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FSK 16
DVD  /  ca. 83 Minuten
Vertrieb:Cultmovie Entertainment
Bildformate:16:9 Breitbild
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Erschienen am:28.10.2009

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Handlung von Transmorphers

Außerirdische Roboter haben die Erde erobert. Die Menschheit wurde gezwungen im Untergrund zu leben. Nach dreihundert Jahren der Schreckensherrschaft entwickelt eine Gruppe von Rebellen einen Plan, die Roboter zu besiegen. Der ultimative Kampf zwischen Mensch und Maschine steht kurz bevor.

Film Details


Robot Wars / Transmorphers - The final battle between man and machine!


USA 2007



Science-Fiction, Action, TV-Film


Außerirdische, Endzeit, Roboter, B-Movies



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am
Ich weiss echt nicht, was es da zu jammern gibt.
Dieser Film erinnert mich an die Zeit in den 80ern, als mit jedem neuen Morgen ein neuer schlechter SciFi- oder Endzeitfilm in der Videothek stand.
Und unter diesen schlechten Filmen gab es etliche gute-schlechte Filme.

Und genauso einen guten schlechten Film haben wir hier.
Nicht ausreichend aufwendig um die Top Ten zu stürmen, aber rasant genug für einen Abend der anspruchslosen Unterhaltung. Das ganze hat Comic-Character, die Stimmen sind übertrieben und die Frauen sehen aus wie aus einem schlechten Porno entsprungen.
Trotzdem macht die Sache trashartigen Spass und am Ende passt doch wieder alles.
Wo das Geld für die Special Effects gefehlt hat, da wartet dieser Streifen eben mit etwas mehr Handlung auf.
Und?
Was ist daran so schlimm?
Es ist eben Low-Buget, aber deshalb doch noch lange nicht soooo schlecht.

Ich hab Ihn gesehen, er war unterhaltsam, das genügt mir.
Punkt!

am
Eines vorweg: Ich sehe etwa 600 Filme pro Jahr. Sehr gern auch "schlechte" und Low-Budget-Filme. Aber dieser hier ist wirklich schlecht. Aber volle Möhre.

Dieser Film macht eindrucksvoll klar wie schwer es ist überzeugende Filme zu machen. Das schlimmste an diesem Film ist, dass er es ernst meint. Wirklich ernst. Mit augenzwinkernder Selbstironie und Humor könnte man ja noch über die amateurhaften Trickeffekte, die Soundeffekte die direkt von der "Best-Of-100.000 Cliparts"-CD von 1990 zu kommen scheinen und die Schwächen des Drehbuches hinwegsehen - aber so? Nö.

Ein Beipiel: Da entwickelt ein Wissenschaftler den Plan, irgendetwas aus einem Roboter auszubauen, in einen anderen einzubauen damit dieser ein Signal aussendet und sich alle Roboter abschalten. Von mir aus, hat bei "Independence Day" ja auch so ähnlich funktioniert. Dass diesem Wissenschaftler allerdings die methodisch-didaktische Kompetenz fehlt um diesen Plan überzeugend und wortgewaltig einer Einheit von Elitesoldaten zu vermitteln - nun ja. Geht noch. So sind stereotypische Film-Wissenschaftler eben. Dieser versucht dann aber ernsthaft diesen Plan mit zwei Schraubendrehern und einem Akkuschrauber aus dem Baumarkt (bei dem auch noch der Akku fehlt) umzusetzen. Dass dies misslingt erfährt man nur durch einen Monolog des Wissenschaftlers während er die Werkzeuge in den geöffneten Bauchraum hält("I'm losing it.... [eine Sekunde Pause] It's dead"). Keine weiteren Instrumente, Anzeigen oder EKG-Soundeffekte - nur dieser Monolog.

In einer anderen Szene stehen etwa 8 Schauspieler um einen selbstleuchtenden Milchglastisch herum und tippen zufällig gewählte Stellen der weiß leuchtenden Fläche an. Zukunft hin oder her - aber ein Tisch ist kein Touchscreen und eine weiße Fläche vermittelt nicht die Information, dass die Maschinen auf dem Vormarsch sind. Ein von hinten gezeigter 15 Zoll Monitor wäre überzeugender gewesen. Die schauspielerische Leisung beschränkt sich hier auf die Fähigkeit nicht laut lachen oder sich schämen zu müssen.

Unnötig zu erwähnen, dass die Eliteeinheit in der Überzahl aus Frauen besteht, die mehr Zeit damit verbringen sich gegenseitig wie Schulmädchen anzuzicken statt zu kämpfen. Die Motivation für die Girliefights blieb mir verborgen. Wenn dies ein repräsentativer Querschnitt durch die amerikanische Armee ist wundert es mich nicht, dass sie den Irakkrieg und Vietnam verloren haben.

