Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 24.06.2026
Die Jagd auf einen führenden Terroristen führt Carrie nach Pakistan. Und natürlich macht sie immer dass, was sie nicht soll. Die Grenzen zur Loyalität werden oft überschritten und auch Pakte mit dem Feind geschlossen. Dieses Mal ist es am Ende Carrie die Anweisungen befolgt und versucht Peter vom falschen Weg zu holen, obwohl es eigentlich der Richtige ist. Aber wie im wahren Leben hat nicht jede Geschichte ein Happyend. Fesselnde Spannung ist garantiert und alle verrückten Carrie Fans kommen auf ihre Kosten. Daumen hoch bei 4 Sternen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 24.06.2026
Aus Dänemark kommen immer mal wieder interessante Animationsfilme, die gern auch sehr schräg sein können.
Hier nun scheint es anfangs ein eher düsterer Kinderfilm zu werden mit nun ja etwas gewöhnungsbedürftiger Grafik. Aber - nach einiger Zeit wandelt sich der Charakter. Niemals wird das Gebiet des Kinderfilms vergessen, es werden jede Menge Klischees bedient - und die Glaubwürdigkeit... ach, die lassen wir mal am Rande.
Aber der Streifen weiß zu unterhalten, zu amüsieren, und manche Szenen sind echt irre. Da merkt man das Herzblut, was darin steckt. Auch Synchro und Musik passen gut. Und beim Abspann ist gute Laune programmiert! Mein Kind in mir fühlt sich dabei bestens!
Fazit: Am Ende doch 8 von 10 Punkten - passt!
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 23.06.2026
So viele 1-Stern Bewertungen für diesen Klassiker der 80er Jahre? Ahaa, es liegt an der Synchro, die zum Erscheinen auf Bluray neu erstellt wurde. Und da sieht man mal wieder, wie ein Film damit steht und fällt. Einzig das Original mit seiner Original Synchro ist das Wahre. Der noch junge Bill Murray und eine Menge anderer Bekannter nehmen hier die US Army aufs Korn, aber wenn man ehrlich ist, verbeugen sie sich auch etwas davor, denn am Ende wirds versöhnlich. Der Zuschauer hat auch nach Jahrzehnten noch seinen Spaß an dieser Anarchokomödie, die aus der guten alten Zeit stammt und alles andere als politisch korrekt ist. Da gibts sexistische Witzchen und auch Seitenhiebe auf so manches andere, als die Army. Das Team der "Ghostbusters" hat hier zugeschlagen und irgendwie kapitelartig, vielleicht etwas merkwürdig, sämtliche Klischees, auch des kalten Krieges zusammengeschustert. Man merkt auch, das die Extended Fassung mit dem Südamerika-Teil nicht wirklich stimmig ist und sollte unbedingt auf die Kinofassung mit alter Synchro zurückgreifen, um bedingungslosen Spaß zu haben. Fazit: Ein selten dämlicher Filmtitel für eine tolle Satire auf Uncle Sam, starbesetzt und ulkig. Macht immer noch Spaß und verdient so, wie er 81 in hiesige Kinos kam, seine 4 Sterne. Alle anderen Versionen braucht kein Mensch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 22.06.2026
Wir wurden gut unterhalten und können den Film für Liebhaber deutscher Komödien empfehlen.
Die Story ist zwar nicht durchweg top aber mit vielen lachern und insgesamt doch sehr gute 3,5 Sterne wert
Holt ihn euch - Millionen jagen. Einer rennt. Jeder sieht zu.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 22.06.2026
Mir hat diese neue Version des Films recht gut gefallen: Der Streifen ist recht unterhaltsam, nicht langweilig, definitiv besser gespielt als der Schwarzenegger-Film. Einen Tick mehr Spannung hätte er hier und da noch vertragen, dann wäre es perfekt gewesen. Aber für einen gemütlichen Filmabend, besten zu empfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 22.06.2026
Auch Italien kann Kung Fu.
Ich war skeptisch, als ich den Trailer von -Kung Fu in Rome- gesehen habe. Ein Kung Fu Film aus Italien? Wie sollte das denn gehen? Was soll ich sagen: Es geht! Und sogar ziemlich gut. Bis auf ein paar überflüssige „Musik-Einspieler“ die irgendwie so gar nicht zur Handlung passen, war das ein vortreffliches B-Movie. Unterhaltsam, spannend, witzig, halt gute Unterhaltung.
