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In the Electric Mist
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In the Electric Mist

3,0
261 Stimmen

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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:30.04.2010
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FSK 16
Blu-ray  /  ca. 116 Minuten
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Vertrieb:Koch Media
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer, Making Of, Entfallene Szenen
Erschienen am:30.04.2010
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Handlung von In the Electric Mist

New Iberia, Louisiana. Detective Dave Robicheaux (Tommy Lee Jones) jagt einen Serienkiller, dem bereits mehrere junge Frauen zum Opfer gefallen sind. Auf der Rück­fahrt von einem abermals grauenvollen Tatort macht er Bekanntschaft mit dem Hollywood-Star Elrod T. Sykes (Peter Sarsgaard). Sykes hält sich zu Dreharbeiten in der Stadt auf, wo - mit Unterstützung von Julie 'Baby Feet' Balboni (John Goodman), der Nummer eins unter den örtlichen Kriminellen - sein aktueller Film entsteht. Er berichtet Dave, dass er in den Sümpfen eine Leiche gesehen hat: den teilweise bereits verwesten Körper eines Schwarzen in Ketten. Diese Entdeckung löst bei Robicheaux schmerzliche Erinnerungen an einen Fall in der Vergangen­heit aus. Gleichzeitig wächst in ihm die Ahnung, dass die beiden Verbre­chen miteinander verbunden sein könnten. Doch je näher Robicheaux dem Mörder im Laufe seiner Ermittlungen kommt, desto näher kommt dieser auch Robicheaux' Familie.

Film Details


In the Electric Mist - No one can escape the sins of the past.


Frankreich, USA 2009



Drama, Krimi


Serienmörder, Filmbusiness



24.08.2009


Darsteller von In the Electric Mist

Trailer zu In the Electric Mist

Bilder von In the Electric Mist

Szenenbilder

Cover

Film Kritiken zu In the Electric Mist

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am
solide, spannende Unterhaltung mit Südstaaten-Flair. Aber nichts für Hundertcrash-Autostuntliebhaber, Blechzertrümmerer, Stakkatoschnittliebhaber und Minimaldialoggucker :-)

am
Wegen der politischen Orientierung der Berlinale-Jury ist es eher unwahrscheinlich, dass „In The Electric Mist“ mit einem Bären belohnt wird. Aufmerksamkeit verdient das Werk dennoch in jedem Fall, denn Bertrand Tavernier hat einen stimmungsvollen Film mit lyrischen Bildern geschaffen, der mit sehr guten Darstellern und einem perfekten Soundtrack glänzt und nur diejenigen enttäuschen dürfte, die einen stereotypen Krimi erwarten.

am
Man benötigt viel Aufmerksamkeit um dieser DRAMATISCHEN Geschichte folgen zu können. Gleich vorweg: Ich gehöre nicht zu denen, die anfangen den Film mit dem Buch zu vergleichen, denn es ist einfach erwiesen, dass Filme immer anders ablaufen als im Buch.

Ruhiger Film und etwas zum nachdenken.
Es wird keine wirkliche Aktion geboten. Kein Blut und keine schnellen Szenen.
Letztendlich geht es um die Bekämpfung der eigenen und realen Dämonen.

"In The Electric Mist" ist ein Meisterstück, der Farb- und Stimmungsexplosionen, die auch im ruhigen Verlauf eine ganz besondere Spannung aufbaut, ohne das der zu Beginn genannte Serienmörder eine primäre Rolle spielt.

Die kleine Stadt, die Szenen in den Sümpfen und das ewig schwankende Wetter bedrücken und der perfekt gewählte Soundtrack stützt und untermalt das Bild und rundet diesen Film ab.

Der Film ist eine Charakterstudie, eine fein ausbalancierte und dichte Expedition in reale und fiktive Welten, eine Reise in die Vergangenheit und die Erinnerung und die Illusion der Begnungen mit Soldaten des Bürgerkrieges, deren Bedeutung interpretierbar scheint. Der Film einen vom Leben gezeichneten Polizisten (Tommy Lee Jones), der sich um die Schwachen kümmert, aber auch vorweg austeil und danach anfängt nach zu denken.

So bleibt der Film ein - Mittelmäßiger - mit absolut hochkarätiger Besetzung.
Dazu ist das Drehbuch einfach zu schwach. Denn die Schiene zum Surrealen ist zwar interessant angelegt, funktioniert aber nicht.

- Schade -

am
Also ich kann es bei diesem Streifen nicht beschreiben, warum er mir so gut gefällt.

