Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 17.05.2026
Emotional berührend, toll gespielt und damit auch für Nicht-Fans durchaus interessant. Auch wenn scheinbar hier und da an der Wahrheit gedreht wurde. 3,8 Shots auf dem Weg in den Wahnsinn.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Smartin" am 17.05.2026
Es wurde schon so viel über den Film geschrieben und gesagt. Im Jahr 2022 wurde "2001, Odyssee im Weltraum" über die Greatest Films-Umfrage (alle 10 Jahre) des British Film Institut (BFI) von den Regisseuren zum "Größten Film aller Zeiten" gewählt. Die Jahrzehnte davor war er schonmehr oder weniger immer unter den Top 5.
Ich habe ihn unzählige male gesehen, studiert und er hat mich wie kein anderer Film beeinflusst. Danke Kubrick, dass du mein Niveau/Akzeptanz für Filme so sehr hochgeschraubt hast (mit 2001, Barry Lyndon,...), dass nun viele andere Filme einfach nur billig wirken ;)
Bewertung und Kritik von Filmfan "Smartin" am 16.05.2026
„The Passion of Joan of Arc“ ist für mich die essenziellste und reinste Filmerfahrungen überhaupt! Mit minimalsten Mitteln – der Film kommt im Grunde vollkommen stumm daher – entstehen Bilder, Blicke und Schnitte von einer emotionalen Wucht und künstlerischen Radikalität, die man einem Film aus den 1920er-Jahren nie zutrauen würde. Carl Theodor Dreyer und sein Kameramann Rudolph Maté waren ihrer Zeit weit voraus.
Der Film wirkt wie aus der Zeit gefallen: einerseits erstaunlich modern, andererseits wie ein Blick durchs Schlüsselloch in eine längst vergangene, fast entrückte Welt. Falconetti spielt Jeanne d’Arc nicht – sie ist Jeanne d’Arc. Auf die eine oder andere Weise.
Das ist große sakrale Filmkunst und für mich einer der bedeutendsten Filme aller Zeiten. Kein Film, den man sich „einfach einmal ansieht“, sondern ein Film fürs Leben – und für die Reflexion.
Am stärksten wirkt er für mich entweder vollkommen stumm oder mit Richard Einhorns „Voices of Light“-Soundtrack von 1994, der den Film zugänglicher macht, ohne seine Reinheit zu zerstören.
Was den Film in manchen Fassungen trübt, sind die dänischen oder französischen Zwischentitel (Texttafeln) mit deutschen Untertiteln, satt ordentlicher deutscher Zwischentitel.
Perfektion hat ihren Preis - Was würdest du für ein perfektes Leben geben?
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 16.05.2026
DIE FRAUEN VON STEPFORD leben ohne Roboter in einer virtuellen TRUMAN SHOW ohne Kameras und Zuschauer. Was sich wie eine höchst interessante Prämisse für ein Thriller-Drama anhört, ist es tatsächlich auch. Bis halt leider zum Finale. Hier spürt man bedauerlicherweise zu deutlich die weibliche Handschrift der Regisseurin und/oder der Drehbuchautorinnen, die dem Werk unbedingt eine ganz bestimmte Wendung geben wollten, auch wenn jene nicht logisch und damit glaubwürdig ist. DON`T WORRY DARLING hätte ein erstklassiger Streifen werden können, aber auch so gibt es immer noch 3,20 50er-Jahre-Sterne im Victory Project.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 15.05.2026
Der zweite Teil ist grundsätzlich nicht schlecht, aber man merkt durchaus ein kleines "Gefälle" zu Teil 1.
Die Atmosphäre war im Vorgänger etwas stärker, bzw. auch düsterer aber man hat immer noch einen guten Krimi, wo man mitraten kann.
