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Annabelle
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3,1
153 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Annabelle (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 95 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Isländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette
Erschienen am:19.02.2015
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Annabelle (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 99 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Featurette
Erschienen am:19.02.2015
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Annabelle in HD
FSK 16
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:05.02.2015
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Annabelle in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:05.02.2015
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Handlung von Annabelle

John Form (Ward Horton) hat das perfekte Geschenk für seine schwangere Frau Mia (Annabelle Wallis) gefunden: eine schöne, seltene Puppe im Vintage-Stil, bekleidet mit einem schneeweißen Hochzeitskleid. Aber Mias Freude an Annabelle hält nicht lange an. In einer schrecklichen Nacht dringen Mitglieder eines satanischen Kultes in ihr Haus ein und greifen das Paar an. Terror und Blutspritzer sind nicht das einzige, das sie zurücklassen. Die Satanisten beschwören ein Wesen, das so viel bösartiger ist als alles, was sie selbst tun und das sich ein teuflisches Medium sucht - Annabelle...

Vor 'Conjuring - Die Heimsuchung' war 'Annabelle'! Das Spin-Off zum erfolgreichen Schocker erzählt die Vorgeschichte der Horror-Puppe, die schon in 'Conjuring' das Blut in den Adern gefrieren ließ. Die Puppe verfügt über unheimliche Mächte und existiert auch in Wahrheit. Sie wird in einem Museum des Okkulten in Connecticut unter Verschluss gehalten - ihr einziger Besucher ist ein Geistlicher, der sie alle zwei Wochen segnet. Vergebens - in Annabelle entwickelt die Puppe ein brutales Eigenleben. Annabelle Wallis ('X-Men - Erste Entscheidung') und Ward Horton ('The Wolf of Wall Street') in den Hauptrollen spielen die Forms. Oscar-Kandidatin Alfre Woodard ('Cross Creek', '12 Years a Slave') ist als Evelyn zu sehen, ihre Nachbarin, der ein Buchladen gehört. Abgerundet wird das Ensemble durch Kerry O'Malley (aus der TV-Serie 'Those Who Kill') und Brian Howe ('Devil's Knot') als die Nachbarn Sharon und Pete Higgins, Tony Amendola (aus der TV-Serie 'Once Upon a Time - Es war einmal') als Pater Perez sowie Eric Ladin (TV-Serie 'Boardwalk Empire') als Detective Clarkin. 'Annabelle' bringt die Filmemacher des überaus erfolgreichen übersinnlichen Thrillers 'Conjuring - Die Heimsuchung' von 2013 wieder zusammen. John R. Leonetti, der Kameramann bei 'Conjuring' war, inszenierte den Film.

Film Details


Annabelle: The Annabelle Story - Before the conjuring there was Annabelle.


USA 2014



Horror


Puppenfilme, Spin-off, Prequel, Conjuring-Universum



09.10.2014


469 Tausend




Annabelle

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Annabelle 2

Darsteller von Annabelle

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am
Der 1969er Jahre Flair ist richtig gut eingefangen, Setting und Kostüme sind toll.

Der Film selbst braucht aber sehr lange bis er in Fahrt kommt und ist irgendwie eine Mischung zwischen dem alten Schinken "Rosmarys Baby", "Chucky - Die Mörderpuppe" und einem beliebigen "Hounted House Film".

Für den Gelegenheitsgruselgucker ok, Gänsehauteffekte sind durchaus vorhanden, das Ende hätte aber stimmiger sein können.

Besser als erwartet, aber an den Vorgängerfilm "Conjuring - Die Heimsuchung" kommt "Anabelle" nicht heran.

3 Sterne

am
dieser Film ist einfach nur überflüssig. Zum einen ist er komplett langweilig, es passiert so gut wie gar nichts. Gruselstimmung kommt an keiner Stelle auf. Die ganze Story ist einfach nur öde ohne Ende, einfallslos bis zum geht nicht mehr. Die Puppe spielt im Grunde gar nicht richtig mit, sie ist einfach nur ein Symbol der Handlung, eines von vielen. Genauso wie jeder x-beliebige Gegenstand, der einfach nur in einer Szene vorkommt.

