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3,1
353 Stimmen

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All Is Lost (DVD)
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Erschienen am:21.05.2014
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Handlung von All Is Lost

Mitten auf dem Indischen Ozean. Ein Mann (Robert Redford) wird jäh aus dem Schlaf gerissen, als seine 12 Meter lange Segelyacht einen im offenen Meer treibenden Schiffscontainer rammt. Als danach auch noch sein Navigationsequipment und sein Funkgerät lahmgelegt werden, treibt er unwissentlich mitten in einen gewaltigen Sturm. Der Mann schafft es, das Leck in seinem Boot notdürftig zu flicken, und - dank seiner seemännischen Intuition und einer Stärke, die aus seiner Erfahrung resultiert - gerade so das Unwetter zu überleben. Nur noch mit einem Sextanten und Seekarten ausgerüstet, muss er darauf bauen, von der Strömung in eine der großen Schiffahrtsstrecken getrieben zu werden, wo er vielleicht auf ein passierendes Schiff treffen kann. Aber unter der unerbittlichen Sonne, umkreist von Haien und mit schwindenden Vorräten, sieht sich der sonst so einfallsreiche Seefahrer schon bald Auge In Auge mit seiner eigenen Sterblichkeit...

Geschrieben und inszeniert vom Oscar-nominierten Regisseur und Drehbuchautor J.C. Chandor ('Margin Call - Der große Crash') und vom intensiven Score von Alex Ebert ('Edward Sharpe and the Magnetic Zeros') begleitet, ist 'All Is Lost' eine fesselnde und tief bewegende Verbeugung vor dem Einfallsreichtum und der Belastbarkeit des Menschen.

Film Details


All Is Lost - Never give up.


USA 2013



Drama, Abenteuer


Schiffe, Überleben, Cannes-Filmfestival-Aufführung, Einsamkeit, Segeln



09.01.2014


213 Tausend


Darsteller von All Is Lost

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Magazinartikel zu All Is Lost

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am
Ein verstörender Film: man ist Zeuge, wie der offenbar erfahrene Segler - hervorragend gespielt von Robert Redford - zum weitgehend machtlosen Passagier wird und zum Spielball der Elemente. Das alles, weil er zufällig einen über Bord geratenen Container gerammt hat und sein Boot leck schlägt. So trudelt er in eine Spirale von grösser werdenden Katastrophen, vom Stromausfall bis zum Verlust des Mastes und muss am Ende verletzt in ein Rettungsfloss wechseln. Auch dieses kentert und wiederum nur durch Zufall wird er am Schluss doch noch von einem Schiff gesehen und offenbar im letzten Moment gerettet. Das Mann hatte kurz vorher bereits einen Abschiedsbrief als Flaschenpost abgeschickt und arrangiert sich mit seinem Tod - alle Hoffnung hatte sich verflüchigt.
Der von anderen Kritikern als ahnungslos hingestellte Segler (von der Couch aus redet sich's leicht...) begeistert durch seine Stoität, seinem Überlebenswillen, seeiner unerbittlichen Konsequenz trotz seines hohen Alters und seines Pechs. Der Film leided *absolut* nicht darunter, dass er praktisch dialogfrei ist.
NICHTS für Action-Freaks, die "Mission Impossible" oder "die hard" oder den "Transporter" für Dokumentationen halten.
Merke: das was die Jungs dort machen, geht im echten Leben nicht. Das, was dem angeblich dilettantischen Segler passiert, würden jedoch 99% der siebengescheiten iPhone-Nutzer keine 5 Minuten überleben.
Im echten Leben passieren nämlich derlei Sachen und es fallen Leute von der Trittleiter, schlagen Boote Leck, fallen F1-Weltmeister auf den Kopf und es entwickeln sich ganz normale Situationen zu Katastrophen. Genau das erzählt der Film: aus dem sicher eintönigen Alltag auf See wir durch die Kollision mit dem Container ein Alptraum.
Von mir 4 Sterne, weil mich der Film tief beeindruckt hat, er authentisch wirkt, unaufgeregt Dramatik und Spannung erzeugt und vor allem im Prinzip keinerlei Botschaft hat. Vieleich wirkt er deswegen verstörend auf Manche.

am
Ein Einhandsegler-Kammerspiel auf dem größten Ozean der Welt. Trotz eines absoluten Mangels an Dialogen oder menschlicher Interaktion beobachtet man mit Spannung, wie Robert Redford als Segler all sein Wissen und Können systematisch einsetzt, um der lebensgefährlichen Lage Herr zu werden.
Man leidet fast mit, wenn man beobachtet, wie die unbarmherzige Natur all seine Bemühungen nach kurzer Zeit zunichte macht und der Segler letztlich ohnmächtig auf die Katastrophe zusteuert.

