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Der letzte Exorzismus

Glaube an Ihn.

USA 2010 | FSK 18


Daniel Stamm


Patrick Fabian, Sofia Hujabre, Elton LeBlanc, mehr »


Horror, 18+ Spielfilm

2,5
266 Stimmen

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Der letzte Exorzismus (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 83 Minuten
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Interviews, Making Of
Erschienen am:08.02.2011

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FSK 18
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Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
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Erschienen am:08.02.2011
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Handlung von Der letzte Exorzismus

Der weit gereiste Prediger Cotton Marcus (Patrick Fabian) wird von Schuldgefühlen geplagt. Seine Teufelsaustreibungen sind reine Illusion, doch seine bibeltreuen Anhänger glauben an ihn und zahlen gut für seine Arbeit. Bei einem letzten Exorzismus will er den Schwindel durch ein Fernsehteam aufdecken lassen. Die Mission führt sie in den Süden der USA, wo die Farmerstochter Nell vom Teufel besessen zu sein scheint. Die Show beginnt, doch nicht wie Marcus geplant hatte. Eine dunkle Macht offenbart sich Marcus und dem Team und ihm muss schnell etwas einfallen, um Nell, sein Team und sich selbst vor diesem Dämon zu retten...

Film Details


The Last Exorcism - Believe In Him.


USA 2010



Horror, 18+ Spielfilm


Okkultismus, Glaube / Religion, Pseudo-Doku / Scripted-Reality, Teufel, Satanismus



30.09.2010


100 Tausend



Der letzte Exorzismus

Der letzte Exorzismus
Der letzte Exorzismus 2 - The Next Chapter

Darsteller von Der letzte Exorzismus

Trailer zu Der letzte Exorzismus

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am
Aus einem "betrügerischen" Exorzismus gegen Geld wird plötzlich ernst...
Wer sich nicht am Doku-Stil á la "Blair Witch" oder "Paranormal Activity" stört, wird hier gut unterhalten.

am
Der Regisseur Daniel Stamm ging früher auf das Heidberg-Gymnasium zur Schule, das direkt bei mir hinterm Haus in Hamburg-Langenhorn liegt. Ich bemühe mich dennoch, eine unvoreingenommene Kritik zu seinem Debütfilm "Der letzte Exorzismus" zu schreiben ;)

Um es kurz zu machen: das ist einer der besten "Gruseler" im klassischen Sinne, den ich seit langem gesehen habe! Das Augenmerk liegt auf der Entwicklung der im Film agierenden Figuren. Der Dokustil erzeugt eine unheimliche Nähe zum Gezeigten. Die Wendungen der Geschichte sind mal wirklich überraschend und das offen gehaltene Ende lässt genug Raum für Spekulationen. Sehr gelungen finde ich auch die intelligent in die Story eingewobenen Fragen rund um Religion, religiösen Wahn und Wissenschaft.

Wer mit "Paranormal Activity" was anfangen konnte, der wird auch diesen von Eli Roth produzierten Film richtig gut finden.

Übrigens: Die FSK 18 Einstufung ist auf einen auf der DVD enthaltenen Trailer zurückzuführen. Der Film selbt hat eine Freigabe ab 16 und kommt ohne große Blut- oder Gewaltszenen aus. Hier wird die Spannung sehr effektiv auf rein psychologischer Ebene erzeugt.

