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Babycall (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 92 Minuten
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Norwegisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:24.01.2013
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Erschienen am:24.01.2013
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Handlung von Babycall

Anna (Noomi Rapace) beginnt mit ihrem achtjährigen Sohn Anders (Vetle Q. Werring) ein neues Leben. Gerade hat sie die schwierige Beziehung zu Anders' Vater beendet, nun zieht sie gemeinsam mit ihrem Sohn in einen anonymen Wohnblock. Doch die Angst zieht mit. Weil Anna Anders auch nachts nicht unbeschützt lassen möchte, kauft sie ein Babyphon. Damit hört sie jedoch nicht nur ihren Sohn, sondern auch Stimmen und Geräusche aus benachbarten Wohnungen, die die Frequenz überlagern. Unter diese Stimmen mischt sich auf einmal etwas, das auf einen Mord an einem Kind hindeutet. Gleichzeitig bringt Anders einen seltsamen neuen Freund mit nach Hause. Hat er vielleicht etwas mit den Geräuschen aus dem Babyphon zu tun? Und warum ist Blut auf einer von Anders' Zeichnungen? Sind Anna und Anders wieder in Gefahr?

Gibt es eine Wirklichkeit außerhalb derer, die wir selbst wahrnehmen? Was ist echt und was passiert nur in unserer Vorstellung? Geschickt verwischt 'Babycall' (2011) die Grenzen zwischen Realem und Surrealem und zeigt in bester Psychothriller-Manier, wie weit man zu gehen bereit sein kann, um das zu beschützen, was einem das Wertvollste ist. Regie führte Pål Sletaune, der vor einigen Jahren für seinen Film 'Wenn der Postmann gar nicht klingelt' von der 'Semaine de la Critique' des Filmfestivals in Cannes ausgezeichnet wurde. In der Hauptrolle zu sehen ist Noomi Rapace, Star der 'Millennium' Trilogie, die in 'Babycall' nun erneut eine fesselnde darstellerische Tour de Force hinlegt. Für ihre Leistung wurde sie beim Filmfestival in Rom als beste Darstellerin ausgezeichnet.

Film Details


Babycall / The Monitor


Norwegen, Dänemark, Schweden 2011



Thriller, Krimi


Skandinavien, Alleinerziehende, Mystery, Phobien



12.07.2012


14 Tausend



Darsteller von Babycall

Trailer zu Babycall

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am
Noomi Rapace spielt ihre ambivalente Rolle grandios, sehr dicht, authentisch und ernsthaft verkörpert sie hier die an einer psychose leidende Anna. Sie ist fast der einzige Lichtblick im Film, weil das Geschehen präsentiert sich sehr langatmig. Der Verlauf ist lahm, zäh und sehr unspektakulär, zu ruhig, zu langsam. Die Handlung ist sehr verworren bzw. verwirrend und verstörend. Die Inszenierung fokusiert sich auf Annas Psyche und hält sich daran fest, dabei wird jede erzählerische Logik außer Acht gelassen, was aber nicht bedeutet das diese filmische Orgie des Wahns den Zuschauer zum langweilen motiviert, im Gegenteil man kann ihn sich schön ruhig anschauen, die Atmosphäre ist psychotisch, eng und düster aber nie wirklich aufklärend. Unerklärliche Stimmen aus dem Babyfon machen sich breit, ein sich seltsam verhaltender Sohn und Geheimnisvolle Erinnerungslücken zeichnen den Film aus. Darstellerin Rapace bewegt sich zwischen Einbildung und wirklichkeit. Das alles spielt sich hauptsächlich im Plattenbau ab und wird mit einem fast schon weinenden Soundtrack begleitet, der das kühle, depressive und verworrene Geschehen untermalt. Es ist halt einer dieser typischen uninspirierten Mindfuckfilme. Sehr zaghaft und sanftmütig findet der mit Dramaelementen bestückte Film seinen Weg, lässt den Zuschauer aber mit einigen Fragen zurück. Wer versucht alles in eine logische Position zu rücken oder das verwirrende Geschehen aufzulösen, braucht etwas Zeit, ich war am Ende überrascht, aber nicht enttäuscht zurückgelassen. Alles erscheint etwas komplex, aber irgendwo ist das hier inszenierte auch Kunst. Die Geisteskrankheit der Hauptprotagonistin wird intensiv verdeutlicht, die wenden clever eingefügt, das was nicht erklärbar ist, muss man sich erklärbar machen! Diese Komplexität macht eigentlich den Reiz des Filmes aus, doch dieser wird leider durch viel zu eintönigen Szenen zerstört und lässt wenig Raum für Abwechslung. Nicht wirklich einfallsreich, aber immerhin durchgängig wird das Gefühl erzeugt das die Stille im Film zum plötzlichen Orchester mutieren könnte. So dicht produziert das kaum ein Atemzug erlaubt ist, als würde man nicht atmen und sich nur vom Schauspiel treiben lassen!

