Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 25.06.2026
Die Zuordnung des Films zum Psychothriller-Genre passt nur bis etwa zur Film-Mitte. Bis dahin macht man sich als Zuschauer noch relativ ernsthafte Gedanken darüber. welche bedrohlichen und unheimlichen Hintergründe eigentlich hinter dem Ganzen stecken. Die in der zweiten Film-Hälfte gelieferten Erklärungen lassen die Aktionen der Haupt-Protagonisten nur mehr grotesk oder lächerlich erscheinen - eigentlich müsste es ja umgekehrt sein. Aber was soll schon groß dabei herauskommen, wenn - Achtung: Spoiler - es sich bei den drei Hauptpersonen jeweils um mehr oder weniger sadistisch veranlagte Psychopathen handelt?
Zumindest ist der Film relativ kurzweilig. Allerdings hätten es eineinhalb Stunden -anstatt der über zwei Stunden beanspruchenden tatsächlichen - Laufzeit auch getan.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 24.06.2026
Aus Dänemark kommen immer mal wieder interessante Animationsfilme, die gern auch sehr schräg sein können.
Hier nun scheint es anfangs ein eher düsterer Kinderfilm zu werden mit nun ja etwas gewöhnungsbedürftiger Grafik. Aber - nach einiger Zeit wandelt sich der Charakter. Niemals wird das Gebiet des Kinderfilms vergessen, es werden jede Menge Klischees bedient - und die Glaubwürdigkeit... ach, die lassen wir mal am Rande.
Aber der Streifen weiß zu unterhalten, zu amüsieren, und manche Szenen sind echt irre. Da merkt man das Herzblut, was darin steckt. Auch Synchro und Musik passen gut. Und beim Abspann ist gute Laune programmiert! Mein Kind in mir fühlt sich dabei bestens!
Fazit: Am Ende doch 8 von 10 Punkten - passt!
Migration - Das Ende der Welt war erst der Anfang.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 23.06.2026
GREENLAND 2 ist optisch herausragend und inhaltlich bedauerlicherweise nur ganz ganz selten glaubwürdig. Oft muss man sich als Zuseher fragen weshalb die Figuren so agieren wie sie es tun und vor allem warum sollen die Dinge so passieren, wie sie gezeigt werden. Da ist einiges weit weg von einer möglichen Realität. Aber wie schon gesagt ist dieser Road-Trip durch das zerstörte Europa ein visueller Leckerbissen. 2,70 Leiter-Sterne über dem Ärmelkanal.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 23.06.2026
Inhaltlich ist diese neuerliche Romanverfilmung wenig überraschend und auch leider nicht gar so spannend wie seine Vorgänger. JUSSI ADLER-OLSEN - ERWARTUNG präsentiert dafür wenigstens einen überragenden Hauptdarsteller-Kommissar und eine recht düstere Atmosphäre. Die banalen Verquickungen in hohe Politik sind bedauerlicherweise in diesem Fall wenig überzeugend. 2,90 Spenden-Sterne in Dänemark.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 23.06.2026
Wim Wenders macht per se keine schlechten Filme, aber bedauerlicherweise auch nur recht selten wirklich außergewöhnlich besonders gute. PERFECT DAYS ist interessant zu betrachten, mit seinen tollen Darstellern, dem passenden Soundtrack und der resultierenden Atmosphäre. Allerdings sind in diesem Werk weder (filmische oder inhaltliche) Neuigkeiten, noch (filmische oder inhaltliche) Visionen zu entdecken. 3,10 Toiletten-Sterne in Tokio.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 22.06.2026
Wir wurden gut unterhalten und können den Film für Liebhaber deutscher Komödien empfehlen.
Die Story ist zwar nicht durchweg top aber mit vielen lachern und insgesamt doch sehr gute 3,5 Sterne wert
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 22.06.2026
Auch Italien kann Kung Fu.
