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3,3
127 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Victoria (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 135 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar, Interviews, Casting, Trailer
Erschienen am:18.11.2015
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Victoria (Blu-ray)
FSK 12
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar, Interviews, Casting, Trailer
Erschienen am:18.11.2015
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Victoria in HD
FSK 12
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Vertrieb:Universum Film
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Erschienen am:20.11.2015
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Victoria in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 139 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:20.11.2015
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Handlung von Victoria

Eine Stunde noch, dann neigt sich auch diese Nacht in Berlin wieder dem Ende zu. Vor einem Club lernt Victoria (Laia Costa), eine junge Frau aus Madrid, vier Berliner Jungs kennen: Sonne (Frederick Lau), Boxer (Franz Rogowski), Blinker (Burak Yigit) und Fuß (Max Mauff). Der Funke zwischen ihr und Sonne springt sofort über, aber Zeit füreinander haben die beiden nicht. Sonne und seine Kumpels haben noch etwas vor. Um eine Schuld zu begleichen, haben sie sich auf eine krumme Sache eingelassen. Als einer von ihnen unerwartet ausfällt, soll Victoria als Fahrerin einspringen. Was für sie wie ein großes Abenteuer beginnt, entwickelt sich zunächst zu einem verrückten euphorischen Tanz und dann schnell zum Albtraum. Während der Tag langsam anbricht, geht es für Victoria und Sonne auf einmal um Alles oder Nichts.

Film Details


My Name Is Victoria / Victoria - One girl. One city. One night. One shot.


Deutschland 2015



Drama, Deutscher Film


Berlin, Berlinale-prämiert, Echtzeit, Disko, Deutscher-Filmpreis-prämiert, Bankraub



11.06.2015


408 Tausend



Darsteller von Victoria

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am
Victoria ist ein spannendes filmtechnisches Experiment. Eine mehr als zweistündtige Plansequenz zu realisieren erfordert vollsten Einsatz von allen Beteiligten, egal ob Cast oder Crew. Dabei ist diese Plansequenz nicht bloßes Gimmick oder Augenwischerei. Im Gegenteil, die Inszenierung erzeugt eine große Nähe zu den Figuren und dem Geschehen, wodurch sich der Zuschauer viel leichter und schneller auf sie einlassen kann, als es bei dieser Geschichte mit einer konventionellen Inszenierung möglich gewesen wäre. Das actionreiche Finale mag zwar nicht ganz zum deutschen Setting passen, erscheint aber als logische Konsequenz der vorangegangenen Nacht und fügt sich somit in die gesamte Handlung ein. Das alles macht aus Victoria einen spannenden Film und ein interessantes Experiment, das mit Laia Costa eine wirklich talentierte und natürlich auftretende Schauspielerin präsentiert. Empfehlung!

am
Auch wenn man es kaum glauben kann, dieser Film wurde wirklich in einer einzigen Sequenz gedreht: Kein Schnitt, kein Trick. Ein Altmeister des Kinos - Alfred Hitchcock - versuchte es auch mal mit "Cocktail für ein Leiche". Allerdings ging's dabei nicht ganz ohne Trick.

Aber die technischen Finessen sollen gar nicht von der eigentlichen Geschichte ablenken, die einen ziemlich ratlos zurücklässt. Wer keine traurigen Enden mag, sollte sich diesen Film lieber nicht antun.

am
Nachts um 4 in Berlin, selten habe ich die spezielle Atmosphäre der Stadt in der blauen Stunde so perfekt eingefangen gesehen. Ungeschnitten und in Echtzeit gedreht, hier paßt auch die ungewöhnliche Technik einmal perfekt zur Story. Großartig.

am
Dieser Film hat es in sich! Man ist hautnah dabei, wie sich mitten im nächtlichen Berlin von heute ein junger Mann mit einer Mischung aus Fatalismus und Selbstüberschätzung immer mehr in sein eigenes Verderben stürzt. Und wie eine junge Frau voller Lebensneugier und doch voll Naivität, viel zu spät erkennt, dass sie selbst ihren Anteil daran hat. Frederik Lau ist ja nicht das erste Mal für so einen Charakter besetzt, denn er steht wie kaum ein anderer für eine herzensgute Seelentiefe, bei der es besonders berührt, wenn sie sich im Über-die-Stränge-Schlagen selbst in Gefahr bringt. Lau ist hochkonzentriert, in diesem in Echtzeit und in einer einzigen Einstellung gedrehten Film eigentlich immer im Bild und unglaublich gut in dieser Rolle! Der Plot und ist grandios simpel, sehr zwingend und lässt viel Raum für eigene Gefühle und Gedanken. Man täte diesem Film also absolut unrecht, wenn man ihn einzig wegen gemeisterten technischen Herausforderung, (Drehen ohne jeden Schnitt) feiern würde.
Sebastian Schipper bestätigt nach "Absolute Giganten" und "Ein Freund von mir" sein Ausnahmetalent als DER Melancholiemeister des Arthouse-Buddy-Movies. "Victoria" ist inhaltlich wie filmisch wie darstellerisch ausgesprochen sehenswert und phasenweise tief berührend. Volle fünf Sterne!

am
Der Zuschauer ist mittendrin - in einer Nacht in Berlin. Hautnah, ungeschminkt und impulsiv entfaltet sich der Plot. Die technischen Aspekte der Kameraführung sind einzigartig und doch treten diese Umstände irgendwann in den Hintergrund. Die Darsteller überzeugen mich auf ganzer Linie. Ein toller Ausflug in die Tage der Jugend - als das nächste Abenteuer immer greifbar schien. Eine Geschichte über Freundschaft, Neugier, Vertrauen und Entscheidungen. Eine Achterbahnfahrt für Zuschauer, die sich nicht scheuen einzusteigen.

