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December Boys
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December Boys

Der erste Tag vom Rest deines Lebens.

Australien 2007


Rod Hardy


Daniel Radcliffe, Michael Norman, Mike Welton, mehr »


Drama

2,9
206 Stimmen

Freigegeben ab 6 Jahren

Abbildung kann abweichen
December Boys (DVD)
FSK 6
DVD  /  ca. 101 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen
Erschienen am:15.02.2008
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Handlung von December Boys

Sie sind alle im selben Monat geboren - deshalb nennt man sie im Waisenhaus die 'December Boys'. Doch diese Jungen - Maps, Spit, Spark und Misty - verbindet viel mehr. Weil sie die Hoffnung verloren haben, jemals eine Pflegefamilie zu finden, wachsen sie zu einer eigenen Familie zusammen. Doch plötzlich heißt es, dass ein junges Ehepaar einen der Jungen adoptieren will. Dadurch werden die langjährigen Freunde unversehens zu Rivalen um die Gunst der potentiellen Eltern...

In der anrührenden Geschichte 'December Boys' von Regisseur Rod Hardy um Freundschaft und Familie übernimmt Daniel Radcliffe seine erste bedeutende Rolle außerhalb der 'Harry Potter' Reihe. Er spielt Maps, den großen Bruder in der Gruppe, die sich zögernd und ungelenk mit ihrer Pubertät auseinandersetzt. Begleiten wir die Jungen auf ihrer beeindruckenden emotionalen Reise, die man Erwachsenwerden nennt.

Film Details


December Boys - After that summer nothing would ever be the same again.


Australien 2007



Drama


Freundschaft, Adoption, 60er, Australien, Pubertät



11.10.2007


9 Tausend

Darsteller von December Boys

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am
Ein wirklich überraschend guter Film mit sehr guten Darstellern. Sehr bewegend und unterhaltsam und wurde mir zu keinem Zeitpunkt langweilig. Für einen ruhigen Fernsehabend auf jeden Fall geeignet. Würde ich mir jederzeit wieder anschauen.

am
Ein netter Film zum Ausklinken aus dem Tag. Ein Film mit wenig Spannung und dramatik. Gut erzählte Geschichte ... obwohl ich nicht das Gefühl los werde ... das was fehlt. Vielleicht wurden mal wieder entscheidene Szenen rausgeschnitten.

am
Ein sehr „schwerer“ und anspruchsvoller Film.
Ich fand die Geschichte sehr schön und, zum Ende hin, sehr herzergreifend erzählt.
Sicher ist „December Boys“ kein klassischer Unterhaltungsfilm, aber ein wunderschönes Drama.

Leider wurde der Film um die eine oder andere Szene gekürzt, die dem Hauptfilm dann zum Verständnis einzelner Stellen fehlen.

am
Der erste Kuss, die erste Begegnung mit dem Tod, eine dramatische Rettungsaktion in letzter Sekunde – die Erlebnisse der Dezemberjungen orientieren sich durchgehend an den großen Vorbildern des Genres. Die sonnige südaustralische Küste wird zwar visuell beeindruckend in Szene gesetzt, aber etwas inhaltlich wirklich Neues sucht man vergebens. Als weiteres Problem kommt noch hinzu, dass sich die Macher offensichtlich nicht auf ein anzusprechendes Zielpublikum einigen konnten. Der Anspruch der einzelnen Episoden schwankt zusehends zwischen Kinder-Abenteuer und Erwachsenen-Drama. Besonders deutlich wird dies, wenn Erotik mit ins Spiel kommt. Zwar werden die Jungs kurzzeitig durch ein Blick in das Badezimmer der wohlgeformten Teresa überwältigt, doch damit hat sich dieser Aspekt der Geschichte auch schon wieder verabschiedet. Ähnlich harmlos und lückenhaft verläuft die Liebelei zwischen Maps und Lucy. Kann man hier das Vorgehen der Macher noch verstehen, werden andere Handlungsstränge ganz ohne zwingenden Grund kastriert. So bleibt das gesamte Geschehen rund um einen riesigen Fisch, der vor der Küste seine Kreise zieht, schlussendlich doch verdammt neblig. Am Ende der Ferien sind die Jugendlichen gereift, haben den Sprung ins Erwachsenenleben getan. Doch die oberflächlichen, nur selten miteinander in Beziehung gesetzten Erlebnisse reichen kaum als Erklärung für diese Entwicklung aus.