Ich war skeptisch, als ich den Trailer von -Kung Fu in Rome- gesehen habe. Ein Kung Fu Film aus Italien? Wie sollte das denn gehen? Was soll ich sagen: Es geht! Und sogar ziemlich gut. Bis auf ein paar überflüssige „Musik-Einspieler“ die irgendwie so gar nicht zur Handlung passen, war das ein vortreffliches B-Movie. Unterhaltsam, spannend, witzig, halt gute Unterhaltung.
Die Chinesin Mei (Yaxi Liu) sucht ihre Schwester Yun. Sie hatte China verlassen und ist in Rom verschwunden. Schnell stellt Mei fest, dass Yun in dunklen Kreisen von Kriminellen gelandet ist. Um ihre Schwester zu finden, muss sich Mei mit den Triaden und der Mafia anlegen. Doch das ist für Mei kein Problem. Sie ist eine hervorragende Kämpferin. Wie ihr dann aber trotzdem der harmlose, liebenswerte Koch Marcello (Enrico Borello) helfen muss, ihren Weg zu Ende zu gehen, das ist eine wirklich gute Story.
Gabriele Mainetti hat seinen Film voll und ganz an die Blockbuster des Genres angelehnt. Ein roter Handlungsfaden, der überschaubar ist. Hervorragende Kampfszenen und jede Menge Action. Eine Heldin, die das klassische Gute verkörpert. Und ein paar Fieslinge, denen man nicht im Dunkeln begegnen will. All das hat aus -Kung Fu in Rome- einen sehenswerten Film gemacht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 21.06.2026
Noch so ein Film, den es nicht braucht. Endzeitfilme gibt es zu genüge, da sollte ein weitere Film schon was zu bieten haben, aber....viel leerlauf, blabla, schwache Story, die sich in viel gelaber auflöst. Da hilft keine Mila Jovovich, kein Brad Anderson, kein Luke Evans. Wenn Story und Umsetzung langweilig.... dann lasst es doch einfach.
1 Stern ist fast zuviel....
Der grüne Daumen der Rache - Die Natur vergibt, er nicht.
Action, Komödie, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 20.06.2026
Hm, also im Vergleich zu vielen anderen aktuellen Van Damme Filmen war dieser hier gar nicht mal schlecht.
Ok, ist halt eine französische Buddy Action Komödie, wo Söldner einen Politiker eliminieren wollen. Diese haben dann aber nicht mit dem Gärtner gerechnet, welcher sich aufgrund seiner Militär Erfahrung zu wehren weiß.
Manche Stellen waren wirklich witzig und im Großen und Ganzen war’s kurzweilig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Moenti" am 20.06.2026
Gewalt als Sprache. Gewalt als Gewohnheit. Gewalt als Antwort. Gewalt als Selbtverständlichkeit, als Problem und als Lösiung. Ein Teufelskreis, der hier radikal und ohne Erbarmen, immersiv erlebbar gemacht wird.
Gewalt... als Entscheidung. In jedem einzelnen Moment.
Erschütternd. Habe geweint.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 19.06.2026
Schade ich liebe ja die 80er Horrorfilme und war ganz scharf drauf wegen der Story die auch vielversprechend begann aber doch mit billigen Masken und langweiliger Story dann weitergingen leider nicht die erhoffte Perle
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 19.06.2026
Erstmal vorweg, ich fand es sehr interessant, die Kritiken hier zu lesen. Manche mögen den Film, andere gar nicht. Ich hatte großen Spaß an diesem Film.
Ryan Reynolds spielt hier mit großer Klasse einen unsicheren Paranoiden, der eigentlich nichts falsch machen will, und doch soviel Unglück über sein Umfeld bringt. Besonderes Highlight seine beiden Haustiere, der gutmütige Hund und der durchtriebene Kater, quasi als sprechendes Ying & Yang.
Ich kann aber auch jeden verstehen, der diesen Film kritisiert. Trotz einiger makabrer Momente ist der Film für eine schwarze Komödie relativ zahm geraten.
