Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 16.06.2026
Naja, standard 0815 Horror/Mysteriefilm. Schlechte Syncro. Hat wenige Jumpscare-Momente, aber alles in allem schon ein B Movie der abends geschnitten auf Tele 5 laufen würde. Muss man nicht gesehen haben
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 16.06.2026
Ich fand ihn unterhaltsam, wenn auch ganz schön hingebogen. Isabelle Huppert spielt die vollkommen durchgeknallte Stalkerin sehr überzeugend, wobei die Moretz ihr nicht unbedingt das Wasser reichen kann.
Cool fand ich, wie sich am Schluss der Kreis schließt. Allerdings gerät er doch etwas hastig und schlampig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "prodigital2" aus Aschaffenburg am 15.06.2026
Das Kanu des Manitu
Mir hat die Fortsetzung des ersten Filmes „Der Schuh des Manitu“ erheblich besser gefallen als ich es mir vorab gedacht hatte.
Häufig wird ein zweiter Teil „mit genommen“ um auf der „Welle zu schwimmen“ um nur noch Kohle zu machen und es wird überhaupt nicht an die Fans gedacht.
Dies war in diesem Film überhaupt nicht so.
Der Film war insgesamt gelungen und hat mich belustigt und unterhalten.
Ich hoffe auf einen dritten Teil, evtl. dann mit „Sissy“.
Die Fortsetzung der erfolgreichen Bestsellerverfilmung.
Komödie, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" aus Wiesbaden-Delkenheim am 15.06.2026
"Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ knüpft nahtlos an den Charme seines Vorgängers an. Mit leichter, humorvoller Unterhaltung, herrlich abstrusen Situationen und ebenso schrägen Charakteren liefert der Film kurzweilige Unterhaltung. Besonders der pointierte Sprachwitz sorgt immer wieder für gelungene Lacher und macht die Fortsetzung zu einem vergnüglichen Abenteuer voller skandinavischem Humor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" aus Wiesbaden-Delkenheim am 15.06.2026
"Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist leichte, humorvolle Unterhaltung mit einer gehörigen Portion skurrilem Charme. Die abstrusen Konstellationen und Begegnungen der Figuren sorgen immer wieder für überraschende Wendungen, während der pointierte Sprachwitz den Film angenehm trägt. Ein ebenso absurder wie liebenswerter Spaß, der sich selbst nie allzu ernst nimmt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 15.06.2026
Sperrig schön erzählte Geschichte.
Wie wäre das? Rosies (Brid Ni Neachtain) Mann Frank, ein erfolgreicher Hurling-Trainer ist seit zwei Jahren tot. Rosie ist nie über den Verlust ihres Mannes weggekommen. Plötzlich sitzt ein Hund vor ihrem Haus. Den wird sie nicht mehr los. Und nach und nach hegt Rosie den Verdacht, dass es sich bei diesem Hund um ihren verstorbenen Gatten handelt. Rosie blüht wieder auf, der Hund, der jetzt Frank heißt, lebt mir ihr zusammen, und ganz nebenbei bringt er dem Nachbarsjungen und Schul-Nerd Mikey (Ruadhan de Faoite) auch noch Hurling bei und macht ihm zum Star des Schul-Teams. Okay, Rosies Sohn hält sie zunächst für verrückt und der Nachbar spielt ein böses Spiel mit dem Hund. Aber am Ende… das sollten sie sich dann doch selbst anschauen.
Rachael Moriarty und Peter Murphy haben diese herzerwärmende Story am Anfang etwas sperrig und irgendwie laienhaft erzählt. Aber vielleicht macht gerade das einen Teil des Reizes dieses Films aus. Die Drehorte in Südirland sind traumhaft schön und die Menschen im Film versprühen den ländlich-kauzigen Charme des Landbewohners. Die Geschichte entwickelt sich dann nach und nach, findet ins Fahrwasser der Erzählung und hält den Zuschauer bis zum Ende „an Bord.“ Und dieses Ende, ja das muss ich wirklich sagen, hat mich nicht nur überrascht, sondern ist sozusagen das Sahnehäubchen auf der Torte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 15.06.2026
Der Film war jetzt nicht langweilig oder langatmig, allerdings kann er dem ersten Teil nicht im geringsten das Wasser reichen. Teil zwei ist aufwändig gemacht, aber oft wirken die Totalen der Sets zu sehr wie eine Modelleisenbahnlandschaft, die Nahaufnahmen dann wiederum sind sehr beengt nach Filmstudiohinterhof. Die Inszenierung hätte auch etwas einfallsreicher sein können.