Der Schatzplatz ist hier Ägypten und hier darf Miranda als Detektivin wieder ihr Können zeigen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 15.05.2026
Ich bin etwas angepisst. Wieder so ein Film in dem es "dunkel ist, wenn es dunkel ist". Stockfinster, schwarz. Nichts ist zu sehen. Man ahnt teilweise nur, wie die Opfer hier ums Leben kommen und sieht nur schemenhafte Umrisse. Ich kann allen Ernstes sagen, dass ich große Teile der Handlung einfach nicht sehen konnte. Ich hörte Geschrei und Geräusche, aber was ist passiert? Zum Teufel, man möchte doch etwas sehen. Die Darsteller tun es laut ihrer Aussage ja auch. Es fing ganz gut an, mit interessanten Einfällen, überraschenden Bluteffekten und jeder Menge Jumpsqares, die einen im Sessel hochschrecken lassen. Vermutlich wäre der Film gar nicht mal schlecht, hätte man ihn heller gestaltet. Er sägt sich also selbst den Ast ab. Obwohl ich auch logische Löcher ausgemacht habe, da eine Person scheinbar von der Zeitschleife unbeeinflusst bleibt. Da sich das Szenario mit den Schreien und Schlitzergeräuschen in der Dunkelheit ständig wiederholt hat, habe ich entnervt und wütend aufgegeben. Was meine Mitkritiker da gesehen haben, kann ich nicht nachvollziehen. Ich kenne kaum einen Film, der fast durchgängig schwarz ist. Fazit: Was zur Hölle sollte das? Ein scheinbar interessanter Zeitschleifen-Horrorfilm versteckt sich im Dunkel. Erbärmlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 15.05.2026
Bedauerlicherweise für mich, trotz fehlendem Spoiler vorab, zu vorhersehbar. Einen Spielfilm wie ON THE LINE lediglich auf zwei Twists aufzubauen, ist mir auch deutlich zu wenig. Hier liefern wenigstens die Darsteller eine ansprechende Leistung ab und die Handlung zeigte sich trotz seiner kleinen (inhaltlich-glaubwürdigen) Mängel vergleichsweise recht spannend. 2,80 fast explosive Sterne in der Radiosendung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 15.05.2026
Zeitreise-Romantik für Kinder?
Es gibt auch schöne Filme mit diesem Thema für Erwachsene – mit diesem Filmchen konnten wir nix anfangen und haben nach ca 35 min aufgehört.
Bis dahin eben hölzerne, stereotype Filmrollen. Und Schauspieler die keinerlei Stimmung bringen.
Der Film hat es ganz eilig zum Ziel zu kommen – im Keller ist also ein Portal in die Vergangenheit bzw die Zukunft.
Der Mann von 1799 versteht natürlich jedes Wort das die Amerikanerin in den 2020er Jahren sagt.
Da wird auch nicht hinterfragt was ein „Job“ ist – und das die Menschen fliegen können „in Stahlröhren mit Turbinen dran (und Propellern)“ - ist eben so. Na klar.
Stahl – Turbine – Propeller? Gab´s damals alles noch nicht mal.
Wie daraus bei diesen schwachen Filmcharakteren noch eine Liebesgeschichte werden soll ??? ist uns egal!
Werden wir auch in der Zukunft nicht herausfinden – zum Glück haben wir nach verschwendeten 35 Minuten ausgemacht!
1,7 ganz schwache Zukunfts-Sternchen aus der Gegenwart von 2026 für diese nicht gelungene Zeitreise Romance!
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 14.05.2026
Ganz angenehm zu guckender Film über eine Frau, die ihr bisheriges Leben mit bedeutungslosen Affären hinterfragt, nachdem ein jüngerer Mann ihr geradeheraus seine Liebe gesteht. Der Film hat so seine schönen und lustigen Momente, aber auch seine Schwächen. Manches ist ein bisschen zu übertrieben dargestellt, anderes wiederum wirkt sehr realitätsnah. Ein sympathischer Film, durchaus zu empfehlen für einen netten Filmabend/Nachmittag.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 14.05.2026
Eine blutige Gangster-Komödie im FARGO-Stil. Nur trifft halt HOW TO MAKE A KILLING nicht komplett den gelungenen schwarzen Humor seines amerikanischen Vorbildes. Ein teils spannender und teils lustiger Unterhaltungsfilm bleibt dennoch übrig. Insbesondere die kauzig konzipierten Figuren und deren Schauspieler überzeugen. 3,20 Jura-Sterne in Les Rousses.
Eine Herde für alle Fälle - Basierend auf dem Bestseller-Roman von Leonie Swann.
Krimi, Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 14.05.2026
Hier trifft „Knives Out“ auf „Ein Schweinchen namens Babe“ :)
Zum einen hat man einen Mordfall in einem kleinen ländlichen Dorf zum anderen ermitteln hier die Schafe selbst, da ihr Schäfer morgens tot auf der Wiese liegt.
Der Film ist recht witzig, herzlich, hat aber auch traurige Momente und beschäftigt sich stark mit dem Thema Verlust und wie erträgt man den Tod eines Nahestehenden Menschen.
Dazu muss natürlich geraten werden, wer der Mörder war.
