Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 10.06.2026
Eher ein schwacher Vertreter dieser speziellen Thematik. Das hat THE SUBSTANCE eine Stunde lang mehr als deutlich besser gemacht und eigentlich könnte der Stoff auch viel mehr hergeben. SHELL - SCHÖNHEIT HAT IHREN PREIS gelingt es aber zu keiner Zeit wirklich interessante Ideen zu entwickeln, oder alternativ einen besonderen Thriller aufzuziehen. Der Streifen ist damit leider nur ein mittelmäßiger Unterhaltungsfilm geworden. 2,70 Schauspielerinnen-Sterne im Beauty-Jungbrunnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 10.06.2026
Ein DEFA-Produkt über den Widerstand im Dritten Reich. Es ist daher schon höchste interessant wie, jenseits der Mauer, einst solch eine Thematik filmisch aufbereitet wurde. DEIN UNBEKANNTER BRUDER ist alles andere als ein Thriller, sondern schreitet beinahe gemütlich langsam durch seine Handlung, die nicht immer selbsterklärend es dem Zuseher besonders leicht macht. Die Geschichte wird hier vorwiegend von den guten Schauspieler getragen, die ihr vielleicht Bestes geben, aber die schwache Regie und das einfache Drehbuch nicht gänzlich retten können. 2,90 Rote-Fahne-Sterne in Hamburg.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 10.06.2026
Seien wir ehrlich, wäre nicht das Staraufgebot würde kein Hahn nach dem Streifen krähen. Die Story ist dünn (Arm tauscht sein Leben gegen Reich) und furchtbar vorhersehbar, es fehlen Ecken und Kanten. Keanu Reeves als trotteliger Engel ist allerdings ganz witzig. 2,9 Tacos für Unsterbliche.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 10.06.2026
FAHRSTUHL ZUM SCHAFOTT wirkt aus heutiger Sicht fast komplett aus der Zeit gefallen und dies nicht nur wegen der Schwarz-Weiß-Bilder. Auch Art und Struktur des Erzählung dieses Krimis ist für den heutigen Zuseher wahrlich nicht einfach hinzunehmen. Dabei ist das Werk ein Vorreiter der "Nouvelle Vague", einer höchst interessanten französischen Filmbewegung zu Beginn der 60er Jahre. Insofern lohnt es sich schon die Klassiker von François Truffaut, Jean-Luc Godard und eben auch von Louis Malle zu betrachten. Einen gewissen cineastischen Charme kann man auch diesem Streifen sicherlich nicht absprechen. 3,10 Fotoapparat-Sterne im Motel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 10.06.2026
Ziemlich vorhersehbar, aber dennoch rechts spannend und auch unterhaltend. Mir als Zuschauer ist es weitgehend egal auf welcher literarischen Grundlage TOM CLANCYS GNADENLOS basiert, sofern ich ansehnliches Kino präsentiert bekomme. Dies hat hier zwar nur halbwegs geklappt, aber immerhin. 2,70 Navy-Seals-Sterne in Aleppo.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GeorgBildner" am 10.06.2026
Manche Filme aus den 80er altern schlecht und man fragt sich, was man denn damals daran gefunden hat. Für Crocodile Dundee gilt das jedenfalls nicht. Er bereitet auch heute noch das gleiche Vergnügen wie vor vierzig Jahren.
Die Blu-Ray-Version wertet die teilweise sehr schönen Bilder des Films auf aber leider hat man es dem Zeitgeist zu schulden für nötig gehalten, die Szene mit dem Transvestiten - und die darauf aufbauende Szene später auf der Party - zu zensieren, sprich aus dem Film zu schneiden. Diese recht plump gemachte "Notoperation" läßt die Handlung an den entsprechenden Stellen unlogisch und inkohärent erscheinen. Versuchen Sie es besser mit der alten DVD-Version!
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 09.06.2026
Viel Action, keine Handlung.
Aaron Eckhart hat sich in den letzten Jahren voll und ganz auf Action-Filme spezialisiert. Die funktionieren mal mehr und mal weniger gut. Im ersten Teil von -Muzzle- lief das noch ganz gut. Teil 2 jedoch lässt jegliche nachvollziehbare Handlung vermissen. Es bleibt ein Wirrwarr an seltsamen Story-Wendungen, verbindungslosen Rückblicken und mehr Fragen als Antworten. Dagegen hält Regisseur John Stalberg jr. knallharte Action und ein paar sehenswerte Polizeihund-Einsätze. Für einen hervorragenden Film reicht das leider nicht.
