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The Wind That Shakes the Barley
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3,2
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The Wind That Shakes the Barley (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 122 Minuten
Vertrieb:Good!Movies
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1, Englisch Dolby Digital 2.0 / 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Interviews
Erschienen am:17.08.2007
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FSK 12
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Regulär 2,49 €
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Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1, Englisch Dolby Digital 2.0 / 5.1
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Handlung von The Wind That Shakes the Barley

Der Film 'The Wind That Shakes the Barley' erzählt die Geschichte des jungen Damien O'Donovan (Cillian Murphy), der seine Arztkarriere aufgibt, um für die irische Unabhängigkeit zu kämpfen. Er schließt sich den Verbündeten seines Bruders Teddy (Padraic Delaney) an, die nach dem irischen Oster-Aufstand 1916 und der international nicht anerkannten irischen Unabhängigkeit gegen die übermächtige britische Krone ins Feld ziehen. Schlecht bewaffnet, aber zahlreich und voller Leidenschaft, sehen sie ihre einzige Chance in einem gnadenlosen Guerilla-Krieg gegen die britische Weltmacht. Doch der zweifelhafte Friedensvertrag, den sie sich mit Waffengewalt erkämpfen, läßt nicht nur die Unabhängigkeitsbewegung auseinanderbrechen, auch die Brüdern Damien und Teddy stehen plötzlich auf verschiedenen Seiten. Im nun folgenden Bürgerkrieg stehen sich Damien und Teddy als Todfeinde gegenüber...

Einen bildgewaltigen Film voll emotionaler Intensität hat Meisterregisseur Ken Loach mit 'The Wind That Shakes the Barley' geschaffen. Mit realistischer Härte zeigt er die menschlichen Dramen, die aus Widerstand und Umsturz entstehen können. Mit dem irischen Superstar Cillian Murphy in der Hauptrolle.

Film Details


The Wind That Shakes the Barley


Irland, Großbritannien, Frankreich, Belgien, Deutschland, Italien, Schweiz, Spanien 2006



Drama, Kriegsfilm


Bürgerkrieg, Irland, Brüder, 10er Jahre, Revolution, Cannes-Goldene-Palme-Bester-Film-prämiert



28.12.2006


81 Tausend


Darsteller von The Wind That Shakes the Barley

Trailer zu The Wind That Shakes the Barley

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Porträt Cillian Murphy: Cillian Murphy: Möchten Sie hinter meine Maske sehen?

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am
Ich war gespannt. Ken Loach bürgt für Qualität, auch wenn er zum Teil zu sehr Partei ergreift und seine Brille auf dem linken Auge zumindest eingetrübt ist.

Die Darsteller sind ausnahmslos großartig. Die Story, nun - schwer zu händeln. Die Probleme des Freiheitskampfs der Iren werden nur dürftig zugunsten der linken Ansätze Loachs beleuchtet. Zwar zeigt er damit das Problem des irischen Freistaats auf - welches ja dann auch zu den bürgerkriegsähnlichen Unruhen und zur Spaltung der Freiheitsbewegung führte. Allerdings gelingt dies nur, wenn man sich bereits im Vorfeld mit der Geschichte des irischen Befreiungskampfes auseinandergesetzt hat. Andernfalls bleibt die Motivation vieler Protagonisten unerklärlich und verworren. So zerbrachen an dem Kompromiss lange Kampfgemeinschaften wie die zwischen Michael Collins und Eamon de Valera.

Fakt ist - als Kammerspiel das die Zerrissenheit einer im Entstehen begriffenen, armen Nation beleuchtet und der Durchdringung bis in die Familien hinein, ist der Film empfehlenswert.

