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Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:13.08.2002
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Handlung von Die Klavierspielerin

Erika Kohut (Isabell Huppert) gibt Klavierunterricht am Konservatorium in Wien. Sie ist Anfang vierzig und lebt mit ihrer streng kontrollierenden Mutter (Annie Girardot) zusammen. Manchmal flieht sie aus diesem Umfeld. Dann besucht sie Pornokinos oder Peepshows. Sexualität erlebt sie als Voyeuristin. Ihr Leben spielt sich nicht in der Welt der anderen ab. Bis eines Tages einer ihrer Studenten, Walter Klemmer (Benoît Magimel), sich in den Kopf setzt, sie zu verführen. Zwischen Anziehung und Abstoßung wächst die Lust. Nach einem ersten missglückten Versuch der Annäherung versuchen beide das Spiel weiterzuführen und zwar jeder nach den jeweils eigenen Regeln. Es wird ein Kampf.

Film Details


La pianiste / The Piano Player / The Piano Teacher


Frankreich, Österreich, Deutschland 2001



Drama


Sexualität, Klavier, Wien, Cannes-Filmfestival-Aufführung



11.10.2001


264 Tausend



Darsteller von Die Klavierspielerin

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am
Wow! - Der Film hat mich total schockiert und mir einfach die Sprache verschlagen. Wer diesen Film als "Abnormal" abtut, hat ihn nicht verstanden. Der Film hat Niveau, erstklassige Schauspieler und eine Aussage - ja, aber welche? Auf jeden Fall ein Film, der zum Nachdenken anregt und sich weit in die Abgründe der menschlichen Psyche, der Disziplin um jeden Preis, hineinwagt. - Unbedingt sehenswert - aber bitte ausschließlich für Leute mit Grips!

am
Interessant
Mir hat der Flim sehr gut gefallen, obwohl ich das über 10 Jahre zuvor gelesene Buch nie zu einem Ende gebracht habe.
Der Film lebt auch durch die tolle Klaviermusik, für Fans selbiger allein schon deshalb lohnenswert.
Psychisch krank ist die Klaviespielerin nicht in der Lage Gefühle zu empfinden, eine Liebesbeziehung zu haben oder eine gleichberechtigte Sexualität zu leben. Von der eigenen Mutter dominiert gibt sie ihre Ohnmacht an ihre Schüler durch Strenge und Dominanz weiter. Ein interessanter Einblick in die Abgründe einer geschundenen Seele.

am
Schauspielerisch absolute Meisterleistung! INhaltlich kann man sich bei E. Jellinek natürlich immer streiten. Interessant Charakterstudie mit einem Ende, das ich mir etwas anders gewünscht hätte...

am
Vielschichtig und nicht zu einfach ist dieser Film ein weiteres Abbild der menschlichen Existenz und Seele - manchmal fragt man sich dabei, wie unsere Vorfahren solche Probleme und Schwierigkeiten überstanden ohne total auszuticken; doch das wäre vielleicht schon wieder ein neuer Film ;-).

Ich stimme den anderen bisherigen Kritiken zu, finde jedoch, dass der Film auch am Ende nicht über das Erträgliche hinaus geht - durchhalten!

am
Wenn auch schauspielerisch gut gespielt und von der Dramatik psychischer Störungen durchaus realistisch, so doch unter Erotik völlig fehlplatziert. Ausnahmsweise kommt der Mann mal nicht klischeehaft schwanzgesteuert rüber. So gesehen ein letztlich doch anschaubarer Film, allerdings sollte die Beschreibung von vornherein klar ausdrücken, um was es sich handelt.

am
Großartige Leistung von Kamera und Schauspielern. Die dargestellten Handlungen wirken zuweilen abartig streng und sehr grausam. Nix für Jugentliche.

am
der film ist sehr beeindruckend bis auf das bittere "ende", falls man es als solches bezeichnen kann. die kategorisierung in "erotik" ist übrigens äußerst bedenklich, da sich hier alles, was in sachen leidenschaft abläuft, unangenehm und sadomasochistisch abspielt.