Die ganze Hauptgeschichte dreht sich im Grunde nur um das leidige Thema Schwangerschaft, Schwangerschaftsprobleme, bis hin zu den (natürlich) vorzeitigen Wehen und einer meist dramatischen Geburt. Dieses Vater-Mutter bzw schwangere Ehefrau-Thema ist dermaßen ausgereizt, das man es schon nicht mehr mit ansehen kann. Gibt es eigentlich auch noch andere Themen, Lebensentwürfe, Konstellationen?

Mir hat dieser Film gar nicht gefallen, weil er wirklich null Spannung, null Grusel, null irgendwas enthält.

am
"Annabelle" ist ein ganz annehmbarer Horrorfilm, dem es allerdings an echten Spannungs- und Höhepunkten mangelt. Die Inszenierung ist solide und eine gewisse Gruselatmosphäre kommt auf, jedoch ist der Film kein Reißer und wirkt insgesamt relativ harmlos. Die Kulissen sind gut im 60er/70er Jahre Stil gestaltet worden. Die Darsteller agieren solide, jedoch wie auch der Film ohne größere Höhepunkte.
Wer "Conjuring" gut fand, dürfte auch mit "Annabelle" zufrieden sein. Wer diese eher harmlosere Machart von Horrorfilmen nicht mag, sollte eher einen Bogen darum machen.
72 %

am
Ganz ehrlich ein Horrorfilm mit einer Puppe als das Medium des Bösen da kann nur ein durchschnittlicher Horrorstreifen am Ende herauskommen. Es sind einige gute Szenen dabei, eben die typischen Schockmomente aber über die gesamte Länge kann der Film einen nicht fesseln. Was aber wirklich positiv hervorzuheben ist; da kann ich mich den anderen Kritikern nur anschliessen; ist der 60jahre-Flair der bis ins kleinste Detail perfekt umgesetzt wurde. Auch die schauspielerische Leistung der Annabelle Wallis ist grandios. Fazit: ein Film nur für Conjuringfans.

am
Das Geister/Dämonen Thema ist ja Grundlage von den meisten Gruselstreifen und eigentlich von der Handlung her fast immer der selbe Ablauf. Man kann den Film anschauen inklusive ein paar Gänsehautszenen und der Rest wirkt schon abgedroschen. Von den Darstellern her o.k., nur das allein bringt auch keine Punkte. Bei 2-3 Sternen ansehen und vergessen!

am
Mir hat der Film nicht besonders gut gefallen.
Er hat mich nicht eingefangen, denn er läuft sehr zäh an und auch im Verlauf gibt es hier und da mal spannende Szenen, das war´s..
Dennoch zwei Sterne, weil die Schauspieler gut waren.

am
Sicher ist es kein Zufall, dass die Hauptfigur im Film Mia heißt, so wie Mia Farrow, die Hauptdarstellerin aus dem Film Rosemaries Baby. Auch sonst wurden viele Anleihen bei diesem und ähnlichen Filmen des selben Genres genommen. Was kein Nachteil sein muss, denn das Ergebnis kann sich trotzdem sehen lassen: der Film ist atmosphärisch dicht, das 1960er-Jahre-Flair ist gelungen und es gibt genug Grusel-Momente und Schockeffekte, um gut unterhalten zu werden. Allerdings könnte der Film etwas schwungvoller starten und das Ende wirkt arg konstruiert.

am
Braucht ziemlich lange, bis er in Fahrt kommt und man die schnulzigen "wir bekommen ein Baby!"-Szenen hinter sich hat, kann dann aber für einige Gänsehaut-Momente sorgen.