Wer hätte gedacht, dass Hamburgs Norden so talentierte Filmemacher hervorbringt!? Chapeau!

am
Leider ein Dokumentarfilm und kein richtiger Horrorschocker. Gut finde ich die Aufklärung in diesem Film: Das Kruzifix, das raucht auf Knopfdruck. Die dämonischen Stimmen auf Band usw.. Hier wird das erstemal ein Ritual entzaubert. Bei allen anderen Filmen, z. B. Der Exorzist, ist zwar schockierend aber unglaubwürdig.

am
Anfangs muss man sich erst einmal wieder an die Wackelkamera gewöhnen, damit man den "Charme" einer Doku erfährt. Die etwas länger geratene Einführung der Charaktere ist sicherlich nicht überflüssig, um einen Bezug zum Zuschauer herzustellen. Insbesondere hilft Sie aber, das spätere Dilemma des charismatischen Möchtegern-TV-Predigers Cotton aufzuzeigen. Der hat sich mittlerweile darauf spezialisiert mit etwas Budenzauber fingierte Teufelsaustreibungen vorzunehmen, um so seinen Lebenunterhalt zu verdienen. Doch diesmal -in Begleitung eines Kamerateams - gerät ein Hilferuf aus dem Hinterland der Südstaaten zu ihm, in dem die grenzdebile, blutschandeverdächtige und weltfremde Nell geistliche Hilfe benötigt. Ohne zu viel zu verraten wird der übliche Budenzauber von Prediger Cotton nicht ausreichen, das überzeugend gespielte Problem von Nell zu lösen...
Insgesamt bewegt sich die schauspielerische Leistung auf erfreulich hohem Niveau. Die Story etwickelt sich kontinuierlich und verrät immer so viel, dass man nur ahnen kann, was hier wirklich vorgeht. Dies könnte auch gleichzeitig ein wesentlicher Nachteil des Films sein: Nur einmal gibt es wirklich eine echte Begegnung mit dem Bösen, die bildlich mit Nell in Szene gesetzt wurde. Spannung kommt also dann auf, wenn man mit Filmen wie Blair Witch oder Paranormal Activity etwas anfangen konnte. Splatter oder Verstümmelungsszenen fehlen weitestgehendst ebenso wie blasphemische Abhandlungen.
Der Film funktioniert gut bis zum für mich sehr übereiltem und fast banalem Ende. Das allerdings ist weder filmisch noch storymäßig ein Highlight. Zudem entäuscht, daß die Prophezeihungen von Nell, die sie Anfangs in Zeichnungen darstellt, so nicht "abgearbeitet" werden. Der Film stellt sich m.E. selbst ein Bein damit, konsequent eine 1-Kamera-Doku sein zu wollen. Damit beraubt er sich fast zwangsläufig der Möglichkeit, der Story am Schluss mehr Vielfältigkeit einzuhauchen und vielleicht ein sukzessives Aussterben der Protagonisten á la "Freitag der 13" gemäß den Prophezeihungen zu inszenieren. Zurück blieb bei mir das Gefühl "Wie - das war's jetzt?". Sicherlich nicht optimal, um den Film anderen nachhaltig weiter zu empfehlen. Für Freunde des Genres sicherlich eine aktuelle Empfehlung.

am
Die bisherigen Exorzismus-Fime haben mir besser gefallen, obwohl sie erheblich "langatmiger" waren als dieser Teil.
Dieser Teil langweilt zwar in den ersten 20 Minuten, dafür wird der Zuschauer aber im Laufe des Filmes DEUTLICH entschädigt!
Am Anfang glaubt nicht mal der Reverend an den Dämon, doch das ändert sich mit der Zeit ...

Für Fans dieser Reihe und der Omen-Reihe auf jeden Fall empfehlenswert!!!

am
Die Story ist schon recht interessant und auch ganz gut umgesetzt, doch leider stört die Wackelkamera ein wenig. Man will damit zwar auf Realismus setzen, aber irgendwann nervt das Gehampel des Kameramanns und das ständige Gewackel einen doch erheblich.
Die Darsteller sind gänzlich unbekannt, spielen aber dennoch richtig gut und verleihen dem Film so Authenzität.
Durch die Story, die eigentlich die Exorzismus-Fälle als Schwindel aufdecken möchte, dann aber Zeuge eines übernatürlichen Phänomens wird, hebt sich deutlich von den anderen auf Doku getrimmten Exorzismus-Filmen ab. Leider kann die Spannung nicht immer gehalten werden, jedoch gibt es ein paar ganz gute und spannende Momente.
Ich vergebe dem Film 3,3 Sterne.

