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(500) Days of Summer
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(500) Days of Summer

Es ist keine Liebesgeschichte. Es ist eine Geschichte über Liebe.

USA 2009


Marc Webb


Joseph Gordon-Levitt, Zooey Deschanel, Matthew Gray Gubler, mehr »


Lovestory, Komödie, Drama

3,3
428 Stimmen

Freigegeben ohne Altersbeschränkung


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(500) Days of Summer (DVD)
FSK 0
DVD  /  ca. 91 Minuten
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen
Erschienen am:05.03.2010
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FSK 0
Blu-ray  /  ca. 95 Minuten
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Letterbox, 2,4:1 Letterbox, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS 5.1, Portugiesisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch, Bulgarisch, Kroatisch, Tschechisch, Rumänisch, Griechisch, Ungarisch, Isländisch, Hebräisch, Polnisch, Slowenisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Musik-Video, Interviews
Erschienen am:05.03.2010
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Handlung von (500) Days of Summer

Tom (Joseph Gordon-Levitt) wollte einmal Architekt werden. Den Glauben daran hat er verloren, nicht aber an die Liebe. Als unerschütterlicher Romantiker träumt er von dem größten aller Gefühle und der bezauberndsten aller Frauen, die sie auslösen und erwidern wird. Und dann steht sie plötzlich vor ihm, mit großen blauen Kulleraugen, die alles zu versprechen scheinen. Und dann doch nichts einlösen. Zunächst zumindest. Am 8. Januar ist Summer-Anfang, und für Tom geht die Sonne auf. Aus den Wolken, dem Flieger entstiegen, taucht Summer Finn (Zooey Deschanel) als neue Assistentin seines Chef in einer Besprechung auf, und schon ist Toms Radar auf den zauberhaften Neuzugang eingestellt. Doch der junge Mann, der als Autor für Gruß- und Glückwunschkarten stets die passenden Worte finden kann, bleibt stumm. Bis Summer am 11. Januar zu ihm in den Aufzug steigt und das Schweigen bricht. Er hört gerade "The Smiths", die sie schon immer liebte. Das muss Bestimmung sein, da ist Tom sich völlig sicher. "Ich liebe alles an Summer", schwärmt er bereits nach diesem zarten Erstkontakt seinen Freunden McKenzie (Goeffrey Arend) und Paul (Matthew Gray Gubler) vor. Doch Tage später, genauer gesagt am 22.Tag der Summer-Saison, ist alles vorbei. Glaubt Tom jedenfalls. Ernüchtert erklärt er den Freunden das vorzeitige Scheitern seiner Lebensliebe. Gefragt hat er Summer, wie ihr Wochenende gewesen wäre. "Es war gut", hat sie ihm geantwortet. Für ihn Beweis genug, dass sie Tom in ihrem Leben nicht braucht und es vielleicht sogar einen anderen gibt. Auch hat sie im Büro nie auf seine ausgesendeten Signale reagiert. Nicht einmal auf 'The Smiths', die doch auf seinem Computer nur für sie spielten. Sechs Tage später durchbricht ein kleiner Lichtstrahl die dunklen Wolken. Beim Karaoke-Abend der Firma singt die Angebetete Sinatras 'Sugar Town', und Tom ist wieder hin und weg. Doch schnell wird es wieder bitter. "Ich will keinen Freund, ich will nur Spaß und das ernste Zeugs für später aufheben", gesteht ihm Summer. "Was aber geschieht, wenn du dich verliebst?", fragt Tom geknickt. "Ist mir noch nie passiert, also vermisse ich auch nichts." Einige Songs und Biere später hat Tom den Summer-Stop akzeptiert. Nur Freunde - das ist ab jetzt der Deal. Am nächsten Morgen im Büro kopieren sie gemeinsam. Als Freunde. Doch plötzlich bricht sie die Abmachung. Summer küsst Tom und verschwindet dann wortlos. Und so scheint sich Toms Traum von der großen Liebe tatsächlich zu erfüllen. Auch wenn Tom Summer nicht durchschauen und sie die Beziehung zu ihm nicht in seinem Sinn benennen kann. "Es macht Spaß mit dir, aber etwas Ernstes suche ich nicht", sagt sie einschränkend und zeigt ihm eines Abends, wie viel Spaß er mit ihr wirklich haben kann. Sex mit Summer - Tom schwebt über den Wolken. Wildfremde Menschen begrüßen ihn, tanzen mit ihm auf der Straße des Glücks. Die Summer-Festspiele beginnen, und alles ist Harmonie. Sie outet ihren Liebling unter den Beatles, er seinen Lieblingsplatz in Los Angeles. Schließlich nimmt sie ihn erstmals mit zu sich, erzählt, was sie noch niemandem vor ihm anvertraute. Tom ist überzeugt, dass das ein Geständnis ihrer Liebe ist. Doch keiner von beiden spricht es aus. Er nicht, weil er ihre Abweisung fürchtet. Sie nicht, weil sie ihrer Gefühle nicht sicher ist. Dann, am 259. Summer-Tag, kollidieren Romantik und Realität erneut. Sie versteht nicht, warum er in einer Kneipe für sie eintrat und den aufdringlichen Typen, der sie anmachte und ihn verspottete, niederschlug. "Wir sind doch nur Freunde!", zündet sie schließlich die Lunte, die ihn explodieren lässt. Wütend weist Tom sie über den Unterschied zurecht, den sie offensichtlich nicht empfinden kann. Stunden später kommt sie im strömenden Regen zu ihm und entschuldigt sich. Es ist eine wunderschöne Versöhnung und der Auftakt zu einem Neubeginn. Für beide und vielleicht auch gemeinsam. Sie werden sich verlieren und wiederfinden, traurig sein und das Glück neu entdecken, bis Toms Träume und Toms Wirklichkeit endlich im Einklang sind. Am 500. Summer-Tag, der eine neue Jahreszeit und eine andere Zeitrechnung einleitet.

