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Die Haut, in der ich wohne (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 116 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, B-Roll, Hinter den Kulissen, Interviews, Trailer
Erschienen am:07.03.2012

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FSK 16
Blu-ray  /  ca. 121 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Spanisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
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Handlung von Die Haut, in der ich wohne

Die bildhübsche Vera (Elena Anaya) ist die einzige Patientin in einer Schönheitsklinik, wo sie Tag und Nacht von Professor Roberto Ledgard (Antonio Banderas) überwacht wird. Er pflegt ihre Haut wie einen kostbaren Schatz und kontrolliert jeden Schritt, jeden Blick, jede Emotion. Doch wer ist Vera, die so beängstigend Robertos verstorbener Frau ähnelt? Sie hat keine Geschichte und doch scheint ihr Schicksal eng verknüpft mit dem Leben Robertos. Und welche Rolle spielt der junge Mann, der zuletzt beim Betreten der Klinik gesehen wurde?

Für seinen Film 'Die Haut, in der ich wohne' versammelt der spanische Meisterregisseur Pedro Almodóvar sein vertrautes Erfolgsteam um sich und besetzte die Hauptrolle kongenial mit Antonio Banderas, dem Schauspieler, den er selbst entdeckt und zum Superstar gemacht hat. Und der smarte Spanier spielt, dass es einem im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut geht. Almodóvar inszeniert einen außergewöhnlichen Thriller, der ganz ohne Schreie schockt und gruselt: eindringlich, fesselnd, hoch ästehtisch - unnachahmbar Almodóvar. Der Film lief im offiziellen Wettbewerb der 64. Internationalen Filmfestspiele in Cannes.

Film Details


La piel que habito / The Skin I Live In


Spanien 2011



Thriller, Drama


Psychose, Stalking, Golden-Globe-nominiert, Cannes-prämiert, Goya-prämiert



20.10.2011


144 Tausend



Darsteller von Die Haut, in der ich wohne

Trailer zu Die Haut, in der ich wohne

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am
Ein erneuter medizinischer Genremix von Pedro Almodóvar.
Frankenstein, Metropolis, Fetischismus und die bizarre Ausuferung der ethischen Medizin werden mit Horrorelementen der Klassiker vermischt. In seinem typischen Stil fängt er bildergewaltig Schönheit ein, um sie dann gekonnt zu pervertieren. Banderas agiert traumhaft gut, Elene Anaya ist einfach nur ein Traum. Mit Witz, Leichtigkeit und augenzwickerndem Horror wird eine bizarre Geschichte erzählt, die der Entwicklung der Menschheit den Spiegel vorhält. Ein echter Almodóvar durch und durch.

am
Wer die Filme von Pedro Almodovar kennt, weiß, dass nichts so kommt, wie es scheint. Scheinbar absurde Wendugen, überraschende Auflösungen und stets eine hintergründige Kritik an bigotten Moralvorstellungen sind Markenzeichen für den spanischen Ausnahmeregisseur.
Über den Ihnhalt des Filmes will ich nichts verraten. Nur soviel: Auch hier ist die Auflösung überraschend und regt zum Nachdenken an. Kann man sich eine perfidere Art der Selbstjustiz vorstellen, als diese, die Banderas hier in seiner Rolle vollzieht? Mosaiksteinchenweise setzt sich die Geschichte mit Rückblenden geschickt zusammen. Antonio Banderas überzeugt einmal mehr als Charakterdarsteller, unterstützt von einer hervorragenden Crew - überwiegend bekannte Gesichter aus den Almodovar-Filmen.
Fazit: Für jeden, der Almodovar-Filme mag ein absolutes MUSS! Darüber hinaus ist die Geschichte aber doch so erzählt, dass man kein eingefleischter Fan sein muss, um sein Vergnügen daran zu haben.

am
Einerseits krank, pervers und abgedreht; andererseits faszinierend, schockierend und mitreißend: so könnte man diesen Film bezeichnen. Der Film hat teilweise Längen und mittendrin fragt man sich, worum es denn jetzt genau geht. Medizinische Experimente? Vergewaltigung und Rache? Am Ende verschmiltzt alles zu einem bizarren Mix. Am Ende überaus überraschend und intensiv. Hervorragende Schauspieler, vorne weg ein grandioser Antonio Banderas. Keine Action, keine Specialeffects, keine wilden Gestikulationen - einfach nur wahnsinnig gut geschauspielert (und von BMW gesponsert :-)).

