Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.11.2025
Ein wirklich toller Film, der keine Helden gebiert, sondern Menschen aus Fleisch und Blut, die auch Emotionen und Zweifel haben.
Sehr fesselnd, mit überraschend viel Humor, einer interessanten Geschichte, die sich erstaunlich entwickelt und einem realistischeren Bild der damaligen Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.11.2025
Zwei Stunden unsinniges Geballer, Prügeln und zusätzlich noch Flammenwerfer. Was will man von einem Film, wo John Wick im Titel steht, mehr erwarten? Ana de Armas hat ihre Rolle sehr überzeugend präsentiert und es hat einfach Laune gemacht. Hat mir sehr gut gefallen.
Ein Film, der als normaler Krimi beginnt, mit Klischees arbeitet, dann zuletzt aber doch noch eine überraschende und raffinierte Wendung aufweist. Leider mit Logikfehler: Die Entführung des Mädchens wäre von den Nachbarn eben doch nicht unbemerkt geblieben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 22.11.2025
Im nach hinein denkt man schon was für ein Quatsch eigentlich, aber dennoch schaut man gebannt die ganze Zeit zu und wundert sich über die ganzen speziellen Figuren, zwar kein Kultfilm aber kann man sich ruhig mal anschauen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 22.11.2025
Diese Konstellation zweier Figuren auf unterschiedlichen Seiten, die doch ein gemeinsames Ziel haben, sorgt für Spannung und ein paar interessante moralische Grauzonen, auch wenn nicht alle Wendungen wirklich überraschen.
Intensiv ist die bedrückende Atmosphäre und die allumfassende Angst der Menschen im Gottesstaat. Die Stadt wird als klaustrophobischer Ort ständiger Bedrohung gezeigt – mit Hinrichtungen, Bombardierungen und der allgegenwärtigen Gewalt des IS. Die Bilder sind oft hart, aber sie vermitteln eine Ahnung davon, wie sich das Leben in einer solchen Hochburg des Terrors anfühlen könnte.
Die Schauspieler*innen tragen den Film mit glaubwürdigen, zurückgenommenen Leistungen. Sie spielen ihre Figuren nicht als Superhelden, sondern als Menschen, die mit der eigenen Angst und Schuld leben müssen. Kritisch anmerken kann man, dass Operation: Raqqa trotz des brisanten Settings über weite Strecken dem bekannten Muster westlicher Terrorismus-Thriller folgt: Die Perspektive bleibt hauptsächlich bei den Agenten, die IS-Gewalt ist oft reines Hintergrundrauschen und manchmal wirkt die Zuspitzung fast wie aus einem Genre-Baukasten. Auch die Brutalität mancher Szenen kann an die Belastungsgrenze gehen und wird nicht jede Zuschauerin und jeden Zuschauer erreichen.
In der Summe ist der Film aber solide inszeniert, spannend erzählt und atmosphärisch dicht, ohne den Anspruch zu erheben, ein umfassendes politisches oder historisches Bild zu liefern. Wer die Härte des Stoffes aushält und keinen völlig neuen Blick auf den Syrienkrieg erwartet, bekommt einen sehenswerten, handwerklich ordentlichen Thriller, der zumindest punktuell nachdenklich macht und einem einen Bick in diese Gesellschaft ermöglicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 21.11.2025
A bloody bizarre intro, so much slowly unfolding, and yet leaving more questions right off the bat. We've a new member to our household, everything seems to be going mad and maybe she came help.
Unsure of the sequence of episodes that are happening, but there is something off in the household.
The sheer brutality of the truth, the loss and pain are, and should be unimaginably painful.
Bewertung und Kritik von Filmfan "givemepeace" am 20.11.2025
Man darf es nicht ernst nehmen sondern so aufnehmen wozu es produziert wurde....Unterhaltung pur und kein real TV, Drama oder anderes aus dem wahren Leben mit aufnimmt. Dann ist jedwede unlogig, das zB die Bikergang die unter polizeilicher Beobachtung stand ,plötzlich "weg" ist und keiner fragt sich was ist da los, zu verschmerzen. Ich finde es da schon fragwürdiger warum Sly zur Bank geht (Staffel 2) um sich 7 Millionen zu leihen obwohl relativ kurz zuvor (noch in Staffel1) 8,5 Millionen vom Bikerboss geplündert wurden.
