Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 30.09.2025
Ja der Film ist auch wirklich mal ganz anders als viele andere HollywoodFilme daher war ich mal ehr begeistert, obwohl das normal jetzt nicht so mein Thema ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 30.09.2025
Hm naja, hier würd ich auch ehr sagen, der will mehr sein als er dann ist, und das sieht man ihm aber an, ScFi ehr billig gemacht, mit dem ein oder anderen Schauspieler wo man schon gesehen hatte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 30.09.2025
Dieser Film ist aufjdenfall auch richtig gelungen hier mal aus Italien, und der bekommt von mir auch direkt mal 4 Sterne, gesehen hab ich ihn mein ich auch mal bei Kinowelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 30.09.2025
Hier hattte es Neil Marshall aufjdenfall noch richtig drauf, das Budget, ist auch nicht ganz so hoch, wo man bei der ein oder anderen Stelle sieht, aber alles in allem super, 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.09.2025
Das Cover sieht eigentlich ganz lustig aus. Der Film ist es aber gar nicht. Da will der krampfige Humor nicht zünden. Dann gibt’s noch ein bisschen Gore und ein bisschen Nackicht. Damit sind die Ideen der Filmkünstler auch schon erschöpft. Is Nix.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.09.2025
Die Story ist nicht besonders originell, aber ordentlich gemacht kann ich sowas immer mal wieder gucken. Das ist hier leider nicht der Fall.
Nichts gegen eine dem Alter der Hauptperson angepasste Erzählweise. Aber dann muss das auf andere Art interessant gemacht werden. Die Bilder, der Schnitt, was Tom so tut. Spektakulärere Natur wäre schon hilfreich gewesen.
Am Ende bleibt doch nur ein flaues Lüftchen, Windstärke 2,2.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.09.2025
Ein Film, nachdem man erstmal duschen muss. Weil er ekelhaft ist. Rein inhaltlich, nicht optisch. Das Schlimme ist, dass der in einer viel zu großen Bubble sicher gar nicht hinterfragt wird und seinen widerlichen, propagandistischen Zweck dort zu 100% erfüllt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Vitalia" am 30.09.2025
Endlich mal was Lustiges ! Die Geschichte mit Cinderella ist ja nicht so neu, aber hier richtig modern dargestellt. Man konnte auch mal lachen , Richtig zum Entspannen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Vitalia" am 30.09.2025
Ich hatte eh schon nie richtig Lust eine Kreuzfahrt zu machen. Nach diesem Film erst recht nicht. Alles wirkt ungemütlich und kalt ! Die Mutter-Tochter -Geschichte ist ja noch ganz kurzweilig, aber mehr gibt der Film nicht her.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 30.09.2025
Unterhaltsame Screwball-Komödie mit typisch französischen Elementen. Der Plot ist in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts angesiedelt und präsentiert genügend skurrile Charaktere und überraschende Wendungen, um den Zuschauer am Bildschirm zu halten. Kein großes Kino, aber sehr unterhaltsam. 3,4 mögliche Möder/innen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 30.09.2025
"Fearless Flyers" beginnt vielversprechend, amüsant, turbulent und auch bewegend - die Mischung der unterschiedlichen Charaktere bringt überdies Schwung in die einzelnen Szenen. Positiv hervorzuheben ebenso, dass die oft unterschätzte Flugangst authentisch dargestellt wird und der Zuschauer sich folglich in die Umstände, die das Leben der Betroffenen erschweren, gut hineinversetzen kann.
Bedauerlicherweise scheint jedoch den Drehbuchautoren ab der ungefähren Hälfte das Vorhaben in den Sinn gekommen zu sein, nun möglichst lustig und unterhaltsam agieren zu wollen. Blöd nur, dass es allenfalls bei "versucht lustig" bleibt, "Fearless flyers" indes in Richtung absurd, überdreht und zugleich irgendwie künstlich verlängert zu agieren. So erfrischend manche Gags eingangs wirkten, so hanebüchen gestaltet sich das Finale, während man zu guter Letzt als aufmerksamer Zuschauer eigentlich auch gerne gewusst hätte, wie sich das Erlebte auf die Beziehung der Protagonistin Sarah auswirkt.
