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2,6
332 Stimmen

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FSK 12
DVD  /  ca. 81 Minuten
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Bildformate:S/W 16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0, Englisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Hinter den Kulissen, Entfallene Szenen, Musik-Video, Produktions-Notizen, Trailer
Erschienen am:08.03.2005
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Pi (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 84 Minuten
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Vertrieb:Arthaus
Bildformate:S/W 16:9 Breitbild, 1,66:1
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 2.0, Englisch DTS-HD Master 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Hinter den Kulissen, Entfallene Szenen, Musik-Video, Preisverleihung
Erschienen am:09.08.2012
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'Pi - System im Chaos', ein nervenzerreißender Klaustrophobie-Albtraum von Ausnahmeregisseur Darren Aronofsky, ausgezeichnet mit dem Regiepreis auf dem Sundance-Filmfestival 1998.

Film Details


Pi - There will be no order, only chaos.


USA 1998



Science-Fiction, Thriller


Paranoia, Computer, Mathematik, Wall Street, Psychose, Sundance-prämiert



08.04.1999


47 Tausend


Darsteller von Pi

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am
Genie und Wahnsinn genial inszeniert
Wiedermal ein echter Aronofsky.
Max Cohen, ein revolutionärer Mathematiker stößt bei seinen Forschungen über Euklid und die Zahl Phi auf eine interessante Entdeckung.
Alles in der Natur ist mathematisch berechenbar und muss demzufolge auf eine Gleichung reduzierbar sein.
Seine Investigationen fruchten schnell, er beginnt Börsendaten vorhersagen zu können.
Eine genial inszenierte Reise in den Kopf eines Genies beginnt. Doch Max Genialität schlägt schnell in Wahnsinn um, als er plötzlich auf die Formel stößt, die der Urpsung allen Lebens sein soll. Zudem soll die 216stellige Ziffer auch den wahren Namen Gottes beinhalten und somit die komplette Welt auf den Kopf stellen. Ein psychotischer Trip, welcher so eindrücklich aufgelöst wurde, dass man schnell vergisst einen Film zu sehen.
Zudem ist die Musik u.a. von Clint Mansell wie immer perfekt und drückt genau das aus, was die Bilder erzählen.

Ein Beispiel, wie man auch ohne Millionenbudgets ( gerade mal 16.000$ ) ein Meisterwerk an Film produzieren kann.
Einer der besten Filme seit je her.
Aber man sollte schon etwas Allgemeinbildung haben, ansonsten werden die theoretischen Gespräche über die Kaballah sowie über die Mathematik schnell verwirrend.
Daher erst ab 16.
Ansonsten uneingeschränkt empfehlenswert. Ein echtes Filmjuwel!

am
ein Klassefilm! Nichts für den "netten Entertainment-Abend".
Berieselung nicht möglich, dieser Film fordert, verstört und beängstigt.
Der totale PsychoTrip... schizophren und paranoid.

am
Ein ziemlich abgedrehter Film!
Die Handlung ist ziemlich verworren und der Sinn dahinter schwer zu erkennen.
Trotzdem fasziniert der Film. Es bleibt spannend und undurchsichtig zugleich, auch wenn das Ende nicht wirklich aufschluss gibnt, aber doch zum Film passt.
Den Titel "Pi" finde ich nicht allzu passend, da es weniger um die Zahl Pi geht, sondern um die mystische 216 stellen lange Zahl.
Trotzdem zu empfehlen, für Leute die sich auf solche Fime einlassen können.
Allerdings nicht für jeden geeignet.

am
Hui juhi Jui
Das ist der mit Abstand paranoideste Film, den ich je gesehen habe, Weit weit weg vom Mainstream, fängt mit enormen Tempo an und steigert dies weiter und weiter. Oft wird eine Handkamera benutzt, die sehr verwackelt ist und sehr beklemmend wirkt.Die S/W Optik und der permanente Drum&Bass Sound haben mich süchtig gemacht, habe den Film zwei Tage hintereinander gesehen. Einmal reicht mir für gewöhnlich, der hier wird aber noch gekauft !
Für jeden Verschwoerungstheoretiker, Mystiker, Kabalistiker oder Freund von David Lynch (speziel Eraserhead) zu empfehlen, auch sonst für Jeden, der nicht auf Hochglanzoptik oder vorgekaute Stories steht. Den verworren ist das ganze natürlich auch noch, so wie es sich für diese Art Film ohnehin empfiehlt. Wahnsinn !

am
Wie David Lynch
Auf die Handlung dieses Films muss man sich nicht nur einlassen, sondern auch eine gute Portion Interpretation investieren. Wer gut mit David Lynch Werken wie »Mulholland Drive« kann, wird auch hier seinen Spass finden.
Ich kann damit leider nichts anfangen.: ein Film sollte spätestens nach der Diskussion beim Bier mit Freunden nach dem Film verstanden sein.

