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Rubber
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Rubber

Der beste Killerreifen-Film, den Sie je gesehen haben!

Frankreich 2010 | FSK 16


Quentin Dupieux


Stephen Spinella, James Parks, Courtenay Taylor, mehr »


Horror, Komödie

2,4
149 Stimmen

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Rubber (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 79 Minuten
Vertrieb:Capelight
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Trailer
Erschienen am:01.06.2011

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Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Rubber (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 82 Minuten
Vertrieb:Capelight
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:01.06.2011
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Handlung von Rubber

Robert wäre ein ganz normaler Reifen und würde sich nicht von seinen 'Artgenossen' unterscheiden, wenn er nicht allein in der Wüste rumrollen würde und es zudem auf Mensch und Tier abgesehen hätte - im blutigen Sinne, er hat telepathische Kräfte. Leichen pflastern seinen Weg. Nur einer kann ihn stoppen: Lieutenant Chad (Stephen Spinella). Aber der hat schon mit einem Plüschkrokodil zu kämpfen. Das alles ist wenig erfreulich aber verdammt komisch.

Film Details


Rubber - Are you tired of the expected? Careful where you tread.


Frankreich 2010



Horror, Komödie


Trashfilme, Wüste, Autos, Splatter, Satire



Darsteller von Rubber

Trailer zu Rubber

Bilder von Rubber

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Film Kritiken zu Rubber

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am
Die hohen Erwartungen und der Hype auf dem Fantasy Filmfest 2010 gaben RUBBER genügend Vorlauf, um die Spannungsschraube anzuziehen.
Allerdings kann die Erwartungshaltung nicht gehalten werden. Die Story klingt auf dem Papier spannender als sie ist. Denn einen Reifen dabei zu beobachten, wie er mordend durch das Land rollt, erschöpft sich schnell in seiner Skurrilität. Hinzukommt die gewagte Erzählform des beobachtenden Publikums, die Opfer ihres eigenen Voyeurismus werden.
Gewöhnungsbedürftiger Film mit mutiger Perspektive.

am
Grotesk und surreal. So lässt sich Rubber wohl am besten auf den Punkt bringen. Kein Trash sondern ein sehr schwieriger Kunstfilm. 6,5 von 10

am
Rubber ist ein Film, auf den man sich einlassen muss. Er ist stellenweise so absurd, dass man sich fragt, was dies alles überhaupt soll. Am Anfang hat man arge Probleme, überhaupt zu verstehen, was auf der Leinwand passiert und spätestens, wenn die Hauptdarsteller planen die Zuschauer des Films zu vergiften, weil sie anders keine Chance sehen aus der Handlung rauszukommen, weiss man, dass man diesen Film nicht mit normalen Maßstäben messen darf. Ich habe mich aber extrem gut unterhalten gefühlt.

Das Bild der BluRay ist übrigens ausgezeichnet. Ich kann nur jedem den englischen Originalton ans herz legen. Die deutsche Syncro ist zwar ok, aber die englischen Stimmen sind eine Klasse für sich.

am
Ein Film über einen Autoreifen mit telepatischen Kräften! - Das muss man sich mal vorstellen. Ein Aprilscherz?-Nein.
Es sollte klar sein, dass bei dieser Story nur Kinofreunde des skurilen, absonderlichen und trashigen Films auf ihre Kosten kommen könnten. Schlechte Kritiken nur wegen der "abgefahrenen" ;-) Geschichte zu geben, ist daher völlig abwegig.

Was also haben wir hier? Auf den ersten Blick scheint es sich hier um eine Wette unter Filmstudenten zu handeln. "Wetten, dass ich es schaffe, einen Film über einen seelenlosen Psychopathen mit allen Genremitteln und Klischees auch ohne Hauptdarsteller, nur mit einem ollen Reifen, drehen kann?" - Experiment geglückt. Denn tatsächlich vermittelt der Film durch typische Kameraperspektiven, unheilvolle und auch witzige Musik, die Art Spannung und Vorerwartung beim Puplikum, die auch "große" Horrorfilme erzeugen. Prominentes Beispiel sei hier "Psycho", dessen berühmter Duschmord nur durch Musik und Kameraschwenks seine Grausamkeit im Kopf der Zuschauer entstehen lässt...der letztlich gar nichts sieht. Und somit sollte man "Rubber" als eine Art Satire auf das Zuschauerverhalten sehen, denn hier gibt es einen Film im Film, und die dargestellten Zuschauer stehen stellvertretend für uns, als echtes Puplikum. Schon der Monolog am Anfang macht klar, worauf der Regisseur hinaus will. So weit, so gut. Eine wirklich andere Idee. Und noch dazu ist dies kein billig gemachter Film, die Tricks sind sehr gut bis real aussehend. FSK 16 bei so vielen platzenden Köpfen ist erstaunlich. Und auch die Beleuchtung und Kameraarbeit entspricht einer teuren Produktion.

