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Erschienen am:07.11.2007
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Handlung von Glück im Spiel

Billie Offer (Drew Barrymore) kommt mit einem Traum nach Las Vegas: Sie will als Sängerin ein neues Leben beginnen, und Vegas mit seinen kleinen Clubs und verrauchten Kneipen scheint ihr dafür das richtige Pflaster zu sein. Doch als Billie Huck Cheever (Eric Bana) kennen lernt, nimmt ihr Leben eine ganz unerwartete Wendung. Der Profi-Pokerspieler Huck ist in der Stadt als ein Spieler, der jedes Mal alles riskiert, bekannt. Privat lässt sich Huck allerdings niemals in die Karten schauen – geschickt vermeidet er emotionale Bindungen und dauerhafte Beziehungen. Als Huck sich vornimmt, die Poker-Meisterschaft und gleichzeitig Billies Zuneigung zu gewinnen, steht ihm auf der Straße zum Erfolg ein wesentliches Hindernis im Weg: sein Vater, der legendäre Pokerspieler L.C. Cheever (Robert Duvall), der Hucks Mutter vor Jahren verlassen hat. Doch auch Billie muss sich entscheiden: Falls ihre Beziehung zu Huck eine Zukunft haben soll, muss sie seine Karten völlig neu mischen.

Film Details


Lucky You - Change your game. Change your life.


USA 2007



Drama, Lovestory


Glücksspiel, Las Vegas, Kartenspiel



28.06.2007


Darsteller von Glück im Spiel

Trailer zu Glück im Spiel

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am
80% Poker, 20% Liebe
Insgesamt fehlt diesem Film die inhaltliche Substanz um diesen Streifen aus dem Meer der Gewöhnlichkeit herauszuschwemmen. Dies ist insbesondere deswegen Schade, weil die Besetzung an sich durchaus in der Lage ist, Besonderes zu vollbringen.
Als Fan von Eric Bana (in »Troja« war er für mich der unbestrittene Star) und vor allem von Drew Barrymore kam ich an der »Glück im Spiel«-DVD nicht vorbei. Recht unspektakulär kommt zunächst die Handlung daher, wir lernen Huck Cheever (Eric Bana) kennen und erfahren, was ihn wieder und wieder in die Spielclubs von Las Vegas treibt. Er will irgendwann besser spielen als sein Vater (glänzend besetzt mit Robert Duvall), der zweifache Pokerweltmeister. Auf dem Weg dahin ist er mal reich, mal arm. Er ist ein Spieler reinsten Wassers, Geld ist nur die nötige Nebensache. Dagegen kann auch die schöne Billie (Drew Barrymore) nicht viel ausrichten. Oder doch? Wer am Ende die besseren Karten hat, ist oft vergnüglich anzusehen, leider aber auch manchmal ein bisschen zu sehr aufs Kartenspiel fixiert, woran vermutich nur die echten Pokerfans ihre Freude finden dürften. Für den Normalzuschauer, der sich eher auf eine romantische Komödie gefreut hat, bleibt dieser Teil rätselhaft bis überflüssig. Doch die liebenswerten Darsteller, vor allem die reizende Drew Barrymore, retten den Film letztlich und sorgen für gelungene Unterhaltung.

am
Eine ganz süsse und schmalzige Liebesgeschichte. Mir war das eindeutig zu viel des Guten. Für eine einmalige Abendunterhaltung ganz nett, mehr nicht.

am
5 Sterne gibt es hier nicht für den Film sondern dem Zusatzmaterial auf der DVD

Wer die Pokerscene kennt wird viele bekannte Gesichter erkennen und sich über den durchaus guten Film (4 Sterne) hinweghelfen. Entfallene Scenen umbedingt anschaun, davon hätte ich mir im Film mehr gewünscht.

Zum Film:
Story eines pokerspieler in LA 2003 eben ne bekannte Zockerstory mit Hintergrund Poker insbesondere texas Holdem. Jede menge Stars aus der Pokerscene
und dazu gute Schauspieler unter anderen Drew Barrymore. Diese spielen sich allerings nicht in den vordergrund. Ein bischen Liebe und im grunde geht es darum das leben eines Spielers zu erfahren und vielleicht zu verstehen.

Diesen Film sollte sich jeder Pokerspieler anschaun und wenn mal nicht das Spiel an der Ecke oder das Tunier ruft sich mit Frau/Freundin vor die Glotze hängen dann versteht vielleicht auch Sie was es bedeutet zu Pokern.

