Bewertung und Kritik von Filmfan "CareyMahoney" am 23.05.2026
Keine Ahnung, warum ich den Film geschaut habe. Es gibt auch viel, daß mir echt extrem aufstossen könnte... zu woke... und der ganze Scheiß!
Aber... der Film hat einen gewissen Charme. Und hat mir tatsächlich Spaß gemacht.
Ich bin trotzdem froh, daß ich nicht mehr in der Pubertät bin... vor allem nicht in diesen Zeiten! (DER musste sein!!!)
Nach der zauberhaft-magischen Kinderbuchreihe von Sabine Bohlmann.
Abenteuer, Kids, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Karlchen63" am 23.05.2026
Auch wenn ich vielleicht nicht zur Zielgruppe gehöre, schaue ich mir immer wieder filme für Kinder und Familien an. Der Film hat mir suoper gefallen So schöne Bilder und die Kinder-Schauspieler waren der Hammer. Die ganze Handlung sehr berührend und emotional gespielt von den jungen Mädchen. Solche Filme sind extrem selten- die ganze Art wie er gemacht war. Die Aufnahmen vom Wald, die Emotionen der Kinder und die Magie. So angenehm dass mit den Effekten nicht übertrieben wurde.
Ich gestehe dass auch ich als Erwachsene gefesselt war. Der Film ist spannend, mitreissend und lustig. Keinen Moment langweilig.
Gerne für mich mehr solcher Filme. Uneingeschrönkt empfehlenswert für jedes Alter
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 23.05.2026
Tja, das Filmchen kommt wirklich unerwartet brutal daher. Leider wirkt er aber sehr billig und man merkt dass hier nur Schaufensterpuppen zerlegt werden. Terrifier für Arme. Für Fans des Genres aber durchaus einen kurzen Blick wert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.05.2026
Hätten die Macher das unverständliche Genuschel fast aller Schauspieler, insbesondere in der ersten Hälfte des Films , vermeiden können, wäre das Publikum möglicherweise weniger genervt in die entscheidende Phase von SONNENPLÄTZE gegangen. Aber auch dieser späterer, wichtige Abschnitt ist nicht immer komplett plausibel, in Anbetracht der vielen familiären Vorkommnisse aus der (teilweise erzählten, aber nicht gezeigten) Vergangenheit. Dank starker Darsteller und einer etwas anderen Geschichte, war es aber sicherlich wert diesen Versuch zu wagen, auch wenn er final nur so halbwegs gelang. 2,70 SchriftstellerInnen-Sterne auf Lanzarote.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.05.2026
Nette Unterhaltung für Kinder und junge Jugendliche, die höchstwahrscheinlich CATWEAZLE zuvor nicht kannten. Außerdem geeignet für Boomer, die sich an ihre Kindheit erinnern möchten, beziehungsweise an die TV-Serie von damals. Der Film ist damit wenig überraschend, aber final ganz ordentlich gemacht, mit viel Vorhersehbarkeit-Potential und guten Darstellern besetzt. 3,10 Zeitsprung-Sterne dank Anawandur.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stebobln" am 22.05.2026
Harter Tobak. Habe mich tapfer durch den Film gequält. Nun ja, ich hätte gewarnt sein sollen - Goldener Bär der Berlinale. Wenn ihr knapp zwei Stunden einem Verrückten in Paris zuschauen wollt - nur zu.
Bewertung und Kritik von Filmfan "postis" am 22.05.2026
Jeder der schon einmal einen Film mit Scott Adkins gesehen hat, weiß dass es nicht um Hollywood Schauspielerischer Leistung ala Brad Pitt geht… Ich Persönlich mag die Filme mit Scott Adkins !!! Man bekommt immer einen Actionreichen Film, auch wenn die Handlungen einmal unlogisch oder Holzern wirken, Seine Filme schaue ich mir immer gerne an. Die Kampfszenen sind eigentlich auch immer OK.