am
Pi
Dieser Film erinnter mich sehr an a beautiful mind. Sind die Auftraggeber echt odr nur seiner Phantasie entsprungen? Hat er die Zahl wirklich gesehen oder nur phantasiert. Jedenfalls ist der Film beklemmender als a beautiful mind.

am
Aufpassen...
...Muss man wirklich um da mitzukommen. Eine bedrückende Stimmung aber eine end-geniale Story. Schade dass die eigentliche Story des Films manchmal etwas untergeht in wirren Szenen des Films, die wohl die geistige Verwirrtheit der Haupperson wiederspiegeln soll. Aber mehr verrate ich nicht.

Ist alles andere als leichte Unterhaltung. Wer auf Filme zum nachdenken steht, die auch ruhig mal etwas »krank« oder »wirr« sein dürfen kommt hier echt nicht zu kurz. Im Großen und Ganzen hat er sich gelohnt zu schauen.

am
Ein etwas anderer Film
Es ist sehr ungewohnt einen schwarzweiss Film in der heutigen Zeit zu sehen. Aber die Umsetzung des Mathe Genie Max ist sehr gut gelungen. Aber bei dem Film gibt es nur ein entweder oder ein vielleicht gut gibt es nicht. Die Meinung zu dem Film muß weder selber bilden.

am
Genialer Film - aber FSK 12???
Immerhin bohrt sich hier jemand mit der Bohrmaschiene in den eigenen Kopf!! Nichts für Fans leichter Kost - ein typischer Aronofsky!

am
das erste werk, ...
Dies war nun der dritte Aronofsky film den ich gesehen habe. Ich habe die 3 filme von ihm in umgekehrter reihenfolge der erscheinung geschaut. Somit hab ich den »qualitativ« schlechtesten als letztes gesehen. Der film ist recht underground mäßig gehalten aber trotzdem nicht schlecht. Halt optisch wohl absichtlich nicht schön.

Im zentrum ist denke ich das thema getrieben sein. In PI, getrieben von der suche nach der zahl die alles beschreibt. In Requiem for a Dream, getrieben von der droge in The Fountain, getrieben von der suche nach »dem ewigen leben«.

Ich hoffe der nächste Aronofsky, film enthält eine weitere steigerung wobei ich mir das fast nicht mehr vorstellen kann. Wie weit in surreale bilder kann man noch »abgleiten«.

Die filme von Aronofsky, sind nichts für action fans und ich denke die meisten menschen finden sie langweilig und wirr. Ich würde sagen eher was für anspruchsvollere menschen.

am
Ich sehe was, was du nicht siehst!
Ein tiefsinniger Film über die menschliche Psycho. Ergreifende Szenen in denen der Betrachter bald selber so konfus ist, dass er nicht mehr unterscheiden kann was wahr und falsch ist. Das riesige Konstrukt von Zahlen und deren rhythmische Abfolge täuschen vor der Wirklichkeit. Der Protagonist handelt nach dem Horoskopprinzip, dass heisst er hat sein Horoskop gelesen und sieht in allen und allem die Bestätigung, in diesem Fall anhand der Zahlen. Sehr schön ist auch die Kameraführung die zu den Bewusstsein Zuständen interagiert. Durch die SchwarzWeiss Aufnahmen kann es letztendlich auch alles nur ein Traum gewesen sein. Interpretationssache. Ein Makel sind die Darsteller, die oft gekünstelt und steif wirken.

am
sperrig und verstörend
mal was ganz anderes. Keine leichte Kost, aber für einen echten Cineasten ein Leckerbissen, da man so was sicherlich noch nicht gesehen hat.

Vielleicht hilft es auch den Film zu mögen, dass ich im Studium ein Semester Zahlentheorie hatte...;-)

Aber weshalb der Film PI heisst, obwohl es um eine andere dafür aber rationale Zahl geht, hat sich mir nicht erschlossen.

am
s/w kultfilm
d.aronofsky´s offizielles kinodebut. mit wenig geld und einigen feunden/verwandten hat er hier einen sehr guten streifen hingelegt. simple story, die im kern zwar einige sehr komplexte themen angeht (von der mathematischen faszination, über komplexitätstheorie und makroökonomie, bis zur symbolik + religiösen bedeutung von zahlen/mustern und schliesslich die geistige verwirrung des besessenen mathematikers - letzeres im hollywood´s pop-streifen »a beautiful mind« von crowe gespielt) die absichtlich auch relativ simpel gehalten wurde, um nicht von der subjektiven sicht und verwirrung der hauptperson abzulenken. hier liegt die stärke der regie: aronofsky arbeitet mit sean gullette (toll gespielt) den charakter sehr überzeugend heraus und untermalt ihn mit einer innovativen kameraarbeit. das ganze bekommt den letzten schliff durch die pixelige s/w einbettung.
für cineasten ein muss, für alle anderen ein geheimtipp. (auch hier wundert mich, dass hollywood den film noch nicht mit einem remake versaut hat - wartet nicht darauf, schaut euch das orginal an !) sollte man relativ laut sehen, denn der ton geht hand in hand mit der kamera...

