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City of Ember
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City of Ember

Flucht aus der Dunkelheit.

USA 2008


Gil Kenan


Saoirse Ronan, Harry Treadaway, Bill Murray, mehr »


Fantasy

3,4
364 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
City of Ember (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 92 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Capelight Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen, Making Of, Trailer
Erschienen am:17.02.2010
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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City of Ember (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 95 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Capelight Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Hinter den Kulissen, Making Of, Trailer
Erschienen am:17.02.2010
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City of Ember in HD
FSK 12
Stream  /  ca. 95 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:17.02.2010
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City of Ember in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 95 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:17.02.2010
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Handlung von City of Ember

Seit 241 Jahren ist die Bernsteinstadt selbst die einzige Lichtquelle für die Menschen in einer ansonsten pechschwarzen Welt - sie leuchtet von innen heraus. Als die Generatoren der Stadt ihren Geist aufzugeben beginnen und ewige Finsternis droht, machen es sich die beiden Teenager Lina Mayfleet (Saoirse Ronan) und Doon Harrow (Harry Treadaway) zur Aufgabe, ihre Mitbewohner zu retten und ans Licht zu führen. Doch dafür müssen sie in der ganzen Stadt nach Anhaltspunkten für den Schlüssel zum Geheimnis der Ursprünge Embers suchen...

'Walden Media', die Macher von 'Die Chroniken von Narnia' und 'Die Brücke von Terabithia', und Produzent Tom Hanks entführen Sie nach 'Ember', in eine Stadt unter der Erde. Über Jahrhunderte haben die Bewohner die Stadt in eine florierende, leuchtende Metropole verwandelt, doch nun steht der Energie-Generator vor dem Zusammenbruch. Die Tage von Ember sind gezählt: Lina und Doon suchen einen Ausweg, doch der Bürgermeister hat seine eigenen Pläne. Gibt es eine Möglichkeit die Stadt zu retten? Was ist hinter den Mauern der Stadt? Ein spektakuläres Fantasyabenteuer mit Bill Murray (u.a. 'Broken Flowers' und 'Lost in Translation'), Tim Robbins (aus 'Die Verurteilten' und 'Mystic River') und Saoirse Ronan ('Abbitte', 'In meinem Himmel'), produziert mit einem 55 Millionen Dollar Budget.

Film Details


City of Ember: Discover the Secret - Escape is the only option.


USA 2008



Fantasy


Darsteller von City of Ember

Trailer zu City of Ember

Bilder von City of Ember

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Film Kritiken zu City of Ember

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aus München
am
Ich finde den Film gut bis durchschnittlich (3-4 Punkte)! Animationen (z.B. Maulwurf) zwar schlecht und mich wundert ein klein wenig, wo das große Budget hin ist. Aber wenn man sich die Extras ansieht, dann sieht man z.B. wie aufwendig die Stadt Ember nachgebaut wurde, um es möglichst echt erscheinen zu lassen. Also keine Computeranimation, sondern alles echt aufgebaut. Der Film geht in Richtung Scince Fiction-Abenteuer-Fantasy, wenig Action und eher ruhig. Das aber bitte nicht negativ verstehen, nicht jeder Film muss eine Schießerei und explodierende Autos haben, wenn ihr das sehen wollt, seid ihr definitiv falsch. Im Schlussfinale gibt es auch kein Aufeinandertreffen der Kontrahenten, sondern es baut sich mehr eine subtile Spannung auf, dass sie erwischt werden könnten, was sie erwartet, etc. Die Atmosphäre im ganzen Film, die Kulisse ist ziemlich gut geraten. Einige Fragen bleiben unbeantwortet (z.B. wieso sind die Tiere so angewachsen? was hat es mit der verbotenen Zone auf sich?), aber das macht das ganze auch irgendwie geheimnisvoll und besser als irgend eine schlechte Erklärung. :-)

aus Euskirchen
am
schwer zu beschreiben, für kinder zu düster und für Erwachsene zu flach und die Schauspielr blass. Vielleicht ist das buch gut, der film leider nicht so ganz.

