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Red State

Fürchte dich vor Gott! Liebe deinen Nächsten!

USA 2011


Kevin Smith


Michael Parks, John Goodman, Melissa Leo, mehr »


18+ Spielfilm, Thriller

2,5
194 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren

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Red State (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 85 Minuten
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Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:07.11.2011
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Red State (Blu-ray)
FSK 18
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Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:07.11.2011
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Erschienen am:07.11.2011
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Red State in SD
FSK 18
Stream  /  ca. 88 MinutenProduct Placements
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild
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Erschienen am:07.11.2011
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Handlung von Red State

Die Aussicht auf heißen Sex lockt drei Teenager mitten aufs Land. Von wegen, in 'Cooper's Dell' erwartet sie die Hölle. Hinterhältig werden sie betäubt. Als sie wieder erwachen, befinden sie sich in den Händen eines erzreaktionären Bibelkults, der an ihnen mit unfassbarer Brutalität ein Exempel statuieren will. Doch damit nicht genug: Während ihrer Folter wird das Lager der 'Five Points Trinity Church' von der Polizei umstellt. Weil Kultführer Abin Cooper (Michael Parks) nicht daran denkt aufzugeben, entfesseln die Beamten um den kompromisslosen Officer Joseph Keenan (John Goodman) die Hölle - und die drei Jungs sind immer noch mitten drin...

'Red State', der kontroverseste, kompromissloseste und meistdiskutiertste Film des Jahres 2011. Kultregisseur Kevin Smith, bekannt für lässige Komödien wie 'Clerks - Die Ladenhüter' (1994), 'Mallrats' (1995) oder 'Chasing Amy' (1996), packt die Keule aus mit einem ultraharten Schocker, der die schockierenden Ereignisse in Waco/Texas in eine filmische Tour-de-Force verwandelt, die keinen kalt lässt, mit einer Top-Besetzung von John Goodman, über Oscar-Gewinnerin Melissa Leo bis 'Kill Bill' Star Michael Parks.

Film Details


Red State - Fear God. Love thy neighbor.


USA 2011



18+ Spielfilm, Thriller


Sekten, Folter, Geiselnahme, Texas, Glaube/Religion



19.08.2011


Darsteller von Red State

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Bilder von Red State © Planet Media

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Red State

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am
"Red State" ist ein kruder Genre-Mix, welcher nicht überzeugen mag. Der Film beginnt als klassischer Horrorfilm, kratzt kurz am Torture-Porn und wird dann zum Polit-Action-Thriller. Anfangs macht das Ganze noch einen ganz passablen Eindruck, spätestens aber nach der minutenlangen Predigt, welche gefühlte Stunden dauerte, fällt der Streifen fast vollends ab und gleitet schon teilweise ins Lächerliche. Sollte man bei dem zähen Bibelmonolog noch nicht eingeschlafen sein, bekommt man weiterhin einen völlig schwachsinnig dargestellten religiösen Fanatismus und eine Ballerei, welche an Albernheiten kaum zu überbieten ist, serviert.

"Red State" funktioniert in dieser Form einfach nicht, die Knallerei hinterlässt keinen guten Eindruck, die bösen Gags zünden nicht und das religiöse Gefassel geht einem nur noch auf die Nerven.

2,5 von 10

am
Ganz Stark. Kevin Smith erster nicht Komödiantischer Film fährt harte Geschütze auf und Ballert aus allen Rohren. Smith hämmert sein Thema nicht gerade mit Feingefühl ein. Es gibt keine Identifikationsfiguren, von einem Moment auf den anderen werden Vermeintliche Hauptfiguren aus der Handlung geballert und die Sekten Familie ist an Wahnsinn kaum zu überbieten. Michael Parks hat hier die Rolle seines Lebens bekommen und läuft in seiner 12 Minütigen Predigt zu absoluter Höchstform auf und John Goodman gibt ebenfalls eine sehr starke Leistung in endlich mal wieder tragenden Rolle.

