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Wo die wilden Kerle wohnen
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Wo die wilden Kerle wohnen

In jedem von uns steckt einer.

USA 2009 | FSK 6


Spike Jonze


Max Records, Madeleine Greaves, Max Pfeifer, mehr »


Fantasy, Abenteuer, Kids

2,8
313 Stimmen


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Wo die wilden Kerle wohnen (DVD)
FSK 6
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Portugiesisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Kurzfilm, Interviews
Erschienen am:23.04.2010

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Wo die wilden Kerle wohnen (Blu-ray)
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Untertitel:Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Portugiesisch, Englisch für Sehbehinderte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Kurzfilm
Erschienen am:23.04.2010
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Erschienen am:23.04.2010
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Handlung von Wo die wilden Kerle wohnen

Der neunjährige Max (Max Records) läuft von zu Hause fort und segelt übers Meer, um im wunderbaren Reich der gigantischen Zottelmonster König zu werden. Doch es ist gar nicht so einfach, ein König zu sein...

Die Filmadaption von Maurice Sendaks klassischem Kinderbuch 'Wo die wilden Kerle wohnen' erzählt die Geschichte des ebenso unbändigen wie sensiblen Jungen Max, der sich zu Hause missverstanden fühlt und dorthin flieht, wo die wilden Kerle wohnen: Max erreicht eine Insel, auf der er geheimnisvollen und seltsamen Wesen begegnet, deren ungestüme Empfindungen und Taten absolut unvorhersehbar sind. Die wilden Kerle wünschen sich nichts sehnlicher als einen Anführer und Max träumt davon, über ein Königreich zu herrschen. Also wird Max zum König gekrönt und gelobt, ein Reich zu schaffen, in dem alle glücklich sind. Doch bald macht Max die Erfahrung, dass sich sein Königreich gar nicht so leicht regieren lässt: Der Umgang mit seinen Untertanen ist weitaus komplizierter, als er sich das ursprünglich gedacht hat.

Film Details


Where the Wild Things Are - There's one in all of us.


USA 2009



Fantasy, Abenteuer, Kids


Literaturverfilmungen, Monster, Familienfilme, Golden-Globe-nominiert, Dave Eggers



17.12.2009


181 Tausend


Darsteller von Wo die wilden Kerle wohnen

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am
Die Inhaltsangabe ist leider falsch und passt nicht zu dem Film. Der kleine Max rennt nach dem Streit mit seiner Mutter von zu Hause fort, findet das Boot und entdeckt die Insel der wilden Kerle. Weil er behauptet, ein König zu sein dort wo er herkommt, ernennen sie ihn zu ihrem König - die bisherigen haben sie alle gefressen. Max in seinem Kostüm sieht sich bald genötigt, ständig neue Unterhaltung und Spiele zu erfinden. Gleichzeitig sehnt er sich nach Zuneigung und Verständnis. Doch die wilden Kerle sind genauso wie er - sie fühlen sich unverstanden und einsam. Schließlich muss Max seine Entscheidung treffen - und kommt zu einer erstaunlichen Erkenntnis.
Ein zauberhafter Film über die Träume und Sehnsüchte kleiner Jungs, die ihren Vater vermissen und durch wildes Temperament Aufmerksamkeit zu erregen versuchen. Das Buch ist mir nicht bekannt, es geht hier nur um die Filmbewertung, und der ist auf alle Fälle was für Kinder und jung gebliebene Erwachsene.

am
Der Film entwickelt ein Bild des Jungen mit teilweise tiefen Sorgen, Ängsten und Problemen auf der Suche nach elterlicher Liebe und Anerkennung. Diese seelischen Herausforderungen nimmt Max auf seiner Reise zu den wilden Kerlen, die augenscheinlich an Stelle seiner Verhaltensweisen und Lebenserfahrungen treten, mit um sie nach und nach zu erkennen.

Die meiste Zeit ist der Film in gewisser Hinsicht schwermütig, traurig und teilweise wirken die Handlungn der wilden Kerle verstörend.

