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Code 46
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Code 46

In der Zukunft wird Liebe zur Gefahr

Großbritannien 2003 | FSK 16


Michael Winterbottom


Tim Robbins, Nina Sosanya, Taro Sherabayani, mehr »


Drama, Science-Fiction

2,7
225 Stimmen

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Code 46 (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 89 Minuten
Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Making Of, Biographien, Filmographien, Trailer
Erschienen am:14.09.2005

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Code 46 (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 89 Minuten
Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Englisch DTS-HD Master 7.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Making Of, Biographien, Filmographien, Trailer
Erschienen am:07.02.2013
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Erschienen am:14.09.2005

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Erschienen am:07.02.2013
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Handlung von Code 46

Schöne neue Welt - die Ressourcen der Erde sind nahezu vollständig aufgebraucht und nur ein privilegierter Teil der Menschheit lebt in den wenigen verbliebenen Städten – der Rest haust in den umliegenden Wüstengebieten. Als immer wieder Menschen aus den verbotenen Zonen illegal in die streng bewachten Städte eingeschleust werden, bekommt Detektiv William Geld (Tim Robbins) den Auftrag, das Leck im System zu finden. Durch einen Virus ist er in der Lage, Gedanken zu lesen und so ermittelt er schnell den Täter – eine Frau. Er verliebt sich in sie, doch ihre Liebe wird zur tödlichen Gefahr, denn die Liaison verstößt auch gegen ein genetisches Gesetz: den 'Code 46'...

'Code 46' ist eine faszinierende Liebesgeschichte, ein intelligentes und außergewöhnliches Science-Fiction-Drama von einem der interessantesten, zeitgenössischen Regisseure Englands. Mit großer visueller Virtuosität entwirft Michael Winterbottom eine futuristische Atmosphäre, in der die Liebe an strenge genetische Regeln gebunden ist.
Als Film-Noir-Romanze ist 'Code 46' das poetische Pendant zum düsteren Sci-Fi-Kult-Klassiker 'Blade Runner' und wagt die fesselnde Vision einer entmenschlichten Gesellschaft, in der Gefühle und Erinnerungen bei Bedarf dem Allgemeinwohl zum Opfer fallen.

Film Details


Code 46 - How do you solve a crime when the last thing you want to know is the truth?


Großbritannien 2003



Drama, Science-Fiction


Neo-noir, Endzeit



03.03.2005


Darsteller von Code 46

Trailer zu Code 46

Bilder von Code 46

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Code 46

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am
Code 46 entwirft ein stimmig düsteres Bild der Zukunft, ist aber in Sachen Produktionsdesign eine Nullnummer. Würde nicht immer mal wieder ein etwas fragwürdig konstruiertes "Pidgin" eingestreut, daß die Verschmelzung aller Kulturen vermitteln soll, wäre die Erwähnung von Elementen wie dem (auch nicht sonderlich cleveren) "Empathie-Virus" und die gesamte ökologisch-soziale Sitation (die aber auch nur knapp dargestellt wird) das gesamte SciFi-Element. Natürlich hat die Geschichte noch einen Twist, aber so richtig reißt der es auch nicht mehr raus. Ich fand's insgesamt etwas öde.

am
Leider überzeugen hier nur die Grandiosen Bilder. Robins und morthon werden von Drehbuch und Regie allein gelassen. Wie in Winterbottoms "the killer inside me" lässt die Geschichte einen völlig Kalt. 5,5 von 10

am
Dieser Film hat mich nicht überzeugt.Sehr zähflüssig und düster insziniert.Man hätte viel mehr aus diesen Film machen können, da das Thema Clonen und Zukunft doch aktuell ist. Für mich langweilig und harmlos.

am
Das Gegenteil von Sexualität (Vermischen von Genen) ist nicht etwa Enthaltsamkeit, sondern Cloning (Kopieren von Genen). Da jedoch das Kopieren im Labor das natürliche Vermischen der Gene gewissermaßen ausschaltet, liegt der Gedanke der Kontrolle "vor dem natürlichen Akt" nahe.

Sollten immer mehr Reagenz Kinder die Welt bevölkern, dann bandelt Kopie auch mit Kopie an. Es droht genetisches Unheil, Inzest durch das Reagenzglas sozusagen. Wenn die Geburt aus dem Labor in der Zukunft alltäglich werden sollte, dann erwecken die genetischen Informationen größeres Interesse. Und das besonders > VOR < der Zeugung von Kindern. Der genetischen Zukunft muss gewissermaßen zu ihrem Recht verholfen werden. Vergleichbar dem Umstand, dass heute Inzucht innerhalb von Familien gesetzlich belangt wird.

