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Handlung von A Serious Man

Eigentlich lebt Larry Gopnik (Michael Stuhlbarg) ein beschauliches Leben in einer kleinen jüdischen Gemeinde im Mittleren Westen der USA. Er ist ein liebender Ehemann, fürsorglicher Vater und erfolgreicher Professor. Aber irgendwie läuft plötzlich nichts mehr so wie gewohnt. Larrys Gattin Judith (Sari Lennick) verlangt plötzlich die Scheidung, um mit ihrem selbstgefälligen neuen Liebhaber zusammenleben zu können. Sein Sohn schwänzt die Schule, die Tochter bestiehlt ihn, um sich eine Nasenkorrektur finanzieren zu können. Sein psychisch labiler Bruder hockt ständig auf seiner Couch. Und als ob die Familie nicht schon genügend Probleme bereiten würde, gerät auch noch Larrys Karriere ins Trudeln: Anonyme Briefschreiber verbreiten falsche Anschuldigungen über ihn, und außerdem versucht ein Student, ihn zu bestechen. Larry sucht Hilfe, und hofft diese bei einem Rabbi zu finden. Doch auch das ist leichter gesagt, als bekommen...

Wenn die Coen-Brüder die Geschichte eines ernsthaften Mannes erzählen, dann wird es nicht lange ernsthaft zugehen. Nach ihrem Oscar-prämierten 'No Country for Old Men' (2007) und der Spionagesatire 'Burn After Reading' (2008) folgt nun der nächste Geniestreich der Brüder Joel und Ethan Coen. In ihrer bislang wohl schwärzesten Komödie schildern sie mit beißendem Spott und genüsslicher Schadenfreude, wie das Leben eines ganz normalen Mannes total den Bach hinuntergeht - zum Totlachen.

Film Details


A Serious Man


Frankreich, Großbritannien, USA 2009


,


Drama


Kleinstadt, Ehe, Judentum



21.01.2010


243 Tausend


Darsteller von A Serious Man

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Die Coens sind zurück. Wer bei ihrem 'Burn After Reading' schon dachte, es erginge den Filmfiguren denkbar schlecht, der kann sich auf eine Steigerung gefasst machen...
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am
Ich mag die Coens. Ich mag ihre Unberechenbarkeit. Gerade noch drehen sie eine Sause mit einem Cast voller Topstars und dann präsentieren sie eine kleine, feine Tragikkomödie mit talentierten, aber absolut unbekannten Darstellern. 
„A Serious Man“ gehört zu den Coen-Filmen, die den Zuschauer ratlos zurücklassen. Was sollte dieser seltsame Prolog? Was passiert denn nun mit der Hauptfigur? Was hat es mit dem seltsamen Nachbarn auf sich? Ähnlich wie bei „Barton Fink“ oder „No Country for Old Men“ affizieren die Regie-Brüder die Erwartungen des Zuschauers. Man muss diese Art von Film schon wirklich sehr mögen, um mit „A Serious Man“ etwas anfangen zu können. Dann ist aber auch dieser Coen-Film sehenswert, vor allem weil Kamera-Ass Roger Deakins die suburbane Welt der 1967er perfekt einfängt und der unterschwellige, leise Humor der Coens immer wieder gut funktioniert.
Ein Tipp: Auf der DVD befindet sich ein Special, dass kurz und knapp alle jüdischen Begriffe erklärt, die im Film vorkommen. Es ist wirklich empfehlenswert sich dieses Special vorm Film anzusehen, ansonsten wird der Film stellenweise absolut unverständlich. Zumindest war es für mich als Atheist so.

am
Genialer Film der Coen-Brüder. Nach dem eher enttäuschenden Burn After Reading hält dieser wieder einmal sein Versprechen. Im Leben gibt es Dinge, die man einfach nicht verstehen kann, aus welchen Gründen auch immer. Und genau darum dreht sich dieser Film. Kuriose Situationen, unerklärliches aber nicht abgedreht mysterös sondern ganz nah am Leben. Und am Ende wird man mit einem Cliffhanger zurück gelassen. Der Film bietet keine wirkliche Story, es geht eher darum sich mit den Wirren des Lebens auseinander zusetzten. Grandios inszeniert und mit typischem Coen-Charm. Kann ich nur empfehlen.

