Dies ist ein so wunderschöner Film.
Sehr ehrliche Darstellung und Dialoge.
Er hat seine 7 Oscars mehr als verdient.
Bitte schaltet die Untertitel ein.
Im ersten Viertel entstand für mich der Eindruck,
der mich an einen Western erinnerte.
Dann aber zeigt er,
wie die Indianer
(das amerikanische Urvolk)
wirklich waren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKoehler" am 06.04.2026
"Das Kanu des Manitu" ist als Fortsetzung nicht so schlecht. Er hat einige Referenzen aus den Jahren enthalten, aber hat auch Referenzen aus anderen Filmen enthalten. Die Story ist leider nicht so Prall. Die Figuren haben leider keinen wirklichen Tiefgang bekommen, aber das liegt leider daran, weil auf verschiedenen Hochzeiten getanzt wird. Hier wäre weniger mehr gewesen. Man merkt aber auch, dass sich Michael Bully Herbig von YouTube, aber auch den einen oder anderen Film inspirieren ließ. Manche Gags, die eingebaut worden sind, sind in der Zeit hängen geblieben.
Eine Weiterentwicklung bei "Das Kanu des Manitu" ist zwar zu erkennen, aber hat die Fortsetzung einen Mehrwert? Ich finde nein. Zumal sieht man den einen oder anderen Stunt Trick deutlich. Alles in allem kann man sich ansehen, aber bleibt leider hinter seinen Erwartungen, vor allem, weil Bully so massiv bei "Stefan & Bully gegen irgendson Schnulli" geworben hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MMMMMMM" am 06.04.2026
Die Besetzung und schauspielerische Leistung ist wirklich gut, aber der Film bleibt extrem "blutleer".
Für die Story haben sich die Autoren extreme Freiheiten genommen und letztendlich hat er so, wenig mit der echten Person zu tun.
Im großen und ganzen wirkt es meist so als hätte man Menschen des 21ten Jahrhunderts ins frühe 19te geschmissen. Das benehmen ist meist zu modern und macht das Bild kaputt, von den Freiheiten bei Frisuren, Kleidung mal gar nicht zu reden.
Der Film war für mich weder unterhaltsam noch dokumentarisch genug. Verschwendung von guten Schauspielern und einer tollen Geschichte einer großen Frau.
Die Story kratzt an der Oberfläche und das Ende ist ein Witz.
Bewertung und Kritik von Filmfan "LargeBearCat" am 06.04.2026
Sehr gutes Prequel! Die Idee mit der AI Unsterblichkeit ist auch sehr interessant. Übersetzung wieder mal wieder so so. Titel suggeriert Sequel, ist aber ein Prequel! Den ursprünglichen Film gibt es nur auf Netflix.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 06.04.2026
Neuverfilmung des Romans „The Shrinking Man“ von Richard Matheson, die sich nah an die literarische Vorlage hält.
Im Vergleich zum Jack Arnold-Klassiker von 1957 bietet der Film eigentlich nichts neues, die Trickeffekte sind natürlich ungleich besser und das Setting ist etwas anders.
Jean Dujardin, den ich bisher nur aus den „OSS 117“-Filmen kannte, stellt den schrumpfenden Mann, der zwischen Angst, Verzweiflung, Wut und Hoffnung schwankt, überzeugend dar.
Ansonsten ist alles da: Puppenhaus, Katze, Mausefalle, Spinne. :)
War die Neuverfilmung wirklich nötig? Nö.
Kann man sich den Film ansehen? Auf jeden Fall.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 06.04.2026
"Es gibt zwei Sorten von Versagern. Die, die es früher voll drauf hatten.........und die, die es nie drauf hatten...
....sie gehören zu letzteren."
Jack Quaid, und Jeffrey Dean Morgan rocken den Laden praktisch zu zweit . Ouaid als Schizophrener Simon und Morgan als aussortierter/pensionierter Sicherheitsmann sind bestimmt eine Bereicherung für den Film den man an sonsten sogleich vergessen könnte. Was sich für mein Gefühl ebenfalls bemerkbar macht ist eine anheimelnde 80iger Jahre Atmosphäre obwohl das ganze im hier und Heute statt findet.
" Wie steht es mit dem "Wortsalat"? Hatten sie in letzter Zeit Halluzinationen ? "
Die Story und seine Entwicklung sind an sich Altbacken aber eine gute Plattform für tolle Performance , die Art und weise wie das passiert ist schnittig, Cool und durchaus auch spannend. Hier hieven die Charaktere der Hauptfiguren das sehen des Filmes im diesen Genrebereich in einer witzigen und Spannenden Art in die sehenswert-Klasse und sorgen für Durchzug in der muffigen Bude. Wie ich schrieb gab es in den 80igern mehr Filme dieser der Art "Kurz und knackig aber unterhaltsam" wie es sie Heute leider nicht mehr so gibt. Mag aber auch sein das nur ich das so sehe/empfinde.
Fazit: Für einmal ansehen rein vom Stil her und vorgetragen durch tolle Darsteller im jeden Fall überdurchschnittlich brauchbar. Von der Story her und der Wertigkeit der Machart sehr durchschnittlich aber eben auch nicht wirklich schlecht. Würde man von einer Mahlzeit sprechen, würde man sagen ein guter Snack für Zwischendurch der satt macht und Geschmacklich ganz gelungen ist. Für mich 3,5 Sterne und somit sehenswert.