Die Chinesin Mei (Yaxi Liu) sucht ihre Schwester Yun. Sie hatte China verlassen und ist in Rom verschwunden. Schnell stellt Mei fest, dass Yun in dunklen Kreisen von Kriminellen gelandet ist. Um ihre Schwester zu finden, muss sich Mei mit den Triaden und der Mafia anlegen. Doch das ist für Mei kein Problem. Sie ist eine hervorragende Kämpferin. Wie ihr dann aber trotzdem der harmlose, liebenswerte Koch Marcello (Enrico Borello) helfen muss, ihren Weg zu Ende zu gehen, das ist eine wirklich gute Story.
Gabriele Mainetti hat seinen Film voll und ganz an die Blockbuster des Genres angelehnt. Ein roter Handlungsfaden, der überschaubar ist. Hervorragende Kampfszenen und jede Menge Action. Eine Heldin, die das klassische Gute verkörpert. Und ein paar Fieslinge, denen man nicht im Dunkeln begegnen will. All das hat aus -Kung Fu in Rome- einen sehenswerten Film gemacht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 21.06.2026
Beginnt wie ein Familiendrama, entwickelt sich anschließend zuerst zu einem vermeintlichen Kriminalthriller, um dann unvermittelt zu einem Mystery-Thriller überzuwechseln und schließlich in der Science Fiction zu enden. CADDO LAKE zeigt sich dabei vor allem durch seine Erzählweise und die tollen Schauspieler als absolut positive Überraschung des Jahres 2024. Die Idee und die ein klein wenig andere Dramaturgie sind großartig. 3,60 Dammbruch-Sterne in Texas.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 21.06.2026
Blood & Sinners hat eine tolle Atmosphäre und die Darstellung der 1930er Jahre ist richtig gut. Die Mischung aus den Themen Familie, Freiheit und kulturelle Identität ist interessant umgesetzt. Die Verbindung der Vampirgeschichte mit Voodoo-Elementen gibt dem Film eine zusätzliche mystische Note.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 20.06.2026
Der dritte Film innerhalb dieser Filmreihe hat mir gut gefallen.
Gerade die erste Hälfte des Films hält sich recht nahe am Hörspiel und entsprechend spannend fand ich den Streifen auch.
Die zweite Hälfte lässt einige Figuren weg und verändert Abläufe, so dass der Film etwas abgehackt wirkt.
Ich komme nach wie vor nicht mit der Darstellung von Justus Jonas klar.
Er spielt Justus zwar auch besserwisserisch, wirkt aber dabei weder Charismatisch noch sympathisch, im Gegensatz zu Peter und Bob, die ihre Sache viel besser machen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Moenti" am 20.06.2026
Gewalt als Sprache. Gewalt als Gewohnheit. Gewalt als Antwort. Gewalt als Selbtverständlichkeit, als Problem und als Lösiung. Ein Teufelskreis, der hier radikal und ohne Erbarmen, immersiv erlebbar gemacht wird.
Gewalt... als Entscheidung. In jedem einzelnen Moment.
Erschütternd. Habe geweint.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 20.06.2026
Es ist ja schon verwunderlich, dass Carry mit ihrer Krankheit überhaupt bei der CIA arbeiten darf und eigentlich machen kann was sie will. Auch ihre Kollegen verfolgen oft eigene Interessen, welche oft mehr schaden als nützen. Da kann man nur hoffen, dass das Szenario weit von der Realität entfernt ist. Andersrum wäre das Chaos bei den Amis zum jetzigen Zeitpunkt nachvollziehbar. Spaß beiseite, denn das ist ja nur eine fiktive Story in Anlehnung an ein paar reale Geschehnisse. Die Staffel kommt schleppend in Gang, da ja erst die ganzen Psychosen der Familie Brody behandelt werden müssen. Als dann Brody wieder auftaucht geht die Post ab und bleibt spannend bis zum Ende. Ist Brody nun wirklich tot? In Filmen ist ja alles möglich. 3-4 Sterne von mir!
