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Die Säulen des Himmels.

Malta, Spanien 2009 | FSK 12


Alejandro Amenábar


Rachel Weisz, Max Minghella, Oscar Isaac, mehr »


Abenteuer

3,1
237 Stimmen

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FSK 12
DVD  /  ca. 122 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Entfallene Szenen, B-Roll
Erschienen am:05.08.2010

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Handlung von Agora

Alexandria, im Jahr 391 n. Chr. An der neuplatonischen Schule lehrt die ebenso kluge wie schöne Philosophentocher Hypatia (Rachel Weisz) Mathematik und Astrologie. Bei ihren Schülern ist die selbstbewusste Wissenschaftlerin sehr beliebt, wird aber auch mit Argwohn beobachtet. Nicht nur weil sie eine Frau ist, sondern auch weil sie die elementaren Fragen des Sonnensystems erforscht und äußerst moderne Thesen vertritt. Privat ist Hypatia hin- und hergerissen zwischen dem Sklaven Davus (Max Minghella) und ihrem noblen Schüler Orestes (Oscar Isaac). Die Lage spitzt sich zu, als das aufkommende Christentum die Stadt in einen blutigen Glaubenskrieg stürzt und Hypatia zwischen die Fronten gerät...

Alejandro Amenábar, der mit seinem Oscar-prämierten Drama 'Das Meer in mir' (2004) und dem raffinierten Thriller 'The Others' (2001) bewiesen hat, wie unglaublich authentisch und ergreifend er persönliche Schicksale auf die Leinwand bannen kann, schlägt ein hochspannendes Kapitel aus der Anfangszeit der abendländischen Kultur auf. Im Zentrum der fesselnden, wahren Geschichte aus frühchristlicher Epoche brilliert Rachel Weisz in der Rolle einer so unkonventionellen und faszinierenden weiblichen Heldin, wie man sie lange nicht mehr im Film gesehen hat.

Film Details


Agora - Alexandria, Egypt. 391 A.D. The world changed forever.


Malta, Spanien 2009



Abenteuer


Sandalenfilme, Historie, Mathematik, Astrologie, Pädagogik, Sklaverei, Glaube / Religion, Emanzipation



11.03.2010


30 Tausend


Darsteller von Agora

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am
Für Freunde des historischen Monumentalfilmes sehr zu empfehlen. Es wurde finanziell zweifelsohne nicht gekleckert, sondern richtig geklotzt. Es gibt sowohl ruhige kontemplative Szenen wie auch dramatische Action sowie zu Hauf Massenszenen. Außerdem fällt in diesem Genre eine weibliche Heldin schon einmal äußerst positiv auf.

Was mich besonders nachdenklich gestimmt hat, war die - zumindest nach meinen Internet-Recherchen - durchaus historisch richtig wiedergegebene Rolle der Christen im Alexandria des 4. und 5. Jahrhunderts als eine Art "Christus-Taliban". Fundamentalismus, Engstirnigkeit und Massenhysterie kommen wohl leider bei allen Welt-Religionen vor. Weltoffenheit und Toleranz haben immer die schlechteren Karten.

am
Aus der Geschichte hätte man viel machen können. Ein Blick in die spätantike Welt, zumal auf ihre religiös-kulturellen und damit machtpolitischen Auseinandersetzungen, ist nicht nur für historisch Interessierte sehenswert, sondern er ist von einer Aktualität, die – angesichts des zeitlichen Abstands von mehr als eineinhalb Jahrtausenden – ebenso bestechend wie erschreckend ist. Der Gegenstand, der grundlegende Handlungsverlauf ist also das eine, das den Film grundsätzlich sehenswert macht, die sehr realistische Visualisierung der antiken Lebenswelt, von Stadtbild und Alltag, ist das andere. Die Vogelperspektiven auf die Stadt sind spektakulär.

Deshalb ist es bedauerlich, dass so wenig Wert auf die Inszenierung im Detail gelegt wurde: Die Dialoge sind zum Teil unplausibel, zum Teil banal, Figuren reden immer wieder aneinander vorbei, die wissenschaftsbezogenen Ausführungen sind (wohlgemerkt auch bezogen auf den zeitgenössischen Erkenntnisstand) teilweise lächerlich. Überdies sind die Schauspielerleistungen fast ausnahmslos schwach. Rachel Weisz, in vielen Rollen überzeugend (und sympathisch), ist mit dieser Figur, der Protagonistin des Films, schlicht überfordert, ihr fehlt das Format, eine Intellektuelle, eine geistige Revolutionärin glaubhaft zu verkörpern. Bei vielen anderen Darstellern ist fast durchgängig das Bemühen zu „schauspielern“ spürbar – naturgemäß das Ende jeglicher Glaubwürdigkeit. Es ist zwar nicht auszuschließen, dass der Hang zur Selbstdarstellung als Ausweis minderer Persönlichkeitsbildung teilweise als für die Figuren gewollt inszeniert ist, naheliegender als Ursache ist aber der schlichte Mangel an schauspielerischer Qualität und inszenatorischer Mühe.