Insgesamt mag "Fearless Flyers" zwar kein Fehlgriff gewesen sein, enttäuschte mich zu guter Letzt allerdings doch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.09.2025
Uma mal als die Böse. Leider spielt sie die auch nur nach dem Standardmuster. Die ganze Inszenierung läuft auch nach den gewohnten Vorgaben des Genres. Da muss natürlich auch auf Jumpscares zurückgegriffen werden und die Schlüsselszenen finden alle im diesigen Halbdunkel zu mystischem Gebrummdudel statt. Der Showdown ist dann auch entsprechend klischeehaft. Die Grundidee ist das Einzige, was ansatzweise originell ist. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.09.2025
Immer das Gleiche. Da werden welche in irgendeiner Lokalität eingeschlossen und dann von einem Irren gepiesackt. Wie oft hatten wir das schon? Da hilft auch nicht, wenn Robert den Irren gibt.
„Wir müssen den Leuten geben, was sie verlangen.“ Verlangen wir sowas wirklich? Also ich nicht:)
Wer den gleichen Plot nochmal mit anderen Gesichtern sehen will, bitte. 1,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 30.09.2025
Für Fans von T. Jaa sicherlich zu empfehlen. Neutral betrachtet ein Billigfilm mit ganz guten Kampfszenen. Wer auf sowas steht kann sich den Film durchaus ansehen. Ansonsten sollte man eher die Finger davon lassen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.09.2025
Die Grundidee ist eigentlich ganz ok. Aber es gibt zu viele Momente, die mich zweifeln ließen, ob die wirklich so abgelaufen wären, wie gezeigt. Die Darsteller wirken auch eher blass. Zum Showdown gibt es noch ne schlechte CGI-Explosion. Ist dann doch eher einfallslos und uninspiriert das Ganze. 2,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.09.2025
Da hat sich tatsächlich Dario noch mal raus getraut.
So ganz kann er an seine Giallo Klassiker nicht anknüpfen, aber immer wenn ihm der Style mal ansatzweise gelingt, hat der Film einen angenehm nostalgischen Charme. Leider wird zu viel Zeit mit der Interaktion der beiden Hauptfiguren verschwendet, was viel Langeweile bringt. Die Goreszenen sind genretypisch trashig, aber insgesamt wäre etwas mehr Licht schön gewesen… 2,9 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.09.2025
Einmal Kopf gegen den Fernseher hauen reicht schon? Ein paarmal mehr wäre glaubwürdiger gewesen. Und irgendwie lassen sie auch aus, wie der Cop erklärt, dass er sich selbst ins Knie geschossen hat… Oder warum er an den Zaun gehandcufft ist… Und dass Hinkebein dann gleich weiter im Dienst ist (anscheinend plötzlich sogar als Chefermittler?), halte ich auch für unwahrscheinlich.
Der Gesichtstätowierte ist aber gegen jedes Klischee überraschend nett.
Da gibt’s schon ein paar ?? und verpasste Gelegenheiten in der Story, aber ich wollte doch auch wissen, wie es weiter geht.
Die Typen sind hier ganz lustig. Der dicke Cop, Kate als abgewrackte White Trash Tusse…
„What do you like to do for fun?“
„I like to sleep“
„Yeah, s-s-sleeping is cool“
Mit dem Dialog hatte mich der Film dann.
Obwohl der Bengel „Wulfgäng“ ein Schwachpunkt des Films ist. Entweder ist der schlecht (zu erwachsen) geschrieben, oder falsch besetzt. Oder Beides:)
Später verzettelt sich der Film ein bisschen und macht den Eindruck, als hätten sie nicht so recht gewusst, wohin mit ihrer Grundidee. Und dann ist er plötzlich vorbei. 3 glatte Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.09.2025
Naja, der Nicolaus… Der hier ist schon besser als seine inzwischen zahlreichen richtig schlechten Filme.
Die Prämisse der Story habe ich irgendwie auch schon ein paar Mal gesehen. Das ist schon alles sehr vorhersehbar, auch der sogenannte „Twist“. Wer noch nicht so viel gesehen hat, kann hier sicher mehr Spaß haben. Für mich waren es 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 29.09.2025
Mich konnte der Western nicht wirklich überzeugen. Am Anfang ist der Film interessant und macht Lust auf Mehr. Wer Christoph Waltz mag kommt hier auf seine Kosten. Aber im Laufe des Films plätschert alles mehr oder weniger langsam vor sich hin, es kommt keine wirkliche Spannung auf. Der Showdown dann in der mexikanischen Kleinstadt wirkt lächerlich und nicht überzeugend. Ich hatte mir hier mehr erwartet. Gerade noch 3 Sterne.
