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2,7
102 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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In 3 Tagen bist du tot 2 (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 108 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Entfallene Szenen, Musik-Video, Audiokommentare
Erschienen am:16.12.2009
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Handlung von In 3 Tagen bist du tot 2

Nina! Hilf mir! Schnell! Zum ersten Mal seit anderthalb Jahren hört Nina Monas Stimme wieder. Nina (Sabrina Reiter) wollte allen Erinnerungen an jenen schrecklichen Sommer entfliehen, durch den nächtlichen Anruf wird sie aber schlagartig von der Vergangenheit eingeholt. Mona braucht Hilfe. Als Nina beginnt ihre Freundin zu suchen, scheint diese verschwunden. Monas Spuren führen nach Tirol, hin zu einem einsam gelegenen Gasthof in den Bergen. Entgegen aller Warnungen macht Nina sich dorthin auf, und für sie beginnt ein Albtraum in Schnee und Eis. Die Reise der Hauptfigur führt von der Großstadt in die Berge, von der Zivilisation in eine Umgebung in der ihr nicht nur die Menschen fremd und unheimlich sind, auch in eine Natur, deren Schönheit gleichzeitig tödliche Bedrohung innewohnt.

Film Details


In 3 Tagen bist du tot 2 / Dead in 3 Days 2


Österreich 2008



Horror, Thriller


Sequel, Serienmörder, Slasher, Backwood, Winter, Bauernhof/Farm



25.12.2008


In 3 Tagen bist du tot

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In 3 Tagen bist du tot 2 Kritik: 3... 2... 1... tot! Beeil dich, denn deine Tage sind gezählt

In 3 Tagen bist du tot 2 Kritik

3... 2... 1... tot! Beeil dich, denn deine Tage ...

Ein nächtlicher Anruf reißt bei Nina (Sabrina Reiter) alte Wunden auf. In 'In 3 Tagen bist du tot 2' wird sie schlagartig von ihren finsteren Erinnerungen eingeholt...

Bilder von In 3 Tagen bist du tot 2 © Senator Film

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am
War den Film neulich auf Empfehlung eines Freundes. Ich muss dazu sagen, dass ich den 1. Teil nicht so spektakulär fand, was auch auf die (wohl aus Budgetgründen) etwas schwache Inszenierung zurückzuführen war.

Der 2. Teil macht allerdings einiges besser. Rein filmtechnisch konnte ich fast nicht glauben, dass es eine österreichische Produktion ist. Schnitt, Effekte und Inszenierung muss sich vor Hollywood wirklich nicht verstecken. Auch die Schauspielerischen Leistungen fand ich sehr gut.

Gestört haben mich die teils sehr langen Gruselphasen. Auch hätte ich mir gewünscht, dass die Hintergrundgeschichte besser beleuchtet wird.

Alle Charaktere sprechen in Dialekten (teils Wienerisch, Tirolerisch...), was wohl nicht allen Leuten gefallen dürfte...


Der Film ist teils äußerst brutal und hat auch sehr viele Schockeffekte zu bieten.

Ich fand den Film jedenfalls besser als einige Hollywoodmüllproduktionen aus letzter Zeit.

am
Hatte den Film irgendwie verwechselt, und erst beim schauen festgestellt, dass ich den 1. Teil noch gar nicht gesehen habe. Das macht aber nicht unbedingt was. Natürlich fehlt da etwas die Vorgeschichte, man kommt aber bei dieser Handlung ohne Probleme mit. Bin im Grossen und Ganzen von diesem Film positiv überrascht. Hatte einen Horror Film erwartet, der das typische US-Teenie-Klischee erfüllt (also ein paar Dumpfbacken-Heranwachsende werden in einem X-beliebigen Wald von ein paar Hinterwäldler abgemurxt). Dies ist Gott-sei-Dank hier nicht so. Die Akteure sind weitgehend normale Menschen. Den Hinterwäldler gibt es allerdings. Der wirkt hier allerdings nicht ganz so verschoben und kaputt wie in vielen anderen Streifen. Optisch auch nicht unbedingt zu erkennen. Die schauspielerischen Leistungen würde ich als überdurchschnittlich ansehen. Der ganze "Rahmen" (die Landschaft, der abgelegene Hof, das Dorf in den Bergen), sowie die Stimmung wird gut herübergebracht. Auch ist die Handlung nicht überdreht und wirkt (bis auf ein paar wenige Punkte) real. Mit dem Dialekt muss man allerdings zurecht kommen. Der geht stark ins österreichische (wo der Film auch herkommt).

Man kann eigentlich sagen, dass der Film manche hochgelobte U.S. - Produktion in den Schatten stellt. Und er beweisst, dass auch in Europa klasse Filme gedreht werden. Mit etwas mehr Budget und einer funktionierenden Werbekampagne hätte er das Zeug gehabt ein erfolgreicher Kino Film zu werden. Ich werde mir auf alle Fälle jetzt auch den 1. Teil mal anschauen.

am
Echt heftig, soviel Gore bei FSK 16. Da sind viele FSK 18-Filme viel harmloser.

