Bewertung und Kritik von Filmfan "Rekia" am 05.07.2026
Ich mag diesen Film sehr. Habe ihn mir ausgeliehen bei euch und bin jedesmal fasziniert von der Geschichte. Es lohnt sich auf jeden Fall ihn anzuschauen wirklich. Er wird für niemand eine Enttäuschung sein .
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 05.07.2026
Mitten im US Wahlkampf und Carrie hat eigentlich nichts mehr mit der CIA zu tuen, eigentlich. Doch im Hintergrund versucht sie eine Verschwörung gegen die neue angehende US Präsidentin aufzudecken. Und natürlich kommt es mal wieder anders als alle denken. Die Fäden werden von höchster Ebene gesteuert, bis alles aus dem Ruder läuft und keiner mehr den anderen trauen kann. Spannungslevel auf hohen Niveau in einer nervenaufreibenden sechsten Staffel. 4 Sterne und weiter so!
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 05.07.2026
Nichts Neues auf dem Spinnensektor. Das übliche Gehusche und Verstecken in Zimmerecken und unter dem Bett. Auch die obligatorische Katze muss wieder dran glauben. Inzwischen reichlich nervend finde ich die traumatischen Erlebnisse, die den Protagonisten oft vorausgehen. Hier ist es mal wieder ein Verkehrsunfall, der für ständige Flashbacks sorgt. Die bilden dann so einen leichten Sideplot und stören mehr, als das sie nutzen. "Itsy Bitsy" klingt eigentlich nach nem waschechten Trash- und Spaßfilm. Aber hier gehts ernst gemeint und vor allem tödlich langweilig zu. Einzig erwähnenswert ist das Wiedersehen mit der viel beschäftigten und unterschätzen B-Movie Ikone Bruce Davison und "Tasha Yar" (Denise Crosby) aus Star Trek, auf das ich dann aber lieber verzichtet hätte. Fazit: 100 Mal gesehen. Langatmiger und zäher Spinnenhorror von der Stange.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 05.07.2026
Dieser Film lässt absichtlich viel Spielraum für eigene Interpretationen, da er im Grunde nichts erklärt und zum Ende hin immer verwirrender wird. Auf jeden Fall darf man eine Kritik an sämlichen Hypes aus dem Internet in ihm sehen. An Mobbing und hippen Influencern. Nicolas Cage beweist Mut, denn er ist hier fast nicht wieder zu erkennen. Und er zeigt eine echte schauspielerische Bandbreite. Allein das ist sehenswert. Die Story ist faszinierend und ziemlich "arthousig" und (zu) ruhig inszeniert. Unterhaltungs und Spannungpotenzial wurden zugunsten eines Puplikumsexperiments (Mitdenken) übersehen. Die ewige Pianomusik kann dabei wirklich als störend empfunden werden. Zunächst beginnt es mit leicht skurrilem Humor, wird dann aber ernsthaft dramatischer und bildet ziemlich real ab, wie ein Unschuldiger ins Abseits gerät. Cage stellt seine Verzweiflung teils mit Overacting, teils aber auch beeindruckend beklemmend dar. Schade ist nur, dass "Dream Scenario" fast alles seinem Puplikum überlässt und es auch leicht überfordert. Was ist real, was nicht? Bewegt sich Paul die ganze Zeit über in seinem eigenen Traum? Das bleibt dem Zuschauer überlassen und er darf fasziniert hineininterpretieren, was er möchte. Der anfänglich echt starke und tief schürfende Film driftet leider im letzten Drittel in einen merkwürdigen SF Plot ab und kann somit nicht wirklich überzeugen. Fazit: Beeindruckende Mischung aus absurder Comedy, etwasSF und leichtem Horror mit jeder Menge Drama und Gesellschaftskritik. Etwas zu intelektuell und verworren aber auf jeden Fall mit vielen Hintergedanken inszeniert. 3+
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 05.07.2026
Spannender und interessanter Einblick in ein Land und eine Kultur, von denen man nur einen kleinen Abschnitt aus den Abendnachrichten kennt. Sehenswert.
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 05.07.2026
Ich war wirklich positiv überrascht von diesem Film. Er war besser, als erwartet: spannend, gut gespielt, sehr innovativ inszeniert und mit einer ziemlich raffinierten Handlung. Sehr zu empfehlen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 05.07.2026
Schöner Fun-Splatter mit starken Darstellern (gerade Abigail macht das richtig gut) und einigen witzigen Ideen, die das Vampir-Genre erweitern. Einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, dass man locker zehn Minuten aus dem Film hätte streichen können, ohne dass die Story gelitten hätte. Trotzdem gibt es 3,9 Tanzeinlagen auf den Zehenspitzen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 04.07.2026
Gute Idee, hervorragend umgesetzt.