" Wenn ihr zwei Vollis hier weiter Cops spielen wollt macht das in Zukunft wo anders.....oder wir regeln das für euch"
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 05.04.2026
"Oddity" gehört zu den intelligenteren Horrorfilmen, die nicht mit polternden und blutigen Szenen auf billige und oberflächliche Effekthascherei aus sind, sondern ganz ruhig und leise eine unheilvolle Stimmung aufbauen und den Horror erst im Kopf des Zuschauers entstehen lassen. Das geschieht durch wohl dosiert eingesetzte Jumpsqares, Dunkelheit, in der man etwas zu sehen glaubt und mysteriösen Vorkommnissen, deren Geheimnis man ergründen will. Der Film packt, obwohl er im Grunde fast schon langweilt, aber man immer die Gegenwart von etwas Unheimlichen spürt. Nebenbei entspinnt sich die Story per Rückblenden, die Überraschungen parat haben. Gänsehaut ist des öfteren garantiert, Unterhaltung aber eher weniger. "Oddity" ist nicht kurzweilig oder außergewöhnlich und verlangt nach Aufmerksamkeit. Wer eine durch die Gegend torkelnde, mordende Holzfigur erwartet, muss sich auf etwas anderes gefasst machen, was mich überrascht hat. Ich verstehe, dass man ihn deshalb langweilig finden kann, letztlich erreicht er aber sein Ziel und beschert einen gruseligen Abend. Fazit: Atmosphärische Mischung aus Crime und Horror, die sich eventuell zurückhält und leider auch im wahrsten Sinne viel im Dunklen lässt, nämlich einige Fragen und manch kaum erkennbare Szene.
Bewertung und Kritik von Filmfan "KaterLouis" am 05.04.2026
Na ja, den Film kann man schon mal anschauen. Ist so Durchschnitt.Verwirrt am Anfang mit Rückblenden.
Es gibt auf der BluRay noch ein Making Off.
Bildqualität ist sehr gut, auch die Dolby Atmos Tonspur gefällt. Guter, räumlicher Sound und auch auf den oberen Effekt Kanälen spielt sich manchmal was ab.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 05.04.2026
Rote Sterne überm Feld hat mich zunächst wirklich gepackt. Der Einstieg ist atmosphärisch, geheimnisvoll und macht neugierig darauf, wie sich die Geschichte entwickelt. Leider verliert der Film im weiteren Verlauf für mich immer mehr den Faden.
Das Hauptproblem ist nicht, dass der Film anspruchsvoll ist. Anspruchsvolle Filme können sehr stark sein. Hier hatte ich aber zunehmend den Eindruck, dass der Film sein Publikum eher überfordert als fordert.
Im Verlauf verliert sich der Film zunehmend in zu vielen Erzählsträngen, Themen, Anspielungen und Bedeutungsebenen. Statt dass sich daraus nach und nach ein stimmiges Ganzes ergibt, wird der Film immer zerfaserter. Es kommen neue Motive, neue Geschichten und neue Verweise hinzu, aber nur wenig wird wirklich so entwickelt, dass es emotional oder dramaturgisch trägt. Irgendwann hatte ich nicht mehr das Gefühl, einer Geschichte zu folgen, sondern eher einer Ansammlung von Ideen.
Mit der langen Laufzeit wurde das für mich immer deutlicher. Was anfangs noch interessant und vielversprechend wirkte, wurde später zunehmend anstrengend. Szenen ziehen sich, neue Bedeutungsebenen kommen hinzu, aber der innere Kern des Films bleibt seltsam ungreifbar. Am Ende wusste ich weniger, was der Film eigentlich erzählen oder mitteilen wollte, als dass er sehr viel auf einmal wollte.
Auch die vielen kulturellen, historischen und ostdeutschen Bezüge wirkten auf mich nicht immer organisch, sondern teilweise eher überladen. Vielleicht spricht das Zuschauer an, die genau diese Vielschichtigkeit mögen. Mich hat es eher auf Distanz gehalten.
Der Film ist sichtbar ambitioniert und sicher nicht belanglos. Aber für mich war er zu lang, zu überfrachtet und in seiner Aussage zu unklar. Schade, denn der Anfang hat wirklich Lust auf mehr gemacht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sansebar" am 05.04.2026
Ein knallharter, irrer Fiebertraum.
Alles wirkt sehr professionell und authentisch.
Ich glaube sogar, dass das keine Schauspieler sind, sondern wirklich "Abgewrackte" (aber liebenswürdige).
Wurde 2025 mit dem großen Preis der Jury in Cannes prämiert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 04.04.2026
Verdammich, nun hat mich die interessante Inhaltsangabe so gepackt, dass ich schon wieder nicht merkte: Dies ist so ein "Found-Footage" Mist. Das was mit dem Film nicht stimmt, merkt man schon am Menü und am unabhängigen Filmverleih. Und so hat der Zuschauer nun eine Tour de Force in schwarzweiß mit Wackelkamera und künstlich erstellten Störungen und Alterspigmenten vor sich. Jetzt hätte das Ganze tatsächlich überraschend gut sein können, wenn denn wenigstens die Szenen authentisch aussehen würden. Aber den meisten Bildern merkt man an, dass sie auf keinen Fall 1938 entstanden sind. Besonders auffällig, wenn dann Originalmaterial eingeschnitten wird. Erstaunlich, dass dies manchmal ganz gut gelungen ist. Die moderne Sprache, Aussehen und Verhalten der Schwestern sind völlig fehl am Platze und zerstören die Glaubwürdigkeit. Ich habe bis zum Ende geguckt und nun muss mein Fazit erfolgen. Die Idee finde ich super! Die Umsetzung steckt aber voller Logiklöcher, und auch als Found-Footage haut es wegen eingestreuter Songs nicht so recht hin. Zeitreisefans und für Experimente offene Zuschauer mit Geduld können sich das Teil gern ansehen, aber als Realfilm wäre die Idee wesentlich besser umgesetzt gewesen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 04.04.2026
Ein fast 50 Jahre alter Legolas, der seine erste Chance auf einen WM-Titel im Boxen vor Jahren verbockt hat und jetzt in einem abgeranzten Gym als Fußabtreter dient, will es nochmals wissen und bekommt die Gelegenheit gegen den Champion zu kämpfen.
Ja, liebe Drehbuchschreibenden, diese Story ist ganz was Neues, hatten wir noch nie.
