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The Final Cut
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The Final Cut

Dein Tod ist erst der Anfang.

USA, Deutschland, Kanada 2004 | FSK 12


Omar Naim


Robin Williams, Mira Sorvino, Jim Caviezel, mehr »


Thriller, Science-Fiction

2,9
704 Stimmen


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The Final Cut (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 91 Minuten
Vertrieb:Splendid Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Trailer
Erschienen am:14.03.2005
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FSK 12
DVD  /  ca. 91 Minuten
Regulär 2,49 €
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Splendid Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:14.03.2005
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Handlung von The Final Cut

In naher Zukunft wird jedes kleinste Detail im Leben eines Menschen durch implantierte Mikrochips, so genannte 'Zoë Chips', aufgezeichnet. Nach dem Tod schneidet Alan Hackman (Robin Williams) alle Erinnerungen zu einem 'Best Of' Video für die Hinterbliebenen zusammen. Er ist der beste Cutter bei Zoë Technologies. Als er die Biographie des Firmengründers zusammen schneiden muss, zeigen sich die Risiken dieser Technik. Er wird von einer mächtigen Untergrundorganisation, angeführt von Fletcher (James Caviezel), verfolgt. Diese setzt alles daran, die wertvollen Erinnerungen des Gründers in ihre Hände zu bekommen. Alans Leben und auch das seiner Freundin Delila (Mira Sorvino) sind nicht mehr sicher. Es beginnt ein Wettlauf mit dem Tod, eine atemlose Jagd nach Erinnerungen... Dein Tod ist erst der Anfang!

Jungregisseur Omar Naim inszenierte eine spannende Story mit den Oscar-Preisträgern Robin Williams ('Good Will Hunting', 'Insomnia - Schlaflos'), Mira Sorvino ('Geliebte Aphrodite') und MTV-Award-Gewinner Jim Caviezel ('Die Passion Christi') in den Hauptrollen. Nominiert u.a. für den 'Goldenen Bären' 2004, ist 'The Final Cut' eine düstere Vision einer emotionslosen Welt - ein packender Sci-Fi-Thriller über die Abgründe der menschlichen Seele.

Film Details


The Final Cut - Every moment of your life recorded. Would you live it differently?


USA, Deutschland, Kanada 2004



Thriller, Science-Fiction


Film im Film, Überwachung, Berlinale-Filmfestival-Aufführung



Darsteller von The Final Cut

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am
Robin William in einer solch "leisen" und szenisch doch wichtigen Rolle hatte ich nicht erwartet, aber es/er hat mir gut gefallen. Die Vorstellung, dass dieses Prozedere mal eintreten könnte und man letztlich -in der Erinnerung- von einem Cutter abhängig ist und die von ihm als unwichtig eingeschätzten Lebensfetzen für immer verschwinden, ist etwas gruselig.
=> Ein ungewöhnlicher Film abseits des Mainstreams, daher empfehlenswert!

am
Schwanke zwischen 3 und 4, da die letzten Bewertungen so schlecht waren, kriegt er zum Trost ne 4. Denn die Idee und die Geschichte waren gut, auch die schauspieler waren super, aber das Drehbuch bzw. die Regie waren einfach stellenweise etwas holprig und unglücklich. Trotzdem war der Film spannend, das Ende leider missglückt. Trotzdem sehenswert.

am
Die im Prinzip interessante Story hat viele Facetten, die aber letztlich nicht in befriedigender Ausführlichkeit erzählt werden: zu viele der angefangenen Handlungsstränge bleiben am Ende offen oder sind nur halbgar angerissen worden. Dazu kommt, daß sich das Produktionsdesign auf die Guillotine und die Tattoos beschränkt. Alles andere könnte ebenso in der Gegenwart oder wann auch immer spielen. Ob man Williams den gequälten Außenseiter abnimmt, liegt im Auge des Betrachters. Auf mich persönlich macht er in ernsten Rollen immer den Eindruck, als ob er nur einen traurigen Gesichtsausdruck kennt, der zudem eher die Assoziation erweckt, er würde an einer Verstopfung leiden.

am
Beunruhigende Zukunftsvision, zwar total unrealistisch (hoffe ich!), aber trotzdem interessant, mal darüber nachzudenken. Könnte man überhaupt noch ein normales Leben führen, wenn man vom ersten bis zum letzten Atemzug permanent überwacht würde? Mir hat es jedenfalls Spaß gemacht, mich auf dieses Szenario einzulassen; ich fand den Film spannend und insgesamt recht kurzweilig. Nur der Schluss war ein wenig enttäuschend, als ob dem Autor plötzlich nichts mehr eingefallen wäre...

