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100 Feet
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100 Feet

Wenn selbst der Tod nicht scheidet.

USA 2008


Eric Red


Famke Janssen, Evelyne Kandech, Ken Kelsch, mehr »


Horror, Thriller

3,0
147 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
100 Feet (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 92 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Trailer
Erschienen am:18.02.2009
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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100 Feet (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 97 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:10.12.2010
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100 Feet in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 97 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:10.12.2010
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100 Feet in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 97 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:10.12.2010
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Handlung von 100 Feet

Marnie Watson (Famke Janssen) kehrt nach Hause zurück, nachdem sie zwei Jahre wegen Totschlags an ihrem Ehemann im Gefängnis gesessen hatte. Die Tötung geschah im Affekt, da sie jahrelang von ihrem Mann misshandelt wurde, aber da dieser selbst Polizist war, wurden ihre Anzeigen wegen Körperverletzung unterdrückt. Doch ihr Martyrium ist noch nicht vorbei, denn sie darf sich lediglich - mit einer elektronischen Fussfessel versehen - innerhalb ihres Hauses bewegen. Und irgendetwas Unbekanntes wartet dort auf sie, gegen das ihr Gefängnisaufenthalt das reinste Sanatorium war.

Film Details


100 Feet - Till death do us part wasn't enough.


USA 2008



Horror, Thriller


Mystery, Psychose, Kammerspiel



Darsteller von 100 Feet

Trailer zu 100 Feet

Bilder von 100 Feet © UFA

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu 100 Feet

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am
Interessanter Film mit gewissen Formschwächen.
Grundlegend ist das Thema gut erdacht und recht gut umgesetzt, die Bilder sind beeindruckend schauerlich und eine sehr(sehrsehrsehr) gewalttätige Tötungsszene garantiert einen ausreichend hohen Gore-Anteil.

Aber es gibt Mängel.
Tatsächlich verhält sich die Hauptfigur stellenweise unlogisch, vertuscht die Existenz des Geistes statt Hilfe zu Suchen und hält sich auch in höchst lebensbedohlichen Situationen an die 100-Fuss-Regel als sei es dann noch wichtig.
Ausserdem kann mir das Ende nun wirklich keiner erklären.
Geister verschwinden von mir aus indem Sie zerfliessen oder kreischend in einen Höllenstrudel gezogen werden, aber warum um alles in der Welt explodiert dieser hier in einem Feuerball der das ganze Haus einreisst???

Der Film ist unterhaltsam, aber zu sehr auf optische Effekte versessen.
Die Story bleibt etwas auf der Strecke.

am
ich fand den frischen Ansatz des Geisterfilms sehr interessant und auch sehr spannend. Von den paar Logikschwächen mal abgesehen bekommt man hier einen wirklich guten und spannenden Horrorfilm geboten.
Ein paar gruselige Szenen und sogar eine richtig üble Goreszene gibts im Film und das bei FSK 16.
Wegen der guten Idee und der gut dosierten Gruselmomente hätte der Film die volle Punktzahl verdient, aber leider trüben die Logikfehler den guten Gesamteindruck.
Trotzdem ist der Film durchaus sehenswert

am
"100 Feet" ist ein solider Geisterfilm. Dadurch dass Marnie an eine elektronische Fußfessel gebunden ist und das Haus nicht verlassen darf, entsteht eine klaustrophobische Atmosphäre. Spannung ist über weite Strecken des Films vorhanden und die Schockeffekte sind gut platziert. Aufgrund des guten Zusammenspiels mit dem Sound sitzen diese auch. Im Mittelpunkt des Films steht natürlich Famke Janssen, sie spielt ihre Rolle sehr souverän und überzeugend.

"100 Feet" ist ein anständiger Geister-Grusler der einen hin und wieder ordentlich zusammenzucken lässt.

am
Durchaus solider Grusel/Geisterthriller mit ein paar sehenswerten Schockszenen. Die Hauptdarstellerin spielt ihre Rolle überzeugend und der Rest gibt sich Mühe. Das nur durch den Eheschwur der brutale Ehemann die schon bestrafte Marnie weiter quälen darf ist für mich unlogisch. Da hätte ein anderer plausibler Grund besser gepaßt. 3-4 Sterne von mir!

