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Als das Meer verschwand
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Als das Meer verschwand

3,4
284 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Als das Meer verschwand (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 122 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:30.05.2007
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Als das Meer verschwand (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 128 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital PCM 5.1 / DTS-HD Master 5.1, Englisch Dolby Digital PCM 5.1 / DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Interviews, Kurzfilm, Hinter den Kulissen, Trailer
Erschienen am:27.02.2009
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Handlung von Als das Meer verschwand

Der erfahrene und in der Welt herumgekommene Kriegsfotograf Paul Prior (Matthew Macfadyen) kehrt nach dem Tod seines Vaters in sein Heimatdorf in Neuseeland zurück. Dort wird er mit gemischten Gefühlen von seiner Familie und den ehemaligen Freunden empfangen und mit einer Vergangenheit konfrontiert, die er 17 Jahre lang verdrängt hat. Celia (Emily Barclay), die 16-jährige Tochter seiner Exfreundin, sucht die Nähe zu Paul, der für sie Freiheit, Wagemut und Individualität verkörpert. Wie Paul seinerzeit, zieht auch Celia sich gerne in die Hütte von Pauls Vater zurück, um sich dort in ein Leben außerhalb der provinziellen Enge hineinzuträumen. Zwischen Celia und Paul entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung, die von deren Umfeld mit Argwohn und Misstrauen beäugt wird. Als Celia plötzlich verschwindet, wird Paul zum Hauptverdächtigen.

Film Details


In My Father's Den - Who you set out to be isn't always who you become.


Großbritannien, Neuseeland 2004



Drama


Journalismus, Fotografie, Kleinstadt, Brüder, Erbschaft



30.11.2006


45 Tausend


Darsteller von Als das Meer verschwand

Trailer zu Als das Meer verschwand

Bilder von Als das Meer verschwand © Capelight

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Matthew MacFadyen in seiner besten Rolle
Die mit Rückblenden arbeitende Erzählweise, die die Geschichte der Figuren nur langsam offenbart macht diesen Film erst so Spannend. Die ruhige und beschaulichen Aufnahmen der neuseeländischen Landschaft sind das genaue Gegenteil. Ein Film der zum Nachdenken anregt und ein »Warum« , »Weshalb« , »Wiso« hinteläßt und mich persönlich zum Matthew MayFadyen Fan machte.

am
Dieser Film gehört zweifellos zu den besten Filmen seit vielen Jahren. Hauptdarsteller Matthew MacFayden spielt grandios. Überragende Bilder und tolle Landschaftsaufnahmen, ein klasse Soundtrack und eine berührende Geschichte machen diesen Film zum absoluten Pflichtprogramm für Freunde des anspruchsvollen Films.

am
Ich mochte den Film, weil er viel mehr Inhalt hat, als man vermutet. Die Geschichte geht leicht dahin, wie eine Erzählung. Und nach und nach kommt raus, dass hier einiges Verborgen liegt, in der Familie, in der Vergangenheit, in der Stadt. Es kommt zu einer Art Showdown, der sich aber wunderbar in den Film einfügt - keine Effekthascherei, die Erzählung geht einfach weiter.
Man hätte eine Riesendramatik aufbauen können, klar, aber gerade diese doch nüchterne ruhige Art beeindruckte mich am Meisten.

am
Packendes, unbequemes Drama -
mehr als nur ein Geheimtipp.

Das Drama erhielt 2005 zehn neuseeländische Filmpreise. In 2007 verstarb McGann 43-jährig an Krebs. Leider blieb dies sein einziger Film.
Das brillant verschachtelte Thrillerdrama enthüllt seine grausame Wahrheit Schicht für Schicht und erwischt den Zuschauer immer wieder auf dem falschen Fuß.