Insgesamt eine gute Unterhaltung, aber bleibt sicher nicht sonder im Gedächtnis.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerMarco" aus Obernbreit am 15.06.2026
Story, Dialoge und CGI aus der Hölle. Besonderes Highlight am Ende in der Hütte, als die weibliche Hauptdarstellerin kein Licht will, um nicht aufzufallen. Aber, der kunterbunte Ausflugsbus steht vor der Hütte. Wer denkt sich so einen Schwachsinn aus?
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stier" aus Miesitz am 14.06.2026
Guter spannender Film...hatte nicht zu viel erwartet...und wurde positiv püberrascht.
Sehenswert und sehr gut gemacht...Der Wale sieht nicht künstlich aus....echt überraschender Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 14.06.2026
„Ich mag nun mal Sniper nicht“
Ich weiß ja nicht, was die Leute, die hier einen Stern geben so an anderen Wirklich schlechten Streifen sehen aber wenn man sich nen Scott Adkins Film ausleiht dann bekommt man Action, Fights und Gekloppe.
Und hier ist das auch so.
Wirklich ordentlich gemachte B Movie Action
Ein Scharfschütze will seinen Job an den Nagel hängen und soll zusammen mit seinem Partner liquidiert werden.
Diese ganze Auseinandersetzung findet in einem Penthouse statt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" aus Springe am 14.06.2026
Leider wieder nur eine bekannte Handlung, nichts neues. Kampf des guten Amerikaners gegen eine böse Drogengang mitverrückzen Anführer. Gute Produktion, lebt aber nur durch die Gewalt.
Da fehlt schon ein Höhepunkt, der diesen Film von den vielen anderen unterscheidet.
Kann man gucken, nix besonderes. Max. 2,5 Sterne, geht aber nicht...
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" aus Springe am 14.06.2026
Sehe gern SciFi, aber das hier kann man sich ersparen....Hätte man nicht die Info, das der Plot auf dem Mars spielt, wieviel SciFi bleibt dann noch übrig. Wenig Spannung, langatmig, Kammerspiel-artig.
Lohn sich nicht....
Bewertung und Kritik von Filmfan "InFiSiBe" aus Westerstede am 14.06.2026
Tolle Bilder mit technisch perfekt umgesetzten Zeitraffer-/ und super Slomo Szenen. Dazu tolle Sounds Allerdings gibt es einige Längen. Ich muss eine Ballerina im Wald nicht immer mal wieder minutenlag ihre Pirouetten in Superslomo sehen müssen. Da werden die Eineinviertelstunden ganz schön lang. Ich hätte einen Punkt mehr vergeben wenn die Spieldauer ein Drittel kürzer gewesen wäre.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Caruso" aus Eschweiler am 14.06.2026
Ein Film der gut unterhält und zum Schmunzeln einlädt. Die Schauspieler machen einen guten Job. Aber eher nichts für John Wick etc. Fans. Die Zielgruppe der bisherigen Keanu Reeves Filme wird aber eher nicht viel mit dem Film anfangen können. Daher, so denke ich, auch die schlechten Bewertungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 14.06.2026
Ich fand den Film gar nicht mal so übel, aber ich hatte auch sowas wie die B Movie Variante von „Nicht ohne meine Tochter“ erwartet aber der Film geht schon in eine andere Richtung.
Kate Beckinsale sieht langsam auch immer mehr wie eine Wachspuppe aus, spielt die verzweifelte Mutter aber gewohnt gut.