Als historischen Film der einem in kurzen Abrissen die irische Freiheitsbewegung und das Entstehen Irlands aufzeigt ist der Film ungeeignet. Hier ist eher "Michael Collins" zu empfehlen. Insbesondere weil man dem Film ansieht, daß er so günstig wie möglich produziert werden musste.

am
menschliches - politisches
Wie ein Mensch, der erst gar nicht politisch engagiert war, allmählich merkt, dass er politisch werden und agieren muss; wie Menschen, die sich nahe waren, plötzlich in der Sache zu Feinden werden - das geht schon unter die Haut. Denn es ist absolut plausibel und gefühlsreich erzählt. Geschichte zum Verstehen, großes Kino!

am
Ich finde der Film trifft den richtigen Ton, die Veränderungen im Leben von normalen Menschen zu zeigen. Menschen, die eigentlich nicht wollen, aber schließlich doch müssen: sich zusammenschließen, agieren um vielleicht Schlimmeres zu verhindern, irgendwie weiterleben zu können, eventuell auch rächen. Mit einfachen Mitteln, Herz und Verstand. Es sind keine geborenen Helden, sondern gewordene. Und irgendwie verlieren doch alle. Haus, Heimat, Freunde und das einfache geplante normale Leben.

am
Der Film hat mir gefallen. Ich hätte aber unter Extras einige Infos über die IRA hinzugefügt.
Gerade die Jüngeren unter uns können sich unter dem Begriff IRA nichts vorstellen.

am
Eigentlich ein brutaler Film - und trotzdem, oder gerade deshalb äußerst sehenswert. Er lenkt den Blick auf unsere nächsten europäischen Nachbarn (Irland) und die Entstehung des dortigen Religionskrieges. Ich bin nachdenklich geworden bei der Bewertung der großen Religionskonflikte unserer Zeit. Wie können wir andere Kulturen verurteilen wenn es selbst innerhalb des Christentums so schwierig ist.

am
Ich, der in den 1980ern und 1990ern Irland sehr intensiv bereist hat (war etwa 15 Mal in der Republik und auch 3 Mal in Nordirland, als es dort noch ziemlich unruhig war), war wirklich gespannt auf den Film, von dem ich im Vorfeld nur gute Kritiken gelesen hatte. Leider bin ich nun etwas enttäuscht, weil er einerseits eher wie eine TV-Produktion daher kam, andererseits quasi keinerlei Background-Infos über die Aufstände der Iren gegen die Briten bot. Deswegen ist es angeraten, sich schon vorab darüber zu informieren, weil man sonst kaum kapiert, worum es überhaupt geht. Da bietet beispielsweise der Film "Michael Collins" mit Liam Neeson weit mehr Aufklärung. Auch das Ende ist abrupt und man erfährt nichts darüber, wie Irland in der Folge zu einer unabhängigen Republik wurde. Der Zeitgeist kommt wohl gut rüber und die Szenerie ist schön gewählt, allerdings auch durchgehend "irisch trübe" gefärbt. Drei Sterne, mehr will ich für Ken Loachs Werk nicht abdrücken.

am
Film über den Kampf der Irren für ihre Unabhängigkeit vom britischen Empire. Über die Gründung der IRA, den Beginn der Spaltung innerhalb der Religion, vieler Familien - des ganzen Landes.

Die Anfänge der Entwicklung gehen zurück in die 20er Jahre. Erzählt wird auf sehr persönlicher Ebene. Einfach weil der Zuschauer verstehen soll, dass nichts unberührt bleibt. Das zuweilen fast zwanghaft Position bezogen wird. Die Macher liefern eine politische Botschaft. Es sei Ihnen gestattet.

Verehrte Cineasten, beschäftigt euch also mit den Anfängen (!) - um nur ein wenig zu verstehen, was geschehen ist. Und vergisst dabei niemals, dass Geschichte immer einen Bezug zur Gegenwart hat.

Die Botschaft kommt an. Es stört, dass zeitweilig zu deutlich - man könnte auch unterstellen "einseitig" Stellung bezogen wird. Bei entsprechendem Interesse sollte man sich um historische Quellen bemühen, die es ja durchaus gibt.