Prinzipiell eine Story, aus der ein guter Film hätte entstehen können. Die optische Umsetzung ist durchaus gelungen. Aber die Handlung ist über lange Strecken langatmig-lächerlich-oberflächlich-albern/schwach geschauspielert. Das krampfhafte Bemühen einen Frauenfilm daraus zu machen hat den Film ruiniert. Die angeblich intelligenten, gebildeten, stabil-kämpferischen Frauen sind einfach nur unglaubwürdig und albern, dumm und völlig daneben. Frauenquote halt: Quoten bedeuten immer eine minderqualitative Auswahl, denn anderenfalls wäre eine Quote nicht nötig. Die letzte Viertelstunde des Films hat einiges gerettet. Nur dafür- nebst teils schöner Aufnahmen- 3 Punkte statt 1-2.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 21.05.2026
Erst nach 30 Minuten geht es los. Den Anfang kann ich nicht empfehlen. Es ist totlangweilige FCK-Sprache. Es tut sich rein gar nichts, nur Gelaber.
Aber dann ist die Hölle los. Dies ist wohl der Hauptteil. Doch er dauert nur 10 Minuten. Und danach sitzen junge Frauen im Auto auf einem Parkplatz in der Nähe eines kleinen Ladens. Sie quatschen die ganze Zeit. Der irre Typ mit dem Totenkopf-Auto steht daneben, steigt aus und geht auf die Beine der Frau zu, welche diese aus dem Autofenster hinausragen lässt. Er streichelt mit seinem Finger einen Fuß der Frau. Im wesentlichen passiert nichts. Das soll wohl der nächste Gag sein. Ich bin zwar ein Tarantino Fan wegen vieler anderer Filme. Aber hier ist der Stil des Tarantino nicht mehr wiederzuerkennen. Danach fahren die jungen Damen gemeinsam in einem Auto und haben Spaß mit einfachen Gesprächen. Doch nun gleiten die Gespräche total in die FCK-Sprache ab. Das dauert dann so lange, dass ich es endgültig nicht mehr ertragen konnte. Warum soll ich mir das länger antun? Das ist doch kein primitiver Teenie-Sex-Film. Davon steht zumindest nichts in der Beschreibung.
Mehr als die letzten 30 Minuten habe ich nicht ansehen können. Dazu kann ich dann nichts sagen. Ich tue mir das jedenfalls nicht länger an.
Inspiriert von einer Legende. Verbunden durch einen Traum.
Musik
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 21.05.2026
Ein absolutes Muss für alle Freunde von Musik-Filmen. Die darin enthaltenen Konzert- bzw. Auftritts-Szenen (fast alle Neil-Diamond-Songs von Kate Hudson & Hugh Jackman persönlich gesungen) sind einfach nur grandios. Geschickt damit verwoben sind die privaten Hoch-und-Tiefs der beiden Haupt-Protagonisten.
Kleine Anmerkung: Der Film spielt Mitte/Ende der 1990er-Jahre, also in einer Zeit, als Amerika noch nicht seine Seele verloren hatte. Es ist einfach nur zum Heulen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 21.05.2026
Einer der wenigen "Me-Too"-Filme, bei denen das Opfer zwar physisch relativ unbeschadet davonkommt, psychisch aber schwerst traumatisiert ist. Öffentlich wirkt Agnes - zwischenzeitlich zu einer allgemein beliebten und allseits anerkannten Dozentin avanciert - hingegen eher als Power-Frau, die alles im Griff hat. Doch in ihrem Innersten hat sie auch Jahre nach dem "Ding" große Probleme und hat extrem damit zu kämpfen, ihr Leben halbwegs in normalen Bahnen zu führen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 20.05.2026
"Thrash" könnte auch Trash heißen, aber das wird dem Film nicht gerecht, denn er ist schon sehr ernsthaft inszeniert, auch wenn es ordentliche Übertreibungen gibt. Die Story erinnert natürlich ungemein an den Krokohorror "Crawl", aber wo mir bei diesem die sichtbare Künstlichkeit der Studiokulissen sauer aufstieß, bin ich nun überrascht, wie gut die Effekte hier gelungen sind. Allenfalls ein paar Mal ist der Greenscreen ersichtlich. Man darf allerdings nicht zu viel erwarten. Regisseur Tommy Wirkola hält sich hier überraschend zurück und es gibt weder seinen typischen, schwarzen Humor, noch ausufernde Splattereffekte zu sehen. "Thrash" ist vergleichsweise ein "Familienfilm" geworden, der sich in die lange Reihe von Haifilmen gut einfügt aber auch nicht sonderlich herausragt. Ich habe mich nicht gelangweilt und fühlte mich gut unterhalten, auch wenn man vieles vorausahnen konnte und einiges auch schon so oder ähnlich gesehen hat. Fazit: Ein solider Hai-Horrorfilm, den Wirkola besser auf seine Art inszeniert hätte, damit er nicht so zahm und zurückhaltend ist. Hier wäre deutlich mehr drin gewesen, um den Film hervorzuheben. So ist er gut gemachte Konfektionsware.
