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A Most Violent Year
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A Most Violent Year

New York, 1981.

USA 2014 | FSK 12


J.C. Chandor


Oscar Isaac, Jessica Chastain, David Oyelowo, mehr »


Thriller, Drama

3,2
136 Stimmen


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DVD

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A Most Violent Year (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 121 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Interviews, Featurette, Audiokommentare
Erschienen am:05.08.2015

Blu-ray

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A Most Violent Year (Blu-ray)
FSK 12
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Interviews, Featurette, Audiokommentare
Erschienen am:05.08.2015
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Erschienen am:05.08.2015

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Handlung von A Most Violent Year

New York 1981, das Jahr, das mit seiner Kriminalitätsrate als gefährlichstes in die Stadtgeschichte eingehen wird. Der immigrierte Geschäftsmann Abel Morales (Oscar Isaac) und seine Frau Anna (Jessica Chastain) stehen vor ihrem größten Coup und Wagnis. Mit einer hohen Anzahlung erwerben sie die Option auf ein Industriegelände, mit dem sie ihre gemeinsame Heizölfirma zu einer der bedeutendsten in New York machen könnten. Ein Monat bleibt ihnen, die Restzahlung in Millionenhöhe zu beschaffen, andernfalls verlieren sie alles. Währenddessen macht die Gewalt auch vor ihnen nicht Halt. Als bei der Auslieferung des Heizöls immer wieder bewaffnete Überfälle auf seine Fahrer stattfinden und die Trucks samt Ladung gekapert werden, gerät Abel unter Druck. Obwohl er sein Geschäft stets korrekt und mit legalen Mitteln geführt hat, zwingt ihn die eskalierende Bedrohung, seine Grundsätze zu überdenken. Dabei gerät das Paar immer tiefer in einen Strudel aus ungezügelter Gewalt, Verfall und Korruption, der ihre Existenz zu zerstören droht...

Mit seinem atmosphärischen, intelligenten Thriller 'A Most Violent Year' ist dem Oscar-nominierten Regisseur J.C. Chandor ('Margin Call - Der große Crash' 2011, 'All Is Lost' 2013) erneut ein Meisterwerk gelungen. In Starbesetzung und mit beeindruckenden Bildern erzählt Chandor die Geschichte eines Mannes auf dem Weg nach oben vor dem Hintergrund zügelloser Gier und Gewalt und zeichnet dabei zugleich das Gesellschaftsporträt einer Ära. Für seine dritte große Regiearbeit konnte J.C. Chandor wieder eine hochkarätige Riege an Schauspielern gewinnen: Neben Oscar Isaac ('Inside Llewyn Davis', 'Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht') und Jessica Chastain ('Zero Dark Thirty', 'Interstellar'), die für ihre Rolle der Anna in 'A Most Violent Year' eine Golden-Globe-Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt, glänzen David Oyelowo ('Selma') sowie Alessandro Nivola ('American Hustle') und Albert Brooks ('Drive'). Der Score stammt aus der Feder von Alex Ebert, der für Chandors 'All Is Lost' mit einem 'Golden Globe' geehrt wurde.

Film Details


A Most Violent Year - The result is never in question, just the path you take to get there.


USA 2014



Thriller, Drama


Golden-Globe-nominiert, Immigration, Korruption, New York, 80er Jahre, Gewalt



19.03.2015


51 Tausend



Darsteller von A Most Violent Year

Trailer zu A Most Violent Year

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am
A MOST VIOLENT YEAR ist kein gewaltverherrlichender oder actionreicher Film, wie der Titel vielleicht vermuten läßt. Er ist sehr ruhig inszeniert und das bisschen Action ist wohl und effektvoll dosiert. Der Titel bezieht sich auf ein besonders herausragendes Jahr in New Yorks Kriminalstatistik, was im Film auch mal kurz erwähnt wird.
A MOST VIOLENT YEAR ist auch kein Mafia-Film. Oscar Isaac mimt den kolumbianischen Einwanderer Abel Morales, der als Heizölhändler in New York zu Wohlstand gekommen ist und diese Rolle ist eher als Anti-Pate ausgelegt. Wo andere mit Gewalt versuchen Geschäfte voranzutreiben, verzichtet er bewusst auf Waffen etc.

Es ist kein Unterhaltungsfilm von der Stange, schon gar kein Familienfilm zu seichten Berieselung. Er besticht eher durch seine hervorragende Charakter-Zeichnung und deren großartige, schauspielerische Umsetzung. Auch das Zeitkolorit von Anfang der 1980er-Jahre ist überzeugend umgesetzt. So gesehen ist der Film gelungen und sehenswert.

am
Von "thrill" kann bei diesem Film keine Rede sein. Eher recht betulich wird die Geschichte eines New Yorker Heizöl-Unternehmers, dessen Geschäfte stets hart am Rande der Legalität stattfinden, um die er sich jedoch sehr bemüht, gleichwohl es ihm mitunter schwer gemacht wird. Man kann nur vermuten, warum ihm daran so viel liegt. Der Film ist keineswegs "gewöhnlich" in dem Sinne, dass er einem totgefilmten Schema folgte; er ist aber auch ganz und gar nicht "außergewöhnlich". Eher belanglos, wenn auch handwerklich durchaus solide gemacht.