aus Haar
am
Große Überraschung, welche wieder einmal zeigt, dass man nicht viel auf Rezensionen (insbesondere "2-Zeilen-mir-war-langweilig-Kritiken) hören sollte. Die Geschichte wird gleich anfangs flott und vor allem sehr "frisch" und unverbraucht präsentiert. Das Setting erinnerte mich sehr an "Die Stadt der verlorenen Kinder" (sehr empfehlenswerter Fim!).
Eigentlich wollte ich zunächst nur mal kurz reingucken und den Film später zu Ende sehen, aber die Story hat mich gleich zu sehr gefesselt. Dies auch, weil sie nicht den allgemein gültigen Mustern folgt und keine "Mega-Explosion" die nächste jagt. Der Film ist wunderbar liebevoll und mit herrlichen Bildern umgesetzt. Es mögen vielleicht ein oder zwei klitzekleine Logikfehler enthalten sein, aber an denen stört man sich aufgrund der guten Schauspieler und interessanten Geschichte kaum. Für mich ein echter Gewinn und mal endlich wieder eine positive Überraschung :) Ich trauere mit denen, welche zu einem solchen Film keinen Zugang finden :)

aus Senden
am
City of Ember ist in meinen Augen ein recht guter Film.
Wenn man am Anfang nicht genau zuhört, versteht man erst gar nicht was das alles soll. Aber spätestens am Schluss kommt dann wieder der AHA-Effekt. Ansonsten ist es eine nette Erzählung. Keine große Action oder dergleichen. Einfach nur ein schön anzuschauender Film.
Die Kulissen sind sehr detailreich und mich wundert es, dass die von dem Film keine Achterbahn raus gebracht haben. :)

Naja, mein Fazit: Ganz klar sehenswert.

aus erftstadt
am
„City of Ember“ bietet ein wirklich interessantes Szenario, dass trotz des, für das Genre eher geringen Budget, erstaunlich konsequent und substantiell umgesetzt wurde. Die Geschichte, hält sich dabei nicht lange mit Kleinigkeiten auf. Eher man sich versieht sind die Helden auch schon dabei ihr Abenteuer zu bestehen. Das Abenteuer ist bei „City of Ember“ auch leider der Knackpunkt. Zum einen ist der Film für die Jüngsten um einiges zu düster und unheimlich, aber für Erwachsene, fehlt dem Film einfach die gewisse, inszenatorische Kraft. Das Abenteuer, so groß es für die Helden auch sein mag, wirkt über weite Strecken eher wie eine aufgebauschte Schnitzeljagd. Die wenigen Actionszenen sind recht kurz und nicht sonderlich intensiv. Dies macht aus „City of Ember“ trotz guter Ansätze zu einem mittelprächtigen Film.

aus Halle (Saale)
am
Gute Fantasy mit einem Schuss Videogame. Der Film besticht durch eine authentisch gezeichnete postapokalyptische Unterwelt, wo eine leer gewordene Tradition das Wissen verschüttet hat, wie man nach Ablauf einer bestimmten Zeit wieder an die Oberwelt kommt. Der Weg dorthin führt durch Abenteuer und etliche zu lösende Rätsel, welche auf die beiden jugendlichen Hauptdarsteller warten. Erinnert hat mich das Ganze an Games wie Fallout oder Bioshock. Die skurrile Welt von Ember (Glut) beeindruckt mit ihren tollen Kulissen, eigenwilligen Charakteren und sonderbaren Traditionen. Beste Unterhaltung ist für alle garantiert, die gern Fantasyfilme sehen.

aus Jena
am
Visuell sehr gelungen, aber doch sehr seicht, mehr für Kinder. Es gibt viel zu entdecken in den Filmsets, sie sind detailreich & liebevoll gestaltet. Ein schöner Familienfilm mit ein paar "Messages", die man sich zu Herzen nehmen kann.

