Bewertung und Kritik von Filmfan "Vitalia" am 30.09.2025
Endlich mal was Lustiges ! Die Geschichte mit Cinderella ist ja nicht so neu, aber hier richtig modern dargestellt. Man konnte auch mal lachen , Richtig zum Entspannen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 30.09.2025
Teil 2 ist immer noch sehr kurzweilig und lebt nach wie vor von der Chemie zwischen Michael Douglas, Paul Rudd und Evangeline Lilly.
Nicht zu vergessen natürlich die Mexiko "Chaoten" Crew hinter Scott :)
Genau wie Teil 1 hat man hier eine Sci-Fi Action Komödie mit flappsigen Sprüchen der viele Sachen recycelt aus dem Vorgänger.
Der Bösewicht hier mit Ghost ist zwar nett animiert, aber irgendwie auch ziemlich blass.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 30.09.2025
Ein skurriler und zugleich umso glaubwürdiger Filmbeitrag über das Leben eines etablierten Kritikers, der Zeit seines Lebens Karriere macht, von jetzt auf gleich jedoch entlassen wird, weil gewissermaßen er selbst vom jüngeren Chef als veraltet bezeichnet wird. Georg ist durch die Kündigung derart fassungslos wie aus der Bahn geworfen, dass er zunächst völlig verloren versucht, die neue Situation mit sich selbst auszumachen. Die anfängliche Verzweiflung mutiert zur Wut, als er auch noch miterleben muss, dass er durch eine frische Kollegin ersetzt wurde, die Georgs Wissen nicht das Wasser reichen kann. Was mit einem Kratzer auf einem Auto beginnt, spitzt sich langsam zu - die neu gefundene Freundschaft zu einem ehemaligen Schulkameraden mag Georg Halt geben, jedoch gleichermaßen immer weiter von seiner Familienplanung abbringen. So viele ulkige Momente "Wilde Maus" auch innehat, so tragisch stellt sich das Werk bei genauerem Hinsehen hinaus.
Der Ausgang des Ganzen mag Unzufriedenheit auslösen, während der Film selbst kein unbedingtes "Must see" darstellt - einen Fehlgriff übt man hiermit allerdings nicht aus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 30.09.2025
Rundherum verstörender und zugleich hochinteressanter Filmbeitrag, der nicht zuletzt aufgrund der vollends glaubwürdigen schauspielerischen Leistungen sämtlicher Beteiigter zu packen weiß. Die psychologisch-gewichtete Umsetzung mag an Werke von Michael Haneke erinnern, packt "Vollblüter" die zuschauerliche Aufmerksamkeit - sofern der moderne Filmgucker gewillt ist, des zuzulassen - von der ersten Sekunde an. Die fragliche Freundschaft von Lily und Amanda, die wechselseitig ebenso auf einer Art unerklärlicher Faszination beruht ist Dreh- und Angelpunkt von "Vollblüter", die Macht der Manipulation wie auch Hilflosigkeit wird stets ohne ausgestreckten Zeigefinger präsentiert.
Die soziopathischen Züge Amandas werden zwar eher am Rande erwähnt, stellen jedoch den Dreh- und Angelpunkt von "Vollblüter" dar - für mich ein durchweg fesselnder Filmbeitrag, der mit seinem tragisch-untragischen Ausgang noch längere Zeit geistig zu beschäftigen versteht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 30.09.2025
Durch den Titel "Sex Killer - Lust. Mord. Wahnsinn." wird die Erwartungshaltung ins untere Drittel gedrückt, überrascht die filmische Umsetzung hieraus resultierend schlussendlich umso mehr. Wer eingedenkt der FSK18 Freigabe auf blutrünstige Details hofft, dürfte allerdings enttäuscht werden - die Macher setzten weitaus mehr auf Atmosphäre, Dramaturgie und Kopfkino statt schlichtweg schocken zu wollen.
Durch die eher ruhige Erzählweise, dem Fokus auf Figurenzeichnung und überzeugende darstellerische Leistungen überzeugt "Sex Killer" durchaus - gewiss hätte ein wenig mehr Spannung dem Ganzen, was doch eher Drama als knallharter Psychothriller sein mag, gutgetan, empfand ich den Serienmörder-Beitrag jedoch als durchaus gelungen, wenn man von der etwas fehl am Platz wirkenden Ermittlungstätigkeit absieht.
