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Stuck (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 82 Minuten
Vertrieb:Highlight
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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:05.02.2009

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Stuck (Blu-ray)
FSK 18
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Erschienen am:05.02.2009
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Stuck in HD
FSK 18
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Regulär 3,99 €
Regulär 11,99 €
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FSK 18
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Regulär 10,99 €
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:19.02.2009
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Handlung von Stuck

Krankenschwester Brandi (Mena Suvari) fährt nach einem Disco-Besuch, aufgeputscht durch Alkohol und Drogen, nach Hause. Auf einer einsamen Landstraße übersieht sie einen Mann (Stephen Rea), den sie mit voller Wucht erwischt. Schwer verletzt schlägt der Fußgänger in der Windschutzscheibe ihres Wagens ein und bleibt dort regungslos liegen. Geschockt und scheinbar unfähig zu helfen fährt sie mit dem Unfallopfer nach Hause, um sich dort in aller Ruhe zu überlegen, was zu tun ist. Noch ahnt sie nicht, dass der verletzte Mann wieder bei Bewusstsein ist und es für Brandi schon bald ums nackte Überleben gehen wird.

Film Details


Stuck - Two destinies are about to collide.


Großbritannien 2007



Thriller, 18+ Spielfilm



Darsteller von Stuck

Trailer zu Stuck

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Trailer in DeutschSD
2:11 Min.
Stuck Trailer
Video 1
Trailer in EnglischSD
1:41 Min.
Stuck Trailer
Video 2
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am
Ein Film nach einer wahren Geschichte. Eine Altenpflegerin fährt betrunken einen Mann an, dieser bleibt schwer verletzt in der Windschutzscheibe stecken. Aber anstatt einen Krankenwagen zu rufen, fährt sie mit ihm nach Hause in die Garage und wartet das er stirbt, damit sie keine Probleme bekommt. Doch es kommt anders...

Wow. Selten habe ich einen Film gesehen, der mich so zum Nachdenken gebracht hat. Was geht in einem Menschen vor, der sich im Beruf um andere Menschen kümmert, jedoch was den Verletzten angeht kein Mitleid zeigt. Allein der Gedanke das dieser Film auf einer wahren Geschichte basiert, läßt einen innerlich schaudern.

Wieder mal ein Low-Budget Film der die Blockbuster hinter sich läßt.

am
Rundrum gut. Ein Film der uns zeigt in welcher Welt wir leben. Sehr gut gespielt. Ich bin angenehm überrascht und kann ihn weiterempfehlen.

am
Ich finde es schon hart, dass der Film auf einer wahren Begebenheit beruht. Deshalb wirkt er auch so verstörend und noch lange nach dem Gucken nach. Der Film zeigt in welch kranker Welt wir eigentlich leben, das wir aus Angst vor Ärger lieber einen Menschen sterben lassen würden. traurig aber leider viel zu oft real.
Absolut empfehlenswert der Film.

am
Nicht übel, auch wenn ich nicht davon ausgegangen wäre, dass die sozial engagierte Krankenschwester sich schon so schnell zum kleinen Biest wandelt. Hätte der Film versucht, etwas mehr Verständnis für ihre ausweglose Situation - in die sie sich selbstverständlich selbst hineingeritten hat - vom Zuschauer einzufordern, hätte er einen ganz anderen, interessanteren, Twist bekommen.
Trotzdem nicht schlecht. Die FSK-18-Einstufung verwundert allerdings.

am
Ein exzellenter Low-Budget-Film mit erschütternder Geschichte. Alles wirkt sehr realistisch - durch die eher unbekannteren Schauspieler und aufgrund des Fehlens der üblichen Blockbuster-Tricks. Lohnenswert.

am
Von diesem Film wurden wir angenehm überrascht. Da überfährt eine Frau einen Mann, der in der Windschutzscheibe steckenbleibt - und sie fährt weiter! Mit ihm nach Hause in die Garage...
Eine wahnsinnige und unglaubliche Geschichte, die aber dennoch auf einen wahren Fall basiert.
Bei manchen Szenen musste man laut auflachen, so makaber und aberwitzig war es. Man fragte sich, ist es ein Thriller, eine Komödie oder? Top Unterhaltung!
Dazu noch die empfehlenswerten Extras zum Original-Unfall und entfallenen, kommentierte Szenen.

