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Kill Switch

Die harte Faust des Gesetzes.

Kanada, USA 2008 | FSK 18


Jeff King


Steven Seagal, Michael Dillman, Joshua Dillman, mehr »


Action, 18+ Spielfilm, Krimi

2,5
184 Stimmen

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DVD

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Kill Switch (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 89 Minuten
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Produktions-Notizen, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:12.01.2009

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Kill Switch (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 93 Minuten
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS-HD 5.1, Englisch Dolby Digital DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Bildergalerie, Produktions-Notizen, Trailer
Erschienen am:12.01.2009
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Erschienen am:12.01.2009

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Handlung von Kill Switch

Als einer der härtesten Cops der Mordkommission in Memphis fällt Detective Jacob King (Steven Seagal) vor allem durch äußerst brutale Ermittlungsmethoden auf. Seinen Vorgesetzten ist Kings Verhalten schon lange ein Dorn im Auge, doch der Erfolg gibt ihm Recht: Kings Festnahmequote ist beeindruckend. Als jedoch ein Serienkiller mit einer Reihe bizarrer Mordfälle die Stadt erschüttert, wird King mit einem Gegner konfrontiert, der ihn an Kaltblütigkeit und Grausamkeit bei Weitem übertrifft.

Film Details


Kill Switch - His rules. His way. No exceptions.


Kanada, USA 2008



Action, 18+ Spielfilm, Krimi


Cops, Serienmörder



Darsteller von Kill Switch

Trailer zu Kill Switch

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Trailer in EnglischSD
0:48 Min.
Kill Switch Trailer
Video 1

Bilder von Kill Switch

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Steven Seagal Filme sind schon lange nicht mehr was Sie mal waren - Echt traurig!
Extrem schlechte Schuss-Szenen und noch schlechtere Kampf-Szenen, denn man(n) kann bei der schnellen und zu nahen Kameraführung nicht wirklich was erkennen!
Die Story ist auch nicht wirklich der Hammer und das Ende verstehe wer will ;-)
Mein TIP - schaut Euch lieber einen alten Steven Seagal Film an, auch wenn Ihr ihn schon gesehen habt - macht mehr Spass ;-)

am
Dieser Film ist nicht wirklich vergleichbar mit früheren Seagal-Filmen!Zieht man aber in Betracht,das Steven Seagal schon lange eine körperliche Einschränkung hat,ist es eine gute Leistung.Story,naja es gab wirklich schon bessere.Wunderlich,das dieser Film existiert,weil er eigentlich keine mehr machen wollte.
Ich finde jeder sollte in diesem Fall selber entscheiden.
Ich persönlich war nicht überzeugt,aber auch nicht sehr entäuscht.

am
Mir scheint es so, als könnte es Steven Seagal nicht lassen den jungen Draufgänger zu markieren... In "Kill Switch" verkörpert Steven Seagal einen harten Cop auf Serienkillerjagd. Im Alter von zehn Jahren musste Jacob King (Steven Seagal) mit ansehen, wie sein Zwillingsbruder an ihrem gemeinsamen Geburtstag von einem Serienkiller (Finn Michael) die Kehle durchtrennt wurde. Heute jagt King als Polizist selbst Serienmörder.

Mehr Story muss man über diesem miserabel und langweil inszenierten Thriller nicht wissen. Der inzwischen fett und träge gewordene Seagal wird laufend gedoubelt und es kommt einfach keine richtige Spannung auf.

Aktionszenen wird man nur vereinzelt sehen, da "Kill Switch" doch mehr ein Thriller als Aktrionfilm sein will. Das ist auch ausnahmsweise mal gut so, denn so miserbal war die Aktion in noch keinem anderen Film von Seagal. Die Prügeleien sind z.B. mit einer Wackelkamera gefilmt, hektisch geschnitten und laufen zudem beschleunigt ab, um mehr Aktion vorzugaukeln als wirklich da ist. Irgendwer kam zudem auf die Idee, dass es cool aussehen könnte, wenn zwischendrin immer mal wieder einige Frames entfernt werden. Natürlich kommt dies dem Zuschauer nicht so rüber...