am
Schlechte Kamera, schlechte Story. Einer der wenigen File die ich nach 15 min. ausgeschaltet habe. Besonders die Kameraführung mit dem ewigen Gewackel, ist nicht zu ertragen.

am
Ich muss mich da bei den Kritiken der goldenen Mitte anschließen.
Überwältigend oder gar 5 Sterne als Höchstbewertung halte ich für drastisch übertrieben. Der Film hat seine guten Seiten und seine schlechten.

Angefangen bei der Wackelkamera, die bis 20 Min vor Schluß sehr dezent eingesetzt wurde und sogar auf der Leinwand mit Beamer keine Kopfschmerzen erzeugt. Dann aber wird es extrem anstrengend und man sollte besser auf ein kleineres Format umschalten.
Die Schauspieler agieren durchaus überzeugend, die Story und der Erzählstil sind fesselnd.
Logisch betrachtet macht für mich der Schluss allerdings überhaupt keinen Sinn, glaube hier sollte auch keine Aufklärung statt finden, sondern der Zuschauer grübelnd zurück gelassen werden. Das ist nicht so interessant gelungen, sondern wirkt auf mich eher unausgegoren...

am
Ich habe hier zwei Problemfragen:
1. Ist das wirklich ein Horror? Ich hätte eher auf Psychodrama getippt.
2. Wie kommt man hier zu FSK18? Nicht mal annähert, erkenne ich Scenen die definitiv ab 18 wären.

Kurz gesagt, in Wirklichkeit gibt es keine Schockmomente und auch keine paranormale Handlungen. Das Thema um die Religion und Aufklärung ist zwar ganz nett, aber genau das gleich einer eher Doku. Zwar "The Blairwitch Project", tut das auch (Dokuart, Wackelkamera etc.), dennoch ist er viel spannender, und unheimlicher.

Der letzte Exorzismus, ist eher ruhig gestrickt und große und unerwartete Wendungen gibt es eigentlich nicht. Recht langatmig, mit der Erwartung wann geht es richtig los. Die ersten 50min ist eine lange Story, bei der im Kino schon einschlafen droht. Danach wird es ein wenig spannender.

Horrorqualität: 10%

Fazit: Aus meine Sicht kein richtiger Horror, kein Ding für richtige Horror-Schocker-Fans, und grundsätzlich verzichtbar.

am
Ich fand den Film im Aufbau sehr schlüssig,auch die etwas längere Zeit um den Pastor vorzustellen hat nicht gestört.
Das mit der Handkamera ist zwar nicht neu aber passt gut zu dem Film.
Und mit dem Ende hätte ich niemals gerechnet,und wenn mich jemand überrascht kriegt er von mir eine gute Bewertung

am
Etwas langatmig, es fängt sehr spät an interessant zu werden und auch wenig Effekte. Schade, der Film hätte weiter ausgebaut werden können.

am
oh je was war das denn? kamera erinnert an blairwitch.der schluß war voll bescheuert.wirklich muß man nicht anschaun

am
Meiner Meinung nach Ein Film, der ein Horrofilm werden wollte und kläglich daran scheiterte.
Die ersten 25-30 Minuten waren recht langweilig, da es hier nur um die Geschichte des Pastors ging, man Ihn begleitet zu seinem letzten Fall, er erzählt aus der Vergangenheit, was er denkt und was er tut etc.
Ab dem Zeitpunkt, wo er dort ankommt, wird versucht, eine Art Grundangst darzustellen, die aber nicht wirklich aufkommt. Ab und an hört man "gruselig" Stimmen oder Geräusche, aber man kommt nicht auf den Punkt.
Das Ende des Filmes war für mich sehr verwirrend, kann Ihn mir nur so erklären, dass auf biegen und brechen eine Fortsetzung geplant war.

