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Zurück im Sommer

Manchmal muss man sich verlieren, um zueinander zu finden.

Deutschland, USA 2008 | FSK 12


Dennis Lee


Ryan Reynolds, Julia Roberts, Willem Dafoe, mehr »


Drama

2,8
153 Stimmen

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Zurück im Sommer (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 95 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer, Hinter den Kulissen
Erschienen am:28.01.2009
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FSK 12
Deutsch, Englisch
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
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Erschienen am:28.01.2009
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Handlung von Zurück im Sommer

Als sich der New Yorker Schriftsteller Michael Taylor (Ryan Reynolds) zu einem Familientreffen in die amerikanische Provinz aufmacht, wird er von Kindheitserinnerungen geplagt. Kurz vor seiner Ankunft stirbt seine Mutter Lisa (Julia Roberts) bei einem Autounfall. Michaels Vater Charles (Willem Dafoe) saß am Steuer des Wagens. Die Tragödie stürzt die Familie, unter anderem auch Lisas jüngere Schwester Jane (Emily Watson), in eine emotionale Krise, geprägt von Verletzungen, ungestillten Sehnsüchten und dem dunklen Geheimnis eines bestimmten Sommers.

Film Details


Fireflies in the Garden - Sometimes a family must come apart before it can come together.


Deutschland, USA 2008



Drama


Eltern-Kind-Konflikt, Schriftsteller*innen



07.08.2008


70 Tausend


Darsteller von Zurück im Sommer

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am
Gut gespieltes Drama, das zwar prominent besetzt ist, aber an einem etwas faden Drehbuch zerbricht.
Der Konflikt zwischen Vater und Sohn wird hier sehr ausgiebig erzählt, aber keiner der beiden Protagonisten möchte klein bei geben, so dass der Konflikt nicht geklärt wird. Dadurch wird man mit der Geschichte nicht sonderlich warm und alles bleibt nur sehr oberflächlich, was sehr sehr schade ist, da genügend Potential vorhanden ist.
So bleibt nur ein eher durchschnittliches Familiendrama übrig, das aber dennoch einige traurige Momente inne hat.

am
"Zurück im Sommer" soll ein Drama sein, das sich an einer gestörten Vater-Sohn-Beziehung entwickelt. Anlass für das erneute Ausbrechen alter Konflikte ist der pötzliche Tod der Mutter, bei dem die Familie sich zwangsläufig auch mit sich selbst beschäftigen muss. So weit, so gut, so normal. Allerdings wird der Zuschauer nach der Einführung in das Thema und die Konflikte der einzelnen Personen stundenlang mit Rückblenden und Dialogen gequält, die zwar immer wieder veranschaulichen, dass Vater und Sohn ein Problem miteinander haben, aber weder Ursachen noch Lösungen für dieses Problem anbieten. Das macht den Film stellenweise sehr langatmig und zäh. Am Ende geht es dann auch gar nicht darum, den Konflikt zu lösen und/oder sich gegenseitig zu verzeihen, sondern einzig darum, wie die Hauptpersonen eben einer Klärung aus dem Weg gehen können. Auch die Frage, welche Rolle die Mutter spielte oder hätte spielen sollen, wird offen gelassen. Wo zwischenmenschliche Beziehungen ihre Dynamik finden, wird hier lediglich an der Oberfläche gekratzt...Schade eigentlich!

am
Gutes Drama mit sehr guter Besetzung. Leider kosten die ständigen Rückblicke bzw. Sprünge in der Zeit hin und zurück etwas Wirkung. Die Geschichte selbst ist mäßig spannend und durch die etwas störenden Zeitsprüngen leider auch nur mäßig dramatisch. Für Freunde schwerer Kost ein durchaus sehenswerter Film, aber sicher nur ein mal.

am
Hervorragende Schauspieler - ein anspruchsvoller Film, der zum Nachdenken anregt. Hat mir gut gefallen! Wer keine leichte Kost erwartet, für den ist das ds richtige Futter!

am
Wer dabei ist, seine eigene Geschichte mit dem "Vater der Kindheit" zu betrachten, schon eine Weile darin ertüchtigt ist, dem könnte dieser Film gut gefallen. Anspruchsvoll, gelungen, ergreifend!

am
Ich finde den Film langweilig. Es geht eigentlich nur um die gespannte Beziehung zwischen Vater und Sohn, die auch oft von Andeutungen für den Zuschauer noch komplizierter dargestellt wird. In den Rückblenden sieht man im Grunde immer nur das gleiche. Der Sohn macht irgendwas, und dem Vater ist es nicht gut genug. Was der Film wohl sagen möchte ist, dass sich der Sohn immer nur an die schlechten Momente mit seinem Vater erinnert hat und nie an die guten, die zweifelsfrei vorkamen, wie das Video beweist. Sehr langatmiger Film, den man sich nicht unbedingt antun muss.