Allen ein gutes Blatt

am
Eigentlich ist bereits alles gesagt, aber dennoch kann man die Story immer weiter strecken. Die Liebesgeschichte ich von Anfang an nachvollziehbar und es gibt keinerlei überraschende Momente. Allerdings muss ich doch sagen, dass mir als nicht-Angehöriger des Pokerkreises so manch ein Licht aufgegangen ist.

Die Pokertechniken sind sehr gut (auch für nichts Wissende) beschrieben. Auch die zusätzlichen Informationen auf der DVD fand ich sehr interessant. Dem Regisseur kann man nichts vorwerfen. Aus dem Skript war einfach nicht mehr herauszuholen..
..wenn er es doch hätte umschreiben dürfen...

am
langweilig
bin in der Mitte eingeschlafen - war wohl nicht grad spannend

am
Einer der besseren Pokerfilme den man auch ohne Sportkenntnisse anschauen kann. In der Hauptrolle sexy Eric Bana.

Für Fans von: Rounders, Casino Royal

am
Glück im Spiel und in der Liebe?
Nachdem mir der Hauptdarsteller Eric Bana in Filmen wie Troja oder München sehr gut gefallen hat, habe ich mir diesen Film ausgeliehen. Diesmal verkörpert er die Rolle eines talentierten, allerdings spielsüchtigen Pokerspielers, der es seinen im Poker erfolgreichen Vater und dem Rest der Pokerwelt bei der World Series of Poker in Las Vegas zeigen will. Auf dem Weg zur Teilnahme an diesem Turnier lernt er die Sängerin Billie kennen (sehr gut von Drew Barrymore gespielt). Diese findet trotz seines oberflächlichen Verhaltens gegenüber Frauen einen Zugang zu ihm und zeigt ihm die negativen Auswirkungen des Pokerspiels auf sein Leben auf. Das verändert ihn im Laufe des Films... Ein guter, allerdings nicht herausragender Film. Kann man sich ansehen. Insgesamt solide in den schauspielerischen Leistungen. Eric Bana nehme ich allerdings die Rolle des Spielsüchtigen nicht wirklich ab...

am
Ein romantisches Pokerdrama?!

Ohne die Pokerspielregeln auch nur im Geringsten zu kennen, aber aufgeschlossen zum Thema „Poker“, habe ich mir diesen Film ganz unvoreingenommen angeschaut.

Die überzeugenden Pokerszenen, die Charaktere der einzelnen Pokerspieler und die entsprechenden Kulissen können auch jemanden ohne Pokersachverstand gut unterhalten.

Die ganze Stimmung, die vermittelt wird, ist auf eine ganz besondere Weise irgendwie fesselnd. Man lässt sich automatisch darauf ein und möchte wissen, wie die Partie ausgeht. Leider wird mit jedem neuen Spiel, an dem Huck teilnimmt, vorhersehbarer, dass es immer auf das Gleiche hinausläuft. Aufgrund seines Temperaments neigt er dazu, seine Grenzen zu überschreiten und immer wieder zu verlieren. Das Ganze wird im Laufe der Zeit etwas langatmig!

Interessant ist, dass man ohne jeglichen Sachverstand nach und nach immer mehr über Fachbegriffe, Spielzüge und Taktiken lernt. Je mehr man vom Spiel versteht und je länger man die einzelnen Spieler beobachten kann, desto mehr lässt man sich auf die Story ein.

Es ist allerdings schwer nachvollziehbar, warum man an die Pokerstory unbedingt noch eine Liebesgeschichte anheften musste. Schade um das Pokerdrama.

Die Begegnung von Huck und Billie schadet der Qualität des Films! Drew Barrymore wirkt in der Rolle der dümmlichen Sängerin Billie völlig fehlbesetzt und es wird nicht deutlich, warum ausgerechnet Huck und Billie Gefallen aneinander finden. Die Beiden passen gar nicht zueinander! Eine richtige Beziehung kommt eigentlich auch nicht zustande, weil die diversen Trennungen und Versöhnungen der Beiden kaum Zeit dafür lassen. Die Schuld an all den Beziehungsproblemen liegt natürlich beim „bösen, bösen“ Pokerspieler Huck, der seine „Spielsucht“ nicht im Griff hat.

Warum dieser Film allerdings als Drama bezeichnet wird, ist mir verborgen geblieben, denn am Ende gibt es ja doch irgendwie für alle Beteiligten ein „Happyend“. Oder wird der Film etwa als Drama bezeichnet, weil sich Lovestory und Pokerdrama einfach nicht verbinden ließen?! – Scherz beiseite! Der Film wäre einfach besser gewesen, wenn man den Konflikt zwischen Vater und Sohn intensiver dargestellt und auf die Lovestory verzichtet hätte.