Die Kameraführung durch die Handkamera finde ich recht interessant, die Schauspieler waren aus meiner sicht mittelmaß, aber unter einem Horrorfilm stelle ich mir gruseln vor, gespanntes warten auf Szenen, die einem Horrofilm gerecht werden. Diese sind nicht vorhanden.

am
ich kann mich beiden bewertungen keineswegs anschliessen. für mich handelt es sich schlicht weg um ein low buget film. (billig gemacht. ständig habe ich gedacht das jetzt die spannenden stellen folgen, doch der film war langweilig von vorn bis hinten. auch mein mann fand den film eher zum einschlafen. was hier ab 18 sein soll ist mir schleierhaft. ich bin nicht der mensch der auf gemetzel oder harte gewalt steht, aber hier war nichts wirklich gut. die szenen waren so einfach gehalten, das man keinen glauben an bessenheit finden konnte. die verbiegungen kennt jeder aus den zirkus. langweiliger geht es wirklich nicht. wir mögen auch gerne filme die zum nachdenken anregen oder bei dem eine gute handlung zu grunde liegt. aber hier war keine spur davon zu merken. ich weiss nicht wie man da 5 sterne geben kann. für was????

am
WAS WILL MAN MEHR??

Also ich fand die Idee und Umsetzung echt gut gemacht.
Das ist halt nicht so dieser typische Anfang: Priester geht zu Besessenen und gleich vollgas, sondern halt mal ein anderer Aufbau(will nicht zu viel verraten)
Das Ende ist nichts Besonderes, aber das macht ja nicht gleich nen ganzen Film schlecht.
Ich finde, das ist bis jetzt einer der besten Exorzismus-Filme die ich gesehen habe(und ich habe ne Menge gesehen).

Eigentlich hätte ich 4* gegeben, aber ich musste 5* geben um den Durchschnitt etwas zu heben, denn so einen schlechten Durchschnitt hat der Film nicht verdient.

am
Ich muss sagen, von Prinzip her, stehe ich auf solche Horrofilme, die nicht nur mit einer riesigen Menge an Kunstblut daher kommen um damit eine Story voranzutreiben!
Will heißen, ich steh mehr auf die Gruselfilme, wo man auch ohne Blut ne top Handlung hinbekommt!
Aber bei diesem film, muss ich sagen schlecht umgesetzt! Ich habe mir vor einer Weile mal den Originalen Exorzisten angesehen, weil mir alle gesagt haben, der ist echt gruselig und unheimlich! Und da hatten sie recht!

Aber diese Abhandlung davon ist wirklich nur ein billiger Abklatsch, da hat der Trailer mal wieder mehr versprochen!

Obwohl die Story für nen guten Horrorfilm eigentlich gegeben war, aber es ist eben immer eine Sache was man daraus macht!

Und das Ende kam mir irgendwie bekannt vor, ich weiß nicht! Da gab's doch mal nen Film über so ne Hexe, Ende der 90iger! Wie hieß der gleich!
Ja genau, Blairwitch Projekt! Exakt das selbe Ende, nur das man hier weiß, warum der Typ umgefallen ist!

Mehr will ich hier aber nicht verraten, vielleicht gibt es doch noch welche die sich den Film anschauen wollen!

am
Hmmm, fing mit langweiligen Dialogen an, dann passierte auch mal ein wenig aber ab 18 ????Ich weiß nicht warum. Der Film war nicht ganz schlecht aber man hat auch nicht viel verpasst wenn man ihn nicht sieht

am
Ne, also das war für mich gar nichts. Ne bessere Doku mit schwachsinnigem Inhalt. Sorry, also da reut mich die Zeit.

am
Mir hat der Film nicht so gefallen. Der Exorzist ist natürlich ein Lügner und als dann ein ernst gemeinter Hilferuf kommt, kommt dieser natürlich aus dem tiefsten Süden der USA wo nur Hinterwälder wohnen. Es werden alle Vorurteile bedient und der Film ist total vorhersehbar. Das offene Ende hat mich noch mehr geärgert. Bereitet man da eine Fortsetzung vor? Möchte dann nur wissen wie das aussehen soll.

