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Das Kind
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Das Kind

Mein Name ist Simon. Ich bin zehn Jahre alt. Ich bin ein Serienmörder.

Deutschland 2012 | FSK 16


Zsolt Bács


Eric Roberts, Christian Traeumer, Dana Cebulla, mehr »


Thriller, Deutscher Film, Krimi

2,4
108 Stimmen

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Erschienen am:07.03.2013

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Handlung von Das Kind

Strafverteidiger Robert Stern (Eric Roberts) ist wie vor den Kopf geschlagen, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommen Industriegelände treffen soll: Simon (Christian Traeumer), ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Verblüffung wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn Robert ahnt noch nicht, dass von nun an der Tod sein ständiger Begleiter sein wird...

Sebastian Fitzek, noch vor sechs Jahren Shooting-Star der internationalen Thrillerszene, eroberte mit 'Das Kind' die Kinoleinwände. Die Presse nennt ihn das 'German-Thriller-Wunderkind'. Seine Psychothriller belegen seit 2006 regelmäßig die Bestsellerlisten und wurden bereits in mehr als 20 Sprachen übersetzt.

Film Details


Das Kind / The Child - I'm Simon. I'm ten years old. I'm a serial killer.


Deutschland 2012



Thriller, Deutscher Film, Krimi


Literaturverfilmungen, Serienmörder, Mystery, Psychothriller



18.10.2012


32 Tausend


Darsteller von Das Kind

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am
Alle bisher gelesenen Werke des Autors Sebastian Fitzek haben mich beeindruckt und begeistert. Umso größer war meine Enttäuschung ob der Verfilmung von "Das Kind". Schon das das Line Up mit abgehalfterten (Eric Roberts)und absolut blassen (Sunny Mabrey = Diane-Kruger-Klon?)Schauspielern führte zu ersten Irritationen. Ein Jan-Josef-Liefers wäre bestimmt auch nicht teuerer gewesen, oder? Dass Ben Becker, die einzig herausragende Figur im Film, und Dieter Hallervorden sich an diesem Machwerk beteiligten, führe ich auf eine womöglich bestehende Berlin-Connection des Autors zurück. Der Regisseur Zolt Bacs sticht in seiner bisherigen Filmografie nur durch zweifelhafte Serienbeteiligung (Bergdoktor, Anna und die Liebe) hervor und versuchte sich hier, wohl auch Sinn der internationalen Besetzung, in Hollywoodmanier hervorzutun. Herr Fitzek, so sehr ich den Stil Ihrer Bücher mag, so entwickelt das von Ihnen verfasste Drehbuch keine narrative Kohärenz oder plausible Verhaltensweisen. Die Dialoge hätten ebenso aus einer Folge von "In aller Freundschaft" stammen können. Sollten weitere Verfilmungen geplant sein, würde ich mich über mehr Professionalität freuen. Den Schweden gelingt das doch auch (siehe Wallander-Verfilmungen mit Lassgard/Branagh oder die Stieg-Larsson-Verfilmungen).

am
Die Darsteller und die Regie haben hier leider keine Klasse bewiessen. Die Hauptfigur ist mit Eric Roberts gar komplett fehlbesetzt. Leider konnte der Regisseur diese Mängel mit seinem Inszenierungsstil nicht überdecken, sondern ganz im Gegenteil passt sich die mittelmäßige Handlungsumsetzung dem sehr schwachen Spiel der Akteure sogar noch an. Obwohl ich die Romanvorlage nicht gelesen habe, wird schnell deutlich, dass man aus dem Stoff deutlich hätte mehr machen können. DAS KIND ist zwar nicht in den Brunnen gefallen, dank dem spannenden Plot, aber letztlich überzeugen konnte der Streifen nicht. 2,70 Wiedergeburt-Sterne hoffentlich irgendwann in einem Profi-Filmwerk.

am
Nachdem ich das Buch gelesen habe, war ich total gespannt darauf, wie der Regisseur dieses in einen Film umsetzen würde.
Und mein Fazit war danach eindeutig: absolute Katastrophe!

Wenn man schon ein Buch verfilmt, dann sollte es auch schon übereinstimmen, minimale Abweichungen sind ja noch zu dulden, aber wenn der Film mal teilweise komplett anders ist als das Buch, dann ist das schon fahrlässig!
Hinzu kommt, dass diese groben Änderungen nicht mal positiv für den Film sind und einige wichtige Stellen auch nicht erwähnt werden (z.B. "Picasso).

Die schauspielerischen Leistungen waren auch grauenhaft. Am schlimmsten war die Carina, selten etwas Schlechteres gesehen. Über die Filmfehler (wechselnde Kennzeichen) wurde ja auch schon berichtet, dazu kommt noch der ständige autofreie Sonntag in Berlin, anders kann ich mir die leergefegten Straßen nicht erklären. Auch Ben Becker als Borchert absolut mißlungen!!!