Israels Eiserne Lady - Eine Frau zwischen Sieg und Niederlage.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "PeterNielsenjun" am 29.09.2025
Zu Beginn sei folgendes gesagt: wer hier einen Actionkracher oder Kriegsfilm erwartet, wird enttäuscht werden. Zwar geht es um Krieg, genau den Angriff der Ägypter und Syrer auf Israel, aber das Kriegsgeschehen bekommt man nur durch den Funk-verkehr zwischen Hauptquartier und kämpfenden Einheiten sowie einzelnen Satelittenbilder mit.
Weiterhin können sich Israeldesinteressierte und Israelhasser (scheint es ja aktuell zu geben) den Film ersparen. Letzterer werden wahrscheinlich sowieso bedauern, dass Israel damals nicht vernichtet wurde.
Der Film ist nur unter historischen Gesichtspunkten interessant und lebt hauptsächlich von der Darstellung Golda Meirs durch Helen Mirren, die damit eine Glanzleistung abgibt und somit den Film fast alleine trägt. Faszinierend ist die Darstellung einer Politikerin, die für das Schicksal eines Landes verantwortlich ist, sich aufgrund eines kriegerischen Angriffs wehren muss, die Menschenleben retten will und muss und trotzdem Entscheidungen treffen muss, die Menschenleben kosten. Und diese Menschenleben bringt sie an ihre physische und psychische Grenze. Meir weiss, was auf dem Spiel steht, sie handelt konsequent und gewinnt zum Schluß. So rettet man eine Nation und deren Einwohner. Leider sind Politiker wie Meir heutzutage Mangel-ware. Schade.
Zum Schluss sei noch folgendes gesagt: Israel war wie bereits erwähnt damals hoffnungslos unterlegen. Die Logik sprach eher für eine Niederlage und eine Auslöschung des Staates. Aber: Israel ist der Augapfel Gottes. Israel ist Gottes auserwähltes Volk und wer sich mit Israel anlegt, legt sich mit Gott an. Nachlesen kann man das alles im alten Testament der Bibel. Israel wird auch weiterhin bestehen und siegreich sein, mögen heutzutage auch viele daran arbeiten, das Land zu vernichten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ze9wvf1v" am 29.09.2025
Eine mit kleinem Budget produzierte, gut gespielte, satirisch überzeichnete, skurrile Komödie mit namhaften Darstellern. Kann man sich durchaus anschauen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 28.09.2025
Man kann diesen Film als inoffizielle Fortsetzung von "Beyond The Infinite 2 Minutes" sehen, der vom selben Regisseur inszeniert wurde und auch eine Zeitschleifenthematik um 2 Minuten hatte. Dies ist praktisch eine gelungene Weiterentwicklung, auch bild- und storytechnisch. Man freut sich fast auf eine dritte Interpretation. Was "River..." von anderen Zeitschleifenfilmen unterscheidet, ist die Tatsache, dass alle Anwesenden in der Schleife gefangen sind. Das verleiht dem Film eine einzigartige Note. Das Independentfilmchen interessiert sich für die zwischenmenschlichen Beziehungen und den Alltag der Figuren. Um einen Ausweg zu finden, wird diskutiert und experimentiert. Dabei entstehen humorvolle Momente, bei denen einige der Bewohner und Angestellten durchdrehen und andere sich als clever erweisen. Trotz sehr kurzer Zeitschleife, und dadurch ständiger Wiederholung, werden immer wieder neue Aspekte gefunden, um den Film interessant zu halten. Letzlich ist er aberwitzig und absurd, macht aber Fans von Zeitreisen mit Sicherheit Spaß. Fazit: Ein amüsantes Low-Budget-Zeitreise-Kammerspiel, ein cleverer, kleiner, feiner Film, der das Subgenre bereichert und tatsächlich neue Ansätze findet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Leon-der-Profi" am 28.09.2025
Wahnsinnig toller Film mit ausgezeichneter Besetzung. Besonders die junge Hauptdarstellerin Katharina Derr hat total überzeugt. Eine Geschichte aus dem wahren Leben die einen mitnimmt in eine andere Welt. Die DVD bekommt einen Platz in meiner Sammlung der besten Filme aller Zeiten.
Neues Jahrzehnt. Neues Tagebuch. Sie beginnt ein neues Kapitel. So wie sie ist.
Komödie, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 27.09.2025
" Also das nenne ich mal einen Imagewechsel.......denn - Bridget Jones, es wird Zeit wieder zu Leben! - "
-Wernerbros - hat wieder mal vollkommen recht. Der immerhin 4. Teil der Bridget Jones Reihe hat es auch wieder voll drauf. Richtig ist auch das der Klamauk etwas der Ernsthaftigkeit Platz eingeräumt hat und ein Tick Dramatik Einzug gehalten hat.