Was "Rubber" aber nun den Kult kostet ist die auf Dauer ermüdende Handlung. Unterhaltungswert hat er aufgrund seiner provokanten These nicht. Wer einen Horrorfilm für einen Popcorn-Abend erwartet, ist hier komplett falsch. Experiment hin oder her, er besitzt einfach keinen Witz und ist viel zu ernst inszeniert. Ständig nur den Reifen zu beobachten, wie er mordend durch die Gegend und Motelzimmer rollt, ist nicht ausreichend. Fazit: Ein experimenteller Film mit gut beobachteten Genreklischees und einer Entlarvung des Puplikumverhaltens. Für Filmstudenten und interessierte Fans. Für keinen anderen sonst. 3 gut gemeinte Sterne eines Filmverstehers...Mit Sicherheit 0 von meinen Ahnen ;-)

am
Der hervorragend beobachteten Kritik von "Filmsüchtiger" ist absolut nichts hinzuzufügen - außer vielleicht: ein Stern!

am
Wie schon ein Schauspieler in diesem Streifen richtig erkannte, "was war das denn für eine Gummischeiße"??.
Also nicht des trotzes wegen, bin für alles offen, doch wer auf völlig skurrilen widersprüchlichen, arg wenig nachvollziehbaren Ulk, bestens erläutert steht, ist hier gut bedient.
Für alle anderen, spart euch die Zeit...
Ps.: auch wenn ich meine Blickfelder sonstwie öffne, kann ich hier absolut keinen Kunstfilm erkennen

am
Als ich den Trailer gesehen habe, habe ich ganz ehrlich an eine Verarsche gedacht, aber jetzt nach diesen 72 min muss ich ehrlich sagen: Irgendwas hat dieser Film. Und ich bin sehr kritisch normalerweise, gerade was diese "FILME MIT TIEFSINN" angeht

am
Wer diesem Film Positives abgewinnen will, kommt wohl ohne filmtheoretische Betrachtungen nicht aus. Immer wieder Menschen oder Tiere explodieren oder an Gift sterben zu lassen, ist wenig originell, und witzig ist es schon gar nicht. Die einzigen halbwegs gelungenen Gags kennt man bereits aus dem Trailer. Und so fragt man sich als filmtheoretisch ungebildeter Zuschauer am Ende ratlos: Was soll der Quatsch?

am
"Rubber - Der beste Killerreifen-Film, den Sie je gesehen haben!" ist ein skurriler Streifen geworden, dessen Idee nicht schlecht ist, aber sie ist leider schlecht umgesetzt worden. Die Geschichte ist sehr klein, denn man kann diese in 3 Sätzen zusammenfassen. Des Weiteren haben wir hier einige Logiklöcher. Das Opening ist entscheidend, wie man den Film zu betrachten hat. Ich fand nicht einmal, dass er unfreiwillig komisch ist.

Die schauspielerische Leistung ist mangelhaft. Die Kamera ist auch nicht wirklich gelungen. Wir haben entweder einige unscharfe Bilder oder das Bild ist komplett über belichtet. Des Weiteren wackelt die Kamera in einigen Szenen derbe herum. Die musikalische Begleitung ist soweit in Ordnung, nur hätte ich mir noch mehr Musik gewünscht.

Wenn man empfänglich für so eine Art Film ist, dann kann man sich "Rubber - Der beste Killerreifen-Film, den Sie je gesehen haben!" anschauen, sonst sollte man die Finger davon lassen.

am
Hätte nie gedacht das mir der Film gefallen könnte. er nimmt all die trashigen filme aufs Korn, die eigentlich ernst sein wollen, bleibt selber aber ein ernster Film.
Schwer auszudrücken......wie aus Müll Kunst zu machen, anstatt Kunstmüll zu produzieren ;)

Es ist auch schwer den Film zu empfehlen...wer mag sowas? man sollte ihn anschauen und dann weiss man erst ob man ihn gut oder schlecht findet.