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 19.06.2026
Ein Klassiker vom Feinsten, herrlich überdreht und (manchmal unfreiwillig) komisch, mit herausragend guten Dialogen. Marilyn Monroe ist eine Augenweide - was besonders auffällt, da der Streifen technisch in bester Qualität auf das aktuelle Niveau gebracht wurde. Klare Empfehlung - 9 von 10 Punkten!
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 19.06.2026
Zoomania 2 ist überaus gelungen. Gehört natürlich eher zur entspannten Kost; viele schnelle Szenen, eine hohe Dichte an Gags, passende Filmmusik und natürlich eine tolle Synchro sorgen für durchweg gelungene Unterhaltung. Dass der moralische Zeigefinger wieder geschwungen wird - nun denn, ist halt so. -
Fazit: Wer den ersten Teil mochte, sollte den 2. nicht verpassen. 8 von 10 Punkten.
Erschaffe etwas, das sie fürchten. Am 6. Tag des 6. Monats in der 6. Stunde wird er geboren.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 19.06.2026
In Sachen Atmosphäre passt dieser Streifen sehr gut in die Omen-Reihe, auch wenn in Sachen Story natürlich nicht alles sinnvoll zum späteren "Nachfolger" eingearbeitet wurde. Die Schauspieler liefern ab, die wenigen Schockerszenen sitzen. Stoff für einen schönen Filmabend. Glatte vier Mamas des Antichristen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 19.06.2026
Erstmal vorweg, ich fand es sehr interessant, die Kritiken hier zu lesen. Manche mögen den Film, andere gar nicht. Ich hatte großen Spaß an diesem Film.
Ryan Reynolds spielt hier mit großer Klasse einen unsicheren Paranoiden, der eigentlich nichts falsch machen will, und doch soviel Unglück über sein Umfeld bringt. Besonderes Highlight seine beiden Haustiere, der gutmütige Hund und der durchtriebene Kater, quasi als sprechendes Ying & Yang.
Ich kann aber auch jeden verstehen, der diesen Film kritisiert. Trotz einiger makabrer Momente ist der Film für eine schwarze Komödie relativ zahm geraten.
Trotzdem hatte ich meinen Spaß. Der Film hatte keine Längen, und die Figur des Jerry (Reynolds) ist gut gezeichnet, da er ja einerseits der Böse im Film ist, allerdings auch als hilflos überfordert dargestellt ist. Man könnte fast sagen: Ist zwar ein Mörder, aber sonst ein netter Kerl. ;-)
Also ist fühlte mich super unterhalten, aber vielen empfinden es anders. Das ist wohl wirklich ein Film, bei dem sich jeder selber ein Bild machen sollte. Meine bescheidene Meinung gibt den Daumen nach oben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Rekia" am 18.06.2026
Also ich war echt Positiv überrascht. Normal ist es doch so das es mit jedem Teil bergab geht nicht hier. Ich fand den Teil sogar besser als die ersten beiden Teile. Wirklich Hut ab. Man sieht diesesmal auch mehr und es ist sein fsk18 Rating völlig wert , nicht wie bei den ersten beiden Teilen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 18.06.2026
Also teilweise war der Film wirklich toll.
Der Trailer war ja schon sehr lustig und man bekommt neben einem guten Erzähltempo, schönen Naturszenen, sympathische Figuren bei Mensch und Tier und eine herzliche Geschichte.
Schön war auch, dass man so in die Natur eintauchen konnte und das ist wirklich eine Welt, aus der man gar nicht mehr raus möchte.
Dann entwickelt sich die Geschichte in eine Richtung, die mir viel zu abgedreht war.
Ich meine klar, sie wollten das quasi „umkehren“ aber das hat mir persönlich null gefallen.
Alles wird enthüllt. Wir verdienen, alles zu erfahren.
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 17.06.2026
Die 2 Stunden und 15 Minuten von DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT vergehen wie im Flug, was eindrücklich verdeutlicht, welche Dramaturgie und Spannung in diesem Werk aufgebaut wurde. Vielleicht ist ja der Kern der gezeigten Geschichte nicht wirklich neu (man erinnere sich nur an Spielbergs UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER DRITTEN ART aus dem Jahr 1977 bis zu der ikonische TV-Serie der 90er Jahre AKTE X- DIE UNHEIMLICHEN FÄLLE DES FBI), doch zeigt sich der Streifen schon fast durchweg zeitlos. Spielberg spielt mal wieder die komplette Klaviatur eines höchst emotionalen Science Fiction Dramas. Hier stimmt handwerklich alles, möglicherweise fehlt nur der Ansatz einer Vision. 3,70 Live-Wetter-Sterne in Kansas City.