am
Gutes Thema, aber leider viel zu langatmig.

am
Ein faszinierendes Thema, utopisch und doch vielleicht in der Zukunft möglich. -
ein beängstigender Gedanke. Robin Williams spielt wieder einmal gut wie immer.

am
irgendwie wartet man die ganze zeit auf etwas aber es kommt nichts. Schade, die idee ist sehr gut vom prinzip. R. williams spielt hier einen eher zurückgezogene person, für mich passte diese zwar in die rolle. doch eben diese zurückgezogenheit fand ich auch das langweilige.

am
The Final Cut *** geht so ***
Die Idee wäre an sich spannend, doch mit der Umsetzung hapert es teilweise etwas. Mira Sorvino ist völlig fehl am Platze, nicht als Person, sondern ihre ganze Rollen, die wirkt mehr als Füller, auch die ganze Brisanz von Pädophilie wird hier einfach unter den Tisch gekehrt im Namen des Andenkens an den Verstorbenen. Der Gedanke, unsere Erinnerungen noch einmal anschauen zu können, mag für gewisse Dinge faszinierend sein, hinterlässt hier aber nur einen schalen Nachgeschmack. Alles in Allem gibt es schlechtere Filme, aber überragend ist dieser nicht.

am
Klasse Unterhaltung
Ich hatte zuvor von dem Film nix gehört und hatte dementsprechend keine großen Erwartungen an den Film.
Aber dann wurde ich positiv überrascht.
Der Film ist spannender als man zuerst denkt, da er verschiedene Wendungen aufweist, mit denen man zuerst gar nicht rechnet.
Robin Williams gefällt in ernsten Rollen wie etwa Insomnia und One Hour Photo wesentlich besser als als Comedy-Star.
Ich persönlich kann diesen Film nur wärmstens empfehlen.

am
Geniales Puzzle
Immer dann, wenn man eine unerwartete und spannende Handlung hat und unterschiedlich verknüpfte, überraschende Handlungsstränge, dann hat man sowieso einen guten Film. Dies Mixtur noch mit einem überragenden Schauspieler wie Robin Williams zu kombinieren, macht den Film perfekt.

Dringend ansehen - alles andere als langweilig! Aber man muß schon aufpassen...

am
Guter Film...
... mit überraschendem Ende. Robin Williams überzeugt einmal mehr.
Das Ganze ist eine düstere Perspektive auf eine Zukunft, die so hoffentlich nie eintreten wird!

am
Kein einfacher Film zum Schauen, und keiner der groß unterhält. Ich fand allerdings den Filmhintergrund so interessant, daß es mir bei diesem Film nicht unbedingt auf Action ankam, sondern auf eine geradliinige, durchdachte Bearbeitung der Grundidee. Und auf dieser Basis erhält er von mir die 4 Sterne. Ich fand ihn werder langweilig noch verworren, eher beklemmend und erschreckend. Wer auf Tiefgang, Inhalt und eine interessante Story steht sollte sich diesen Film ruhig einmal zu Gemüte führen.

am
Guter Film Unpassendes Ende
Die Story würde sicherlich mehr hergeben. Ohne Robin Williams in seiner hier etwas düsteren Art aber wäre es eher Durchschnitt. Für den, der mit offenen Enden leben kann ein sehenswerter Streifen mit überraschendem Ende.

Kann ich mit Einschränkungen weiterempfehlen, deshalb auch 3 Sterne.

am
Tolle Story
Diesen Film fand ich gut. Die Story hat Sinn da ich glaube das sowas in Zukunft schon machbar wäre. Ich hoffe es passiert nie.

am
ist mal was anderes....
ein Film der nachdenklich stimmt

am
Nette Idee - unzureichend umgesetzt
Die Idee das gesamte Leben aufzuzeichnen ist nicht neu.
Neu jedoch ist, daraus einen Film zu machen.
Dennoch sind die gebotenen Möglichkeiten dieses Themas bei weitem nicht ausgeschöpft. Daher kann der Film dem Vergleich mit Orwell nie standhalten. Viel zu dünn und viel zu transparent sind die Charaktere. Eine überraschende Wendung im Handlungsablauf fehlt ganz. Man fragt sich nach dem Film, ob das wirklich schon alles gewesen sein soll.
Dennoch eine solide bis sehr gute Leistung aller Schauspieler mit tollen Bildern, einer bedrückenden Stimmung.