Meiner Meinung nach ein interessanter Film für Kinder ab 12, mit denen man den Film anschlie0ßend gut besprechen kann. Für kleinere Kinder ungeeignet.

am
Habe noch nie so ein schlechten Familien Film gesehen war absolut enttäuscht über den Film einfach nur sinnloses Rumerzähle kann ich nicht empfehlen

am
Die anfängliche Begeisterung, dass dieser Kinderbuchklassiker real verfilmt wird, wich schnell der Erkenntnis, dass man der Geschichte auf der Leinwand nicht gerecht werden kann. Einfach, weil es eben nur eine kleine, nette Bildergeschichte ist. Der Film jedoch bläht die Handlung zwar auf, ist aber dennoch als Spielfilm zu kurz, denn er räumt den Figuren nicht genug Platz ein. Man findet keine Identifikationsfigur und viel zu schnell verlässt Max die Insel wieder. Die "wilden Kerle" sind allesamt fantastisch gelungen. Sie wirken sehr lebendig und sind ihren gezeichneten Verwandten gut nachempfunden. Der große Nachteil ist aber, dass viel zu viel gekreischt wird und sich selbst mir als Erwachsenem die Geschichte relativ schwer erschließt. Darum finde ich den Film für Kinder überhaupt nicht geeignet. Zudem ist er in Teilen zwar witzig, aber doch auch recht unheimlich und düster. Ich hatte mir eine lustige, kindgerechte Verfilmung vorgestellt. Hier jedoch wird ziemlich erwachsen mit dem Thema: "Vereinsamtes Kind flüchtet sich in eine Fantasiewelt" umgegangen. Jeder wilde Kerl steht für einen bestimmten Charakter, den Aussenseiter, den Draufgänger, den Feigling usw. So wirkt das ganze eher wie ein Lehrfilm für Kinderpsychologen, als ein spaßiges Abenteuer für "Kids". Ich weiß nicht, ob sie die eher maue Spaßhandlung wirklich unterhält. - Da ich ansonsten gern Kinderfilme sehe, hoffe ich mal, ich habe meine Kindlichkeit nicht eingebüßt, weil ich diesen gut gemeinten Versuch einfach nicht gelungen finde...

am
Das Buch mag ein Klassiker sein - von dem Film war ich leider sehr enttäuscht. Es wird nicht richtig deutlich, welche Lehren der Junge aus der verworrenen Handlung in seinem "Königreich" ziehen soll. Die Handlung bleibt blass und Emotionen bleiben flach. Die Figuren sind Tricktechnisch auch nicht besonders gut gemacht.

Kann ich weder Erwachsenen noch kindern empfehlen. Kauft lieber das Buch....

am
Ich hab schon nach den ersten paar Minuten gedacht:"und der Film soll also ab 6 Jahren sein"???
Ich fand manche Stellen ehrlich gesagt ein wenig zu brutal und die Ausdrücke die zum Teil verwendet worden sind,waren nicht für Kinder dieser Altersstufe angemessen.

am
Nun ja... das Bilderbuch ist nur wenige Seiten stark, was habe ich also erwartet. Um einen Film draus zu machen musste jemand natürlich etwas mehr Handlung dazu erfínden.

Damit hat man es aber hier kräftig übertrieben.
Von der globalen Erwärmung bis hin zur Desoientierung eines Kindes auf der Schwelle zum Teenagerdasein wird alles mal eben erwähnt.
Vom Buch bleibt leider nichts übrig.

Im Ganzen besticht diese Produktion einzig und allein durch ihre aufwändige Tricktechnik.
Der Rest ist Mumpitz und auch enorm verstörend für Kinder.

am
Ich habe den Film für meine Söhne (6 und 8 Jahre) ausgeliehen und wollte ihn mir vorher selbst einmal anschauen um zu wissen, wie dieser Film so ist. Ich finde ihn einfach nur schrecklich. Die Grundidee ist gar nicht mal so schlecht. Aber sehr schlecht umgesetzt. Der Film ist laut, hektisch und sehr dunkel gehalten. Viele Szenen wirken selbst auf mich als Erwachsene furchterregend (u.a. die Ankunft auf der Insel, diese merkwürdigen Gestalten dort)und Kinder steigen ja noch viel mehr in Filme ein und unterscheiden nicht so stark zwischen Fiktion und Realität. Meine Söhne werden diesen Film auf jeden Fall nicht sehen, sonst werden meine "wilden" Kerle noch mehr aufgeputscht. Und ob der Film nun einen tieferen Sinn hat, keine Ahnung, mir hat er sich nicht erschlossen. Habe allerdings auch nach der Hälfte ausgemacht, schade um die verschwendete Zeit.