am
In vielen schönen Bilern eingefangenes Familiendrama um eine verkorkste Vater-Sohn-Beziehung. Die Filmmusik ist passend - insgesamt fehlt etwas Tiefe und einige Fragen werden nicht geklärt. Dennoch unterhaltsam und gut gespielt.

am
Film ist etwas für Leute die nachdenken wollen bei Filmen, da ist dieser genau das richtige, da der Film sehr oft zwischen Kindheit und Erwachsen sein wechselt. Einmal schauen reicht, ansonsten eher langweilig.

am
ein zum Teil etwas kitschiger, aber sehr gefühlvoller Film mit sehr guten Einstellungen. Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend.

am
Eigentlich habe ich den Film wegen Julia Roberts ausgeliehen und sie ist auch immer wieder präsent. Hauptfigur ist aber ihr Filmsohn, der vom Vater als Kind nicht so akzeptiert wurde wie er ist. Als Erwachsener hat er nun die Möglichkeit "abzurechnen" was er aber letztendlich durch gewisse Umstände nicht macht.

am
11:11 Uhr ... Es ist ein Drama, das kann man wohl sagen! Ob "Zurück im Sommer" (USA 2008) auch dramatisch ist? In manchen Momenten. Nicht zu harsch will man im Nachhinein mit dem Gesehenen ins Gericht gehen. Es könnte womöglich autobiographisch sein! Und tatsächlich: Dennis Lee, der Drehbuchautor und Regisseur, arbeitet mit diesem Spielfilm Abschnitte seiner Vergangenheit auf und teilt familiäre Konflikte mit uns. Das ist zunächst einmal sehr freigiebig und mutig. Das dachten sich anscheinend auch die namhaften Schauspieler, die sich trotz geringen Budgets für dieses Projekt verpflichten ließen: Julia Roberts und Willem Dafoe, Emily Watson, Carrie-Anne Moss und Ryan Reynolds.

Dazu hübsche Filmbilder: Endlos wirkende Felder in sommerlich-warmen Licht (und Regen) erinnern an Philip Ridleys "Schrei in der Stille" (1990), einem kleinen Drama über einen Jungen, der ohne die Zuwendung seines Vaters erwachsen werden muss. Da fühlt man sich beim Anschauen des Dennis Lee Films tatsächlich "Zurück im Sommer". Ein Vergleich scheint ohnehin ungleich, wenn man zuvor ein Wochenende mit der TV-Serie "Six Feet Under" (2001-05) verbracht hat. Der Gegenüberstellung mit den dort geschehenen Zerwürfnissen, Todesfällen, der Leidenschaft und der Trauer, den Generations-Reibereien und elterlichen Machtkämpfen hält "Fireflies in the Garden" (so der Originaltitel) einfach nicht stand. Völlig richtig: "Schade", wie es bereits zwei Video Buster Mitglieder in ihren Kritiken fanden. Der Film will einem einfach nicht nahe gehen, so sehr solch unbequeme Familiendramen - wie die großartig inszenierte Vergangenheitsbewältigung in "Als das Meer verschwand" (2004) - ganz persönlich am Herzen liegen.

Dabei hat sein Film ohne Zweifel ein Potpourri aus wunderbaren Darstellern zu bieten, so wie man sie sich einzeln zusammenstellen wollen würde. Dafoe wirkte in Rollen selten unsympathischer, nicht einmal als Anführer einer Straßengang in Walter Hills "Straßen in Flammen" (1984). Ryan Reynolds streicht nach reifer werdenden Rollen wie in "Vielleicht, vielleicht auch nicht" (2007) ein weiteres Mal seine Qualitäten als ernsthafter Charakterdarsteller heraus. Gemeinsam jedoch werden die prominenten Köpfe einfach nicht zu einer Familie. Wenn diese Tatsache die porträtierte Zerrissenheit innerhalb der Verwandtschaft wiederspiegeln soll, so muss man sich selbst oberflächlich betrachtet ernsthaft fragen, ob Julia Roberts als Mutter eines vollbärtigen Reynolds durchgeht und ob wir Zuschauer einem Dennis Lee seine Schwächen im Drehbuch durchgehen lassen.