am
Der erfahrene und in der Welt herumgekommene Kriegsfotograf Paul kehrt nach dem Tod seines Vaters in sein Heimatdorf in Neuseeland zurück. Dort wird er mit gemischten Gefühlen von seiner Familie und den ehemaligen Freunden empfangen und mit einer Vergangenheit konfrontiert, die er 17 Jahre lang verdrängt hat. Celia, die 16jährige Tochter seiner Ex-Freundin, sucht die Nähe zu Paul, der für sie Freiheit, Wagemut und Individualität verkörpert. Wie Paul seinerzeit, zieht auch Celia sich gerne in die Hütte von Pauls Vater zurück, um sich dort in ein Leben außerhalb der provinziellen Enge hineinzuträumen. Zwischen Celia und Paul entwickelt sich eine außergewöhnliche Beziehung, die von deren Umfeld mit Argwohn und Misstrauen beäugt wird. Als Celia plötzlich verschwindet, wird Paul zum Hauptverdächtigen ...
Ein (trotz Überlänge) sehr packendes Drama aus Neuseeland, das eher leisere Töne anschlägt. Was aber durchweg durch brillante Darsteller (allen voran die beiden Hauptfiguren) ungemein glaubhaft verkörpert wird. Brillant gefilmt und klug-vielschichtig erzählt, wird dieses Meisterwerk zu einem großen Filmerlebnis, das von einer verbotenen Liaison und von einem spießigen und trostlosen Umfeld handelt, welches die Menschen erdrücken kann. Und das sind sie irgendwie alle in dem Film!
Zwischendrin immer mal wieder kurze Momente des "Glücks".
Kluges & intensives Drama ==> Empfehlung !

am
Ein überaus düsterer Film ohne jeglichen Hoffnungsschimmer über ein 17 Jahre zurückliegendes Familiendrama, das zwar allen Beteiligten bekannt ist, über das der Zuschauer aber erst ganz am Schluss aufgeklärt wird. Dies führt nicht etwa zu erhöhter Spannung, sondern zu erheblichen Irritationen beim Zuschauer, da die Motivation der einzelnen Beteiligten ziemlich rätselhaft erscheint und erst im Nachhinein wenigstens teilweise nachvollziehbar ist.

Die an 1. Stelle der credits genannte Miranda Otto spielt nur eine Nebenrolle, darf relativ wenig sagen und dafür umso mehr bedeutungsschwangere Blicke werfen. Die Hautptrollen spielen Matthew MacFadyen und die in den credits nicht erwähnte junge und sehr begabte Emily Barclay.

am
Es ist gar nicht leicht, sich diesen Film anzusehen. Er ist sehr verschachtelt und man muss schon gut aufpassen, damit man immer auf der Höhe des Geschehens bleibt. Oder halt hin und wieder mal die Rückspultaste benutzen …
Ich fand ihn nicht ganz so gut, wie die Kritiker ihn in Zeitschriften bewerteten, aber doch absolut sehenswert. Ein Familiendrama der tiefschürfenden Sorte, fernab jeglicher Hollywood-Glanzbilder. Der Regisseur hat übrigens nur diesen einen Film geschaffen und ist bald darauf noch ziemlich jung an Krebs gestorben.

am
Wir fanden diesen Film sehr fesselnd und spannend. Das Ende jedoch ist mir ziemlich auf die Tränendrüse gegangen. Die Schauspieler waren exellent. Bis zum Schluß wußte man nicht, wer der Täter war. Ich würde ihn jederzeit empfehlen

am
Diesen Film habe ich während der Leihdauer zweimal gesehen. Das gab es noch nie, und das wird es wahrscheinluch auch so bald nicht wieder geben.
Beim ersten Mal verwirren die Zeitsprünge etwas. Beim zweiten Mal lebt der Film genau von diesen Sprüngen. Der Film hat so viel zu sagen, dass auch ein drittes Mal nicht langweilig wird. Ein ganz großer Glücksgriff!

am
Nicht jedermanns Sache, zumal die Geschichte ruhig und mit einigen Rückblenden abläuft. Langsam aufbauende Spannung bis zum Ende hin, die den Zuschauer in seinen Bann fesselt. Grandiose Naturkulisse mit überzeugenden Darstellern in einem außergewöhnlichen Familiendrama. Mit 4 Sternen sehr empfehlenswert!

am
Sehr gute Schauspieler, interessante, wenn auch zuweilen etwas langatmige Handlung, belohnt mit einem überraschenden Twist am Ende. In jedem Fall sehenswert.

am
Sehr guter Film, gute Story, schöne Bilder, toll aufspielender MacFayden. Wer sich auf die Story einlässt wird nicht enttäuscht. Sehr zu empfehlen.

am
Ein sehr bewegendes Drama eines Reporters, der zur Beerdigung seines Vaters nach Neuseeland kommt und mit alten Wunden konfrontiert wird. Die mir teils unbekannten Schauspieler beeindruckten sehr. Ein Film, der zum Nachdenken anregt, aber keine leichte Kost ist. Die Handlung möchte man nicht verraten, weil sonst die Dramatik des Films total hinfällig wäre. Es lohnt sich.