am
Der Bilderbuchklassiker von Maurice Sendak gilt als wahre Größe unter den Kinderbüchern. Mit seiner liebevollen, aber zeitgleich auch (für Kinder) rauen Geschichte vom kleinen Max, begeisterte Sendak Generationen von kleinen und großen Lesern. Spike Jonze, bekannt durch Musikvideo von Weezer und den Beastie Boys sowie den Filmen "Being John Malkovich" und "Adapation" verfilmte nun Sendaks bekanntestes Werk und erschuf eine herrlich phantasievolle Nacherzählung des Buches. Dank dem herausragenden Jungdarsteller Max Records, der seinen Namensvetter grandios glaubwürdig darstellt und die Figur perfekt zwischen kindlichem Trotz, Übermut und Hilflosigkeit balanciert. Genau so sicher bei den Gratwanderungen zwischen den einzelnen Polen der Dispositionen erweist sich auch Jonzes Inszenierung. Seine wilden Kerle sind liebenswerte, große, tapsige, kuschelige aber auch unheimliche Riesen die mit kindlichem Gemüt auf den Zuschauer losgelassen werden und trotz ihrem Kuscheltieraussehen immer noch eine gewisse Fratzenhaftigkeit besitzen. Dass ist bei weitem nichts für Zuschauer die den schnellen Kick suchen, eher etwas für genussvolle Träumer die das Buch kennen und lieben. Die bekommen mit „Wo die wilden Kerle wohnen“ einen der herzlichsten und knuffigsten Filme der letzten Jahre. Zu schade, dass der Film in Deutschland zeitgleich mit „Avatar“ startete und so im Kino nie die Aufmerksamkeit erhielt die er verdient hätte.

am
Vielleicht fehlt mir die Fantasie,oder das Einfühlungsvermögen.
Aber ich habe nicht verstanden,wer oder was diese Kreaturen eigentlich sind.
Sie sind niedlich und gefährlich.Habe den Film nicht verstanden.Bin wohl zu alt für sowas.

am
Was für ein Scheiss , selbst für Kinder ist dieser Film nicht zu empfehlen , grausame Thematik ,
Dafür ist der Strom zu schade

am
Es ist immer problematisch, wenn man Kindheitserinnerungen als Erwartungen auf einen Film projeziert. Auch wenn der Film eine spannende Erzählung vermissen lässt, so sind die Charaktere gelungen und auch die Botschaft wird gut vermittelt. Altersfreigabe ab 6 Jahre ist ok. Die Ungeheuer in bewegten Bildern zu sehen könnte jüngere Kinder deutlich überfordern.

am
interessantes familienabenteuer mit leicht sozialkritischem charakter. sehr kuschelige mega kuscheltiere, quasi gremlins reloaded in big und heavy!
muss man gesehen haben, aber am ende etwas flach, also nur 4 sterne.

am
Um Himmels Willen, definitiv der merkwürdigste Film den ich seit langem gesehen habe und für Kinder absolut ungeeignet! Die Altersfreigabe von 6 Jahren ist ein schlechter Witz.

Ich kenne das Buch aus Kindzeiten, wollte mir deswegen selber die Verfilmung ansehen - hät ich es besser gelassen und mich weiter an das Buch erinnert.
Der Film ist total eigenartig und die wilden Kerle machen Kindern höchstens Angst aber ganz bestimmt keine Freude. Die Aktionen der "Knuddelviecher" sind meist total unnachvollziehbar und wirken einfach nur verstörend. Ich kann dem Film daher absolut keine Message entnehmen, weiß nicht warum man ihn seinen Kindern zeigen sollte. Er ergibt einfach kein Sinn - für Kinder nicht witzig, für Erwachsene zu langweilig.