Jake (Aaron Eckhart) ist nicht mehr bei der Polizei. Er bildet jetzt Polizeihunde aus. Doch das Drogen-Kartell hat ihn nicht vergessen. Es will Jake, seine Familie und seinen Hund. Um jeden Preis. So dauert es nicht lange, bis sich Jake in lebensgefährlicher Lage wiederfindet. Um zu überleben, muss er kämpfen. Zusammen mit seinem Hund Argos stellt er sich dem Kampf.
Das war leider nur Action und nicht mehr. Diese Story hätte durchaus mehr Potential gehabt, wäre sie mit mehr Logik und Detailverliebtheit an den Start gegangen. So bleibt ein Film für Fans von Aaron Eckhart und Action-Junkies. Mehr ist es leider nicht geworden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ailos" am 09.06.2026
Mmh. Tja. Das ist wirklich selten: ein tolles Haus, hübsche Teenies, Hawaii und ein relativ gut computeranimierter Affe. Und dann kommen eine völlig sinnfreie Handlung und eine Menge unnötig brutaler Szenen. Habe ich noch etwas vergessen? Nein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ReiMoos" am 09.06.2026
Owohl ich bekennender Fan des Genres bin, konnte ich speziell mit diesem Film nichts anfangen. Die Handlung zieht sich mit spärlichen Dialogen stark in die Länge. Erst nach über der Hälfte kommen noch ein paar Schockmomente ins Spiel, deren Zuordnung mir persönlich aber nicht gelang. Habe mir deshalb den Film ab der Hälfte teilweise im Schnellvorlauf angesehen. Wenn eine Botschaft transportiert werden sollte, habe ich diese nicht erkannt. Auch hat mich die schauspielerische Leistung des Freundes nicht überzeugt.
Fazit: Muß man nicht gesehen haben!
Bewertung und Kritik von Filmfan "dochirnwelten" am 09.06.2026
Langatmig. Langweilig. Lang.
Und überhaupt nicht witzig.
Gute Schauspieler in schlechten Rollen. Völlig überspannte Klischees. Vorhersehbare Dialoge.
Und ein Ende, das in Klamauk versinkt.
Prädikat: verzichtbar.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 09.06.2026
Ich war überrascht von der allmählichen Wendung des Films. DW macht seine Sache wie immer sehr überzeugend. Dennoch, typischer Genre-Vertreter, mit den üblichen moralisch-ethischen Fragestellungen, die entsprechend abgehandelt werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 09.06.2026
Ich bin nun wahrlich kein Williams-Fan, aber dieses Biopic hat definitiv etwas. Die wilde Achterbahnfahrt des selbsternannten Proleten nimmt einen schon mit, die Darstellung als Affe wirkt nach wenigen Minuten nicht aufgesetzt sondern komplett schlüssig. Und auch die Darstellung seiner Dämonen als Affen ergibt Sinn. Klar, es ist auch jede Menge Narzissmus vom Allerfeinsten dabei, aber einmal kann man sich das schon anschauen. 3,8 Kokslinien für den Schimpansen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 09.06.2026
Irre - der Film ist so herrlich überdreht, so schlecht und trotzdem unfreiwillig gut!
Im Prinzip geht es darum, wie ein Film gedreht wird. Der Anspruch ist schon eher kindlich, aber das scheint nicht wirklich die Zielgruppe zu sein. Die Produzentin dreht sonst ja nur anspruchslose Erotika - da sieht man die voluminösen Frauenoberteile nur so über den Bildschirm wedeln!
Die ganze Umsetzung hat trotz des ausgesprochen guten Schnitts etwas Hektisches. Türen werden nicht geöffnet, nein, sie fliegen krachend auf!
Was den Streifen so absurd gestaltet, ist das scheinbare Alter der Protagonisten. Der Regisseur sieht aus wie 14 oder 15 und siezt die nervige Produzentin mit ihrer Piepsstimme, die aussieht und sich benimmt wie 12. Natürlich hat sie den weltbesten Schauspieler arrangiert... Da ist Augenrollen garantiert.