am
Eine schöne und sehr ruhig erzählte Geschichte! Wer Action mag, ist hier fehl am Platz. Hier gehts um Freundschaft und Gefühle. Wer sich darauf nicht einlassen kann, und auch nicht die leisen Töne hört und spürt, sollte die Finger davon lassen! Uns hat er sehr gefallen und beeindruckt. Am Schluß reißt er ein großes Loch, denn die Jungs reisen ab und in der nächsten Sekunde sind sie Jahrzehnte älter, da hätte man schon gern ein bischen was gewußt, in wie weit dieser Urlaub am Meer Spuren und Veränderungen hinterlassen hat oder ob weiterhin Kontakt gehalten wurde zu den liebgewonnenen Menschen da am Strand, ect.

am
Dieser Film erzählt einen schönen aber Drammatische Geschichte. Mir hat er Gefallen und werde es Weiterempfehlen weil diesr Film über eine Reine Freundschaft spricht und das sie zusammen gehalten haben.

am
ein film der leisen töne...
überzeugende charaktere und darsteller und dazu australiens beeindruckende küste - einfach schön!

am
Ich denke das trifft das ganze am ehesten. Es ist kein besonders guter Film und kein besonders schlechter Film. Die Charaktere sind echt und nachvollziehbar, und der Film erzählt eine schöne Geschichte, welche, sofern man sich darauf ein lässt, einen auch mitnimmt. Ein wenig vermisst man Überaschungen in dem Film, aber sonst denke ich kann man ihn sich durchaus anschauen.

am
Schön
Ich denke das trifft das ganze am ehesten. Es ist kein besonders guter Film und kein besonders schlechter Film. Die Charaktere sind echt und nachvollziehbar, und der Film erzählt eine schöne Geschichte, welche, sofern man sich darauf ein lässt, einen auch mitnimmt. Ein wenig vermisst man Überaschungen in dem Film, aber sonst denke ich kann man ihn sich durchaus anschauen.

am
War in Ordnung, aber ziemlich langatmig. Der Film zeigt die Freundschaft zwischen Waisenkindern und dem dabei entstehenden Familienersatz / Familienzusammenhalt. Diese Freundschaft gerät ins Wanken, als sich der Älteste der Vier (Daniel Radcliff) zum ersten Mal verliebt und erfährt, welche Gefühle dabei entstehen. Weiterhin wird gezeigt, wie die Gefühle mit einem verrückt spielen, wenn eine Adoption eines Kindes in Betracht gezogen wird. Die Leistung von Daniel Radcliff und die wunderschöne Landschaft schaffen es, dass man sich den Film bis zum Ende anschaut. Als Familienfilm zu empfehlen.

am
Ein netter Versuch, eingepackt in wunderschönen Landschaftsbildern,die die erste Liebe, Vertrauen und vor allem Freundschaft dem Zuschauer näher bringen. Alleine die gute Leistung der Jungschauspieler, allen voran Daniel Radcliffe, hält einem beim Atem um dann zum Ende hin festzustellen, das es eine gut erzählte Geschichte ist. Etwas langatmig mit wenigen Überraschungen erzählter Familienfilm

am
Mag man ruhigere Filme, die ein ernstes Thema besprechen ist man bei “December Boys” genau richtig. Daniel Radcliffe darf man dabei natürlich nicht mit seiner Rolle als Zauberlehrling vergleichen, sondern ihn hier als den sehen, den er spielt: Maps. Rod Hardy ist ein Film gelungen, der bestimmt kein “Feel Good Movie” ist, der aber dennoch einen Blick wert ist und berührt. [Sneakfilm.de]

am
Uns hat der Film gut gefallen - vor allem das Ende. Ein berührendes, zum Nachdenken anregendes Thema.

am
Teilweise schlichtweg langweilig - jedoch am Ende doch noch sehe
Eigentlich sagt mein Titel doch schon meine Grundmeinung aus. Erst dachte ich, ich muss den Film ausschaltend, da gähnend-langweilig. Am Ende aber doch noch emotional bewegend. Zwischendurch sind einige Szenen doch sehr seltsam (mysteriöser Riesenfisch, Mutter Maria unter Wasser, radschlagende Nonnen). Hmmm. Mein Tipp daher: Lieber etwas anderes ausleihen...
December Boys: 2,9 von 5 Sternen bei 206 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: December Boys aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Daniel Radcliffe von Rod Hardy. Film-Material © Warner Bros..
December Boys; 6; 15.02.2008; 2,9; 206; 0 Minuten; Daniel Radcliffe, Michael Norman, Mike Welton, Suzie Wilks, Rory Walker, Carole-Anne Fooks; Drama;