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Matthew MacFadyen ist einfach nur grandios und liefert eine Glanzleistung in diesem Film ab. Alle die diesen Film schlecht bewerten hatten entweder ein gruseliges Thriller Epos erwartet oder haben schlicht ergreifend die Geschichte nicht verstanden. Dazu sollte gesagt sein das auch der Soundtrack brilliert der übrigens mit Stücken von patti Smith versehen ist die auch im Film eine große Rolle spielen. Alles in allem einer der besten Filme seit die ich seit langem gesehen habe.

am
Beklemmender Film mit überzeugenden Dastellern,der Film baut sich auch über die Länge gut auf und die Charaktere sind durchweg prima besetzt.
FSK ab 12 ist allerdings indiskutabel

am
"Als das Meer verschwand" ist nicht unbedingt das, was man einen einfachen Film nennen kann. Hat man als Zuschauer allerdings die Muse sich auf den Film einzulassen, wird man mit einem spannenden Drama belohnt. [Sneakfilm.de]

am
Familiendrama vom anderen Ende der Welt, das sich die Zeit zur langsamen Erzählung leistet und mit einem unerwarteten Ausgang aufwarten kann. Wohlwollend gesehen. Kritisch gesehen gibt es die eine oder andere Länge und die Story wirkt am Schluss arg konstruiert. Nahm mich trotz der Schwächen auch wegen des guten Soundtracks mit. Deswegen gerade noch vier Sterne.

am
Gefühlte 9 Monate Bedeutungschwangerschaft in der ersten gemessenen Stunde! Aber Spaß beiseite - der Film ist schließlich ganzgarnicht lustig.
Aber: Wer durchhält wird belohnt werden! Die Geschichte ist insgesamt rund und sehr ergreifend.
Eine etwas klarere Struktur und weniger Zeitsprünge hätten dem Werk gut getan.
Die Darsteller agieren durchwachsen bis sehr gut, die Inszenierung ist jedoch zu zäh. Naja, puzzeln erfordert bekanntlich viel Geduld...

am
That´s Live!!! Eine Geschichte aus dem wahren Leben gegriffen! Sehr überzeugend und fesselnd verfilmt!

am
Ein toller Film mit unheimlich viel Tiefe. Es lohnt sich ihn mehrmals anzuschauen.
Sehr empfehlenswert und komplett anders als der durchschnittlicher Comedy oder Liebesfilm.

am
Der Film ist evl. für Neuseeländer ansprechend? Einfühlsamer Lowbudget-film. Solche werden normal immer erst ab dem 4. Viertel interessant, dieser nahm sogar erst ab dem 5. Fünftel Fahrt auf.
Hier werden neuseeländische Spiesser entlarvt wie sie unter der Biedermeier Decke doch fies und abgrundtief grausam sind, yeah! Wie jeder weiss: leider sind fast alle Spiesser auf dieser Welt einfach nur abgrundtief laaangweilig und machen gar nichts grausames. Der Film ist also, obwohl ebenfalls langweilig, in höchstem Maße unrealistisch.
Film evl. noch interessant für intellelle Spiesserhasser? "Ja ich habs doch immer gewusst, bei den Schulzes gehts nicht mit rechten Dingen zu.." Nun ja, äh...

am
Sehr ergreifend und überaus gut gespielt, und sogar noch mit unerwarteter wendung am ende !
Hat sich sehr gelohnt !

am
Ich fand den Film dröge, langatmig und nicht besonders spannend. Aber jeder hat ja seinen eigenen Geschmack.

am
vorhersehbare story, die aber leider nicht in gang kommt. ich war dann so genervt, dass ich vor dem ende ausgestiegen bin. was will dieser film? ist mir ein rätsel!
Als das Meer verschwand: 3,4 von 5 Sternen bei 284 Bewertungen und 24 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Als das Meer verschwand aus dem Jahr 2004 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Matthew Macfadyen von Brad McGann. Film-Material © Capelight.
Als das Meer verschwand; 12; 30.05.2007; 3,4; 284; 0 Minuten; Matthew Macfadyen, Emily Barclay, Matthew Chamberlain, Asher Emanuel, Vanessa Riddell, Peter Hishon; Drama;