Das ist in etwa der Aufhänger von "Code 46". Nicht jedes Paar ist genetisch verschieden genug, um eine Erlaubnis für Kinder zu bekommen. Menschliche Freiheit wird -im Sinne des genetischen Nutzen- beschnitten.

Freiheit wird jedoch nicht nur in Sachen Zeugung begrenzt. Privilegierte Menschen leben in abgeschotteten Städten, die streng überwacht werden. In die dennoch Menschen aus verbotenen Zonen eingeschleust werden. Detektiv William Geld (Tim Robbins) ist Ermittler, der genau diesen Fällen nachgeht. Er findet Maria, die gefälschte Genehmigungen erstellt hat. Er verliebt sich und gerät selbst in die Mühlen des Systems.

Man wird durch Musik und Stimmung aufgerührt. Orwells 1984, zwei Menschen, ein Mann, eine Frau, gegen das System. Überwachung gibt es reichlich. Die meist sterile und kühle Optik des Films ist nicht wirklich futuristisch. Im Prinzip ist alles vertraut: Verkehrsmittel, Kleidung, Architektur - die Skyline von Shanghai ist futuristisch genug. Dazu eine allgegenwärtiger Computerisierung und eine bedenkenlos eingesetzte Gentechnologie, überall die staatlich sanktionierte Transparenz des Individuums.

"Code 46" hat viele Bezüge zur gegenwärtigen Realität, die nur ein wenig weiter entwickelt wurden. Die Überlegung der Genkontrolle hat schon heute einen realistischen Bezug. Dazu die globale Klimakatastrophe - in Form von entvölkerte Wüstenlandschaften vor sprudelten Metropolen dargestellt. Oder die Teilung der Welt in Haben- und Nichthabenzonen. All das ist schon heute nicht nur ansatzweise zu sehen.

"Code 46" ist eine bittersüße Liebesgeschichte um ein tragisches Paar, das mit seinem Ausbruchsversuch aus staatlichen Restriktionen scheitern muss. Eine fast leise, poetische Machart des SF-Genres. Wenn Michael Winterbottom den Spannungsbogen an der ein oder anderen Stelle noch höher gezogen hätte, - ja dann wäre "Code 46" unter den "Best OFF" des Genres gelandet.

Dennoch unbedingt sehenswert. Schon der besondere Sinn für realistische Zukunftsszenarien ist Grund genug.

am
Ein schöner, atmosphärisch stimmiger Film über eine nahe Zukunft, der mehr Fragen aufwirft als beantwort. Großartige Darsteller, ruhige lange Einstellungen.

am
hallo an alle amovie user,
den film "code46" fand ich ganz super. besonders die darstellerin Samantha Morton, fand ich brilliant und sehr glaubwürdig in ihrer rolle.
Ich kannte bis dato diese schauspielerin nicht, wahrschein weil sie bei uns in deutschland zu wenig bekannt ist. die Story von CODE 46 ist zwar als "Sience Fiction" getarnt, ich kann mir aber gut vorsdtellen dass dieser sachverhalt mal grausame wirklichkeit wird. Die story ist jedenfalls sehr spannend gemacht.
Ich habe mir sponatan weitere filme bei amovie mit der hinreissenden schauspielerin Samantha Morton bestellt.
Alle Mitglieder von a movie die sich für dieses thema interessieren kann ich diesen film sehr empfehlen.
beste grüße an die redaktion und an alle mitglieder

am
Mmmh, der Film hat eine sehr dichte Atmosphäre und sehr gute Schauspieler, aber irgendwie bin ich mit ihm nicht wirklich warm geworden. Am Ende bleibt nur melancholische Traurigkeit. Irgendwie ist das alles was von dem Film übrig bleibt. So richtig mitfühlen tut man aber nicht mit den Charackteren ... leider ...

am
Ziemlich langweilig und langatmig. Bin immer wieder eingeschlafen. Hab glaub ich nichts verpasst. Kann man sich sparen.