Sehenswert

am
'der andere Robin Williams'
Wie schon in »one hour photo« und »insomnia« spielt Robin Williams mal wieder 'gegen den Strich'. Und wieder einmal zeigt sich, dass er nicht nur den Spaßvogel spielen kann, sondern durchaus auch für ernste und dramatische Rollen die ideale Besetzung ist!
Eine genialer Film für alle, die das dauernde Geballere in den meisten US-Filmen satt haben.

am
zum Glück nur 91 Min.
Dieser Film ist soetwas von lahm. Die Story ist gut, aber die Umsetzung ist soetwas von schlecht und langweilig. Also Finger weg !!

am
Grauenhafte Idee
... wenn es so etwas wirklich geben würde, welch grauenhafter Gedanke. Die Idee alleine läßt schon schaudern. Gut gespielt von Robin Williams, aber auch ein bischen Kritik sei möglich. Die Idee ist wahnsinn, aber man hätte mehr draus machen können, auch wenn sich schon andere Filme daran versucht haben. Lohnt sich.

am
toll story aber...
vielleicht sollte man diesen film in ein zwei jahren neu verfilmen aber so bitte nicht!«

am
Nicht so toll
Ich schaue eigentich gerne mal einen Science Fiction Film, aber dieser hat mir irgendwie überhaupt nicht gefallen. Die Handlung bzw. der Hintergrund waren echt scheisse

am
Etwas zäh
Ein durchaus interessanter film mit einer gespenstigen zukunftsvision. Für meinen Geschmack sind aber a paar etwas zähere stellen im film. Für einen gute Abendunterhaltung reicht er allemal.

am
Uff das war nix
Robbie bleib bei Komödien das war nichts. Diese Film hat in meinen Augen nichts. Man kann nur die Story mögen der Rest ist nicht gelungen. Wahrscheinlich kann man sich einfach Robbie nicht in einem ernsten Film vorstellen.
PS: Besser nicht antun

am
Absoluter Schrott

am
Tolle Idee schwach umgesetzt

Der Film hat 2 wertvolle Dinge für einen erfolgreichen Film. Eine tolle Grundidee und einen hervorragenden Hauptdarsteller. Trotzdem funktioniert der Film nicht und das liegt daran, dass aus der spannenden Grundidee kein spannendes Drehbuch gemacht wurde und der Film viel Leerlauf hat.

am
??
die Idee des Films ist eigentlich nicht schlecht, allerdings sollte alles in eine andere Story verpackt werden. Meiner Meinung nach fehlt in diesem Film eine richtige Handlung.

am
Na Ja
Robin Williams, guter Schauspieler aber dieser ist schlecht gute Geschichte aber unlogich

am
Müll, Müll, Müll.

am
Den einen Stern gibt es für das Mitwirken von Robin Williams .... er ist zwar nicht mehr jung, aber er brauchte wahrschenilich das Geld. ZDF Werbefernsehen ist interessanter!

am
Mein Lieblingsschauspieler in einer seiner Klischeehaften rollen. Leider ist der Film stellenweise sehr langatmig und langweilig. Schade für Robin Williams !!

am
Schrott
Also Robin Williams Fans mögen es vielleicht, ich fands absoluten Megaschrott

am
gut gemacht
sehensweter film, robin williams einmal ernst

am
Mittelklasse!
Ganz gut, aber nicht der Burner!

am
Langweilig ohne Spannung oder sonstige Highlights! Selbst die Schauspieler wirken absolut langweilig und deppressiv! Noch zwei Sterne für die Idee dieser Geschichte ansonsten Zeitverschwendung!

am
Es fehlte an Spannung
Dieser Film war irgendwie zu langweilig für einen DVD Abend mit Freunden.. =(
The Final Cut: 2,9 von 5 Sternen bei 704 Bewertungen und 35 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: The Final Cut aus dem Jahr 2004 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Robin Williams von Omar Naim. Film-Material © Lionsgate.
The Final Cut; 12; 14.03.2005; 2,9; 704; 0 Minuten; Robin Williams, Mira Sorvino, Jim Caviezel, David James, Andrew Bramley, Elizabeth Urrea; Thriller, Science-Fiction;