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "BeZea" am 20.05.2026
Treffen sich 2 Produzenten. Sagt der eine: Greenland hat Kohle eingebracht, da machen wir einen zweiten Teil. Meint der andere: Und wovon soll der handeln? - Ist doch völlig Wurscht. Sagen wir: Die Sicherheit, die sie gefunden haben, hält auch nicht ewig. Also zieht die Familie los und sucht sich Neues, vorzugsweise das Paradies. Fertig, das reicht.
So ungefähr muss das abgelaufen sein. In der Realisation der Geschichte dann noch diverse Regie-Ungereimtheiten mit hinein und einen Gerard Butler, der offensichtlich die letzten Jahre dort im Bunker essens- und alkoholtechnisch SEHR gut versorgt war und sich immer mehr dem Herrn Russell Crowe optisch annähert. Prädikat: gepflegt langweilige 90min!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 20.05.2026
"Weil Sie jemanden brauchen der böse ist, damit du gut sein kannst !"
Mir hat die Fortsetzung auch wieder sehr gut gefallen, vielleicht ist der zweite Teil ein wenig düsterer, aber das war ja auch abzusehen, da hier die Schluss-Ereignisse weiter erzählt werden vom Vorgänger.
Optisch ist der Film wirklich der Hammer, nahezu bombastisch sieht er aus auch von den Effekten her ganz ganz tolles Fantasy Spektakel.
Gefühlvolle Songs und Emotionen gibt es natürlich auch wieder wieder, trotzdem ist er minimal schwächer als Teil 1.
Man kann sie nicht sehen, aber sie sehen alles. Nach dem Roman 'The Watchers' von A.M. Shine.
Horror, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 20.05.2026
Als Zuschauer war ich hin- und hergerissen zwischen öden Standart-Horror-Elementen und einigen guten Ideen. THEY SEE YOU gelang damit leider nicht der ganz große Wurf, aber ein leidlich spannender und ein ganz klein wenig interessanter Genre-Streifen darf das Publikum hier schon konsumieren. 2,90 Feen-Sterne in Irland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 20.05.2026
Ein langweiliger Baller-Streifen mit vielen Militärs und das alles im Gewand von Science Fiction. OSIRIS ist inhaltlich komplett sinnbefreit. Das handwerkliche Umsetzen der Action- und sonstigen Sequenzen kann sich hingegen absolut sehen lassen, für ein B-Movie. Aber was soll ein Zuseher mit einem derartigen Plot schon anfangen? 2,20 Predator-Sterne im Alien-Raumschiff.
Bewertung und Kritik von Filmfan "pafmsqqt" am 19.05.2026
Ein sehr interessanter Film mit hervorrsgenden Schauspielern. Freundschaften sind unabhängig von Alter und Geschlecht und bereichern das Leben außerordentlich. Das Ende hätte ich mir anders gewünscht.
Sie suchte ein neues Leben. Sie fand Liebe, Leidenschaft und Gewalt.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 19.05.2026
Der Film spielt im Jahr 1913. Eigentlich wollte Harriet nur die neue Stelle als Kindermädchen antreten, gerät aber unfreiwillig mitten in einer Schlacht der mexikanischen Revolution. Jane Fonda spielt fast den gesamten Film mit großen, staunenden Augen, weil sie ihre Lage immer wieder neu einschätzen muss. Mit der Zeit ist sie fasziniert vom Rebellenführer Arroyo, der brutal aber charismatisch seinen Weg geht. Andererseits begeistert sie sich für den "Old Gringo" der in hohem Alter die Revolution begleitet und gern philosophiert. Das ergibt eine gute Dreiecksgeschichte, da beide Männer auch voreinander Respekt haben, trotzdem immer mal wieder aneinander geraten.