Dass die Probleme im echten Filmgeschäft natürlich nicht angesprochen werden, ist logisch. Friede, Freude, Eierkuchen, alles ganz fröhlich - der Spannungsbogen bleibt daher auch eher flach.
Fazit: Irre Unterhaltung mit Nervfaktor, flott geschnitten. Bei mir knapp 5 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 09.06.2026
Dieser Film will eine lockere Komödie sein und schafft das auch ganz gut. Nette Nostalgieeffekte gehören dazu. Anspruch darf man natürlich nicht wirklich erwarten, sondern einfach nur abschalten und entspannen... Gut 7 von 10 Punkten. Passt!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Miserabel" am 09.06.2026
Grausam grausam. Ein Film, der nicht schlechter sein kann. Da überlegt man, ob man dem Marvel Universum nicht Bye Bye sagt. Schlechter kann man einen Film nicht drehen. Langweilig und platt von Anfang bis Ende. Die Optik (Steinmensch) völlig von der Rolle. Ein Stern ist noch zu viel!
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 08.06.2026
Schöne Phantasy-Action! Insbesondere hat mir der klasse Surround-Sound mit den Effekten gefallen. Auch fand ich den Film durchgehend spannend. Dazu gibt es eine Prise Humor. Den Film kann man sich geben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 08.06.2026
Gäähhn... schon wieder ein Film durch den ich mich quälen musste, weil Handlungsstrang und Logik fehlten. Eine Auftragskillerin reinen Herzens - wird im Film so gesagt. Oder der gute, alte Freund von Elektra der einfach mal so sein Leben für nichts opfert. Die Szenen wechseln von einem Ort zum anderen, dass der Film nur vor sich hin plätschert, ohne dass es wirklich einen Sinn ergibt. Und ich fand Schlauchbootlippen-Elektra jetzt auch nicht so schön, dass es sich gelohnt hätte den Film zu schauen.
Zwei ungleiche Freunde. Ein einzigartiges Abenteuer. Nach einer unglaublichen wahren Geschichte.
Abenteuer, Kids
Bewertung und Kritik von Filmfan "HerrAnonym" am 08.06.2026
Wer viele putzige, kleine Kängurus sehen möchte wird hier gut bedient. Die Geschichte drum herum ist meiner Meinung nach nur für Kinder geeignet, da sehr unglaubwürdig. Inspiriert von einer wahren Begebenheit aber weit, weit weg davon umgesetzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Marco_73" am 08.06.2026
Der Film ist m.E. nicht sehenswert. Warum? Spoilerwarnung! Er hat zu viele (belanglose) Dialoge. Dadurch ist der Film mit 142 Minuten viel zu lang. Die Guten und die Bösen lassen sich optisch kaum unterscheiden, sehen gefühlt alle gleich aus. Der Score nervt, alles wird mit indischer Dudelmusik hinterlegt. Ein kläglicher Versuch, John Wick zu kopieren. Dort war die Gewaltdarstellung noch „künstlerisch gewollt übertrieben“, dadurch irgendwie ästhetisch. In diesem Machwerk hier wirkt sie meist nur lächerlich und selbstzweckhaft. (Beispiel: Mit auf dem Rücken gefesselten Händen und nem Messer im Mund mehrere Angreifer töten…kein Wow!-Effekt – einfach nur lachhaft). Die bösen Buben sind stets in der Überzahl, kommen aber bei Zweikämpfen hübsch einzeln oder zu zweit und besitzen in solchen Situationen natürlich auch keine Schusswaffen. Diese Art der Action langweilt dann auch schnell, so dass sich die Macher im letzten Teil des Films wahrscheinlich gezwungen sahen in Sachen Gewaltdarstellung noch einen draufzusetzen. So wurde nun explizite Gewalt gegen wehrlose Frauen und Kinder gezeigt, was dem Streifen zurecht die Spio-Einstufung einbrachte. Einfach nur widerlich! Das Lächerlichste aber im Finale: Nachdem Marco mit ansehen musste, wie seine Familie getötet wurde und er selbst auch schon halbtot geschlagen wurde (warum hat man ihn da leben lassen?), geht er in der nächsten Szene einfach duschen und ist dann schon wieder topfit und bereit für den ultimativen Endkampf. Dort reißt er dann seinem Erzfeind mal ebenso das Herz aus dem Brustkorb. Genau!