Die Story ist nicht sonderlich hervor zu heben und auch von den Charakteren wird keine Meisterleistung geboten.

Seltsamerweise trifft mich dieser Film aber genau an der richtigen Stelle:
Die Athmosphäre die hier aufgebaut wird ist unglaublich (ähnlich wie dies z.B. auch Green Mile schafft), die Schauspieler sind stimmig, der tragische Touch wird bis ins letzte Teil - vor allem durch die exzellente musikalische Untermalung - umgesetzt.

In The Electric Mist ist ein Beispiel dafür dass Entsetzen und Nachdenklichkeit nicht durch billige Schockeffekte erreicht werden, sondern in dem der Zuschauer gefordert wird seine eigenen Schlüsse zu ziehen und sich in die Personen zu versetzen.

Mittlerweile 3 mal gesehen - alle paar Monate ist es dann wieder soweit...

am
Guter Film der ohne Action auskommt. Nur leider wird man bis zum Ende nicht ganz aufgeklärt... Wer hat nun wen umgebracht und warum? In welchem Zusammenhang stehen die Personen? Ich glaub wenn man ihn sich ein zweites Mal ansieht wird man da mehr Erfolg haben....

am
Dem französische Regisseur Bertrand Tavernier gelang ein Kriminal-Thriller mit sehr sehr viel Flair und Lokalkolorit. Die Darsteller von IN THE ELECTIC MIST - MORD IN LOUISIANA sind erstklassig und es macht tatsächlich Spass ihnen zu folgen. Die Kriminalhandlung hat ebenso viel Qualität, so daß das Publikum einen tollen Streifen bewundern darf, dem nur wenig zum Klassiker fehlt. 3,60 alkoholisierte Sterne in Iberia Parish.

am
Ganz nett aber relativ unaufgeregt kommt der Streifen daher.

Weniger Atmosphäre und es hätte nur 2 Sterne gegeben.

Im Grunde reißt es nur das Südstaatenflair heraus, ansonsten wäre es ein 0815 Krimi geworden.

2,7 Sterne.

am
Ein klassischer Film Noir mit einer klassisch verwinkelten Hard Boiled Krimi story dahinter, in der korruption allgegenwärtig ist, die freunde des hauptdetektivs dabei draufgehen & er selber abgekämpft muss das gesetz nach seinem eigenen gerechtigkeitssinn auslegen, damit er überhaupt zu ergebnissen gelangen kann. Die atmosphäre des films ist schwer wie das sumpfige klima Louisianas, die szenen wälzen sich müde fort wie das trübe wasser Mississippis. Im film sind einige häuser New Orleans zu sehen, die durch den hurrikan Katrina 2005 beschädigt wurden, wie auch die bewegte geschichte des südens USAs eine prominente rolle in der geschichte spielt. Drehbuch, schauspieler & auch regie sind gut, allerdings hätten die kamera & ausleuchtung besser sein können.

am
Guter old school Krimi. Morde geschehen und der Täter wird gesucht. Soweit eine klassische Geschichte. Ungewöhnlich ist hier das Setting und die Beimischung einer (durchaus gelungenen) Mystery Komponente.
Die Story ist solide und die Darsteller sehr gut. Hinzu kommt eine gute technische Umsetzung.

Leider überrascht der Film nicht wirklich und bleibt zum Teil etwas "blass". Daher nur eine eingeschränkte Empfehlung.

am
Düsterer Krimi

Hätte etwas kurzweiliger ausfallen können aber Tommy Lee Jones und John Goodman machen den Film trotzdem sehenswert!

am
Also eins muss ich ganz klar sagen: Wenn einer den Roman(anti)helden Dave Robicheaux gekonnt und authentisch auf die Leinwand bringen kann, dann ist es Tommy Lee Jones. Daumen hoch also für die Besetzung, auch die Nebenrollen haben mir allesamt sehr gut gefallen, und damit meine ich jetzt nicht nur John Goodman. An der Story gibt es ebenso wenig auszusetzen, auch wenn die Tatsache, dass am Ende alles irgendwie mit allem zusammenhängt, vielleicht etwas konstruiert wirkt. Was ich aber im Gegensatz zu anderen Rezensenten als völlig unterdurchschnittlich empfand, war die bildliche Umsetzung. Die Szenen sind, sowohl was die Kameraperspektive als auch (nicht) eingesetzte Lichtfilter betrifft, völlig konventionell abgefilmt und könnten auch vom Fremdenverkehrsamt Louisiana stammen. Wer meint, dass hier das 'Südstaatenflair' trefflich bebildert wird, der sollte sich mal die erste Staffel von 'True Detective' ansehen. Da liegen Lichtjahre dazwischen. Also: Story und Darsteller hui, Umsetzung eher pfui - rein visuell kommt 'In the Electric Mist' rüber wie ein Fernsehfilm aus den 90ern.