Der größte Teil des Films zeigt uns, mit welchen Methoden unser Held versucht innerhalb weniger Tage von 84 auf 70kg abzuspecken. Am Schluss hat er beim Wiegen immer noch 5 Gramm (!) zu viel - und was macht er? Er könnte seinen Ohrring rausnehmen. Sich Haare und Bart abrasieren. Aber nein, er schneidet sich mit dem Buffetmesser zwei Finger ab. Braucht man zum Boxen nicht die Hände? Egal, der Kampf, auf den man die ganze Zeit gewartet hat, wird gar nicht gezeigt, man sieht den Elben nur am Ende mit dem Weltmeistergürtel in einem Diner abhängen. Na klar.
„The Cut“ kann man vielleicht als Werbefilm für die Weight Watchers verwenden, als Box-/Sportfilm taugt er nur bedingt. Mit Robert De Niro in „Wie ein wilder Stier“ oder Will Smith als "Ali" kann Orlando Bloom keinesfalls mithalten.
Holt ihn euch - Millionen jagen. Einer rennt. Jeder sieht zu.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 04.04.2026
„Ich bin noch hier, ihr scheiß Kackfressen“
Also ich hätte es ja nicht gedacht, aber mir gefällt die 2025er Variante hier von Running Man wirklich gut.
Eigentlich kann man die Version hier auch fast nicht vergleichen mit der Arnie Variante, weil es 2 komplett unterschiedliche Filme sind.
Arni hat damals in einigen Arealen die Jäger verkloppt und schoss sich dann durch den Fernseh Sender in typischer Arnie Manier.
Hier hat man einen verzweifelten, wütenden Mann, der seine Familie nicht mehr ernähren kann und zu Running Man muss. Hier ist Ben Richards im ganzen Land unterwegs, muss sich tarnen bzw. untertauchen a la „Auf der Flucht“.
Glen Powell ist absolut großartig und dieses Katz und Maus Spiel ist absolut Null weichgespült, im Gegenteil.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 04.04.2026
Leider doch sehr seicht, klischeehaft und naiv - "Barbie und Elfinchen" rührt da Zuschauer jeder Altersklasse mit einer recht ähnlichen Geschichte mehr an, ist zugleich ernsthafter und dramaturgisch ausgefeilter. "Das Geheimnis des Einhorns" versucht mit der dramatischen Hintergrundgeschichte der plötzlichen Vollwaise Violet Gefühle zu erschaffen, die es jedoch nicht vermögen, auf den Zuschauer transportiert zu werden. Viel zu plump wird die nicht-sprechende in die ihr nahezu unbekannte Rest-familie geworfen, viel zu wenig Gepäck dabei, viel zu wenig Information über das neue drumherum, die Zukunft und das, was nun eigentlich passiert ist. Die Idee, Violet als Heldin des Filmes auftreten zu lassen, liegt zwar auf der Hand, geht in Richtung Nachvollziehbarkeit genauso wenig auf wie die Idee, durch eine kleine Sammelaktion einem Bauunternehmer den Wald abkaufen zu wollen. Mag sein, dass wirklich junge Zuschauer das Ganze bei weitem nicht so eng sehen - ich selbst konnte dem Gesamtwerk jedoch erstaunlich trotz des Umstandes, dass ich bei manchen Barbie-Filmen regelrecht mitgehe, wenig abgewinnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 04.04.2026
Tatsächlich wurde mein Interesse erst durch den Trailer zum zweiten Teil geweckt - das dem Ganzen zugrundeliegende Spiel kenne ich indes nach wie vor nicht.
Insgesamt betrachtet hatte ich somit keinerlei Erwatungshaltung an "Five nights at Freddy's", sondern war schlichtweg neugierig und sodann erfreut, Matthew Lillard in der Besetzung vorfinden zu dürfen. Man mag dem Gesamtwerk nachsagen, dass es streng genommen äußerst vorhersehbar agiert, kaum Überraschungen bietet und somit nahezu einzig und allein durch die Figurenzeichnung besticht - diese ist in der Tat gelungen und gibt dem Film die notwendige Tiefe. Wer einen Horrorschocker mit mordenden Killerpuppen erwartet, wird woöglich enttäuscht - "Five Nights at Freddys" stellt mehr eine Art mystisches Geister- und Familiendrama dar und vermochte es durchaus, mich an die Mattscheibe zu fesseln. Kulisse, Atmosphäre und leichte Gruselstimmung sorgen gewiss nicht dafür, dass man sich panisch in die Kissen krallt - mir persönlich hat die vorliegende Gewichtung, die mehr auf Story, interpersonelle Konstrukte und durchdachte Rückblenden setzt, durchaus zugesagt. Kleiner Punktabzug für die doch etwas zu häufigen Traumsequenzen rund um ein und die selbe Auto-Szene sowie dem Missen-Müssen einer handfesten Überraschung - ingesamt jedoch keine Sichtung, die ich in irgendeiner Art und Weise bereue.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.04.2026
Auf jeden Fall ein überdurchschnittlicher Horror-Mystery-Film. THE CELLAR beginnt wie so viele, viele andere Genre-Streifen mit einem mysteriösen Haus, in das eine Familie einzieht und dann passieren seltsame Dinge. Hier wird nicht lange gefackelt. Es passiert gleich etwas erhebliches und das Tempo bleibt hoch. Beeindruckend ist dann vor allem das etwas andere, konsequente Finale. 3,40 Leviatan-Sterne im Keller.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 03.04.2026
Hat bisschen was von The Purge, an Halloween drehen alle durch, da sonst die Legende die ganze Erde vernichtet, gibt einige coole Splatterszenen und durchweg unterhaltsame Story, wenn auch teilweise schwachsinnig, natürlich darf man keine Hollywoodstars erwarten, aber für so nen einfachen Horrorfilm gehört dieser echt zur besseren Sorte
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.04.2026
Leider ist dieser Kriminalfilm nur ein etwas besserer "Tatort" geworden, ganz im Gegenteil zu seinen 4-Sterne-Vorgängern. Obendrein ist JUSSI ADLER-OLSEN - VERHEIßUNG immer mal wieder recht vorhersehbar und final die komplette Geschichte auch nicht gänzlich glaubwürdig. Insgesamt bleibt diese Folge bzw. die Romanverfilmung immer noch ein ordentlicher, für den Bildschirm umgesetzter, Thriller. 3,20 Sekten-Sterne auf Bornholm.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Puschel90" am 03.04.2026
Ein toller Film der wirklich spannend ist. Aber wer in aller Welt hatte die Idee zu diesem Filmformat gehabt. Es macht für mich keinen Sinn dieses Filmformat am Fernsehen anzuschauen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.04.2026
Es ist sehr einfach für mich, diesen Filmkomödie komplett unabhängig zu seinen beiden Vorgänger zu bewerten, weil ich jene einfach nicht gesehen habe bis dato. BRIDGET JONES 3 - BRIDGET JONES´ BABY ist ein passabler Hollywood-Streifen mit inzwischen Standard-Humor geworden. Es wird, das für die gewöhnliche ZuschauerIn machbare, ausgelotet und die Grenzen ausgetestet, gleichwohl bleibt man immer schön politisch korrekt. Langweilig. Für das Zielpublikum aber möglicherweise mitnichten. 2,80 positive Sterne beim Schwangerschaftstest.