am
100 Feet ist kein grosser Film, aber für zwischendurch durchaus zu gebrauchen. Die Idee an sich ist nicht schlecht, man nehme eine Frau die ihren Mann ermordete "da er sie ewig verprügelte" (in Lebzeiten) und steckt sie in das Haus wo sie ihn einst erstochen hat und lässt sie dort die restliche Haftstrafe absitzen. Bindet ihr eine Fußfessel ans Bein die sie daran hindert das Haus zu verlassen den sie darf sich nur 100 Meter von dem Fußfessel-Detektor entfernen, sonst fängt das teilchen an zu piepen und die Cops kommen angerauscht. Hinzu zieht man den Geist bzw. Seele ihres Mannes der im Häuschen sein Unwesen treibt und seine Ehefrau in den wahnsinn treiben möchte. Viel Freiheit lässt die Story nicht zu, dauerhaft gesehen ist der Film eintönig, langwierig und oft einfach nur unspektakulär. Unlogisches Verhalten von Hauptcharakter Marnie, dazu hauptsächlich Schauplatz Haus und wirklich schockierend oder grossartig gruselig wird es nicht. Zumindest der Geist des Mannes macht optisch was her und macht da weiter wo er wohl in Lebzeiten aufgehört hat. Somit verprügelt er seine Frau, lässt sie Treppen runterfallen, schmeisst Teller aus dem Schrank auf sie, oder macht auch kein halt davor mit Nägeln auf sie zu zielen! Schauspielerisch gesehen nicht gerade grandios, der Cop der ständig vor dem Haus lauert nervt einfach nur, der Milchbubbie der Marnie am Ende poppt ist auch nicht das gelbe vom Ei und Marnie selber spielt im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Der Geist des Mannes bringt zumindest noch etwas Spannung in den Film mit seinen gewalttätigen Handlungen und gegen Ende bekommt man sogar noch eine brutale Mordszene zu begutachten, aber das Ende fand ich dann übertrieben als der Geist da den Feuerengel spielt. Im grossen und ganzen plätschert der Film so vor sich hin mit dem ein oder anderen guten Moment! Düstere Atmosphäre stimmt, aber dauerhaft fesseln kann er nicht. Dazu ist er über lange Strecken nicht spannend genug. Wirklich Horror oder Thrill blieb meiner Meinung nach hier aus, auch wenn sich die Situation für Marnie immer mehr zuspitzt. Gesetzlich aber auch körperlich gesehen, den ihr Mann setzt ihr ordentlich zu! Ein Film für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger.

Fazit : Phasenweise spannend, leider zu eintönig. Keine grosse Abwechslung, manches erscheint unlogisch oder aus der Luft gegriffen. Zwischendurch wird es mal düster und ein bisschen gruselig aber als Genre Fan ist man besseres gewöhnt und gibt sich mit dem bisschen nicht zufrieden. Einsamkeit, von den anderen Menschen mit denen man damals befreundet war abgelehnt und ignoriert durchlebt Marnie im Haus die wahre Hölle. Der Geist sieht optisch gut aus, ist mir aber ein Wunder das Marnie jedes mal überlebt! Irgendwie bricht sie sich nichts, hat nur ständig blaue Flecken oder Schrammen. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht. Gibt besseres aber auch schlechteres!

am
Eine Frau, die von ihrem Ehemann missbraucht worden ist. Sie zeigte ihn auch öffters an. Da er allerdings ein Polizist war, glaubte ihr keiner die Geschichte (oder sie wurde vertuscht). Dann bringt sie ihn eines Tages nach einem erneuten Übergriff um. Sie kommt erst einmal ins Gefängniss. Nach ca. 2 Jahren muss sie ihre restliche Strafe daheim im Arrest mit Fussfesseln "absitzen". Und da beginnt nun der Film. Eine alleinstehende Frau in einem ungemütlichen Haus, anfangs ohne Strom, in dem sie nun vom Geist ihres toten Ehemannes heimgesucht wird. Und dessen Ex-Partner unzufrieden und gefrustet Tag und Nacht vor ihrem Haus verbringt, und selbst nicht weiss, was sich da abspielt, oder abgespielt hat.

Im Grund eine gute Geschichte. Aus der hätte man allerdings viel mehr machen können und müssen. Die Handlungen der armen, gebeutelten Frau sind szenenweise völlig unlogisch und unerklärbar. Nachdem der "Untote" zum ersten mal erschienen ist, würde jeder "normale" Mensch doch ziemlich das Weite suchen. Sie geht damit im Grossen und Ganzen recht locker um. Sie schläft weiterhin in diesem Haus und in diesem Bett. Sie versucht einfach normal weiterzuleben. Obwohl sie dann mehrmals von diesem Spuk misshandelt wird. Sie versucht zwar den Poltergeist loszuwerden, aber die Versuche sind doch recht schwach. Sie verschenkt eine Tasche mit sehr viel Geld (das sie in dem Haus findet), anstatt mit diesem Startkapital woanders ein neues Leben anzufangen. Sie versucht dann sogar den toten Ehemann zu reizen, indem sie mit einem jungen Nachbarn im ehemaligen Ehebett der beiden Sex hat (sie werden sogar offensichtlich von dem Geist beobachtet). Und dann kommt ein lautes Ende, dass ich persönlich für so ne Art Film nicht passend finde. Mal davon abzusehen, dass die Hauptperson bei der Explosion des Hauses innerhalb von 1-2 Sekunden aus einem Kellerfenster klettert, bei dem sie kurz davor mindestens 5mal so lang gebraucht hat.
Ausserdem muss man sich vor Augen halten, dass sie den ganzen Film über nur Fussfesseln trägt, die ein Alarmsignal geben, wenn sie einen bestimmten Bereich (grob das Haus) verlässt. Die explodieren nicht oder so (obwohl man es am Schluss doch meinen könnte). Sie kann also ohne körperlichen Schaden das Haus (und damit den Geist) jederzeit verlassen.

