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Sorority Row

Schön bis in den Tod.

USA 2009 | FSK 18


Stewart Hendler


Ashley Muzek, Chaton Anderson, Kimberly Jones, mehr »


Horror, 18+ Spielfilm

2,9
219 Stimmen

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Erschienen am:04.11.2010

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Handlung von Sorority Row

Eine einzige Nacht ändert ihr ganzes Leben: Es sollte nur ein Denkzettel für einen Komilitonen werden, doch der Streich von fünf Verbindungsschwestern endet für eines der Mädchen mit dem Tod. Statt den Unfall der Polizei zu melden, entsorgen die Freundinnen die Leiche in einem Minenschacht und schwören nie wieder ein Wort über den Vorfall zu verlieren. Monate später erhalten alle jedoch eine Nachricht, die sie nicht nur an den tödlichen Unfall erinnert, sondern auch den Beginn einer blutigen Mordserie einläutet...

Stewart Hendler inszensierte dieses Remake nach dem 1983er B-Horror-Klassiker 'The House on Sorority Row' von Mark Rosman, der in Deutschland bisher leider noch nicht auf DVD veröffentlicht wurde.

Film Details


Sorority Row - Sisters for life... and death.


USA 2009



Horror, 18+ Spielfilm


Remake, Slasher, Teen Screams, Studenten



01.07.2010


14 Tausend


Darsteller von Sorority Row

Trailer zu Sorority Row

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am
Gar nicht mal so schlecht was uns Stewart Hendler mit "Sorority Row" vorsetzt. Zwar kein Meisterwerk und nicht unbedingt was neues aber es gelingt dieser Produktion Nervenkitzel aufkommen zu lassen, zumindest in manchen Phasen. Erinnert das Drehbuch etwas an "Ich weis was du letzten Sommer getan hast" oder ähnlichen Slasher-Produktionen, beginnt der Film zu Anfang wie eine Art Horrorthriller, und geht immer mehr in Richtung Slasher mit Komödien-Elementen. Was wie ein blöder naiver spaß beginnt wird purer ernst, ab dort beginnt der Nervenkitzel! So hübsch die Darstellerinen auch sind, bleiben sie durchgehend unsymphatisch und nervig. Ehrlich gesagt ist es dem Zuschauer egal ob sie sterben oder in ihrer oberflächlichen skurrilen "Geschwister Verbundenschaft" mal ersticken. Zwischen den ganzen idiotischen Zicken bzw. möchtegern Diva Dialogen, bleibt oft auch mal die Logik auf der Strecke.

Trotzdem bietet der Film ein paar gute Schreckmomente, bleibt durchgehend spannend und die Mordszenen, die für meinen Geschmack relativ gut gelungen sind, wurden schön brutal dargestellt. Ansonsten ist alles darauf getrimmt was das pubertierende Publikum anzieht. Wilde Partys, viele heisse Weiber, Titten, notgeile Typen, und ein unbekannter Schlitzer, mit einem innovativen Mordinstrument! Ein Slasher der sich selbst nicht so ernst nimmt, aber zu wenig neue Ideen hervorbringt um dem Genre neue Impulse einzuhauchen. Wer es eher als Horrorkomödie betrachtet hat mehr spaß beim anschauen als jemand der ihn zu ernst nimmt, weil da fällt der Film nämlich durch. Der Storytwist gegen Ende ist etwas unglaubwürdig und nicht unbedingt aussagestark genug um zu überzeugen, aber im großen und ganzen noch ein annehmbarer Zeitvertreib!

Fazit : Typischer Slasher, mit guten Schreckmomenten und einigen guten Mordszenen. Ansonsten eher nichts neues, aber für zwischendurch noch in Ordnung.
Alles andere wurde schon geäußert, deshalb gibt es von mir für diese Produktion gut gemeinte 3 Sterne, gesundes Mittelmaß, nichts innovatives, aber aushaltbar!

am
Gemessen an dem Müll der dieser Tage auf den Markt kommt ist dieser Film récht gut.
Eigentlich handelt es sich um einen herkömmlichen Slasher, mässig gut produziert und mit ein paar originellen Ideen durchsetzt.
Nicht rasend toll aber grundsätzlich gibt es daran nichts zu meckern.
Kann man sich schon mal ausleihen.

am
Aus den teilweise gut gelungenem trockenen Humor hätten man mehr machen können, dann wäre dieser Film vielleicht auch mehr als eine fast 1/1 Kopie von "Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast" geworden.