Film Details


(500) Days of Summer - Boy meets girl. Boy falls in love. Girl doesn't.


USA 2009



Lovestory, Komödie, Drama


Romantik, Dating, Architektur, Los Angeles, Golden-Globe-nominiert



22.10.2009


127 Tausend

Darsteller von (500) Days of Summer

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aus Oberreute
am
Dieser Film ist ein kleines Juwel unter den Liebeskomödien. Erst war ich skeptisch was mich da erwartet, aber hier wurde alles richtig gemacht. Für eine Komödie sehr stilvoll und ästhetisch gefilmt ergänzt durch eine gute Story, tolle Darsteller und einen sehr schönen Soundtrack.

aus Herrsching
am
Schon der Beginn von '(500) Days of Summer' macht klar, dass dies kein gewöhnlicher Liebesfilm ist. Nein, 500 Days ist in der Tat einer der wenigen außergewöhnlichen romantischen Filme, die eine begeistern!
Wir erleben 500 Tage im Leben des Grußkartentexters Tom, der sich unsterblich in Summer verliebt. Der Film begeistert dabei durch eine außergewöhnliche, non-lineare Erzählweise und vor allem durch zwei klasse Hauptdarsteller.

Erwähnenswert auch: der grandiose Soundtrack, der sich perfekt in den Film einfügt und sehr überzeugt und eine besondere Atmosphäre schafft.

Fazit: Eine perfekte Mischung, die dazu noch mit einem interessanten Ende aufwartet.

aus Scheidt
am
Eigentlich mag ich Liebesfilme nicht so - aber dieser hat mich angenehm überrascht. Stimmiger Soundtrack, gut aufgelegte Darsteller und die ganze Bandbreite der Gefühle: von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt - aber sehr humorvoll inszeniert.

am
...genialer tiefgründiger experimentierfreudiger Liebesfilm, indem absoluter Romantiker auf Borderlinerin (light) trifft...sehr zu empfehlen

aus Lichtenstein
am
Anhand der bisherigen Kritiken und dessen Zustimmungen sieht man schon, dass die Meinungen weit auseinander liegen.
Die nicht chronologische Erzählweise einer einseitgen, entäuschten Liebe ist außergewöhnlich, der Film selbst aber unspektakulär, aber nicht langweilig. Die beiden Darsteller sind unverbraucht und agieren entsprechend ihren Rollen zurückhaltend. Zooey Deschanel fand ich gut, Joseph Gordon-Levitt dagegen etwas blass. Der Film besitzt keine großen Höhepunkte, sondern viele kleine heitere, komische oder traurige Momente, die ihn auf seine Art liebenswert machen. Beim ersten Blick war ich etwas entäuscht, beim zweiten fand ich den Film aber gut. Wer eher leise Töne mag, dem sei der Film empfohlen.