Es hat ein bisschen gedauert, bis ich mich in die Story des Film reingefunden habe. Es gibt keine Vorgeschichte zur Revolution, man wird quasi genau wie Jane Fondas Rolle mitten ins Geschehen hineingeworfen. Mit der Laufzeit wurde der Film für mich immer besser und nachvollziehbarer. Die drei Hauptrollen spielen ihre Charaktere gut, besonders Gregory Peck als der real existierende Ambrose Bierce ist der Hauptgrund, sich diesen Film anzugucken.
Die Schießerei zu Beginn ist verhältnismäßig hart inszeniert, lange noch trägt Jane Fonda auf ihrer Kleidung die Blutspritzer der getöteten Leute. Der Film hätte mir besser gefallen, wenn er nicht in der ersten halben Stunde so verwirrend erzählt gewesen wäre. Das ist der große Schwachpunkt eines eigentlich ganz ordentlich erzählten Films.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Brunole" am 19.05.2026
Bruce Willis’ Mimik ist meist gut, aber der Plot ist schwach, die Handlung vorhersehbar und voller Logikfehler. Einer seiner schlechteren Filme, hart an der Grenze zur verschwendeten Zeit
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 19.05.2026
Ein sehr nervtötender keineswegs spannender Thriller – ohne rechten Sinn.
Nachdem sich am Anfang kurz etwas Spannung aufbaut „wer hat das Mädchen im Pool umgebracht?“
… geht es noch über eine Stunde mit ewig ähnlichen Dialogen der vollkommen zerstrittenen Familie weiter bis der unlogische Tathergang heraus kommt und sich der Film in einem merkwürdigem Ende auflöst.
1,5 such-den-Mörder Sternchen ... mit Bedauern um die vertane Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BingeWatcher" am 19.05.2026
Ja, die Qualität ist gruselig.
Aber es scheint weltweit nix Besseres zu geben. Deshalb lieber eine schlechte Version als gar keine.
Eine Blu-ray mit dem richtigen 2.35-Format, verständlichem O-Ton und der australischen Fassung zzgl. der 2 spanischen Szenen wäre ein Traum. Verdient hätte dieser Film es.
Bis dahin tut es das, was auf dieser DVD "US-Fassung" genannt wird. Die enthält die volle Story zu dem blonden Jungen (für Eilige: direkt nach dem Vorspann und direkt vor dem Nachspann) und wertet den Film massiv auf. Leider ist das Bildformat so schmal, dass die Pointe in der Mühle nicht richtig zu erkennen ist. Und die sich bückende Kellnerin auch nicht. Hier in der deutschen Fassung nachsehen.
Übrigens, das Buch soll hier in Deutschland vor 2011 gekürzt gewesen sein.