Diese österreichische Produktionen braucht sich hinter den letzten internationalen Terrorschockern nicht zu verstecken.

Nach dem mauen ersten Teil hatte ich ein noch schlechteres Sequel erwartet!

am
Der Film war ganz schön spannend ohne Frage. Mir hat jedoch der 1. Teil viel besser gefallen, weil er subtiler und mysteriöser war. Der 2. Teil hatte es zwar in sich, war aber für meinen Geschmack zu blutrünstig und eklig.

am
Sieh an, der österreichische Teenie-Slasher wird erwachsen. Es war im Sommer 2006, als eine Serienkillergeschichte des Wieners Andreas Prochaska auf dem Fantasy Filmfest gezeigt wurde. Mit "überzeugendem Lokalkolorit" (Zitat Delphi Filmverleih) sahen die Zuschauer einen Ableger aus amerikanischen Vorbildern wie FREITAG DER 13. (1980) und ICH WEISS, WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST (1997, eine Clique erlebt einen Autounfall und wird im 'zehn kleine Negerlein' Prinzip von einem Regencape-Träger für vergangene Sünden bestraft). Dazu ein wenig japanische Handy-Mystik à la THE CALL (2003) und grünlich-gefärbte Terrorbilder eines französischen HIGH TENSION (2003). Einen eigenen Charme brachte hingegen die dörfliche Gemeinde Ebensee und die gekonnt gecasteten Schauspielanfänger, allen voran die Debütantin Sabrina Reiter, die sich auf einen Flyer hin bei der Produktion bewarb und schon einige Monate später auf der Berlinale 2007 als europäischer Shooting-Star vorgestellt wurde.

Nach dem 1. Teil hatten wir den Eindruck, dass selbst der europäische Reiz das Slasher-Genre nicht mehr neu beleben kann, es sei denn, es findet selbstironisch wie in Wes Cravens SCREAM (1996) statt. Zumindest ein bisschen blitzte das bei IN 3 TAGEN BIST ZU TOT (2006) durch, wenn eines der Mädels auf eine Tätervermutung hin entgegnet: "Du schaust zu viel Fern." und im Finale einwirft: "Das ist kein depperter Film, das ist echt!" Auch erinnerten wir uns an eine Dokumentation über Filmmonster beim TV-Sender 'Phoenix', in der Altmeister John Carpenter über Ridley Scotts ALIEN (1979) bemerkte: Der wahre Horror entsteht, weil man das Grauen nie ganz zu sehen bekommt, weil man die Bedrohung nicht fassen kann und sich so im Kopf zu einem weitaus größeren Schreckensbild zusammensetzt.

Diese Wirkung erzielt IN 3 TAGEN BIST DU TOT am besten in den Nahaufnahmen der Eingangsszene und später, wenn Dialoge ausgeblendet sind und stattdessen ein atmosphärischer Soundtrack die Bilder überdeckt. Mut zur Lücke. Hauptaugenmerk für uns blieb wie in vielen anderen Serienkiller-Vertretern allerdings nur die Suche nach Motiv und Täter. Seit der Premiere 2006 ist einiges passiert: Der Regisseur Prochaska drehte einen 'Tatort' und eine 'Zodiak' Mini-Serie, die Hauptdarstellerin Reiter bekam mit ihrem Kollegen Laurence Rupp (Filmfigur 'Martin') einen Sohn. Andreas Prochaskas sagte im Making-Of, er habe zuerst einen Kinderfilm gedreht und wollte sich jetzt am visuell reizvollen Horrorgenre probieren, einen Film für die Altersgruppe der fast oder gerade eben Volljährigen drehen. Sein Produzent Helmut Grasser geht sogar so weit zu sagen, ihr Ziel war ein Kinofilm für junge Leute! Julia Rosa Stöckl (die 'Mona') meint im Interview, das filmische Resultat sei "extrem auf allen Ebenen". Nun ja, extrem einfallsreich mit Sicherheit nicht. Aber...

Der 2. Teil setzt nicht nur inhaltlich an den Vorgänger an und zeigt Nina anderthalb Jahre nach den traumatischen Erlebnissen, er beseitigt auch alle Schwächen - auf allen Ebenen. Wir kehren mit der Protagonistin zurück nach Ebensee, diesmal in eine unterkühlte Landschaft, die jegliche Geborgenheit der früheren Schulzeit und Freundschaftsbande vermissen lässt. Die erzeugte Stimmung des eisigen Schauplatzes ist dabei ebenso dicht wie das unaufhörliche Schneetreiben. Diese Fortsetzung ist kein Schnee von gestern, sondern tatsächlich ein wenig Neuschnee für das Genre.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Horrorgemeinde, die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft zeigte sich beschwichtigt und vergab eines 'FSK freigegeben ab 16' Altersfreigabe, die mindestens so überraschend ist wie 2003 beim ebenfalls ungeschnitten veröffentlichten WRONG TURN. Denn Sie dürfen sich auf reichlich Grausamkeiten einstellen, sei es - um nur eine Ahnung des Geschehens zu vermitteln - ein schlagkräftiger Tod wie bei IRREVERSIBEL (2002), eine Tortur wie bei Laurent Lucas in CALVAIRE (2004) oder bei Elisha Cuthbert in CAPTIVITY (2007). 'Keine Jugendfreigabe' entschied man bei solchen Werken, nicht aber bei der DVD-Veröffentlichung von Ninas qualvollem Trip in die Tiroler Bergwelt. Dabei gingen die Österreicher schon im 1. Teil (auch FSK 16) ähnlich zur Sache wie zeitgleiche US-Produktionen (z. B. ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE, 2006, FSK 18) und nähern sich mit dem 2. Teil gar der Härte eines MUTTERTAG (1980) von Charles Kaufman an.