9 von 10

am
Spannend, weil durchaus vorstellbar !!
Die Aussicht auf heißen Sex lockt drei Teenager mitten aufs Land. Von wegen. In Cooper's Dell erwartet sie die Hölle: Hinterhältig werden sie betäubt. Als sie wieder erwachen, befinden sie sich in den Händen eines erzreaktionären Bibelkults, der an ihnen mit unfassbarer Brutalität ein Exempel statuieren will. Doch damit nicht genug: Während ihrer Folter wird das Lager der Five Points Trinity Church von der Polizei umstellt. Weil Kultführer Abin Cooper nicht daran denkt aufzugeben, entfesseln die Beamten um den kompromisslosen Officer Joseph Keenan die Hölle. Und die drei Jungs sind immer noch mitten drin ...
Zugegeben: der Film braucht eine gewisse Zeit um in die Gänge zu kommen. Eine Vorstellung der Charaktere (die nur das eine im Kopf haben), eine etwas platte Einleitung in den hauptsächlichen Plot. Aber, sobald der Zuschauer sich inmitten dieses Plots bewegt: "Red State" fesselt, weil die ganze Szenerie durchaus vorstellbar und vor allem den Amis durchaus zuzutrauen ist!
Sicherlich kein filmisches Meisterwerk, sicherlich sind Gewaltszenen immer diskutabel, sicherlich hätte man die eine oder andere Sequenz durchaus raffinierter gestalten können, sicherlich zeigt das Drehbuch auch am Ende Schwächen, aber - wie gesagt, und gleichzeitig Fazit -
Auf gewissem Niveau durchaus unterhaltsam und nachdenklich stimmend.

am
Yes! Wer weiß, warum die schlechten Bewertungen hier auch noch Zuspruch finden - dieser Streifen setzt endlich mal wieder einen Paukenschlag in Sachen Gewalt. Die Darsteller agieren klasse und Story, Dialoge und Szenerie sind großartig. Und bis auf die Dialoge und Handlungslogik der drei Teens am Anfang ist das Ganze auch noch frei von Kitsch: Leute, die diesen Streifen mies finden, sollen endlich an ihrer Liebe zum Kitsch ersticken!

am
Kevin Smith is fast schon ein Kultregiesseur. Mit Figuren wie Jay & Silent Bob hat er 2 der genialsten Figuren geschaffen die seit Jules Winfield und Vincent Vega wohl kaum bekannter sein könnten.
Was hat der Mann nicht alles versucht. Superman Drehbücher geschrieben die alle im Müll gelandet sind...
Aus dieser Frustration heraus hat Kevin Smith beschlossen nach Red State noch einen Film zu drehen und dann die Regiemütze an den Nagel zu hängen.
Ein härterer Film ist Red State schon aber es geht hier auch gar nicht um Härte sondern um Fanatismus. Das was den Film ausmacht ist das es solche Menschen gibt. Alles im Film ist irgendwo real, greifbar. Das ganze Szenario könnte theoretisch wirklich passieren. Und das ist die Stärke des Films. Die schwächen liegen in der Inszenierung. Da hätte man imo noch so einiges rausholen können. Fast schon langweilig wie die Kamera das geschehene einfängt. Aber dennoch ein ansehnlicher Film der durch Dogma und der dortigen schon vorhandenen Glaubensthematik bei vielen wohl doch nur ein "meh" hervorruft.

am
Nach den ganzen schlechten Bewertungen bin ich recht negativ an diesen Film herangegangen und kann nur sagen Leute schaut ihn euch an. Hier geht es um Fanatismus gepaart mit brutaler Gewalt. Der Film hat durchaus sozialkritische Seiten die gut umgesetzt sind und durchaus faszinieren. Durchaus realer als einem vielleicht lieb ist. Die Charaktere sind glaubhaft und auch wenns oft ein wenig überzogen wirkt, nimmt man es den Schauspielern und der Story ab und man fühlt sich unterhalten. Der Film nimmt sich auch Zeit um eine Geschichte zu erzählen, dies gefällt mir besonders gut. Wenn man sich etwas Zeit nimmt um hereinzkommen, dann bekommt man echt nen feinen Film zu sehen der Spaß macht.

am
Mich hat der Film nicht überzeugt, angefangen bei dem dümmlichen Dorfsheriff incl.Gehilfen. Nervtötend die laaange Ansprache des Sektenführers, der im Namen Gottes seine Mitglieder morden lässt. Etwas Leben kam gegen Ende des Films, als John Goodman als Agent mit seinen Mannen eine wilde Schiesserei in Gang setzte. Da überzeugten vor allem die Aufnahmen der Kamera. Ansonsten würde ich den Film nicht empfehlen.

am
unser geschmack war das nicht, soetwas kann man sich noch nicht einmal vorstellen, wir geben nur 3 Sterne

am
seit langem wieder mal ein Griff ins Klo,aber ein ganz tiefer,an diesem Film war nichts sinnvoll,dieses religiöse Geschwafel ging einem gleich nach ein paar Minuten so dermassen auf die Nerven,das man gewillt war sich selber in Plastikfolie einzuwickeln um nicht diesen Scheiss anhören zu müssen
was hat nur John Goodman und Michael Parks dazu veranlasst in diesem Film mitzuwirken.
Freunde auch die mit religiösem Hintergrund: Finger weg von diesem Film