Die nostalgischen Super-8-Fassungen sehe ich immer mit einer gewissen Neugier. Tja, so war das wohl, bevor es Videorecorder gab. Diese Super-8-Fassung ist die erste, die einen Film nicht total verstümmelt, sondern einfach die ruhigen Anteile zugunsten der Action weglässt. Bild und Ton wären normalerweise gruselig, aber wie wir wissen, ist der eigentliche Film ja nicht besser. ;-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lysander" am 18.05.2026
Nee. Der Autor hatte sich offenbar vorgenommen, eine Geschichte darüber zu erzählen, für wie sinnlos er militärische Einsätze im Ausland hält. Er hat nur vergessen, dass ein Film dies über eine Handlung und einen Spannungsbogen tut. Was bei mir nur hängen blieb, war: Diese grünen Jungs haben sich im Vorfeld offenbar nicht den geringsten Gedanken darüber gemacht, was Militär eigentlich ist und warum sie daran teilnehmen wollen. Das glaube ich nicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lysander" am 18.05.2026
Aufwühlend, mitreißend, einfach nur gut! Der Film funktioniert zu 100 Prozent über die Emotion - was mir gefehlt hat, war ein bisschen mehr Hintergrund, der die Ereignisse einordnet. Nur nebenbei: In der deutschen Botschaft in Kabul stand es in den geschilderten Tagen ebenfalls Spitz auf Knopf, den Film würde ich auch gerne sehen :-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "TVAK5761" am 18.05.2026
Der Film beruht auf einem authentischen Prozess und dessen Verlauf. Dank seiner ausgezeichneten Hauptdarsteller, die ihre Rollen überzeugend spielen, drückt der Film etwas zu stark auf das Gemüt, hält sich aber an die Fakten und wird niemals langweilig. Ein wertvoller und sehenswerter Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 18.05.2026
Zwiespältig. Einerseits der extrem neutral Handlungsverlauf mit einer sehr zurückhaltenden Hauptdarstellerin und einer ebensolchen Inszenierung. Andererseits wird dem Publikum von RED ROOMS - ZEUGIN DES BÖSEN so gut wie nichts an die Hand gegeben. Man erfährt kaum etwas über die Hauptfigur und rein gar nichts über den vermeintlichen Mörder und damit ist Schuld und Sühne absolut kein Thema hier. 3,10 Prozess-Sterne in Québec.
Bewertung und Kritik von Filmfan "jrhst" am 18.05.2026
Glücklicherweise kostenfrei auf Amazon geguckt.
Der Film fängt ganz vielversprechend an, die unerwartete Wendung der Geschichte wirkt dann aber doch eher lächerlich.
Und warum muss man sich solche komischen Außerirdischen ausdenken? Sollen das vierbeinige Wellensittiche sein?
Im Film bleiben einfach zu viele Fragen offen. Und warum sperrt das Safehouse erst zu, wenn der "Bösewicht" schon im Haus ist?
Mittlerweile ist es bei Herrn Fishburne wie bei Herrn Cage... Willst du einen schlechten Film gucken, dann achte darauf, dass einer der beiden dabei ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 17.05.2026
Under the tree ist ein Drama mit vielschichtiger Gesellschaftskritik und sehr derbem Humor.
Die Schauspieler vermitteln glaubhaft wie sich ein kleiner typischer Nachbarschaftsstreit um einen Baum an der Grundstücksgrenze langsam aber sicher hochschaukelt und das gegenseitige Misstrauen und die Vorwürfe immer groteskere Züge annimmt (verschwundene Katze, verstörte Gartenzwergen, zerstochene Autoreifen).
Alles was jetzt so passiert waren natürlich die Nachbarn, egal wie verrückt sich das anhört und das kann man natürlich nicht so stehenlassen....
Das ganze gipfelte dann in einem dramatischen Finale...
Alles in allem ein gelungener Film den man sich gut Mal anschauen kann.
Gute 3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 17.05.2026
Mir hat Desaster gut gefallen, es gab viele Lacher und die Story ist alles andere als gewöhnlich.
Klar ist das nicht Jedermanns Sache, aber mich hat das sehr gut unterhalten.
Der Macho-Spruch zum Ende ist der Knaller und zeigt das Augenzwinkern:
"Wenn ein Mann einen Schlüssel hat der bei jeder Frau ins Schloss passt, dann hat er einen Generalschlüssel.