Ein weiteres Manko sind die bis zum Excess durchgespielten Wiederholungen. Da werden manche Szenen fast ein Dutzend Mal aus verschiedenen Perspektiven immer und immer wieder abgespult. Dem Zuschauer verliert so schnell das Interesse.

Die Schwächen versucht der Regisseur anscheinend mit viel Brutalität zu überspielen, wobei "Kill Switchhier selbst für Seagal-Filme neue Maßstäbe setzt. Hier befindet sich der Cop mit den Killern in Sachen Brutalität durchaus auf Augenhöhe.

Fazit: "Kill Switch" ist für mich der schlechteste Steven-Seagal-Film. Nicht vergleichbar mit den guten alten Seagal-Klassikern (Alarmstufe Rot). 2 Sterne

am
Endlich mal wieder ein besserer Steven Seagal Film. Hatte für mich einen guten Unterhaltungswert. Kritik: Die Kameraführung ist zu nah und schnell, das Ende vom Film ergibt für mich keinen Sinn.

am
Auch ein Steven Seagal ist in die Jahre gekommen, wirkt etwas steif. Früheren Filme konnte man sich noch anschauen, dieser ist wirklich etwas für Seagal- Fans.

am
"Kill Switsch - Die harte Faust des Gesetzes" - Dieser Film ist nicht wirklich vergleichbar mit früheren Seagal-Filmen! Zieht man aber in Betracht, das Steven Seagal schon lange eine körperliche Einschränkung hat, ist es eine gute Leistung. Story, naja es gab wirklich schon bessere.

Gelungen!

am
Eigentlich eine interessante Story, die mit 3 Handlungssträngen auch für intellektuellen Anspruch sorgt (wenn auch nicht überragend, aber immerhin nicht nur Popkorn-Kino). Leider gibt es ein paar Logikschwächen und ein rätselhaftes Ende. Auch bei der Kampfkunst ist der Film zweigeteilt: Per Pistole wird eher wie beim A-Team gekämpft: Viele Schüsse, auch aus direkter Nähe, aber dabei fast nie ein Treffer. Mit den Fäusten hingegen geht es heiß her, auch wenn Auswirkungen auf den Körper der Kämpfer nur bei den "Endgegnern" gezeigt werden. Auch Segal steckt sehr viel ein, (fast ;) ) ohne einen Kratzer.

Das Bild ist sehr gut auf Blu-Ray, leider gibts es gerade in Kampfszenen sehr viele schnelle Schnitte, an die man sich aber mit der Zeit gewöhnt. Eine wirkliche Übersicht über Schläge oder Treffer bzw. deren Abwehr ist dabei leider nicht zu sehen. An manchen Stellen ist er recht brutal, an manchen dagegen überraschend milde.

Der Ton auf Blu-Ray ist besonders auf Englisch sehr gut, insbesondere wurden auch die Sourroundspuren sehr gut und halbwegs realistisch beschäftigt. Segal nuschelt allerdings sehr und man sollte deshalb schon halbwegs gut Englisch verstehen.

Insgesamt ein unterhaltsamer Film, der leider in Deutschland nur gekürzt erhältlich ist (trotz FSK18-Blu-Ray).

am
Vom Thema/der Story her ganz interessant und Spannend gemacht, aber der Rest war leider Mist.
Für mich ein typischer Film, wenn Actionstars alt werden.
Steven Segal wirkt hier unecht, seine Kampfszenen sind nie richtig zu sehen immer nur angedeutet (denke mal auch 90% gedoubelt), es wirkt einfach alles gestelzt. Alleine wie er immer seine Waffe hält und die andere Hand am Bauch trägt. Hier macht das zusehen nicht wirklich Spaß. Und von dem völlig danebenen Ende rede ich mal lieber nicht! Kann mir das mal einer erklären??Habe das Ende nicht verstanden??
Mit einem anderen, jüngeren Schauspieler wäre dieser Streifen sicher besser besetzt gewesen.
Und die FSK „keine Jungendfreigabe“ ist auch so eine Sache, habe schon schlimmere Filme für 16 jährige gesehen.
Fazit:
Man kann ihn sich MAL ansehen, aber mehr auch nicht.

am
08/15 Action-Film mit einem Steven Seagal dem man seine Kämpfe nicht mehr so ganz abnimmt.
Story war auch sehr flach,was besonders nervte,waren die Rückblenden aus seiner Kindheit,es konnte kein Zusammenhang in diesem Film festgestellt werden.
einmal gesehen,das reicht aber auch

am
Zuletzt waren die Filme von Steven Seagal nicht mehr so besonders gut,
dieser ist dennoch sehr gelungen.