am
Ich brauchte mehrere Anläufe. Das war mir erst zu schräg, zu schrill, zu anstrengend.
Nachher nimmt das Ganze aber ganz schön am Tempo auf und man kann sich NICHT mehr entziehen.
Wie hier schon jemand andes sagte: am Schluß bleibt man ratlos und total aufgewühlt zurück.
Eigentlich eine sehr faszinierende Story!

am
Hitchcock hat es doch schon mal gemacht, zwar nicht nicht ganz an einem Stück, sondern mit ein paar verstecketen Schnitten. Also warum dieses Experimanet noch einmal? Weil es geht! Ok, das reicht aber noch lange nicht für einen richtig guten Film. insbesondere wenn man bedenkt, dass man schnell als Zuschauer vergißt, daß das Ding an einem Stück runter gerotzt wurde. Außer man achtet explizit darauf, aber dann hat man weniger von der Handlung. Und man muss bei VICTORIA ja auch immer noch die Untertitel mitlesen, selbst wenn man Englisch kann, denn das Genuschel ist meist hektisch und unverständlich. Diese Tatsache der Untertitel in einem deutschen und wohlgemerkt deutschsprachrigen Werk ist besonders ärgerlich und es kommt der Verdacht auf, dass man auf diese Art und Weise auf einen internationalen Markt geschaut hat. Für mich als heimischen Zuseher nicht zu akzeptieren und daher auch nur 2,30 spanische Sterne in Berlin.

am
"Victoria" lässt sich nicht gerecht bewerten. Es ist wieder so ein typisch deutscher Versuch, anspruchsvolles Experimentalkino zu erschaffen, das in Wirklichkeit in die Rubrik "Kleines Fernsehspiel" gehört. Bemerkenswert, und wohl auch mitverantwortlich für die Preise und Lorbeeren, ist vor allem die Tatsache, dass der Film mit einer einzigen Kameraeinstellung gedreht wurde. Es gibt also keinen Schnitt, sondern die Kamera folgt den Darstellern in Echtzeit und pausenlos. Das ist sehr faszinierend. Das sich da kein Darsteller verhaspelt hat und wie das logistisch zu schaffen war, davor kann man nur den Hut ziehen. Chapeau! Ebenso wirkt das Werk, bis auf Andre Hennicke, der als zu bekannter Darsteller unpassend ist, absolut authentisch. Aber: Die Person Victoria ist wirklich naiv. Wer geht denn mit solchen Typen mit und offenen Auges ins Verderben? Soviel Dummheit muss bestraft werden. Die Geschichte zeigt uns also unerfahrene und dämlich agierende Bankräuber und sie wirkt teilweise nicht immer glaubhaft. "Victoria" beginnt zäh, als würden Sie mit ner Handkamera durch Berlins nächtliche Straßen ziehen. Leer und dunkel, da ist nichts Sehenswertes. Eine Atmosphäre wie überall nachts um 4. Der Film ist zunächst öde, englisch gesprochen, gewinnt später an Spannung, aber ist vor allem mit 2,5 Stunden viel zu lang.
Fazit: Schauspielerisch, logistisch und regietechnisch top. Unterhaltsam ist jedoch was anderes. Autorenkino, mit dessen Protagonisten man sich nicht identifizieren kann.

am
What war denn das? So ein Durcheinander habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Die Story ist zum Einschlafen und insgesamt mit null Spannung. Halb Englisch + halb Deutsch und alles nur genuschelt . Selbst bei Englischkenntnissen muss man den Untertitel lesen und das nervt. Sogar bei den deutschen Dialogen versteht man nur die Hälfte. Wer auf so was abfährt, nur zugreifen. 1-2 Sterne für die junge Darstellerin mit ihrer Ausstrahlung!

am
Handwerklich gut gemacht - ein paar brilliante junge Schauspieler. Story aber fad und weit hergeholt. Kein vernünftiger Mensch ...ich wollte jetzt ausholen, aber so sind die Stories halt mal. Egal.

am
Eine Spanierin die eine Nacht mit ein paar Jungs durch Berlin zieht.
Irgendwann dreht die Geschichte und der Albtraum beginnt.
Der Albtraum begann bei mir schon nach 10 Minuten und den aufregend Teil habe ich
dann auch leider nicht mehr gesehen.
Ein Film soll mich unterhalten und ich habe nichts gegen Experimente, das ging hier aber völlig in die Hose.
Wobei Frederick Lau sehr gut gespielt hat.
Ein Deutscher Film, komplett mit Untertitel und auf der Berlinale lief, ist sicherlich sehr
anspruchsvoll, aber ich fand den Film nur anstrengend und langweilig.
Mich erinnerte der Film an Lola rennt, dieser war aber erheblich spannender.
Victoria: 3,3 von 5 Sternen bei 127 Bewertungen und 11 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Victoria aus dem Jahr 2015 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Laia Costa von Sebastian Schipper. Film-Material © Wild Bunch.
Victoria; 12; 18.11.2015; 3,3; 127; 0 Minuten; Laia Costa, Frederick Lau, Franz Rogowski, Burak Yigit, Max Mauff, Jan Breustedt; Drama, Deutscher Film;