Stellenweise wird das geschehen sogar richtig unheimlich. Zum Glück bleibt der Film durchweg plausibel und doch zunehmend verstörend und unschlüssig. Man kann vieles in die Abläufe hinein interpretieren, wer träumt hier und wer tut es nicht? Die Protagonisten bewegen sich nah zwischen Wahn und Wirklichkeit.Die Regie formte hier ein sehenswertes "Psycho-Drama" das zum zurückspulen animiert um das Ende wirklich zu verstehen, schwer umgesetzt aber gut gespielt.

Fazit : Sehr einsilbig und öde, wenn man sich nicht von Anfang an auf diese Art Film einlassen kann, wird man kein Gefallen daran finden. Es ist alles ziemlich eintönig, irgendwie möchte "Babycall" nicht in Fahrt kommen und verkauft sich sehr langatmig und langsam. Schauspielerisch gute Leistungen, vor allem Noomi Rapace spielt sehr überzeugend. Die dramaturgie ist deutlich ausgeprägt und verliert sich in ein atmosphärisches Psycho-Spielchen. Wer mit Tragödien etwas anfangen kann, und sich auch ohne viel Spannung und Action an ein geheimnisvolles und düster agierendes Drama erfreuen kann, macht mit diesen Film nichts falsch. Oft muss man selbst unterscheiden was jetzt nur einbildung oder realität ist, man wird dauerhaft auf die falsche Fährte gelockt, interessant und überzeugend gespielt und dafür braucht der Film keine Spezialeffekte!

am
Als ich damals hörte, dass der Film in die Kinos kam, wollte ich da sofort rein. Aber leider lief er nicht in meiner Gegend, sodass ich lange auf die DVD warten musste.
Voller Vorfreude schaute ich den Film und wurde auch nicht enttäuscht. Er begann spannend und auch etwas wirr, aber das war keinenfalls negativ für den Film. Der Spannungsaufbau hier war wirklich sehr gut und es lies einen immer miträtseln. Doch wie es meistens so ist: das Ende war dann doch wieder sehr schwach. Man konnte es sich fast schon denken, doch stellte das Ende eig vieles von dem Film auf dem Kopf. Und es blieben viele Fragen offen, die ich fast als Logikfehler interpretierte: z.b. der besuch der Schule?! Mehr möchte ich nicht verraten, aber wer den Film gesehen hat, weiß, was ich damit meine!