Hat das dem Ergebnis geschadet? Nein, eben gar nicht, zum Gegenteil. Ich fühlte mich an den Charme des ersten Teils erinnert.
Bridget ist zwar Witwe und 25 Jahre älter als zum Beginn der Filmreihe, am ihren chaotischen Lebensstil hat sich aber wenig geändert. Sie stolpert durch ihr Leben und versucht für ihre Kinder alles nur Bestmögliche zu tun, kommt dabei aber sichtlich selbst zu kurz bis...........ja bis der deutlich jüngere Roxster McDuff Avancen in ihr Leben tritt. Und damit ist aber nur ein kleiner Teil der Story umrissen der viel weiträumiger ist als es bisher der Fall war.
Hugh Grant macht sein "Ding" wieder perfekt, Renée Zellweger gewohnt charismatisch und chaotisch/sympathisch, Emma Thompson und Chiwetel Ejiofor passen Klasse ins Cast und Colin Firth treibt einen mit seinen Kurzauftritten eine kleine Delle der Trauer in den Magen, Aber keine Sorge, die Mischung aus Komödie, romantisches und dramatisches wechseln sich gekonnt ab und bespaßen einen richtig gut. Ah ja, und für kleine fremdschäm-Momente ist auch wieder gesorgt......
Fazit: Eine, wie schon jemand geschrieben hat, sehr positive Überraschung die ich auch nicht so erwartet hätte. Die fast 2 Stunden "Bridget" die einen vorkommen wie 90 Minuten sprechen für sich. Mindestens sehenswert für jeden der romantische Komödien mag und für Fans der Reihe sogar mit einen + in Richtung 4 Sterne Wert. Sehr schön anzuschauen und empfehlenswert kurzweilig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 27.09.2025
Ich gebe hier mal nur einen kleinen Hinweis für Abenteuerfans. Die Serie "Black Sails" (4 Staffeln) ist die Vorgeschichte zur Schatzinsel. Sie spielt ungefäh 20 Jahre vor den Ereignissen der Schatzinsel und ist wirklich beeindruckend. Captain Flint, Billy Bones, Long John Silver, Ben Gun u.a. sind zentrale Spielfiguren dieser Serie. Anschauen lohnt sich.
Zu Seashark:
Vergleiche zu den "Fluch der Karibik"-Filmen sind unangebracht und auch nicht relevant. Weil das Eine mit dem anderen rein gar nichts zu tun hat. Wer solche unsinnigen Komentare für andere Filmfreunde schreibt, sollte sich solche Filme erst gar nicht anschauen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 27.09.2025
Ich kann mich Filmabend11 zu 100% anschließen. Ob historisch belegt oder nicht, spielt für mich keine bedeutende Rolle. Wer allerding die Bemühungen der Piraten in den vergangenen Staffeln gut verfolgt hat, kann es sich vorstellen, das es so etwas wie Demokratie oder gemeinsame Mitbestimmung gegeben haben könnte . Auf jedenfall ist der Unterhaltungswert von "Black Sails" sehr hoch. Ich hoffe die Finale Staffel topt das bis hierher gesehene noch einmal
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 27.09.2025
In der zweiten Staffel wird die Geschichte um den Ort Nassau mit seinem Fort weiter erzählt und sehr gut in Szene gesetzt. Die Protagonisten machen ihre Sache wirklich gut und es wird einiges aus Flints Vergangenheit aufgearbeitet. Tolle Abenteuer und Piratenserie die ich nur empfehlen kann. Auch die Segelschiffe machen echt was her. Freibeuter, Seekrieg und Intrigen. Abenteuerherz was willst du mehr. Längen sind natürlich vorhanden. Aber das hat ja fast jede Serie.
Anschauen. Staffel 3 wird noch besser.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 26.09.2025
Ich mochte den zweiten Wolverine Solo Film schon immer mehr als den ersten, weil er die für mich interessantere Geschichte bietet und auch Action-Reicher und härter daherkommt.
Hugh Jackman ist eh immer GEIL in der Rolle.
Wolverine ist immer ein sehr krasser Charakter, komplett innerlich zerrissen und hier muss er zusätzlich noch einen großen Verlust verarbeiten. Der Film geht für mich vielleicht nen Ticken zu lange und hat auch 1-2 Längen.
Trotzdem gibt es hier reichlich gute Szenen und auch Spannung.