am
Von den Coenbrüdern erhofft man sich ja immer ein Meisterwerk. In diesem Falle konnten wir´s (leider) nicht entdecken. Die Inszenierung (mit tollen Darstellern!) kann sicher als meisterhaft durchgehen. Die Story allerdings - im Wesentlichen eine Art Abrechnung mit der (jüdischen) Religion - brachte uns bestenfalls zum Schmunzeln. Irgendwie ist man doch froh, wenn der Abspann erscheint... Schade, schade, da wäre deutlich mehr Spaß möglich gewesen.

am
Einige der Fragen, die sich mir bei dem Film stellen sind: „Haben alle Anspielungen in dem Film einen Sinn und einen Zusammenhang?“, „Was hat der Prolog mit dem Film zu tun?“, Was haben die gravierten Zähne mit dem Ablauf der Geschichte zu tun?“ Insgesamt lassen sich die Fragen zusammenfassen: „Würde ich alles verstehen, wenn ich lange genug über den Film nachdenke?“

Ich habe entschieden, die Frage für mich mit „Nein“ zu beantworten.

Was bleibt also: Eine schöne Geschichte in wunderbaren Bildern, langsam und beeindruckend erzählt. Die Welt wirkt klar und farbenfroh. Die Charaktere sind sauber herausgearbeitet und liebevoll dargestellt. Jeder Charakter kann sich ausleben und zusammen ergeben die Menschen ein buntes Völkchen in einer Welt voll eigener Regeln, Verhaltensmuster und Ritualen. Die perfekt gewählte Musik von Jefferson Airplane trägt wunderbar zu der schönen Stimmung bei.

Wer also in der Lage ist das Gehirn auszuschalten und alleine die Eindrücke zu genießen, ohne die genannten Fragen zu stellen, ist sehr gut bedient.

Leider muss ich sagen, dass der Film nur im O-Ton wirkt. Denn wie immer ist die deutsche Synchronisation überdreht und viel zu wichtigtuerisch. Die genannten Eindrücke erschließen sich nur voll in der originalen Sprache der Schauspieler. Und da man ja eh das Gehirn ausschalten sollte, ist es eigentlich auch egal wenn man nicht alles versteht.

Nachtrag:
Wenn ich dann, nach ein paar Tagen, das Gehirn doch noch aktiviere käme mir schon noch ein Gedanke, der die Geschichte sinnvoll macht: "Alles in dieser Welt ist spirituell vernetzt, man sollte nur nicht versuchen alles zu hinterfragen oder zu erklären". Und das passt dann wieder zu meiner Aussage, die ich oben bereits erwähnt hatte: Hinsetzten, anschauen, geniessen und wirken lassen. Nicht fragen.

am
Extrem humorvoll und irritierend zugleich. Mit "A Serious Man" aus dem Jahr 2009 erzählen Ethan und Joel Coen die Hiobsgeschichte neu. Zur Einleitung in die Thematik zeigt der Film zunächst eine Szene aus einem polnischen Schtetl, wo sich ein Mann und eine Frau darüber streiten, ob ein gerade getroffener Bekannter ein Dibbuk, ein böser Totengeist ist. Zur Sicherheit rammt die Frau ihm ein Messer in die Brust. Hauptfigur des Films in der Gegenwart ist der Physikprofessor Larry Gopnik (Michael Stuhlbarg). Über ihn bricht allerhand Unheil herein: Seine Frau will ihn verlassen, die Kinder wollen nur ordentlichen Fernsehempfang und freien Zugang zum Badezimmer, sein Bruder betreibt illegales Glücksspiel und ein Student versucht ihn zu bestechen ("I understand the physics. I understand the dead cat."). Larry erträgt all dies mit einer Seelenruhe und sucht Hilfe bei mehreren Rabbis, bei denen er aber keine Hilfe findet. Kurzfristig scheint alles gut zu werden; aber dann bittet ihn sein Arzt zu sich und ein Tornado taucht vor der Stadt auf - das Ende alldessen bleibt offen. Der Film lebt von den skurrilen Charaktere, die die Coen-Brüder gerne zeigen; von den überfröhlichen und dennoch hilflosen Rabbis, von dem überfreundlichen Geliebten und der merkwürdigen Familie drum herum. Nach der Freude über bizarre Dialoge und Charaktere kommt langsam die Frage auf: Was soll das alles? Doch damit muss sich der Zuschauer wohl genauso abfinden wie die Hauptfigur. "We all want the answer! But Hashem doesn't owe us the answer".