Bewertung und Kritik von Filmfan "zmpfl" am 17.06.2026
Geiler kleiner B-Movie.
Nix erwarten.
Mir gefällt's.
Achso, Inhalt: Zeitreisen-groteske, die etwas zu viel will und etwas zu dick aufträgt. In sich aber schlüssig. Und Sam Rockwell.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 17.06.2026
Ich hab den Film nach einer Ewigkeit nochmal gesehen und ich empfand ihn immer noch als sehr sehr stark.
So dieses Gefühlt der Bedrohung, dass man hier von den Außerirdischen gejagt wird, die überall aus dem Bodem schießen, das kommt schon richtig gut rüber.
Vom Filmischen her, ist der Streifen sehr gut gealtert. Tom Cruise aus überforderter Möchtegern-Superdad spielt auch super hier.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Endlich mal ganz gesehen. Hat sich gelohnt.
Langes Feel-Good-Movie mit interessantem Ende und guter Grundidee. Die CGI ist leicht angestaubt, aber das ist ok. Wie immer haben die Protagonisten übermenschliche Kräfte, höchst komplizierte technische Probleme in letzter Sekunde zu lösen. Das muss wohl so sein, in einem Blockbuster.
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Interessantes, nicht so sehr durchgenudeltes Thema. Spannend inszeniert, wobei ich nicht immer kapiert habe, wie er das alles macht. Sei's drum - Film macht Spaß und lange ist nicht klar, wer gewinnt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Mother trifft Benjamin Button.
Stimmungsvoll inszeniert mit schrägen Ideen und etwas wirrem Plot. Es wird die Dialektik der unbeschränkten Erfüllung von Wünschen und der daraus entstehenden Konsequenzen verhandelt.
Ist mal was anderes, wobei er am Ende etwas in einen handelsüblichen Thriller abdriftet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 17.06.2026
Sooo... gestern konnte ich mir den dritten Avatar dann auch mal auf Blu-Ray anschauen.
Was soll ich sagen ?
Im Endeffekt bietet der dritte Teil wenig neues, also man hat eigentlich noch immer die gleichen Konflikte mit den Menschen und die Handlung wiederholt sich irgendwie einfach nur. Eigentlich ist das auch die Weiterführung vom Vorgänger und keine komplett neue Erzählung !
Teil 2 war für mich zumindest eine sehr sehr beeindruckende "Grafik Demo" in den Unterwasser-Szenen und auch hier gibt es wieder wahnsinnig viel zu bestaunen rein vom visuellen.
Neu ist jetzt eigentlich nur, dass ein kriegerisches Feuervolk der Na'vi zur weiteren Kriegspartei wird.
So die erste Stunde fand ich den Film richtig stark und Teil 3 war für mich auch etwas spannender aber ich wüsste jetzt wirklich nicht, was man in weiteren Teilen noch groß neues erzählen könnte.
Man kriegt ja immer die gleichen Zutaten, eine optische Wunderwelt, Natur-Spiritualität und die Menschen, die die Natur und Lebewesen ausbeuten wollen für Kohle.
Alles immer noch toll anzuschauen aber natürlich gab es krasse Ermüdungserscheinungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AmazeAmazeAmaze" am 16.06.2026
Komödie in Hochform. Gesteckt voll mit britischen Schauspielerinnen & -schauspielern, die längst zu Ruhm und Mega-Bekanntheit gekommen sind: Hugo Weaving, Tom Hollander, James Purefroy, Kevin McKidd, Simon Callow, Jennifer Ehle, etc.
Inhaltlich SEHR ähnlich zu 'Der bewegte Mann' (der Comic von Ralf König, genauso wie die Verfilmung von Sönke Wortmann), und, was soll ich sagen: Die Briten Können einfach abliefern!