Die Zukunft der Justiz ist künstliche Intelligenz - 90 Minuten um deine Unschuld zu beweisen.
Krimi, Science-Fiction, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 02.04.2026
Deutlich besser als erwartet, man hat kaum Luft zum atmen es wurde tatsächlich geschafft die Spannungschraube durchzuhalten, hier legt man sogar mal das Handy weg und konzentriert sich auf die rasend schnelle Story....vor lauter Stress nur schade dass eigentlich keiner um die tote Frau trauert, das ist halt so und interessiert hier niemanden---traurig aber wahr.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 02.04.2026
Leider nur ein B-Movie, trotz interessanter inhaltlicher Ansätze. PROJECT DARWIN bietet auch optisch eine ordentliche Atmosphäre. Bedauerlicherweise ist der Streifen inhaltlich komplett misslungen. Hinzu kommen so einige Plot-Holes. Daher lediglich 2,40 Specials-Sterne im Genetics-Gebiet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Found Footage Filme gibt es gefühlt nur in zwei extremen. Entweder sind sie stinklangweilig oder irgendwie unterhaltsam. Do Not Enter gehört für mich ins zweite extrem, denn auch wenn der Anfang etwas albern wirkt, gelingt es dem Film während des Aufenthalts der Protagonisten im verlassen Haus für Gänsehaut und Schockmomente zu sorgen. Die Geistererscheinungen reichen dabei von sehr klassischem Geist bis zur monströsen Gestalt, was dem Film zusätzliche Variationen in der Art und Weise verleiht, wie er versucht die Zuschauer zu erschrecken und der Kniff mit den Social Media Videos als Antrieb für die Tour ins Geisterhaus passt natürlich perfekt ins unsere Zeit. Ein Blick über den Tellerrand des US-amerikanischen Found Footage Films hin zu dieser südamerikanischen Koproduktion ist somit lohnenswert. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Blood Star: Gnadenlose Jagd ist ein überraschend spannender und kompromisslos inszenierter Thriller in dem der Road Trip von Bobbie zu einer Horrorfahrt wirrt. Natürlich erschafft Lawrence Jacomelli mit seinem Debutfilm kein Meisterwerk und sein Film kommt auch ohne wirkliche Überraschungen im Handlungsablauf daher, aber er lebt von seiner gradlinigen und direkten Inszenierung, die den Figuren genug Raum gibt sich zu entwickeln und die Hauptfigur dabei ein ums andere Mal in Situation verwickelt die für Spannung sorgen. Wenn ein Regisseur mit einem solch soliden Debutfilm seine Karriere startet, freut man sich natürlich auf weitere Filme des gleichen Regisseurs und Blood Star: Gnadenlose Jagd ist so gut, dass man auf jeden Fall mehr von Jacomelli sehen möchte, in der Hoffnung, dass das solide Niveau seines Erstlingswerks dabei gehalten oder sogar überboten wird. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Dreamworks Animation hätte mit Ruby taucht ab sicher gerne an alte Erfolge angeknüpft, doch dies klappt nicht wirklich. Der Film ist eine unausgegorene und zu schnell erzählte Coming-Of Age Geschichte, die dabei nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch weit hinter den Platzhirschen der Branche zurück bleibt. Ja, der Film hat seine Momente und „Arielle“ hier als Schurkin zu zeigen ist eine nette Idee. Mehr bleibt in den Köpfen allerdings dann sich nicht hängen. [Sneakfilm.de]
Der Teilzeitgauner - Dekadenz hat einen neuen Namen.