Der Darsteller des Dorfpolizisten, Andreas Kiendl, resümiert im Bonusmaterial: IN 3 TAGEN BIST DU TOT 2 (2008) ist "weniger konstruiert und viel wuchtiger". Da stimmen wir vollkommen zu und freuen uns über einen der seltenen Fälle, in denen eine Fortsetzung "auf allen Ebenen" beeindruckender ist. Eine kleine Einschränkung zum Schluss: In einer unserer früheren Besprechungen zu MIRRORS (2008) kritisierten wir: "Wenn jemand beim Zuklappen des Badezimmerspiegels ins Bild kommt, löst das viel zu oft ein filmisches Déjà-vu aus." Auf diesen billigen Trick kann auch dieser Film nicht verzichten und Hochspannung beim Verstecken unter dem Bett wurde zuvor schon bei Alexandre Ajas HIGH TENSION auf die Spitze getrieben. Doch ganz gleich nun, ob österreichisch, französisch, amerikanisch - ein Film muss für sich funktionieren und die Bilder müssen im Kopf bleiben. Das tun sie in diesem Fall, auch 3 Tage danach noch. Sieh an.

am
Gelunge Fortsetzung kann man sagen. Der erste Teil war spannend umgesetzt und wußte zu überzeugen. Wer jetzt denkt, das der erste Teil wiederholt wird, der wird sich freuen, denn Teil 2 ist ein ganz anderer Film, der zwar die gleiche Hauptdarstellerin benutzt, aber eine ganz andere Geschichte erzählt.
Die Darsteller sind gut in ihren Rollen und die Geschichte wird spannend umgesetzt. Das Finale ist dann auch wieder gut gelungen.
Wer auf Teenie-Slasher steht, der sollte einen Blick riskieren, denn vor den großen Hollywood-Produktionen braucht sich dieser Ösi-Slasher mal überhaupt nicht verstecken.

am
Man sieht wieder,dass nicht nur Hollywood spannende Filme drehen kann.Dieser Schocker aus Österreich kann es locker mit solchen Produktionen aufnehmen.Positiv finde ich auch die Tatsache,dass der Dialekt beibehalten wurde,dadurch wirkt der Film realistischer.Der Film lebt nicht nur von seinen Goreszenen,sondern besticht auch durch atmosphärische Dichte,die verschneite Berglandschaft Österreichs trägt ihren Teil dazu bei.Die FSK hat aber wohl einen guten Tag gehabt diesen Film ungekürzt ab 16 freizugeben,andere Filme,nicht halb so brutal wie dieser,werden trotz Freigabe ab 18 noch gnadenlos verstümmelt.Diese Logik verstehe wer will!

am
3 Sterne ist angemessen für diesen interessanten, teilweise recht blutrünstigen Schlächterstreifen. Das erste Drittel kommt lahm daher und man denkt schon abzuschalten, wird aber kurz vor der Hälfte entschädigt. Man muß genau aufpassen bzw. hinhören, denn der spezielle Dialekt zwingt zur Aufmerksamkeit. Durchaus zu empfehlen für Freunde dieses Genres!

am
Diese österreichische Produktionen braucht sich hinter den letzten internationalen Terrorschockern nicht zu verstecken.

am
Ich geb nur meine subjektive Meinung wieder.

Der Film fing recht verhalten an, um sich dann ab der 2 Hälfte doch noch zu entwickeln.

Hat eine FSK 16. Aber trotzdem manch heftige Szene.

Manchmal frag ich mich wie die zuständige Kommission ihre Freigaben erteilt.

Da sind etliche FSK 18 Streifen harmloser.

am
Das war jawohl nix,total langweilig und die schluchtenscheißer mir ihrem schwulen dialekt versteht ja eh kein mensch...
3 sterne für das viele blut

am
na den schrott lohnt sich nicht an zu schaun,ist nur ein billiger tv-horrorfilm und dann noch die sprache.da hätte ich die zeit mit was anderes verbringen können al smit den film.also finger von den film,lohnt nicht...
In 3 Tagen bist du tot 2: 2,7 von 5 Sternen bei 102 Bewertungen und 12 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: In 3 Tagen bist du tot 2 aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Sabrina Reiter von Andreas Prochaska. Film-Material © Senator Film.
In 3 Tagen bist du tot 2; 16; 16.12.2009; 2,7; 102; 0 Minuten; Sabrina Reiter, Julia Rosa Stöckl, Barbara Weber, Franziska Weisz, Susi Stach, Anna Rot; Horror, Thriller;