am
Mich hat selten ein Film noch Tage später beschäftigt. Der Film ist wie ein Traum, völlig unwirklich und doch irgendwie real und beängstigent. Er hat mich über Themen zum nachdenken gebracht, die eigentlich klar und abgehakt waren. Für mich ein großartiger Film, auch wenn man immer wieder bekannte Puzzelteile aus anderen Geschichten und Filmen entdeckt.

am
Der neueste Almodóvar. Grandios, faszinierend, erschreckend und ja, auch ein bisschen pervers. Aber alles in allem ein Meisterwerk. Antonio Banderas als... ja, als was eigentlich? Schönheits-Chirurg? Ja und nein. Mehr sei hier nicht gesagt. Fakt ist aber: "Die Haut in der ich wohne" brilliert durch eine spannende Handlung, jede Menge Wendungen und Darsteller auf dem höchsten Niveau, das Europa momentan zu bieten hat. Wer großartiges Kino abseits des Hollywood-Einheitsbreis sehen will, der schaut sich "Die Haut in der ich wohne an". Aber Achtung, es gibt viel nackte... äh... "Haut" zu sehen.

am
Die erste halbe Stunde habe ich gedacht : Na, gut, mal wieder ein durchgeknallter Wissenschaftler, der mal wieder Menschenversuche macht, absolut gewöhnlich. Bis mir während der Rückblende klargeworden ist, wie durchgeknallt der Wissenschaftler ist.
Der Film ist mir echt unter die Haut gegangen

am
geniale Film der auch die Ethik des Menschen und der Medizin grotesk berührt ... sehr gut gespielt ...

am
Je länger man über dieses völlig abstruse Drehbuch nachdenkt, umso genialer erscheint es. Leider ist es sehr anstrengend bei diesem Streifen die erste Stunde zu überstehen, da Pedro Almodóvar Caballero es nicht schafft einen Spannungsbogen anzulegen der höher angesiedelt ist als jener der Buddenbrooks.
Der Zuschauer muß lange durchhalten, um zum "Kern" des Films vorzudringen. Die Auswahl der ausgezeichneten Hauptdarsteller erleichtert diese Aufgabe etwas. Fazit: in der Kategorie 'Filmdrama' gelungen und seit Frankenstein vermutlich auch einzigartig.

am
Ein Arzt, der mordet, aber auch Leben schenkt.

Zwei Brüder, die nichts voneinander wissen und der eine den anderen tötet.

Ein junger Mann, der über mehrere Jahre chirurgisch zur Frau gemacht wird.

Wenn das keine Konstellation für einen Pedro Almodovar Film ist! Und dennoch: So richtig will der Funke nicht überspringen. Liegt das an einem unterkühlten Antonio Banderas? Oder an der gewöhnungsbedürftigen Mischung aus griechischer Tragödie, italienischer Oper und Woody-Allen-Komik?

Pedro Almodovar macht immer schon, was er will. Und das ist gut so. Darum muss aber noch lange nicht alles gut sein, was er macht ...

am
Wenn man sich als Zuschauer auf diesen Film einlässt, wird man mit skurrilen, teilweise verstörenden Ideen belohnt. Das letzte Drittel wartet zu dem mit überraschenden und unvorhersehbaren Wendungen der Handlung auf, dass man ziemlich verblüfft ist. Der Film lässt sich Zeit, die Charaktere zu entwickeln, was heutzutage in Filmen nicht mehr selbstverständlich ist. Die Inszenierung, die Art der Erzählung und die schauspielerischen Leistungen sind ziemlich herausragend.

am
Außergewöhnlich - Die Haut, in der ich wohne

Für meinen Geschmack etwas zu abgedrehte Story, trotzdem sehenswert.

am
Schön gefilmter Streifen im typischen Almodovar-Stil. Ein Fest für die Sinne, wenn auch die Grundstory eigentlich gruselig ist...

am
Der Film ist anstrengend. Ich hab so ca 1 Stunde gebraucht bis ich verstanden habe was das ganze soll. Wollte auch schon fast ausschalten.

Deshalb gibt es wohl auch so viele miese Bewertungen.

Wer auf psycho/kunst Filme steht kann ihn sich anschauen. Aber ja nicht viel erwarten, dann kann man auch nicht enttäuscht werden.

am
ein sehr guter und verstörender film.antonio banderas ist klasse in seiner rolle
und die aaauflösung ist krass.wenn man auf ruhige, französische filme steht, ist der hier sehr empfehlenswert.

am
Beängstigendes Thema.

Als klar wird wer Vera wirklich ist ist mir der totale Ekel hochgekommen! Der Film zeigt wie psychisch krank ein verwitweter Mensch werden kann.

