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Self/less

Der Fremde in mir. Gott schuf den Menschen. Der Mensch schuf Unsterblichkeit.

USA 2015 | FSK 12


Tarsem Singh


Ben Kingsley, Matthew Goode, Ryan Reynolds, mehr »


Thriller, Science-Fiction

3,7
465 Stimmen

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Erschienen am:21.12.2015

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Handlung von Self/less

Auch immenser Erfolg und Reichtum bieten ihm keine Garantie für ein langes, gesundes Leben: Als der milliardenschwere Unternehmer Damian (Ben Kingsley) erfährt, dass er unheilbar an Krebs erkrankt ist, begibt er sich in die Hände einer geheimen Organisation unter der Leitung von Albright (Matthew Goode). Um seine Lebenszeit zu verlängern, lässt er sein Bewusstsein in einen anderen, jüngeren Körper übertragen. 'Shedding' nennt sich das ebenso geheime wie teure Verfahren. Das Experiment glückt und der wieder junge Damian (Ryan Reynolds) beginnt unter seiner neuen Identität 'Edward' und in einer anderen Stadt, die gewonnene Zeit in vollen Zügen zu genießen. Doch die neue Welt bekommt Risse, als er von wirren Träumen geplagt wird, Erinnerungen an ein Leben, das nicht sein eigenes ist. Als Damian diesen Visionen auf den Grund geht, muss er erneut um sein Leben fürchten, denn Albright und seine Organisation sind nicht bereit, ihr lukratives Geheimnis kampflos aufzugeben...

Nervenzerreißender Thrill in einer schönen neuen Welt: Regisseur Tarsem Singh ('The Cell' 2000, 'The Fall - Im Reich der Fantasie' 2006, 'Krieg der Götter' 2011, 'Spieglein Spieglein' 2012) bringt in diesem visuell beeindruckenden und extrem packenden Sci-Fi-Thriller zwei Superstars des Kinos zusammen auf die große Leinwand: Ryan Reynolds ('Selbst ist die Braut', 'Safe House', 'Green Lantern') und Oscar-Preisträger Ben Kingsley ('Iron Man 3', 'Exodus', 'Gandhi'). Gemeinsam gehen sie auf eine atemberaubende Tour de Force, die den Verstand auf den Kopf stellt. An ihrer Seite Matthew Goode ('Watchmen - Die Wächter', 'The Imitation Game') als skrupelloser Geschäftsmann, Michelle Dockery ('Downton Abbey', 'Non-Stop') als Damians Tochter und Natalie Martinez ('Under the Dome', 'End of Watch') als vermeintlich trauernde Witwe von Edward. 'Self/less - Der Fremde in mir' ist die ebenso provokante wie clevere Dekonstruktion eines klassischen Menschheitstraumes und stellt eine entscheidende moralische Frage: Welchen Preis hat die eigene Unsterblichkeit?

Film Details


Self/less - God created man. Man created immortality.


USA 2015



Thriller, Science-Fiction


Mystery, Krankheit, Experimente



20.08.2015


104 Tausend


Darsteller von Self/less

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am
Ich schwebe zwischen 3 und 4 Sterne. Doch für 4 fehlt mir noch etwas von 3 hebt er ein wenig ab.

Die Idee ist super! Die Umsetzung hier im Film ist ein wenig mager ausgefallen. Zum Teil irrationale Handlungen der Personen und zum Teil künstlich wirkende Dialoge.
Die Technologie zum Umzug des Bewusstseins sowie der Vorgang an sich, wird recht primitiv darstellt und, ist klar, absolute Nebensache - was ich ein bisschen schade finde.

SELF/LESS kann man sich ruhig anschauen, es ist eine leichte Kost, unterhält einfach und bietet einen entspannten Abend. Die Story an sich ist eher märchenhaft und von Anfang zum zum Ende absolut durchschaubar.

am
In face/off wurden die Gesichter getauscht, in self/less gleich das ganze Bewusstsein. Das sind allerdings die einzigen Parallelen zwischen den beiden Filmen mit Schrägstrich im Titel.
Durchaus spannender Thriller mit einem Hauch Sci-Fi. 1.5 bis 2 Sterne Abzug, da das Ende wirklich sowas von abzusehen war und der 30jährige Reynolds-Damian einfach nicht genug wie ein 60jähriger Kingsley-Damian wirkte. Man hat den ganzen Film durch das Gefühl, dass der andere Schauspieler auch einen ganz anderen Charakter darstellt.

am
Man kann sich diesen Film gut anschauen, er ist sehenswert. Die Handlung hätte allerdings spannender sein können, und auch das Ende war leider vorhersehbar. Daher würde ich nur 3,5 Sterne vergeben, wenn ich könnte.
Die Story war recht interessant (Übertragung des Bewusstseins von einem sterbenden Körper in einen gesunden und die Folgen daraus), aber sie bot auch keine überraschenden Momente.
Leicht überdurchschnittliche Unterhaltung.

am
Ich fand den Film absolut sehenswert und ich bin froh, den Punkt KRITIK bei Wikipedia
erst nach dem Film gelesen zu haben, denn die Kritiken fielen ja schlecht aus und der
Film floppte an den Kinokassen.

Ich verlasse mich auf "Eure" Bewertungen und wurde nicht enttäuscht.

Es war ein spannender, actionreicher und ein wenig gefühlvoller Film.