am
Für Robert Redford ist alles verloren.
Was recht harmlos beginnt, wird für den resoluten Seeman schnell zum Überlebenskampf. Redford zieht den Zuschauer mit seiner Mimik und seinen Handlungen mit ins Geschehen. Wörter braucht er dafür nicht (es fallen maximal 20 im gesamten Film). Bis zum Ende entwickelt ALL IS LOST eine fesselnde Brisanz - man leidet mit dem Star bis zur letzten Sekunde mit. Ein nachhaltiges Filmerlebnis!

am
Dieser Film fordert dem Zuschauer, sofern er nicht gerade als Einhandsegler eine Ozeanüberquerung plant, erhebliches Durchhaltevermögen ab. Man beobachtet Robert Redford knapp zwei Stunden dabei, wie er auf einem sinkenden Segelboot beziehungsweise auf einem Rettungsfloß zu überleben versucht. Gesprochen wird so gut wie nichts, mit wem auch. Drei Sterne, weil mit Redford ein überragender Schauspieler die tragende Rolle spielt.

am
Gar nicht so schlecht und zudem überraschend spannend geraten. ALL IS LOST hat zwar das Grundproblem, dass jenes Werk absolut keine tiefere Bedeutung offenbaren kann und mit Ausnahme des Endes auch keine Überraschungen bietet, aber gleichwohl konnte ich als Zuschauer vom Handlungsverlauf gefesselt werden. Obendrein überzeugt Robert Redford vollkommen in seiner Rolle. 3,20 Einhandsegler-Sterne im Indischen Ozean.

am
Also mal ganz ehrlich, das war nix. Da finde ich Cast Away oder Open Water um einiges besser. Hier sind es 100 Minuten Schweigen und meiner Meinung nach kaum Spannung. Kann man getrost auslassen.

am
In diesen Streifen wird uns die Geschichte hauptsächlich visuell erzählt, was gut gelungen ist. Es gibt nur einen Schauspieler und das ist Robert Redfort, der dies auch sehr gut gespielt hat. Ich kann manche Dinge bei der Figur nicht nachvollziehen und es gibt auch einige logische Fehler. Wenn ich das Boot knacksen hören und dies sehr "ungesund" klingt, dann bleibt man nicht so lange auf dem Boot. Des Weiteren ist dies mit dem Container, denn er ist offen, aber er ist nicht gesunken. Wo ist die Logik? Des Weiteren sind mir die Regentropfen aufgefallen, denn bei der ein und der selben Kameraeinstellung fallen diese mal Diagonal, was richtig ist und mal Senkrecht, was bei den Sturm unlogisch ist. Bei einer anderen Kameraeinstellung hat dies wieder Sinn gemacht. Es gibt noch ein paar andere Dinge, die keinen Sinn gemacht haben, aber das würde zu Weit führen. Was ich mir gewünscht hätte, dass man den Zuschauer ein bisschen mehr aus dem Off erklärt hätte, was die Gedanken sind, denn alles kann man visuell nicht auf dem Bildschirm bringen.

Es ist ein Experiment, was an sich nicht schlecht ist, aber es fehlt mir der Biss. Man sollte sich den Film einmal angeschaut haben, um sich seine eigene Meinung bilden zu können.

am
Gelungenes Kammerspiel mit einem glaubwürdig der Natur - so gut es eben geht - trotzenden Robert Redford. Besonders gut gefiel mir die Distanz zu den üblichen Survivor-Klischees und das mehrdeutige Ende (ich glaub ja nicht, dass er wirklich vom Rettungsboot...). ds

am
Ich bin wirklich schockiert das es tatsächlich einen Film geben kann der mich beim anschauen aufregt.
Und ich meine nicht aufregen im positiven Sinn ;)

Es liegt nicht an der Machart oder an Robert Redford es liegt an dem Charakter den Robert verkörpert. Der werte Herr ist total unvorbereitet und planlos (Jahrelange Segler jaja...).

Ständig macht er Dummheitsfehler und absolut lächerliche Aktionen bei denen man wirklich schon schreiend aufspringen will was er jetzt wieder für einen Müll fabriziert.

Oh ja wir sind in einem schweren Sturm mein Boot wird mehrmals durch hohe Wellen umgeschmissen gehen wir doch einfach mal an Deck und schauen uns das ganze Live und in Farbe an.

Mein Boot ist schon voller Wasser das mir bis zur Brust reicht und die Geräusche verraten mir das es gleich absaufen wird aber hey! Rasieren wir uns erst einmal.

Nein das ist keine Übertreibung der Film ist voll mit solch einem Quatsch.
Ebenfalls ist nichts für einen Notfall vorbereitet und erst wenn nur noch eine Planke auf dem Wasser treibt beginnt der Herr mal alles Wichtige für eine Flucht vom sinkenden Schiff zu packen.