Zum Navigieren durch die DVD-Menüpunkte hält übrigens ein Schmetterling her, statt einem Glühwürmchen (siehe "Fireflies in the Garden"). Alles passt ins Gesamtbild: Liebevoll, schön, bedacht - eins daneben. In einem Interview-Ausschnitt gibt Dennis Lee dann noch an, dass laut seiner Schwester bestimmt 60 Prozent seines Drehbuches autobiographisch gefärbt seien. Vielleicht 30 Prozent stamme von Selbsterlebtem, verringert Lee diesen Anteil. Das könnte genau das Drittel ausmachen, welches im Film wirklich berührt, hängenbleibt, echt wirkt. Die kleinen Szenen auf dem Hausdach, am See, mit den Glühwürmchen im Garten. Der Rest: ein Drama.

am
Was ist wenn tolle Darsteller nix zu schauspielern haben und fast keine Message dem Zuschauer näher bringen können? Dann sehen wir ZURÜCK IM SOMMER. Nett und leidlich spannend steuert der unheilvolle Plot auf ein Happy-End zu und am Schluss weiss niemand, was man davon halten soll, aber immerhin wir haben unser Gehirn etwas angestrengt. Sodann 2,90 Family-Sterne tief inmitten der Staaten und inmitten von einer Menge Erinnerungen.

am
Der Film hat an alte Filme angeknüpft. Es geht nicht um Special Effekts nein um das wahre Leben, das mit unglaublichen Schauspielern dargestellt wird. Und das Ende ist wahrlich nicht vorauszusehen. Ein Spitzenfilm.

am
Das hätte eine spannende Familiengeschichte werden können, vielleicht sogar so böse wie "Das Fest" (Vinterberg)... aber nein - eine langweilige und langatmige Geschichte über ein Familientreffen mit gestörter Vater - Sohn - Beziehung, ohne daß die wirklichen Gründe dafür klar werden. Gut besetzt, aber auch das hilft nicht: Willem Dafoe als harter Vater spielt sich mit verbissener Miene durch das Drama. Julia Roberts auf seine über 60jährige Gattin geschminkt hat nur eine kleine, kurze Rolle. Auch "Trinity" Carrie-Anne Moss und die vielfach ausgezeichnete Emily Watson schaffen es nicht, der blutleeren Story Leben einzuhauchen. Schade!

am
Zu viel Negatives. Ich finde es unglaublich grausam, Fische mit Feuerwerkskörpern in die Luft zu sprengen und das "fischen" zu nennen, und mit Glühwürmchen zu "spielen", indem man sie mit Tennisschlägern erschlägt. Das ist fern jeder Menschlichkeit.
Ein absolutes Highlight ist Willem Dafoe als Despot und Tyrann, doch so wirklich wird nichts aus der Konfliktbewältigung. Michael ist seinen Weg gegangen, ohne ein Seelenkrüppel geworden zu sein - ein wahres Wunder angesichts dessen, dass auch seine Mutter ihn durch Unterlassung schmählich im Stich gelassen hat -, und es gibt durchaus witzige und spritzige, sehr pointierte Dialoge. Doch das reicht nicht aus, um mit den Charakteren fühlen zu können. Am Ende hat sich nichts geändert - der Vater ist immer noch ein Despot, und der Sohn unfähig, sich mit ihm auseinanderzusetzen. Schweigen, halbherziges "wir sind doch eine Familie" ... Hätte der Regisseur mal dasselbe gemacht wie Michael mit seinem Buch, oder sich für eine Seite entschieden: Autobiographisch oder nicht. Magerer Durchschnitt.

am
Hohe Erwartungen an ein Drama mit guter Besetzung - aber eine herbe Enttäuschung!
-Ein schrecklich unsensibler Vater, eine wenig reguliernde Mutter, ein verletzter Sohn-
Drama, Tod und wie alles seinen Lauf nimmt. Die gesamte Geschichte sowie alle Charaktere werden nur an der Oberfläche angekratzt, man erfährt nicht wirklich was von der Dramatik und den beteiligten Personen.
Ein nicht mitreißender, fesselnder Film, fast tödlich langweilig und nicht zu empfehlen!
Zurück im Sommer: 2,8 von 5 Sternen bei 153 Bewertungen und 16 Nutzerkritiken

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Deine Online-Videothek präsentiert: Zurück im Sommer aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Ryan Reynolds von Dennis Lee. Film-Material © Senator Film.
Zurück im Sommer; 12; 28.01.2009; 2,8; 153; 0 Minuten; Ryan Reynolds, Julia Roberts, Willem Dafoe, Emily Watson, John Werkema, Babs George; Drama;