Ich muss feststellen: Ich hatte damals nichts verpasst, als ich diesen Film nicht im Kino angesehen hatte. Kann man aber mal am heimischen Bildschirm anschauen, wenn man alle neuen Horrorfilme durch hat.

am
Die erste Hälfte des Films finde ich zu einem großen Teil uninteressant und die zweite Hälfte ist nur leidlich spannend. Kein Vergleich zu den beiden Conjuring - Filmen.

am
Da ich Conjuring noch nicht gesehen habe, bewerte ich Annabelle als eigenständigen Film. Und leider habe ich mir hier mehr versprochen. Der Film ist Gruselware von der Stange. Da ist ja Supernatural unterhaltsamer. Die Motive des Films sind altbacken und locken keinen erfahrenen Horrorfan hinter dem Ofen hervor. Der Film ist also nur was für 16jährige, die die älteren Horrorstreifen nicht kennen. Für alle anderen gibt es die typische Hausmannskost: Ein Dämon nimmt Besitz von einer Puppe, die eine Kleinfamilie tyrannisiert, bis er die Seele bekommt, die er will. Das Ganze ist wenig aufschlussreich. Was will der Dämon mit der Seele? Warum ist er nicht zufrieden, nachdem er sie bekommen hat? Es kommt zu den typischen Grusel- und Schreckmomenten, die ganz ok gemacht sind, wenn man nicht zu genau hinschaut. Alles in allem zieht sich die Geschichte wie Kaugummi und man ist versucht, dauernd vorzuspulen, bis die nächste aufregendere Szene kommt. Für mich kein Fkilm, den man 2x gesehen haben muss.

am
Hat eigentlich mit dem ein Jahr älteren THE CONJURING so gut wie nichts zu tun und kann damit eigentlich auch nicht als ein echtes Prequel bezeichnet werden. ANNABELLE ist hingegen ein eigenständiger Horror-Streifen, welchem im Jahr 2017 selbst ein Sequel erhält. ANNABELLE präsentiert sich als Standard-Hollwood-Grusel-Ware mit ein paar wenigen Überraschungen und ist damit kaum mehr als ein Durchschnittswerk. 2,90 kalifonische Puppen-Sterne von Santa Monica nach Pasadena.

am
Das Prequel zu The Conjuring also. Es geht um eine Puppe die Unheil bringt. Uhuhu!

Jedenfalls ist Annabelle ein ziemlich dialoglastiger Horror- bzw Paranormales Gedönse-Film. Es passiert jetzt nicht am laufenden Band etwas, doch hin und wieder ist es mal so weit und die Puppe wirkt.  Zwischendurch gibts ganz solides Schauspiel zu sehen (abgesehen vom Ehemann, der durch sein dämliches Grinsen einiges kaputt macht), die ganze Erklärung macht Sinn (inwiefern ein Horrorfilm halt Sinn machen kann) und die Story wird voran getrieben. Jedenfalls wurde hier der Grundstock zu Conjuring sinnig erklärt. Kein Horrorschocker, aber ein solides Prequel. Für die, die The Conjuring interessant fanden, lohnt er sich. Sonst reicht auch n DVD-Abend.

am
"Annabelle" ist einer dieser Filme, die auf einer Erfolgswelle mitreiten wollen. Ein Einfall gewiefter Produzenten, die schnell noch Dollars mit bekannten Stoffen machen wollen. Ein Puplikum, welches sich bei "The Conjuring" vorzüglich gruselte, wird sich begierig auf die Geschichte der Puppe stürzen, die in dem Gruselerfolg einen Gastauftritt hatte. Diese Rechnung geht meist auf. Nun muss man "Annabelle" überraschenderweise zugute halten, dass es sich um einen soliden Mysterygrusler handelt, der keineswegs billig produziert wurde und auch ohne Vorwissen funktioniert. Allerdings darf man keine Vergleiche anstellen. Dieser Film ist um einiges ruhiger, aber er hat gut platzierte und knallhart sitzende Schockmomente. Vor allem spielt er mit den Erwartungen des Puplikums, die Puppenhorror schon zur Genüge kennen. Wenn die unheimliche Annabelle minutenlang ins Bild gerückt wird, erwartet jeder aus Gewohnheit ein Klimpern mit den Augen oder eine Drehung des Kopfes. Doch Pustekuchen. Es passiert etwas ganz anderes. Diese Klischees bedient der Streifen also keineswegs. Er ist sehr subtil und spielt stark sowohl auf Roman Polanskis "Rosemarys Baby", als auch auf die wahren Ereignisse um dessen Frau an, die von einer Sekte gemeuchelt wurde. Da hat also ein Autor seine Hausaufgaben gemacht.
Fazit: Intelligenter Grusler, der seinen Erfolg einem besseren Vorbild verdankt, aber der dennoch unheimlich und gänsehauterregend ist. Ein ruhiger Vertreter des Genres mit gut dosierten Schocks.