am
In den ersten Minuten war ich skeptisch. Da wirkt der Film nicht sehr professionell. Der erste Ekelmoment kommt ziemlich schnell im Krankenhaus (der mit der Handlung allerdings nicht viel zu tun hat). Die Hauptdarstellerin wirkt etwas naiv. Man kann zwar ihre Angst nach dem Unfall verstehen (sie ist nach Alkohol und Drogenkonsum deutlich fahruntüchtig), aber die Entscheidung mit einem schwer verletzten Herrn in der Windschutzscheibe durch die halbe Großstadt zu fahren wirkt schon sehr unrealistisch. Da die Geschichte aber auf einer wahren Begebenheit beruht, kann man das warscheinlich mit einem Schock nach dem Unfall erklären. Auch ihr Verhalten danach, und auch an den folgenden Tagen zeigt, dass sie den Vorfall einerseits verdrängt, oder auch dem Fussgänger (den sie überfahren hat) die Schuld gibt. Die einfachste Lösung wäre wohl gewesen ihn vor ein Krankenhaus zu legen. So reitet sie sich immer weiter in die Sch..sse. Und zieht auch ihre Umgebung mit hinein. Ihren "Freund" - der etwas auf Gangster macht. Er ist allerdings nur ein Schwätzer, der die Beziehung nicht so ganz ernst nimmt. Eine Nachbarsfamilie wäre wohl auch wegen unterlassener Hilfeleistung dran. Ihren Job setzt sie ebenfalls auf Spiel, sowie die Freundschaft zu ihrer Freundin. Und so nimmt das Unglück seinen Lauf und endet....

Der Film ist auf jeden Fall mal sehenswert. Spannend ist er eigentlich auch. Die Schauspieler gehören sicherlich nicht zur Elite aber es ist o.k. ! Die Handlung ist schockierend - da man sich immer vor Augen halten muss, das die Geschichte so ähnlich passiert ist. Genauso mag ich zu bezweifeln, aber das stört nicht. Die "Special Effects" (der Unfall, die Verletzungen des Opfers...) sind realistisch.

am
Ein sehr interessanter Film, der zum Nachdenken anregt. Eigentlich ist er ziemlich einfach dargestellt. Eine plichtbewusste Krankenschwester fährt einen Mann an und statt ihm ins Krankenhaus zu bringen, tut sie einfach nichts und hofft so, dass sich der Vorfall von allein erledigt. Eigentlich denkt man so was tut doch keiner, aber wenn man dann erfährt, dass der Film auf einer wahren Begebenheit basiert, schaut man den Film aus einem anderen Blickwinkel.

am
Stuart Gordons Abkehr vom reinen phantastischen Horror sagt mir doch sehr zu.
Stuck ist ziemlich intensiv, und lädt zum mitleiden ein.
Fand ich jedenfalls härter als n Großteil seiner 80ger - 90ger Filme.
Und die dann plötzlich und unerwarteten Humoranflüge fand ich wirklich witzig.

am
Er zieht sich am Anfang doch sehr, zwar für die Story wichtig, gibt es aber hier den Punktabzug. Im ganzen ist der Film aber ein Top B-Movie, der fesselt und schockiert. Sehr zu empfehlen.

am
Stuck-ins Auto gesteckt und stecken lassen. Da denkt man, was für ein Quatsch, passiert doch nie. Nun der Film belehrt einen des Besseren. Der Anfang schleppt etwas, aber dann wird es echt hart und man ist begeistert über einen so klasse Streifen. Nichts für zarte Gemüter und für den Rest empfehlenswert. Glatte 4 Sterne!

am
Mich hat der Film ziemlich enttäuscht. Die Story ist schon schockierend und bringt einen zum Nachdenken, was mit unserer Gesellschaft so los ist, insbesondere, da der Film ja auch einer wahren Geschichte beruht. Aber andererseits wurde sie so ungleubwürdig verfilmt, dass man das Ganze irgendwie auch nicht ganz ernst nehmen kann. Und abgesehen von der "ich habe einen Mann umgefahren und kümmere mich einfach nicht um ihn"-Thematik bietet der Film sehr wenig und ist somit inhaltlich seeehr dürftig. Auch schauspielerisch ist man von den Darstellern besseres gewohnt.