Mir hat der Film nicht gefallen. Ich will durch Film unterhalten und nicht angeekelt werden!

am
"Die Haut in der ich wohne" ist nicht wirklich sehenswert. Der spezielle Mix aus Drama und Psychothriller mit einem minimalen Hauch von Horror ist fast gänzlich missglückt. Außer ein paar interessanten Ansätzen und kleinerer, virtuoser Lichtblicke hat der Streifen nicht mehr viel Positives zu bieten. Die überkonstruierte Geschichte wurde schwach umgesetzt und viele Gründe den Film bis zum Schluss zu verfolgen erschließen sich hier definitiv nicht. Auch seitens der Darsteller sind keine Glanzleistungen zu sehen.

"Die Haut in der ich wohne" sorgt in keinerlei Hinsicht für ein filmisches Vergnügen.

2,5 von 10

am
der film ist sowas von mist eine totale verschwendung von antonio banderas können. frankenstein für arme

am
an vielen Stellen mit "kranker" Phantasie ausgemalt. Der wohl entsetzliche Horror-Film der letzten Jahre. Schade, dass er so gute Bewertung hatte, hätte ihn sonst nie ausgeliehen. Würde ihn immer wieder abraten

am
Dieser Film ist einfach abgrundtief schlecht. Hätte eigentlich 0 Sterne verdient. Der Film wirkt durchweg wie eine Low-Budget Produktion. Die Schauspieler sind mies, Handlung teilweise einfach nur komplett unrealistisch. Wir wollten Film eigentlich nach einer Stunde schon aus machen, haben dann aber doch bis zum Ende durchgehalten. Mit Abstand der schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe.

am
Sehr seltsamer Film! Nicht gerade zu empfehlen! Sehr absurde Geschichte! Ohne Höhepunkte! Wie kommt man auf solche Ideen?

am
Der Fim, Die Haut in der ich Wohne ,ist 3 Sterne wert. Gesendet mit freundlichen Grüßen ; Michael Eiben

am
Also ich weiß ja nicht welchen Film hier die "Kritiker" gesehen haben, aber ich kann mich den überschwenglichen 5-Sterne-Meisterwerk-der-Filmgeschichte Bewertungen keineswegs anschließen.
Klar mag mancher jedes noch so nach Independent und künstlerisch wertvoll greifende Machwerk in den Himmel loben bloß weil es nicht amerikanischen Standards folgt, aber wer den Film objektiv betrachtet - ungeachtet wo und von wem er enstanden ist - der muss zugeben dass weder schauspielerisch noch von der Geschichte hier irgendetwas Großes geleistet wurde.
Um es kurz zu sagen: Ich habe mich 60 Minuten durch diesen Film gequält, durch absurde und völlig uninteressante Dialoge, einen schlechten Antonio Banderas (obwohl zugegeben, das hatte ich erwartet), einem Spannungsbogen der kontinuierlich abgebaut hat, viel Popperei und nackte Haut - teilweise völlig deplaziert - aber hey, "Sex sells" haben sich die Macher wohl auch gedacht.

Nach 60 min habe ich mich selbst erlöst und bin sauer auf einen anderen Film umgestiegen: Verschwendete Zeit!

am
Ich kann nicht sagen ob die Kritiker vor mir finanziell an den Film gebunden sind und ihre Meinung über den Film dadurch befangen ist, ich kann jedoch die Meinung leibhaftig nicht mit ihnen teilen. 5 Sterne ist der Film bei weitem nicht Wert, er hat noch nichtmal das Filmmaterial verdient auf dem er gedreht wurde, von Antonio bin ich sehr enttäuscht, warum er sich für so ein Drehbuch entschieden hat ist mir schleierhaft, solche Filme schaden guten Schauspielern, jeder Film Student hätte das besser gekonnt. Es fiehl mir sehr schwer den Film zu Ende zu schauen doch dadurch kann ich jeden andere davor Warnen unnötig Geld auszugeben und sich über schlechte Filme aufzuregen.

am
Der Film ist seit langem einer der schlechtesten die ich je gesehen habe. Er ist irgendwo zwischen Pervers und Drama angesiedelt wobei das Perverse massiv überwiegt. Ich habe schon weit bessere Antonio Banderas Filme gesehen, aber der Film hier lohnt sich überhaupt nicht.
Die Haut, in der ich wohne: 3,2 von 5 Sternen bei 311 Bewertungen und 24 Nutzerkritiken
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Die Haut, in der ich wohne; 16; 07.03.2012; 3,2; 311; 0 Minuten; Elena Anaya, Antonio Banderas, Agustín Almodóvar, Fernando Cayo, Marisa Paredes, Blanca Suárez; Thriller, Drama;