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Meet Bill
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Meet Bill

Eine Komödie über jemanden wie dich.

USA 2007 | FSK 12


Bernie Goldmann, Melissa Wallack


Aaron Eckhart, Elizabeth Banks, Timothy Olyphant, mehr »


Komödie, Drama

2,8
244 Stimmen

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Meet Bill (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 89 Minuten
Vertrieb:New Age 21
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:04.12.2008

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Handlung von Meet Bill

Nette Jungs haben's schwer. Bill (Aaron Eckhart) kann ein Lied davon singen. Als Manager in einer Bankfiliale der Eltern seiner Frau Jess (Elizabeth Banks) ist er Jedermanns Fußabstreifer und muss sich eine Erniedrigung nach der anderen gefallen lassen. Als Bill auch noch entdeckt, dass Jess ihn mit dem gelackten Lokalreporter Chip (Timothy Olyphant) betrügt und ein Sexvideo der beiden im Internet für Furore sorgt, hat er genug, ein für allemal: Auch den nettesten Jungs platzt einmal der Kragen. Zum Glück findet Bill mit der attraktiven Reizwäscheverkäuferin Lucy (Jessica Alba) eine unerwartete Verbündete auf seinem mit Hindernissen nur so gespickten Weg, ein neues Leben zu beginnen...

'American Beauty' lässt grüßen bei dieser pfiffigen und bitterbösen Komödie, die den Amerikanischen Traum nach allen Regeln der Kunst auf die Hörner nimmt. Mit Superstar Aaron Eckhart (Harvey Dent aus Batmans 'The Dark Knight') und 'Sin City'-Sexbombe Jessica Alba treten die angesagtesten Schauspieler zum aberwitzigen Spießrutenlauf an.

Film Details


Bill - A comedy about someone you know.


USA 2007


,


Komödie, Drama



Darsteller von Meet Bill

Trailer zu Meet Bill

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am
Lustig , aber nicht albern.Glaubwürdig gemacht, überzeugende Darsteller. Kein bischen Langweilig.Schöner Film!!

am
Nicht unbedingt typisch amerikanisch. Wer selber Ü40 ist, kann Bill gut verstehen. Er lebt seine Midlife-Crisis dank eines Schülers, den er als Mentor begleiten soll, aus und findet so zu sich selber zurück. Sehr sympathisch gespielt, gespickt mit viel netter Situationskomik. Durchweg unterhaltsam.

am
Recht amüsant gemachter Film mit guten Schauspielern. Wer mal nix vorhat und es kommt gar nix im Fernsehen ist damit genau richtig beraten!

am
Wenn ich spontan einen Film nennen müßte, der den absoluten Durchschnitt darstellt, ja dann würd ich MEET BILL nennen. Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Nicht langweilig, aber auch nicht wirklich spannend. Nicht nichtssagend, aber auch nicht wirklich erhellend. Nicht unlustig, aber nicht wirklich witzig. Recht passabel inszeniert und die Darsteller sind auch o.k. Damit vergeb ich 2,90 Sterne.

am
Dieser Film war nicht schlecht aber auch nicht besonders gut . Hier und da mal ein Witz aber mehr auch nicht . Wenn nichts anderes im Fernsehen läuft kann man sich diesen Film anschauen . Man hat aber auch nicht viel verpasst wenn man es sein lässt.

am
Auch wenn der Anfang ziemlich schwer ist und man das Gefühl hat, ob es eine gute Idee gewesen ist, diesen Film auszuleihen, lohnt es sich schon, über die ersten 20 Minuten hinauszugehen und sich einfach darauf einzulassen.

Die vorhersehbaren Situation stören nicht und helfen eher, sich auf die Personen sich zu konzentrieren. Jeder Rolle (von ein paar Schönheitsfehler abgesehen) spiegelt einen besonderen Typen wieder, der zwar nicht in der Reinkultur aber schon im Teil in unseren eigenen Leben eingebettet ist.

Für den Sonntag-Nachmittag zum entspannen

am
Besser als das hiesige TV-Programm ist´s allemal. An die Rolle von "thank you for smoking" kommt aaron nicht ran. Popcorn-Film mit Gehirn ausschalten und Schmunzelfaktor, mehr kann man dem Film nicht abgewinnen.

am
Eine sehr belanglose Komödie die man nach einer Woche wieder vergessen hat. Kommt einfach nie richtig in Schwung. Wirkt irgendwie fast schon wie ein B-Movie.
Aaron Eckhart muß damals Geld gebraucht haben, sonst hätte er hier nicht mitgespielt. Da er allerdings auch noch Produzent war, hatt er wohl eher Miese gemacht.
Jessica Alba spielt eigentlich nur eine Nebenrolle. Wäre sie 2007 am Anfang ihrer Kariere gewesen, OK. Aber sie war damals auch schon bekannt, daher wirkt es sehr seltsam

am
Nicht top nicht schlecht, viel kann man über den Film nicht loswerden. Durchschnitt halt....
Man muß ja nicht jeden Film gesehen haben.!