Komödie, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Die Idee einen Film über einen Kunsthändler zu machen, der zu großen Teilen selbst irgendwie kriminell und dazu noch vollkommen verpeilt ist, ist gut. Die Umsetzung lässt leider zu wünschen übrig. Die Titelrolle passt zwar perfekt zu Johnny Depp, der hier wiedereinmal seine Paraderolle als Jack Sparrow variieren darf und auch Gwyneth Paltrow als kluger Kopf hinter Mortdecai ist eine gute Besetzung, doch die verschiedenen Zutaten von Darstellern, Story, Witzen und Action wurden leider zu einem wertvollen Picasso als vielmehr zu einer Schmiererei im Fußgängertunnel gemischt. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Wer dreht bitte 2022 noch Stummfilme? Und dann auch noch in schwarz-weiß? Mike Cheslik hat es gemacht und mit Hundreds of Beavers einen Überraschungshit erschaffen, der 2025 auch hierzulande eine größere Kinoauswertung erfahren hat. Zu recht! Hundreds of Beavers fühlt sich mit seinem Slapstickhumor wie ein Buster Keaton Film an. Seine liebevollen Effekte lassen das Herz jedes Filmfans aufgehen und die skurrile Story lässt einen immer wieder herzhaft lachen. Hundreds of Beavers ist ein Film, bei dem man in den ersten zehn Minuten mindestens schon dreimal „What the Fuck“ gesagt hat! Im positiven Sinne! Die Eröffnungsszene mit seiner aus dem Off vorgetragenen Gesangsnummer rund um jede Menge Cider macht klar welche Optik den Zuschauer erwartet und holt die Zuschauer perfekt ab. Die Mischung aus animierten Hintergründen und echten Darstellern funktioniert dabei perfekt und selbst in den wenigen Momenten wo das Mapping zwischen diesen beiden Welten nicht perfekt funktioniert und kleinere technische Schwächen zeigt, verliert der Film seinen Zauber nicht, was ja sonst bei diversen B-Movies schnell der Fall ist, wenn schlechte CGI-Effekte einen schlechten Film noch unerträglicher machen. Hundreds of Beavers bleibt auch in solchen Momenten toll! Das bizarre Setting, dass hier die namensgebenden Biber und andere Tiere nicht als Tiere oder animiert auftreten, sondern als Menschen in entsprechenden Kostümen passt dabei hervorragend. Es schreckt nicht ab, sondern zieht den Zuschauer weiter in den Film hinein und vermittelt dadurch noch mehr das Gefühl sich einen Keaton Klassiker anzuschauen und keinen Film aus dem 21. Jahrhundert. Ich habe mich schockverliebt in diesen Film mit all seinen Kleinen Details und würde mich freuen, wenn der Film noch viele Fans findet! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
(Pri)Sons ist inhaltlich vielleicht nicht der anspruchsvollste Film ist, geht aber visuell in die Vollen geht. Runter gebrochen zeigt der Film den Kampf zwischen den Betreibern eines Kaufhauses für allerlei illegale Güter gegen blutrünstige Auftragskiller. Und ja, es ist wirklich so einfach den Film auf diesen einen Satz zu reduzieren. Aus dieser dünnen Story macht Esa Jussila allerdings ein Actionspektakel, welchem nicht umsonst von der FSK die FSK 18 Freigabe verweigert wurde und der Film so durch eine Juristenkommision geprüft wurde, die dem Film attestierte, das keine schwere Jugendgefährdung vorliegt. So konnte die Busch Media Group den Film Uncut auf den Markt bringen, wenn natürlich so immer die Gefahr einer möglichen Indizierung oder Beschlagnahmung besteht. Aber okay, wenn der Vertrieb schon vom brutalsten finnischen Film aller Zeiten und einem blutigen Schlachtfest spricht, dann ist dieses Risiko sicher wohl kalkuliert und es ist nunmal so, dass diese Behauptungen sich auch nicht als leere Werbeversprechen herausstellen. Der Film fängt zwar langsam an und für mein empfinden lässt er sich auch ein wenig zu lange Zeit um die Protagonisten einzuführen, aber sobald der Überlebenskampf beginnt, sieht man sich einem Non-Stop-Actionfeuerwerk gegenüber. Hier wird keine Rücksicht auf Verluste genommen. Da wird mit Stacheldraht besetzten Handschuhen auf wehrlose Gegner eingeprügelt oder in Nahaufnahme Augen ausgequetscht. Nichts für zartbesaitete und sicher selbst für den ein oder anderen Actionfilm zu viel. Auch ich brauche nicht unbedingt diesen hohen Gewaltgrad für einen guten Film, aber ein Film der sich zum Ziel gesetzt hat einen kompromisslosen Überlebenskampf zu zweigen, wird durch diese harte Gewaltdarstellung dann eben doch etwas besser. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Ein Blick auf das DVD-Cover offenbart bereits, dass dieser Film irgendwie anders ist. Das Cover spricht davon, dass dieser Film von Bucky Le Boef ist, der keine keine reale Figur, sondern die Rollenname der Hauptfigur dieser Zombiekomödie ist. Der Film erzählt dabei die Geschichte zweier Freunde, die gerne einen erfolgreichen Film drehen wollen. Gut, dass gerade ein Filmwettbewerb läuft, bei dem sie einen Film eingereichdn könnten. Blöd, dass die Beiden im Genre Horror so gar nicht zu Hause sind. Doch das Schicksal meint es auf ironische Art und Weise gut mit Bucky und seinem Freund, denn ein Stück Meteorit landet im heimischen Garten und verwandelt Buckys Vater in einen Zombie! Dem Film steht damit nichts mehr im Wege, außer vielleicht, dass Zombies von Natur aus nicht die besten Schauspieler sind.