am
Da hat das (überragende) britische Kino mal wieder zugeschlagen. Viele SciFi-Ideen und hochspekulierte technische Möglichkeiten stecken in diesem Streifen. Was ihn aber erst zum Top-Werk macht ist seine dichte Atmosphäre, sein Handlungsverlauf und seine überzeugenden Darsteller. In dt. nicht im Kino erschienen und deshalb hab ich den Film lediglich auf DVD sehen können und da hat er mich schon überzeugt und überrascht, aber eigentlich ist CODE46 ein Film fürs Kino. 4,68 Sterne.

am
Stinklangweilig, nicht vorhandene Story. Was das Ganze soll - keine Ahnung. Von Tim Robbins ist man besseres gewöhnt. Viele Fragen bleiben offen: Was ist an den Städten privilegiert, in denen es vor lauter Smog keine Sonne mehr gibt, keine Pflanzen, sondern nur gigantische Häuserschluchten, die toter sind als die Wüste? GIbt es da drin etwa Vollbeschäftigung, keine Armut? Inwiefern sind die Ressourcen aufgebraucht, wenn die Autos mit Benzin fahren? Und was ist mit den unterprivilegierten Menschen draußen, oder in "Zwischenstationen" wie der fröhlichen, bunten Stadt Jebel Ali, in der es sich super leben lässt - besser, mit weitaus mehr Lebensqualität, als in den abgeriegelten fensterlosen, totalüberwachten Städten in einem totalitären Regime? Da draußen gibts sogar Autos und Benzin! Dass die Menschen in der Wüste von Krankheit, Elend und Not gezeichnet sind, kann man nicht erkennen. Es gibt Kamele, es gibt Beduinen, und auch Ausgestoßene wie die Heldin überleben offensichtlich gut. (Sie ist sogar ziemlich gut gekleidet.) Es ist überhaupt nicht anders als heute. Hart und karg, nicht alle schaffen es, aber man kann auskommen oder sogar gut leben. (Wer ist so blöd, und will in den abgeriegelten Städten leben?) Und die Sache mit "Code 46" ist völlig aufgesetzt und spielt keine weitere dramatische Rolle. Man erfährt nichts, wieviele natürliche und in-vitro-Geburten es gibt, warum geklont wird, was der "Virus-Schutz" bedeutet? Wieso wird einem Antragsuchenden nicht mitgeteilt, warum er kein Visum bekommt (gleichbedeutuend mit Schutz/Papeles)? Warum zwingt man ihn zu illegalen Wegen? Und, bitte schön, wie soll das mit dem eingepflanzten Virus funktionieren, dass die Frau selbst den "Code 46" meldet? Erkennt ihr Unterleib den genetischen Abdruck des Spermas oder was? Wieso lässt der Mann es zu, dass sie telefoniert (ja, Telefone gibts da draußen auch, sogar in die abgeriegelten Städte rein), obwohl er weiß, dass sie alles zerstört? Das ist doch absurd.

am
Ein toller Film, der eine besondere Atmosphäre transportiert, spielt in einer möglichen Zukunft. Die Welt, infolge der Globalisierung mehrsprachig zusammengewachsen, ist nur noch nach Kontinenten und nach zwei Bevölkerungsklassen aufgeteilt. Die eine Klasse hat Erlaubnis zum Leben in den Städten und erhält "Schutz" zum Reisen. Die andere Klasse hat keinerlei Rechte und lebt außerhalb der Metropolen. Die Geschichte zeigt, wie eine Liebe durch die Regeln der vermeintlich hochentwickelten Gesellschaft scheitern muss.

am
nette lovestory
die liebesgeschichte und filmmusik ist sehr schön, alles andere konnte mich wenig begeistern. der film hat insgesamt zu wenig wenig handlung und ist alles andere als spannend.

am
Oh je, was für eine Schmonzette. Kunstliebhaber mögen sich ja an den ausgedehnten, teilweise an der Grenze zum Softporno bewegenden Liebesszenen und den gelackten, zugegebenermaßen schönen Bildern erfreuen. Alte Banausen wie ich jedoch, die zwar nicht unbedingt knallharte Action, aber doch wenigstens etwas Handlung erwarten, werden durchweg enttäuscht. Zudem hinterläßt der Film nur Fragen, gibt aber keine Antworten. Wieso gibt es diese seltsamen Gesetze? Warum braucht man in einer vereinten Welt Aufenthaltsgenehmigungen für bestimmte Gebiete? Inwiefern sind Wiliam und Maria verwandt (hier wird immerhin angedeutet, dass ein Elternteil geklont sein könnte)? Unklar bleibt auch, in welcher Zukunft der Film spielt. Einerseits ist die Technik sehr weit entwickelt, es gibt z.B. Viren mit so bizarren Eigenschaften wie Verstärkung der intuitiven Fähigkeiten und die Welt ist offenbar vereinigt und spricht eine einzige Sprache. Andererseits kommen stinknormale PDAs zum Einsatz und die Automobiltechnik ist auf dem heutigen Stand stehengeblieben. Fazit: Der Film erhebt künstlerisches Niveau, ist aber kaum durchdacht und offensichtlich mit geringem Budget gedreht.