Die komplette erste Staffel - Ein Jahrhundert vor den Ereignissen von 'Game of Thrones'.
Serie, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 13.05.2026
Bockstarke erste Staffel der neuen Serie aus dem Game-Of-Thrones-Universum, nach einer Kurzgeschichte von George R.R. Martin.
Stimmungsvoll erzählt erinnert es daran, warum dieses Serien-Franchise früher so begeistert hat und lässt „House of the Dragon“ ziemlich alt aussehen.
Es ist zwar alles ein wenig kleiner und minimalistischer, aber das passt gut zur Geschichte um den selbst ernannten mittellosen Heckenritter aus Flohloch, der versucht sich in der Gesellschaft der Edelleute durchzumogeln.
Melancholisch, humorvoll, sentimental, brutal - irgendwie hat man alles in der Story untergebracht.
Gutes Drehbuch, gute Schauspieler und einfach die dämliche Ideologie weggelassen, die viele Produktionen der letzten Jahre ruiniert hat - schon hat man eine klasse Serie.
Einziges Manko: Viel zu kurz!
Bewertung und Kritik von Filmfan "6697mn" am 13.05.2026
Bei weitem nicht so gut wie gehypt. Stellenweise banale, langweilige Dialoge, hanebüchene Familienszenarien, die keinen Sinn ergeben und zum Teil auch nicht verständlich sind, und ein Vater-Tochter-Konflikt, den man schon besser anderswo gesehen hat. Einzig und allein das Spiel mit der Realität versus Kunstwerk (hier Film) und die Unfähigkeit der Charaktere, zu entscheiden, auf welcher Ebene sie sich gerade befinden, macht den Film leidlich interessant. Kein Muß, und die Preise hat er nicht verdient.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" am 13.05.2026
Ich bin selber seit Jahren Mitglied in einer Freikirche.
Der Film beschönigt nicht, ist aber auch keine überzogene Darstellung.
Es ist eine realistische Beschreibung der Handlungen der "überfrommen" Mitglieder einer Freikirche.
Nicht alle Mitglieder sind so. Aber die "Frommen" verhalten sich teilweise tatsächlich so, wie es in dem Film dargestellt wird.
Die Methode aus Manipulation und Angst erinnert stark an das Verhalten der Zeugen Jehovas, denen ich auch mehrere Jahre angehört habe.
Ein Mann wie ein Orkan. Überleben war ihm nicht genug - er wollte frei sein!
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" am 13.05.2026
Papillion ist wirklich ein absolut grandioser Film.
Ich habe ihn bestimmt schon 5 bis 6 Mal gesehen und werde das wohl in Zukunft noch einige Male tun.
Einer der besten Filme der letzten Jahrzehnte.
Der Film lebt von den Gegensätzen der Phasen, in denen es Papillion gut geht und den Phasen, z.B. in der Einzelhaft, die ziemlich brutal sind.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" am 13.05.2026
Die Päpstin ist wirklich ein unglaublich gelungener Film. Im historischen Rahmen werden die Probleme der katholischen Kirche sehr deutlich geschildert. Leider nimmt der Film ein deprimierendes Ende.
Aber alles in allem, ein sehr gelungener Film, der sehr kurzweilig, stellenweise aber sehr brutal, ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" am 13.05.2026
Der Film ist eher mittelmäßig. Die Handlung ist durchschaubar und es gibt kaum unerwartete Wendungen.
Ich habe den Film zwar bis zu Ende geguckt, aber es hat sich nicht wirklich gelohnt.
Das Lied von Vogel und Schlange - Jeder begehrt etwas.
Science-Fiction, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" am 13.05.2026
Der Film ist eine wirklich sehr gut gelungenes Prequel zu den "Tributen von Panem".
Hier wird erzählt, wie sich die "Tribute von Panem" entwickelt haben.
Alles in allem eine sehr gutes Prequel zu den "Tributen von Panem".
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" am 13.05.2026
Die Filmbeschreibung versprach einen spannenden und interessanten Sci-Fiction-Film.
Die Handlung war aber eher "humoristisch" inszeniert und wenig spannend.
Ich habe den Film nicht bis zu Ende geguckt.
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" am 13.05.2026
Der Negotiator ist wirklich sehr spannend gemacht.
Zuerst wird die penible Arbeit des Negotiators beschrieben. Das ist schon sehr gut gelungen.
Dann änderte sich plötzlich der gesamte Handlungsstrang und die Film nimmt eine völlig unerwartete Wendung.