am
Ein gelungenes Prequel zum Horror-Meisterwerk "The Conjuring". Dessen Qualität wird zwar nicht erreicht, doch trotzdem ist "Annabelle" dank überzeugender Schockeffekte und einer packenden Atmosphäre (vor allem im Penthouse) ein sehenswerter Beitrag zu diesem neuen Horror-Franchise.

am
Der Film ist spannend erzählt und die Story ist gelungen, aber er ähnelt zu sehr Conjuring. Es gibt leider sehr wenig neue Dinge, die eingebaut hätten werden können. Die Spannung, die ich bei Conjuring hatte, war in diesen Film nicht mehr vorhanden, da alles schon einmal im Conjuring da gewesen ist. Die Hintergründe hätte ich nicht gebraucht, da die Story von Conjuring komplett war. Sollte es eine Fortsetzung geben, sollten einige neue Elmente eingebaut werden.

Man kann sich den Film anschauen, aber der Brüller ist er nicht.

am
3 oder 4 Sterne? Schwere Entscheidung.
Habe mich bei einigen Szenen schon gegruselt (die Gänsehaut war da), aber irgendwie hat mir der Film insgesamt nicht so gefallen. Es war eher eine Aneinanderreihung von unheimlichen Szenen - ganz besonders wenn man die vielen weiteren aus den entfallenen Szenen hinzunimmt -, aber der Handlungsverlauf war nicht flüssig, sondern eher holprig. Es wirkte gestückelt, die Reihenfolge einiger Unheimlichkeiten könnte beliebig sein. Annabelle "machte" eigentlich nichts.
Die Anfangs- und Schlussszene gehören zwar zusammen (in umgekehrter Reihenfolge), aber mit dem Film haben sie weniger zu tun und deuten wohl eher Teil 2 an...

am
"Annabelle" ist ein recht einfacher aber dennoch ansehnlicher Grusel-Horror. Es sind durchaus spannende Szenen und gruselige Momenten vorhanden und es herrscht eine unheimliche Atmosphäre, welche zwar nicht die ganze Laufzeit über anhält, aber die immer wieder zum Vorschein kommt. Ein paar brauchbare Schockeffekte wurden ebenfalls eingebaut. Die schauspielerischen Leistungen bewegen sich eher im Mittelmaß.

"Annabelle" ist jetzt kein wirklich großer Horror-Streifen, er hat aber definitiv seine spannenden und gruseligen Momente und ist durchaus anschaubar.

6 von 10

am
Die ersten 48 min ziehen sich wie Kaugummie, danach gewinnt der Film an Fahrt. Es gibt den ein oder anderen Schockmoment, wirklich gruselig finde ich den Film aber nicht. Das Intro (mit den beiden Krankenschwestern) fand ich unnötig, hätte man ganz weglassen können oder an den Schluß setzen können.
Das Original "Rosemaries baby" aus den 60'ern finde ich trotz der nostalgie um Längen besser.
Man kann sich den Film anschauen, viel erwarten würde ich nicht. Die Story finde ich gut, zeigt uns aber auch nichts neues.
Beim Abspann musste ich schmunzeln, die Schauspielerin die im Film die "Mia" spielt heißt im wahren Leben Annabelle ^^

am
Sehr spannend und mit reichlich Schockeffekten ausgestatteter Horrorstreifen. Der Film wirkt trotz seines okkulten Hintergrundes nicht zu übertrieben unrealistisch wie leider viele andere Filme dieses Genres. Ein absoluter Tip für Freunde eines gepflegten Gruselabends.
Annabelle: 3,1 von 5 Sternen bei 153 Bewertungen und 19 Nutzerkritiken
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Annabelle; 16; 05.02.2015; 3,1; 153; 0 Minuten; Ward Horton, Annabelle Wallis, Alfre Woodard, Kerry O'Malley, Brian Howe, Tony Amendola; Horror;