Dazu an ihrer Seite der Clint Eastwood Sprössling Scott.
Damit eine Mutter bei der Suche nach ihrem Kind bessere Chancen hat, nimmt sie einen Job an, um andere entführte Kinder zu befreien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gottolli" aus Gütersloh am 14.06.2026
Der Film sieht sehr künstlich aus, der Orca kommt nicht gut rüber, die Schauspieler wirken nicht besonders überzeugend. Die ganze Geschichte kommt nicht richtig in Fahrt und die Protagonisten gehen einem am A... Vorbei. Und plötzlich ist alles vorbei. Ein Film den man nebenbei schauen kann während man etwas sinnvolles tut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Uweee" aus Berlin am 13.06.2026
Endlich habe ich den Film mal wieder eingelegt. Was für ein Vergnügen! Das 3D-Bild ist wunderbar plastisch-tief. Dazu die herrlich politisch unkorrekte Handlung; was für ein Labsal für die ÖRR-gepeinigte Seele:-) Die hochkarätige Besetzung unterstreicht die hohen Ambitionen dieses ganz und gar nicht kindlichen/naiven Films. Valérie Lemercier besticht als stocksteife Erzieherin (am Rande des Wahnsinns) gekonnt.
Von Erwachsenen für Erwachsene, also absolut sehenswert!
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" aus Sulz am 12.06.2026
"Provokanter und brillanter Thriller" steht auf dem Cover. Der Film ist weder provokant noch brillant. Und erst recht kein Thriller. Bei mir läuft sowas unter "Frauenfilm". Langatmig, schwergängig, Männer und das böse Patriarchat sind an allem Schuld und am Ende wird die Protagonistin "strong and independent". Feminismus halt, wo die Toilette die Hauptdarstellerin ist. Nix für mich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tom123456" aus Bielefeld am 12.06.2026
Aaron Eckhart Ist eigentlich bekannt für gute Filme, aber was hier abgeliefert wird, Guten Nacht. Die ersten ca 20 min sind langweilig. Dann ein Gegner, der alle überwacht und immer brutalere Ideen hat und irgendwie nicht zu fassen ist. Gähn, aus der Story hätte man sicher mehr machen können, aber ich habe dann bald abgeschaltet, die Story war zu verworren. Nicht zu empfehlen finde ich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 11.06.2026
Wer glaubt hier etwas halbwegs neues, oder gar innovatives sehen zu können, nur weil SWORD OF VENGEANCE einfach mal aus einem anderen Teil Europas kommt, irrt sich gewaltig. Dieser Endzeitstreifen ist nicht nur ein ganz alter Hut, sondern zudem noch fast durchweg langweilig. Das einzig außergewöhnliche stellt der titelgebende und "sehende" Fantasy-Schwert dar. Dieser ist aber weder originell, sondern eigentlich nur peinlich. 2,30 öde Sterne auf dem Balkan.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 10.06.2026
Eher ein schwacher Vertreter dieser speziellen Thematik. Das hat THE SUBSTANCE eine Stunde lang mehr als deutlich besser gemacht und eigentlich könnte der Stoff auch viel mehr hergeben. SHELL - SCHÖNHEIT HAT IHREN PREIS gelingt es aber zu keiner Zeit wirklich interessante Ideen zu entwickeln, oder alternativ einen besonderen Thriller aufzuziehen. Der Streifen ist damit leider nur ein mittelmäßiger Unterhaltungsfilm geworden. 2,70 Schauspielerinnen-Sterne im Beauty-Jungbrunnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 10.06.2026
Seien wir ehrlich, wäre nicht das Staraufgebot würde kein Hahn nach dem Streifen krähen. Die Story ist dünn (Arm tauscht sein Leben gegen Reich) und furchtbar vorhersehbar, es fehlen Ecken und Kanten. Keanu Reeves als trotteliger Engel ist allerdings ganz witzig. 2,9 Tacos für Unsterbliche.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 09.06.2026
Viel Action, keine Handlung.