Der coole Typ Seagal mit seinen lustigen Sprüchen, die interessante Story und die gelungenen Action-Szenen wissen zu überzeugen :)

Viel Spaß

am
Steven Segal als ermittelnder Polizeibeamter ist gewöhnungsbedüftig, aber gut. Er drischt und schlägt zu wie eh und je, besser . effizienter, aber wenig spektakulär.Kein reiner actionfilm wie die alten Filme von ihm, aber dafür Handlung und gutes Showdown. Lediglich 2 kleine Regiefehler: Sturz aus dem 3. Stock ohne Frakturen (??) und Wunderpilstolen, die ohne Magazinwechsel 40-50 Schuß abgeben. Das Ende hätte 2 Moinuten früher sein können , dafür 1* abzug, sonst guter Actionfilm mit Handlung, aber eben kein reiner Actionfilm, in dem dauern gekämpft wird.

am
Nachdem ich diesen Film zu Ende gesehen hatte (ich habs tatsächlich bis zum Ende geschafft) habe ich mich entschieden in Zukunft nichts mehr mit Seagal in den DVD-Player zu legen... bin die ewigen Enttäuschungen satt... Der letzte gute Seagal Film war Exit Wounds und seitdem hoffe ich immer wieder auf eine solche Perle, aber nu ist schluss...

RIP Seagal Movies

am
Also ich muss sagen, dieser Film hat mich enorm enttäuscht. Die Kampfszenen sind sowas von schlecht, man sieht die Szenen aus der ICH perspektive und eigentlich nur Steven Seagal willt rumwedeln. Das soll dann wohl wie Kampfkunst aussehen.

Zudem ist es sehr "lächerlich" wenn er kämpft gegen 3 Gegner diese mit einen Schlag blutig schlägt, aber wenn die auf ihn zu 3. eintreten oder mit Stahlstangen verbprügeln, KEIN einziger kratzer verursachen.

Diese Film ist fern jeder realität. Selbst so ein Milchbubi als "Serienkiller" zu nehmen und dann als gleichwürdigen Gegner zu nehmen ist mehr als absurt. Spannung die aufkommen sollte mit DNA von Steven unter den Fingernägeln eines Opfers, wird schneller wiederlegt als es ausgesprochen wurde.

Sorry mehr als 1 Stern kann der Film nicht von mir bekommen. Selbst die Aktionszenen reißen nicht, denn so überzeugend sind die definitiv nicht.

am
Ich habe Steven Seagal Filme immer gemocht. Fande sie gut bis sehr gut. Dieser Film aber ist absolut schlecht. Echt ein Reinfall. Schlechte (oder keine) Story, minutenlange Prügelszenen, die nichts zum Thema beitragen, um himmelswillen der schlechteste Bildschnitt, den ich je gesehen habe. Finger weg, lieber alte Steven Seagal Filme ausleihen.

am
Also ich vergebe ein Gut bis Sehrgut!!!
Steven Seagal ist wirklich super in der Rolle. Totaler Macho aber doch super sexy. Arogant aber doch sympathisch. Knallhart aber doch zärtlich. Eben ein super Film. Sehr spannend und amüsant. Die Kamera aufnahmen sind super, da sie bestimmte Sachen Z.B. Serienmörder springt aus dem Fenster gleich 3 mal gezeigt wird. Es wiederholt Szenen die man sonst nicht so genau wahrgenommen hätte, außerdem macht es das ganze viel realistischer, so als wenn man wirklich daneben stehen würde. Top Kameraführung!!!
Das Ende: Genial! Man würde nie drauf kommen...

am
Schlechter geht`s nicht. Bitte nicht anschauen! Steven Segal wiegt mittlerweile etwa 150Kg, sein Gesicht ist aufgedunsen und er tut so, als ob er noch junge trainierte Kämpfer minutenlang verprügeln könnte. Dabei kommt er noch nicht mal außer Atem, sondern flüstert wie Vin Diesel irgend einen Schwachsinn um zu zeigen wie cool er ist. Die Story ist flach und dumm wie Toastbrot und das Ende wird nur deswegen zum Höhepunkt des Filmes, weil seine Frau oben ohne zu sehen ist.

am
Wieso kann man hier keine Null Sterne vergeben? Zum Film: gähn...