Kurzweiliges "Serienkino" mit einem , meiner Meinung nach, hochgradig und sich selbst auf die Schippe nehmenden, attraktiven Sly mit dem geilsten Blick ever. Gut gemacht und weiter so.....
Bisher soviel besser als unglaublisch viele ,künstlich in die Länge gezogenen, anderen Serien!!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "emale" am 19.11.2025
Wer 'Good Bye, Lenin!' liebte, wird auch diesen Film lieben.
Ein herzlicher Film zum nachdenken und schmunzeln, der es immer gekonnt schafft, die Kurve zu bekommen, bevor es zu albern oder schnulzig wird.
Und noch dazu ein Charly Hübner in Bestform.
Konnte sogar einen Freund überzeugen, der immer der Ansicht ist, dass deutsche Filme Mist wären.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 19.11.2025
Da haben die Autoren doch immer mal Ideen, die jeweils auch gut für einen Film taugen würden. Einzelne Freaks würden sogar für den Status einer klassischen Genreikone taugen, wenn man sie entsprechend ausgeschlachtet hätte. 4,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 18.11.2025
Dreißig Jahre nach Bessons -Leon der Profi-…
…dreht Florent-Emilio Siri Elyas-A Mission without Mercy-. Auch das Drehbuch stammt von Siri (so wie seinerzeit auch Besson für das Drehbuch verantwortlich war) und ist, was Idee und roten Faden angeht, fast eine 1zu1-Kopie von Bessons Kultfilm. Jetzt könnte man meinen, dass so ein Cover nicht gerade lobenswert erscheint. Hier ist das jedoch der Fall. Siris Plagiat ist wunderbar gelungen und ehrt Bessons Arbeit, ohne sie einfach nur billig zu kopieren. Die Story, die Besetzung, die Action und ja, auch die FSK, stimmen. Roschdy Zem sucht sich als Elyas so bretthart, gnadenlos und zielgerichtet seinen Weg, wie das dreißig Jahre vor ihm auch Jean Reno getan hat.
Der ehemalige Elite Soldat Elyas wird als Leibwächter einer reichen arabischen Familie eingestellt. Schnell merkt er, dass vor allem die Ehefrau und Tochter seines neuen Arbeitgebers in großer Gefahr schweben. Als ein Killerkommando versucht die Tochter zu entführen, versucht Elyas alles, um das zu verhindern. Doch seine Gegner scheinen übermächtig. Aber egal, wie sehr sie Elyas auch in die Enge treiben, sie ahnen nicht, mit wem sie sich angelegt haben.
Es geht um Rache, Menschenwürde, Anstand und Freundschaft. Das alles eingefasst in eine harte Handlung. Wer Bessons -Leon-Der Profi- mochte, der wird hier ganz schnell eingefangen werden. Ich war jedenfalls begeistert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 18.11.2025
White führt Regie und spielt selbst mit. Er beherrscht neun Kampfsportdisziplinen, mit Schwerpunkt Kyokushin. „No Surrender“ liefert harte, sauber geführte Fights ohne jeden Schnickschnack. Für Kampfsport- und MMA-Fans sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 17.11.2025
Meiner Meinung nach die beste Serie der 90er. Hier stimmt einfach alles. Hervorragende Darsteller, nachvollziehbare Handlungen selbst wenn es manchmal auf den ersten Blick absurd erscheint. Ruhige Erzählweise, kein unnötiges Actiongetöse.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 17.11.2025
Das ist dann wirklich mal ganz interessant, und auf Warner kann man sich anscheind bei den großen "Hollywood" Studios noch am ehsesten auf was halbwegs "einfallsreiches" mal freuen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 17.11.2025
Ein wirklich gelungener älterer " HorrorThriller " denn man aufjdenfall mal gesichtet haben sollte und im Gegensatz zu dem "neueren" Zeug richtig "erfrischend" gut ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.11.2025
Endzeit/ Katastrophenfilm von Roland Emmerich. Keinen Plan ob die Story auch nur im Ansatz wissenschaftlich Sinn macht aber die Effekte sind sehr gelungen, insbesondere wenn man beachtet das der Streifen schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Die Soundkulisse ist auch überragend, Surround-Anlage vorausgesetzt. Mehr kann man von so einem Streifen eigentlich nicht erwarten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.11.2025
Die Flugszenen hat man so vorher wahrscheinlich in keinem anderen Film gesehen, die Story spielt zugegebenermaßen nur eine Nebenrolle. Aber die Flugszenen allein manchen den Film schon sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.11.2025
Die Legende von King Arthur inszeniert von Guy Ritchie. Ein Mix aus Mittelalter-Fantasy und modernem Gangster-Film. Typischer Ritchie-Film mit vielen schnellen Szenen. Mir hat es gefallen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 17.11.2025
Eine dystopische Welt mit riesigen fahrenden Städten die sich gegenseitig bekämpfen bzw. einverleiben. Die Bilder und Effekte sind sehenswert und die Story konnte sich auch sehen lassen. Für Fantasy-Freunde wirklich empfehlenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Heiko9" am 17.11.2025
Eine interessante Thematik, die mich eigentlich mehr mitgerissen hat, als ich vorher dachte, denn Biographien sind nicht so mein Ding.