am
Ich glaube jeder normal Sterbliche ohne große mathematische Kenntnisse wird diesen Film einfach nur fürchterlich finden. Ich habe zwar bis zum Ende durchgehalten, aber auch nur um zu sehen ob irgend ein Fünkchen Inhalt und Botschaft in ihm steckt. Mein Fazit ich habe sie weder gefunden noch verstanden. Ich denke, dies ist wirklich ein Spezial Interest Film für Mathematiker die sich mit abstrakter Mathematik herumschlagen. Für den Filmfan der einen ablenkenden, gemütlichen Abend vor dem Bildschirm verbringen möchte ist er nichts. 2 Sterne für die interessanten Kameraeinstellungen. Einen Stern für die Geschichte.

am
Mathe-mystischer Kabbala-Quark um einen verhuschten Typen, der einem obskuren Zahlenrätsel auf der Spur ist und sich deshalb ständig an den gemarterten Schädel fassen muß. Das wars auch schon. Das kleine Einmaleins ist spannender.

am
Kein richtiger Film
Dieser Film ist nur schwarzweiß gehalten, sowie die Filmqualität auch nicht gut ist. Wer meint einen Film mit Mytik und etc. zu finden, muss ich leider denjenigen enttäuschen. Letztendlich handelt sich nur um Abhandlung aus der Sicht des Ich-Erzähler. Keine Spannung um den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen.

am
Nicht mein DIng
Das Schwarzweiß , keine wirklichen Sympathie oder Empathieträger -- nach ner halben Stunde habe ich ausgemacht

am
Ziemlich konfus!
Sehr schräg! Ziemlich konfus! Sicherlich der absolute Hit für Mathematiker und Informatiker!

am
Nicht leihen!
Nur wer ARTE seinen Lieblingssender nennt, kann sich an diesem Meisterstück versuchen. Da ich nicht dazu gehöre, habe ich den Film nach satten 15 Minuten ausgestellt. Das kam in den letzten Jahren (glaube ich) keine zwei Mal vor. NICHT LEIHEN!

am
PI - System im Chaos ** Der Film ist ein einziges Chaos **
Der bescheuertste Film den ich je gesehen habe. D. h. den ich nur bis zur Hälfte gesehen habe. Sonst hätte ich wahrscheinlich den Fernseher in Stücke geschlagen.

am
Ging so
EinFilm für echt Mathe fans

am
MIST
Also so einen Mist habe ich lange nicht gesehen. Habe nach 30 Minuten aus gemacht, weil einfach kein Sinn und Handlung da vorhanden war. Da hat mein Vorsprecher recht, dass ist das Porto nicht wert. Einfach nur schlecht.

am
weder innovativ, noch tiefgründig einfach nur langweilig und überflüssig. Schade um die Zeit die man verplempert.

am
Der Film ist etwas undurchsichtig und auch teils schlicht langweilig.
Da hat jemand versucht, einen Film zu machen, der auf Effekthascherei und 'künstlerischer Freiheit' beruht. Von den Themen Mathematik oder auch Technik hatte der Drehbuchautor leider auch maximal rudimentären Einblick.
Brauch man nicht.

am
Nichts Besonderes
kann, aber muss man nicht gesehen haben

am
Ging so - so la la usw.
Tolles Thema verschenkt.Muss man nicht gesehen haben.

am
Schade um die Zeit...
Film vollständig in schwarz/weiss, was die ohnehin schon triste Kulisse noch langweiliger macht. Pseudowissenschaftliches Geplänkel ohne Spannung.

am
Grottig und hohl!
... solltet Ihr zumindest wissen, dass es reine Zeitverschwendung ist, sich diesen Film zu leihen und anzuschauen. Aber leider ist man erst danach klüger...! Finger weg!
Pi: 2,6 von 5 Sternen bei 332 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Pi aus dem Jahr 1998 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Sean Gullette von Darren Aronofsky. Film-Material © Arthaus.
Pi; 12; 08.03.2005; 2,6; 332; 0 Minuten; Sean Gullette, Oren Sarch, Ari Handel, Lloyd J. Schwartz, Richard Lifschutz, David Strahlberg; Science-Fiction, Thriller;