Riskiere alles. Bereue nichts. Von der Bestseller-Autorin Colleen Hoover.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 07.06.2026
Unterhaltend ja, aber extrem kitschig und unlogisch, die Toten sind tot, egal das kümmert hier nicht wirklich jemand wir ziehen unseren Kotsch weiter durch, wie gesagt man schaut schon gespannt zu, aber denkt danach was für ein Blödsinn das doch wahr…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 07.06.2026
Ja, der Film ist jetzt kein Überflieger aber für einen Fantasy B Movie Action Film ist er noch passabel und ich habe ihn mir viel schlimmer vorgestellt.
Natürlich verspürt man hier so Uwe Boll Vibes, aber sowas hat man sich früher aus der Videothek geholt in der Trash Ecke.
Optik, Monster und Schwertkämpfe ist alles soweit ok.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MaMaEs" am 07.06.2026
Völlig sinnfrei und ohne erkennbare Handlung. Wie daraus irgend jemand hat diese Beschreibung herauserkennen können ist mir ein Rätsel.
Kein Spannung, kein Grusel, keine Handlung, NICHTS!
Der einzige Horror dabei ist den Film tatsächlich gesehen zu haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 06.06.2026
Naja, haut einen jetzt nicht gerade vom Hocker.
Die Story wirkt doch streckenweise sehr konstruiert und auch unglaubwürdig. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, daher knapp 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 06.06.2026
**Die Vorkosterinnen** ist kein perfekter, aber ein eindringlicher Film. Seine Stärke liegt weniger in der historischen Besonderheit von Hitlers Vorkosterinnen als in dem, was darunter sichtbar wird: eine Welt, in der Männer bestimmen, Frauen gehorchen und weibliche Körper benutzt werden – zum Schutz des Führers, zur Fortpflanzung, zur Verfügung.
Besonders brutal bündelt sich das im Satz des SS-Mannes: „Deutsches Leben wurde vernichtet.“ Gemeint ist nicht die Frau, nicht ihre Angst, ihr Körper, ihre Not. Gemeint ist das ungeborene Kind als Besitz von Staat, Volk und Männerordnung. Die Frau verschwindet aus dem Satz.
Getragen wird das von starken Schauspielerinnen. Elisa Schlott spielt Rosa nicht als Heldin, sondern als Frau, die funktioniert, verdrängt, überlebt. Gerade deshalb bleibt ihre Nähe zu Ziegler so verstörend. Warum gibt sie sich diesem SS-Mann hin? An echte Liebe mag man hier kaum glauben. Glaubwürdiger wäre eine beschädigte Mischung aus Angst, Einsamkeit, Abhängigkeit und Überlebensinstinkt. Vielleicht redet sie sich Nähe ein, weil die Wahrheit unerträglich wäre: dass auch Zuwendung in dieser Welt Macht bleibt. Aber hier bleibt der Film leider vage - eine verschenkte Chance auf Charaktertiefe.
Max Riemelt spielt Ziegler attraktiv, kontrolliert und skrupellos – mit einem Gewissensrest, der nichts entschuldigt. Problematisch bleibt Rosas Ahnungslosigkeit. Eine Berlinerin 1943 konnte nicht nichts gesehen haben. Vielleicht wusste sie nicht alles. Aber sie hat wohl genug nicht wissen wollen.
Denn hier deutet der Film nur an, er stellt nicht die eine unbequeme Frage: Es gab Opfer. Es gab Täter. Aber sind die unschuldig, die nicht hinsahen, sich arrangierten und im eigenen kleinen Überleben Schutz vor der Wahrheit suchten?
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 06.06.2026
Ganz klar eine Serie, welche das Lob von allen Seiten zu recht verdient. Es werden viele Aspekte betrachtet und nicht nur das Positive, sondern auch viel Selbstkritik am eigenen Handeln. Die menschliche Psyche kommt an ihre Grenzen bzw. überschreitet sie auch manchmal. Top Darsteller in einer Staffel, wo nicht alles scheint wie es ist. Die Wahrheit stirbt wie immer zuletzt. Der einzige Kritikpunkt ist Carrie's oft überzogene Reaktion auf Ereignisse in bestimmten Situationen. Das nervt ein wenig. Ansonsten gibt es bei 4 Sternen wenig zu meckern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ickibert" am 06.06.2026
Ein Film in dem alles zwischen dem gesagten und gezeigten erzählt wird.