am
Sorry, ich habe mich 45 min. durch den Film gequält und dann als Letzter in unserer Videorunde aufgegeben. Ist wohl Geschmackssache. Die ersten Minuten sind eine Vorgeschichte auf jiddisch, in wie weit sie noch Einfluss auf die Handlung des Filmes nimmt und ob überhaupt noch Handlung im Film vorkommt, hat sich mir in der ersten Hälfte des Filmes nicht erschlossen.

am
Der Film besteht im Grunde aus einer Abfolge mehr oder weniger skurriler Situationen, die aber zugleich völlig realistisch sind. Er lebt in hohem Maße von den Nebenfiguren, die die selbst ständig zwischen Skurrilität und Normalität schwankenden Hauptfiguren umgeben. Allein eine Sequenz, in der ein älterer Schuldirektor ein konfisziertes tragbares Radio begutachtet, ist es wert, den Film zu sehen. Dieser subtile Humor erfordert indes eine entsprechende Ader des Zuschauers, brachialer Witz liegt den Coens fern (wenn er auch bei „Burn After Reading“ gelegentlich anklingt). Wer diesen sucht, wird sich mit dem Film wohl langweilen.

Sehenswert machen ihn allerdings allein schon das Zeitbild der amerikanischen 1960er Jahre in all ihrer Spießigkeit (aus heutiger Sicht) und vor allem der Blick auf das jüdische Leben mit seiner starken Gemeinschaftlichkeit und seiner ausgeprägten Spiritualität. Beides wird mit einer Gratwanderung zwischen der (für die Coens typischen) Vermittlung des Atmosphärischen und einer ganz feinen, wohlwollenden Karikatur inszeniert. Ihre kinematografische Originalität, ihren Einfallsreichtum haben die Coens jedenfalls wieder einmal unter Beweis gestellt.

am
Nach all den Jahren habe ich mich nun endlich auch mal an diesen Film herangewagt. Ein typischer Coen-Film? Ja! Unterhaltsam? Bedingt!

Die Schauspieler sind alle super in ihren Rollen. Es macht Spass dabei zuzusehen wie Larry Gopnik (hervorragend gespeilt von Michael Stuhlbarg) eigentlich nichts weiter tun möchte, als zufrieden sein Leben zu leben. Doch verfolgt vom Pech und getrieben von äußeren Umständen, für die er rein gar nichts kann, entwickeln sich die Dinge anders als geplant. Dabei überrascht der Film mit witzigen Einfällen und schwarzem Humor. Dennoch ist irgendwann ab der Hälfte des Films aus der Handlung die Luft raus und die Dinge scheinen sich zu wiederholen bzw. plätschern belanglos dahin. Daher leider nur eine mittlere Wertung mit 3 Sternen.

am
Habe selten einen so langweiligen Film gesehen. Von den Coen Brüdern war ich bisher nur Gutes gewohnt, aber hier wäre ich beinahe eingeschlafen.

am
Ganz schlimm!!!
Um zu verstehen, was die erste Szene mit der eigentlichen Handlung des Films zutun hat, muss man wirklich unnötig seinen Kopf zerbrechen, weil der Film dazu insgesamt einfach langweilig ist und nicht eine einzige Szene hat, die wirklich lustig ist. Es lohnt sich nicht.
Ist natürlich Geschmackssache. Aber bin ich wirklich der Einzige mit dieser Meinung??? Hm ...

am
Zu serious…

Zu Lachen gibt es nicht viel in diesem Film. Die traurig, melancholisch und schräge Story war nicht wirklich packend.

am
Spannung muss nicht immer mit Action, Horror, Suspense, Mystery oder schnellen Schnitten verbunden sein. Spannung kann auch einfach nur bedeuten, dass man selbst als interessierter Zuschauer gefesselt ist von dem gerade laufenden Film. A SERIOUS MAN ist ein solches Werk, welches mich meist gebannt vor dem TV-Schirm hat sitzen lassen. Witzig und tragisch zugleich schreitet die Handlung unbeirrbar voran. Nebenbei sind Setting und Atmosphäre mehr als nur treffsicher gelungen, sondern nahezu perfekt. 3,90 Juden-Sterne ohne Horror oder etwa Nazis, sondern lediglich mit Familienangelegenheiten, einer Bestechung und zwei Verkehrsunfällen.

am
Als Fan der Coen Brüder bin ich maßlos enttäuscht von diesem Film. Nichts von Spritzigkeit, schwarzem Humor oder absurder Situationskomik zu sehen, stattdessen wird mit merkwürdigen Ritualen der jüdischen Religion herumgealbert, die sich mir eh nicht erschliessen. Wer auf so etwas steht, ist mit Ephraim Kishon besser bedient. Ein Film zum Vergessen.