am
Geht um eine Lebenssituation, die manche schon mal erlebt haben.. Bill meistert diese mit Bravur, es ist witzig, aber auch traurig. Lohnt sich auf jeden Fall anzuschauen.

am
"Sag 'Entschuldigung'!" Statt KILL BILL (2003) heißt es heute MEET BILL (2007) und nicht nur Bill, auch die Filmgattung lässt sich nicht mit Tarantinos Bill vergleichen: MEET BILL ist eine typisch amerikanische Komödie. Worauf bei dieser Kategorisierung die Betonung liegt? Typisch, denn der Humor kommt auf den ersten Blick reichlich vertraut vor. Amerikanisch, da die Figuren zunächst wie Hollywood-Abziehbilder wirken. Komödie, weil laufend witzige Stereotype und mehr oder weniger überdrehte Situationen auftauchen.

Bevor man "Bill trifft", hört sich die Grundidee eher nach einem schieren Drama an: Bill (Aaron Eckhart) ist ein durchschnittlicher Bankangestellter in einer leitenden, jedoch wenig einflussreichen Position. Seine eingefahrene Ehe wirkt sauber, geordnet, lustlos. Die Gattin Jess (Elizabeth Banks) hat sich bereits anderweitig orientiert und verheimlicht eine Liaison mit dem Fernsehmoderator eines mickrigen Lokalnachrichtensenders. Der gehörnte Ehemann Bill dreht kurzzeitig durch, flüchtet aus seinem bürgerlichen Korsett, sammelt sich wieder, bekommt Unterstützung von einem aufgeweckten Schüler und findet zu sich selbst. So landen wir wieder beim Vorurteil "typisch amerikanisch". Dass in dieser DVD-Veröffentlichung nicht alles nach Schema-F abläuft und stattdessen manchmal das anstößige englische F-Wort ausgepackt wird, macht diese abwechslungsreiche und kurzweilige Komödie mit ein wenig Tiefgang und vielen Wahrheiten letztlich sehr erfrischend.

MEET BILL schafft einen Spagat, ist einerseits ein sarkastischer Beitrag gegen das angepasst-spießige Leben (nicht nur amerikanischer) Vorortsiedlungen, ist ein kritischer Kommentar auf die Finanzwelt und die Geschäftskonzepte kurzlebige Franchise-Unternehmen. Auf der anderen Seite ist der Film genau das Gegenteil, nämlich ein stellenweise überdrehter Gag-Lieferant, der Slapstick-artige Konstellationen mit flockigen Popsongs beschert. Die Vermengung mutiert widererwartend nicht zu einem widersprüchlichen Gesamtwerk, sondern zu einer unbedenklichen wenn auch nicht uneingeschränkten Filmempfehlung. Abgesehen von vielen überzogenen Elementen, beweist das Regieteam Melisa Wallack und Bernie Goldmann Fingerspitzengefühl und leugnen das Comichafte ihrer Geschichte nicht, sondern kosten es aus. Denn würde man einerseits nur die humoristischen Elemente präsentieren, würde der Film durchschnittlicher als Bills Leben selbst wirken. Würde man die beinahe schon schmerzhaft realistischen Beobachtungen zur Verfettung des alternden Körpers (Eckhart hat sich hier offensichtlich nach klassischem 'Method Acting' einen ordentlichen Bauch antrainiert), oder die düstere Zeichnung der Institution Ehe völlig isoliert zeigen, wäre das wohl schwerlich vor dem Fernseher zu ertragen.

