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15:17 to Paris
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15:17 to Paris

Im Angesicht der Angst erreichen gewöhnliche Menschen das Außergewöhnliche.

USA 2018 | FSK 12


Clint Eastwood


Anthony Sadler, Alek Skarlatos, Spencer Stone, mehr »


Drama

2,8
107 Stimmen

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15:17 to Paris (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 90 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Schwedisch, Spanisch, Norwegisch, Finnisch, Dänisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette
Erschienen am:06.09.2018

Blu-ray

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15:17 to Paris (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 94 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1 / Dolby Atmos-TrueHD, Französisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Englische Hörfilmfassung für Sehbehinderte, Schwedisch, Spanisch, Norwegisch, Griechisch, Französisch, Finnisch, Niederländisch, Dänisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette
Erschienen am:06.09.2018
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Erschienen am:06.09.2018

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15:17 to Paris in HD
FSK 12
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 94 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:23.08.2018
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15:17 to Paris
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Handlung von 15:17 to Paris

Regisseur Clint Eastwood präsentiert mit '15:17 to Paris' die wahre Geschichte dreier mutiger Männer, die in einem Hochgeschwindigkeitszug zu Helden wurden: Am frühen Abend des 21. August 2015 starrten die Zuschauer in aller Welt fassungslos auf ihre Bildschirme, als in den Nachrichten die Meldung verbreitet wurde, dass im Thalys-Zug Nr. 9364 Richtung Paris ein terroristischer Anschlag vereitelt worden war - drei tapfere junge Amerikaner auf Europareise hatten ihn verhindert. Der Film erzählt das Leben der Freunde, die Probleme ihrer Kindheit, ihr langer Weg in eine gefestigte Existenz und die Serie von Zufällen, die zu dem Anschlag führten. In der extremen Stresssituation gerät ihre Freundschaft nie ins Wanken - und genau das stellt sich letztlich als ihre wirksamste Verteidigung heraus. So gelingt es ihnen, das Leben von über 500 Menschen an Bord zu retten...

Das Heldentrio besteht aus Anthony Sadler, dem Oregon-National-Guardsman Alek Skarlatos und US-Air-Force-Airman-First-Class Spencer Stone, die sich in dieser Verfilmung selbst darstellen. Weitere Rollen übernahmen Jenna Fischer (u.a. aus 'Alles erlaubt - Eine Woche ohne Regeln' und der Serie 'The Office'), Judy Greer ('Planet der Affen 3 - Survival'), Ray Corasani (aus der Miniserie 'The Long Road Home'), P.J. Byrne ('The Wolf of Wall Street'), Tony Hale (aus der Politserie 'Veep') und Thomas Lennon ('Transformers 4 - Ära des Untergangs'). Paul-Mikél Williams spielt den jungen Anthony, Bryce Gheisar den jungen Alek und William Jennings den jungen Spencer.

Film Details


The 15:17 to Paris - In the face of fear ordinary people can do the extraordinary.


USA 2018



Drama


Anschlag, Züge, Paris, Terrorismus, Wahre Begebenheit, Dolby Atmos



19.04.2018


6 Tausend



Darsteller von 15:17 to Paris

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am
Ist mir gar nicht aufgefallen, dass das gar keine Schauspieler waren, echt gut gemacht. Mr. Sadler hatte schon irres Glück, dass die Schusswaffen zweimal nicht losgingen. Zuerst das Gewehr und dann auch noch die Pistole. Den Film könnte man auch den Glücksritter nennen. Hatte jetzt gedacht der Film spielt überwiegend im Zug, kenne die Story auch überhaupt nicht. Das Leben der 3 Jungs wurde, 75 Minuten, recht unterhaltsam von Eastwood inszeniert. Die letzten 15 Min. waren dann sehr gut und spannend. Der Film trägt eine schöne Botschaft und ich finde ihn empfehlenswert.

am
Bevor dir 3 Rucksacktouristen in den Zug nach Paris steigen, kann der Zuseher die einzelnen Karaktäre eine Stunde lang gründlich kennenlernen. Dass es die original Betroffenen sind und keine Profidarsteller fällt dabei nicht groß auf, wenn man es nicht weiß. Auf große Action wartet man bis dahin vergeblich, aber ein Actionfilm will 17:15 Paris auch nicht sein. Vielmehr bekommt man hier ein Reality-Drama zu sehen das zur Zeit aktueller ist als uns allen lieb ist und zum Nachdenken anregt. Was würde man selbst in solch einer Situation tun? Auf jeden Fall brauchen wir mehr entschlossene Menschen wie diese drei, die dem Terror keine Bühne bieten. Deshalb finde ich auch dass sie danach wie Helden gefeiert wurden nicht übertrieben. Ehre wem Ehre gebührt! Clint Eastwood hat hier sicherlich keinen Blockbuster geschaffen, den man sich öfter ansehen muss aber einmal sollte man dieses Werk auf jeden Fall würdigen.