aus Trebsen
am
Warum habe ich von diesem Film nichts gehört? Lief der überhaupt im Kino? Nachdem ich ihn gesehen habe ist für mich unverständlich, wieso diesem Film keine größere Aufmerksamkeit zuteil wurde. Eine gute Story, welche Endzeitstimmung mit Grundzügen aus "The Village" vermischt, wie ich meine. Optisch sehr gelungen schafft es der Film, eine tolle Atmosphäre aufzubauen. An den Leistungen der Darsteller (vor allem Saoirse Ronan wie ich finde) gibt es m.E. nichts auszusetzen, Bill Murray erinnert mich stellenweise an seine Rolle in Kingpin (gibt sich nett, ist es aber eigentlich nicht), auch Martin Landau hat seine kauzigen Momente. Die Special Effects finde ich persönlich gelungen, da gibt es weitaus schlechteres (wobei ich das Budget des Films nicht kenne, um beurteilen zu können, ob mehr möglich gewesen wäre). Ich fand nur schade, dass der Film nicht länger ging. Einige Fragen läßt der Film unbeantwortet (z.b. warum die Tiere so groß sind, kann aber auch mit dem Grund des Rückzuges unter die Erde zusammenhängen, da nicht genau erklärt wird, warum man seinerzeit den Weg nach Unten suchte). Der Film kommt ohne größere Action aus, was aber keineswegs negativ ist. Für Sci-Fi und Fantasy-Fans auf jeden Fall einen Blick wert, für mich eine DER Überraschungen der letzten Zeit. Wer hier schreibt, er wäre (fast) eingeschlafen, ist wohl nur mit überhöhten Erwartungen an den Film gegangen und hat die Action vermisst (man hätte den Film auch in dieser Richtung drehen können). Obwohl es am Ende einen kleinen Hinweis auf eine Fortsetzung gibt, wird diese wohl leider auf Grund der fehlenden Einspielergebnisse nie kommen - schade eigentlich.

aus Hannover
am
Netter Film zur Entspannung. Könnte etwas mehr Action und Spannung vertragen. So ist er etwas zu gut vorhersehbar. Trotzdem, hat sich gelohnt, ihn mal gesehen zu haben.

aus Aachen
am
"City of Amber" ist ein recht kurzweiliger Abenteuerfilm. So wirklich vom Hocker gerissen hat er mich zwar nicht, aber man muss ihm lassen, dass das Gesamtpaket doch recht ordentlich ist.
Ich glaube das was mich am meisten gestört hat, das die Story ncht wirklich viel hergibt. Also irgendwie könnte man das gesamte Geschehen in einer Kurzgeschichte wiedergeben.

Fazit: Ein Abenteuerfilm bei dem wohl vor allem die Jüngeren auf ihre Kosten kommen. Jedoch nicht für all zu kleine Kinder zu empfehlen, da einige Szenen evtl. zu "gruselig" sein könnten.

aus Großbahren
am
"City of Ember" ist ein netter Film, allerdings auch nicht mehr. Die Geschichte zieht sich irgendwie so hin...und bei mir sind am Ende des Filmes ein paar offene Fragen geblieben...wo z.B. kommen die überdimensionalen Tiere her??? Mh, will ich dann wirklich an die Erde, wenn ich weiß, dass es solche Tiere da oben gibt? Man kann sich den Film schon ansehen, aber ich finde, dass er einfach viel zu durchschaubar ist....deshalb auch nur 2-3 Sterne von mir.

aus Ottersberg
am
Die Story erinnert ein bisschen an "Flucht ins 23. Jahrhundert, aber davon abgesehen ist es ein gelungener Film in schönen Bildern, in dem neben den liebenswerten Hauptpersonen die Bösewichter komisch wirken, was wohl auch beabsichtigt ist.
Ich empfehle ihn sehr, weil er einfach unterhaltend ist.

aus Kassel
am
Gut inszenierter Film, der nicht nur das junge Publikum - die eigentliche Zielgruppe - anspricht. Zwar vorhersehbar und wenig überraschend, aber doch liebe- und mühevoll inszeniert. Sicher hätte man sich den menschenfressenden Maulwurf sparen können, der im Buch wohl nicht vorkommt; da wollte man dem amerikanischen Publikum wohl etwas bieten. Die haben nach "Brothers Grimm" ja etwas mehr deutsche Kultur und Geschichte kennengelernt;-)

Auf jeden Fall zu kurz geraten ist das Ende; es enttäuscht, wenn man nach einem so langen Film keinen wirklichen Ausklang angeboten bekommt, zumal zwischenzeitlich nicht mit Längen gespart wurde - manchmal möchte man den Darstellern schon etwas Beine machen. Das Ende zielte auf die wohl nie folgende Fortsetzung ab, da das Einspielergebnis ein Minusgeschäft war.