am
Ein Roman einer Literaturnobelpreisträgerin und ein mit dem Oscar prämierter Regisseur. Kann da noch was schief gehen? Ja, denn erstens waren die Preise nicht für diese Buchvorlage respektive für diesen Film und zweitens sind Auszeichnungen in diesen Sphären ohnehin grenzwertig und meist auch zweifelhaft. Außerdem verliert sich Regisseur Michael Haneke in DIE KLAVIERSPIELERIN zu stark in der abstrusen Geschichte und kann final keine überzeugenden Hauptfiguren präsentieren und dies trotz einer Weltklassdarstellerin. Gleichwohl bleibt das Werk immer irgendwie interessant für das Publikum. 3,30 messerscharfe Sterne in Wien.

am
Wer Haneke kennt, weiß was er/sie erwaren darf/muss, wenn man seine Werke ansieht. Aber ansehen lässt einen der Regisseur die Filme eigentlich gar nie, das wäre zu banal. Er versucht und schafft es immer wieder den Zuseher aus dem bequemen und sicheren Fernsehsessel heraus- und in die Story hineinzusaugen - und bereitet einem damit immer wieder höchste Schmerzen.
So ist auch die "Die Klavierspielerin" wieder ein grauenvoll-genial realitätsnah in Szene gesetztes Stück Filmkunst, das den Zuseher (wie auch in seinen anderen Filmen) immer wieder an die Grenzen des Erträglichen führt. Man blickt abgrundtief in die Seele der grandios gespielten Hauptfigur, in eine Welt, die einem womöglich sehr fremd und abartig vorkommen mag, die aber, da bin ich mir sicher, zumindest als unausgelebte Phantasie gar keine Seltenheit ist.
Fazit: Knallhartes Kunst-Kino auf höchstem Niveau; nichts für Freunde der seichten Amiseifenoper oder von M. Schweighöfer. Und: das ist KEIN Erotikfilm!

am
Sehr guter Film (Drama) der tief in menschliche Abgründe blicken lässt. Schauspielerisch kaum zu überbieten, dramaturgisch ebenfalls auf dem höchsten Niveau und auch der Unterhaltungswert ist oberste Kategorie. Ein Punkt Abzug weil für mich der Bezug zum realen Leben fehlt (zumindest teilweise) - ansonsten ganz klar 5 Punkte.

am
Wahnsinn! Nich einfach zu schauen und zu verstehen... Eine Frau mit sexuellen Störung... Es tut mir Leid, ich bin Ausländer und kann nicht so gut deutsch.

am
Naja, interessante Momente, aber unter dem Strich mir doch etwas zu strange. Was vielleicht ein romantisch-erotisches Drama hätte werden können (von mir aus auch pseudo....), wird dann eher ein psychopathisch-gewalttätiges Spektakel....

am
Ich war von der Story sehr enttäuscht. Den Film hab ich nicht einmal zuende gesehen, durch seine bizzare Handlung die in der Mitte beginnt. Die Besetzung war interessant die Musik brilliant. Ich kann jedoch diesen Film leider nicht weiterempfehlen, ich würde ihn mir nicht mehr ansehen.

am
Sehr anspruchsvoller Film. Würde ihn erst ab 18 Jahre freigeben, da für Jugendliche nicht geeignet.
Die Schauspieler sind echt gut. Aber die Handlung wird zum Schluß hin echt heftig. Wir haben dann abgeschaltet, weil es uns zu krass wurde.

am
Es ist ein schwieriger Film der aber auf keinen Fall in der Kategorie "Erotikfilm" stehen darf.
Er handelt von einer Lehrerin ,welche eine psychiatrische Störung hat. Er wird auf "Genie und Wahnsinn" getrimmt .
Ich kann ihn nicht empfehlen, weil er doch recht abartig ist.
Die Klavierspielerin: 2,8 von 5 Sternen bei 221 Bewertungen und 15 Nutzerkritiken

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Deine Online-Videothek präsentiert: Die Klavierspielerin aus dem Jahr 2001 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Annie Girardot von Michael Haneke. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Die Klavierspielerin; 16; 13.08.2002; 2,8; 221; 0 Minuten; Annie Girardot, Benoît Magimel, Lisa Olah, Vitus Wieser, Klaus Händl, Noam Morgensztern; Drama;