Nicht geeignet für Zuschauer die eine stringente Handlung oder typische Erzählmuster erwarten.
Jeder der diesen Film schauen will, sollte sich vorher den Trailer anschauen und dann entscheiden, ob man ihn sehen möchte.
Für mich eine light-version eines jodorowsky oder tarkovsky-films.
Sei froh, dass du Angst hast. Es bedeutet, dass du noch lebst!
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 05.06.2026
Das, für mich komplett überraschende, Erscheinen der Fortsetzung, hat mich dazu verleitet, den mir als sehr gut in Erinnerung gebliebenen Film von Dick Maas nach ewigen Zeiten erneut anzuschauen. Die ikonischten Szenen (Ausflugsschiff und Schlauchboot) und selbst den Titelsong vom Abspann hatte ich noch intus. Ich hätte aus dem Stand 4 Sterne vergeben, weil "Verfluchtes Amsterdam" ein herausragender 80er Film war, den ich als sehr spannend in Erinnerung hatte. Nun bin ich etwas ernüchtert. Damals hatte man doch andere Sehgewohnheiten. Der Film ist laaangsaaam und kommt erst im letzten Drittel, dann aber auch richtig, in Fahrt. Davor, das muss ich zugeben, passiert nicht viel und es ist Langeweile angesagt. Die Greueltaten sind vergleichsweise zurückhaltend, gewisse Spannung ist aber vorhanden. Zudem ist der Streifen schlecht gealtert. Gerade der Soundtrack wirkt heutzutage unfreiwillig komisch. Ich habe den Film im Laufe der Jahre verklärt und da er oft als Kultfilm tituliert wird, fest daran geglaubt, dass er hoch unterhaltsam ist. Aber erst mit der Speedboot Verfolgung in den Grachten kommt Stimmung auf. Fazit: Er war mal was Besonderes und ist es für manche noch. Ich halte ihn für ein bemerkenswertes Stück Eurokino, das man kennen sollte, aber das Neuzuschauer dieses Jahrhunderts nicht mehr abholt. Vor der Fortsetzung habe ich jetzt etwas Angst...aber Dick Maas enttäuscht eigentlich höchst selten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schwabenkino78" am 05.06.2026
Eine absolute Zeitverschwendung ! Gleich in der 1.sten Minute sieht man das es sich bei diesem Film um eine Lowbudget Produktion handelt. Soldaten schießen wild um sich und eine Handlung ist für mich nicht ersichtlich. Nachdem ich das Geschehen weitere 15 Minuten über mich habe ergehen lassen musste ich abschalten. Hätte ich nur die anderen Kritiken vorher etwas genauer gelesen so hätte ich diesen (Sorry !) "Schrott" erst gar nicht ausgeliehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 05.06.2026
Mir ist der Hype um diesen Film eher schleierhaft. Die Hauptperson Marty Mauser ist ein egomanischer, narzisstischer, völlig von sich überzeugter Typ, den der Rest der Welt und vor allem die Menschen um ihn herum wirklich überhaupt nicht interessieren (erinnert irgendwie an einen bekannten US-Politiker). Ich habe mir das über die gesamte Länge (ca. 150 Minuten) angetan, ohne damit warm zu werden. Solche Typen gibt es in der Realität zuhauf, die muss ich mir doch nicht noch im Kino- bzw. Fernseh-Sessel reinziehen. Mit der schauspielerischen Leistung von Timothy Chalamet hat das rein gar nichts zu tun.