Und all das macht den Film dann leider nur Durchschnitt. Der Grusekfaktor ist stellenweise o.k. aber nicht berauschend. Die schauspielerischen Leistungen fand ich gut und der Film wirkt professionell produziert. Einmal anschauen geht auf jeden Fall, dann wars das leider aber schon.

am
schwacher Film,das beste war noch die Mordszene vom Liebhaber,ansonsten recht schlicht und stellenweise auch billig

am
Sehr gute Idee, sehr guter Ansatz, sehr gute Einführung in das Thema, sehr gute Spannung bis zu dem ersten Erscheinen des Geistes... aber dann fängt alles nach und nach zu schwächeln.

Viele Sachen bzw. das Verhalten der Hauptperson sind entweder total unlogisch oder ich hab es nicht richtig verstanden. Und das geht so bis zum Ende, bis zu der fraglichen Explosion.... und warum die Hauptperson zum Schluss noch (ACHTUNG, das Ende wird verraten) fliehen will bzw. auch noch soll/darf ist für mich das Rätsel überhaupt.

Fazit: Die Spannungskurve steigt erstmal Exportpotential in den ersten 20min, danach jedoch fällt sie immer flacher bis zu dem unlogischen Ende

am
Wer auf Geister-Horror-Filme steht, für den kann 100 FEET definitiv ein Blick wert sein. Wen allerdings dieses Genre kaum begeistern kann, sollte dann doch lieber die Finger davon lassen. 100 FEET zeigt zwar kaum Handlungsabschnitte, in denen nicht irgendwas passiert, dennoch könnte sich auf Dauer eine gewisse Langweile einstellen, wenn man sich als Zuschauer nicht ängstigen kann bei diesem abstrusen Plot. 100 FEET zeigt auch einige blutige Szenen, aber leider wenig Neues aus der "Poltergeist"-"DerUnsichtbare"-Kiste. Also kaum mehr als 2,80 elektronische Fußfessel-Sterne in Brooklyn.

am
Gute Story , schlecht Umsetzung!!!
Der Film fängt langsam und zugleich auch langweilig an , und er bleibt auch die ganze Zeit über so.
Der Film hat mit einem Gruselfilm eigentlich nichts zu tun , nur das halt ein Geist mitspielt.
Was bringt dieser , wenn die Hauptperson aber keine wirklich große Angst vor ihm hat? Nach dem ersten aufeinander Treffen der beiden sagt die Frau nur: Das ist mein Haus.
Gut beschaffen wir uns ein paar Bücher und schauen mal wie wir ihn los werden.
Nachts wird noch in seelen Ruhe geschlafen und , und....
Ne , der Film ist einfach Schrott , lange nicht mehr so ein Mist gesehen.
Selbst ausleihen ist zuviel!!!

am
Von der Idee, vom Ansatz und der Besetzung her gut - von der Umsetzung her eher träge; viele Logikfehler. Ein Mystery-Thriller mit der Lizenz zum versäumen - wohlwollende 2 1/2 Sterne.

am
Muß hier ehrlich sein, hat meine Erwartungen überhaupt nicht erfüllt. Story ok aber die Umsetzung läßt zu wünschen übrig. Kann ich nicht empfehlen, eher für nen langweiligen Abend.

am
....was war das für ein Schwachsinn: Logik, ikk hör dir trappsen! Ohne Sinn und Verstand kann bei einer spannenden Handlung manchmal hingenommen werden - in diesem Fall bot der Streifen überhaupt keine Unterhaltung. Wenn der Regisseur den Betrachter langweilt, begeht er den schlimmsten Fehler seines Berufsstandes. Nicht ausleihen!!!
100 Feet: 3,0 von 5 Sternen bei 147 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: 100 Feet aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Horror mit Famke Janssen von Eric Red. Film-Material © UFA.
100 Feet; 16; 18.02.2009; 3,0; 147; 0 Minuten; Famke Janssen, Evelyne Kandech, Ken Kelsch, Kembe Sorel, Tibor Pálffy, Eric Walkuski; Horror, Thriller;