Die Verzahnung mit der Gruppe der AA und die Hilfe der Polizistin und deren Eingreifen in die Handlung war wirklich unerwartet.
Alles in allem ein spannender und kurzweiliger Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mona196602" am 13.05.2026
Laut der Filmbeschreibung sollte das ein spannender deutsch-russischer Sci-Fiction Thriller sei.
Nach meiner Meinung ist der Film überhaupt nicht spannend und die Storyline eher dürftig.
Ich habe den Film nicht zu Ende gesehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "robroyMainz" am 12.05.2026
Ist eine Neuverfilmung von "Der Zweite Mann" mit John Savage und Brian Dennehy (glaub ich) Anfang der 80er. Leider nirgends mehr zu finden. Spielte in Deutschland. Fand ich damals gut.
Holt ihn euch - Millionen jagen. Einer rennt. Jeder sieht zu.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 12.05.2026
In Zeiten der permanenten Manipulierung über sämtliche Medien weltweit, ist der Film ein erhobener Zeigefinger für die wahre Wahrheit. Der Druck von oben wird immer bis ganz nach unten ausgeübt und leiden tuen nur die Schwächsten. An den Akteuren gibt es wenig zu meckern. Sound und Optik passen. Bei 4 Sternen war für mich fesselnde Unterhaltung bis zum Schluss garantiert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 12.05.2026
Nicolas Cage passt 100% auf die Rolle des Grafen. Sein Overacting fügt sich total ein in die ziemlich übertriebene Horrorkomödie. Es gibt einiges zu Lachen, abgedrehter Splatter inklusive.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 12.05.2026
Was einem alles so passieren kann, wenn man nur einen Zaun reparieren will… xD. Mir hat der Film gefallen, fast 4 Sterne. Nicolas Cage spielt routiniert und lässt den anderen Schauspielern Raum ihre Charaktere zu entfalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerSporc" am 12.05.2026
They Reach - Manche Tore sollte man nie öffnen.. ..und manche Filme muss man wirklich nicht anschauen. Sehr langatmiger Film ohne echten Spannungsbogen und mit sehr dünner Story.
Triff Linda Liddle... sie ist aus dem Strategieteam. Jetzt ist sie der Boss.
Thriller, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 12.05.2026
Dieser mitunter blutige und manchmal lustige Spielfilm geht sicherlich als ordentliche Unterhaltung durch. Das ganz große Plus bei SEND HELP ist die Tatsache, dass trotz vieler extrem klischeehafter Figuren, der Verlauf der Handlung nur selten vorherzusehen ist. Manch Überraschungseffekt (fast schon Twist) ist auch wirklich gelungen. Man verzeiht SEND HELP dann bisweilen die recht unglaubwürdige Handlung (und eigentlich auch die ebensolche Charaktere). Dafür kommt hier keine Langeweile auf. 3,10 Robinson-Sterne am Rande der Zivilisation.
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 11.05.2026
Vieles wirkt natürlich wie Märchenstunde und auf dem Weg zum Krater der Hoffnung reihen sich zu viele Zufälle aneinander um das Ziel zu erreichen. Wer das aber ausblendet wird mit einem recht ordentlichen Endzeitthriller belohnt. Darsteller Top und optisch sehr reizflutend mit der düsteren Atmosphäre im Hintergrund. Knapp 4 Sterne von mir für eine neue Hoffnung für die Menschheit!
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 11.05.2026
Pike und seine Crew stürzen sich in die nächsten Abenteuer in fernen Galaxien. Es geht wieder knallbunt und mit jeder Menge Spaß zu neuen Entdeckungen mit der 'U.S.S. Enterprise' . Es gibt auch hier Episoden die mehr auf Comedy ausgelegt sind, neben natürlich den ebenfalls Spannenden. Manch einer wird das nicht mögen, dann also Finger weg. Sound, Optik und Darsteller perfekt wie immer. 3-4 Sterne von mir für diesen galaktischen Abenteuerspaß!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lysander" am 11.05.2026
Soooo schlecht ist der Film gar nicht. Für das geringe Budget, haben sie eigentlich eine ganz ordentliche Handlung hinbekommen, Plottwists inbegriffen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 11.05.2026
Ich mochte die Serie, wobei ich David Thewlis nicht so passend für Sherlock Holmes fand.
Sein Sprössling stiehlt ihm hier auch wirklich ein wenig die Show, muss ich gestehen.