War mal etwas anderes.
Nur leider ist bei diesem Film die Bildqualität sehr schlecht, obwohl mein BD-Player DVDs hochskaliert!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 17.11.2025
What a Heinous opening act, such an Evil act off the bat, which can only mean the possibility of more Ferocious acts later. Our main characters are quite young, and they're easy prey for those who would do wrong to young people. The Suspense is ramping up, and 1 of our characters is proving to be rather Brave and possibly beyond Desperate at this point in the film.
Our character is proving to be Resourceful and showing rather impressive calm in the situation at hand. Such a Horrible hand they've been dealt, and we hope that they find the strength to Survive and overcome the Evil. This movie plays with your emotions and leaves you with a heavy heavy heart...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 17.11.2025
Schlauer als die Polizei erlaubt.
Kein Erpresser übersteht seine finstere Zeit lange. Keiner schafft es, dem psychischen Druck standzuhalten und den technisch bestens ausgerüsteten Polizisten Paroli zu bieten. Denn normalerweise sind Erpresser ungeschickt und übersehen genügend Dinge, die sie dann überführen. Arno Funke gehört nicht dazu. Er ist hochintelligent und technisch versiert. Er führt die Polizei an der Nase herum, er treibt die Ermittler fast in den Wahnsinn. 3000 Polizeibeamte sind auf ihn angesetzt. Sie sollen der deutschen Bevölkerung ein Gefühl an Sicherheit vermitteln. 14 Geldübergaben gibt es. Doch trotz Hubschraubern, Hundertschaften und vielen Polizeiautos und so vielen Experten, schaffen sie es nicht, gegen einen Einzelgänger zu ermitteln und ihn bei der Geldübergabe zu erwischen. Das ist unglaublich. Aber trotzdem ist es eine wahre Geschichte, einmalig in Deutschland und in der ganzen Welt. Die Zeitungen verkaufen sich plötzlich gut. Die deutsche Bevölkerung fiebert mit. Immer mehr zeigen Begeisterung für einen Verbrecher. Der Druck auf die Polzei wird immer stärker. Die Kosten der Ermittlungen steigen ins Unermessliche. Wie kann das sein? Jede Geldübergabe ist anders. Er hat viel Phantasie und technische Möglichkeiten, mehr als die Polizei erlaubt. Aber klar, irgendwann macht jeder einen Fehler. Bzw. es gibt etwas, was sich Arno Funke vorher nicht gut überlegt hat. Irgendwas übersieht jeder einmal.
Dieser Film ist einmalig und genial. Kein Thriller kann da mithalten. Er ist ein Verbrecher, aber er ermordet keinen. Doch der Schaden durch die Explosionen in den Kaufhäusern wird immer größer. Auch die 3000 hinzugerufenen Polizeibeamten verschlingen viel Geld.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 16.11.2025
Das Ding ist natürlich sehr trashig, ich meine Paul W.S. Anderson ist der Regisseur und die beiden Hauptdarsteller sind
Milla Jovovich und Dave Bautista.
Der Streifen hat nen coolen (Videospiel) Look, so eine Endzeitwelt gemischt mit Western und Apokalyptischen Kreuzrittern. In dieser Welt hat die Kirche eine Art Herrschaftsregime.