Ein arroganter Kater macht Theater:
Um sein Frauchen vor dem fiesen Plan eines Professors zu bewahren und so eine Chance auf ein neues Leben zu ergattern, kehrt das dahingeschiedene Haustier gleich mehrfach auf die Erde zurück. Aus dieser originellen Ausgangslage macht Animationsfilm-Veteran Christopher Jenkins einen rasanten Spaß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "saegezauberer" am 26.09.2025
Die Serie ist mein absoluter Favorit...zumindest die ersten drei Staffeln.
Die Charaktere sind interessant und humorvoll gezeichnet, die vielen zu lösenden (Mord-) Fälle in der beschaulichen Eifel - mit viel Lokalkolorit - sind eigentlich nur Beiwerk neben den alltäglichen Probleme und persönlichen Marotten der Haupt- und auch Nebencharaktere. Arne Feldhusen (Tatortreiniger, Stromberg, How to sell drugs online,...) versteht sein Handwerk und weiß mit leisen Tönen und viel Witz uns in den Bann der Hengascher Zwangsgemeinschaft zu ziehen.
Einen Punkt muss ich leider abziehen. Wie schon auf dem Cover vermerkt handelt es sich um eine hochskalierte DVD (SD) auf BluRay-Format (FullHD). Dementsprechend furchtbar ist das Bild. Unscharf, voller Kompressionsartefakte und dem Inhalt absolut nicht angemessen. Wenn man die Serie z.B. bei Netfix streamt, ist die Qualität wesentlich besser. Wenn besseres Material vorliegt, warum wurde das nicht für die BluRay genutzt!? Absolut unverständlich.
Kleiner Tipp: Wer in der Eifel unterwegs ist, kann und sollte die Drehorte besuchen. Witzig ist die Wache der ersten Staffel in Kallmuth. Der Ort ist winzig. Wir mussten vor dem Ort parken, da es im Ort keine Parkplätze gab.
Sehr sehenswert und beeindruckend ist das riesige Radioteleskop Effelsberg...das zweitgrößte Radioteleskop der Welt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AndreasUrbanek" am 25.09.2025
Filme, die vom Sterben handeln, sind keine leichtverdauliche Kost. Im dramatischen Fach lässt man betont langsam ableben - bekanntermaßen vor allem in der Oper wo sich der erlösende Exitus zuweilen über mehrere Arien ziehen kann. Wer glaubt, daß dies langweilig sei, verkennt die Wirkmacht des Mitleidens, unsere menschliche Neigung zur Anteilnahme. So sehen wir in "Maria", wie eine im Wesen eigentlich unsterbliche griechische Göttin ihren Abschied nimmt. Niemand hat je auf den Bühnen dieser Welt so gefühlvoll gesungen, wie die Callas. Kaum ein andere Diva hat aber auch die eigenen Bedürfnisse nach Wärme und Geborgenheit so gefühllos an sich abperlen lassen, wie sie. Folglich nahm die Stimme schweren Schaden, nicht zuletzt an ihrem haltlosen Eifer, den äußerlichen Schönheitsidealen der sie umgebenden Schickeria zu entsprechen.
Der Film will keinen authentischen Anspruch auf tatsächliches Geschehen erheben und wurde doch fast dokumentarisch unter Einbeziehung historischen Bildmaterials produziert. Dieser Widerspruch birgt Raum für Missverständnisse. Das Werk ist mehr ein dramatisiertes Kammerspiel, als eine Biographie der letzten Tage aus verbrieften Anekdoten. Angelina Jolie, deren Ruhm sich bislang vor allem aus der Darstellung hollywoodesk-oberflächlicher Frauenrollen nährte, überrascht mit einer brillianten Verkörperung (und Verstimmlichung) der gealterten Primadonna assoluta. Die schauspielerische Leistung darf ohne zu übertreiben als herausragend bezeichnet werden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 25.09.2025
Spannend, dass der Film so viele starke Emotionen hervorruft und für viele anscheinend eine Art Lieblingsfilm darstellt.
Ich habe ihn jetzt gestern gesehen und von ihn schon in Ordnung. Du hast hier einen wirklich tollen empathischen Lehrer, der sich um die Kinder bemüht und wirklich schönen Chor-Gesang.