Sherlock Holmes Serien gibt es ja wie Sand am Meer, hier hat man nun den Ansatz, dass hier eine Junge Frau vom Meisterdetektiv ausgebildet wird, die auch selbst ein Verbrechen zu lösen hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 11.05.2026
Im zweiten Teil macht der "Greifer" einen auf Freddy Krueger. Da er im ersten Teil ja gestorben ist, kommt er nun über die Träume an seine Opfer heran. Natürlich gibt es einige Logiklöcher, aber Cast und Atmosphäre des Streifens überzeugen vollkommen. Außerdem gibt es einige ganz ordentliche Schockeffekte. Daumen hoch für die Fortsetzung. Glatte vier Schneebälle mit Totenkopfmuster.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Hellraider" am 11.05.2026
Also ich hatte mir aufgrund des Trailers definitiv mehr erwartet.
Am Ende des Filmes war mein 1. Gedanke, das Mädel hatte in Star Wars die Hauptrolle und jetzt sowas???
Fazit:
Man kann sich den Film ansehen und man hätte definitiv mehr daraus machen können.
1 mal sehen und es reicht. Abhaken
Ich war ehrlich gesagt sehr enttäuscht
Sehr in die Länge gezogen. Keine echte Spannung, kein echtes Gruseln. Akustische - durchschaubar ewig wiederholte- Effekte können die fehlende Kreativität nicht verdecken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 10.05.2026
Möglicherweise der Versuch David Lynch in einen europäischen Fernsehfilm zu transferieren. Dies ist beinahe sogar gelungen. ANIMALS - STADT LAND TIER kann als Mystery- oder Mindfuck-Streifen betrachtet werden, vielleicht sogar als beides zugleich. Die Darsteller machen ihre Sache weitgehend ordentlich, obwohl da noch Luft nach oben ist. Selbiges gilt für die drei verschiedenen Beziehungsgeschichten, die ein wenig oberflächlich daher kommen. Ansonsten ist das Werk schon sehenswert. 3,30 Schaf-Sterne am Genfersee.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bodensee79" am 10.05.2026
Starker Film. Man muss zugeben im ersten Drittel des Films passiert noch nicht viel, viel Party und Sex. Ich habe mich irgendwann gefragt wo das hier hinführen soll. Bis dann irgendwann eine Entscheidung Dramatik und Bedrohung stark steigert. Man fragt sich dauernd was man von den Figuren halten soll und wie das hier weitergeht. Nach dem Film wird jeder die Figuren und den Film verschieden wahrgenommen haben. Es gibt jedenfalls viel zu diskutieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "oivlis" am 10.05.2026
Ich war mehr als Überrascht, habe wenig erwartet, habe mehr bekommen.
Auch wenn er mit nur 73min (ohne Abspann) etwas kurz geraden ist, ist er durchaus sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 10.05.2026
In den Film wurde zu viel hineingepackt. Genaugenommen ist es eine Tragikomödie, die anfangs relativ oberflächlich dahinplätschert, dann ins Tragische abgleitet und am Schluss wieder versucht, die Feelgood-Kurve zu kriegen, was nicht so ganz gelingt.
Traumhaft ist die Darsteller-Riege. Auch die Nebenrollen sind hochkarätig besetzt. Ein besonderes Highlight ist der Cameo-Auftritt von Sebastian Blomberg als grotesk überzeichnete Karikatur eines Late-Night-Show-Moderators. Der von Florian David Fitz geschriebene und auch gesungene Song "Time, Time, Time" hat absolutes Hit-Potential.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Carthauser" am 10.05.2026
Leider Meilenweit vor seinen Vorgängern entfernt! Wer ein wirklicher Fan von den ersten teilen war und noch ist, sollte hier von die Finger/Augen und Ohren lassen. Es ist besser so. Die Mängelliste ist lang und hier schon breit in den Bewertungen umschrieben.Schade.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 10.05.2026
Ich kann die Kritik von gre42 teilweise nachvollziehen, würde den Film aber nicht ganz so hart sehen. Für mich war „Desperation Road“ weniger ein Thriller als eher ein düsteres Drama über Schuld, Sühne und die Frage, ob man aus den Folgen früherer Entscheidungen überhaupt wieder herauskommt.
Gerade diese Ausweglosigkeit fand ich durchaus interessant: Menschen, die nicht einfach „böse“ oder „gut“ sind, sondern von ihren Fehlern, ihrer Herkunft und ihrer Umgebung eingeholt werden. Die deprimierende Kleinstadtkulisse passt dazu sehr gut — man hat das Gefühl, dass solche Schicksale dort nicht außergewöhnlich wirken, sondern fast zum Alltag gehören könnten.