Eric Bana und Robert Duvall konnten mit Ihrem Charisma absolut in ihren Rollen überzeugen. Mit diesen beiden Darstellern hätte man einen besseren Pokerfilm abliefern können. Sorry, Drew Barrymore, aber Ihr Part war überflüssig.

Der wahre Pokerfreund wird sich an der Lovestory stören.

Viel Spaß beim Film!

Euer Nettie

am
Ein authentischer und auch halbwegs überzeugender Poker-Streifen, dem eben nur das Spezielle fehlt wie einst CINCINNATI KID, dem Kartenspiel-Klassiker überhaupt. GLÜCK IM SPIEL hat mit seiner Lovestory halt auch noch eine Nebenhandlung, die den Plot ziemlich zerstückelt, allerdings auch ein wenig vor Langeweile schützt. Das komplette Team um Macher und Darsteller macht eine ordentliche, aber keineswegs überdurchschnittliche Arbeit. Daher gibt es 3,20 Texas-Holdem-Sterne in Las Vegas.

am
Ich fand den Film ganz schön. Die Geschichte ist nicht zu langweilig und Poker fand ich schon immer ganz spannend. Nebenbei hat Eric Bana wirklich schöne Arme, allein dafür hätte ich mir den Film angesehen.

am
Las Vegas - das Pokerevent des Jahres steht an - ein mit mehreren Millionen Dollar dotiertes Turnier. Für Poker-Spieler Huck gilt es eigentlich alle Konzentration darauf zu focussieren. Doch Huck muss erst einmal darum kämpfen überhaupt das Startgeld zusammen zu bekommen und vor allem lernt er ausgerechnet jetzt die Sängerin Billie kennen und taucht ein besonderer Poker-Star auf - sein verhasster Vater...

Im Vorwege war ich sehr skeptisch. Poker interessiert mich nicht wirkich und entsprechend habe ich auch keine Regelkenntnisse - macht es da Sinn einen Film anzusehen, in dem es im Kern ums Pokern geht!?
Jetzt, im Nachhinein kann ich sagen: im Falle von "Glück im Spiel" - ja!

Größter Pluspunkt - mit Eric Bana ("München", "Troja"), Robert Duvall, Drew Barrymore und Robert Downey Jr. (mit einem kleinen, aber gewohnt großartigen Auftritt) ist der Film glänzend besetzt.
Zudem gelingt es dem Film auch für einen Nicht-Spieler das Pokern interessant, sogar spannend und in Ansätzen verständlich rüber zu bringen.
Für amüsante Auflockerung und Abwechslung vom Pokern im Zentrum sorgen zudem die Love Story und die Sequenzen mit verrückten Wetten.

Genau hier kann man jedoch auch einiges an Kritik anbringen.
Huck, und viele Menschen um ihn herum ebenso, ist ohne Zweifel spielsüchtig. Die brutale Tragik dieser Sucht
fließt jedoch allenfalls mal am Rande in die Bilder und Geschichte ein. In erster Linie werden das Pokern und das Wetten als cooler Thrill und Spaß dargestellt.
Die Love Story sorgt zwar für etwas Abwechslung, aber genau genommen ist sie quantitativ und qualitativ so an den Rand gedrängt, dass man sie sich auch gut hätte sparen können. In Sachen Love Story bleibt alles an der Oberfläche - für den Zuschauer ist nicht nachvollziehbar warum die Beiden sich zu einander hingezogen fühlen und warum sie sich bekommen sollten. Obwohl Drew Barrymore einmal mehr als herzensgutes Dummchen bezaubert, lässt einen dieser Teil der Geschichte fast gänzlich unberührt.

Von Trailer und Werbung darf man sich also nicht täuschen lassen - "Glück im Spiel" ist definitiv weder ein ernstzunehmendes Drama noch große Love Story.
Unter dem Strich ist "Glück im Spiel" aber immerhin gut gemachtes, angenehm anzuschauendes Unterhaltungskino - selbst für jemanden ohne Pokerbegeisterung wie mich vergingen die zwei Stunde wie im Fluge.

am
Schon früh zu erkennen wo der Film hingeht. Die Rache an den Vater, die späte Versöhnung. Verliebt in Bonnie, dann trennen, dann wieder versöhnen, dann wieder trennen und zum Schluß wieder vertragen.
Alles schon mal da gewesen, nur in neuer Verpackung.

am
Gut!
Mal ne andere Thematik, gute Schauspieler- sowohl männlich als auch weiblich. Man findet sogar Hintergrund, wenn man welchen sucht! Also ich fand ihn gut!