Das das Streben nach Demokratie und Unabhängigkeit vom damaligen britischen Empire bekämpft wurde, dass der "Friedensvertrag" zur Spaltung des Landes geführt hat, das Menschen, die oft unpolitisch waren, dem Widerstand regelrecht zugeführt wurden - all das kann man getrost als historische Wahrheit begreifen.

Im Film bekommen die ersten militanten Übungen fast dem Charakter von harmlosen "Räuber und Gendarm" Spielen gleich. Es gelingt - wie an vielen anderen Stellen - aufzuzeigen, dass bestimmte Schwellen innerhalb eines scheinbaren Zwangs überschritten werden. Alles aus der Situation heraus und fast ohne persönliches Motiv. So wird möglich, was eigentlich undenkbar erscheint. Im Unabhängigkeitsstreben zunächst vereinte Irren schießen auf die eigenen Mitstreiter.

Die Szenerie wirkt glaubhaft, wenn die Erzählung auch relativ schnell über historischen Ereignisse hinweg geführt wird. Bemerkenswerte schauspielerische Leistungen gehen einher mit authentischem Kulissenspiel. Verstörte Gesichter einfachster Leute, die sich plötzlich im Krieg befinden. Die Darstellung des kargen irischen Lebens, die besondere Kamera - alles das ist großartig, ergreifend.

Für manch unpolitischen Mensch wirkt die Essenz der Botschaft vielleicht etwas übergestülpt, bei Kritikern hingegen bekommt der Film ein überaus positives Echo. Man beachte z. B. die Vielzahl der Filmpreise.

Unterm Strich ist "The Wind That Shakes the Barley" allemal einen revolutionären Blick wert - sehenswert.

am
Ein interessanter Einblick in die für uns Deutsche wohl eher unbekannte Geschichte des irisch-britischen Konflikts nach dem 1. Weltkrieg. Überraschend und durchaus verstörend wirken die rüden und gewalttätigen Aktionen der britischen Besatzungssoldaten, die auch vor Folter nicht zurückschrecken.

am
Spannung *****
Action *****
Unterhaltsam *****
Storry *****
Schauspieler *****
Humor
Realität *****
Dieser Film gehört zu einem Meisterwerk und verdient alle Sterne! Seit 1920 haben die Menschen nicht viel dazu gelernt. Die Situation in Tibet ist ein Spiegelbild des Films.

am
Die Regie und der gesamte Stil der Inszenierung sind hölzern und völlig kreativbefreit. Allerdings erzählt THE WIND THAT SHAKES THE BARLEY eine ziemlich beeindruckende Geschichte, die es selbstredend wert ist, eingehend betrachtet zu werden. Im Ganzen gesehen bekommt das Werk daher gemittelte 3,20 Widerstand-Sterne in Irland.

am
Ein sehr guter Film über die IRA. Er besitzt eine menge Spannung gepaart mit extrem guter Schauspielerischer Leistung. Man kann die Gründe sehr gut verstehen warum er der IRA beitritt bis dann schluss endlich doch alles aus dem Ruder läuft und man das eigendliche ziel aus den Augen verliert.

am
Kein grosses Action-Spektakel - eher stilles und einfühlsames Drama um den irischen Bürgerkrieg und die Anfänge der IRA. Da vermutlich nur ein geringes Budget zur Verfügung stand, sind die Drehorte sparsam ausgestattet - daher nur 3 Punkte.
The Wind That Shakes the Barley: 3,2 von 5 Sternen bei 156 Bewertungen und 12 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: The Wind That Shakes the Barley aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Cillian Murphy von Ken Loach. Film-Material © Neue Visionen.
The Wind That Shakes the Barley; 12; 17.08.2007; 3,2; 156; 0 Minuten; Cillian Murphy, Padraic Delaney, Finbar O'Mahon, John Quinlan, Peggy Lynch, Colin McClery; Drama, Kriegsfilm;