Mich hat der Streifen in seiner übertriebenen Action und seiner düsteren "Underworld" Art wirklich ordentlich unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "LarsOWL1979" am 16.11.2025
Absolut geiler Film!
Wer hier aber realismus oder Sinn sucht, sollte lieber Terra X einschalten.
wer gerne Asia-Action guckt, ist hier komplett richtig. Donnie Yen ist vielleicht der beste Kämpfer unserer Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 15.11.2025
Da muss ich doch nochmal die beiden Hauptdarsteller loben. Die funktionieren durchgehend super zusammen. Die romantische Spannung über 9 Staffel aufrecht zu erhalten, ist aber doch irgendwie zu lamarschig. Nobody is perfect.
Aber über die Lange Zeit diese Qualität und diesen fast durchgehend hohen Unterhaltungswert aufrecht zu erhalten fordert mir ja fast schon sowas wie Dankbarkeit ab.
Das da noch Filme und und ein Reboot kommen würden, war irgendwie klar, weil das Potenzial noch nicht ganz ausgeschöpft war.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.11.2025
„Oppenheimer“ ist ein nachdenklich stimmender Film über einen Mann, der mit seiner Arbeit die Welt nachhaltig verändert hat. Christopher Nolan präsentiert die Geschichte interessant und bis zum Schluss spannend, auch wenn der Film stellenweise deutliche Längen aufweist. Trotzdem bleibt das Werk eindrucksvoll, intensiv und lädt lange zum Reflektieren ein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.11.2025
„Der Engländer, der in den Bus stieg und bis ans Ende der Welt fuhr“ erzählt eindrucksvoll von einem Mann, der ein längst gegebenes Versprechen einhält und damit eine stille, berührende Reise antritt. Der Film ist eine liebevolle Hommage an die Liebe und an die Idee ewiger Treue, getragen von warmem Humor und feinen Zwischentönen. Ein leises, tief empfundenes Werk, das weit über den Abspann hinaus nachhallt.
Nach dem Comic 'Die Trabantenstadt' von René Goscinny und Albert Uderzo.
Animation, Abenteuer, Kids
Bewertung und Kritik von Filmfan "DaMaggo76" am 15.11.2025
Mitte der 80er lernte ich die streitlustigen Gallier bei einem noch heute gut in Erinnerung behaltenen Kinobesuch kennen: „Asterix erobert Rom“ lief damals auch in der DDR, zwar verspätet, aber zusammen mit „Asterix Sieg über Caesar“ und „Asterix bei den Briten“ waren es die Kinoereignisse schlechthin für uns Kinder.
Auch die Comics haben seit damals einen besonderen Stellenwert für mich und Band 17 „Die Trabantenstadt“ ist sogar einer meiner Favoriten. Die über Westpakete etc. verfügbaren wenigen Alben waren heissbegehrte Leihobjekte und ständig im Umlauf.
Insofern war ich gespannt auf den Reboot der Trickfilmereihe als Computeranimation mit der Verfilmung dieses Albums und muss sagen: es ist gelungen! Gerade in 3D kommt die räumliche Gestaltung der wohlbekannten Charaktere besonders gut zur Geltung, auch wenn die Details bzw. technische Finesse eines Pixar-Hits nicht ganz erreicht wird - z.B. bei den doch sehr steifen Frisuren von Miraculix, Automatix, Majestix & Co.
Die wesentlichen Elemente des Comics wurden mit vielen darin enthaltenen witzigen Pointen gut eingefangen, auch wenn der Plot natürlich abweicht und auch der Albumtitel vermutlich aus Marketinggründen nicht übernommen wurde. Die hinzugefügten Handlungselemente und witzigen Situationen passen sehr gut und unterstützen die spaßige Atmosphäre.
Auch der Raumklang braucht sich nicht zu verstecken, wobei die schon im Comic legendäre „Gesangsdarbietung“ von Troubadix besonders heraussticht und einfach genial vertont wurde - Stichwort: Gemüse in den Ohren!