Aaron Eckhart hat sich in den letzten Jahren voll und ganz auf Action-Filme spezialisiert. Die funktionieren mal mehr und mal weniger gut. Im ersten Teil von -Muzzle- lief das noch ganz gut. Teil 2 jedoch lässt jegliche nachvollziehbare Handlung vermissen. Es bleibt ein Wirrwarr an seltsamen Story-Wendungen, verbindungslosen Rückblicken und mehr Fragen als Antworten. Dagegen hält Regisseur John Stalberg jr. knallharte Action und ein paar sehenswerte Polizeihund-Einsätze. Für einen hervorragenden Film reicht das leider nicht.
Jake (Aaron Eckhart) ist nicht mehr bei der Polizei. Er bildet jetzt Polizeihunde aus. Doch das Drogen-Kartell hat ihn nicht vergessen. Es will Jake, seine Familie und seinen Hund. Um jeden Preis. So dauert es nicht lange, bis sich Jake in lebensgefährlicher Lage wiederfindet. Um zu überleben, muss er kämpfen. Zusammen mit seinem Hund Argos stellt er sich dem Kampf.
Das war leider nur Action und nicht mehr. Diese Story hätte durchaus mehr Potential gehabt, wäre sie mit mehr Logik und Detailverliebtheit an den Start gegangen. So bleibt ein Film für Fans von Aaron Eckhart und Action-Junkies. Mehr ist es leider nicht geworden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ReiMoos" aus Tiefenbach am 09.06.2026
Owohl ich bekennender Fan des Genres bin, konnte ich speziell mit diesem Film nichts anfangen. Die Handlung zieht sich mit spärlichen Dialogen stark in die Länge. Erst nach über der Hälfte kommen noch ein paar Schockmomente ins Spiel, deren Zuordnung mir persönlich aber nicht gelang. Habe mir deshalb den Film ab der Hälfte teilweise im Schnellvorlauf angesehen. Wenn eine Botschaft transportiert werden sollte, habe ich diese nicht erkannt. Auch hat mich die schauspielerische Leistung des Freundes nicht überzeugt.
Fazit: Muß man nicht gesehen haben!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 09.06.2026
Ich bin nun wahrlich kein Williams-Fan, aber dieses Biopic hat definitiv etwas. Die wilde Achterbahnfahrt des selbsternannten Proleten nimmt einen schon mit, die Darstellung als Affe wirkt nach wenigen Minuten nicht aufgesetzt sondern komplett schlüssig. Und auch die Darstellung seiner Dämonen als Affen ergibt Sinn. Klar, es ist auch jede Menge Narzissmus vom Allerfeinsten dabei, aber einmal kann man sich das schon anschauen. 3,8 Kokslinien für den Schimpansen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" aus Pirna am 09.06.2026
Dieser Film will eine lockere Komödie sein und schafft das auch ganz gut. Nette Nostalgieeffekte gehören dazu. Anspruch darf man natürlich nicht wirklich erwarten, sondern einfach nur abschalten und entspannen... Gut 7 von 10 Punkten. Passt!