Trotzdem hatte ich meinen Spaß. Der Film hatte keine Längen, und die Figur des Jerry (Reynolds) ist gut gezeichnet, da er ja einerseits der Böse im Film ist, allerdings auch als hilflos überfordert dargestellt ist. Man könnte fast sagen: Ist zwar ein Mörder, aber sonst ein netter Kerl. ;-)
Also ist fühlte mich super unterhalten, aber vielen empfinden es anders. Das ist wohl wirklich ein Film, bei dem sich jeder selber ein Bild machen sollte. Meine bescheidene Meinung gibt den Daumen nach oben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 17.06.2026
Sorry, nur bekannte Namen machen noch keinen guten Film aus! Dieser Film mit Dolph Lundgren und Michael Jai White ist zwar gut besetzt, aber hat trotzdem nur C Niveau!
Sehr magere Story und einfallslose Action-Szenen mit sinnlosem Geballer und blöden Sprüchen! Dazu kommt eine schwangere Frau die gertenschlank ist und Schwangerschaftsprobleme hat, ein Dolph Lundgren der sich kaum bewegen kann und jede Menge Laienschauspieler, die nur Statistenrollen ausfüllen sollen. Sorry von mir bekommt dieser Film nur einen Stern, da ich hier absolut nichts Positives gefunden habe. Habe mir deshalb auch 2/3 des Filmes erspart, reine Zeitverschwendung:-(
Bewertung und Kritik von Filmfan "zmpfl" am 17.06.2026
Geiler kleiner B-Movie.
Nix erwarten.
Mir gefällt's.
Achso, Inhalt: Zeitreisen-groteske, die etwas zu viel will und etwas zu dick aufträgt. In sich aber schlüssig. Und Sam Rockwell.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Joa, ich fand ihn jetzt leidlich interessant.
Es sind ein paar nette Szenen drin, aber insgesamt habe ich mich nicht abgeholt gefühlt. Und der Schluss ist dann auch nochmal so richtig banal und happy. Das Verhalten der Protagonisten ist auch meistens nicht nachvollziehbar bzw. einfach bescheuert.
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Interessantes, nicht so sehr durchgenudeltes Thema. Spannend inszeniert, wobei ich nicht immer kapiert habe, wie er das alles macht. Sei's drum - Film macht Spaß und lange ist nicht klar, wer gewinnt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Es ist heutzutage schwierig, noch einen vernünftigen Western auf die Beine zu stellen - dieser hier zeigt eher, wie es nicht geht.
Obwohl er sich alle Mühe gibt, irgendwie besonders und /oder dramatisch daherzukommen, reicht es nicht bis in die A-Klasse, sondern pendelt sich nach gutem Start eher auf B-Niveau ein. Der Plot ist recht hölzern und vorhersehbar und die Schauspieler nicht unbedingt die besten unter der Sonne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
A cure for wellness trifft Get out. Sie unternehmen einen Ausflug und nehmen dabei Old (Boy) mit.
Der Film ist größtenteils gut gemacht und halbwegs mitreißend. Lange kommt man nicht drauf, was das Ganze soll. Irgendwann wird es aufgelöst, aber beim Ende hat man das Gefühl, die hatten alle keine Lust mehr und wollten Feierabend machen. Manche Szenen sind schon recht explizit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 17.06.2026
Mother trifft Benjamin Button.
Stimmungsvoll inszeniert mit schrägen Ideen und etwas wirrem Plot. Es wird die Dialektik der unbeschränkten Erfüllung von Wünschen und der daraus entstehenden Konsequenzen verhandelt.
Ist mal was anderes, wobei er am Ende etwas in einen handelsüblichen Thriller abdriftet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 16.06.2026
Naja, standard 0815 Horror/Mysteriefilm. Schlechte Syncro. Hat wenige Jumpscare-Momente, aber alles in allem schon ein B Movie der abends geschnitten auf Tele 5 laufen würde. Muss man nicht gesehen haben
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 16.06.2026
Ich fand ihn unterhaltsam, wenn auch ganz schön hingebogen. Isabelle Huppert spielt die vollkommen durchgeknallte Stalkerin sehr überzeugend, wobei die Moretz ihr nicht unbedingt das Wasser reichen kann.