Also mein Fazit: spannender Thriller, gute Schauspieler, aber leider ein zu schwaches Ende!

am
Vorweg, kein Film für Horrorfans, absolut falsche Beschreibung, eher Drama würde ich sagen. Dennoch ist der Fuilm nicht schlecht, wenn man sich in die Lage der Mutter versetzt, er ist recht realistisch gehalten und erzählt eine etwas trauruge und dramatische Situation einer Frau und ihrer Familie. Aufgrund Spoiler Alarm möchte ich hier nicht weiter eingehen, der Film selber ist nicht sonderlich Spannend oder "Horror", die Schauspieler machen aber einen sehr guten Job und man muss sich den Film vielleicht 2x ansehen um ihn zu verstehen, er besteht nämlich aus verschiedenen Puzle teilen die man nach und nach zusammen setzen muss. Ein typisch Nordischer Film ansich, wer öffter Filme aus Norwegen und Dänemark gesehen hat, weiss was ich meine.

am
Der Film ist über weite Strecken sehr ansprechend gemacht, mit einer hervorragenden Noomi Rapace in der Rolle einer offensichtlich psychisch angegriffenen Mutter. man muss ich jedoch darauf einstellen, dass er eine Weile braucht, um auf Touren zu kommen.
"Babycall" arbeitet auf sein überraschendes Finale hin. Wenn ein Film auf einen solchen Twist am Schluss hin arbeitet, fällt er häufig entweder zu offensichtlich oder aber zu verstrickt aus. Manchmal jedoch, so wie hier, hat das Ende scheinbar gar nichts mit dem Film zu tun.
Mein erster Gedanke nach der letzten Szene war "Was soll das denn?"
Es gibt kaum einen Hinweis, der auf diesen Schluss hindeutet, im Gegenteil gibt es viele Szenen, die das Gegenteil dessen zu beweisen scheinen, was einem am Ende als Grundlage der Geschichte verkauft wird. Ganze Handlungsebenen des Films müssen eigentlich plötzlich Wahnvorstellungen sein, bestimmte Charaktere haben vielleicht nie wirklich existiert... oder doch? Oder was?
Das ist leider nicht besonders intelligent oder aufsehenerregend, sondern wirkt einfach nur einfallslos, als würde ein lahmendes Plot-Kaninchen aus dem Drehbuch-Hut gezaubert.
Leider stürzt der Film dadurch in der Wertung von satten vier Punkten auf zwei Gnadenpunkte hinab.

am
Auf diesen Thriller war ich sehr gespannt.
Er braucht lange um überhaupt in Fahrt zu kommen,es kommt auch im gesamten Film kaum Spannung auf,billige Kulissen und ein Haufen Logiklöcher ist alles was der Film zu bieten hat.Schade hätte nach der Verblendungstrilogie etwas mehr erwartet.

am
Grundsätzlich ein interessanter Thriller, sowohl inhaltlich, als auch von der eigenwilligen Dramaturgie her. Nur hätte BABYCALL ein wenig mehr Drive benötigt, denn in seiner Mitte, geht dem Streifen gehörig die Puste aus und der Film wird leider erst wieder zum Finale hin spannend. Dank starker Darsteller gibt es allerdings immerhin noch 3,30 misshandelte Sterne in Norwegen.

am
Zu verwirrend.

Zu viele Logiklöcher.

Keine richtige Auflösung.

Orientiert sich wohl auch etwas an"sixth sense" (Ich sehe tote Menschen).

am
Aus der Story hätte wahrscheinlich mehr gemacht werden können, so bleibt nur ein fader Beigeschmack. Lange Zeit ehe überhaupt etwas passiert und dann alles verworren ohne jegliche Spannung. Da kann auch die Hauptdarstellerin nicht mehr viel machen. Das Ende ist zwar traurig, aber schwachsinnig. Mit 1-2 Sternen wirklich kein Highlight!

am
Ein Film der unter die Haut geht, die Alleinerziehende Mutter, Noomi Rapace, bekannt aus der Millenium Trilogie als Lisbeth Salander, ist eine überängstliche Mutter.ihr Sohn ist ihr ein und alles. Aus Angst, dass der leibliche Vater das Kind entführen könnte, oder wie damals mißhandelt führt sie ein zurückgezogenes leben. Sie schafft sich sogar ein Babyphone an, um ihren Sohn, der bereits 8 ist, im Nachbarraum schlafen zu hören. auf einmal empfängt sie aber auch Stimmen aus anderen Räumen des Wohnblocks und hört wie ein Kind mißhandelt wird. Sie geht der Sache auf den Grund und entdeckt etwas furchtbares...
Durch eine neue Bekanntschaft versucht sie ein neues Leben aufzubauen. Leider entwickelt sich alles etwas anderes und ihr neuer Freund entdeckt die grausame Wahrheit. Lassen Sie sich überraschen es lohnt sich...