aus erftstadt
am
Eigentlich kann ich mit Hollywood-Romanzen nicht viel anfangen, aber „(500) Days of Summer“ ist anders. Dass wird bereits zu Anfang ersichtlich, denn alleine der Hinweistext auf die Fiktionalität des Filmes besticht mit einer herrlichen Pointe. Was dann folgt ist eine zu Herzen gehender, aber niemals kitschiger oder schablonenhafter Film. Ein Loblied auf die Liebe, ohne deren Schattenseiten auszulassen. Ein Werk dass die Euphorie des Verliebt seins genau so stimmungsvoll und ausgeprägt einfängt wie die Melancholie des ganz großen Liebeskummers. Solche hochwertigen Romanzen könnte Hollywood gerne öfters abliefern.

aus Ratingen
am
Amüsant, nett gemacht, allerdings sind die Zeitsprünge anfangs etwas verwirrend, aber man gewöhnt sicht dran. Die Protagonisten sind endlich mal nicht die üblichen genommenen, sondern frische, recht unbekannte Gesichter.

Allerdings ist die Story eher belanglos - Junge liebt Mädchen, Mädchen liebt Jungen nicht, Beziehung geht auseinander, Junge findet Neue....

aus Schwabhausen
am
Endlich einmal eine intelligente Liebeskomödie, bei der man nicht bereits nach zehn Minuten weiß, wie der Hase bis zum unvermeidlichen Happy-End laufen wird. Die beiden Hauptdarsteller sind super, der Soundtrack ist einfach unvergleichlich.

aus München
am
Absolut originell. Das "P...."-Spiel, bei dem abwechselnd beide immer lauter peinliche Wörter aussprechende Wörter rufen müssen, fand ich zB absolut zum totlachen.

aus Seesen
am
Verkorkst. Das sind ihre Rollen. Und wir liefern sie Ihnen in drei Schwierigkeitsgraden: Zooey Deschanel. In drei Rollen ist die 1980 geborene Schauspielerin auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Bei einer einfacheren Suche, nach einem geeigneten Film, können wir Ihnen vielleicht ein wenig behilflich sein.

"Dies ist eine Geschichte über einen Jungen und ein Mädchen. Aber ich möchte gleich am Anfang betonen, dass das keine Liebesgeschichte ist." So beginnt (500) DAYS OF SUMMER (USA 2009) und die Erzählerstimme aus dem Off hört sich an, als wären wir in einem Märchen gelandet. Das einzige, was die nachfolgende Geschichte allerdings mit einem Märchen gemein hat, ist der nicht gerade zimperliche Umgang mit seinen Figuren. Der Junge, Tom (Joseph Gordon-Levitt), ist als ehemaliger Architekturstudent unglücklich in seinem Autorenjob einer Grußkarten-Schmiede. Das Mädchen, die im Filmtitel erwähnte Summer (Zooey Deschanel), zieht für eine Anstellung in eben diesem Büro von Michigan nach Los Angeles. Sie scheint weniger unglücklich, zu Toms Enttäuschung allerdings unnahbar. Und da er sich einredet, nur glücklich sein zu können, wenn er das Mädchen seiner Träume bekommt, ist er wieder unglücklich. Wie Tom zu dieser Lebenseinstellung kam, wird prompt erklärt: "Dieser Glaube entsprang einem frühen Hang zu trauriger britischer Popmusik und einer völligen Fehlinterpretation des Films DIE REIFEPRÜFUNG."

"(1)". So fängt der erste Tag der (500) DAYS OF SUMMER an und alle Tage, so wie dieser 8. Januar und der nächste Tag (2) und der übernächste (3), werden die Tage wie Kapitel eingeteilt, ohne sich allerdings an eine Chronologie zu halten. Klingt ebenfalls etwas verkorkst, ist aber beim Ansehen erfrischend originell. Mit der Zeit werden Sie als Zuschauer sicherlich auch ohne diese Nummerierung schon deuten können, in welches Beziehungsstadium der Regisseur Marc Webb seine zwei Figuren Tom & Summer schickt. (Zum Glück fällt das Beziffern der Beziehung im 'wahren Leben' nicht ganz so leicht.)