Schade, denn insgesamt ist der Film gut unterhaltend und mit einem besseren Ausklang und etwas mehr Blick auf die Welt, die das unterirdische Volk erwartet wäre er noch befriedigender.

aus Nebelschütz
am
Unterhaltsam, spannend und eine interessante Story. Seit Jahrzehnten wohnt eine kleine Kolonie von Menschen tausende Meter unter der Erde, was auf der Oberfläche passiert ist wird leider nicht erklärt, schade. Nachdem die Energieversorgung immer öfter ausfällt beginnt die Suche nach einem Ausgang. In der Hauptrolle Saoirse Ronan als Lina Mayfleet die einigen vielleicht bekannt ist aus dem Film "In meinem Himmel",diese Mädchen hat einfach eine Wahnsinnsausstrahlung. Also ausleihen und anschauen.

aus Meyn
am
Der Film ist gut, keine Frage, aber nicht so gut wie es die anderen Kritiken andeuten. Es gibt etliche Logiklöcher und für meinen Geschmack tatsächlich zu viele unbeantwortete Fragen.
Die Darsteller sind jedoch durchweg sehr gut. Gut gecastet und gut gespielt. Die Ausstattung des Films ist ebenfalls sehr gut. Tolle Kulisse und viele liebevolle Details. Alles dem Budget entsprechend.

Zur Blu-Ray: gutes Bild, aber klar unter Referenzniveau. Der Ton ist gut. Aber das ist auch keine Effektorgie a la "Avatar".

aus Hof
am
Eine interessante Umsetzung einer Stadt unter der Erde. Die Menschen waren gezwungen in der Dunkelheit, das heist, nur mit elektrischem Licht zu leben. Doch die Stadt brökelt langsam vor sich hin und neigt sich dem Ende. Bis zwei junge Menschen, vorherbestimmt, sich auf die Suche nach dem Ausgang, dem Weg zum Tageslicht machen.
Nette Story, wie ich finde gut umgesetzt. Ist einfach nette Unterhaltung !!

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Bill Murray diesmal nicht der lustige Kauz, sondern der Bösewicht in Gestalt des Bürgermeisters von Ember. Sehr interessante und einfallsreiche Story mit perfekten Jungdarstellern. Die Handlung sollte man genau verfolgen, da man sonst die Hintergründe und Geschehnisse nicht oder schlecht versteht. Mit 4-5 Sternen schon ein Streifen der gehobenen Klasse!

aus Lügde
am
Einer der besten Filme die ich in den letzten Wochen gesehen habe. Gutes Drehbuch, gute Schauspieler, gute Umsetzung. Der Film war eine echte positive Überraschung.

aus Bad Oeynhausen
am
verstehe ich nicht, dass der film erst ab 12 freigegeben ist, weil es eigentlich ein kinder... äh familienfilm ist, so für ein publikum zwischen 8 & 16 & all die junggebliebenen
ist halt ein solide & deshalb was langweilig gemachter streifen, mit wenig tiefgang, wenig story, eher plakativen aber sympathischen charakteren & netter atmosphäre, nicht gerade der hammer an fantasy aber konsequent umgesetzt

rost, maschinenöl, gusseisen, glashaus, schaltkreise, schrotthalden, verstaubte fenster & dachböden, wer all das mag, mag natürlich STEAMPUNK & sollte sich Ember auf jeden fall ausleihen
zudem erinnert echt an die Myst spiele reihe, ist nur wesentlich belebter

aus Eckental
am
total langweilig . Selbst meiner 10 jährigen Tocher war er zu öde. Und der Riesenmaulwurf erst.....nene....sowas von grottenschlecht.