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" aus Mannheim am 08.06.2026
Schöne Phantasy-Action! Insbesondere hat mir der klasse Surround-Sound mit den Effekten gefallen. Auch fand ich den Film durchgehend spannend. Dazu gibt es eine Prise Humor. Den Film kann man sich geben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Marco_73" aus Borna am 08.06.2026
Der Film ist m.E. nicht sehenswert. Warum? Spoilerwarnung! Er hat zu viele (belanglose) Dialoge. Dadurch ist der Film mit 142 Minuten viel zu lang. Die Guten und die Bösen lassen sich optisch kaum unterscheiden, sehen gefühlt alle gleich aus. Der Score nervt, alles wird mit indischer Dudelmusik hinterlegt. Ein kläglicher Versuch, John Wick zu kopieren. Dort war die Gewaltdarstellung noch „künstlerisch gewollt übertrieben“, dadurch irgendwie ästhetisch. In diesem Machwerk hier wirkt sie meist nur lächerlich und selbstzweckhaft. (Beispiel: Mit auf dem Rücken gefesselten Händen und nem Messer im Mund mehrere Angreifer töten…kein Wow!-Effekt – einfach nur lachhaft). Die bösen Buben sind stets in der Überzahl, kommen aber bei Zweikämpfen hübsch einzeln oder zu zweit und besitzen in solchen Situationen natürlich auch keine Schusswaffen. Diese Art der Action langweilt dann auch schnell, so dass sich die Macher im letzten Teil des Films wahrscheinlich gezwungen sahen in Sachen Gewaltdarstellung noch einen draufzusetzen. So wurde nun explizite Gewalt gegen wehrlose Frauen und Kinder gezeigt, was dem Streifen zurecht die Spio-Einstufung einbrachte. Einfach nur widerlich! Das Lächerlichste aber im Finale: Nachdem Marco mit ansehen musste, wie seine Familie getötet wurde und er selbst auch schon halbtot geschlagen wurde (warum hat man ihn da leben lassen?), geht er in der nächsten Szene einfach duschen und ist dann schon wieder topfit und bereit für den ultimativen Endkampf. Dort reißt er dann seinem Erzfeind mal ebenso das Herz aus dem Brustkorb. Genau!
Riskiere alles. Bereue nichts. Von der Bestseller-Autorin Colleen Hoover.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 07.06.2026
Unterhaltend ja, aber extrem kitschig und unlogisch, die Toten sind tot, egal das kümmert hier nicht wirklich jemand wir ziehen unseren Kotsch weiter durch, wie gesagt man schaut schon gespannt zu, aber denkt danach was für ein Blödsinn das doch wahr…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 07.06.2026
Ja, der Film ist jetzt kein Überflieger aber für einen Fantasy B Movie Action Film ist er noch passabel und ich habe ihn mir viel schlimmer vorgestellt.
Natürlich verspürt man hier so Uwe Boll Vibes, aber sowas hat man sich früher aus der Videothek geholt in der Trash Ecke.
Optik, Monster und Schwertkämpfe ist alles soweit ok.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MaMaEs" aus Essingen am 07.06.2026
Völlig sinnfrei und ohne erkennbare Handlung. Wie daraus irgend jemand hat diese Beschreibung herauserkennen können ist mir ein Rätsel.
Kein Spannung, kein Grusel, keine Handlung, NICHTS!
Der einzige Horror dabei ist den Film tatsächlich gesehen zu haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 06.06.2026
Naja, haut einen jetzt nicht gerade vom Hocker.
Die Story wirkt doch streckenweise sehr konstruiert und auch unglaubwürdig. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, daher knapp 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" aus Berlin am 06.06.2026
**Die Vorkosterinnen** ist kein perfekter, aber ein eindringlicher Film. Seine Stärke liegt weniger in der historischen Besonderheit von Hitlers Vorkosterinnen als in dem, was darunter sichtbar wird: eine Welt, in der Männer bestimmen, Frauen gehorchen und weibliche Körper benutzt werden – zum Schutz des Führers, zur Fortpflanzung, zur Verfügung.
Besonders brutal bündelt sich das im Satz des SS-Mannes: „Deutsches Leben wurde vernichtet.“ Gemeint ist nicht die Frau, nicht ihre Angst, ihr Körper, ihre Not. Gemeint ist das ungeborene Kind als Besitz von Staat, Volk und Männerordnung. Die Frau verschwindet aus dem Satz.
Getragen wird das von starken Schauspielerinnen. Elisa Schlott spielt Rosa nicht als Heldin, sondern als Frau, die funktioniert, verdrängt, überlebt. Gerade deshalb bleibt ihre Nähe zu Ziegler so verstörend. Warum gibt sie sich diesem SS-Mann hin? An echte Liebe mag man hier kaum glauben. Glaubwürdiger wäre eine beschädigte Mischung aus Angst, Einsamkeit, Abhängigkeit und Überlebensinstinkt. Vielleicht redet sie sich Nähe ein, weil die Wahrheit unerträglich wäre: dass auch Zuwendung in dieser Welt Macht bleibt. Aber hier bleibt der Film leider vage - eine verschenkte Chance auf Charaktertiefe.