So bleibt es leider bei zwei Sternen für durchschnittliche Schauspieler und eine nur allzu bekannte Story.

am
Was für ein Blödsinn. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, ist dieser Film in der Kathegorie Müll anzusiedeln. Warum er also unter P18 angesiedelt worden ist, bleibt das Rätsel der Freigabeabteilung. P16 hätte es auch getan. Schlaflose Nächte kommen nicht auf und von dem Begriff Spannung, will ich noch nicht einmal sprechen. Die Story ist schnell erzählt und dann kommt es, wie es vorhersehbar ist, kommen muß. Eine einzige Entäuschung war, für mich, dieser Film. Mehr kann man dazu nicht sagen.

am
Eine sexiversion von "ich weiß was Du letzten Sommer getan hast ", nicht mehr und nicht weniger . Neu sind Worte wie YOUtube und POSTEN ... Kann man sich angucken , muss man aber auch nicht

am
Es gibt schlechtere Filme... Für einen No-Name-Teenie-Horrorfilm gar nicht so übel. Die einfallsreichen Tötungsszenen peppen den Film ein wenig auf. Schauspielersiche Leistungen der Darsteller sind durchschnittlich.

am
Der typische, jährlich wiederkehrende Studenten-Slasher - vom Thema schon mehrfach bekannt, keine wirklich neuen Ideen. Kann man sich zwar ansehen, haut einen aber nicht vom Hocker. Man bekommt den Eindruck, dass US-Studenten nur Parties feiern, andauernd Sex haben und ansonsten alle ziemlich fiese Charaktäre sind - insofern die üblichen, platten Klischees - daher nur 2 Sterne.

am
Für einen Noname-Teenie-Horrorfilm echt gut, vor allem die Mischung aus schlüpfrigen Gesprächen der Hauptdarstellerinnen und den verhältnismäßig einfallsreichen Tötungsszenen. Untermalt mit einem ziemlich guten Soundtrack.

am
"Sorority Row" ist nichts weiter, als ein Funslasher für Teenies, daher darf man ihn von Anfang an nicht ernst nehmen, denn unglaubwürdiger geht es kaum noch. Allein die Ausgangssituation ist hanebüchen: Natürlich würde man die beste Freundin nach einem (dämlichen) Unfall in der Pampa verscharren...In diesem Streifen ist eine Frau schöner als die andere und die Kerle sehen aus wie Klone, man kann sie kaum auseinanderhalten. Dieser Film will auf bekanntem Terrain wandern und tut das auch ganz ordentlich. Jumpscares, Screamqueens und einfallsreiche Todesarten, die allerdings eindeutig etwas zu oralfixiert sind, reichen sich hier die Klinke in die Hand. Es geht nicht um eine Story, es geht um möglichst viele Morde an klischeehaft dargestellten Teenies, die sich einem rächendem Killer ausgesetzt sehen. Und das ist qualitativ im höheren Segment angesiedelt, betrachtet man die Unmenge an Schrottfilmen gleichen Themas. Fazit: Der Zuschauer bekommt, was er erwartet: Blood and Boobs. Solider, aber schnell vergessener Teenieslasher der nach "Scream" und "Ich weiß was Du..." inzwischen etwas altmodisch wirkt.

am
hmmm.... tja was soll man sagen. Alles schon gesehen. Komplette Mixtur aus "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" über "Scream" und sonstige Teenieabschlachtfilme. Der versuch des Drehbuchs mich auf eine falsche Fährte zu locken funktioniert wenn auch nicht grandios, wie man es bei "SAW 1" erlebt hat. Der Film lebt vor allem dem Wunschtraum vieler Amerikaner deratige Studentenpartys feiern zu dürfen. Fürs Auge recht ansehliche Bodys und auch immer schön erotisch in Szene gefasst ;-) Manchmal schon zu sehr eine Anlehnung an "AMERICAN PIE".
Wie dem auch sei. Erwartet man nicht zuviel und hat Notstand so sollte man es sich in seinem Sessel gemütlich machen...

am
Ein unterhaltsamer Teenie Horrorstreifen mit optisch gut wirkenden Akteuren und einer Story, welche für kurzweilige Berieselung sorgt. Die Mischung aus Party, halbbekleideten Boys und Girl + einen Killer der nach und nach die Gruppe dezimiert ist, obwohl das Thema schon vielfach verfilmt, gut gelungen. Von mir 3 Sterne!

am
Der Ich-Weiss-Was-Du-Ableger SORORITY ROW - SCHÖN BIS IN DEN TOD ist überraschenderweise weitgehend gelungen. Weibliche Teens auf der Universität, dazu scream-mäßige Verfolgungen mittels eines Kuttenmanns, den niemand kennt, welcher allerdings am Ende nicht mehr schwer zu erraten sein wird, weil die meisten anderen einfach Tod sind. Dies ist kein Spoiler, denn solche Filme sind einfach so. SORORITY ROW - SCHÖN BIS IN DEN TOD liegt mit guten Soundtrack und ein paar wenigen Ideen etwas über dem Durchschnitt. 3,30 aufgepimpte Wagenkreuz-Sterne.

