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Erschienen am:02.05.2013
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Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hörfilmfassung für Blinde, Interviews, Filmpremiere, Trailer
Erschienen am:02.05.2013
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Handlung von Die Wand

Martina Gedeck brilliert in der Verfilmung eines der berühmtesten Romane der deutsch-sprachigen Literatur: Eine Frau (Martina Gedeck) schreibt in einer Jagdhütte ihre Geschichte auf, um sich nicht in Einsamkeit zu verlieren. Mit einem befreundeten Ehepaar und deren Hund ist sie vor über zwei Jahren in die Berge Österreichs gefahren. Ein Wochenendausflug. Als das Ehepaar am ersten Abend von einem Besuch im Dorf nicht zurückkehrt, macht die Frau sich auf die Suche. Mitten in der Natur stößt sie gegen eine unsichtbare Wand, eine unerklärliche Grenze, die sie vom Rest der Welt trennt. Die Frau ist auf sich selbst gestellt. Irgendwie muss sie überleben und sich mit ihren Ängsten aussöhnen, die sie immer wieder zu überwältigen drohen. Abgeschnitten vom Rest der Welt wird sie vor die unausweichlichen Grundfragen des Lebens gestellt...

Welches innere und äußere Abenteuer muss eine Frau bestehen, die von der Welt abgeschnitten alleine in den Bergen überlebt? Die vielfach ausgezeichnete deutsche Schauspielerin Martina Gedeck ('Bella Martha', 'Das Leben der Anderen', 'Der Baader Meinhof Komplex') brilliert in 'Die Wand' in einer außergewöhnlich intensiven Rolle inmitten einer unbeugsamen Natur. Der Film beruht auf dem gleichnamigen literarischen Meisterwerk von Marlen Haushofer, das in 19 Sprachen übersetzt wurde und eines der 50 Lieblingsbücher der Deutschen und Österreicher ist. Drehbuchautor und Regisseur Julian Roman Pölsler hat den Roman für die große Leinwand inszeniert. Gedreht wurde im Raum Gosau am Dachstein im Oberösterreichischen Salzkammergut in verschiedenen zeitlichen Blöcken zu allen Jahreszeiten ab Februar 2010 bis Januar 2011 an insgesamt 63 Drehtagen.

Film Details


Die Wand / The Wall


Deutschland, Österreich 2012



Deutscher Film, Drama


Literaturverfilmungen, Berlinale-Filmfestival-Aufführung, Mystery, Bauernhof/Farm, Einsamkeit, Deutscher-Filmpreis-nominiert, Jagd, Hunde



11.10.2012


377 Tausend


Darsteller von Die Wand

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Bilder von Die Wand

Szenenbilder

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am
Ein Film der nahe geht - wie gut muss erst der Roman sein. Nachdenklich - Berührend falls man sich damit beschäftigt. Warnung: Nichts für die Popcorn Generation - hier werden keine Köpfe weggeblasen oder Autos zertrümmert.

am
Dieser Film hat mich noch Tage danach beschäftigt. Er berührt zutiefst die Seele, eine erstickende, beänstigende Beklemmung macht sich breit. Hier ist man einfach gezwungen über sein eigenes Leben nachzudenken.

am
Stiller Thriller
Nach den ersten 10 Minuten hätte ich beinahe abgeschaltet "Schon wieder so ein Pseudo-Tiefgang-Psycho-Scheiß in Kammerspiel-Manier" ... dachte ich. Doch meine Neugier ließ mich standhalten und ich wurde belohnt. Wie verhält sich ein Mensch in einer solchen Extrem-Situation? Wie bewältigt eine kultivierte Dame der besseren Gesellschaft ein Leben in völliger Einsamkeit und mit ungewohnter harter körperlicher Arbeit - ein paar Haustiere als einzige Freunde und Ansprechpartner? Der Film hat mich in seinen Bann gezogen. Obgleich nur in wenigen Szenen etwas "passiert" ist, baut der Film eine unheimliche Spannung auf. Als er mit dem letzten Fitzelchen Papier, auf das sie ihr Tagebuch schreiben konnte, endet, ließ er mich in völliger Rat- und Sprachlosigkeit zurück. Ich wollte nur eines wissen: wie, verdammt noch Mal, geht's weiter ?! Das WAR Tiegang - Tiefgang der Extraklasse !!!