Sorry, Sönke Wortmann und Team: Ich liebe Ralf Königs Comic-Meisterwerk, aber die deutsche Verfilmung ist im Vergleich zur englischen Variante einfach nicht witzig genug, meiner Meinung nach.
Bewertung und Kritik von Filmfan "prodigital2" am 15.06.2026
Das Kanu des Manitu
Mir hat die Fortsetzung des ersten Filmes „Der Schuh des Manitu“ erheblich besser gefallen als ich es mir vorab gedacht hatte.
Häufig wird ein zweiter Teil „mit genommen“ um auf der „Welle zu schwimmen“ um nur noch Kohle zu machen und es wird überhaupt nicht an die Fans gedacht.
Dies war in diesem Film überhaupt nicht so.
Der Film war insgesamt gelungen und hat mich belustigt und unterhalten.
Ich hoffe auf einen dritten Teil, evtl. dann mit „Sissy“.
Die Fortsetzung der erfolgreichen Bestsellerverfilmung.
Komödie, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.06.2026
"Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ knüpft nahtlos an den Charme seines Vorgängers an. Mit leichter, humorvoller Unterhaltung, herrlich abstrusen Situationen und ebenso schrägen Charakteren liefert der Film kurzweilige Unterhaltung. Besonders der pointierte Sprachwitz sorgt immer wieder für gelungene Lacher und macht die Fortsetzung zu einem vergnüglichen Abenteuer voller skandinavischem Humor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.06.2026
"Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist leichte, humorvolle Unterhaltung mit einer gehörigen Portion skurrilem Charme. Die abstrusen Konstellationen und Begegnungen der Figuren sorgen immer wieder für überraschende Wendungen, während der pointierte Sprachwitz den Film angenehm trägt. Ein ebenso absurder wie liebenswerter Spaß, der sich selbst nie allzu ernst nimmt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 15.06.2026
Sperrig schön erzählte Geschichte.
Wie wäre das? Rosies (Brid Ni Neachtain) Mann Frank, ein erfolgreicher Hurling-Trainer ist seit zwei Jahren tot. Rosie ist nie über den Verlust ihres Mannes weggekommen. Plötzlich sitzt ein Hund vor ihrem Haus. Den wird sie nicht mehr los. Und nach und nach hegt Rosie den Verdacht, dass es sich bei diesem Hund um ihren verstorbenen Gatten handelt. Rosie blüht wieder auf, der Hund, der jetzt Frank heißt, lebt mir ihr zusammen, und ganz nebenbei bringt er dem Nachbarsjungen und Schul-Nerd Mikey (Ruadhan de Faoite) auch noch Hurling bei und macht ihm zum Star des Schul-Teams. Okay, Rosies Sohn hält sie zunächst für verrückt und der Nachbar spielt ein böses Spiel mit dem Hund. Aber am Ende… das sollten sie sich dann doch selbst anschauen.
Rachael Moriarty und Peter Murphy haben diese herzerwärmende Story am Anfang etwas sperrig und irgendwie laienhaft erzählt. Aber vielleicht macht gerade das einen Teil des Reizes dieses Films aus. Die Drehorte in Südirland sind traumhaft schön und die Menschen im Film versprühen den ländlich-kauzigen Charme des Landbewohners. Die Geschichte entwickelt sich dann nach und nach, findet ins Fahrwasser der Erzählung und hält den Zuschauer bis zum Ende „an Bord.“ Und dieses Ende, ja das muss ich wirklich sagen, hat mich nicht nur überrascht, sondern ist sozusagen das Sahnehäubchen auf der Torte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 15.06.2026
Alle Darsteller sind in Hochform und liefern eine bitterböse Satire ab. Wer - so wie ich - schon öfters bei derartigen Vereinsversammlungen mit dabei war, der weiß, dass der Film keineswegs übertreibt, sondern knallhart die Realität abbildet. Wie sich einige im Eifer der Diskussion als überhebliche und rassistische Macho-Schnösel outen, das hat schon was. Alleiniger Lichtblick ist Anja Knauer in der einzigen weiblichen Hauptrolle, die am Schluss den Männern zeigt, wo der Hammer hängt. Eine positive Überraschung ist auch der - eigentlich gegen den Strich - als seriöser Vereins-Vorstand besetzte Hape Kerkeling, der immer wieder - vergeblich - versucht, das Chaos einzudämmen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stier" am 14.06.2026
Guter spannender Film...hatte nicht zu viel erwartet...und wurde positiv püberrascht.