Fazit: Wer das Buch gelesen hat, sollte unbedingt die Finger von dem Film lassen. Denn so bleibt einem die Geschichte wenigstens in guter Erinnerung.

am
Eine wirklich gute Story - gut ich kenne das Orginal nicht - aber alles in allem eine plausibler Handlungsstrang mit guten Wendungen, v.a. auch am Ende.
Aber bis auf Ben Becker absolut schlechte agierende Darsteller, die Hauptrolle ist nicht nur schlecht besetzt sondern spielt derart schlecht, dass man sich fragt: wer hat den gecastet. Schade, schade hätte viel mehr Potenzial gehabt.

am
Habe mir den Film in erster Linie ausgeliehen, weil ich neugierig auf eine Story von Sebastian Fitzek war. Bislang habe ich leider noch keins seiner Bücher gelesen. Der Film ist solide deutsche Krimi-Unterhaltung mit z.T. internationaler Besetzung. Auch Didi Hallervorden hat einen kleinen Auftritt und spielt eine für ihn eher ungewöhnliche Rolle (möchte hier aber keine Spoiler platzieren).
Insgesamt hat mir der Film ganz gut gefallen und ich habe mich unterhalten gefühlt, wenngleich es nicht die Sorte Blockbuster ist, die man sich öfters ansieht. Zum einmal ansehen allerdings ok. Die Story ist gut und spannend inszeniert.

am
Was anderes kann man dazu nicht schreiben...
ich habe einige Bücher von Sebastian Fitzek gelesen. Unter anderem der Augensammler oder die Therapie. Das Kind habe ich bisher nicht gelesen, aber eigentlich waren alle Bücher von Sebastian Fitzek bisher gut, daher habe ich es mir vorgenommen.
Meine Frau kam aber freudestrahlend mit der DVD nach Hause und wir haben uns den Film angesehen. Von der Besetzung, hatte ich zwar bedenken, weil keine erstklassigen Schauspieler, aber für eine Deutsche Verfilmung auch nicht so schlechte. Leider war es schlimmer als erwartet und der Film ist teilweise echt langweilig und langatmig... Spannung ist zwar hin und wieder da, aber es fehlen einem die Zusammenhänge die zu wenig erklärt oder sich ergeben. Die Story hätte man so auch in 30 Minuten zeigen können. ich bin mir ziemlich sicher, dass das Buch bestimmt sehr gut ist. Nach dem Film bin ich mir aber leider nicht mehr sicher, ob ich es noch lesen will!
Meine Frau war auch dermaßen enttäuscht. Der Höhepunkt des Makabren und die Unterstreichung für die Schlechtigkeit dieses Films war die Schlußszene als das Kind an seinem Hirntumor stirbt. Sterbend fragt es "Chris Roberts", ob er böse ist, der dann antwortet: "Nein, dass ist der schönste Tag meines Lebens!" Unglaublich, ich dachte ich bin hier im Comedy Club und gleich ruft einer Cut! Zum Glück hatten wir den Film nur geliehen, der Kauf dieses Films tut richtig weh... Ich weiß nicht wer hier 4 oder 5 Sterne geben kann? Entweder haben diese Leute noch nie einen ordentlichen krimi, Thriller gesehen, oder sie finden einen der Schauspieler so gut, dass die Handlung des Films egal ist...

am
Kann mich den meisten Kritiken hier nicht anschließen. Der Film ist am Anfang sehr verworren, doch am Ende finden alle Fäden zusammen. Ach die Schauspieler sind hervorragend besetzt. Habe den Roman nicht gelesen, kann mir aber vorstellen dies nachzuholen. Wer einen raffinierten Psychothriller mit spirituellem Unterton sehen will, ist hier gut bedient.

am
Also ich habe die Bücher nicht gelesen und das brauche ich meiner Meinung nach auch nicht - ein Film muss für sich funktionieren und Punkt.
"Das Kind" funktioniert meist nur sperrig und fügt sich mehr in die Kategorie "Guter Fernsehfilm" ein als in die gehobene Klasse der guten Thriller. Zu hölzern und kratzt die Oberfläche nur an.

am
Ich habe zwar das Buch nicht gelesen, aber doch andere Romane von Sebastian Fitzek. Leider ist diese Verfilmung meines Erachtens komplett in die Hose gegangen. Als dann auch noch Dieter Hallervorden als "Kinderschänder" eine Rolle spielte, war der Film für mich gelaufen :-(

am
Sorry, das war nichts. Handlung gut...Verfilmung mies. Wieso spielt Dieter Hallervorden ein Pädophilen??? Ich hab keinem Die Rolle abgenommen, Die Szenen springen von einer Handlung in die andere....Irreführend, eine Regie, teilweise wie aus einem Musikvideo...