Das beeinträchtigt die Wirkung, die Glaubwürdigkeit des Films erheblich, und es erstaunt bei einem Werk von Alejandro Amenábar, dem Schöpfer großartiger Erzählungen wie „The Others“ oder auch „Open Your Eyes“ (der Vorlage von „Vanilly Sky“). Möglicherweise haben die finanziellen Kapazitäten der Verfügbarkeit hochklassiger Schauspieler Grenzen gesetzt, zumal angesichts des digitaltechnischen Aufwands, der erkennbar getrieben wurde.

Fazit: Der Film bietet einen Einblick in die Lebenswelt einer (bedeutenden) Provinz des untergehenden römischen Reichs, mehr aber auch nicht. Über die Inszenierung der Hauptfigur muss man dabei hinwegsehen, was, da sie eines der Zentren des Films ist, diesem gravierenden Abbruch tut.

am
Gut gemachter Film. Die Machtspiele und mitten drin eine Frau die nur an die Wissenschaft denkt ohne wenn und aber!

am
WOW! da bleibt man eine Weile nachdenklich noch sitzen wenn der Film zu Ende ist! Da fragt man sich wohl, ob Religion, Menschlichkeit und Frieden zusammen gehören können... Ich staune immer wieder, welche Macht der Glaube & die Religion haben können. Der Film stellt dar, wie der extreme Glauben Menschen zu Halbgötter verwandelt, mit der Macht und Pflicht, über andere richten zu müssen.

Gut, ansonsten ist das ein historischer Film, der nicht immer auf Action auslegt, sondern versucht auch näher die Gedankengänge nachzuvollziehen der anders Gläubigen. Denn nur "meine Religion ist die einzig wahre und nur diese hat das Recht zu existieren"...

Klare Empfehlung!!!

am
Trotz einiger Schwächen hat mir die Verfilmung gut gefallen. Sehr gut herausgearbeitet wurde, wie die antike Philosophie und Wissenschaft durch religiösen Fundamentalismus gnadenlos zerstört wurde. Der Film zeigt die Anfänge des frühen Mittelalters und die Beweggründe dafür, warum wir in ganz Europa 1.000 Jahre lang auf der Stelle getreten bzw. sogar Rückschritte gemacht haben, bevor man sich in der Renaissance wieder auf die antiken Erkenntnisse zurück besonnen hat.

am
Der Film ist von dem Geist antiker Zeit erfüllt. Togen, Sandalen, Schriftrollen, Flamme und besternter Himmel.

Es gibt keine vereinfachte Personen in diesem Film. Besonders interessant ist Davus, der wird immer von den widersprechende Gefühlen hin- und hergerissen: die Kränkung und die Lust an seine Herrin, der Wissensdrang und die Glaubenswut, der Zorn und das Mitleid.

Die Musik von Dario Marianelli finde ich hervorragend, besonders "The Miracle of The Bread" (in die Szene wo Davus sein Brot verteilt).

am
Historisch zwar keineswegs in dieser Form belegt und damit ein vornehmlich fiktiver Spielfilm, aber immerhin wurde der Rahmen für den Plot adäquat recherchiert und vor allem optisch stark in Szene gesetzt. AGORA - DIE SÄULEN DES HIMMELS kann in Hinblick auf die Spannung mit vergleichbaren Werken kaum mithalten, dafür darf die ausgearbeitete Thematik das Publikum ein wenig nachdrücklicher zum Reflektieren anregen. 3,30 Christen-Sterne in Alexandria.

am
der Film hätte sehr viel besser sein können, denn zu dem Thema gibt es viel spannenden Stoff...der aber leider nicht im Film verwendet wurde.
Trotzdem noch 3 Sterne von mir, da es zumindest endlich mal ein interessantes Thema ist was verfilmt wurde, wenn auch leider schlecht

am
Der Film hat sich ein interessantes Thema dargestellt. Aber zeitweise unrealistisch und sehr brutal, sonst sehr sehr laaaaaaaaaaaaaaaaaaangatmig

am
Sehr schade. Ein an sich sehr spannendes historisches Thema schauerspielisch mittelmäßig dargestellt und inhaltlich total verzerrt: Die damaligen historischen Ereignisse wurden nicht aus ihrer Zeit heraus interpretiert, sondern auf Grund unser heutigen Wertevorstellungen. Dadurch entsteht ein ungemein plattes, klischeehaftes Gebilde, welches in mir ein eigenartiges Gefühl der Befremdung zurückgelassen hat.

am
Trailer top! Film flop!

Kostüme, Kameraführung und Schauspieler sind nicht schlecht, doch der Film ist einfach nur langweilig!

1x und nie wieder! Bin enttäuscht!
Agora: 3,1 von 5 Sternen bei 237 Bewertungen und 11 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Agora aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Abenteuer mit Rachel Weisz von Alejandro Amenábar. Film-Material © TOBIS Film.
Agora; 12; 05.08.2010; 3,1; 237; 0 Minuten; Rachel Weisz, Max Minghella, Oscar Isaac, John Marinelli, Ronnie Galea, Simon Cormi; Abenteuer;