Humorlos. Die Aktionsequenzen werden durch mehrfache Wiederholung und kurzen Schnitten nicht besser. Würde nichtmal für die "Goldene Himbeere" reichen.

am
kann mich den anderen anschließen. Hab es nur 24 Minuten ausgehalten, dann mußte ich abschalten. Die Kampfszenen sind der Horror!!! Da springt einer "tausendmal" aus dem Fenster, sooft wird das wiederholt. Grauenhaft!!!!!
Soll man sich nicht an tun.

am
Was für ein Schund! Verglichen mit früheren Segal Filmen nur noch ein müder Abklatsch. Die Action Szenen sind derartig unglaubwürdig, dass es schon fast eine Beleidigung ist. Stephen Segal brauchte auf seine alten Tage wohl noch etwas Geld, anders ist die Motivation für diesen Film wohl kaum zu erklären.

am
Der absolute Tiefpunkt eines einstigen Actiontitans.Handlung bei einem Steven Seagal Film??HA HA.Ne das braucht keiner.Es geht schlicht und einfach um die Action.Nur ist die leider noch schlechter als das hmmm ja fragwürdige Drehbuch.In fast jeder Actionszene wird Seagals Double aktiv.Er macht kaum noch etwas selbst.Shootouts sind eine Katastrophe.Permanente Close Up Aufnahmen.Standbild ähnlich und dann immer wieder folgende Moves.Manchmal wird die gleiche Einstellung 4 bis 5 mal wiederholt.Die beste Szene bei dem jeder Zahnarzt weinen dürfte ist dann auch noch gekürzt so wie einige andere Szenen.Allerdings hätte das den Film auch nicht retten können.Steven sorry aber ich glaube deine Zeit ist echt vorbei.Vieleicht mal auf die alten Tage einen Film wie Van Dammes JCVD drehen.Der hat bewiesen das er auf seine alten Tage sogar richtig gut schauspielern kann.

am
Jetzt ist es eindeutig, die guten Tage von Steven sind vorbei. Er kommt nicht mehr an den Erfolg von Alarmstufe Rot ran.
Sehr störend ist die ewige rückblende mit den superschnellen Schnitte, macht alles sehr nervös und auch die Kampfszenen werden von X-Kameras sehr oft wiederholt. einmal ok aber jede Kampfszene???? Vermutlich wurde damit der Film gestreckt, der ansonsten wohl an 60 Minuten zu ende wäre.
Völlig verständnislos ist auch die Schlußszene, völlig ohne Zusammenhang.

am
absoluter Schrottfilm. Langeweilige Story und für einen Steven-Segal Film zu wenig Action. Der Fim ist nicht wirklich sehenswert.

am
Der Film war Schrott.Um so älter der Mann wird um so schlechter werden seine Filme.Die Handlungen seiner letzten 8 Filme sind immer gleich nichts neueres wie, spezial Effekte,Kameraführung und Handlungen.Der Mann ist wie mein Opa und der ist 86 Jahre alt, die vergessen in welchen Jahrhundert wir Leben. Zur Erinnerung, wir leben im 21 Jahrhundert und nicht 20.Achso von mir,hätte dieser Film nicht mal einen Stern bekommen sondern minus 1 Stern.
Kill Switch: 2,5 von 5 Sternen bei 184 Bewertungen und 23 Nutzerkritiken
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Kill Switch; 18; 12.01.2009; 2,5; 184; 0 Minuten; Steven Seagal, Michael Dillman, Joshua Dillman, Tanya Fruehaus, Jerry Rector, Andrea Stefancikova; Action, 18+ Spielfilm, Krimi;