Israels Eiserne Lady - Eine Frau zwischen Sieg und Niederlage.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "PeterNielsenjun" am 29.09.2025
Zu Beginn sei folgendes gesagt: wer hier einen Actionkracher oder Kriegsfilm erwartet, wird enttäuscht werden. Zwar geht es um Krieg, genau den Angriff der Ägypter und Syrer auf Israel, aber das Kriegsgeschehen bekommt man nur durch den Funk-verkehr zwischen Hauptquartier und kämpfenden Einheiten sowie einzelnen Satelittenbilder mit.
Weiterhin können sich Israeldesinteressierte und Israelhasser (scheint es ja aktuell zu geben) den Film ersparen. Letzterer werden wahrscheinlich sowieso bedauern, dass Israel damals nicht vernichtet wurde.
Der Film ist nur unter historischen Gesichtspunkten interessant und lebt hauptsächlich von der Darstellung Golda Meirs durch Helen Mirren, die damit eine Glanzleistung abgibt und somit den Film fast alleine trägt. Faszinierend ist die Darstellung einer Politikerin, die für das Schicksal eines Landes verantwortlich ist, sich aufgrund eines kriegerischen Angriffs wehren muss, die Menschenleben retten will und muss und trotzdem Entscheidungen treffen muss, die Menschenleben kosten. Und diese Menschenleben bringt sie an ihre physische und psychische Grenze. Meir weiss, was auf dem Spiel steht, sie handelt konsequent und gewinnt zum Schluß. So rettet man eine Nation und deren Einwohner. Leider sind Politiker wie Meir heutzutage Mangel-ware. Schade.
Zum Schluss sei noch folgendes gesagt: Israel war wie bereits erwähnt damals hoffnungslos unterlegen. Die Logik sprach eher für eine Niederlage und eine Auslöschung des Staates. Aber: Israel ist der Augapfel Gottes. Israel ist Gottes auserwähltes Volk und wer sich mit Israel anlegt, legt sich mit Gott an. Nachlesen kann man das alles im alten Testament der Bibel. Israel wird auch weiterhin bestehen und siegreich sein, mögen heutzutage auch viele daran arbeiten, das Land zu vernichten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" am 29.09.2025
Achtung! KEIN Action Film!!! der Trailer täuscht!
Absolut schlecht und schwachsinniger Film.
Hab leider die schlechten Kritiken nicht mehr gesehen, sonst hätt ich den wieder gestrichen.
Der Trailer lässt einen was anderes erwarten, als dann kommt.
Die letzte halbe Stunde musste ich im Schnell Vorlauf absolvieren, denn dank der supernervigen Musik, wär ich fas aggressiv geworden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 29.09.2025
Der Film sieht super aus, die Landschaften sind toll. Leider ist die Story hirnrissig und vorhersehbar.
Ich mag Survivalgeschichten im Schnee, nur dann bitte wenigstens halbwegs realistisch. Das geht hier mehr Richtung Volksverdummung, in Bezug darauf, was man (bzw frau) so alles überleben, bzw unverletzt überstehen kann. Das ist dann doch an zu vielen Stellen eher ärgerlich blöd statt unterhalten. 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 29.09.2025
Ein gewisses Potenzial ist hier schon zu erkennen, das aber, im Dunklen kaum sichtbar, im SlowBurn verschmort.
Alles sehr düster und deprimierend ohne Reward am Ende. Zeitverschwendung. 1,3 Sterne.
Ein Mann, der alles verloren hat, ist zu allem fähig.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 29.09.2025
Für die Rachemotivation wird hier kurz und knackig gesorgt. Das ist natürlich alles nichts Neues. Die bösen Mörder, das Versagen der Justiz… Da hilft nur noch kompromisslose, blutige RACHE.
Und die teilt der Butler hier wirklich kompromisslos und vor allem breit gefächert aus. Darin setzt er sich tatsächlich etwas von den meisten anderen Filmen des Genres ab.