am
Krankenschwester Brandi, fürsorglich und einfühlsam im Beruf, steht gerade kurz vor der ersehnten Beförderung, als ihr auf der drogenumnebelten Heimfahrt von der Tanzdiele der frisch vom Geschäftsmann zum Penner degenerierte Thomas vor die Kühlerhaube prallt und sich wie ein Pfahl in die Windschutzscheibe auf der Beifahrerseite bohrt. In Panik begeht Brandi Fahrerflucht, parkt Wagen samt Körper in ihrer Garage und berät mit dem Dealerfreund das weitere Vorgehen.
Horrorfilm sollte man dieses Werk nicht nennen, auch Thriller trifft es irgendwie nicht. Beruhend auf einer wahren Begebenheit (und das kann man sich in den USA, aber auch in manch deutscher Kleinstadt durchaus vorstellen), ist es für mich eher eine Art Kammer- (in dem Fall vielleicht: Garagen-) -spiel; vgl. etwa "Nicht auflegen", was auch fast seine ganze Handlung auf einen einzigen Ort konzentrierte.
Der Film wird getragen von Stephen Rea, mit dem man sich als Zuschauer von der ersten Minute an (und später umso mehr) mitquält. Mena Suvari hingegen muss man wahrscheinlich schon mögen (sie hat ihre stärksten Momente direkt nach dem Unfall).
Der Film enthält neben seiner Spannung natürlich auch eine ganze Menge Gesellschaftskritik. Nicht unglaubwürdig scheint es, dass Nachbarn die Notlage vielleicht bemerken, aber aus diesem oder jenen Grund dann nicht handeln. Auch dieser Umstand verhilft dem Werk zu seiner Qualität (und der Zuschauer ertappt sich mit der Frage: Was würde er an dieser Stelle tun?)
1 Sternchen Abzug gibt`s aber schließlich doch für ein bis zwei eher unglaubwürdige Szenen bezüglich der "Hartnäckigkeit" des Opfers (obwohl es klar ist, dass der Film ja irgendwann eine Wendung nehmen muss:-) Er befreit sich dann etwas schnell aus seiner mühsamen Stellung.
Insgesamt aber:
Spannendes Drehbuch, 1 1/2 top Hauptdarsteller, gute Regie und eine heftige Nachwirkung des Films.
Leises (dennoch hochspannendes) Kammerspiel!

am
Unverständlich und nicht nachvollziehbar wie weit ein Mensch gehen kann um seinen beruflichen Ruf nicht zu zerstören. Aber das ist für mich vollkommender schwachsinn, das Leben eines Menschen geht vor alles und wenn man unvorsichtig ist und mit Drogen im Körper Auto fährt, muss man auch mit die daraus resultierenden Konsequenzen umgehen können! Ein Film der sich unmoralisch aufbaut, einen leichten black-gangster Image folgt und für einen Thriller zu schwach daherkommt. Frau überfährt Mann, Mann hängt im Auto schwer verwundet, wird nicht befreit, Frau in Panik, will ihn dann plötzlich komplett aus den Weg räumen anstatt ihn zu befreien und wird dann selber zum Opfer! Eigentlich schwache Handlung, aber ist phasenweise schon spannend und lustig zugleich. Schauspielerisch gesehen ziemlich schwach und nicht überzeugend. Das ist wieder so ein B-Movie für zwischendurch, mit einiges an Dramatik und Tragik. Ein Film der zeigt das es sich Menschen komplizierter machen als es eigentlich sein könnte da es meistens immer anders kommt wie erwartet. Aber einige nehmen dafür dann mehr Ärger in Kauf als eigentlich entstehen würde! Manche Szenen wirken aber auch logikfehler-verdächtig. Ein Mann der so verletzt ist, kann nicht in der Lage sein gesunde Menschen so zu überwältigen wie er es plötzlich kann. Durch die starken Verletzungen und dem Blutverlust an sich, wäre dies eigentlich nicht möglich, das war für mich ein Lacher wert. Aber sonst recht unterhaltsam! Mehr als Mittelmaß, gibt der Film leider nicht her! Wer sich durch einige Defizite nicht beeinflussen lässt und nicht zu viel erwartet wird hier relativ gut unterhalten.

FAZIT : Dramatischer Film mit einer Botschaft : "Menschen machen es sich selbst schwerer und denken zu viel nach anstatt einfach zu handeln, weil es meistens anders kommt als erwartet". Eigentlich eine sinnfreie Produktion menschlicher Dummheit bei welcher der Zuschauer an sich oft nur mit dem Kopf schütteln kann. Recht unterhaltsam mit ein bisschen Spannung und schwarzen-Humor. Etwas für zwischendurch aber mehr auch nicht, der Film kann dauerhaft nicht überzeugen und auch nicht fesseln, aber trotzdem kann er auf seiner Art unterhalten.

am
B-Movie, aber guter B-Movie!
Echt harter Tobak - unfassbar wie lange ein Mensch einen anderen Menschen so lange leiden lassen kann...
Eindrucksvolles Szenario der hilflosen Person, der Zuschauer fiebert regelrecht mit > wann diesem hilflosen Mann endlich geholfen wird....