Auch die Hauptdarsteller fand ich nicht so schwach. Mel Gibson sticht sicher heraus, aber auch Garrett Hedlund und Willa Fitzgerald tragen den Film für mich ordentlich. Was ich allerdings teile: Die Geschichte läuft am Ende etwas zu geradlinig. Schuld, Hilfe, Konfrontation, eine Art Freispruch — da hätte das Drehbuch mutiger, kantiger und weniger vorhersehbar sein dürfen.
Für mich schwankt der Film deshalb tatsächlich zwischen gut und mittelmäßig. Kein großer Wurf, aber auch kein uninteressanter Film. Eher ein stilles, schwermütiges Schuld-und-Sühne-Drama als der Thriller, als der er vielleicht vermarktet wurde.
Ich fand den Vorgänger Film ja gar nicht schlecht. Dieser hier dreht mir zu sehr an der Gewaltschraube und ist mir zu konzeptlos. Rennende Zombies spielen auch so gut wie gar keine Rolle mehr.
Was mir aber sehr gut (extremely good!!!) gefallen hat, ist daß hier der IRON MAIDEN Song "The Number of the Beast" richtig ZELEBRIERT wird! (Im wahrsten Sinne des Wortes!!!)
Diese Szene ist total DRÜBER... also OVER THE TOP! Und die Maximalpunktzahl wert! Mindestens...
Definitives Must-See!!! (Musch gseah hau, Alter!!!)
Deshalb kommt der gesamte Film bei mir dann doch auf 3 Punkte! ;-)
Die ersten 5 Alben von MAIDEN sind absolute Klassiker, die ich LIEBE!
"Number of the Beast" dürfte auch der kommerziell erfolgreichste Höhepunkt gewesen sein (wobei das definitiv nicht mein Lieblingsalbum ist...).
MAIDEN waren GROSS (G.R.O.S.S.!!!) als METALLICA noch im tiefsten Underground in der Bay Area rumgedümpelt haben.
Sie besitzen heute auch noch eine gewisse Relevanz (für mich aber eher weniger), wobei die ewigen Konkurrenten JUDAS PRIEST ja wirklich besser schon vor langer Zeit in Rente gegangen wären...
Aber ich bin etwas abgeschweift... ha ha ha... Sorry!
(NICHT!!)
Espèces de crétins
Die komplette zweite Staffel - Jeder Weg hat seinen Preis.
Abenteuer, Serie, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 09.05.2026
Starke Episoden 1-3, aber danach lässt es stark nach. Dem Regisseur gehen scheinbar die Ideen aus. Und dann passiert das Schreckliche: Plötzlich geht es um die Werbung fürs Lesbentum mit ausführlichen Erklärungen, warum das notwendig wäre. Das passt mir gar nicht. Ich vermute eine ideologisch motivierte Agenda, die Sky dabei durchdrücken will.
Ich hoffe, dass der Regisseur wieder zur Vernunft zurückkehrt , zum Thema zurückfindet und notfalls außerhalb von Sky weitermacht. Die 1. Staffel soll die Orientierung sein, was sehenswert und spannend ist. Irgendwie verliert es sich und die Spannung bröckelt dahin. Wenn es so weiter geht, sehe ich schwarz. Wenn ab Episode 4 nur mehr zwei junge Damen unterwegs sind, die ans Vergnügen denken, dann sind sie definitiv im falschen Film. Denn es wimmelt doch überall vonZombies. Dazu gibt es verschiedene schwer bewaffnete Gruppen, die alle sehr gefährliche Gegner der "Guten" sind. Als Zuseher erwarte ich mir Spannung, Abenteuer und sinnvolle Inhalte. Ich will keine belanglosen Gespräche hören und keine unnatürliche körperlich orientierte Beziehung mitvverfolgen.
Fazi: Episoden 1-3 sind top 5 Sterne., 4-5 sind nur mehr Mittelmaß.
6 enthält zusätzliche Geschichten aus den Begegnungen von Joel und Ellie. Sie sind aufschlussreich.
Episode 7 enttäuscht.
Ohne Joel fehlt der Serie eindeutig der überzeugende Hauptdarsteller und Leitfigur. Wenn Staffel 3 nicht wieder besser wird, dann kann ich diese Serie nicht länger empfehlen.