Und das ist nur ein winzig kleiner teil der Sachen die einem beim anschauen wirklich nur noch aufregen wenn eine idiotische Aktion nach der anderen kommt und er Jahrelanger Segler sein will.

Jeder der diesen Film sehen möchte sollte wirklich starke Nerven mitbringen denn sie werden bis aufs äußerste strapaziert.

3 andere Personen haben den Film mit mir angeschaut und sich ebenfalls einfach nur über die gnadenlose Inkompetenz aufgeregt.

am
Sitze gerade fassungslos vor dem Abspann und frage mich: das wars? Zum Teil sind die Bildschnitte so unlogisch zusammen gefügt, das es schon Spaß macht auf Ungereimtheiten zu achten. Robert wird über Bord geworfen um kurz danach wieder ganz trocken unter Deck zu sitzen. Auch heilt eine der Kopfplatzwunden überraschend schnell ab. Vielleicht vergessen nach zuschminken. Naja das gute ist das Robert für diesen Film nur gefühlte 3 Sätze lernen musste. Wenn man dem Film etwas positives abgewinnen möchte, dann das es schon hohe Schauspielkunst ist. Robert bringt seine Ängste, Sorgen und Hoffnungen verständlich rüber. Ich bin froh den Film nicht im Kino gesehen zu haben. Wäre das Geld nicht Wert gewesen. Schade

am
Ganz gute "One Man Show".

Allerdings besteht der Film nur daraus Robert Redford 106 Minuten dabei zuzusehen, wie er auf dem Meer ums überleben kämpft...

Wer also die Machart von "2001 Odysee im Weltraum" ok findet, wird auch hier fündig, wer nicht sollte einen Bogen um den Streifen machen.

Gute 3 Sterne.

am
Selten einen so schlechten Film gesehen! Die Dialoge sind grandios: Sch..., F... und das im gesamten Film 6x. Aus Langeweile habe ich mitgezählt.

am
Spannend war der Film aber teilweise auch recht langatmig. Robert Redford spielt hervorragend und man leidet wirklich mit ihm mit. Toll auch welche Ideen er zutage fördert um zu überleben. Ich glaube ich hätte es nicht so lange ausgehalten.
Dennoch ist es ein Film bei dem ich sage: Einmal anschauen reicht. Ich gebe ihm 3 Sterne.

am
Wow... The best Movie, unter den wenigen Wortkargen Filmen, die es überhaupt auf dem Markt gibt und gab. So kommt dieser Film, glaube schmunzelnd, mit einem einzigen Wort aus lach, was ich nicht weiter kommentieren möchte.
Nein - klasse Redford Robert, der es tatsächlich schafft, einen von Anfang, bis kontinuierlich zum Fine des Filmes zu fesseln, und interessant zu halten.
Auch kann dieser Film abenteuerlich mit schönen Momenten, wie Bilder aufwarten.
Es muss auch für das Kamerateam eine beeindruckend tolle Erfahrung gewesen sin.
Angesichts der Fakten, verdient der Film Gute 4 - 5 Sterne, mit der Empfehlung sich selbst für einen Moment lang treiben zu lassen.

am
Hundert Minuten Robert Redford - und nur Robert Redford, der kaum was sagt, auf einem Segelboot. In Seenot. Wie klingt das? Vielleicht komisch. Aber es ist grandios. Und kann so wohl nur von einem richtig guten Schauspieler realisiert werden.

Redford spielt einen erfahrenen Segler, der im Indischen Ozean in immer neue Gefahren gerät. Sein Boot wird zerstört, genauso wie seine Ausrüstung, seine Hoffnung jedoch nicht. Und genau da liegt die Botschaft des Films: Wer nciht mehr hofft, der stirbt.

Es ist immer wieder ein Geschenk, diesen wunderbaren Schauspieler zu erleben, der sich nicht nur für seine Gage, sondern auch für den Nachwuchs und die Probleme dieser Welt ernsthaft interessiert.

am
Sorry, aber das war nix. Hab den Film im Schnelldurchlauf geschaut und an "scheinbar" spannenden Stellen auf play geschaltet. An Langeweile kaum zu überbieten und für mich die reine Zeitverschwendung. Schade.

am
Seltsamer Film, wird so gut wie nichts gesprochen, plätschert so dahin. Ein Must für Segler. Robert Redford überzeugt in seiner Rolle

am
Der Film wirkt größtenteils so spannend wie eine Dokumentation über das Segeln auf Discovery Channel.
All Is Lost: 3,1 von 5 Sternen bei 353 Bewertungen und 18 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: All Is Lost aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Robert Redford von J.C. Chandor. Film-Material © SquareOne.
All Is Lost; 12; 21.05.2014; 3,1; 353; 0 Minuten; Robert Redford; Drama, Abenteuer;