am
Der Film ist ein Mix aus "Blair Witch Projekt" und "Stern TV Reportage". Nur der Kommentator im Off fehlt. Die erste Stunde eignet sich prima um nebenbei noch Hausarbeit zu erledigen. Man kommt sehr schnell wieder in´s Geschehen rein und hat nicht das Gefühl was verpasst zu haben. Der Spannungsbogen beginnt in den letzten 20 Minuten und dabei werden schön viele falsche Fährten gelegt. Die Auflösung ist gelungen! Den Film kann man sich gut mal anschauen. Schade, dass sich durch die "falsche" FSK Einstufung evtl. ein bestimmtes Klientel angesprochen fühlt und dann enttäuscht wird.

am
Wie kann ich den Film kurz und knackig beschreiben?!
Ein Unterhaltsamer Streifen der durch Spannung und düstere Atmosphäre
lebt. Auch die Schauspieler machen eine gute Figur. Die Schockmomente sind aber leider eher selten obwohl mir die dunklen Augen des Mädchens wirklich Gänsehaut bereitet haben :) Normal hätter der Film gute 4 Sterne verdient da er sich im Laufe der Zeit immer mehr zuspitzt, doch das Ende .. wie soll ich sagen .. das Ende ist leider so doof, das man es nich glauben kann des er so zu Ende geht. Dafür leider einen dicken Stern abzug .. sonst wurde ich aber wirklich toll Unterhalten ;)

am
OMG!!!!
So ein billiger , home-made Schwachsinn! Blair Witch war ein Hammer. Das jetzt alle denken eine verwackelte Kamera reicht zum Erfolg ist langsam unerträglich.

am
Das war der allerletze Schrott. Die wirre Kameraführung, die Gespräche der Schauspieler der Inhalt war für mich schlechter als einen Punkt.

am
Leider enttäuschte mich der Film sehr! Was den Zuschauer erwartet ist eine Mischung aus "Der Exorzist" und "Blair Witch Project". Es wird versucht gekonnt eine Dokumentation über Exorzismus zu führen, mit einiges an Originalität. Dabei wird man am Anfang mit den Charakteren bekannt gemacht, so das man zu ihnen einen gewissen Draht aufbauen kann. Im Mittelpunkt steht jedoch der charismatische Prediger Cotton der zusammen versucht mit einem Kamerateam die Austreibung des Dämonen aufzuzeichnen und authentisch aufs Publikum zu produzieren. Dabei entpuppt sich die Teufelaustreiberei hartnäckiger als gewünscht, den der Dämon lässt sich nicht so leicht aus dem Mädchen Nell vertreiben. Vor allem Schauspielerin Ashley Ball spielt ihre Rolle ziemlich gut, glaubwürdig und trumpft mit einer unheimlichen Dämonischen Verrenkung auf, die man wohl als Highlight im Film bezeichnen könnte. Im Endeffekt muss man schon ein Fan von Wackelbild-Kamera-Filmen sein, das wirkt vielleicht authentischer, kann auf Dauer aber auch nerven wenn es ewig ruckelt.

Oft ist der Film zu dunkel, man kann kaum was erkennen, was dazu führt das der Gruselfaktor oft auf der Strecke bleibt und er eher mit gruseligen Geräuschen in der Dunkelheit auftrumpft. Ein paar kleine Schreckmomente gibt es auch, aber wirklich was neues kann man bei dem alten Thema eh nicht erwarten. Mit der Zeit wird der Handlungsverlauf etwas wirr und die Regie lässt immer wieder aufs neue offen was sich hier nun wirklich abspielt und eine tatkräftige Aufklärung gibt es leider nicht, das Ende kommt ziemlich schwach daher! Dafür hat "Der letzte Exorzismus" einige furchteinflößende Momente, verhält sich ziemlich düster, unheimlich und verkauft sich sehr "echt". Der Film kommt ohne viel Blut oder Spezialeffekten aus, sondern es wird versucht die bereits schon ausgelutschte Thematik glaubwürdig dem Zuschauer näher zu bringen.