aus Albersdorf
am
Eindeutig ist dies ein abenteuerlicher Film eigens für Kinder. Dieselbe Firma produzierte beispielsweise auch "Die Brücke nach Terabithia" und in solch gutem Kinderformat ist auch "City of Ember" Für allzu erwachsene Menschen ist das Ganze gar nicht gedacht, dafür ist der Film natürlich viel zu naiv und beantwortet zu wenig Fragen. Am besten stellt man sich eine alte Jules Verne Verfilmung von der Reise zum Mittelpunkt der Erde vor, oder eine spannende Folge der 5 Freunde. Dann hat man eine ungefähre Ahnung, in welche Richtung die Story geht. Kindgerechte Spannung mit rasanten Wildwasserfahrten, einem bösen Bürgermeister und anderen Spielereien. So nett gemacht und ansehbar, dass er vier Sterne wert ist, wenn man eben im Hinterkopf behält, das "City of Ember" für eine junge Zielgruppe konzipiert wurde. Eltern machen damit nichts falsch und der gemeinsame DVD-Abend kann losgehen.

aus berlin
am
Der Film an sich ist ganz o.k.
Ein kleiner Abenteuer Film.
Leider fehlt in den Film jedes hintergrundwissen.
Das warum,weshalb.Es fehlen einfach zu viele informationen.
Darum hab ich den Film mit 2Punkte gegeben.

aus Windach
am
Hatte ich den Film schon gesehen oder nicht? Alles war mir so vertraut. Ich hatte ihn definitiv noch nicht gesehen. Alle Ideen sind offenbar ähnlichen Streifen entlehnt. Habe ich etwa Teile verschlafen oder gibt es in der Handlung tatsächlich große Lücken? Nun, ich habe definitiv nicht geschlafen.

Die unterirdischen Anlagen wurden mit viel Liebe im Look der 1930er Jahre gestaltet (oder sind sie "Metropolis" entsprungen?). Wo kommt wohl das geheimnisvolle Kästchen mit dem Aussehen einer Zeitbombe her? Es enthält immerhin elektronische Ziffernanzeigen aus den 1970er Jahren und eine 200 Jahre lebende Wunderbatterie, von der wir selbst heute nur träumen. Und nicht das Tonband zu vergessen aus einem Anrufbeantworter in einem Ort mit laufenden Boten und ohne Telefon. Uups, habe ich in der Fahrradfunzel am Blechhelm nicht gerade eine Halogenlampe entdeckt?

Mit etwas Routine ist die Handlung gut vorhersehbar. Ich liebe es, wenn eine vorhersehbare Handlung plötzlich eine unerwartete Wendung nimmt. Der Frust schlägt aber voll zu, wenn ich ein spektakuläres Ende erwarte und stattdessen unerwartet lediglich der Abspann beginnt. Ist vor Abschluss der Dreharbeiten das Geld ausgegangen? Spart sich der Produzent den Rest für einen zweiten Teil auf?

aus Altmannstein
am
.... ein langweiliger Kinderfilm! Ich konnte mit den Film einfach nicht warm werden, wäre beinahe eingeschlafen, schlechte Story - zu flach und träge... Die Schauspieler waren auch leider nicht der Hit! Mäßige Animationen, gähnendes Ende.

aus München
am
Leider muss ich mich "Haaase" und den anderen Kritikern anschließen, obwohl ich Fantasy-Filme an sich liebe: Nach immerhin einer Stunde habe ich kapituliert und die alberne und langweilige Story in die Tonne getreten.

aus Neusäß
am
Ich konnte mir den Film leider einfach nicht komplett anschauen, da ich nach 1 stunde fast am einschlafen war :( zu flach und langweilig...

Schöne animationen, aba das wars dann leider auch schon :(
City of Ember: 3,4 von 5 Sternen bei 364 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: City of Ember aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Fantasy mit Saoirse Ronan von Gil Kenan. Film-Material © Capelight Pictures.
City of Ember; 12; 17.02.2010; 3,4; 364; 0 Minuten; Saoirse Ronan, Harry Treadaway, Bill Murray, Tim Robbins, Becky Stark, Amy Quinn; Fantasy;