am
Der zum Teil auf eine wahre Begebenheit beruhenden Film nutz einfach nicht konsequent seine Kraft um ein reflektierendes Bild über Angst, Verdrängung und die Bestie in uns zu kreieren. Stattdessen schwärmt der Film fast selbst verliebt mit seinen Make- up Effekten, die Harteingesessene Gorehounds gewiss nicht umhauen werden. Gelegenheitsgucker erhalten aber einen guten Satz von offenen Brüchen, detaillierten Schnittwunden und zerstochenen Augen mit samt Ekelsound. Das treibt allerdings genau so wenig die Dramaturgie auf B- Movie Niveau wie die Thematik voran. So dient dies einzig und allein als plakatives Füllmaterial was der Film wohl benötigt, weil er sich nicht intensiv und intelligent genug mit der Thematik beschäftigt und seine Figuren viel zu eindimensional gezeichnet hat. So ist „Stuck“ nur ein leidlicher Thriller, erschlagen vom eigenen Potenzial.

am
"Stuck" ist eine Mischung aus Thriller, Drama und schwarzer Komödie. Der Film besitzt eine interessante und einfallsreiche Grundidee und schafft den Spagat zwischen den einzelnen Genres teilweise recht gut. Dazu gesellen sich dann auch noch ein paar blutige und eklige Szenen. Insgesamt konnte das vorhandene Potential jedoch nicht vollständig ausgeschöpft werden und wie so oft wäre auch hier mehr drin gewesen.

am
Guter Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht.
Dieser Film zeigt, wie manche Menschen wirklich sind, wenn sie Ärger vermeiden wollen.
Hätte man vielleicht noch ein bisschen mehr daraus machen können aber sonst sehr gut!

am
kann mich billy44 eigentlich weitestgehend anschliessen,wobei ich die humorig angehauchten szenen eher als störend empfunden habe.
alles in allem würde ich den film nämlich doch eher unter dem genre drama ansiedeln als unter horror.
im vergleich zu dem ganzen ramsch,gerade bei horrorfilmen,den es als dvd-veröffentlichungen gibt,aber immernoch gut anzuschauen.

am
Von mir bekommt der Film gute 3 Sterne weil er für einen Low-Budget Film recht ordentlich ist. Die Story basiert ja auf einer wahren Begebenheit, was alleine schon ziemlich krass ist wenn man nach dem anschauen drüber nachdenkt. Einmal anschauen OK, mehr nicht.

am
Ich habe viele . nein , sehr viele Filme gesehen.
Aber selten so ein Schund wie diesen hier.
Die Personen handeln alle völlig bescheuert , da bleibt kein Auge trocken.
Die Hauptdarstellerin (eine pflichtbewusste Angestellete im Pflegeheim) fährt im Vollrausch und unter Drogen einen Mann an. Dieser bleibt in der Windschutzscheibe stecken. Sie fährt voller Panik nach Hause , an der Polizei vorbei die natürlich nichts mitbekommt, und stellt den Wagen in der Garage ab. Nächsten Morgen bemerkt sie , das der Typ immer noch lebt , helfen tut sie ihn aber nicht. Genau!
Irgendwann bekommt eine Nachbarsfamilie das mit (sieht sogar den Typen in der Garage) , ruft aber die Polizei nicht weil sie Angst haben das die Auslandsbehörde sie aus der USA raus schmeißen. Genau!
Zudem besitzt die Hauptdarstellerin mit ihrem eher mittelmäßigen Job ein tolles Auto und ein Haus ,mit großem Grundstück usw. ich will auch in die USA!
Der Film ist von vorne bis hinte einfach sche...e!!!
Wahre Begebenheit? Ok , dann aber sehr ausgeschmückt und furchtbar schlecht umgesetzt.
Der ganze Film besteht aus unlogisch handelnden Personen mit dummen unpassenden Witzen. Wer sich diesen Film ausgedacht hat der muss mindesten genau so unter Drogen gewesen sein wie die Personen im Film.

am
Ein billiges B-Movie, bei dem nie richtig Spannung aufkommt. Die schaupielerische Leistung reicht allenfalls für einen TV-Film.

am
Schlecht und total langweilig! Schwer vorzustellen, dass es sich hier um eine wahre Begebenheit handeln soll, so blöd kann kaum ein Mensch sein. Dazu noch eine übelst schlechte schauspielerische Leistung!!! Kann den Film nicht weiterempfehlen!!!!
Stuck: 3,0 von 5 Sternen bei 201 Bewertungen und 23 Nutzerkritiken

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Stuck; 18; 05.02.2009; 3,0; 201; 0 Minuten; Mena Suvari, Stephen Rea, Shuko Akune, Liam McNamara, John Dunsworth, John Dartt; Thriller, 18+ Spielfilm;