Man merkt, die Story ist in Teilen nicht ganz neu. Zombies haben wir schon gesehen und Filme in denen Filme gedreht werden auch. Und doch ist All You Need is Blood eine erfrischende Abwechslung im Genre der Horrorkomödie. Dies liegt zu großen Teilen daran, dass Regisseur Roberts es schafft vieles humoristisch wirken zu lassen, dabei aber nicht den gewissen Ekelfaktor vergisst, den es braucht um einen Zombiefilm zu machen. Es gibt also reichlich Kunstblut zu erleben. Auch dreht der Film im Finale den Abstrusitätenfaktor im positiven Sinne auf Elf! Da passieren Dinge, die man so sicher vorher nicht erwartet, die allerdings perfekt in das Setting passen, für Schmunzler sorgen und gut unterhalten. All You Need is Blood ist aber mehr. Der Film erzählt darüber hinaus eine Liebesgeschichte und beleuchtet den verzweifelten Comebackversuch einer alternden Schauspielerin, toll besetzt mit Mena Suvari. Eine Genreperle, die hoffentlich auch außerhalb der Horrorblase ihr Publikum finden wird. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Muskelmann Daniel Stisen steht The Siege gut. Retten kann er den Actionfilm allerdings nicht, denn dazu bedürfte es neben einem eindrucksvollen Körper zumindest eine Story die etwas weniger löchrig ist und Actionszenen die abseits der Mann gegen Mann Kampfszenen auch gut aussehen würden. Beides fehlt dem Film und so bleibt ein Film übrig der nicht weh tut, allerdings auch in keinster Weise in Erinnerung bleiben wird. The Siege ist ein weiterer 08/15 Action B-Movie, wie viele andere. Schade, denn Stisen ist wirklich eine Erscheinung für sich, die eine gutem Film sicher seine Note aufdrücken kann. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.04.2026
Wie intensiv können 138 Minuten Kino sein? Mommy lotet diese Definition neu aus und dreht den Regler für dieses Gefühl auf Elf! Die nahezu bedingungslose Liebe von Die zu ihrem schwierigen Sohn Steve wird in jeder Einstellung, in jeder Sequenz, in jedem einzelnen Frame deutlich. Nicht zuletzt weil Regisseur Dolan die Sehgewohnheiten der Zuschauer ignoriert und nicht in 1.85:1 oder 2.35:1, sondern im 1:1 Format gedreht hat. Schwarze Balken prangen somit rechts und links des Geschehens auf dem Fernseher. Man hat das Gefühl, dass den Protagonisten der Raum zum atmen genommen wird. Die beklemmenden Verhältnisse der Hauptfiguren transportieren sich so ganz automatisch auf die Zuschauer. Zugleich haben diese verkleinerten Bildverhältnisse auch einen positiven Effekt. Mommy fühlt sich mehr wie ein High-End produziertes Heimvideo an, als wie ein Arthouse-Film, wodurch man sich den Figuren emotional näher fühlt. Ein genialer Griff in die filmische Trickkiste, der Mommy aus der großen Masse der Filme herausstechen lässt und funktioniert. Tatsächlich habe ich selten mit Figuren so mitgefühlt wie hier, selten hat mich die Darstellung des alltäglichen Lebens mehr gepackt als hier und tatsächlich hat es Mommy geschafft mich emotionslosen Klotz dazu zu bringen kurz davor zu stehen Wasserfälle zu weinen. Ja, ich mag es, wenn Kino ganz groß ist, es krachen lässt. Ich mag es, wenn Kino mich zum lachen bringt. Manchmal ist ganz großes Kino aber eben nicht die Multimillionen Hollywoodproduktion, sondern ein im 1:1 gedrehten Familiendrama mit starken Darstellern und einem Regisseur der versteht wie er seine Vision wirkungsvoll einfängt! Danke Xavier Dolan für diesen Film! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Abendland wird von der IMDB als Komödie einsortiert? Für mich nicht nachzuvollziehen ist der Film doch vielmehr ein Drama und voller Gesellschaftskritik. Leider verpackt Omer Fast diese in zwei sehr verkopfte 115 Minuten. Den Ansatz über wechselnde Identitäten und darüber, dass sich Charakter viel über das Auftreten und Erscheinungsbild definiert ist toll und auch, dass man dies in eine autarke Community die im Wald lebt packt ist durchaus eine gute Wahl, lässt sich doch so der zusätzliche Aspekt des Umweltaktivismus perfekt verpacken. Leider wird dieser Ansatz durch gestelzte Dialoge und hölzerne Darsteller zerstört. Spannende Ideen verlieren ihre Zugkraft durch Schauspieler, die Dialoge oft wie auswendig gelernt vortragen und eben nicht, wie es im guten Schauspiel der Fall sein sollte, authentisch. Schade, hatte mich die Inhaltsangabe vom Film doch wirklich neugierig auf den Film gemacht, denn das Thema ist wirklich gut! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Vor gut 20 Jahren lief Be Cool in der Sneak-Preview und eine ganze Weile war mir nicht klar, dass dieser Film eine Fortsetzung zu Schnappt Shorty ist. Nachdem ich dies wusste, wandere Schnappt Shorty direkt auf meine Watchlist und dennoch dauerte es bis 2025, bis ich diese Lücke in meiner Filmbio schließen konnte. Schnappt Shorty ist dabei eine kurzweilige Gangsterkomödie, in der John Travolta ein Mob-Mitglied spielt, was sich neuen Aufgaben widmet und Filmproduzent wird. Durchweg skurrile Figuren und ein unterhaltsames Intrigenspiel machen den Film sehenswert, wenn auch nicht zu einem Meilenstein des Genres, nicht zuletzt weil Travolta viel seiner Comebackrolle aus Pulp Fiction in seine Darstellung von Chilli Palmer einfließen lässt. Auf jeden Fall einen Blick wert! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Es ist nun 20 Jahre her, dass ich Boogeyman in der Sneak gesehen habe und es kommt nicht von ungefähr, dass ich mich erst nach so langer Zeit an die Fortsetzung gewagt habe, hat mit Boogeyman doch damals alles andere als begeistert. Die Fortsetzung ist zwei Jahre nach dem ersten Film entstanden, macht aber doch einiges besser als das Original. War Teil Eins noch der Versuch ein stimmungsvoller psychologischer Horrorfilm zu sein, haben wir nun einen Film, der mehr auf eine übernatürliche Figur und klassische Slasherelemente setzt. Und irgendwie funktioniert es für mich besser. Die Story vom zweiten Teil ist zwar dünn, die Figuren blass, aber die Schreckmomente funktionieren für unbedarfte und weniger abgehärtete Zuschauer. Auch wenn der Film bei mir keine Wertungsexplosion ausslöst, wird es nach dieser Sichtung wohl nicht wieder 20 Jahre dauern, bis ich mich Teil drei widme. [Sneakfilm.de]
Endlich traf er seine Traumfrau. Zu dumm, dass ihr Vater ein Albtraum ist.
Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Meine Braut, ihr Vater und ich trifft auch 25 Jahre nach seinem Erscheinen mit seinem Gags bis auf ganz wenige Ausnahmen ins Schwarze. Wie Gaylord M. Focker einfach von einem Fettnäpfchen ins nächste Tritt und es doch eigentlich gut dabei meint ist natürlich überzogen, aber im Grunde eine Geschichte, die für viele Männer (und vielleicht auf Frauen) doch aus dem Leben gegriffen ist, denn für ganze Generationen gehörte es einfach dazu sich den Segen des Vaters der zukünftigen Braut zu holen. Es hilft natürlich, dass in so einer überdrehten Konstellation mit Ben Stiller und Robert De Niro zwei Schauspieler aufeinander treffen, die ganz wunderbar miteinander harmonieren und denen man ihre jeweilige Rolle komplett abkauft. Wer mal wieder herzhaft lachen will, der macht auch so viele Jahre nach Veröffentlichung mit diesem Film nichts verkehrt. Definitiv eine meiner liebsten Komödien. [Sneakfilm.de]
Werde Zeuge von Jigsaws Rückkehr - Vor Jigsaws Ende begann sein persönlichstes Spiel.
Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Wer hätte gedacht, dass der zehnte Teil der Saw-Franchise der Filmreihe so gut tun würde. Angesiedelt zwischen Teil Eins und Zwei stellt Saw X John Kramer in den Mittelpunkt. Fast scheint es so als ob die Kreativabteilung erkannt hat, dass es unklug war Kramer im dritten Teil sterben zu lassen und ihn nur noch in Flashbacks auftreten zu lassen. Doch allein damit ein Kernfigur der ersten beiden Teile in den Mittelpunkt zu stellen ist es natürlich nicht getan, wenn es darum geht einer Franchise neues Leben einzuhauchen. Waren viele der Filme ab Teil Drei reine Präsentationswerkzeuge für immer fiesere und blutigere Fallen gelingt es Saw X nicht nur das Serienmerkmal dieser Fallen wieder gut umzusetzen, sondern dabei auch eine Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte, die Kramer von einer anderen Seite zeigt, ihn sogar zu einer Art Held aufsteigen lässt. Dabei gelingt das Kunststück, dass der Film selbst dann nicht ins widerwärtige abdriftet, als Minderjährige mit in das perfide Spiel hineingezogen werden. Saw X gelingt das Spagat den hohen Gewaltfaktor der letzen mit Saw betitelten Serienteile zu halten, aber ohne eben den kleinen Schritt zu weit zu gehen, indem die Gewalt zu reinen Selbstdarstellungszwecken genutzt wird und imaginäre filmische Grenzen überschritten werden. So ist Saw X ein Serienteil der Lust darauf macht wieder neue Teile zu sehen, in der Hoffnung, dass der Fokus weiterhin mit auf der Story liegt und man nicht mit Saw XI wieder in den reinen Todesabzählreimmodus verfällt. Chapeau, dass diese Serienwiederbelung so erfolgreich war. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Griechische Mythologie einmal anders präsentiert! Die Geschichte von Jason und den Argonauten wurde ja schon vielfach erzählt, doch was wenn Jason nun ein alter Mann ist und dennoch nochmal auf ein Abenteuer muss um seine Heimat zu retten? Und was, wenn er dabei Hilfe von einer kleinen Maus, deren Adoptivvater in Form einer Katze und einer alten Möwe bekommt? Dann kommt ein zauberhafter Animationsfilm wie Die wilden Mäuse dabei heraus, der durch seine charmante Erzählweise die ganze Familie abholt! Zum Ende wirkt der Film zwar etwas gehetzt, doch niemals hektisch. Er führt das, für einen Familien- und Kinderfilm unvermeintliche, Happy End nur etwas zu schnell herbei. Und trotzdem steht man nach dem Abspann mit einem guten Gefühl auf. Mit dem Gefühl einen richtig schönen Film gesehen zu haben, der humorvoll mit der griechischen Mythologie umgeht, der zeigt, dass man nicht groß sein muss um ein Held zu sein und der Kindern (und vielleicht auch manchem Elternteil) mit auf den Weg gibt, dass es sich lohnt an die eigenen Träume zu glauben und diese nicht aus den Augen zu verlieren, auch wenn es manchmal Rückschläge auf dem Weg gibt, diese zu erreichen. [Sneakfilm.de]
Das Böse berührt die Unschuldigen. Nach dem internationalen Bestseller von Joanna Bator.
Krimi, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.04.2026
Hart Kost und diese wird zudem wirklich nicht einfach so an den Zuschauer gebracht. DUNKEL, FAST NACHT hat aber einen enormen Pluspunkt, nämlich seine formidable Atmosphäre. Auch die Darsteller liefern durch die Bank exzellente Arbeit ab. Hätten die Macher noch eine halbwegs ordentliche Dramaturgie hinbekommen, wäre vielleicht ein richtig toller Thriller entstanden. 2,70 Kindheit-Sterne in Polen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Es gibt genau zwei Dinge, die der dritte Teil von Natürlich blond noch mit dem Original zu tun hat. Das Haus von Elle Woods kommt vor und die Farbe Pink dominiert den Look des Films. Darüber hinaus ist der Film ganz großer Mist, auch wenn es diesmal zwei Blondinen in der Hauptrolle gibt. Dialoge, die einem Pornofilm entstammen können und Schauspieler die mit einfachsten Sätzen überfordert sind lassen jede Asylum-Produktion wie einen Oscar-Kandidaten aussehen. Hier wird das gelungene Werk von Robert Luketic mit Füßen getreten und jede Minute Film tut einfach nur weh! Gut, dass ich diese 86 Minuten nur einmal ertragen musste! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Sieht man einmal davon ab, dass Elle Woods ihr Jurastudium nur beginnt um ihrer großen Liebe zu gefallen und Natürlich blond so das veraltete Filmklischee bedient, dass eine Frau sich verbiegen muss um den Kerl ihrer Träume zu bekommen, ist es schwer zu glauben, dass Natürlich blond von einem Mann inszeniert wurde. Über weite Strecken wird die Hauptfigur nämlich als starke Frau gezeichnet und dann hat der Film auch noch den Mut im finale nicht das stereotype Happy End zu zeigen. Ja, Natürlich blond spielt durch und durch mit den Bild des dummen, aber attraktiven Blondchens, aber irgendwie auf eine charmante Art und Weise und so ist Natürlich blond am Ende eine Komödie die das Rad zwar nicht neu erfindet, mit ihren vielen kleinen frischen Ansätzen aber für beste Unterhaltung sorgen kann! So dürfen (romantische) Komödien gerne öfter aussehen. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 01.04.2026
Hier ist eigentlich von Anfang an klar in welche Richtung das läuft und am Ende ist es genau so ausgegangen wie bereits nach 5 min vermutet.