Der Film verbreitet durchweg einen gewissen Spannungsgrad und man weiß nie, was wirklich passiert ist. Warum verhält ie sich teilweise so? Ohne spektakuläre Effekte schafft der Regisseur eine unbehagliche und fortwährend spannende Atmosphäre mit einem dramatischen und traurigen Ende.

am
toller Film. Hat mir sehr gut gefallen. Er ist zwar sehr ruhig und depremierend, aber absolut sehenswert und auch verstörend. Bis zum Schluss wird nicht klar, was real und was Einbildung ist, bis sich das Ende verstörend offenbart. Die Hauptdarstellerin ist sowieso klasse und kann diese menschlichen Abgründe sehr gut und überzeugend rüberbringen.

am
"Babycall" ist eine Mischung aus Psychodrama und Mysterythriller. Der Film besitzt einen bedrückenden Grundton und die Atmosphäre ist deprimierend und kalt. Um wirklich Spannung aufzubauen reicht das Gezeigte aber nicht ganz und bei der strikten Verfolgung seines Weges, dessen Ziel der halbwegs aufmerksame Zuschauer zumindest zum Teil schon bald erahnen kann, lässt man hier jede erzählerische Logik außer Acht. So will das am Ende alles nicht so recht zusammenpassen und das Gesamtresultat ist nicht wirklich überzeugend. Noomi Rapace macht ihre Sache in der Rolle der verstörenden Mutter ganz gut, wobei das übervorsichtige und panische Gehabe mit der Zeit auch ein bisschen Nervpotential mit sich bringt.

"Babycall" ist ein teils beklemmender und bedrückender Film, dessen Logiklücken hier aber unweigerlich ins Gewicht fallen und den man in dieser Art schon mehrfach besser gesehen hat.

5 von 10

am
Ich war sehr gespannt auf diesen Film und freute mich auch "Lisbeth" (Verblendung - Verdammnis - Vergebung) wiederzusehen.
Aber ich empfand diesen Film im Nachhinein als zu verworren, zu unlogisch - klar hat die Protagonistin eine Psychose aufgrund der familiären Vorfälle, aber der neue Bekannte... warum sieht dieser Personen, die nicht real sind?
Letztendlich läßt auch das Filmende nur wenig logische Schlussfolgerungen zu - darum 2 Sterne.
Und das Wort "Thriller" ist für diesen Film eher nicht gerechtfertigt!

am
Der Film braucht fast eine halbe Stunde, bis er in Gang kommt und endlich mal etwas "passiert". Ich emfand ihn als sehr anstrengend und fast schon nervig, was in erster Linie an der überängstlichen, hysterischen und schizophrenen Mutter lag. Spannung will irgendwie nie so recht aufkommen und weicht eher Langeweile - die Geschichte ist zudem ziemlich verworren und teilweise unlogisch. Ich habe mir wirklich deutlich mehr von dem Streifen versprochen; ich habe ihn jetzt einmal gesehen - und ich denke, das reicht dann auch. 2,75 Sterne von mir.

am
Was war das? Schrott pur. Schlecht gemacht, unfähige Schauspieler. Sehr langweilig - ohne Spannung, träger, verwirrender unlogischer Film ohne Botschaft. Finger weg!
Babycall: 2,6 von 5 Sternen bei 120 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Babycall aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Noomi Rapace von Pål Sletaune. Film-Material © NFP neue film produktion.
Babycall; 16; 24.01.2013; 2,6; 120; 0 Minuten; Noomi Rapace, Alexander Burkhard, Uwe Bacher, Henning Ranncher, Anderz Eide, Anette Bergman; Thriller, Krimi;