am
Geschichte von "Das Kind" ist sehr interessant und man hat versucht einen Thriller zu erzählen, welcher nicht ganz gelungen ist. Das Problem, die Geschichte ist deutlich zu lang und fühlt sich wie 3 Stunden an. Des Weiteren hat man die einzelnen Szenen nicht zu Ende gedacht und es sind viele logische Fehler in diesen Film, die überhaupt keinen Sinn machen. Er ist vorhersehbar bis zum Anschlag und überrascht den Zuschauer erst am Schluss, ansonsten ist er linear erzählt. Ich finde, dass die Idee für die Geschichte gut ist, aber sie ist nicht so gut umgesetzt worden. Der Streifen versucht die Lücken zu schließen, aber das schafft er nicht. Um nicht zu spoilern, werde ich die einzelnen Szenen nicht erwähnen, aber es geht um den Jungen Namens "Simon". Die schauspielerische Leistung ist an sich gut, aber mir fehlt der letzte Schliff an den einzelnen Rollen. Die Musik will einen Spannung vorspielen, aber es ist keine da.

Ich kann Ihnen "Das Kind" nicht wirklich empfehlen. Ich kann verstehen, wenn man den Film nach einer geraumen Zeit ausmachen will, aber man sollte ihn eine Chance geben, da er zum Schluss recht interessant wird.

am
Absolutes B-Movie-Level!

Künstlich wirkende Dialoge, die schauspielerische Leistung ist nicht gerade auf dem Höchstniveau.

Zugegeben am Anfang des Filmen bekommt man ein wenig Mystery-Stimmung, was den Film an sich auch spannend macht - das ist das beste hier

Die Story? An sich nicht unbedingt unwahrscheinlich, doch einige Handlungen der Figuren eher nicht nachvollziehbar bzw. nicht gerade logisch. (Fiktives Beispiel: Ein Einbrecher, wird kaum vor dem Einbruch die Nachbar informieren mit seinem Vorhaben) Auf jeden Fall sollte man hier keine Glanzleistung erwarten und eher mit Zurückhaltung an den Film dran gehen. Das Buch habe ich nicht gelesen daher habe ich gar kein Vergleich. Aber es klingt für mich logisch, dass der Film sich an das Buch hält, denn so schlecht kann ein Buch kaum sein.

Empfehlung? Nicht unbedingt! Es sei den man möchte nicht bei den B-Movies mit Werbung auf Tele5 gestört werden.

am
Was für ein ärgerlicher, schlecht gemachter Film! Schade um die Zeit.

Die deutsche Synchronissation ist grauenhaft, die Darsteller können nicht überzeugen und die Handlung ahnt man 3 Meter im Voraus. Der Film wirkt die ganze Zeit über wie ein zu groß geratener Fernsehfilm, der mit Soap-Darstellern nachgestellt wurde. Eric Roberts liefert eine unfassbar miese Leistung ab und Ben Becker bleibt auch unter seinen Möglichkeiten.

Wer nach Thrill, Spannung oder wenigstens einer fesselnden Story sucht, wird hier leider auf ganzer Strecke enttäuscht.

am
So schlecht, dass ich Sie warnen möchte!
Ich habe bisher kein Fitzek-Buch gelesen, und diesem Film ist es geschuldet, dass ich dies auch nie tun werde. Eine hanebüchene Story über eine Pädophilen-Verschwörung mit einem Touch Übersinnlichkeit, dargestellt von eigentlich gar nicht so schlechten Schauspielern, die aber auf B-Movie-Niveau arbeiten und dazu auch noch übel synchronisiert sind. Die Kulisse ist absolut leblos, wie schon der Vor-Rezensent treffend beschrieb. Nichts von dem Verhalten der Charaktere ist in einen Sinn zu bringen.
Es gibt Filme, die sind so schlecht, dass sie schon wieder gut sind. Dieser ist jenseits davon.

am
Super spannend der Film kann ich nur Empfehlen wer Spannende Filme mag aber auch etwas Gruselig
lg Marita

am
Sozusagen untere ARD-Schublade. Wieso müssen Ben Becker und Dieter Hallervorden so verramscht werden.
Das Kind: 2,4 von 5 Sternen bei 108 Bewertungen und 16 Nutzerkritiken
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Das Kind; 16; 07.03.2013; 2,4; 108; 0 Minuten; Eric Roberts, Christian Traeumer, Dana Cebulla, Zsolt Bács, Fanny Rocha Bayer, Cornell Adams; Thriller, Deutscher Film, Krimi;