am
Nett...
Gut gemacht. Interessantes Thema, das teilweise unter den Tisch gekehrt wird.

am
hmmm...
also eigentlich gut aber nur wenn man von Poker was versteht! Ich tus net! :-(

am
Für eingefleischte Pokerfans
Hier geht es wirklich rund ums Pokern, so dass die kleine Liebesgeschichte der Hauptpersonen ziemlich in den Hintergrund rückt. Für Fans des momentanen Poker Hypes ist der Film sehr geeignet, für andere mag er etwas langatmig und langweilig wirken, weil hier wirklich fast nur gezockt wird. Die Darsteller spielen ihre Rollen sehr gut und schaffen es die komplizierte Gefühlswelt der Hauptpersonen gut rüberzubringen.

am
Top
Echt guter film. Nur spannend wenn man was vom pokern versteht aber trotz echt gute geschichte auch ohne viel action. die schauspieler überzeugen.

am
Über die Spielsucht und die magische Anziehungskraft von Poker. Trotz des Happy-Ends der Lovestory ist davon auszugehen, dass die Beziehung nicht halten kann, denn Spielsucht ist unheilbar, und solange beide in Las Vegas bleiben, wird Huck immer am Spieltisch sitzen, die Frau käme, wenn überhaupt, an zweiter Stelle.
Solide gemachte Unterhaltung mit einem großen Star-Aufgebot, auch an professionellen Spielern, und viel Spannung am Tisch. Sehr interessant auch, das Verhalten der einzelnen Spieler zu beobachten. Nicht mehr als ein durchschnittlicher Film, jedoch angenehme Unterhaltung.

am
Hauptfigur Bana ist ein sehr sympathischer Profispieler, der seine Begabung leider nicht für größeren Reichum zu nutzen versteht. Im Gegensatz zu seinem Vater. Naja, die Vater-Sohn-Story hätte nicht sein müssen, ebenso wenig wie die Liebesgeschichte. Mir persönlich hätte ein reiner Pokerfilm wohl mehr Freude gemacht. Aber immerhin: Drew Barrymore´s Rolle bringt einen anderen Aspekt mit rein, ein bisschen weg vom Pokerfilm. Schade oder gut so, wie man´s nimmt. Kurzweilige Unterhaltung.

am
Toller Film
Wer Poker mag, wird diesen Film lieben....

am
Ganz gut
Wenn mann das Cover gelesen hat, weiss man nicht nur um was es sich bei diesem Film handelt, sondern auch wir die Story sich fortsetzen wird und auch enden. Also es gibt keine Überraschungen oder tolle Höhepunkte. Anschauen kann man ihn sich trotzdem

am
Chek
Schöner Film über das Pokerspiel mit echten Pokerstars und einem klasse Spielenden Robert Duval. (Klasse sowohl im Poker- als auch im Schauspiel ;-) ) Insgesamt - gut !

am
Lohnt sich nur wegen Drew Barrymore, die als Barsängerin ihre Wandelfähigkeit zeigt. Die Pokerspiele, der Vater-Sohn-Konflikt und die Liebesgeschichte reissen einen nicht mit. Alles in allem: Langweilig. Eric Bana ist halt nicht Steve McQueen.

am
Eher schlecht. Ein wenig zuviel Poker und zu wenig Geschichte.

Da schaue ich lieber Poker auf DSF an.

am
poker
wird hier ganz groß geschrieben und macht den großteil des films aus,war nicht schlecht aber hat mich auch nicht vom hocker gerissen

am
LAUWARMER BRAVER ZOCKER FILM !
Der Film ist schon nicht schlecht..aber einfach zu brav und vorhersehbar..Aber gut,diesen schaut man sich an,und vergisst den sehr schnell wieder!

am
Pokerface
Eigentlich nur interessant für Pokerspieler - über die Hälfte des Films nur Pokerspiele in ätzender Länge mit stereotypen , voraussehbaren Dialoge.
Ohne die 3 guten Hauptdarsteller eher enttäuschend.

am
Film für zwei
Ein schöner Film für den gemütlichen Abend zu zweit. Poker halt selber sehr gerne deswegen komme ich mit der Handlung klar.
Glück im Spiel: 2,9 von 5 Sternen bei 467 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Glück im Spiel aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Drew Barrymore von Curtis Hanson. Film-Material © Warner Bros..
Glück im Spiel; 6; 07.11.2007; 2,9; 467; 0 Minuten; Drew Barrymore, Eric Bana, Robert Duvall, Minh Ly, John Murphy, Ted Forrest; Drama, Lovestory;