Max Riemelt spielt Ziegler attraktiv, kontrolliert und skrupellos – mit einem Gewissensrest, der nichts entschuldigt. Problematisch bleibt Rosas Ahnungslosigkeit. Eine Berlinerin 1943 konnte nicht nichts gesehen haben. Vielleicht wusste sie nicht alles. Aber sie hat wohl genug nicht wissen wollen.
Denn hier deutet der Film nur an, er stellt nicht die eine unbequeme Frage: Es gab Opfer. Es gab Täter. Aber sind die unschuldig, die nicht hinsahen, sich arrangierten und im eigenen kleinen Überleben Schutz vor der Wahrheit suchten?
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 06.06.2026
Ein Film in dem alles zwischen dem gesagten und gezeigten erzählt wird.
Nicht geeignet für Zuschauer die eine stringente Handlung oder typische Erzählmuster erwarten.
Jeder der diesen Film schauen will, sollte sich vorher den Trailer anschauen und dann entscheiden, ob man ihn sehen möchte.
Für mich eine light-version eines jodorowsky oder tarkovsky-films.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schwabenkino78" aus Aidlingen am 05.06.2026
Eine absolute Zeitverschwendung ! Gleich in der 1.sten Minute sieht man das es sich bei diesem Film um eine Lowbudget Produktion handelt. Soldaten schießen wild um sich und eine Handlung ist für mich nicht ersichtlich. Nachdem ich das Geschehen weitere 15 Minuten über mich habe ergehen lassen musste ich abschalten. Hätte ich nur die anderen Kritiken vorher etwas genauer gelesen so hätte ich diesen (Sorry !) "Schrott" erst gar nicht ausgeliehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 05.06.2026
Mir ist der Hype um diesen Film eher schleierhaft. Die Hauptperson Marty Mauser ist ein egomanischer, narzisstischer, völlig von sich überzeugter Typ, den der Rest der Welt und vor allem die Menschen um ihn herum wirklich überhaupt nicht interessieren (erinnert irgendwie an einen bekannten US-Politiker). Ich habe mir das über die gesamte Länge (ca. 150 Minuten) angetan, ohne damit warm zu werden. Solche Typen gibt es in der Realität zuhauf, die muss ich mir doch nicht noch im Kino- bzw. Fernseh-Sessel reinziehen. Mit der schauspielerischen Leistung von Timothy Chalamet hat das rein gar nichts zu tun.
Kleine Anmerkung für Tischtennis-Interessierte: Der Film spielt in den 1950er-Jahren. Die im Film gezeigten - künstlich auf "alt" getrimmten - fulminanten Sport-Szenen sind anachronistisch. Daran ändert auch ein Cameo-Auftritt von Timo Boll nichts. Allein aufgrund des damaligen Schläger-Materials (bis etwa Mitte der 1960er-Jahre gab es nur Noppen-Außen-Beläge ohne Schwamm-Unterlage) war Tischtennis damals erheblich langsamer als heute. Erst danach entwickelte sich Tischtennis zu einer rasanten Sportart mit faszinierenden Ballwechseln.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 04.06.2026
Hochwertiges Popcorn-Kino ohne inhaltliche Relevanz. DIE DREI MUSKETIERE präsentiert dem Publikum tolle Schauspieler in einer banalen und bisweilen vorhersehbaren Geschichte. Die Regie ist ordentlich, das Drehbuch hingegen unterirdisch. Man muss aber neidlos zugeben, dass etwas Spannung und noch mehr Unterhaltung zweifellos gegeben sind. 2,80 Luftschiff-Sterne zwischen England und Frankreich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wuschel01" aus Leck am 04.06.2026
Ja leck mich Fett!