Kleine Anmerkung für Tischtennis-Interessierte: Die im Film gezeigten - künstlich auf "alt" getrimmten - fulminanten Sport-Szenen sind anachronistisch. Daran ändert auch ein Cameo-Auftritt von Timo Boll nichts. Allein aufgrund des damaligen Schläger-Materials (bis etwa Mitte der 1960er-Jahre gab es nur Noppen-Außen-Beläge ohne Schwamm-Unterlage) war Tischtennis damals erheblich langsamer als heute. Erst danach entwickelte sich Tischtennis zu einer rasanten Sportart mit faszinierenden Ballwechseln.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 04.06.2026
Guter Actionfilm, der für einen unterhaltsamen Abend sorg. Allerdings hat man das Gefühl, das alles schon mehrfach gesehen zu haben. Der Film lebt vom Charme von Tom Holland und Sophia Ali, und Antonio Banderas hat man schon lange nicht mehr so bedrohlich erlebt. Mark Wahlberg spielt, naja, Mark Wahlberg.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 04.06.2026
Hochwertiges Popcorn-Kino ohne inhaltliche Relevanz. DIE DREI MUSKETIERE präsentiert dem Publikum tolle Schauspieler in einer banalen und bisweilen vorhersehbaren Geschichte. Die Regie ist ordentlich, das Drehbuch hingegen unterirdisch. Man muss aber neidlos zugeben, dass etwas Spannung und noch mehr Unterhaltung zweifellos gegeben sind. 2,80 Luftschiff-Sterne zwischen England und Frankreich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wuschel01" am 04.06.2026
Ja leck mich Fett!
Warum habe ich gedacht, dass nach "Perdator - Badlands" so schnell ein neuer "Predator" Film hinterher kommt und dieses Niveau haben könnte. DIESER hat damit ÜBERHAUT NICHTS zutun. Langweilige Schauspieler, sehr schlechte Effekte und das schlimmste ist, Der "Predator" hatte nicht mal ansatzweise was mit dem Original zutun. Wenn ihr euer Zeit sinnvoll nutzen wollt, verzichtet auf diesen Film.
Daher mein Urteil: Ein Film den die Welt nicht braucht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 03.06.2026
„Azrael“ lebt von seiner düsteren Atmosphäre und der Erzählweise ohne viele Worte. Die postapokalyptische Welt wirkt geheimnisvoll und bedrückend. Die brutalen Horror-Elemente sind Grund genug für den FSK-18-Stempel. Dank der kurzen Laufzeit kommt keine Langeweile auf, dennoch konnte mich der Film nicht vollständig überzeugen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 03.06.2026
Primate ist die größte Filmüberraschung seit langem. Bin mit keiner großen Erwartung an den Film gegangen und wurde total begeistert. Ein wirklich spannender Streifen mit viel Action und reichlich blutigen Szenen für eine FSK 16 Freigabe in einer starken Atmosphäre. Aber der entscheidende Pluspunkt hierbei sind die Szenen mit dem Affen auf Tollwut, denn hier ist nichts computeranimiert wie in den meisten Billigproduktionen. Hier steckt ein echter Schauspieler im Schimpansen Kostüm der seinen Job wirklich beeindruckend macht. Alle Achtung und Respekt. Eine solch realistische Darstellung schafft kein CGI! Da wünscht man sich wieder mehr Filme mit handgemachter Action. Eine echte Empfehlung für alle Fans des gut gemachten Tier Horrors!
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.06.2026
Der vielleicht stärkste Film von Regisseurin Doris Dorrie, was allerdings (noch) keine Kunst ist bei ihren bisherigen Leinwandprodukten. KIRSCHBLÜTEN - HANAMI punktet zudem vor allem mit drei (Eltern und Sohn) großartigen Schauspielern und deren perfekten Umsetzungen der jeweiligen Figuren. Auch das übrige Ensemble ist großartig. Der komplette Spielfilm selbst wirkt fast durchgängig eher wie eine Dokumentation, was in dieser Falle (Familien(drama)film) weder positiv, aber auch nicht unbedingt negativ zu sehen sein muss. Daher insgesamt schon recht sehenswert. 3,20 tanzende Sterne in Tokio.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.06.2026
Eher ein langweiliger und ziemlich vorhersehbarer Westernfilm. THE UNHOLY TRINITY hat außer ein paar guter Darsteller wenig zu bieten. Die Story ist aus dem Klischee-Baukasten zusammengezimmert, aber das kennt man ja bestens aus diesem Genre, selbst von Klassikern, die von Publikum und Kritik gelobt wurden. Also sollte man auch hier die Latte nicht so hoch hängen, denn letztendlich ist THE UNHOLY TRINITY auch nur ein Unterhaltungsfilm. 2,60 Blackfoot-Sterne in Montana.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 02.06.2026
Das war doch nichts Liam. Undurchdacht, unlogisch und dann noch grottenschlechte CGI-Effekte. Nach dem 1. Teil hab ich mich auf diesen 2. Teil gefreut. Pustekuchen. Schlimmer geht's nimmer. Nur der Himalya mit dem ME (eingefügt in den Fim) war in 4K UHD sehenswert. Ansonsten ist der Streifen ein Fall für die Mülltonne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 02.06.2026
Ich hatte mich hier von den überwiegend positiven Beurteilungen leiten lassen. Jetzt tendiere ich eher zu den negativen Einschätzungen. Die Kampf- und Actionscenen sind zwar durchaus sehenswert, aber die Erzählweise des Films ist eher langweilig. Was solls. Einmal und nie wieder.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 02.06.2026
Es geht um die nicht einmal so sehr interessanten Befindlichkeiten einer Künstler-Familie. Wie so oft bei Cannes-prämierten Filmen ziemlich vom normalen Leben abgehobenes Arthouse-Kino. Warum man das über zwei Stunden ausbreiten muss, ist nicht ersichtlich. Kein Witz, relativ wenig Drama, statt dessen gepflegte Langeweile.