Cool fand ich, wie sich am Schluss der Kreis schließt. Allerdings gerät er doch etwas hastig und schlampig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "prodigital2" am 15.06.2026
Das Kanu des Manitu
Mir hat die Fortsetzung des ersten Filmes „Der Schuh des Manitu“ erheblich besser gefallen als ich es mir vorab gedacht hatte.
Häufig wird ein zweiter Teil „mit genommen“ um auf der „Welle zu schwimmen“ um nur noch Kohle zu machen und es wird überhaupt nicht an die Fans gedacht.
Dies war in diesem Film überhaupt nicht so.
Der Film war insgesamt gelungen und hat mich belustigt und unterhalten.
Ich hoffe auf einen dritten Teil, evtl. dann mit „Sissy“.
Die Fortsetzung der erfolgreichen Bestsellerverfilmung.
Komödie, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.06.2026
"Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“ knüpft nahtlos an den Charme seines Vorgängers an. Mit leichter, humorvoller Unterhaltung, herrlich abstrusen Situationen und ebenso schrägen Charakteren liefert der Film kurzweilige Unterhaltung. Besonders der pointierte Sprachwitz sorgt immer wieder für gelungene Lacher und macht die Fortsetzung zu einem vergnüglichen Abenteuer voller skandinavischem Humor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.06.2026
"Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist leichte, humorvolle Unterhaltung mit einer gehörigen Portion skurrilem Charme. Die abstrusen Konstellationen und Begegnungen der Figuren sorgen immer wieder für überraschende Wendungen, während der pointierte Sprachwitz den Film angenehm trägt. Ein ebenso absurder wie liebenswerter Spaß, der sich selbst nie allzu ernst nimmt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 15.06.2026
Sperrig schön erzählte Geschichte.
Wie wäre das? Rosies (Brid Ni Neachtain) Mann Frank, ein erfolgreicher Hurling-Trainer ist seit zwei Jahren tot. Rosie ist nie über den Verlust ihres Mannes weggekommen. Plötzlich sitzt ein Hund vor ihrem Haus. Den wird sie nicht mehr los. Und nach und nach hegt Rosie den Verdacht, dass es sich bei diesem Hund um ihren verstorbenen Gatten handelt. Rosie blüht wieder auf, der Hund, der jetzt Frank heißt, lebt mir ihr zusammen, und ganz nebenbei bringt er dem Nachbarsjungen und Schul-Nerd Mikey (Ruadhan de Faoite) auch noch Hurling bei und macht ihm zum Star des Schul-Teams. Okay, Rosies Sohn hält sie zunächst für verrückt und der Nachbar spielt ein böses Spiel mit dem Hund. Aber am Ende… das sollten sie sich dann doch selbst anschauen.
Rachael Moriarty und Peter Murphy haben diese herzerwärmende Story am Anfang etwas sperrig und irgendwie laienhaft erzählt. Aber vielleicht macht gerade das einen Teil des Reizes dieses Films aus. Die Drehorte in Südirland sind traumhaft schön und die Menschen im Film versprühen den ländlich-kauzigen Charme des Landbewohners. Die Geschichte entwickelt sich dann nach und nach, findet ins Fahrwasser der Erzählung und hält den Zuschauer bis zum Ende „an Bord.“ Und dieses Ende, ja das muss ich wirklich sagen, hat mich nicht nur überrascht, sondern ist sozusagen das Sahnehäubchen auf der Torte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 15.06.2026
Der Film war jetzt nicht langweilig oder langatmig, allerdings kann er dem ersten Teil nicht im geringsten das Wasser reichen. Teil zwei ist aufwändig gemacht, aber oft wirken die Totalen der Sets zu sehr wie eine Modelleisenbahnlandschaft, die Nahaufnahmen dann wiederum sind sehr beengt nach Filmstudiohinterhof. Die Inszenierung hätte auch etwas einfallsreicher sein können.
Insgesamt eine gute Unterhaltung, aber bleibt sicher nicht sonder im Gedächtnis.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerMarco" am 15.06.2026
Story, Dialoge und CGI aus der Hölle. Besonderes Highlight am Ende in der Hütte, als die weibliche Hauptdarstellerin kein Licht will, um nicht aufzufallen. Aber, der kunterbunte Ausflugsbus steht vor der Hütte. Wer denkt sich so einen Schwachsinn aus?