am
Interessantes Thema, die Specials geben ein bißchen mehr Info hierzu, aber irgendwie ein ödes Film. Schade.

am
einfühlsamer Film, nix für Action-Fans
Wer von einem Science Fiction Film Action erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein - ja, den Film vielleicht sogar nach einer halben Stunde ausschalten. Es ist ganz und gar kein »Männerfilm« (das starke Geschlecht verzeihe mir dieses Urteil). Trotzdem hat der Film etwas und zwar gute Schauspieler, eine ungewöhnliche Liebesgeschichte mit ganz »normalen« Menschen und eine Zukunftsvision, die gar nicht so weit hergeholt ist. Ich kann den Film denjenigen Leuten empfehlen, die einen besonderen Film suchen, aber wenig Wert auf Action legen.

am
Das Morgen von Heute
Wer unter »Sciece Fiction« Laserschwerter und Aliens erwartet und in einem Wörterbuch darunter nur »Wissenschaftliche Erdichtung« findet wird auch von diesem Film enttäuscht. Wem sich hingegen bei Wörtern wie RFID, Regionalcode oder Dolly regelmäßig die Nackenhaare aufstellen, der wird bei diesem Film feststellen das sich die Fiktion gerade zur Realität wandelt. So wird der Film mit schönen Bildern und toller Musik zur nachdenklich stimmenden Illustration des Morgen von Heute.

am
Schwieriger Film, die Erwartungen an einen spannenden SciFi-Krimi wurden nicht erfüllt, ging eher in Richtung ruhige Lovestory, die soziale Barrieren überwindet.

am
in sich einfach nicht stimmig. wirkt wie ein Versuch einen künstlerisch hochwertigen Film zu drehen, der gründlich daneben ging.

am
langweilig
der film war so langweilig das ich nach 20 minuten abgeschalten habe

am
Das Langweiligste was ich in den letzten Jahren gesehen habe. Auch ich habe am Ende abgschaltet, weil es nicht mehr zu ertragen war.
Vergeblich wartete man auf überraschende Wendungen, bzw. das überhaupt mal was passierte.
Eine Riesenenttäuschung!

am
Oje. Hätte ich diese Rez. doch lieber vorher gelesen. Kann mich den Vorrednern nur anschließen. Auch ich bin eingeschlafen.

am
Bei diesem Film gibts zwei Möglichkeiten. Abschalten oder einschlafen. Ich habe mich nach 45 min für's Abschalten entschieden.

am
Was war denn da los??? Ein wirlich guter Schauspieler, eine möglicherweise interessante Story und dann ein grottenschlechter Film, ohne jeglichen Spannungsbogen. Einfach nur zum Abschalten.

am
Die Zukunft kann so langweilig sein. Wenig schöne Bilder peppen den Film noch etwas auf. Vor allem die Happyend verwöhnte, kommen hier nicht auf ihre Kosten. Dieser Film ist einfach nur schräg!

am
Ich habe ihn gegen Ende abgechaltet, da werder Action noch Handlung in dem Film zu finden waren. Eine Enttäuschung.

am
Sorry wenn ich hier grade etwas vulgär klinge, aber das ist ein stinklangweiliger Laberfilm.
Sowas kann man sich wirklich nur anschauen wenn man schon hirntot ist.
Code 46: 2,7 von 5 Sternen bei 225 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Code 46 aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Tim Robbins von Michael Winterbottom. Film-Material © Sunfilm Entertainment.
Code 46; 16; 14.09.2005; 2,7; 225; 0 Minuten; Tim Robbins, Nina Sosanya, Taro Sherabayani, Shelley King, Tuyet Le, Nina Wadia; Drama, Science-Fiction;