Kurz gesagt: MEET BILL liefert gute Unterhaltung, da der Film ein ernsthaftes Thema bunt verpackt, weil unangepasst Kraftausdrücke in die Dialoge eingestreut sind, hier und da gar nicht politisch korrekt eine Tüte geraucht wird oder ein Silikonbusen auf seine haptischen Qualitäten geprüft wird. Auch wenn diese DVD mit einer Altersfreigabe ab 12 Jahren angeboten wird, ist sie dementsprechend allerdings nur bedingt familientauglich! Ist Ihr Interesse an Bills filmgewordenen Leben geweckt worden, sollten Sie sich auf der Video Buster Filmseite den Trailer anschauen, denn genau diesen Humor der zweieinhalb-Minuten-Vorschau werden Sie auf Spielfilmlänge zu sehen bekommen. Das Grinsen jedenfalls ist über die schnell herumgehenden 90 Minuten MEET BILL selbst bei den tragischsten Momenten selten vom Gesicht zu bekommen. Als Unterwäsche-Verkäuferin Lucy ist Jessica Alba in einer Kaffeehaus-Szene nicht nur wie gewohnt optisch, sondern auch darstellerisch ein Genuss. Elizabeth Banks spielt die überzeichnete US-Ehefrau plausibler als es Annette Bening es in AMERICAN BEAUTY vermochte und macht gespannt auf ihre Hauptrolle in Kevin Smith' angekündigter Kinokomödie ZACK AND MIRI MAKE A PORNO (2008). Zu Bill, Jess und Lucy - von allen erfahren wir lediglich die Vornamen - gesellen sich der Stirb-Langsam-4.0-Bösewicht Timothy Olyphant in der Rolle des schleimigen TV-Reporters und Todd Louiso, der bereits im wunderbaren Film HIGH FIDELITY (2001) neben John Cusack einen Nebenpart unvergesslich machte.

Hauptdarsteller Aaron Eckhart, der am 12. März 1968 in Kalifornien geboren wurde, stand während der Produktion kurz vor seinem vierzigsten Geburtstag und scheint schon biografisch ideal besetzt. Dazu ist er ein wahrlich überzeugender Darsteller, der sich vor allem durch seine mutigen Rollenentscheidungen auszeichnet: Wenn man sich schon seinen frühen Auftritt in der Anfangsepisode von THURSDAY - EIN MÖRDERISCHER TAG (1998) anschaut ... großes Kino. Am bemerkenswertesten vielleicht seine Hauptrolle im kanadischen IN THE COMPANY OF MEN (1997) von Autorenregisseur Neil LaBute, dessen Werk in Deutschland bis zur DVD-Premiere im Juli 2008 allzu lange unterschlagen wurde. Dort steht Chad im Mittelpunkt, ein typischer Angestellter, der stark an Bill erinnert. Chad ist im direkten Vergleich noch ein Stück radikaler, geht mit einem Bürokollegen eine Wette ein, um sich an der Frauenwelt zu rächen. Die Männer buhlen um die Gunst einer gehörlosen Sekretärin und geraten in eine unmoralische Spirale aus Lug und Trug, die Eckhart gnadenlos konsequent verkörpert. So wirkt sein Bill im zehn Jahre späteren Film beinahe wie eine gealterte Version des Chad, die im Laufe der Ehe- und Berufsjahre den gesamten Antrieb verloren hat.

An Antrieb fehlt es MEET BILL zum Glück nicht, hier lernen wir Bill gleich in Großaufnahme vor einem Badezimmerspiegel kennen. In der Midlife-Krise betrachtet er seine Gesichtsfalten und zieht über seine kümmerliche Existenz und den unbefriedigenden Job her, wie es in konsequent selbstkritischen Monologen vielleicht noch ein Kevin Spacey in AMERICAN BEAUTY (1999) oder ein Edward Norton in 25 STUNDEN (2002) schafften. Zynismus ist die letzte Zuflucht eines von Mittelmäßigkeit geprägten Lebens. Das deutet schon das Startmenü der DVD an, wo sich Bill mit seinem blau-weiß gestreiften Oberhemd in der ebenso gemusterten Tapete verliert. Schließlich hatte dieses Bild schon Zach Braff in seinem Spielfilm-Regiedebüt GARDEN STATE (USA 2004) verwendet, als er in einem Anflug von Selbstaufgabe im Hintergrund zu verschwinden scheint.

Die Ausstattung der DVD übrigens wirkt etwas antiquiert, denn dort gibt es außer der lediglich deutschen und englischen Tonspur (zumindest beide in Dolby Digital 5.1.) zusammen mit einer einzigen Untertiteloption (deutsch) noch die "Biographien/Filmographien" der fünf Hauptdarsteller: als Texttafeln. Das besitzt schon fast Retro-Charme. Die "entfallenen Szenen" wiederum sind ein Musterbeispiel dafür, dass fähige Cutter im Filmprozess beteiligt waren. Mag sein, dass es an der fehlenden Abmischung und Musikuntermalung liegt, aber diese Ausschnitte funktionieren in der Tat überhaupt nicht. Sie machen deutlich, dass der Hauptfilm wirklich die Klasse besitzt, vermeidlich klischeebehaftete Situationen mit überzeugendem Timing zu präsentieren. MEET BILL erhält so gesehen eine zusätzliche Aufwertung. Ob der Sponsor der Polohemden mit dem aufgenähten Krokodil Regressansprüche gestellt hat, weil deren zwei Product-Placements in diesen geschnittenen Passagen gelandet sind, ist nicht überliefert. Erstaunlich ist auf jeden Fall die Auflistung der Markennamen, bei denen sich die Produzenten am Ende des Abspanns bedanken. Zu Aaron Eckhart ist im Bonusmaterial zu allem Überfluss zu lesen (Zitat): "1997 wirkte er in dem Kurzfilm IN THE COMPANY OF MEN mit". Kurzfilm? Da möchte man den Herstellern das anfangs zitierte MEET BILL Zitat aus der (um Längen besseren) englischen Originalfassung zurufen: "Apologize!"