Sicherlich ein guter Film, ich fühle jetzt aber nicht so diesen krassen emotionalen Bezug wie andere, da da Rotz und Wasser heulen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Perueckenmacher" am 24.09.2025
william h. macey ist immer eine sichere bank. der film von 1994 (!) zeigt eine beklemmende akualität. "me too" lässt grüßen und die gefahr, ohne böse absicht und ohne "schuldig" zu sein, opfer einer verleumdungskampagne zu werden, die existenzen vernichten kann. beklemmend. GROSSARTIGES KAMMERSPIEL von beiden schauspielern. besonders auch die wandlung von Debra Eisenstadt von der unsicheren studentin mit minderwertigkeitskomplex hin zur rachsüchtigen aktivistin ist sehenswert & bewundernswert.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Auch im hohen Alter ist Lewis einfach eine Granate. Französischer Humor der Spitzenklasse mit entsprechenden Darm Flora Problem. Wäre da nicht die und romantische love Story als Nebenprodukt, hätte der Film von mir fünf Sterne erhalten
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Unzählig. Oft habe ich diesen Film von dem Fernseher angeschaut und trotzdem hat er weiterhin seinen Reiz von Abenteuer und der geballten Kraft der Natur eventuell an manchen Stellen etwas übertrieben, aber trotzdem sehenswert.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Obwohl die Dirty echt einfach gestrickt ist, ist Rambo ein Meilenstein für die Film Geschichte. Noch heute kann ich mir den Film jederzeit in jeder beliebigen Version anschauen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 23.09.2025
Ich mochte die Fortsetzung von Shanghai-Noon eigentlich immer ganz gerne, was eigentlich hauptsächlich an der Action liegt und dann natürlich an dem Duo Chan/Wilson, die einfach eine coole Chemie haben.
Der Nachfolger hat nicht mehr dieses Western/Abenteuer Feeling sondern setzt fast ausschließlich auf die Humor Karte und ganz viel England Klischees.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 23.09.2025
Einfach nur großartige Unterhaltung. Technisch top umgesetzt, die Dialoge passen, die Kampfszenen erreichen ein neues Level. 3,8 Schnittlauchklößchen (man beachte das umfangreiche Bonusmaterial) für unseren geliebten Po und seine Gang!
Sterben musst du sowieso. Basierend auf der Kurzgeschichte von Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 23.09.2025
Gelungene Adaption einer Kurzgeschichte von Altmeister King. Genau die richtige Mischung aus Horror (mit ein paar wirklich überraschenden Splatter- und Kill-Momenten), Familiendrama und Komödie. Der Cast passt auch, deshalb vier runde Kanonenkugeln für "The Monkey". Inhaltlich sicher nichts Neues, aber verdammt gut umgesetzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 22.09.2025
Der Film ist wirklich super, ich hatte ihn damals so 2017 bei Netflix gesehen, und er ist zeitweise ehr ein richtiges Kammerspiel und sehr sehr straight gehalten, aber absolut SEHENSWERT gut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 22.09.2025
Nach den täglichen Negativmeldungen aus den Nachrichten, bringt dieser Streifen ein klein wenig vergangene heile Welt dem Zuschauer zurück. Die originelle Story, die putzigen Bewohner der Gemeinde und die vielen kleinen anderen Dinge machen diesen Film zu einer Perle der Unterhaltung. Viel mehr gibt es nicht zu sagen. Bei 4 Sternen ein Movie zum Schmunzeln und Entspannen!
Nach dem Roman 'The Plague Dogs' von Richard Adams.
Animation
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 22.09.2025
Alt, aber nicht veraltet. Leider, was das Thema angeht. Mittels handgemachter Hintergünde und Animationen wird dem Menschen hier einmal mehr der Spiegel vorgehalten, wie er mit seiner Umwelt umgeht. Tierisches Verhalten wird stets mit menschlichen Maßstäben gemessen, es herrschen Ignoranz, Unvernunft und Brutalität. Das fängt beim einfachen Bürger an und geht weiter bis in die höchsten Kreise von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Das Tier bleibt auf der Strecke.
Somit ist "Die Hunde sind los" weder ein Kinderfilm, noch eine Komödie o. ä., sondern eher eine Art Mahnmal. Die Stimmung ist den Ereignissen entsprechend oft traurig, hoffnungslos und bedrückend. Also ganz aus Sicht der Tiere.
Rein technisch gesehen wirkt die optische Darstellung aus heutiger Sicht natürlich etwas grob und antiquiert. Allerdings zählt der Film ja auch schon über 40 Lenze. Dafür beinhaltet die deutsche Tonspur quasi die Speerspitze der damaligen Synchronsprecher/innen und ist eine echte Ohrenweide.
Neben "Animal Farm" wohl einer der pointiertesten und eindrucksvollsten Filme dieses Genres.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 22.09.2025
The Da Vinci Code – Sakrileg ist spektakulär und spannend aufgebaut, hat Action im richtigen Mass, überraschende Wendungen – es ist alles da was ein wirklich guter Film braucht …
… und trotzdem bleibt er einfach etwas trocken und um Längen hinter „Illuminati“ und „Inferno“ zurück.