Wenn eine Frau ein Schloss hat in das alle Schlüssel der Männer passen hat sie einfach nur ein billiges Schloss"
Gute 3,5 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 17.05.2026
Dieser Streifen hat nun komplette 10 Jahre benötigt, von seiner Fertigstellung, bis er schließlich, deutsch synchronisiert, bei uns endlich auf den Markt nun erschien. Nach dem Betrachten ist allerdings gewiss, dass es einen Grund dafür gab und man kann konstatieren, dass eine deutsche Veröffentlichung gar nicht notwendig gewesen wäre, denn ATOMIC SHARK hat absolut nichts zu bieten. Die Geschichte ist abstrus und vorhersehbar und vor allem nicht neu, die optische Umsetzung darüber hinaus komplett billig. Einzig die Schauspieler können ein klein wenig gefallen. 1,80 Salzwasser-Sterne bei San Diego.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 17.05.2026
SHARK SHOCK ist derartig schlecht, dass es fast schon wieder Spaß macht, dieses Machwerk zu betrachten. Um was geht es eigentlich nochmal in dem Film? Ach, egal, komplett unwichtig. Es sind die miesen Dialoge, die schwachsinnige Handlung, die unterirdische Inszenierung und vor allem die unglaubwürdigen Sequenzen die mich als Zuschauer ständig mit dem Kopf schütteln ließen. Der Hai in der Geschichte war dann am Ende der einzig störende, weil er von den witzig-abstrusen Figuren zu deutlich ablenkte. 1,60 schmierige Sterne im Trailerpark.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bodensee79" am 17.05.2026
Der Film macht Laune. Diesmal auch mit einer Geschichte, die nicht so wirr ist wie bei manch anderem Teil, und die man auch versteht und logisch findet. Das trägt auch zur Spannung bei, da die Kämpfer nicht aus Jux und Tollerei kämpfen, sondern es wirklich um was geht. Neben den obligatorischen überbrutalen Kämpfen gibt es hier jede Menge gelungene Oneliner. Der Film nimmt sich selber nicht allzu ernst. Für mich eindeutig der bisher beste Film der Reihe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 17.05.2026
Man, das tut ja schon beim Zusehen weh. Gesplitterte Knochen, frittierte Hand, gezogene Fingernägel usw., wer das nicht mag soll die Finger von dem Film lassen. Der Rest wird das Movie lieben. Neben den vielen brutalen Szenen, gibt es auch viel zu schmunzeln. Die Story ist spritzig und läuft im rasanten Tempo auf das Finale zu. Optik, Sound und Darsteller passen. Daumen hoch bei knapp 4 Sternen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 17.05.2026
Christoph Waltz ist nicht unbedingt einer meiner Lieblingsdarsteller, so dass er auch hier aus meiner Sicht fehl am Platz ist. Obwohl ein anderer hätte am Misserfolg des Filmes ebenfalls nichts geändert. Optisch gibt es wenig zu meckern. Die teilweise düstere Atmosphäre passt zur Grundstory. Nur die Handlung selbst wird keinen befriedigen und zeigt, dass die wiederholte Neuverfilmung völlig unnötig war. Meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Daumen runter bei 2 Sternen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 17.05.2026
Ein Öko-Thriller mit Tiefgang. Die Story ist gut aufgebaut und durchaus spannend erzählt. Die Spezial-Effekte sind nicht übertrieben und sehr gut in Szene gesetzt. Und nach "Deepwater Horizon" der nächste spannende Bohrinsel-Thriller.
Es ist natürlich ein fiktiver Film, den man auch an einigen Stellen hinterfragen kann...aber nicht unbedingt muss. Trotzdem stellt sich die Frage. Was wäre wenn? Daher 4 Öl-Sterne für diesen guten europäischen Film
Entscheide Dich, ob Du leben oder sterben willst... nur darum geht es.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 17.05.2026
Die Verurteilten landet ja des Öfteren in Listen der besten Filme aller Zeiten.
Jetzt habe ich ihn endlich mal nachgeholt und ich muss sagen, ein toller, bewegender Streifen.
Filme die im Gefängnis spielen sind meiner Meinung nach immer deprimierend, da der Knast Alltag jetzt nicht so leicht verdaulich ist. Sadistische Wärter, Skrupelloser Direktor und viel Leid.
Die Verurteilten hat gleichzeitig aber sehr viel Hoffnung und zeigt Menschlichkeit, wo fast nichts mehr übrig geblieben ist.
Morgan Freeman und Tim Robins sind absolute Klasse.
Bewertung und Kritik von Filmfan "halfbridge" am 17.05.2026
Na ja, einer jener deutschen Filme welche Seltsames erwarten lassen und nein, man wir diesbezüglich auch nicht enttäuscht... Schließlich hatte ja auch das ZDF irgendwie die Finger im Spiel.