Sehenswert und sehr gut gemacht...Der Wale sieht nicht künstlich aus....echt überraschender Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Caruso" am 14.06.2026
Ein Film der gut unterhält und zum Schmunzeln einlädt. Die Schauspieler machen einen guten Job. Aber eher nichts für John Wick etc. Fans. Die Zielgruppe der bisherigen Keanu Reeves Filme wird aber eher nicht viel mit dem Film anfangen können. Daher, so denke ich, auch die schlechten Bewertungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 14.06.2026
Ich fand den Film gar nicht mal so übel, aber ich hatte auch sowas wie die B Movie Variante von „Nicht ohne meine Tochter“ erwartet aber der Film geht schon in eine andere Richtung.
Kate Beckinsale sieht langsam auch immer mehr wie eine Wachspuppe aus, spielt die verzweifelte Mutter aber gewohnt gut.
Dazu an ihrer Seite der Clint Eastwood Sprössling Scott.
Damit eine Mutter bei der Suche nach ihrem Kind bessere Chancen hat, nimmt sie einen Job an, um andere entführte Kinder zu befreien.
Die Zukunft der Justiz ist künstliche Intelligenz - 90 Minuten um deine Unschuld zu beweisen.
Krimi, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Matthias_" am 14.06.2026
Die Kritiken waren eindeutig negativ. Trotzdem wagte ich den Filmabend – und bereue es nicht.
In einer nahen Zukunft übernimmt eine KI namens „Mercy" (Rebecca Ferguson) Anklage und Urteil zugleich. LAPD-Detective Chris Raven (Chris Pratt) hat exakt 90 Minuten, um seine Unschuld am Mord seiner Frau zu beweisen – sonst folgt die sofortige Hinrichtung.
Der Film legt seinen Schwerpunkt klar auf den Gerichtsprozess und hält uns dabei einen unbequemen Spiegel vor: Was bedeutet Gerechtigkeit, wenn Algorithmen urteilen? Wie fühlt es sich an, wenn eine übermächtige KI unser gesamtes digitales Leben auseinandernimmt – jede Suchanfrage, jede Nachricht, jeder Post, jeden Anruf? Dinge, die wir längst vergessen haben. Und dann die persönlichste Frage: Wie würde sie mich bewerten?
Erzählerisch folgt der Film der klassischen Heldenreise – Raven strauchelt, zweifelt, dreht am Ende das Blatt. Pratt liefert mehr als seinen üblichen Charme. Der thematische Kern überzeugt: Drastische Maßnahmen erzeugen drastische Gegenwehr – Yin und Yang, ohne Zeigefinger.
Spannend, unterhaltsam und klüger als seine Kritiken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 13.06.2026
Es bleibt spannend und auch diese Staffel ist geprägt von einigen Wendungen. Zwar ist nicht immer alles logisch oder einige Handlungen nicht nachvollziehbar, doch weiß die Story den Zuschauer oft zu fesseln. Darsteller halten das Niveau der Vorstaffel. Ich fand mich gut unterhalten und freue mich auf die kommenden Folgen. Bei 4 Sternen weiter so!
Der Fall, der alles beendet. Nach den wahren Fallakten von Ed und Lorraine Warren.
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 13.06.2026
Dieser nun letzte Film der Reihe, kehrt zu seinen Grundwurzeln zurück. Ich mag die beiden Hauptdarsteller, den da wirkt nichts gekünstelt bzw. zu sehr übertrieben. Die gesamte Familie Warren wird in diesem letzten Fall involviert. Dieser alte Dämon ist kein Unbekannter. Wieder schön gruslig mit Gänsehautgarantie. Daumen hoch bei guten 4 Sternen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "BingeWatcher" am 13.06.2026
Einer dieser brutalen Filme aus den 70ern, über den viel auf dem Schulhof geraunt wurde, den aber kaum jemand sehen konnte, weil bei Gewalt damals die große Schere angesetzt wurde.