Das mehrmals künstlich verlängerte Ende ist dann leider sehr sehr zäh und nimmt einige Pluspunkte wieder weg.
Insgesamt sehenswert – und trotzdem hat mir einmal sofort gereicht – während ich die beiden anderen Teile immer wieder gerne mal ansehe.
3,6 Blasphemie Sternchen – aufgerundet auf 4 * weil die haarsträubenden Theorien über das Christentum genauso „glaubwürdig“ sind wie die Kirche selbst – jede Art von Verbrechen & Vertuschung ... NICHTS ist Unmöglich!
Bewertung und Kritik von Filmfan "DrEmmett" am 21.09.2025
Jede der bisherigen Verfilmungen der Ereignisse um den 20. Juli liefert eine interessante und sehenswerte Facette, so auch diese. Während die Hollywood-Version mit Tom Cruise meisterhaft im Spannungsaufbau ist, wirkt Sebastian Koch als Stauffenberg hier wesentlich menschlicher und dreidimensionaler als Cruise. Der Charme, Humor und der Idealismus des historischen Charakters kommen hier besser rüber. Leider hat auch jede Verfilmung bewusste historische Verfälschungen, hier wird Stauffenbergs Frau ein Konflikt angedichtet, auch die Verlobung fand so nie statt. Ich weiß nicht, wieso nur die allerwenigsten Regisseure einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geschichte und Wahrheit hinbekommen. Trotzdem ist der Film sehr sehenswert durch die schauspielerischen Leistungen, allen voran von Sebastian Koch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 21.09.2025
Oha...Die Thunderbolts haben mir wirklich gut gefallen
Ich empfand den Streifen sehr unterhaltend und wieder organischer als die letzten Superhelden-Filme.
Das war eigentlich gar nicht zu erwarten zumal die Titelhelden hier so ein bisschen die Reste Rampe der letzten Marvel Serien und Filme darstellen.
Hier sieht man, wie sich ein neues Team bildet, wie sie Freunde werden, obwohl sie eigentlich entbehrlich sind.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 21.09.2025
Wer denkt: ich kann doch nicht fast 2 Stunden lang einen Film anschauen in dem Leute laufen, der irrt, mir ging es auch so, aber es funktioniert, über die Albernheit der Grundidee kann man streiten aber wie der Film umgesetzt ist und man mitfiebert ist genial gemacht. Es ist grade für Vielgucker echt mal was anderes...kann ich nur empfehlen!
Sterben musst du sowieso. Basierend auf der Kurzgeschichte von Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 21.09.2025
Mega! Dachte erst es ist der 100.000 Gruselfilm, aber das es so geil wird mit völlig bekloppten Dialogen und im Stile von Final Destination abläuft war dann eine positive Überraschung. Sehr unterhaltsam von Anfang bis Ende, ich hätte unbedingt auch gerne so einen Affen...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stephankn" am 21.09.2025
Ein Fantasy Weltraumabenteuer, allerdings kein Star Trek.
Wenn man den Film mit den andern Weltraum Fantasy Abenteuern vergleicht ist er durchaus in Ordnung. Zwar keine sprechenden Bäume, aber von der Art her schon dicht dran. Vor diesem Hintergrund schon in Ordnung und technisch und schauspielerisch ganz ordentlich umgesetzt. Wer allerdings "Star Trek" erwartet, der sollte mindestens zwei Sterne abziehen. Bis auf den Namen und einige Anspielungen an "Sternenflotte" hat der Film sehr wenig mit dem zu tun was man als Star Trek kennt. Wenigestens gibt es keinen Sporenantrieb.
Nach dem Bestseller 'Zu viele Männer' von Lily Brett.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.09.2025
"Treasure" ist ein Film, der seine vollständige Wirkung in einer vermeintlich kleinen Szene entfaltet - der Vater-Tochter-Trip durch die Orte der Vergangenheit trägt viele skurrile Szenen inne, in denen sich der Zuschauer über die ungleichen Familienmitglieder durchaus amüsieren, teilweise eben auch echauffieren kann. Der Drang seitens Ruth, unbedingt die Orte zu besichtigen, die die Zeit vor ihrer Geburt ihren Vater und auch ihre Mutter gesprägt haben, kollidiert mit Edeks steten Einfallsreichtum, die Tour in eigene Bahnen zu lenken. Gemeinsam mit einem Taxifahrer macht sich die kleine Familie auf den Weg, der völlig anders zum Ziel verlaufen wird, als es seitens Ruth geplant war. Was durchweg locker-leicht bishin komödiantisch klingt, trägt viele dramaturgische Szenen inne - vollends bedrückende Momente entstehen aus sich selbst heraus, ohne das es einem großem Brimborium seitens der Drehbuchautoren bedurft hätte. Die kleine große Offenbarung, warum Edek die starren Reisepläne seiner Tochter von Anfang an gewissermaßen sabotiert, geht tiefst unter die Haut und legt die grausame Gewichtigkeit des Hintergrunds derartig sezierend frei, dass es schmerzt.