Meinen Kindern gefällt diese zeitgemäße Animation sogar besser als die für mich immer noch „ungeschlagenen“ o.g. Zeichentrick-Highlights der Reihe, die vor allem bzgl. Mono-Ton auf den Blu-ray Discs doch etwas in die Jahre gekommen sind.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 15.11.2025
Tolle Aufnahmen. Was da für Mühe und Geduld drin steckt, sowas einzufangen, wissen wir Kissenpuper doch gar nicht zu schätzen.
Der Blauwal sieht aus wie aus einem Fantasy Film. Eine Zunge so schwer wie ein Elefant… Hatte man alles damals so noch nicht gesehen. Seit dem sind die Ansprüche an Tierdokus ordentlich gestiegen.
Der wiederholte Hinweis auf das zerstörerische Treiben der Menschen gehört leider immer dazu, ist aber inzwischen etwas dröge.
Für Naturfreunde auf jeden Fall sehenswert. 4,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "cineast99" am 15.11.2025
Singend und lachend kommen die Freunde vom Dorf in den Krieg an die Westfront. Schon wenige Tage später muß Paul die Marke seines Freundes aus dessen blutigen Gesicht fischen und zur Heeresleitung schicken. So hat sich Paul den Krieg nicht vorgestellt. Der Krieg ist dreckig, erbarmungslos und tödlich. Nichts heldenhaftes, wenn er im Schützengraben liegt, einem blutjungen Feind das Messer in den Körper rammt und ihn beim erbärmlichen Krepieren zusehen muss.
Eine Geschichte vom Krieg, eine Geschichte gegen den Krieg. Der Regisseur hält sich nicht genau an die Romanvorlage, es gelingt im aber, die Brutalität des Krieges schonungslos offenzulegen. Ein Manko des Films ist meiner Meinung nach die oft schwer verständlichen Dialoge, es wurde auch sehr viel genuschelt.
Trotzdem machen die Schauspieler ihre Arbeit einwandfrei. Sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 15.11.2025
Big in Japan, würde ich mal sagen. Das Bond überall auf der Welt zu Hause ist macht die Reihe meiner Meinung nach aus. Die Geschichte ist natürlich übertrieben aber nicht weniger erwartet man von einem Bond aus dieser Zeit. Mir hat er durchaus Spaß bereitet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 15.11.2025
Die Connery-Bonds gefallen mir grundsätzlich ganz gut. Es ist eben ein Produkt seiner Zeit und dementsprechend ist die Handlung bzw. auch das Verhalten der jeweiligen Protagonisten. Der Film verbreitet einen schönen Karibik Charme und auch die seltenen Actionszenen wie z. B. die Verfolgungsjagden sind angesichts des Produktionszeitpunkts meiner Ansicht gut umgesetzt worden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 15.11.2025
Im Mittelpunkt steht ein Cyborg (Mix aus Mensch und Maschine) Namens "Major" welche von Scarlett Johansson verkörpert wird. In Laufe der Handlung wird ihre Vergangenheit zunehmend enthüllt was entsprechende Konsequenzen mit sich bringt. Für mich ein sehr schön inszenierter Sci-Fi-Action-Thriller der an Klassiker wie Blade Runner und Total Recall erinnert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 15.11.2025
Nach relativer langer Zeit wird dem Franchise wieder neues Leben eingehaucht und das hat mein Meinung nach auch ganz solide geklappt. Klar am Grundprinzip hat sich nichts geändert, wäre auch irgendwie seltsam. Durch den generationsübergreifenden Faktor hat eine nette neue Komponente Einzug gehalten und die Darstellung der "Unfälle" ist auch ganz passabel gelungen. Im Großen und Ganzen ein gelungenes Revival der Reihe.
Die Rückkehr der lebenden Toten - Sie stehen aus ihren Gräbern, bereit zu neuen Orgien.
Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 15.11.2025
So mag ich meine Zombiefilme:)
Etwas goreiger könnte es noch zugehen.
Wie lächerlich 80er die Jugendgang kostümiert ist. Aber der Film hat eben einen Charme, der vor allem den moderneren Zombiefilmen fehlt. Und er nimmt sich nicht zu ernst, ohne dabei in Albernheiten zu verfallen.
Der Urzombie und die Halbierte sind ja wohl großartig.