am
Kann zumindest die Zeit und den Ort sehr schön einfangen, in der die Geschichte des Streifens spielt. A MOST VIOLENT YEAR hat überdies allerdings recht wenig zu bieten: Kaum Spannung, keinen tieferen Sinn und wenig besondere Momente im Handlungsverlauf. Starke Darsteller retten das Werk wenigstens in die Durchschnittlichkeit. 2,70 Heizöl-Sterne in New York.

am
Langweilig ohne jedweden Höhepunkt.
erstens viel zu lang,man ist kurz vorm einschlafen und zweitens bringen die schauspieler jetzt auch keinen Glanz in den Film
Fürs Fernsehen evtl ok aber nix zum ausleihen

am
Wer einen Mafiafilm ala "GoodFellas" oder "Der Pate" erwartet, kann das gleich knicken!

Und wirklich "violent" war derStreifen auch nicht.

Es ist vielmehr die Geschichte eines italienischen Geschäftsmanns mit Mafiabackground der möglichst sauber sein (Heiz-)Òlgeschäft betreiben will. Der Film ist ruhig, durchaus interessant aber in keinster Weise Mainstream und meine bessere Hälfte ist nach 15 Minuten mit den Worten "ich habs ja bei der Vorschau schon gesagt, der Film gefällt mir nicht...einfach langweilig..." und mit entsprechendem Gemoser dabei eingeschlafen...

Wer Filme wie "Der große Crash" oder "The Cooler" mochte, kann hier mal reinschaun...

Da selbst ich mir mehr erwartet hatte, Stichwort "violent", auch wenn mir die Stimmung, die  Optik und der Flair der frühen 80er in NY gut gefallen haben, gebe ich nur 6,5 von 10 Sternen.

am
glanzlos, Handlung na ja.

kaum Action, hier hätte man mehr rausmachen können.

Diesen Film kann man sich sparen,schade um die Zeit.

am
Die Geschichte, die "A Most Violent Year" erzählt, hat mir sehr gut gefallen. Man weiß gleich am Anfang, dass der Film keine schöne Geschichte erzählt, wo man am Ende mit sehr guter Laune aus dem Film geschmissen wird. Mir haben die vielen Kulissen sehr gut gefallen und das Motiv auch. Die Musik ist wunderbar und ich fand sehr gut, dass man an sehr wenigen Stellen Musik gelegt hat. Ab und an muss man sich in diesen Film sehr erschrecken. Was mir positiv aufgefallen ist, dass der Streifen nicht vorhersehbar ist. Man weiß bis zum Schluss nicht, ob er es schaffen wird oder nicht. Die Schauspieler spielen ihre Rollen sehr gut und vor allem glaubhaft.

Ich kann Ihnen "A Most Violent Year" empfehlen, das es ein wunderbarer Film geworden ist.

am
Ein Thriller ist es definitiv nicht - auch wenn es in einigen Szenen nur um nackte Gewalt geht. Man taucht in das New York der 80er-Jahre ein, ohne Handy und ohne PC. Handlung und Figurenzeichnung sind sehr komplex, kein Schwarz-Weiß, alles grau in grau in verschiedenen Abstufungen. Nicht einmal Oscar Isaac als Hauptdarsteller ist ein reiner Sympathieträger. Er lehnt zwar offene Gewalt ab, doch ansonsten sind ihm schon viele Mittel recht. Am Schluss demaskiert er sich selbst, als er einem Staatsanwalt beteuert, wenn es mehrere Alternativen gegeben habe, habe er immer die "ehrlichste" gewählt - in Wirklichkeit meint er natürlich die am wenigsten illegale.

am
Ein recht sperriger Streifen, der eine interassante Grundkonstellation und eine sehr gute szenische Darstellung liefert. Leider fällt das mäßige Drehbuch vor allem durch seine Darsteller auf. Die Charakter sind schwach gezeichnet und Oscar Isaac liefert eine sehr dürftige und unentschlossene Darstellung ab - seine Figut ist aber auch sehr ambivalent und unstimmig. Erschreckend ist aber vor allem Jessica Chastain, die hier ihre wohl schlechteste Leistung zeigt, was eben auf Drehbuchschwächen zurückzuführen ist.
Das Ende des Films ist jedenfalls für seine Verhältnisse recht gelungen.

am
Ich konnte dem Film nichts abgewinnen. Es werden Tankwagen geklaut und die Fahrer verprügelt : Ungefähr so spannend wie eine Darmspiegelung.
Einziger Pluspunkt : Der Besitzer der Heizölhandlung ist strikt dagegen, daß sich die Fahrer bewaffnen. Das hat der NRA sicher nicht gefallen
A Most Violent Year: 3,2 von 5 Sternen bei 136 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
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A Most Violent Year; 12; 05.08.2015; 3,2; 136; 0 Minuten; Oscar Isaac, Jessica Chastain, David Oyelowo, Alessandro Nivola, Albert Brooks, Glenn Fleshler; Thriller, Drama;