am
Ich sags gleich: Mich hat der Film begeistert, da können manche meiner Vorkritiker rumnörgeln so viel sie wollen! Ich war von der Bild- und Tonsprache sogar derart beeindruckt, dass ich mir "Die Wand" gleich zweimal ansehen musste.
Vielleich sollte ich ein klitzekleines Detail noch ergänzend hinzufügen: Ich habe das Buch nicht gelesen. Und wahrscheinlich liegt genau hier der Hund begraben (wie so oft bei Literaturverfilmungen)...
"Die Wand" ist ein gelungenes Stück Filmkunst, mit traumhaft schönen Bildern, einer durchdachten Klangkulisse (unbedingt das Interview mit Regisseur Pölsler ansehen) und einer (gewohnt) souverän agierenden Martina Gedeck. Auch die optische und akustische (!) Darstellung der Wand an sich ist ein kleines Highlight.
Zuletzt noch eine kleine Warnung an das Mainstreampublikum: "Die Wand" ist der Gattung "Kunstfilm" zuzuordnen und man muss darüber hinaus bereit sein, sich auf die äußerst langsame Gangart des Streifens einzulassen, andernfalls wird man den Film nach 10-15 Minuten abbrechen und wütende/schlechte Kritiken darüber schreiben ;) ds

am
Ich bin enorm beeindruckt diese nicht ganz einfache "Buchgeschichte" im Film umgesetzt zu sehen. Martina Gedecke spielt hervoragend ich finde fast, diese
Rolle ist für sie gemacht.
Was mir auch wirklich unter die Haut ging war, ein Hauch davon zu spüren, wenn man von dem Rest der Welt abgeschnitten wäre und das Wort "Alleine" hat bei mir
Gänsehaut ausgelöst.
Tief bewegt und etwas traurig hinterläßt dieser Film Spuren.

am
Man muss eines vorweg sagen: Wer auf Action mit brennenden Autos und/oder Geballer steht, für den wird dieser Film absolut nix sein.
Wer jedoch Filme mag, über die man etwas nachdenken muss und dessen Botschaft man erkunden muss, dem wird dieser Film auch gefallen.

Auch wenn im Film eigentlich nicht viel passiert, so passiert doch sehr viel. Man muss diesen Filmer tiefer sehen, hinterfragen und im Endeffekt auch auf sein eigenes Leben beziehen. Sind wir nicht alle frei, aber dennoch begrenzt?!
Wenn man genau hinhört, was die Darstellerin in ihrem Rückblick erzählt und wie sich ihr Verhältnis zur Natur, bzw. zu den Tieren entwickelt, so kann man doch eine Geschichte entdecken, die jedoch so geheimnisvoll ist wie das Leben an sich.

Ich kann diesen Film nur empfehlen, auch wenn er mit seiner ruhigen Art in der heutigen Generation wahrscheinlich wenig Anhänger findet.

am
Wer mit "The Tree of Life (Brad Pit)" etwas anfangen konnte, diesem wird auch die Literaturverfilmung "Die Wand" interessieren.

Es handelt sich hier um ein nahezu Einpersonenstück. Martina Gedeck, eine unserer besten deutschen Schauspielerinnen, brilliert in Ihrer Rolle als unfreiwillige Einsiedlerin, umgeben von ein paar wenigen Tieren, konfrontiert mit der Wildnis der österreichischen Gebirgslandschaft und sich selbst.