Man staunt über den Abspann, in dem sich die Filmemacher bei geschätzt rd. 30 Sponsoren bzw. Fördergebern bedanken. Die beteiligten Produktions-Länder (insgesamt 7) erstrecken sich von Norwegen bis in die Türkei. Viele Köche verderben den Brei (Reim Dich oder ich fress Dich!).
Bewertung und Kritik von Filmfan "Franklin" am 02.06.2026
Hätte ein schöner netter trashiger Filmabend werden sollen, wenn nur nicht diese billige und alberne Synchronisation wäre. Hab den Film nach 20 Minuten abgestellt.
Leider ziemlich CGI verseuchte, seelenlose Action Komödie die nichts mehr mit dem außerirdischen Top Killer zu tun hat. Die ersten Minuten war ich noch guter Dinge, aber als die KI Tante Sprüche geklopft hat, war ich raus. Was für ein Blödsinn! Als Action Film bekommt er gute drei Sterne, als Predator Film null. Franchise Vergewaltigung ist das.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 01.06.2026
Parallelen zu Filmen wie "The Substance" und "Der Tod steht ihr gut" fallen von der ersten Sekunde an auf. Leider kann "Shell" hier inhaltlich und von der Inszenierung in keinster Weise mithalten. Es gibt zwar ein paar heftige Szenen, die sind aber eher im hinteren Drittel angesiedelt und bis dahin muss man sich Gedulden. Die guten Darstellerinnen machen zum Glück einiges an Unzulänglichkeiten wieder wett, so dass man den Film trotzdem gut genießen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 01.06.2026
Der Film hat mich in drei Dingen sehr beeindruckt: 1. Die Story ist wirklich interessant und gut erzählt, 2. die Bildsprache ist perfekt und 3. die Darsteller gehen in ihren Rollen geradezu auf. Es gibt nichts auszusetzen. Gute Unterhaltung auf hohem Niveau.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 01.06.2026
Gut gemacht und recht unterhaltsam, auch der Hauptdarsteller ist recht überzeugend. Jedoch bietet der Film nicht viel Neues im Vergleich zum Original von 1957. Die Effekte sind auf dem neuesten technischen Stand, okay. Aber ich hätte mir wenigstens eine modernere, zeitgemäße Idee bezüglich der Ursache des Schrumpfens vorstellen können. Hier wurde leider viel Potential verschenkt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" am 01.06.2026
Für einen Liam Neeson Film gibts nur 2 Sterne. Wären lauter eher unbekannte Schauspieler hätte ich auf 3 Sterne überlegt.
Der Film reisst einen nicht wirklich vom Hocker und ist etwas lieblos umgesetzt. Wenn man sonst nichts auf der Liste hat, kann man sich das mal gönnen
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" am 01.06.2026
Tja, ich hab nur 48 Minuten geschafft, dann musste ich ausschalten.
Es geht ununterbrochen gleich dahin, immer das selbe Gelaber und der selbe Ablauf.
Bis zur 48 Minute war der Film höchstens FSK 12!