am
Leider konnte mich der Film nicht sonderlich überzeugen. Dazu war das Drehbuch einfach zu belanglos und zu langweilig umgesetzt, als dass irgendwas von dem Film im Gedächtnis geblieben wäre.
Die Darsteller sind zwar bemüht, scheitern aber an der Schwäche des Drehbuchs und die Story verflacht zu schnell.
Nochmal sehen muss ich den Film definitiv nicht, aber die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.

am
Guter,solider Film.Tommy Lee Jones überzeugt,die anderen Schauspieler leider weniger.Wer das Flair der Südstaaten mag,ist hier genau richtig.Die Story hätte etwas mehr Pfeffer vertragen können,aber dennoch kann man sich den Film ruhig mal ansehen.Es gibt ja schliesslich genügend andere Schrott-Filme,bei denen man sich langweilen kann.Die Leihgebühr ist bei weitem kein rausgeschmissenes Geld.

am
Gut zum Nachdenken. Man kann dankbar sein, dass es solche Menschen gibt - wie den Polizisten. Es ist gut, wennn man nicht krank wird.

am
Tomm Lee Jones in einem schwitzigen, Südstaatenthriller. Er gibt dabei den coolen, mit menschlichen Abgründen ausgestatten Detective.
Da dieser, wie die ganze Story auf einer Buchreihe beruht, sind die `Leseratten´-Fans wohl wieder ein eigener Haufen, der einiges erwartet (besonders da es in den 90ern schon einmal eine Buch-Verfilmung dieses Formates gab, die wohl sehr unzufriedenstellend war).
Mit Tommy Lee Jones hat man hier wenigstens schon einmal einen richtigen Charakterdarsteller an Bord, der eine fesselnde One-Man-Show abliefert. Störend sind dabei allerdings einige zu abgedrehte Nebenfiguren und auch die Visionen, die zurück in den Bürgerkrieg führen, sind befremdlich. Da die ganze Veranstaltung am Ende leider nicht rund wirkt, sondern irgendwie zerrissen (zu viele Handlungsstränge begonnen, ohne sie weiter auszuführen, für nicht Buch-Kenner noch schwieriger nach zu vollziehen), hat man am Ende einen mehr oder weniger 0815-Mystery-Krimi. Schade, aber man hatte das Gefühl, das da mehr raus zu holen gewesen wäre!

am
Au Weia:
Der TRAILER verspricht einen Polizisten, der auf der Suche nach einen Serienmörder ist. Der TRAILER verspricht auch einiges an Action und Spannung.
Geliefert bekommt man einen actionlosen Film, der die geistige Entwicklung eines in die Jahre gekommenen Polizisten zeigt, wie er sich in einen Fall hineinsteigert. Es wird auch nicht so richtig klar, auf was sich der Film jetzt eigentlich konzentrieren will - zumindest nicht so wirklich auf das, was der Trailer verspricht. Geister und Dämonen schwirren im Film rum und der Hauptdarsteller ist ein Wechselspiel zwischen Guter Mann und "A...."
Die Rollen bleiben fragwürdig und man ist wirklich permanent auf der Suche nach der Botschaft, die der Film vermitteln will..... Ich rate ab - es sei denn, man mag Filme, deren Sinn man sich selbst ausdenken kann.

am
Ist trotz des schauspielerisch begabten Hauptdarsteller Tommy Lee Jones leider ein langweiliger Film. Liegt sicherlich auch an der mangelhaften Umsetzung des Themas.

am
Nomen est Omen: Dieser Film ist ziemlicher "Mist". Grausame Dialoge, ausdruckslose Bilder - überhaupt kein Vergleich zu den auf dem Umschlag genannten Filmen "No Country for old men" oder "Three Burials". Gerade noch TV-Niveau ...
In the Electric Mist: 3,0 von 5 Sternen bei 261 Bewertungen und 18 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: In the Electric Mist aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Tommy Lee Jones von Bertrand Tavernier. Film-Material © Koch Media.
In the Electric Mist; 16; 30.04.2010; 3,0; 261; 0 Minuten; Tommy Lee Jones, Peter Sarsgaard, John Goodman, Robert Leblanc, Damon Lipari, Tony Molina Jr.; Drama, Krimi;