Das Ende konnte man sich in der Tat denken, aber das wertet den Film nicht ab.

am
Ich fand den Film echt sehenswert. Erinnert mich irgendwie an den Film aus den 1980ern "Brain XChange" aus Schweden(?).

am
Ich fand den Film insgesamt besser, als die meisten Kritiken die ich darüber gelesen hatte. So gesehen, war es sogar eine angenehme Überraschung. Trotzdem gibt es aber einige Längen und Logikfehler die man hätte vermeiden können. Kein anspruchsvoller Film, aber sehenswert.

am
Ich kann mich hier eigentlich nur den positiven Kritiken anschließen! Der Film ist recht abwechslungsreich, wenig vorhersehbar und recht unterhaltsam in Sachen Action und Wendungen!

am
wieder ein durch aus überraschender Ryan Reynolds Film! Hab nicht viel im Vorfeld erwartet! Aber hier erwarten einen ein echt guter Unterhaltsam abendfüllernder Film, der wirklich spannend ist, auch wenn die Story nicht wirklich neu erscheint!

am
Enttäuschend, denn da hätte man aus der wirklich interessanten Thematik deutlich mehr machen können, als nur einen Standard-Hollywood-Ballerstreifen. SELF/LESS - DER FREMDE IN MIR kann lediglich im ersten Drittel den Zuschauer richtig packen, während sich der Rest des Films vorhersehbar und bisweilen gar recht banal präsentiert. Regisseur Tarsem Singh hatte in der Vergangenheit mit THE CELL und THE FALL wesentlich interessantere Werke erschaffen, doch SELF/LESS - DER FREMDE IN MIR konnte jenes Niveau nicht mehr halten. 3,20 verborgene Transfer-Sterne im Osten der USA.

am
"Self/Less" ist ein Film mit einer recht interessanten Thematik. Zwar an sich nicht neu, aber er birgt dennoch einige Überraschungen und Wendungen, wodurch sich die Spannung über die Laufzeit gut erhält. Ben Kingsley hat hier nur einen kurzen Auftritt, bevor er an Ryan Reynolds übergibt, der hier eine überraschend gute Leistung hinlegt. Ein paar kritische Töne gegenüber der Wissenschaft fehlen natürlich auch nicht. Die Action ist auch solide inszeniert, allerdings auch eher harmlos(FSK12). Insgesamt ein recht sehenswerter Film, der eine Empfehlung wert ist.
82 %

am
Der reiche Geschäftsmann Damian ist unheilbar an Krebs erkrankt. Ein öminöser Wissenschaftler verpflanzt seine Persönlichkeit in den Körper eines anderen.
Dadurch wird er verwechselt und muss ständig Medikamente nehmen.

Harter Sci-fi-Thriller, der einem Angst und Bange werden lässt, was bald möglich sein könnte!
Wunderschönes Filmende. :-)

am
Brillianter Sci-Fi-Film mit herausragenden Schauspielern, allen voran Ben Kingsley und Ryan Reynolds. Es geht um einen immerwährenden Wunsch der Menschen; ewige Jugend. Was wäre wenn? Wären wir glücklich? In einer Mischung aus Thriller und Sci-Fi ist Selfless bis zum Schluss ein spannender und unterhaltsamer Film. Natürlich gibt es wie in vielen Filmen Zufälle (z. B. das der neue Körper des Hauptdarstellers Kampferfahrung hat) aber ohne die wäre der Film schnell vorbei, daher kann man darüber schon einmal hinwegsehen. Also von mir gibts 5 Sterne.

am
Das Thema ist nicht unbedingt neu,aber spannend und beängstigend.Tolle Darsteller, Ryan Reynolds gibt alles,Ben Kingsleys Auftritt ist mir zu kurz.
Ich ziehe einen Stern ab, da zu viel Familiendrama durch die Handlung zog. Trotz allem viel Spannung, durchaus sehenswert!

am
Das Meiste steht ja schon in einigen Kritiken bzw. muss nicht mehr erläutert werden. Ich selber war angenehm überrascht und schließe mich den positiven Meinungen an. Schauspielerisch Top und die Story hält den Zuschauer bis zum Schluss bei Laune. Von mir 4 Sterne für den gekauften neuen Körper!

am
Der Film hat zwei TOP Schauspieler. Und er ist von Anfang an sehr sehenswert. Was tut man wohl selbst wenn man in der Lage eines so reichen und intelligenten Mannes wäre. Bevor man wirklich stirbt, macht man wohl den selben Schritt wie im Film.
Auch das Ende ist gut, hätte man wohl nicht realistischer darstellen können.

am
Die Story ist weder neu noch anspruchsvoll. Es wurde hier und da ein bisschen geklaut, einiges gut umgesetzt, einiges eher schlecht.
Verlauf und Handlung bieten keine sonderlich überraschenden Momente oder unerwartete Wendungen.
Die Schauspieler bieten eine recht gute Leistung und der Film bleibt einigermaßend spannend.
Sicher kein Highlight, knapp 3 Sterne.
Self/less: 3,7 von 5 Sternen bei 465 Bewertungen und 16 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Self/less aus dem Jahr 2015 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Ben Kingsley von Tarsem Singh. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Self/less; 12; 21.12.2015; 3,7; 465; 0 Minuten; Ben Kingsley, Matthew Goode, Ryan Reynolds, Michelle Dockery, Natalie Martinez, Melora Hardin; Thriller, Science-Fiction;