Landschaften mit Playmobil Anmutung und teilweise Dialoge welche im Comic Genre besser aufgehoben wären. Und dann die grauenhafte Besetzung der Mercia...noch weiter daneben geht eigentlich garnicht. Überhaupt kommt die Atmosphäre des ersten Teils nicht ansatzweise auf, es scheint als hat man irgendwie nicht recht gefunden wohin man will, Abenteuer, Comic, Drama, von allem etwas aber nichts richtig.
Ansonsten ein überzeugender Hauptdarsteller und meist exzellente Bildqualität, das bleibt haften, es wäre noch soviel mehr möglich gewesen, schade!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 17.05.2026
Emotional berührend, toll gespielt und damit auch für Nicht-Fans durchaus interessant. Auch wenn scheinbar hier und da an der Wahrheit gedreht wurde. 3,8 Shots auf dem Weg in den Wahnsinn.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Smartin" am 17.05.2026
Es wurde schon so viel über den Film geschrieben und gesagt. Im Jahr 2022 wurde "2001, Odyssee im Weltraum" über die Greatest Films-Umfrage (alle 10 Jahre) des British Film Institut (BFI) von den Regisseuren zum "Größten Film aller Zeiten" gewählt. Die Jahrzehnte davor war er schonmehr oder weniger immer unter den Top 5.
Ich habe ihn unzählige male gesehen, studiert und er hat mich wie kein anderer Film beeinflusst. Danke Kubrick, dass du mein Niveau/Akzeptanz für Filme so sehr hochgeschraubt hast (mit 2001, Barry Lyndon,...), dass nun viele andere Filme einfach nur billig wirken ;)
Bewertung und Kritik von Filmfan "Smartin" am 16.05.2026
„The Passion of Joan of Arc“ ist für mich die essenziellste und reinste Filmerfahrungen überhaupt! Mit minimalsten Mitteln – der Film kommt im Grunde vollkommen stumm daher – entstehen Bilder, Blicke und Schnitte von einer emotionalen Wucht und künstlerischen Radikalität, die man einem Film aus den 1920er-Jahren nie zutrauen würde. Carl Theodor Dreyer und sein Kameramann Rudolph Maté waren ihrer Zeit weit voraus.
Der Film wirkt wie aus der Zeit gefallen: einerseits erstaunlich modern, andererseits wie ein Blick durchs Schlüsselloch in eine längst vergangene, fast entrückte Welt. Falconetti spielt Jeanne d’Arc nicht – sie ist Jeanne d’Arc. Auf die eine oder andere Weise.
Das ist große sakrale Filmkunst und für mich einer der bedeutendsten Filme aller Zeiten. Kein Film, den man sich „einfach einmal ansieht“, sondern ein Film fürs Leben – und für die Reflexion.
Am stärksten wirkt er für mich entweder vollkommen stumm oder mit Richard Einhorns „Voices of Light“-Soundtrack von 1994, der den Film zugänglicher macht, ohne seine Reinheit zu zerstören.
Was den Film in manchen Fassungen trübt, sind die dänischen oder französischen Zwischentitel (Texttafeln) mit deutschen Untertiteln, satt ordentlicher deutscher Zwischentitel.
Perfektion hat ihren Preis - Was würdest du für ein perfektes Leben geben?
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 16.05.2026
DIE FRAUEN VON STEPFORD leben ohne Roboter in einer virtuellen TRUMAN SHOW ohne Kameras und Zuschauer. Was sich wie eine höchst interessante Prämisse für ein Thriller-Drama anhört, ist es tatsächlich auch. Bis halt leider zum Finale. Hier spürt man bedauerlicherweise zu deutlich die weibliche Handschrift der Regisseurin und/oder der Drehbuchautorinnen, die dem Werk unbedingt eine ganz bestimmte Wendung geben wollten, auch wenn jene nicht logisch und damit glaubwürdig ist. DON`T WORRY DARLING hätte ein erstklassiger Streifen werden können, aber auch so gibt es immer noch 3,20 50er-Jahre-Sterne im Victory Project.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 15.05.2026
Der zweite Teil ist grundsätzlich nicht schlecht, aber man merkt durchaus ein kleines "Gefälle" zu Teil 1.