am
Nicht wirklich überzeugend! John Goodman braucht wohl echt dringend Geld, wenn der in so einem B-Movie mitwirkt. Der Film beginnt zuerst wie der Großteil aller Teenie-Horror-Filme, zeigt dann aber bald, daß es keiner ist. Drei Typen denken, sie haben ein heißes Date mit Sex, doch in Wahrheit werden sie betäubt und von einer christlichen Sekte entführt, die alle Leute, die in ihren Augen mit sexuellen Ausschweifungen sündigen, töten wollen. Durch einen Zufall werden die lokale Polizei und dann auch die ATF in die Sache verwickelt.
Man sieht dem Film die eher billige Produktion an, es wird zu oft mit Wackelkamera gearbeitet. Die Handlung ist auch sehr dünn, die ausschweifende Rede vom Pastor Abin Cooper nervt ziemlich. Die Charaktere handeln teils sehr unlogisch, ein möglichst hoher Gewaltfaktor wurde geradezu forciert. Nicht, daß mich das an sich stört, es wirkt nur stellenweise unglaubwürdig und unpassend. Auch gibt es im Film eigentlich kein richtiges Gut und Böse, die Protagonisten - falls man die so nennen kann - haben relativ wenig Screentime und sind auch recht unsympathisch. Später geht es dann nochmal richtig zur Sache und es gibt ein paar ordentliche Schießereien, doch das Ende des Films wirkt dann wieder aufgesetzt und unglaubwürdig. Da lachen ja die Hühner...echt.
Die Synchronisation ist größtenteils auch eher schlecht, bis auf den Pastor, der von einem u.A. aus Computerspielen bekannten Synchronsprecher gesprochen wird, wirkt der Rest eher unprofessionell, so daß es schon in eine unfreiwillige Komik abgleitet. Auch die ständigen Fäkal-Ausdrücke tragen dazu bei.
Es gibt schlechtere Filme, aber wenn man den nicht gesehen hat, hat man auch nicht viel verpaßt.

am
Also ich hatte wirklich mehr von Kevin Smith erwartet. Der Film dümpelt vor sich hin, teilweise sehr langweilig. John Goodman ist wirklich gut, aber der reisst das auch nicht raus und ich glaube die beiden Kult Schauspieler von "The people under the stairs" spielen mit, sind aber auch eher blass. Auch hier sehr Schade, dass setup hätte so viel hergeben können. Doch wer am Anfang, so wie ich, richtig hinschaut, dem bleiben auch am Ende keine Fragen offen. Einen so durchschaubaren und langweiligen Film von Kevin Smith ... sehr, sehr Schade.

am
Kevin Smith kann es eigentlich besser - dieser Film ist leider reine Zeitverschwendung. Weder Story noch Acting können überzeugen, nicht einmal künstlerich ist Red State interessant. Wirklich schade in jeder Hinsicht.

am
Was für ein Blödsinn!

Minutenlanges sinnloses religiöses Gefasel.
Hinterwäldler, mit einem IQ wie ein Stück Brot
Sinnloses Geballer
Scharfe Teenies, die in eine Falle tappen

Dieser Film hat keinen Sinn, keine Spannung, keine Handlung und kein GARNIX.

am
Zwischen durch ein ganz ansehnlicher Film, aber das plötzliche Ende mit vielen offenen Fragen ist schlecht

am
definitiv KEIN horrorfilm!!!
sekte entführt 3 jugendliche,welche in ihren augen sünder sind, danach ein fast 15 minütiger monolog (predigt vom sektenanführer), geiseln wollen fliehen, polizei kommt,dann viel,viel geballere und ende!!
keine schreckeffekte, keine brutalen gewalt- oder splatterszenen die eine fsk 18 einstufung rechtfertigen, allenfalls ein paar kopfschußleichen.
es ist eher ein actionfilm oder polit-thriller über radikale religiöse sekten und mit viel geballere.
als horrorfilm mieserabel und nicht sehenswert: 1 stern
aber auch als action-thriller insgesamt zu langatmig und ideenlos: 2 sterne

am
Im ganzen Film kommt vielleicht für 10 Minuten etwas Spannung auf. Ich gebe mir fünf Sterne dafür, dass ich bis zum Schluß durchgehalten habe und nicht vorher schon die Auswurftaste des Players betätigt habe. Für den Film leider nur einen Stern.

am
lieber Finger weg!

Die Amis und ihre vernarrte Glaubens.... aber gut jedem das seine!

Aber man sollte sich bewusst sein, dass es in diesem Film sehr übertrieben dargelegt wird, leider ;-(.
Red State: 2,5 von 5 Sternen bei 194 Bewertungen und 17 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Red State aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Michael Parks von Kevin Smith. Film-Material © Planet Media.
Red State; 18; 07.11.2011; 2,5; 194; 0 Minuten; Michael Parks, John Goodman, Melissa Leo, Alyssa Petersen, Scott Nifong, Marnie Shelton; 18+ Spielfilm, Thriller;