Voller Anspielungen und Zitate werden uns die (500) Tage erzählt, mit Verweisen auf Kinoklassiker, auf die Kunst- und Musikgeschichte. Ganz so, als hätte Marc Webb die im Grunde banale Kennenlern-Phase und anschließende Zweisamkeit mit den schönsten Fundstücken aus seinem jahrelang geführten Notizbuch geschmückt. Der Soundtrack ist mit Regina Spektor, The Smiths, Carla Bruni und vielen anderen Musikgenüssen in einer Mischung aus Wohlfühlliedern und Selbstmitleid-Songs prall gefüllt. Kurze Schwarz-Weiß-Nachinszenierungen von lang zurückliegenden Filmwerken à la Ingmar Bergman mischen sich unter die geradlinige Liebesgeschichte - die eben wie zitiert gar keine Liebesgeschichte sein will und die sich auch gegen eine geradlinige Erzählstruktur sträubt.

Eine schöne Nicht-Liebesgeschichte für Twens und Thirtysomethings. Ein Film für diejenigen, die sich einreden, man könne allein doch glücklicher sein als zu zweit… oder doch nicht? Für diejenigen, die beim Wort 'Ehe' bereits an die Scheidung denken. Manchen Entleihern dieses Films könnte aufstoßen, dass der Protagonist Tom sich streckenweise in seinem trauernden Sinnieren über das Leben selbst gefällt. Währenddessen wird Summer nicht müde zu betonen, dass sie 'nichts Festes' will, im Grunde aber genau danach auf der Suche ist.

Über die vielbeschworene 'Chemie' zwischen zwei Darstellern schreiben wir Ihnen an dieser Stelle nicht, aber das ständige Pendeln zwischen Anziehung und Abwehr ist im Zusammenspiel von Deschanel und Gordon-Levitt schon genial in Szene gesetzt. Alles ist ambivalent: Der Gang zu IKEA der Anfang eines wundervollen, beständigen Liebesnestes? Oder der Anfang vom Ende? Ein Liebessong von Patrick Swayze im Ohr, wenn man verliebt an 'sie' denkt, wird später zu einem nervigen Ohrwurm, den man doch eigentlich nicht mehr hören kann.

Ein echtes Highlight bei (500) DAYS OF SUMMER ist die selten gelingende, hier sehr schöne deutsche Synchronisation. Es werden sogar ganz am Ende des Abspanns endlich einmal wieder die Sprecher namentlich genannt. Dazu unsere Lieblingsszene, in der rechts und links eine parallele Bildgegenüberstellung gezeigt wird, zwischen 'Expectations/Reality', zwischen erwartetem und tatsächlichem Hergang einer gesellschaftlichen Abendveranstaltung. Allein dafür würden wir den Film gerne gleich noch einmal anschauen. Die auf CD veröffentlichte Filmmusik werden wir uns persönlich aber nicht mehr anhören, weil sie für sich genommen viel sentimentaler und nachdenklicher macht, als der Film selbst. Eine kleinere Warnung vor dem Soundtrack, eine größere Empfehlung für die DVD.

Wir müssen noch unser Versprechen aus dem ersten Absatz einlösen. Zooey Deschanel - Schwierigkeitsgrad 1: DER JA-JAGER (2008) an der Seite von Jim Carrey. Amüsant, nett und ein bisschen verkorkst. Deschanel - Level 2: (500) DAYS OF SUMMER neben Joseph Gordon-Levitt (der 2005 in BRICK übrigens eine noch beachtlichere Darstellung zeigte). Deschanel - Schwierigkeitsgrad 3: WINTER PASSING (2005) mit Ed Harris. Deschanel reist als Theaterbeschäftigte Reese Holden zu ihrem Vater und ehemaligen Schriftstellergenie nach Michigan, dem Ort, aus dem sie in (500) DAYS OF SUMMER stammt. Keine Vorgeschichte des vorliegenden Films, sondern wahrlich winterlich deprimierend. Dagegen ist '(500) Days' eine sommerliche Komödie.