Die Atmosphäre war im Vorgänger etwas stärker, bzw. auch düsterer aber man hat immer noch einen guten Krimi, wo man mitraten kann.
Der Schatzplatz ist hier Ägypten und hier darf Miranda als Detektivin wieder ihr Können zeigen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 15.05.2026
Ich bin etwas angepisst. Wieder so ein Film in dem es "dunkel ist, wenn es dunkel ist". Stockfinster, schwarz. Nichts ist zu sehen. Man ahnt teilweise nur, wie die Opfer hier ums Leben kommen und sieht nur schemenhafte Umrisse. Ich kann allen Ernstes sagen, dass ich große Teile der Handlung einfach nicht sehen konnte. Ich hörte Geschrei und Geräusche, aber was ist passiert? Zum Teufel, man möchte doch etwas sehen. Die Darsteller tun es laut ihrer Aussage ja auch. Es fing ganz gut an, mit interessanten Einfällen, überraschenden Bluteffekten und jeder Menge Jumpsqares, die einen im Sessel hochschrecken lassen. Vermutlich wäre der Film gar nicht mal schlecht, hätte man ihn heller gestaltet. Er sägt sich also selbst den Ast ab. Obwohl ich auch logische Löcher ausgemacht habe, da eine Person scheinbar von der Zeitschleife unbeeinflusst bleibt. Da sich das Szenario mit den Schreien und Schlitzergeräuschen in der Dunkelheit ständig wiederholt hat, habe ich entnervt und wütend aufgegeben. Was meine Mitkritiker da gesehen haben, kann ich nicht nachvollziehen. Ich kenne kaum einen Film, der fast durchgängig schwarz ist. Fazit: Was zur Hölle sollte das? Ein scheinbar interessanter Zeitschleifen-Horrorfilm versteckt sich im Dunkel. Erbärmlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 15.05.2026
Bedauerlicherweise für mich, trotz fehlendem Spoiler vorab, zu vorhersehbar. Einen Spielfilm wie ON THE LINE lediglich auf zwei Twists aufzubauen, ist mir auch deutlich zu wenig. Hier liefern wenigstens die Darsteller eine ansprechende Leistung ab und die Handlung zeigte sich trotz seiner kleinen (inhaltlich-glaubwürdigen) Mängel vergleichsweise recht spannend. 2,80 fast explosive Sterne in der Radiosendung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 15.05.2026
Zeitreise-Romantik für Kinder?
Es gibt auch schöne Filme mit diesem Thema für Erwachsene – mit diesem Filmchen konnten wir nix anfangen und haben nach ca 35 min aufgehört.
Bis dahin eben hölzerne, stereotype Filmrollen. Und Schauspieler die keinerlei Stimmung bringen.
Der Film hat es ganz eilig zum Ziel zu kommen – im Keller ist also ein Portal in die Vergangenheit bzw die Zukunft.
Der Mann von 1799 versteht natürlich jedes Wort das die Amerikanerin in den 2020er Jahren sagt.
Da wird auch nicht hinterfragt was ein „Job“ ist – und das die Menschen fliegen können „in Stahlröhren mit Turbinen dran (und Propellern)“ - ist eben so. Na klar.
Stahl – Turbine – Propeller? Gab´s damals alles noch nicht mal.
Wie daraus bei diesen schwachen Filmcharakteren noch eine Liebesgeschichte werden soll ??? ist uns egal!
Werden wir auch in der Zukunft nicht herausfinden – zum Glück haben wir nach verschwendeten 35 Minuten ausgemacht!
1,7 ganz schwache Zukunfts-Sternchen aus der Gegenwart von 2026 für diese nicht gelungene Zeitreise Romance!
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 14.05.2026
Ganz angenehm zu guckender Film über eine Frau, die ihr bisheriges Leben mit bedeutungslosen Affären hinterfragt, nachdem ein jüngerer Mann ihr geradeheraus seine Liebe gesteht. Der Film hat so seine schönen und lustigen Momente, aber auch seine Schwächen. Manches ist ein bisschen zu übertrieben dargestellt, anderes wiederum wirkt sehr realitätsnah. Ein sympathischer Film, durchaus zu empfehlen für einen netten Filmabend/Nachmittag.