am
Es war wohl mehr Neugier als echtes Interesse, was mich wohl am Ende bewogen hatte, mir diesen Streifen zu bestellen. Ich war gespannt, wie dieses Experiment auf mich wirken würde. Schließlich habe ich schon einige positive Überraschungen fernab vom Mainsteam erlebt.
Um es vorab wegzunehmen: Rubber gehört definitiv nicht dazu.
Vielmehr kommt es mir vor, als würde sich über den Zusschauer lustig gemacht. Manifestiert hat sich dieser Eindruck bei mir, als ich mir bei den Extras mal ein Interview mit dem Regisseur ansehen wollte. Dieses wird rückwärts (sowohl gesprochen als auch beim Untertitel) abgespielt.
Insgesamt kann ich jedenfalls dem sinnentleerten Treiben um den Reifen Robert wenig abgewinnen. Und da der Film weder einen Spannungsbogen noch eine irgendwie nachvollziehbare Handlung hat, kann ich dieses Machwerk kaum weiter empfehlen. Soviel Ignoranz sei erlaubt.

am
Mir haben die ersten 30 Minuten sehr gut gefallen, aber dann verliert der Film sehr an Fahrt. Man hätte den Film als Kurzfilm konzipieren sollen, dann wäre er exzellent geworden.

am
Habe selten so einen schlechten Horror Film gesehen und dafür soll ich auch noch Geld bezahlen.

Gebe es die Option 0 Sterne würde ich sie wählen.

am
Also die "Begeisterung" meiner drei Vorkritiker kann ich nicht ganz teilen. Der Film ist sehr gewöhnungsbedürftig. Denkanstösse und Hintergrundtamtam wollten sich bei mir partout nicht einstellen. Ich finde der Film ist orginell und eine riesige Persiflage auf Horror- und ähnliches Genre. Am Anfang langweilig, steigert er sich doch und bleibt dann bis zum Schluß amüsant. Habe nicht bedauert, ihn doch bis zum Ende angeschaut zu haben.

am
super Film, genial gemacht ... tolle Story und Idee ... einfach geiler Film ... auf jeden Fall 4****

am
Obwohl dieser Mist nur 79 Minuten läuft habe ich es nicht geschafft, die an einem Stück zu schauen! Finger weg!!!

am
Ich weiß nicht, welchen Film die anderen gesehen haben. Ich habe einen alten Autoreifen durch die Gegend rollen sehen und Ende.
Das war alles. Kein oh, ah uh ist das toll. Nur alter Reifen.
Gut, man könnte jetzt sagen, französischer Film, da ist doch das gewisse Etwas. Mag sein, aus einer künstlerischen Sicht, nach 35 Semestern neorealistischen Postexpressionismus würde ich eventuell auch mehr sehen als besagten alten Autoreifen. Aber lohnt sich der Aufwand. Das öffnen einer Packung Kondome ist spannender als dieser Film. Aber ich will nicht zu negativ sein und freue mich schon auf Teil 2. Da treffen die Killertomaten auf den Reifen. Super Effekte, Gummi und Tomatenteile fliegen nur so durch die Gegend. Man darf gespannt sein....

am
BOA! hammer hammer ober schlecht!!!
haben bei der beschreibung eigentlich etwas schwarzhumoriges, komisches erwartet,
aber uns letzt endlich selten so gelangweilt wir uns haben !!!
GÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHHHHNNNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!!!!!!!!!!

am
Es scheint die Klassifizierung "Z-Movie" angebracht. Ich weiß nicht, was man noch schlechteres über diesen Film schreiben kann. Schade für die Zeit und schade für die Abnutzung des Laserkopfes im DVD-Player.

am
Totaler Schwachsinn, Müll, Finger weg!!!
Ein Reifen rollt durch die Landschaft und hält bei wahllos ausgesuchten Personen an,dann schüttelt er sich und der Person platzt der Kopf weg.So geht das den ganzen Film über.Keine Handlung, nichts.Schade ums Geld und die Zeit.
Rubber: 2,4 von 5 Sternen bei 149 Bewertungen und 20 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Rubber aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Stephen Spinella von Quentin Dupieux. Film-Material © Magnet.
Rubber; 16; 01.06.2011; 2,4; 149; 0 Minuten; Stephen Spinella, James Parks, Courtenay Taylor, Pete Dicecco, Thomas F. Duffy, Tara Jean O'Brien; Horror, Komödie;