Eine Indizierung läuft nach 25 Jahren ab, heute sind wir weit mehr Gewalt gewohnt, und so machen sich kleine Studios daran, uns Deutschen diese Filme ungeschnitten zugänglich zu machen. Das macht sie natürlich nicht zum cineastischen Meisterwerk. Den 4. Stern gebe ich für die Sorgfalt, aus einem mittelmäßigen Film ein gelungenes Gesamtpaket zu zimmern. Wieder ein Eintrag auf meiner Liste der Video Nasties, den ich abhaken konnte.
Übrigens: Es gibt noch einen weiteren Film mit dem deutschen Titel "Der Bohrmaschinenkiller": The Driller Killer von 1979. Da hantiert der Killer wirklich nur mit der Bohrmaschine. Im hier besprochenen Film kommt der gesamte Werkzeugkasten zum Einsatz, wie der Originaltitel schon vermuten lässt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Rekia" am 13.06.2026
Finde den Film genau so klasse wie den 1 Teil. Ich finde zwar nichts so das es in der heutigen Zeit mit Horror zu tun hat, und FSK 18 aber der Film ist trotzdem ein Muss wer alte Schinken anschauen möchte
Bewertung und Kritik von Filmfan "HorstKlement" am 12.06.2026
Ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich fand ihn von Anfang an lustig und unterhaltsam, einfach aus dem Leben gegriffen, toll umgesetzt. Einfach gute Schauspieler, lohnt sich wirklich.
Der Killerkobold - Am Ende des Regenbogens wartet eine Kiste mit Gold...
18+ Spielfilm, Horror, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Rekia" am 12.06.2026
Ich liebe die Film :) einfach in die 80 er zurück versetzt. Aber finde jetzt FSK18 ist schon hart. Ich war noch ein kleiner Junge als ich den zum 1 Mal angeschaut habe , und fühle mich sofort wieder zurück versetzt in die alte Zeit .
Bewertung und Kritik von Filmfan "Moenti" am 12.06.2026
Eine prickelnde Mischung aus starken Gefühlen, überzeugendem Schauspiel, historischem Setting und einer pompösen Künstlichkeit (Licht, Kulissen, Kostüm...), durch die der Kontrast zwischen Elend und Wohlstand besonders deutlich wird. Man sollte aber schon auf Kitsch abfahren, um den Film genießen zu können.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Moenti" am 12.06.2026
Mutige stilistische Entscheidung, einen Skelett-Vampir als große Marionette einzusetzen. Das bringt eher einen theatralen, mystischen Horror (mit literarischen Vibes) als den klassischen Schocker. Durch seine Atmosphäre hat der Film bei mir stark nachgewirkt. Es braucht allerdings tempobedingt etwas Geduld und Muße.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 10.06.2026
Krass wie viele 1 Sterne Bewertungen der Film hier bekommt.
Also eins vorneweg: Kein Mainstream, eher ein Art House Action Thriller Drama.
Die erste halbe Stunde habe ich mich auch durchgequält. Alle sind arg drüber und teilweise sehr anstrengende Überzeichnungen von Rebellenfiguren gegen die „Tyrannen“ die wohl der aktuellen politischen Richtung in den USA entsprechen.
A propos anstrengend, ich hab ständig gedacht, da hat jemand im Film das Radio aufgedreht und dachte, wann macht der endlich mal leise?
Pustekuchen, permanent wird man mit Musik „gequält“ und das mach einen ganz hibbelig in vielen Szenen.
Schauspielerisch ist das teilweise schon sehr geil, Di Caprio und Penn sind wirklich höchst unterhaltsam in ihren Rollen.
Die Rebellen Welt wirkt fast schon Comic Haft mit ihren Regeln und vor allem dem Passwort System.
Holt ihn euch - Millionen jagen. Einer rennt. Jeder sieht zu.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "EspecesDeCretins" am 10.06.2026
Ziemlich nah am Buch. Wenngleich man nicht so mutig war den Schluss ädequat zu übernehmen.
Im letzten Drittel wird er mir tatsächlich auch etwas zu lahm, aber hat mir größtenteils Spaß gemacht.
Wir sind sehr mittlerweile sehr nah an dieser Dystopie. Will die Masse nicht sehen und bewertet den Film auch schlecht.
You are a part of the system. You have been assimilated.