Durch die grandios gewählte Besetzung wie auch die gelungene Kombination mit einer gewissen - niemals fehlplatzierten - Leichtigkeit ensteht mit "Treasure" ein Werk, welches seinem titelgebeneden Filmnamen alle Ehre macht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.09.2025
"September 5" ist gewiss nicht vergleichbar mit anderen modernen Umsetzungen einstiger Tragödien, fühlt sich der Zuschauer hier Dank Kulisse, Kostüm und Stimmung tatsächlich in die früheren70er Jahre zurückgesetzt. Die Umsetzung begrenzt sich ausnahmslos auf die Sicht des Nachrichtensenders und konzentriert sich auf die Entscheidungen hinsichtlich der Übertragung eines politisch motivierten Geiseldramas, welches in heutiger Zeit vielen in Vergessenheit geraten oder gar gänzlich unbekannt ist. Die Spannung, die aus "September 5" heraus entsteht, mag für den ein oder anderen eine Geduldsprobe darstellen, wirkt das Gesamtwerk eher interessant und packend als hollywoodmäßig mitreißend und imposant.
Ein Film somit, der nicht der puren Unterhaltung dient, sondern den man die Möglichkeit geben sollte, auf eigene Art wirken zu können.
Bewertung und Kritik von Filmfan "StefanHD" am 20.09.2025
Guter Actionfilm, die ab 18 ist gerechtfertigt.
Das Einzige was etwas stört, sind die sehr häufigen Untertitel, das sehr oft arabisch oder marokanisch (ich kann das nicht unterscheiden) gesprochen wird.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 20.09.2025
Killer gehen nicht in Rente.
Und Danny Dolinski (Christoph Waltz) schon gar nicht. Doch seine Organisation will ihn ersetzen. Zum Abschluss soll er den talentierten Nachwuchskiller Wihlborg (Cooper Hoffman) anlernen. Doch der hält von Dolinski genau so viel, wie Dolinski von ihm: Nichts! Das die beiden dann noch einen Auftrag erhalten, der einem Himmelfahrtskommando gleichkommt, macht die Sache nicht besser. Am Ende müssen beide erkennen, dass sie es nur mit der Hilfe des anderen schaffen können.
Simon West hat ein Genre-treues Killerepos auf die Leinwand gebannt. Da gibt es wenig Neues und ganz viel alt Bewährtes. Christoph Waltz füllt die Rolle des alterenden Killers perfekt aus und auch Cooper Hoffman passt gut als Novize. Es wird reichlich geballert und flotte Sprüche kommen auch nicht zu kurz. Für Filmfans des Genres ist das in jedem Fall unterhaltsam.
Was hinter diesen Mauern geschieht, wird alles verändern.
Thriller, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sp3ncMan" am 20.09.2025
Bomben Film! Spannend, technisch und fachlich erste Sahne. Schauspielerisch eine Wucht, Regie, Story, alles so wie es soch gehört. Super Bild, mega Dolby Atmos Spur. Sehr empfehlenswert!
Die komplette siebte Season - Unsere Geschichte ist jetzt.
