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Trespassing

Die Schwelle zum Wahnsinn.

USA 2004 | FSK 16


James Merendino


Virginia Lamoine, Tobi Brown, Rusty Tennant, mehr »


Horror

2,0
129 Stimmen

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DVD

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Trespassing (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 85 Minuten
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:14.12.2004
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FSK 16
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Erschienen am:14.12.2004
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Handlung von Trespassing

In New Orleans befindet sich ein vornehmes Anwesen, das seit den 20er Jahren in dem Ruf steht, seine Bewohner in den Wahnsinn zu treiben. Im jüngsten Fall erwürgte ein Junge seinen Hund, erstach seinen Vater mit einer Heckenschere und setzte seine Mutter und sich selbst in Brand. Eine Gruppe von Studenten macht sich auf, um dem Mythos des Hauses auf den Grund zu gehen und erweitert ihn um ein neues, blutiges Kapitel.

Film Details


Trespassing - Evil remains... long after the killing is over.


USA 2004



Horror


Mystery, Haunted House, New Orleans, Studenten



01.08.2004


Darsteller von Trespassing

Trailer zu Trespassing

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am
Obwohl man in diesem Genre nicht viel machen muß, um bei mir noch als "ok" durchzugehen, haben die Macher von Trespassing dieses Ziel leider verfehlt. Optisch und schauspielerisch ist der Film jetzt gar nicht mal so übel, aber leider ist die Story krude zusammengeklaut und zudem unbefriedigend umgesetzt. Es werden einem ein paar Brocken hingeworfen, was die Hintergrundgeschichte und die einzelnen Protagonisten angeht, aber keines dieser Elemente wird vertieft oder zu einem zusammenhängenden Bild zusammengefügt. Wenn schon Drehbuchautor und/oder Regisseur kein Interesse an Handlung und Charakteren habe, warum zum Teufel sollte es mich dann interessieren? Auch der Spannungsbogen ist völlig danebengegangen. Nach zähem Beginn finden dann alle Morde in extrem kurzer Zeit statt, um einem verkorksten Epilog Platz zu machen. Durch die gehetzte Morderei geht auch der Versuch in die Hose, eine psychologische Note in die Metzelei zu bringen. Selbst wer sich zum Ziel gesetzt hat, absolut jeden Twen- Splatterfilm zu sehen, verpaßt nichts, wenn er Trespassing ausläßt.

am
Tja, was soll man groß zu diesem Film sagen: langweilig, nervende Charaktere und eine seltsame Geschichte. Und allzuviel Blut gibts eigentlich auch nicht. Anmerkung: habs vom Fernsehen geschaut, vielleicht fehlt daher ein bißchen, obwohl ein paar Splatterszenen könnten da auch nich mehr viel retten. Mir ging persönlich das Getue (oder auch blödes Gelaber und Gekreisch) der beiden Darstellerinnen zum Schluß so auf die Nerven, daß ich das eigentlich nur noch mit Humor ertragen konnte. Irgendwie war man fast froh - klingt nun ein wenig geschmackslos (wie der Film halt) - als das eine Gekreische "abgestellt" wurde. Ihre männlichen Gegenparts sind auch nicht viel besser, sie sind nämlich die ganze Zeit mit dem Aufarbeiten ihrer persönlichen Differenzen, sie streiten also ständig, beschäftigt. Die Story ist auch so konfus und komisch, daß man sehr schnell die Lust daran verliert. Also, insgesamt ein Film, der nicht mal niedrigsten Horrorfilmansprüchen genügt, daher Finger weg !!!

am
ein etwas seltsamer Film. Ohne kopf und Fuß. Lohnt eigentlich nicht dafür vor der Kiste zu sitzen. Wer Blut mag und einen Film ohne richtiges Ende, nur zu.

am
Sicher, spannend ist dieser Film schon. Aber er ist nach dem 0815-Muster gestrickt. Die Handlung verläuft routiniert und vorhersehbar. Die einzelnen Charaktere werden nicht mal intensiv dem Zuschauer menschlich näher gebracht. Das Gemetzel beginnt sofort. Am Ende kommt diese typische "Fortsetzung folgt"- Szene. Die Hintergründe der Geschichte werden nicht 100% aufgeklärt, d.h. man schwankt, ob man es mit einem lebenden Mörder oder mit seinem Geist zu tun hat (was wahrscheinlicher ist). Aber so richtig macht die Geschichte keinen Sinn. Fazit: Spannung ok - Story sehr schwach!