Bei den Anderen geht’s (wohl budgetbedingt) sehr viel billiger zu. Gerade wenn man bedenkt, dass die ja alle schon ne Weile begraben waren…
Auch das Nackt Modell ist bis auf den grauen Hautton völlig unversehrt. Was haben denn die Zombies mit ihr gemacht? Sie totgeknuddelt?
Aber die Mängel ist man bereit zu verzeihen, weil der Film in seiner Gesamtheit einfach Spaß macht. Und das ist der Film mit dem ikonischen Oneliner „Send more Cops“.
4,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 14.11.2025
Hier bin ich natürlich seit dem ersten ein riesen Fan, und würd sagen auch hier wurde wieder ein wirklich guter Job gemacht, RIP Tony Todd, warst einer der besten Schauspiueler überhaupt in dennen Bereichen, wo ich zumindest gerne seh.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 14.11.2025
Ich war sehr überrascht von dem Film und das aus zweierlei Hinsicht.
Zum einen hat der Film wenig gemeinsam mit dem gleichnamigen PS4 Spiel, zum anderen war er weit besser als gedacht.
Er ist sehr spannend inszeniert und setzt einen in seiner Intensität absolut unter Anspannung und das hätte ich niemals erwartet.
Eine Gruppe Jugendlicher gerät in eine sich wiederholende Horror Todesschleife, wo sie immer wieder aufs neue ums Überleben kämpfen müssen um zu entkommen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 14.11.2025
Hier gibt’s ein schönes Beispiel für eine gelungene Exposition. Kurz und knackig, nicht langweilig und alles drin, was man wissen muss. Inclusive und ganz nebenbei haben wir damals gelernt, wie so eine Höllenmaschine funktioniert. Und nach nur 13 Minuten geht’s dann auch schon los.
Jack zeigt wieder, dass er nicht nur witzig kann. Seine Character-Entwicklung ist hier der zentrale Punkt des Films.
Und es ist keine Musik nötig, um uns zu erklären, wann der Film spannend sein soll.
Das Thema ist heute noch genau so aktuell wie damals und wird uns ja immer wieder durch tatsächliche „Störfälle“ in Erinnerung gerufen. Zur Zeit scheint da wieder vor allem Verdrängung die allgemeine Problembewältigungsstrategie zu sein.
Das war damals der erste große Film, der die Gefahr dieser Technik auch Leuten in Kreisen bewusst gemacht hat, in denen sich nicht so gerne damit auseinander gesetzt wurde.
Ein 4 Sterne Klassiker.
Bewertung und Kritik von Filmfan "cineast99" am 13.11.2025
Der Sohn eines Rabbiners gibt sich als Perser aus und es entwickelt ein deutscher Hauptsturmführer unverhofft menschliche Seiten. Die Pointe des Films ist, das der Offizier Koch und sein Opfer nur eine gemeinsame Verständigungsbasis in einer Sprache finden, die es gar nicht gibt.
Der Film beginnt grausam und unbarmherzig mit einer Erschießung von französischen Juden in einem Waldstück. Ein belgischer Jude kann sich gerade noch retten, indem er sich als Perser ausgibt. Der Hauptsturmführer Koch will persisch, Farsi, lernen. Daher nimmt er den vermeintlichen Perser zu seinem Untertan, der ihm persisch lehren soll. Der vermeintliche Perser kann jedoch kein Wort persisch, daher verwendet er die Namenskürzungen der Opfer im KZ.
Ein absolut sehenswertes Drama mit einigen kleinen Lücken.
Dem Film gebührt aber der Verdienst der beiden Hauptdarsteller Nahuel Perez Biscayart und Lars Eidinger, die sich hier gegenseitig zu Höchstleistungen antreiben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 13.11.2025
Die beiden Rezensionen von Chris und Thomas kann ich eigentlich wirklich nur unterschreiben
Taika Waititi kann einfach Komödien und Michael Fassbender ist eh immer genial. Alleine wenn dieser Sportliche Ehrgeiz eines eigentlich gebrochenen Mannes auf diese "Insel Mentalität" der Amerikanisch Samoaner trifft, das ist einfach nur zum Schießen. Natürlich sind Außenseiter Storys im Sport nicht unbedingt jetzt was "neues" oder besonders kreativ, hier hat man aber einfach nur Spaß allen beteiligten Zuzuschauen.