Der Film ist seeeeeehr ruhig, beinahe meditativ. Der Ein oder Andere mag die Stimmung des Films auch als sehr bedrückend empfinden, wird die Protagonistin doch auf das Wesentliche, das Ursprüngliche reduziert, ja quasi in die Lebensweise der Bergbauern vor mehr als Hundert Jahren zurückkatapultiert.

Zuschauen, entspannen (?), nachdenken...

3,5 Sterne

am
Da ich das Buch gelesen habe, hatte ich natürlich entsprechende Erwartungen. Die schauspielerische Leistung war schon beeindruckend, aber mich hat schon gestört, dass es nicht gespielt sondern vorgelesen wurde. Die langen musikalischen Einlagen haben den deprimierten Eindruck verstärkt.

am
Ein Film der mit leisen Tönen und große Action auskommt und doch einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Man ist gefesselt von dem bestehenden Mysterium in Zusammenhang mit einer einmaligen Naturkulisse. Schade nur, dass es keine Auflösung des Rätsels gab oder war es doch nur ein Traum. Dann hätte ich vielleicht 5 statt 4 Sterne vergeben.

am
Hmm...?
Irgendwie stimmt da hinten und vorne nichts. Obwohl wahrscheinlich selbst die Idee nicht irgendwie das originellste ist, hätte man doch so viel mehr aus dem Thema rausholen können. Meine Kritik gilt jetzt weniger dem Film als dem Buch, oder der Idee des Buches (Filmes). Man hätte lieber von der Verfilmung des Buches die Finger weglassen sollen. Irgenwie ärgert man sich, wenn die Hauptdarstellerin durch die (ihre eigene?) Welt stiefelt und eigentlich nichts unternimmt um da wieder raus zu kommen. Anscheinend geht es ihr ganz gut und kommt mit den paar Sachen aus die sie hat. (Kartoffeln! ok, und sonst? Ja da gibt es noch die Kuh) Man versteht überhaupt nicht, in welche Richtung der Film eigentlich gehen soll. Überlebensfilm-Nein, nicht wirklich, da giäbe es doch 100 andere, die wesentlich besser das Thema aufgreifen. Symbolisch für das Verschließen vor der Welt? Warum wieso? Auch da bekommt man keinerlei Hinweise.
Naja.....

am
Absolut nicht mein Fall. Langatmig und langweilig! Allerdings ist die Kulisse sehr schön. Daher der zweite Stern ..!

am
Das Gegenteil von Gut ist gut gemeint. Eines der intensivsten Bücher wurde hier zu einem der langatmigsten Filme verwurstet. Das konnte auch eine so hochgradige Schauspielerin nicht mehr reissen.

am
Die Off-Erzählerin = Hautfigur schreibt, (nach)erzählt und spielt die Geschichte. Warum? Weil das Alles ursprünglich ein Roman war, der leider auf die Leinwand gebracht werden mußte. Warum? Weiss ich nicht! DIE WAND als Film ist ein Hörbuch mit Bildern geworden. Zugegeben die Bilder, wenn sie denn Landschaftsaufnahmen zeigen, sind toll, ansonsten ist wenig toll an diesem Streifen. Zugegeben Martina Gedeck ist eine tolle Schauspielerin, aber diese Rolle, hätten auch 1000 andere tolle Darstellerinnen perfekt umsetzen können, da weder Monologe noch Dialoge im Film vorkommen. DIE WAND als Roman von Marlen Haushofer entstand bereits 1963 und ist sicherlich beachtenswert, auch wenn dieser von seiner Idee her nicht per se als innovativ zu bezeichnen ist, da die SciFi auch schon vorher das Kuppel-Dings kannte, überdies habe ich die Kuppel in diesem Film eh nur als kognitive Matapher der Hauptfigur wahrgenommen. Wer einen sehr ruhigen nachdenklichen Durchschnittfilm sehen möchte, der greift zu DIE WAND. Wer eine unruhige actionreiche Durchschnittserie sehen möchte, der greift zu UNDER THE DOME. Ansonsten gilt diesmal (ausnahmsweise) in beiden Fällen: Lieber lesen als schauen. Für die weder gelungene noch misslungene Verfilmung DIE WAND gibt es 3,10 Alm-Sterne in Österreich.