Ich könnte noch so vieles aufzählen, was mich daran gestört hat, aber ich verdränge dieses "Filmerlebnis" lieber wieder ganz schnell und rate vom Leih nur ab.

am
Dieser Film ist absolut nicht geeignet für Kinder ab 6 Jahren. Wir waren beide geschockt was heutzutage als Kinderfilm durchgeht. Die Szene, als die Monster den kleine Max fressen wollen und ihn umzingeln, ist wirklich erschreckend. Was in einem Kinderbuch recht lustig ankommen mag ist hier vollkommen ungeeignet für Kinder.

Wir waren weder berührt durch eine tolle Geschichte, noch waren wir gut unterhalten. Kann den Film nicht weiterempfehlen.

am
Diesen Film hatte ich für mein 6 jähriges Enkelkind bestellt. Wir haben ihn zusammen angesehen, doch konnte ich weder einen Sinn in der Handlung erkennen, noch war der Film unterhaltsam. Selbst mein Enkel war in keinster Weise angesprochen. Es gab keinen Protest, als ich ihn nach 1 Stunde ausgemacht habe. Das heißt für mich, das ein Kind, welches Filme ja noch recht unreflektiert anschaut, in keinster Weise in den Bann gezogen war. Das Bild auf dem Cover sah sehr verführerisch aus, so das ich mich davon verleiten ließ. Von dieser Machart kann ich nur abraten.

am
Ich bin ein fan von tiefgründigen filmen und habe mich auf diesen gefreut. aber ich fand ihn nicht tiefgründig. ich hatte das gefühl ich schaue in die psyche eines geisteskranken.habe kein sinn oder irgendeine art von aha effekt erkennen können.

am
Ich kann die gute Kritik nicht verstehen! Habe daraufhin den Film geliehen, nix
gescheites.
Der Junge schreit viel zu oft wie BLÖD kleinere Kinder nicht O.K.
Die Handlung ist , sobald er zur Insel der wilden Kerle kommt,vorbei.
Die seltsamen gestallten sind nur am zerstören von Bäumen , für kleinere Kinder
etwas zu grob das ganze.Kann ich in keinster weise weiterempfehlen.

am
Abstruse Reise in die Phantasie eines Kindes.

Irgendwie verstörend aber trotzdem packend. Hervorragend gespielt.

am
Sehr gut hat mir die Atmosphäre gefallen, aber die Handlungen mit den Wilden Kerlen war doch ein bißchen zu langatmig, für kleine Kinder aber definitv nicht geeignet, da die Kerle sehr furchteinflößend aussehen. Außerdem wurde das Bilderbuch falsch umgesetzt, weil in dem Bilderbuch Max in sein Zimmer gesperrt wird und er sich das ganze in seinen Träumen mit den wilden Kerlen vorstellt. Das wäre schöner gewesen! Ich bevorzuge lieber das Buch!

am
Die Handlung an sich ist nicht schlecht aber der gesamte Film ist schleppend, fast etwas langweilig - also das ist meine Meinung, den Kindern hat er gefallen

am
Die Verfilmung des gleichnamigen Kinderbuchs von Maurice Sendak aus dem Jahr 1963. Nur, wie macht man aus einem Buch mit ganzen 333 Wörtern einen Film? Max ist unzufrieden mit seiner Welt, rebelliert gegen seine Mutter und läuft davon. Er segelt durch stürmische See in das Land, wo die wilden Kerle wohnen - riesige, seltsame, teils knuddelige, teils verstörende Wesen. Sie machen ihn zu ihrem König und er verändert ihr Leben, stellt aber schon bald fest, dass seine eigentlichen Probleme und Sorgen auch in dieser Welt existieren. Daraufhin kehrt er zurück und wird mit offenen Armen empfangen. Ein, aufgrund der grotesken wilden Kerle ("Ich liebe deine Art Kaputtzumachen. Das hat Stil.", "Ich habe dir immer gesagt: Wenn du ein Problem hast - friss es auf.") sehr niedlicher Film, der jedoch für eine Kinderbuchverfilmung ungewohnt düster und melancholisch ist. Für Erwachsene ist die Handlung selbstverständlich zu verflacht und impulsiv; was aber die sensiblen Charaktere und die kritische Grundsituation ausgleichen.