Die größte Frechheit kommt allerdings nach dem Abspann (unglaublich, wie viele Menschen doch an diesem Werk gearbeitet haben und ihre Namen dort erscheinen lassen wollten. Oder sind das Künstlernamen? Und warum hat keiner die in Writer, Director und Editor vereinten Person gestoppt und in einem Vier-Augen-Gespräch auf die Lächerlichkeiten hingewiesen?). Nach dem Ende des Filmes kommen nicht etwa FBI-Raubkopierer-sind-Verbrecher-Warnungen, Trailer, Entschuldigungen oder ein BluRay-Menü. Nein, der Film beginnt ungefragt und ungewollt in einer endlosen möbiusbandartigen Schleife direkt wieder von vorn. Vielen Dank.

Wie gesagt, mit Ironie und Humor hätte es funktionieren können. Aber so vebringt man 82 Minuten damit sich zu fragen, ob "DAS" wirklich ernst gemeint ist und wo die Schamgrenze des Produktionsteams liegt.

am
unglaublich schlechte Effekte.
Da versucht jemand den Transformer Boom mitzunehmen. Unglaublich daß sowas noch produziert wird

am
Schade das der gesamte Film im dunklen Spiel!! Mann muß sich am Tage zu sehr anstrengen hinzu sehen, Mann sitzt die ganze Zeit im total abgedunkeltem Zimmer.
etwas heller wäre besser.
Kritik von Manfred59

am
Der Titel ist ähnlich wie der Film Transformers, dieser Film versucht auf den Zug zu Transformers draufzuspringen um vielleicht von paar leute die sich im Titel geirrt haben mitgenommen zu werden. Finger weg !

am
Beginne ich mal mit dem Positiven: Es gibt tatsächlich noch schlechtere Filme! - Dieser hier gehört in die merkwürdige Gattung der sogenannten "Mockbuster", das sind billigst gemachte Trittbrettfahrer, die am Erfolg großer Vorbilder teilhaben wollen. Diese schwarzen Schafe gab es schon immer, beispielsweise die von "Star Wars" inspirierte 70er Jahre Gurke "Star Crash". Mal mehr, mal weniger dreist kopiert, kann das urige Formen annehmen, vom "Amazing Bulk", statt "Incredible Hulk", bis zu Filmen gleichen Titels, wie jüngst "Hänsel und Gretel".

Auf welcher Welle "Transmorphers" reiten möchte, ist ziemlich eindeutig, hat aber inhaltlich mit den "Transformers" überhaupt nichts mehr zu tun. Eher mit dem "Terminator". Und da haben wir es: Versatzstücke aus bekannten Filmen kommen hier zu Anwendung, dabei wird so gut wie kein Geld ausgegeben, weder für Darsteller (allesamt Laien), noch für Spezialeffekte (sehen aus, wie aus dem Computerspiel) oder Drehorte (dafür halten Schrottplätze oder Kiesgruben her). Und hierfür steht ein Name, bei dem bei Filmfans sofort die Alarmglocken losgehen sollten: "The Asylum". Wenn der irgendwo auf dem Cover zu finden ist, dann heißt das: Finger weg.

"Transmorphers" sorgt für viele unfreiwillige Lacher. Das beginnt schon mit der Synchronisation, die übelst ist und teilweise völlig übertrieben. Darstellerisch gibt es nichts weiter zu tun, als ständig Funksprüche in den Handgelenkkomunikator zu sprechen oder eine Waffe abzufeuern. Von der Logik der Geschichte will ich gar nicht erst sprechen.

Fazit: Zu recht haben einige vorher abgeschaltet. "Transmorphers" ist ein übles D-Movie, das wirkt, als hätten ein paar Freunde mit PC Kenntnissen einen Fanfilm gedreht. Zeitverschwendung.

am
Also gut, nun bin auch ich reingefallen.
Habe mir den Film gekauft, weil ich mich verlesen habe (wollte eigentlich einen anderen...). Aber ist schon interessant, wieviele Gehirnzellen man in nur 20 min verlieren kann (weiter kam ich nicht). Einfach durch Zugucken. Der Hammer.

Mir schwant, das Teuerste am Film war die Visualisierung der Verwandlung eines Smartphones in eine Elektro-Spinne. Und da kann man dann auch schon mal am Rest sparen, wie z.B. der Nichterkennbarkeit der Stunt-Doubles im Auto oder der angeblich führerlose Kleinlaster, dessen Fahrer schwarz gekleidet gut erkennbar am Steuer sitzt.

Von der Synchronisierung mal ganz abgesehen, ich hoffe die Dialoge sind original etwas durchdachter.