Und (3) Zitate möchten wir Ihnen noch an die Hand geben. (1) Eine Verwandte fragte den Schreiber dieser Zeilen nach einem Filmabend mit WINTER PASSING: "Laufen solche Filme im Kino?" Deuten Sie diese Frage, wie Sie möchten. Ziemlich ambivalent. (2) In den (500) DAYS OF SUMMER wird Henry Miller erwähnt: "Das beste Mittel, über ein Frau hinwegzukommen, ist, über sie zu schreiben." Vielleicht hilft Ihnen das nach dem Ausleihen dieses Films? Schreiben Sie eine eigene Kritik! (3) Das letzte Zitat gebührt Summer Finn / Zooey Deschanel, das in einem Filmladen nach Summers Verschwinden hinter einem Vorhang der Erotikabteilung zu hören ist: "Der sieht gut aus. Der hat gute Kritiken!" (dito)

aus Reken
am
Ist nicht wirklich ein Liebesfilm! Muss man nicht gesehen haben. Kann ich nicht weiter empfehlen. Meine Freundin übrigens auch nicht!

aus Markt Rettenbach
am
Einmal ein anderer Liebesfilm. Sehr intelligente Dialoge mit hervorragend ausgesuchten Darstellern, voller Charme und Humor. Für einen unterhaltsamen Abend zu empfehlen.

aus Wennigsen (Degersen)
am
Die Geschichte fängt ganz wundervoll an. Eine bärige Erzählstimme stimmt witzig auf den Film ein. Doch nach der ersten halben Stunde wird der Film langweilig.
Man weiß einfach, was kommt. Ein Typ, der sich in eine Frau verknallt, die meiste Zeit darunter leidet - und man fragt sich, weshalb ausgerechnet in die?
Mir haben die letzten 5 Minuten des Films gut gefallen. Erstens, weil nach Sommer "die" Herbst kommt (und der Typ erwachsen wird) und zweitens, weil "Autumn" schon auf den ersten Blick zum Verlieben ist.

aus Mainz
am
Durch die vielen Zeitsprünge im Film wirkt der Film sehr zerrissen, Spannung oder Romantik kann nie wirklich aufgebaut werden. Die Story ist auch langweilig und die Handlung ist zu absehbar. Insgesamt ein eher langweiliger Film.

aus Mücke
am
Es ist die Erzählweise, die den Film so interessant macht. Romantische Liebskomödien gibt es viele, aber beginnt man diese mit dem 312ten Tag zu erzählen, wirds schon wieder irgendwie unterhaltsam. Leider verliert sich die clevere Story irgendwann in zu viel Gerede und Gefühlsgedusel, aber andererseits könnte sie auch sein, wie das Leben sie parat hat.
Alles in allem ein nettes Erlebnis, wenn auch nichts für die Ewigkeit bzw. fürs DVD-Regal.

aus Pfaffenhofen
am
Eine nette Geschichte gut erzählt. Gute Schauspieler aber ab und zu etwas übertrieben. Mir hat er aber insgesamt gut gefallen.

aus weiterstadt
am
ist einfach nur ne gewöhnliche Liebesgeschichte ohne wirkliche besonderheiten was nach 30 Minuten da sagen kann, weil die restliche Stunde spare ich mir, die erste halbe Stunde hat da schon gereicht um mich zu entschliessen den Film erst gar nicht weiter zusehn.

aus Brüggen
am
Spannung ***
Action *
Unterhaltsam ***
Storry **
Realität ****
Schauspieler **
Humor **
Musik **
Emotion ***

Ein ganz normale Lovestorry ohne irgendwelche Highlights.
(500) Days of Summer: 3,3 von 5 Sternen bei 428 Bewertungen und 18 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: (500) Days of Summer aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Lovestory mit Joseph Gordon-Levitt von Marc Webb. Film-Material © 20th Century Fox.
(500) Days of Summer; 0; 05.03.2010; 3,3; 428; 0 Minuten; Joseph Gordon-Levitt, Zooey Deschanel, Matthew Gray Gubler, Darryl Sivad, Gregory Thompson, Maile Flanagan; Lovestory, Komödie, Drama;