am
Clint Eastwood präsentiert dem Zuschauer eine Heldengeschichte, die auf tatsächlichen Begebenheiten beruht. Das Besondere daran ist die Besetzung mit den Originalpersonen als Hauptdarsteller. Das ist wirklich ganz große Klasse, ein filmisches Denkmal einer heroischen Tat. Für Deutsche Verhältnisse wirkt das eventuell etwas ungewöhnlich, da Heldentum ja hier eher negativ assoziiert wird. Der Film ist solides Handwerk, kein Actionspektakel. Von Beginn an eher ruhig und zahm gefilmt, am Ende explodiert jedoch die Gewalt. Der missglückte Anschlag wird in aller Härte emotionslos dargestellt. Es ist die Verbeugung eines Filmemachers vor drei Jungen Männern, die großen Mut bewiesen und unzähligen Menschen das Leben retteten.

am
Ein guter Film. Allerdings würde es reichen den Trailer zu sehen.
Denn das was im Trailer zu sehen ist, ist auch der Teil in dem Film der angekündigt wurde.
Zwischen 1:05 und 1:17 wird der Überfall auf den Zug gezeigt. Der Rest des Film beleuchtet die persönliche Entwicklung der Protagonisten.

am
Gutes Hintergrunddrama zu den antiterroristischen Helden aus Sacramento. Für Eastwood-Verhältnisse etwas zu brav, aber als Gesamtpaket ok. Das Heldengejubel am Ende war allerdings unpassend und peinlich.

am
der Film ist für mich erschreckend was nicht doch alles auf der Welt passiert.
gelungener Film sollte man sich anschauen

am
Der FIlm beruht auf einer wahren Begebenheit und unterstützt voll die Aussage von Präsodent Trimp. dass man in Deutschland bzw. Europa seines Lebens nicht mehr sicher ist. Clint Eastwood ist für mich eine zweifelhafte Persönlichkeit, die Propaganda streut und Waffen verherrlicht. Ein Präsident, der dies als Mittel einsetzt um die Rechte in den USA einzuschränken und um sich gegen Mexiko besserzustellen und ein Regisseur, der dies unterstützt. Filmisch gesehen war der Film nur langweilig und die Schauspieler glanzlos.

am
"15:17 to Paris" ist ein merkwürdiges Werk geworden. Was er will, dass gibt er relativ zum Schluss Preis. Dieses Ereignis ist schon ehrwürdig, dafür haben sie auch eine Auszeichnung erhalten. Die Frage ist, reicht dieser Stoff aus, um daraus ein Spielfilm zu machen. Ich sage dazu nein. Man erkennt es anhand dieses Beispiels. Der Film hat unfassbar viele Sprünge und man weiß nicht, was er einen erzählen will. Erst kommt man auf die Idee, dass er Pro Militär ist, dann schwenkt er um zum Touristenfilm und dann dieses Ereignis. Die Story ist auf jeden Fall berichtenswert, aber dafür sind die Medien zuständig, außerhalb des Kinos. Des Weiteren macht er einen kleinen Schönheitsfehler in der Story: Wir springen viel und dabei taucht ein bekannter Charakter auf, aber das hätte man in Deutschland erzählen sollen, dann hätte es auch einen Sinn ergeben.

Die schauspielerischen Leistungen haben mich nicht gerade umgehauen, aber es reicht für diesen Film aus. Die musikalische Begleitung ist soweit in Ordnung. Dafür ist die Kameraführung leider mehr schlecht als Recht. Im nachhinein kann man das so sehen, dass es aus Sicht der Touristen gefilmt wurde, aber das will der Film nicht. Die Kamera ist ständig nur am wackeln, als wäre das als Found-Footage gedreht worden.

Ich kann Ihnen "15:17 to Paris" nicht empfehlen. Die Story ist zwar relevant und berichtenswert, aber als Kinofilm ist er nicht geeignet.

am
Vom Regisseur mehr erwartet

Clint Eastwood hat mich als Regisseur bisher überzeugt, in diesem Film fehlt ihm jedoch das Gespür. Auch wenn der Film auf einer wahren Gegebenheit beruht, so wirkt der Mix aus Urlaubsroadtripp und Terrorthriller nicht. Ein Spannungsbogen entsteht nicht und Emotionen sind am Ende erstaunlich rar. Die Helden als Laiendarsteller haben mich jedoch nicht gestört.

am
Auf wahren Begebenheiten beruhend, aber leider langweilig umgesetzt. Zuviel Gerede und der eigentliche (Action)teil des Films, kommt in den letzten 5 Minuten vor. Zeitverschwendung
15:17 to Paris: 2,8 von 5 Sternen bei 107 Bewertungen und 10 Nutzerkritiken
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15:17 to Paris; 12; 23.08.2018; 2,8; 107; 0 Minuten; Anthony Sadler, Alek Skarlatos, Spencer Stone, Jenna Fischer, Judy Greer, Ray Corasani; Drama;