Da kann ich in Verneigung vor einem wirklichen Epos nur sagen: "das ganze Gehirn weggelutscht".

am
Das schlechteste was ich je gesehen habe. Selbst RTL und Sat1/ProSieben haben bessere Produktionen im Angebot.
Schlechte Effekte, miserable Darsteller und improvisierte Handlung. Schade um den Rohling, der Film ist das Material nicht wert.
So etwas auch noch auf BluRay zu pressen ist wirklich ein Hohn.
1* weil es leider keine Minus-Noten gibt ansonsten wäre es -5*

am
Gähn! Ich habe meine eingeschlafenen Füße beneidet!!! - nach 30 min nur noch schnell durchgezappt. Sesamstrasse ist 10x Interessanter!

am
Im wahrsten Sinne des Wortes: unterirdisch !
Bin zwar Schwabe und habe für den Film bezahlt ( vor allem Lehrgeld ),
aber da musste ich nach 12 Minuten ausschalten - sowas von grottenschlecht habe ich selten sehen müssen.

am
Einer der schlimmsten und langweiligsten Filme die ich je gesehen habe. Schlechte Schauspieler, schlechte Handlung und von den Effekten gar nicht erst zu sprechen. Meine Oma hätte beste Regie geführt und ein Stummfilm wäre interessanter gewesen.

am
um gottes willen, was für ein schrott.
grottenschlechte syncronsprecher und langweilige schauspieler.
nach 10 minuten hab ich den film beendet!!!!

am
Nun gut,ignorieren wir als erstes einmal die schlechten bis gar nicht vorhandenen schauspielerischen Leistungen der Darsteller,halten wir uns auch nicht an der fehl wirkenden Synchronisation auf,und lassen zu guter Letzt noch das ewige Gekeuche und Gestöhne,welches bei geschlossenen Augen gut und gerne die Illusion eines schlechten Pornos hervorrufen kann,außer Acht,so kann man doch mit Fug und Recht sagen,daß dieser Film eine gewisse Sehnsucht weckt,nämlich die Sehnsucht nach den,am technischen Stand gemessenen,wirklich gut gemachten Filme der späten 50er und frühen 60er Jahre des letzten Jahrhunderts!
Einen Stern gab´s nur,weil es hier keine Möglichkeit gibt,Totenköpfe für absoluten Müll zu verteilen!
Da hätte es die volle Palette gegeben!

am
Au weia.. ich schaue ja recht oft und auch gern B-Movies, aber das Ding geht gar nicht. Diese Synchronisation ost echt mal der Hammer. Also Pornofilme sind besser als das Ding hier... Hätten die sich da ein wenig bemüht, wäre der Film gar nicht soooo unübel... Wenn man von den schlechten Effekten mal absieht... Das einzigste gute an dem Film scheint das Cover zu sein....

Erspart es Euch !!!

am
Also ich finde man sollte bei solch einem Film vorgewarnt werden.
Da passt ja nun wirklich nichts, hatte den Film keine 10 Minuten laufen und musste ihn ausschalten.
Für den Film scheint es nur einen Synchronsprecher für die männlichen (Witz-)Figuren gehabt zu haben, sowie einen für die weiblichen.

Wer es mag, ok.
Wer mehr für richtige Filme ist, sollte hier lieber die Finger weg lassen.
Die Leihgebühr ist es einfach nicht Wert, dafür müsste man eigentlich noch Geld bekommen.

am
Tja, ich habe mir diesen Film nun also auch angesehen...
Und die 78 Minuten "Verlust am Leben" schmerzen immer noch.
Allerdings muß man eines bemerken:
Der Film ist in der englischen Originalfassung um den Faktor 1.000 besser als in der deutsch synchronisierten Fassung. Denn die Synchronisation ist das mieseste, was ich je erlebt habe!! Scheinbar in einem Wohnzimmer oder Kellerraum aufgenommen. Das macht den Film so richtig schlecht. Dagegen war die Synchronisation von "Lost Colony" eine technische Meisterleistung. Und die wahr schon übel.
Wer also des Englischen mächtig ist, sollte den Originalton hören, dann ist der Film nicht sooo übel. Trashig und wirklich im Stile der 80er B-Movies erträglich.
Auf Englisch kann man den Film als B-Movie einstufen, auf Deutsch fällt mir keine Kategorie ein...

am
Die Handlung ist lehr lahm, die Schauspieler sind schlecht und die Synchronisationsstimmen scheinen aus der Erotikbranche zu kommen.

am
Film lohnt nicht - schade um die Zeit ...
Man hat den Eindruck eine Anfänger-Film-Klasse hat hier einen Film gedreht. Die Dialoge sind erbärmlich, die Stimmen wirklich wie bei einer Leihenschauspielertruppe. Trick-Technisch vielleicht nicht schlecht. Aber alles in allem lohnt der Film nicht wirklich.
Deshalb max. 1 Stern

am
De Film kann man sich nun wirklich schenken. Angefangen von den schlechten Synchronstimmen bis hin zu der billigen Story. Ach ja, der Damen Ringkampf war dann das i-Tüpfelchen von Geschmacklosigkeit. Blondinen und Brünetten, die sich einen Kratz und Beißkampf liefern.

Lieber die Finger von dem Film lassen und draussen grillen.

am
Es ist ein schlechter film, ich würde sagen B-Movie still, wenn nicht sogar schlechter. Die Darstellung, Animationen und auch die Story sind für die heutige Zeit miss.
Transmorphers: 1,6 von 5 Sternen bei 95 Bewertungen und 20 Nutzerkritiken

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Transmorphers; 16; 28.10.2009; 1,6; 95; 0 Minuten; James Newstrom, Ryan Jenkins, Leigh Scott, Ross Edgar, Josh Foster, Eric La Barr; Science-Fiction, Action, TV-Film;