am
"Sorority Row - Schön bis in den Tod" ist das Remake von "The House on Sorority Row" von 1983. Der Film ist weder originell noch hat er irgendetwas Neues zu bieten und dennoch ist das Ganze durchaus unterhaltsam. Man wird hier ständig an "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" erinnert, was der Streifen auch gar nicht zu verbergen versucht, und es kommt immer wieder mal das Slasher-Feeling vergangener Tage auf. Die klassische Slasher-Geschichte wurde mit knackigen Kills versehen und ab und an schafft man es auch eine gespannte Atmosphäre zu erzeugen. Klar wäre hier ein deutlich höherer Spannungsbogen drin gewesen, von dummen Teenie-Dialogen wird man auch nicht verschont und es werden hier sämtliche Klischees aufgefahren, aber wie bereits erwähnt, besitzt das Ganze einen gewissen Unterhaltungswert, zumal sich der Film auch nicht sonderlich ernst nimmt. Darstellerisch bekommt man erwartungsgemäß keine Glanzleistungen zu sehen, die Darbietungen der schönen Darstellerinnen sind aber weitestgehend ordentlich.

"Sorority Row - Schön bis in den Tod" ist also ein gar nicht mal so schlechter Vertreter des Genres, wobei er natürlich auch keine Glanzlichter am Slasher-Himmel setzt.

6 von 10

am
Schöner Teenie-Horror der "alten Schule". Gute Darsteller, gute Tricks, ein paar schöne Splatter-Szenen, Film-und Tonqualität gut. Spannung naja ( wer war's denn nun und warum ? ), aber einmal anschauen lohnt sich auf jeden Fall.

am
Schlecht. Die Beschreibung fasst es am besten zusammen. Null Handlung, bzw. nichts was in dem Genre annähernd als Neuerung oder Variation durchgehen würde. Blasse Plastik Chicks ohne besonderen Charme oder Esprit. Okay, die Mucke im Hintergrund ist ganz nett, aber ich will einen guten Slasher-Film und keine Party-Unterlegung ;-)

Was am meisten stört sind die Slasher Szenen an sich. 08/15 abgemurkse ohne Originalität oder gar besonderen Ekel-/Horrorfaktor. Ich weiss nicht mal, wofür das Ding ne 18er Freigabe bekommen hat. Lächerlich......

am
Dem Film gebe ich 2 Sterne, den hätte man auch für 16 Jährige durchgehen lassen können, denn es ist ein teeneshlasher und nichts besonderes, nocheinmal würde ich mir solch einen Film NICHT ausleihen denn es ist NUR Durchschnitt, und man darf beim schauen auch nicht viel überlegen, denn sonst schaltet man schon früh ab.

am
Gelungener Slasher im Stile von "Ich weiß was Du letzten Sommer...".
Der Film ist unterhaltsam und uncut,aber sicher kein Kultfilm.

am
spannend gemacht, gute schockmomente, auch wenn nicht neu. für teeniehorror-fans a `la " ich weiss was du... " ein muß.

am
Eigentlich wollte ich dem Film nur einen Stern geben, aber da die Hauptdarstellerinnen den ganzen Film über leicht bekleidet durchs Bild rennen, hat dieser doch einen zweiten Stern verdient. Das war‘s dann auch leider schon. Der Film startet sehr gut und rasant durch, jedoch ist nach 20 Minuten die Luft komplett raus.... ganz raus.... nichts mehr drin... gar nichts mehr !!!!

In der Formel eins würde man sagen: „Motorschaden nach 20 Minuten“.

Der Film ist sehr wahrscheinlich wegen der vielen nackten Haut ab 18 Jahren, an den „blutigen Szenen“ kann es nicht gelegen haben, die gab es eigentlich gar nicht. Nicht nur, dass der Film nichts Neues zeigt, voll im Fahrwasser von „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“ plätschert er dahin und kann nicht im Ansatz mit neuen Ideen überzeugen.

Der Mörder läuft als schwarzer Kapuzenmann durch den Film und tötet mit einem umgebauten Radkreutz welches manch anderer zum Reifenwechseln benötigt. Gut, an den Spitzen wurden Messer angeschweißt jedoch sieht es eher lächerlich aus, wenn er als schwarzer Abt seinen Opfern mit einem Radkreutz hinterherläuft.

Sogar die alten (geklauten) Ideen sind schlecht umgesetzt. Bei der Identität des Mörders stellt sich zum Schluss eher ein „OK, dann war er es halt“ und kein „Aha“ Effekt ein.

Hier hätte man wesentlich mehr draus machen können, vor allem da die ersten 20 Minuten wirklich mehr als vielversprechend waren.

am
Hab echt schon schlechteres gesehen. Top Kamera-Schnitte und viel Erotik machen den Film für Männer interessant. Würd aber nicht empfehlen in mit der Freundin anzuschauen.
Sorority Row: 2,9 von 5 Sternen bei 219 Bewertungen und 20 Nutzerkritiken
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Sorority Row; 18; 04.11.2010; 2,9; 219; 0 Minuten; Ashley Muzek, Chaton Anderson, Kimberly Jones, Angela Dice, Allison Becker, Michelle Boyer; Horror, 18+ Spielfilm;