am
Dieser Film kommt aus dem Durchschnitt nicht herraus.Er plätschert so dahin bringt ein paar lacher mit und erzählt seine Geschichte.Man kann ihn sehen hat aber auch nicht viel verpasst wenn man ihn nicht gesehen hat

am
Ich war erst etwas skeptisch, aber dann hat der Film mir doch richtig gut gefallen. Erinnert ein bißchen an American Beauty, aber sonst echt super, lustig aber nicht albern.

am
Wie American Beauty auf Sparflamme. Dazu noch Anti-Schauspielerin Jessica Alba in einer wichtigen Nebenrolle, das gibt einen Stern Abzug. Nett aber langweilig.

am
Der kleine iss ja n ganz Süßer und der Film ganz nett, aber diese Drogenverherrlichung ist schon erschreckend und A-Typisch für die sonst so bieteren Ami´s. Nach dem Motto "Kiff was dann biste wer". Find ich sehr schlimm.

am
Der Film besticht eigentlich hauptsächlich durch die Schauspieler. Für die sanfte und berieselnde Unterhaltung am Abend ist er eigentlich ganz ok. Die Gags kommen nicht so richtig rüber. D.h. den großen Lacher sucht man bei diesem Film vergeblich.

am
Sehr schwache Komödie. Über die Gags kann man nur müde das Geschicht verziehen.
Wer Tabletten zum Einschlafen benötigt, hat hier einen guten Ersatz.
Schade ums Geld.

am
Ich fand den Film richtig langweilig. Zwischendurch hab ich zwar mal geschmunzelt, mehr aber auch nicht. Muss ich mir nicht nochmal antun.

am
Der Film faengt durchschnittlich an birgt aber die Hoffnung, dass daraus noch was werden kann. Was dann aber nach ca. 15 Minuten passiert kann in Worte kaum noch festgehalten werden, einfach nur langweilig, vorhersehbar und albern. Am besten schnell von der Wunschliste nehmen oder einfach wieder zurueckschicken.

am
Ohne jede Handlung - alberner, belangloser und schlecht gemachter Film. Aaron Eckart spielt grauenvoll, wegen ihm hatte ich mir eigentlich die DVD ausgeliehen. Seicht, ohne jeden Höhepunkt - da kann man fast schon das Testbild laufen lassen. Ganz schwach und enttäuschend.

am
Film ist megaschlecht. Der Anfang ist ok, aber dann baut der Film mehr und mehr ab. Einfach langweilig, schlecht, vorhersehbar und typisch amerikanisch... Kein Wunder ist der Film im Kino gefloppt.

am
War das langweilig, dachte da passiert noch mal was, aber nee. Der Film plätschert vor sich hin und versucht ab und zu komisch zu sein, das klappt natürlich nicht und wirkt albern.
Wer nichts erwartet und sich freut wenn der Fernseher läuft, der sollte hier zugreifen. Besseres Testbild. Gähn.

am
Die Beschreibung sah sehr einladend aus, aber als der Film angefangen hat war nach 5 Minuten klar, dass es Müll ist. Der Film kommt gar nicht in schwung und ist langeweile pur. Kann ich nur von abraten, es sei denn, man braucht ein Einschlaffilmchen!

am
Was noch leicht und locker beginnt, endet leider seicht und grob mit platter Botschaft an den Zuschauer. Nach dem unterhaltsamen Überwachungsvideo-Desaster flacht der Film immer mehr ab und wirkt zudem zunehmend unrealistisch. Der "tiefere" Sinn des Films wird schnörkellos in Worte und Taten gepackt - sodaß der Zuschauer sogar noch darüber stolpert wenn er z.B. parallel den Film sieht, das Kind wickelt und das Essen auf dem Herd im Blick hat. Murks. ps: ich bin auch Ü40 :-)
Meet Bill: 2,8 von 5 Sternen bei 244 Bewertungen und 24 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Meet Bill aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Aaron Eckhart von Bernie Goldmann. Film-Material © Planet Media.
Meet Bill; 12; 04.12.2008; 2,8; 244; 0 Minuten; Aaron Eckhart, Elizabeth Banks, Timothy Olyphant, Jessica Alba, Brenda Sue Fowler, Adam Hackbarth; Komödie, Drama;