Fantasy, Serie, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 19.09.2025
Starke 7.Staffel mit jeder Menge Emotionen, Liebe, Treue, Verrat, alten Geheimnissen, falschen Freunden, der Zusammenhalt der Familie und der Kampf um die Freiheit in der neuen Heimat. Eine facettenreiche Handlung mit einigen parallelen Geschehnissen an unterschiedlichen Orten und Zeit Epochen. Grandiose Landschaftsaufnahmen und zu ihrer Rolle passenden Darsteller. Bei vollen 4 Sternen in froher Erwartung auf die finale achte Staffel!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 19.09.2025
Ein Soundtrack der unter die Haut geht und ein junges Mädchen, das von einem Dämon besessen ist. Der Exorzist darf sicher zu den ganz großen Werken des Horrorfilms gezählt werden, auch wenn seine lange Zeit ruhige und unaufgeregte Inszenierung die Generation TikTok wohl kaum noch schocken kann. Für die damalige Zeit war der Film schlichtweg ein Meisterwerk, der in gewissem Maße Grenzen ausgelotet hat und wer über manchen nicht perfekt gealterten Special Effect hinwegsehen kann bekommt hier einen Film mit ganz starken Momenten und Szenen für die Ewigkeit! Der Exorzist ist ein Klassiker, der das Genre nachhaltig beeinflusst hat und alleine deswegen eine Sichtung wert. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 19.09.2025
Verbrechen verhindern, bevor sie ausgeführt werden ist etwas was in gewissen Maße schon heute passiert. Minority Report hebt dieses Unterfangen allerdings auf eine neue Ebene und macht aus dem Thema eine düstere Dystopie, die sich zwar in weiten Teilen als gradliniger Actionfilm mit einem etwas zu fröhlichen Happy End präsentiert, schafft es aber zugleich zu zeigen, dass eine Welt ohne Mord vielleicht wünschenswert ist, aber eben nicht um jeden Preis und ganz sicher nicht auf der Tatsache, dass jemand vielleicht irgendwas machen könnte. Zumal zeigt der Film, dass selbst ein auf den ersten Blick fehlerfreies System eben doch nicht zwingend fehlerfrei ist. Sicher durch die große Erfahrung von Regisseur Spielberg unterstützt gelingt es Minority Report Unterhaltungskino mit der richtigen Prise Nachdenkfaktor zu sein, mit einem Thema, was in der weiter technologisierten Welt von 2024 nochmal aktueller ist als 2002. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bohmax" am 18.09.2025
Habe mich trotz der 2 negativen Kritiken dazu entschlossen mir die Staffeln bei Magenta TV+ anzuschauen. Da sind auch 2 lesbische Frauen und der Ausdruck "Verpiss Dich" mit ins Geschehen eingebunden worden. Ist vielleicht auch die Synchro? Und nun zum Spanischen Dollar werter Herr Grießmann: Der spanische Dollar, ursprünglich bekannt als Achterstück (spanisch: real de a ocho, peso duro, peso fuerte oder peso), und viel später auch Dólar, ist eine Silbermünze mit einem Durchmesser von etwa 38 mm (1,5 Zoll) im Wert von acht spanischen Reales. Tja man sollte sich doch mal bei Google erkundigen bevor man Mist schreibt. Da möchte ich nicht ihren historischen Roman lesen. Wahrscheinlich vor lauter Recherchen noch ein Gedanke in ihrem Kopf. Ich wurde gut unterhalten und wenn man mal das exakt historische (lieber Herr Grießmann) weg lässt, ist die Handlung doch ganz in Ordnung. Die Geschichte nimmt sich nich ganz so ernst und wir haben mehrmals gelacht. (Bild mit Frau - Original-Fälschung oder Kunde bei der Prostituierten). Und ich denke es wird mit jeder Folge-Staffel einfach besser. Jedenfalls war es bei all meinen Serien die ich geschaut habe immer so. Keine hat mich sofort vom Sofa gehauen. Aber wenn ich die erste Staffel geschafft hattewollte ich einfach mehr.
Nachtrag zu mescal:
Nur zu ihrer Information. Die Serie "Black Sails" ist die Vorgeschichte zu Robert Louis Stevensons "Schatzinsel"
Romafiguren: Flint, John Silver (Long John Silver), Billy Bones und Ben Gun. All diese Figuren spielen in "Black Sails" mit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mabarbara" am 17.09.2025
Phantastisch, märchenhaft, surrealistisch, humorvoll, eine Liebeserklärung an New Mexiko
Wenn Redford nur diesen Film gedreht hätte, dieses Meisterwerk ist unsterblich.
Die Alten ( Senile Brigade, Hauptakteur Amarante ( mit seinem Hausschwein Lupita), der sich mit seinem unsichtbaren Engel, (siehen Cover) dem Latino mit seiner Harmonika herumstreitet) sind die Alltagshelden Jede Figur ist ausgefeilt und liebevoll gezeichnet
Die Dialoge sind knapp, die Kostellationen voller Ironie nd Witz
Realistischer Hinterrgund: Bei der Verammlung kommt es nicht zur Abstimmung, jeer will seine alten Rechnungen mit dem anderen begleichen
"Was ist ein Dorf, in dem man keinen mehr kennt, in dem es nur noch alte Frauen und Männer gibt"
Politische Einmischung: Widerstand auch der Kleinen, kann zum Ziel führen