Seine Tricks und Möglichkeiten sind zwar ein feuchter Traum für den potenziellen, sadistischen Rächer, aber eben auch total übertrieben und unglaubwürdig.
Beim Versuch die niederen Instinkte der Zuschauer zu kitzeln, geht der Film leider viel zu weit, und verspielt so seine durchaus positiven Ansätze. Für die ganzen Übertreibungen nimmt sich der Film viel zu ernst.
Die technische Qualität bringt das Rachegesetz aber noch auf 3,1 Sterne.
Ein brutaler Mord. Ein genialer Killer. Ein Cop, der keiner Gefahr widerstehen kann.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 29.09.2025
Der Einstieg ist knackig. Da liefert Verhoeven seinem Image entsprechend zuverlässig ab.
Das hat von der Erzählweise her schon was hitchcockiges. Die Musik ist allerdings oft viel zu laut und aufdringlich.
Frau Stein nervt, auch wenn sie dauernd vom Ficken redet und ihre Mumu zeigt. Da fällt es etwas schwer nachzuvollziehen, warum Michi ihr so verfällt. Gut, er hat Druck, aber den könnte er auch woanders los werden. Aber irgendwie macht’s ihn geil, dass sie sone kranke arrogante Zicke ist.
Ohne Identifikationsfigur bleibt das Geschehen einem dann doch eher gleichgültig.
Sharon spielt das ja nicht schlecht, aber warum die Männer sich von ihr so auf der Nase rumtanzen lassen, ist doch arg konstruiert.
Das hätte für mich mal wieder subtiler alles besser funktioniert.
Technisch ist das bis auf die Musik gut gemacht, aber inhaltlich eben kaum nachvollziehbar. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 29.09.2025
Die Texte sind mal wieder offensichtlich von Erwachsenen geschrieben, die sich wünschen, zu solchen Gesprächen als Teenager fähig gewesen zu sein.
Das ist zwar teilweise ganz witzig, aber null authentisch. Aber um Authentizität geht es hier wohl auch nicht;)
Die Mädels machen ihre Sache aber gut, und die Lehrerin is auch fesch…
Natürlich kann das nicht so locker flockig durchgezogen werden. Es müssen Konflikte herbeikonstruiert werden. Schade.
So geht der Schwung im letzten Akt zum Teil verloren, wenn wirklich alle plötzlich ziemlich erzwungen ihre Probleme wälzen müssen.
Glücklicherweise kehrt der Film kurz vor Schluss noch auf den rechten Weg zurück, so dass er das Prädikat „Nett“ behaupten kann. 3,2 Sterne.
Na ich gebe noch 0,1 drauf für die lustige Schlusstitelidee. 3,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 29.09.2025
Läch - er - lich!
Ein Film, der einen aktiv dümmer macht.
Das Grangel der Superhelden auf engem Raum ist ansatzweise ganz schön gemacht. Manchmal etwas unübersichtlich aber durchgehend total unstimmig.
Da werden erst mal unzählige Gegner am Leben gelassen, auch wenn sie mit einem kurzen Messerstich erledigt werden könnten. Zwischendrin machen die Bösewichte auch gerne mal ein verdientes kurzes Nickerchen, wenn sie bei einem gerade stattfindenden 2Kampf stören würden.
Solche Film-Verlängerungs-Kröten muss man leider viel zu oft schlucken. Der ganze Film kann eben nur durch solchen fortwährenden Blödsinn am Laufen gehalten werden.
Auf Basis dieser Faxen, soll uns dann auch noch ernst gemeinte, extrem kitschige Tragik vermittelt werden.
Erst in der zweiten Hälfte kommt unserem Helden die Idee, die Gegner zu töten, damit es auch mal weniger werden. Werden es aber irgendwie nicht. Und was sind die Bösen hier am Rumheulen… Das Ende ist dann noch die Krönung der Lächerlichkeit. Stumpfer, Gewalt verherrlichender Mega-Schrott.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 29.09.2025
Der zum größten Teil am Computer entstandene Film wird hauptsächlich von den beiden Hauptdarstellern Milla und Dave getragen. Wären sie nicht dabei könnte man den Streifen nebenbei ansehen und schnell wieder vergessen. Da bleibt nicht wirklich was hângen. Also zurück legen und die Computer Effekte auf sich wirken lassen.