Auch die Täterin ist keine Überraschung.
Spannend ist was anderes...
Auch ist die Beschreibung "Erotikthriller" fehl am Platze, von Erotik ist nichts zu spüren....
2 Sterne sind gerechtfertigt, mehr ist nicht drin
Die Geburt eines Helden. Der Anfang einer Legende. Der Beginn eines Krieges.
Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Wenn eine Filmreihe sich im dritten Teil bereits in das Prequel-Territorium bewegt, ist dies aus Sicht vieler Filmreihen doch arg früh. Bei der Underword-Reihe ist dieser Schritt allerdings ein richtig guter Schritt, haben doch die ersten beiden Filme einiges an Fragen aufgeworfen was die Fehde zwischen Vampiren und Lykanern anbelangt. Dabei ist es Patrick Tatopoulos gelungen einen soliden Actionkracher auf die Leinwand zu bringen, der viele dieser Fragen beantworten und in der Inszenierung in die Vollen geht. Da wird sowohl auf Seiten der Vampire als auch auf Seiten der Lykaner einiges an Blut vergossen und dennoch vergisst der Regisseur bei all dem spritzenden Kunstblut eben nicht die Story. Etwas was nicht alle Fortsetzungen schaffen, vor allem dann nicht, wenn Action so eine wichtige Rolle spielt. Underworld – Aufstand der Lykaner darf somit als gelungene Weiterführung der Underworld-Saga gezählt werden! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 01.04.2026
China-Klamauk-Film auf dem Niveau der alten China-Filme nun in der Jetztzeit angekommen. Statt fliegender Kämpfer nun animierte Verfolgungsjagden und animierte Löwen. Auch Jackie Chan bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.
Wenn man auf Logik und Realität absolut verzichten kann, wird man lustig unterhalten.
Bisher hat China Europa und die Welt mit billigen Warenschrott überschüttet, nun passiert dies mit vergleichbaren Action Filmen.
Diesen Film muss man nicht gesehen haben, deshalb bekommt er auch nur 2 Sterne von mir.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
Schaut man einen Film in dem Menschen mit Behinderung wichtige Rollen eingehen und insbesondere eine Komödie, stellen sich mehrere Fragen. Z.B. ob man mit oder über die Menschen mit Behinderung lacht? Hier lacht man klar mit den Menschen mit Behinderung. Auf dieser Ebene kann Die Goldfische auf jeden Fall punkten. Gespalten bin ich bei der schauspielerischen Leistung. Hier kommen Menschen mit Behinderung zum Einsatz, als auch solche, die die Behinderung nur spielen. Und hier muss ich sagen, dass Luisa Wöllisch als „echte“ Person mit Behinderung hier von allen Darstellern ohne Behinderung, die Menschen mit Behinderung spielen in den Schatten gestellt wird. Wöllisch spielt zwar nicht schlecht, aber Stahlberg spielt seine Rolle als Autist so viel überzeugender. Die Goldfische besteht aber natürlich auch aus Story. Hier bewegt sich der Film im guten Mittelfeld. Die Idee, dass eine Person durch einen Unfall aus dem bisherigen Lebensumfeld gerissen wird und woanders neu anfangen muss ist nicht neu, wenn auch die hier gewählte Variante noch unverbraucht ist und der Roadtripansatz dem Film eine zusätzliche Brise verleiht. Alles was während des Roadtrips passiert ist herrlich erfrischend und findet seinen Höhepunkt in einer Grenzkontrolle des von einer blinden Person gelenkten Gruppenbusses mit dem die Charaktere unterwegs sind. Dazwischen gibt es allerdings auch Szenen die es nicht gebraucht hätte, wie den Gastauftritt von Klaas Heufer-Umland zum Beispiel, der vermutlich seinen Ursprung darin hat, dass SevenPictures Film mit an der Produktion beteiligt war. Was bleibt ist eine solide deutsche Komödie , die man gerne mal einer amerikanischen Produktion vorziehen darf. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 01.04.2026
In den Jahren 1991 bis 1995 erschien jährlich ein neuer Godzilla-Film. Nachdem im Vorjahr Mechagodzilla ein Comeback feierte musste 1994 noch einmal eine Schippe drauf gelegt werden und man ließ Godzilla gegen ein Kaiju aus dem Weltall antreten. Spacegodzilla war geboren! Mit seinen leuchtenden Diamantschultern die aussehen wie riesige Berge wirkt das neue Gegenmonster auch ordentlich gefährlich und natürlich kracht es auch diesmal wieder mächtig, wenn die Menschen im Monsterkostüm aufeinander treffen. Die handgemachte Zerstörung macht auch diesmal wieder einfach Spaß! Leider gibt es aber genau davon viel zu wenig zu sehen! Der menschliche Plot nimmt in diesem Serienableger deutlich mehr Raum ein als in den letzten Filmen, was ein wenig Schade ist, da vieles was ohne Monsterbeteiligung stattfindet hier stark gestreckt wird und dem Film seinen Fluss beraubt. So ist Godzilla gegen Spacegodzilla am Ende ein solider Godzilla-Film, aber kein Topfilm der Reihe. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 01.04.2026
Ein Film voller warmer Spätherbst-Farben. Diese Wärme empfindet auch Laura, die nach einem schweren Auto-Unfall zunächst Schutz bei einer mütterlichen Zufalls-Bekanntschaft findet. Nach und nach dringt sie in deren Familien-Interna ein und fungiert gleichzeitig - und zwar ungewollt - als Katalysator im Heilungs-Prozess dieser Famile nach einem Schicksalsschlag.
Der Film konzentriert sich nahezu ausschließlich auf die vier Haupt-Protagonisten, wunderbar gespielt von Paula Beer, Barbara Auer, Matthias Brandt und Enno Trebs.