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stier" am 14.06.2026
Guter spannender Film...hatte nicht zu viel erwartet...und wurde positiv püberrascht.
Sehenswert und sehr gut gemacht...Der Wale sieht nicht künstlich aus....echt überraschender Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 14.06.2026
„Ich mag nun mal Sniper nicht“
Ich weiß ja nicht, was die Leute, die hier einen Stern geben so an anderen Wirklich schlechten Streifen sehen aber wenn man sich nen Scott Adkins Film ausleiht dann bekommt man Action, Fights und Gekloppe.
Und hier ist das auch so.
Wirklich ordentlich gemachte B Movie Action
Ein Scharfschütze will seinen Job an den Nagel hängen und soll zusammen mit seinem Partner liquidiert werden.
Diese ganze Auseinandersetzung findet in einem Penthouse statt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 14.06.2026
Leider wieder nur eine bekannte Handlung, nichts neues. Kampf des guten Amerikaners gegen eine böse Drogengang mitverrückzen Anführer. Gute Produktion, lebt aber nur durch die Gewalt.
Da fehlt schon ein Höhepunkt, der diesen Film von den vielen anderen unterscheidet.
Kann man gucken, nix besonderes. Max. 2,5 Sterne, geht aber nicht...
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 14.06.2026
Sehe gern SciFi, aber das hier kann man sich ersparen....Hätte man nicht die Info, das der Plot auf dem Mars spielt, wieviel SciFi bleibt dann noch übrig. Wenig Spannung, langatmig, Kammerspiel-artig.
Lohn sich nicht....
Bewertung und Kritik von Filmfan "InFiSiBe" am 14.06.2026
Tolle Bilder mit technisch perfekt umgesetzten Zeitraffer-/ und super Slomo Szenen. Dazu tolle Sounds Allerdings gibt es einige Längen. Ich muss eine Ballerina im Wald nicht immer mal wieder minutenlag ihre Pirouetten in Superslomo sehen müssen. Da werden die Eineinviertelstunden ganz schön lang. Ich hätte einen Punkt mehr vergeben wenn die Spieldauer ein Drittel kürzer gewesen wäre.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Caruso" am 14.06.2026
Ein Film der gut unterhält und zum Schmunzeln einlädt. Die Schauspieler machen einen guten Job. Aber eher nichts für John Wick etc. Fans. Die Zielgruppe der bisherigen Keanu Reeves Filme wird aber eher nicht viel mit dem Film anfangen können. Daher, so denke ich, auch die schlechten Bewertungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 14.06.2026
Ich fand den Film gar nicht mal so übel, aber ich hatte auch sowas wie die B Movie Variante von „Nicht ohne meine Tochter“ erwartet aber der Film geht schon in eine andere Richtung.
Kate Beckinsale sieht langsam auch immer mehr wie eine Wachspuppe aus, spielt die verzweifelte Mutter aber gewohnt gut.
Dazu an ihrer Seite der Clint Eastwood Sprössling Scott.