Warum habe ich gedacht, dass nach "Perdator - Badlands" so schnell ein neuer "Predator" Film hinterher kommt und dieses Niveau haben könnte. DIESER hat damit ÜBERHAUT NICHTS zutun. Langweilige Schauspieler, sehr schlechte Effekte und das schlimmste ist, Der "Predator" hatte nicht mal ansatzweise was mit dem Original zutun. Wenn ihr euer Zeit sinnvoll nutzen wollt, verzichtet auf diesen Film.
Daher mein Urteil: Ein Film den die Welt nicht braucht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 03.06.2026
„Azrael“ lebt von seiner düsteren Atmosphäre und der Erzählweise ohne viele Worte. Die postapokalyptische Welt wirkt geheimnisvoll und bedrückend. Die brutalen Horror-Elemente sind Grund genug für den FSK-18-Stempel. Dank der kurzen Laufzeit kommt keine Langeweile auf, dennoch konnte mich der Film nicht vollständig überzeugen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 03.06.2026
Eher ein langweiliger und ziemlich vorhersehbarer Westernfilm. THE UNHOLY TRINITY hat außer ein paar guter Darsteller wenig zu bieten. Die Story ist aus dem Klischee-Baukasten zusammengezimmert, aber das kennt man ja bestens aus diesem Genre, selbst von Klassikern, die von Publikum und Kritik gelobt wurden. Also sollte man auch hier die Latte nicht so hoch hängen, denn letztendlich ist THE UNHOLY TRINITY auch nur ein Unterhaltungsfilm. 2,60 Blackfoot-Sterne in Montana.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" aus Plauen am 02.06.2026
Das war doch nichts Liam. Undurchdacht, unlogisch und dann noch grottenschlechte CGI-Effekte. Nach dem 1. Teil hab ich mich auf diesen 2. Teil gefreut. Pustekuchen. Schlimmer geht's nimmer. Nur der Himalya mit dem ME (eingefügt in den Fim) war in 4K UHD sehenswert. Ansonsten ist der Streifen ein Fall für die Mülltonne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 02.06.2026
Es geht um die nicht einmal so sehr interessanten Befindlichkeiten einer Künstler-Familie. Wie so oft bei Cannes-prämierten Filmen ziemlich vom normalen Leben abgehobenes Arthouse-Kino. Warum man das über zwei Stunden ausbreiten muss, ist nicht ersichtlich. Kein Witz, relativ wenig Drama, statt dessen gepflegte Langeweile.
Man staunt über den Abspann, in dem sich die Filmemacher bei geschätzt rd. 30 Sponsoren bzw. Fördergebern bedanken. Die beteiligten Produktions-Länder (insgesamt 7) erstrecken sich von Norwegen bis in die Türkei. Viele Köche verderben den Brei (Reim Dich oder ich fress Dich!).
Bewertung und Kritik von Filmfan "Franklin" aus Horstmar am 02.06.2026
Hätte ein schöner netter trashiger Filmabend werden sollen, wenn nur nicht diese billige und alberne Synchronisation wäre. Hab den Film nach 20 Minuten abgestellt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 01.06.2026
Parallelen zu Filmen wie "The Substance" und "Der Tod steht ihr gut" fallen von der ersten Sekunde an auf. Leider kann "Shell" hier inhaltlich und von der Inszenierung in keinster Weise mithalten. Es gibt zwar ein paar heftige Szenen, die sind aber eher im hinteren Drittel angesiedelt und bis dahin muss man sich Gedulden. Die guten Darstellerinnen machen zum Glück einiges an Unzulänglichkeiten wieder wett, so dass man den Film trotzdem gut genießen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 01.06.2026
Gut gemacht und recht unterhaltsam, auch der Hauptdarsteller ist recht überzeugend. Jedoch bietet der Film nicht viel Neues im Vergleich zum Original von 1957. Die Effekte sind auf dem neuesten technischen Stand, okay. Aber ich hätte mir wenigstens eine modernere, zeitgemäße Idee bezüglich der Ursache des Schrumpfens vorstellen können. Hier wurde leider viel Potential verschenkt.