am
Finger weg von diesem Film! Dieser Film ist einfach nur langweilig und keinem Horrorfilm würdig. Selbst in Szenen wenn mal Blut fließt und es hätte "interessant" werden können, da der Film sonst nicht viel hergibt, muss man genau hinsehen weil der Film teilweise sehr dunkel gehalten ist. An einer Stelle musste ich 3 - 4 mal zurückspulen um herauszufinden was genau dem Herren gerade wiederfahren ist weil es schier nicht zu erkennen war. Fazit: 1 Stern ist schon zuviel.

am
Ich Kann Nur Eines Zu Diesen Film Sagen. Er Ist Langweilich Es Wird Zufiel Geretet Und Die Story Hat Man Schon Viel Besser Gesehen Fazit Disen Film Kann Man Voll Vergessen

am
Fängt erst recht langweilig mit Gelaber an.
Am eigentlichen Ort des Geschehens wird dann recht gut Spannung aufgebaut. Wenn dann die Action anfängt, geht der Film ziemlich stumpfsinnig in ein schlecht gemachtes Gemetzl über.

Fazit: Schade ums Geld

am
Nix Neues
Aufmerksam geworden bin ich auf diesen Film über die werbung in einer Kino/DVD-Zeitschrift. Daher dachte ich, dass er zumindest etwas besser ist, als andere. Aber... na ja. Hier und da ein paar gute Ideen, aber alles in allem nur einer von vielen »Horror in verlassenem Haus« Filme. Und das Ende... offen?

am
naja
Naja war nicht ganz so wie erwartet!!! Der Killer war total lächerlich!!!!!!!

am
vollkommener Schwachsinn!
Ich hatte mir diesen Film ausgeliehen, weil ich die Story interessant fand und mich ein wenig an »Bis das Blut gefriert« erinnerte. Was mir geboten wurde, war jedoch an Niveaulosigkeit nicht mehr zu unterbieten. Eine total hanebüchene und nicht einmal im Ansatz logische Geschichte, die dann von Leuten dargestellt wird, die in ihrem Leben wohl noch nie eine Kamera gesehen haben. Ab der Mitte habe ich vorgespult um zu schauen, ob ich noch was verpasse, was dann aber nicht der Fall war!

am
Absolut übel
Keine Story, keine guten Schauspieler, kein Ende.
Finger weg von diesem Film.

am
Der Streifen fängt recht langweilig an und das bleibt er dann eigentlich auch, denn außer viel Geschrei und Gepolter in der meist unterbelichteten Hütte kommt nicht mehr recht viel. Für echte Horrorfans eine derbe Enttäuschung!

am
Langweiliger und schlecht geschnittener Film. Es gibt 2 bis 3 Stellen im Film die amateurhaft zusammengeschnipselt sind. Für den Betrachter sieht es dann so aus, als zwischendrin was fehlen würde. Der Film ist kein B-Movie mehr sondern eher schon C-Movie. Da ist ja "High Lane" aus 2009 um Welten besser. Den würde ich noch als B-Movie bezeichnen.

am
lohnt sich nicht
Es lohnt sich nicht diesen Film sich auszuleihen. Spart euch das Geld für einen anderen Film auf. Die Story kennt man schon, die Schauspieler sind auch nicht gerade gut. Fand ihn zimlich langweilig.

am
Was für ein mieser Film! Anfang okay, danach absolut langweilig... Vom Ende mal nicht gesprochen, sowas einfallsloses hab ich noch lange nicht gesehen. Jedes weitere Wort über diesem FIlm, wäre eindeutig zu viel... Wegdrücken!

am
GRAUENHAFT, selbst 1 stern ist noch zu viel

der film ist nicht nur zum einschlafen, sondern auch einfach unlogisch und eines der schlechtesten remakes die ich je gesehen habe :( ...

die zeit könnt ihr euch sparen und lieber einen anderen film ansehen, denn der hier hat rein gar nichts mit mystery oder horror zu tun; nicht mal ansatzweiße ...

am
Dieser Film lässt jede Struktur vermissen. Eine Gruppe von Studenten besichtigt ein Spukhaus, dann drehen plötzlich alle durch, es wird ein bisschen geschrien, Blut fließt, und dann ist der Film auch schon zuende, ohne dass man wirklich weiß, was das nun alles überhaupt sollte.

am
Er fängt recht schleppend an - wird dann aber gegen mitte des Films durchaus noch spannend und sehenswert. Teils etwas komische Handlungen aber ansonsten kann man ihn auf jeden Fall für einen gemütlichen Filabend empfehlen.
Trespassing: 2,0 von 5 Sternen bei 129 Bewertungen und 18 Nutzerkritiken

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Trespassing; 16; 14.12.2004; 2,0; 129; 0 Minuten; Virginia Lamoine, Tobi Brown, Rusty Tennant, Kurtwood Smith, Adela Johnson, Linley Thomas; Horror;