am
Wirklich schön gemachter Film, spannend und toll zum Zugucken. Das wären 4 Sterne.
Aber mit Filmen und auch Büchern dieser Art können _wir persönlich_ nichts anfangen:
- Mysteriöser Plot, aber ohne Erklärung (auch völlig ohne Andeutung), also "einfach so", nach dem Motto: Denkt euch doch selbst, was ihr wollt.
- Fast nur "innere Monologe" anstatt filmischer Umsetzung (klar, ist schwierig, vermutlich deshalb galt das Buch ja lange als unverfilmbar).
Deshalb nur 2 Sterne.
Durchschnitt aus beiden Bewertungen: 3 Sterne.

am
Ich muß und kann die Menschheit und die üblen Kritiken die hier niedergeschrieben werden nicht begreifen. Nach dem großartigen Buch ist hier eine Verfilmung gelungen, die anspruchvolles Kino in allerbester Manier zeigt. Und für alle Kritiker: Ihr hättet den Film wahrscheinlich lieber mit Brad Pitt als Förster in einer Tarantino- (den ich liebe) Verfilmung gesehen, dann noch die Schollie nackt, wie sie sich im Regen gegen die unsichtbare (Glas) Wand presst und wie er dann alleine die Wand durchknabbert, aus Wurzeln einen Zaubertrank kocht, die erstarrten Menschen draußen wieder belebt um dann gegen Wolpertinger aus dem All kämpft?!

am
Sehe den Film als "Alpen-Mistery" ... gesehen... und "abgehakt"...

Man hat keine Ahnung den ganzen Film über, um was es genau geht.. Träumt sie es? ist sie eine "Irre" ? Ihr Verhalten ist teilweise unrealistisch und weltfremd... und das Ende... ist dem Zuseher überlassen...
Mir hat danach die Zeit leid getan, die ich mit dem Film verschwendet habe.
Beachtenwert aber die schauspielerische Höchstleistung von Maria Gedeck.

am
Wieder auf andere Meinungen reingefallen!
Der Film ist la...ng...we....lig.......
Plötzlich eine Wand, dann eine Kuh zwei Katzen und ein Stier.
Zwischendurch wunderschöne Landschaftsaufnahmen, dafür 2 Punkte.
Das Ende: Ein Mann erschlägt Stier und Hund, die Frau erschiesst den Mann!
Das wars!!!
Kein Sinn, keine Aufklärung.....der Film ist was für IRRE!!!

am
Die Wand...Ich möchte am liebsten vor die Selbige laufen um diesen
Schrott wieder zu vergessen.
Dieser Film erinnert mich eher an eine Staffel Big Brother,in dem nur
noch der Sieger übrig ist.
Sie geht in den Wald,sie macht sich Essen,sie geht aufs Klo und dann geht
sie schlafen,dann geht sie wieder in den Wald und tifft ein paar Tiere und
dann wieder Heim um Essen zu machen,aufs Klo und wieder schlafen usw.
Habe bis zum Schluss durchgehalten um zu erfahren was es mit der Wand nun
aufsich hat...aber NICHTS!!!
Ich kann mich hier nur "Voice" anschliessen der Film ist was für Irre.
Die Wand: 3,2 von 5 Sternen bei 161 Bewertungen und 18 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Die Wand aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Deutscher Film mit Martina Gedeck von Julian Pölsler. Film-Material © Arthaus.
Die Wand; 12; 02.05.2013; 3,2; 161; 0 Minuten; Martina Gedeck, Wolfgang M. Bauer, Ulrike Beimpold, Hans-Michael Rehberg, Julia Gschnitzer, Karlheinz Hackl; Deutscher Film, Drama;