am
Eine merkwürdige vorangestellte jiddische Szene, die Rätsel aufgibt und die wohl als Metapher für den Filminhalt gelten soll. Die feinen ironischen Andeutungen
mit denen der Film arbeitet werden nicht zu Ende geführt. Dadurch wirkt der Film langweilig und spannungsarm.
Schade, ich mag die Filme der Coens ansonsten.

am
Filmisch wurden die späten 60er gut umgesetzt. Es fehlt trotz guter, schauspielerischer Leistung die eigentliche Handlung. Daß es um einen "Looser" geht, den niemand ernst nimmt und der an seinen Alltagsproblemen, die zuhauf einströmen, fast zerbricht, wäre entweder der ideale Vorwand für einen Amoklauf oder für sonstige irre Dinge. Aber der Film wandert zwischen Drama und Komödie hin und her und hinterlässt mit seinem abrupten Ende einen ratlosen Zuschauer.

am
Unterhaltsam **
Storry *
Realität **
Schauspieler ***
Humor *
Musik **
Emotion ****

Der Film hat keine wirkliche Handlung. Die Lebensgeschichte eines Loosers erfüllt keinen Kinoabend, hinzu kommt die düstere Stimmung, die einen in Depressionen verfallen lässt!

am
Was John Irving in Literatur, das sind Gebrüder Coen in Film: geniale Werke wechseln sich munter mit gruselig langweiligen Unverdaulichkeiten ab. Leider ist "A Serious Man" von der letzteren Sorte - im Opus gibt es keinerlei innere Spannung, keine Entwicklung, die Geschichte humpelt von einem für den weiteren Verlauf völlig bedeutungslosen Anfang über eine Reihe von flachen überdehnten Episoden um abrupt im Nichts zu enden. Die Coens liefern hier ein herausragendes Beispiel dafür, wie man Gedankenstriche und Auslassungspunkte verfilmt, das Beeindrückendste dabei ist, dass am Ende nicht einmal ein Fragezeichen bleibt - auch wenn die Autoren jede hohle Belanglosigkeit um Fragen regelrecht erpressen.

Alles in allem: Verschwendung von Mühe, Filmmateral und Zeit, vor allem der von Zuschauern.

am
Also ich fand den Film langweilig und unverständlich. Bisher mag ich eigentlich Filme der Coen-Brüder, aber das hier ist wirklich schwere Kost und nicht wirklich zu empfehlen.

am
Schlimm, schlimm, schlimm ! Mit Abstand der schlechste Film, den wir uns jemals bei Videobuster ausgeliehen haben. Ideal wenn man möchte, dass die Gäste nach Hause gehen sollen. Mit diesem Film kann man jeden Abend versauen.

am
Machmal passieren Dinge im Leben, die man nicht versteht und bei denen es auch nichts bringt, sich deswegen verrückt zu machen. Der Zuschauer begleitet einen Menschen, bei dem trotz korrektem Verhaltens irgendwie alles aus den gewünschten Bahnen läuft. Der Film ist überwiegend ruhig, doch es treten hin- und wieder aufregende Ereignisse auf, die im nächsten Moment jedoch wieder zum totalen Stillstand führen. Schöne Inszenierung, tolle Kameraeinstellungen und klasse Schauspieler!

am
Der Film ist absolute Zeitverschwendung, ich hab mir in der Mitte sogar überlegt ob ich abbrechen soll. Auf eine wirkliche Handlung wartet man vergebens....

am
Ein sehr enttäuschender "Coen" Streifen, mit klasse Regie (im O-Ton) aber deutlich zu kurz geratenem Drehbuch. Gute Ansätze nicht zu ende gedacht - schade!

am
Wie gut dieser Film ist, lässt sich schwer in Worte fassen.
Wer auf schrägen und schwarzen Humor steht kommt hier voll auf seine Kosten. Wer denkt er ist ganz unten wird sehen, es kann immer noch schlimmer- schräger - kommen!
Die Blue-Ray war zudem hervorragendes Bildfutter für meinen 50 zoll HD.
A Serious Man: 2,9 von 5 Sternen bei 341 Bewertungen und 23 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: A Serious Man aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Michael Stuhlbarg von Ethan Coen. Film-Material © TOBIS Film.
A Serious Man; 12; 14.07.2010; 2,9; 341; 0 Minuten; Michael Stuhlbarg, Sari Lennick, Amy Landecker, Alan Mandell, Jon Kaminski, George Wyner; Drama;