Im Endeffekt passiert zu wenig, der Film kommt nicht in Fahrt, ist zu langweilig, zu unspektakulär, und ausser einer schönen gruseligen Atmosphäre, die sich aber auch ziemlich lahm aufbaut hat dieser Film nicht viel zu bieten und man wird enttäuscht sein, wenn man sich nicht so stark mit dem Thema beschäftigt, oder Blockbuster verwöhnt ist und mit Dokumentationen oder Wackelkamerafilmchen nichts anfangen kann. Trotzdem baut sich eine gewisse Spannung auf, die zumindest soweit ausreicht das man den Film aushalten kann. Aber ansonsten nichts besonderes!

Fazit : Ein Exorzismusfilm unter vielen, im Pseudo-Dokustil wie Blair Witch oder [REC]. Eine gute dichte gruselige, furchteinflößende Atmosphäre macht sich mit der Zeit breit, relativ gute Schauspieler denen man abnimmt das sie eine Doku über Exorzismus abdrehen wollen, Synchronisation fand ich eher schwach, dafür einige Schreckmomente und gruselige Phasen. Aber im großen und ganzen kein Überfilm. Die Thematik ist schon abgedroschen, und bringt nichts neues hervor. Das Ende bzw. die Auflösung kam mir dann ziemlich schwach daher und enttäuschte! Wer auf das Thema Exorzismus steht, kein Problem mit Wackelkamera-Filmen hat, mit einer zu oft dunkelen und schlechten Optik auch kein Problem hat, macht hier sicherlich nichts falsch. Positiv ist das die Regie hier sehr auf die Originalität geachtet hat. Sehr authentisch abgefilmte Dokumentation!

am
"Der letzte Exorzismus" ist ein ziemlich belangloser Horrorfilm. Der Film wurde im Doku-Stil gedreht, so dass man das Geschehen durch die Handkamera eines Fernsehteams verfolgt. Dabei schafft man es aber zu keiner Zeit den Zuschauer ins Geschehen mit einzubringen. In der ersten Filmhälfte passiert hier absolut gar nichts und die völlig uninteressante Einführung in das Ganze ist schon recht ermüdend. Im weiteren Verlauf nimmt der Film dann ein wenig an Fahrt auf, was aufgrund des vorher gezeigten aber auch nicht sonderlich schwer ist, von Spannung oder einer unheimlichen Atmosphäre fehlt aber weiterhin jede Spur und das misslungene Ende schließt dieses öde Machwerk dann entsprechend ab.

"Der letzte Exorzismus" ist eine wirklich langweilige Angelegenheit und der eigene Kampf gegen die Müdigkeit, welche dieser Streifen definitiv verursacht, ist deutlich spannender als das hier Gezeigte.

Die KJ-Freigabe bezieht sich hier auf das Bonusmaterial, der Film selbst besitzt eine FSK16-Freigabe.

2 von 10

am
Bin ein totaler Horror Fan aber so was schlechtes hab ich eigentlich noch nie gesehen!!!Ein Billig Film Schauspieler schlecht kameraeinstellungen schlecht eigentlich alles ein stern ist noch zuviel hab mich auf den Film gefreut aberr Leider nicht sehenswert schade!!
Der letzte Exorzismus: 2,5 von 5 Sternen bei 266 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken
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Der letzte Exorzismus; 18; 08.02.2011; 2,5; 266; 0 Minuten; Patrick Fabian, Sofia Hujabre, Elton LeBlanc, Cynthia LeBlanc, Geraldine Glenn, John Wilmot; Horror, 18+ Spielfilm;