am
Ich habe den Film mit meinem Sohn (5) gesehen und wir waren beide begeistert. Natürlich interpretiert ein Kind diesen Film ganz anders und an dem Punkt, als sich alle verabschiedeten, hat mein Sohn sogar ein paar Tränen vergossen, was mich schon sehr beeindruckt hat. Klar kann der Film nicht genau dem Buch entsprechen, sonst wäre es ja ein sehr kurzer Film mit wenig Handlung gewesen, da aber das Buch auch viel Fantasie offen lässt, fand ich die Interpretation sehr gelungen und hätte es ähnlich gemacht.
Uns gefiel der Film jedenfalls.

am
Ich habe den Film soeben gesehen. Das Buch dazu kenne ich nicht. Die ganze Kritik zu dem Film verstehe ich aber um so weniger. Es ist ein wunderschöner einfülsamer Film der genauso etwas durcheinander wirkt, wie ein Kind in der Pupertätsphase. Seine Botschaft kommt klar rüber. Ich finde den Film zu keiner Zeit langweilig. Jedoch nicht unbedingt für Kinder jeden Alters empfehlenswert, da sie die Botschaft nicht verstehen.

am
Die Kritiken zum Film waren ja sehr zwiespältig. Ich kann nur jedem empfehlen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Ich fand den Film jedenfalls sehr gut umgesetzt. Endlich mal wieder Figuren die nicht (bis auf's Gesicht) nur computeranimiert daher kommen. Stellenweise sehr traurig und brutal. Also nicht unbedingt für die Allerkleinsten geeignet. Der Humor kommt trotzdem nicht zu kurz....und auch nicht die Moral.
Einzig die Synchronstimme von K.W. (Jana Pallaske) hat mich genervt/gestört.

am
Die Kinderbuchvorlage ist so genial wie kurz: Sie besteht aus rund 20 Bildtafeln und ebenso vielen (oder besser "wenigen") Sätzen. Für einen 90 minütigen Film ist das natürlich zu wenig, und so musste die Geschichte um einige Facetten "angereichert" werden. Das ist hervorragend geglückt! Der Film trifft in jeder Szene die Stimmung, die Botschaft, ja sogar die einmalige "Optik" der Buchvorlage. Einzigartig!

Die "wilden Kerle" werden mittels "Handarbeit" a`la Jim Henson kombiniert mit computergenerierter Gesichtsmimik zum Leben erweckt. Trotz ihres sehr kuriosen Erscheinungsbildes wachsen einem die Figuren erstaunlich schnell ans Herz. Man freut sich und leidet mit ihnen! Der kleine Max Records, der den "Max" verkörpert, hätte für sein absolut intensives und glaubwürdiges Schauspiel den Oscar verdient.

Fazit: emotional, klug, "doppelbödig", herzlich, fantasievoll. Dazu toll getrickst und super gespielt. Einer der besten Kino-Filme des letzten Jahres, der - wie die Buchvorlage - zum Klassiker werden wird!

Eines ist aber wichtig zu wissen: Die Buchvorlage richtet sich an Kinder im Vorschulalter - der Film ist eher für ein erwachsenes Publikum gemacht. Auch wenn die "wilden Kerle" sehr knuffig aussehen mögen, ein Kind wird dem komplexen Inhalt, in dem es viel um Traurigkeit, Einsamkeit, Neid und Missgunst aber auch um Loyalität, Liebe und Familie geht, kaum folgen können. Außerdem geht es in diesem surrealistischen Meisterwerk sehr dramatisch zu. Ich würde meinem sechsjährigen Sohn den Film jedenfalls (noch) nicht zeigen wollen.

am
Schön ist es, wieder einmal eine gelungene phantasievolle Kinderbuchverfilmung zu sehen. Mehr: Insel der Abenteuer.
Wo die wilden Kerle wohnen: 2,8 von 5 Sternen bei 313 Bewertungen und 27 Nutzerkritiken

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Wo die wilden Kerle wohnen; 6; 23.04.2010; 2,8; 313; 0 Minuten; Max Records, Madeleine Greaves, Max Pfeifer, Pepita Emmerichs, Joshua Jay, Ryan Corr; Fantasy, Abenteuer, Kids;