Damit eine Mutter bei der Suche nach ihrem Kind bessere Chancen hat, nimmt sie einen Job an, um andere entführte Kinder zu befreien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gottolli" am 14.06.2026
Der Film sieht sehr künstlich aus, der Orca kommt nicht gut rüber, die Schauspieler wirken nicht besonders überzeugend. Die ganze Geschichte kommt nicht richtig in Fahrt und die Protagonisten gehen einem am A... Vorbei. Und plötzlich ist alles vorbei. Ein Film den man nebenbei schauen kann während man etwas sinnvolles tut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 12.06.2026
"Provokanter und brillanter Thriller" steht auf dem Cover. Der Film ist weder provokant noch brillant. Und erst recht kein Thriller. Bei mir läuft sowas unter "Frauenfilm". Langatmig, schwergängig, Männer und das böse Patriarchat sind an allem Schuld und am Ende wird die Protagonistin "strong and independent". Feminismus halt, wo die Toilette die Hauptdarstellerin ist. Nix für mich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Moenti" am 12.06.2026
Mutige stilistische Entscheidung, einen Skelett-Vampir als große Marionette einzusetzen. Das bringt eher einen theatralen, mystischen Horror (mit literarischen Vibes) als den klassischen Schocker. Durch seine Atmosphäre hat der Film bei mir stark nachgewirkt. Es braucht allerdings tempobedingt etwas Geduld und Muße.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tom123456" am 12.06.2026
Aaron Eckhart Ist eigentlich bekannt für gute Filme, aber was hier abgeliefert wird, Guten Nacht. Die ersten ca 20 min sind langweilig. Dann ein Gegner, der alle überwacht und immer brutalere Ideen hat und irgendwie nicht zu fassen ist. Gähn, aus der Story hätte man sicher mehr machen können, aber ich habe dann bald abgeschaltet, die Story war zu verworren. Nicht zu empfehlen finde ich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.06.2026
Wer glaubt hier etwas halbwegs neues, oder gar innovatives sehen zu können, nur weil SWORD OF VENGEANCE einfach mal aus einem anderen Teil Europas kommt, irrt sich gewaltig. Dieser Endzeitstreifen ist nicht nur ein ganz alter Hut, sondern zudem noch fast durchweg langweilig. Das einzig außergewöhnliche stellt der titelgebende und "sehende" Fantasy-Schwert dar. Dieser ist aber weder originell, sondern eigentlich nur peinlich. 2,30 öde Sterne auf dem Balkan.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 10.06.2026
Eher ein schwacher Vertreter dieser speziellen Thematik. Das hat THE SUBSTANCE eine Stunde lang mehr als deutlich besser gemacht und eigentlich könnte der Stoff auch viel mehr hergeben. SHELL - SCHÖNHEIT HAT IHREN PREIS gelingt es aber zu keiner Zeit wirklich interessante Ideen zu entwickeln, oder alternativ einen besonderen Thriller aufzuziehen. Der Streifen ist damit leider nur ein mittelmäßiger Unterhaltungsfilm geworden. 2,70 Schauspielerinnen-Sterne im Beauty-Jungbrunnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 10.06.2026
Seien wir ehrlich, wäre nicht das Staraufgebot würde kein Hahn nach dem Streifen krähen. Die Story ist dünn (Arm tauscht sein Leben gegen Reich) und furchtbar vorhersehbar, es fehlen Ecken und Kanten. Keanu Reeves als trotteliger Engel ist allerdings ganz witzig. 2,9 Tacos für Unsterbliche.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 09.06.2026
Viel Action, keine Handlung.
Aaron Eckhart hat sich in den letzten Jahren voll und ganz auf Action-Filme spezialisiert. Die funktionieren mal mehr und mal weniger gut. Im ersten Teil von -Muzzle- lief das noch ganz gut. Teil 2 jedoch lässt jegliche nachvollziehbare Handlung vermissen. Es bleibt ein Wirrwarr an seltsamen Story-Wendungen, verbindungslosen Rückblicken und mehr Fragen als Antworten. Dagegen hält Regisseur John Stalberg jr. knallharte Action und ein paar sehenswerte Polizeihund-Einsätze. Für einen hervorragenden Film reicht das leider nicht.
Jake (Aaron Eckhart) ist nicht mehr bei der Polizei. Er bildet jetzt Polizeihunde aus. Doch das Drogen-Kartell hat ihn nicht vergessen. Es will Jake, seine Familie und seinen Hund. Um jeden Preis. So dauert es nicht lange, bis sich Jake in lebensgefährlicher Lage wiederfindet. Um zu überleben, muss er kämpfen. Zusammen mit seinem Hund Argos stellt er sich dem Kampf.
Das war leider nur Action und nicht mehr. Diese Story hätte durchaus mehr Potential gehabt, wäre sie mit mehr Logik und Detailverliebtheit an den Start gegangen. So bleibt ein Film für Fans von Aaron Eckhart und Action-Junkies. Mehr ist es leider nicht geworden.