Die gute, alte Predator-Reihe hat ihre Fans. Gar keine Frage. Aber wie soll man die Geschichte weitererzählen, ohne zu langweilen? Dan Trachtenberg hatte die zündende Idee dazu. In seinem Prequel zur Story kehren wir ins Jahr 1719 zurück. Dort wird ein Predator in den Great Plains abgesetzt und beginnt sofort Menschen und Tiere zu jagen. Die junge Comanchin Naru (Amber Midhunter) ist die Einzige, die das Ungeheuer in Aktion gesehen hat. Sie will unbedingt Jägerin werden. Doch zunächst glaubt ihr Bruder Taabe (Dakota Beaver) ihr nicht. Erst als der Predator weiter tötet, versuchen die Comanchen ihn zu töten. Doch ohne die Cleverness von Naru sind sie chancenlos.
Das hat mir richtig gut gefallen. Die Kampfszenen mit dem Bären erinnerten an -The Revenant-. Naru und ihr Hund sind ein Team, dem man in jeder Szene des Films die Daumen drückt, denn die Leben der Beiden hängen an seidenen Fäden. Letztendlich stehen sich hier überlegene Technik auf Seiten des Predators und die Fähigkeit mit der Natur eins zu werden auf der Seite der Comanchen gegenüber. Das die Natur am Ende siegen wird, dürfte keine Frage sein.
Das war mal wirklich überraschend gut gelungen. Was sich als Story hanebüchen anhört, funktioniert im Film einwandfrei. Eine vielleicht abwegige, aber wunderbare Idee, nämlich einen Western mit einem Science-Fiction Thriller zu verbinden, hat hier von A bis Z funktioniert. Davon könnte ich mehr vertragen…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Jettison" am 04.07.2026
Aus meiner Sicht: Grob unlogischer Aufbau; nicht nachvollziehbar, wie dieser "Kammerjäger" so schnell ins Haus gekommen, alles verrammelt und es sich mit seinem ganzen Folterwerkzeug eingerichtet haben will. Dazu noch die zuweilen sehr komplexen Fallen, die mit geradezu mathematischer Präzision ihr Ziel malträtieren. Wirkt auf mich seitens der Regie herbeigezwungen, um sich mit der Filmkamera sodann den immer wieder extremen Qualen der Gepeinigten zu widmen. Insofern für mich eine ziemlich sinnfreie Aneinanderreihung durchaus spannender Passagen, die auch gut in Szene gesetzt sind.
*Achtung Spoiler*
Was mal wieder wirklich nicht zum Aushalten ist: das dämliche Verhalten des Protagonisten/Beinahe-Helden und das völlig unglaubwürdige Durchkommen und Obsiegen des antisozialen Monsters, das sich wohl eher mit Insekten identifiziert als mit seiner (vermeintlich?) eigenen Spezies homo sapiens sapiens. BITTE keinen zweiten Teil davon!
Holt ihn euch - Millionen jagen. Einer rennt. Jeder sieht zu.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" am 04.07.2026
Oh man. Die neuen "modernen" Filme werden immer bescheuerter. Man kann ja ein Kritikfilm ( Social Media, Medien, etc. ) machen, aber dann Bitte mit Niveau. Dieser Film ist grässlich. Nur am Anfang hat er eine gewisse Stimmung die aber mit Dauer des Film immer verrückter und undurchsichtiger wird. Der Name Running Man wurde hier extrem verhunzt. Das Original mit Arni ist gegen diesen Film ein Meisterwerk. 2 Sterne weil ich den Schauspieler mag und 1 Stern für die gute Atmosphäre. Den Rest kann man sich getrost sparen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Mesalla" am 04.07.2026
ekelhafter brutaler Gewaltstreifen ! kaum Dialoge, nur Blut und alles total übertrieben ! muss man nicht wirklich sehen . Meine Empfehlung: lohnt sich nicht und nichs für zart besaitete
Stille Nacht, Horror Nacht - Dieses Weihnachten... bist du besser artig. Santa kommt zu dir.
18+ Spielfilm, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 04.07.2026
Was soll man dazu viel sagen? Ein weiterer Weihnachts-Slasher ohne Klasse oder große Spannungsmomente. Blutig aber kein wirkliches Geschenk über das man sich freuen könnte.
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 04.07.2026
The Housmaid ist ein raffiniert gemachter Thriller bei dem man bis fast zum Ende nicht weiss von wem jetzt genau die Gefahr ausgeht. Ist es die psychisch labile Dame des Hauses, das vorbestrafte Hausmädchen auf Bewährung oder der achso fürsorgliche und perfekte Ehemann? Wendungen bis zum Schluss mit guter Besetzung. Viel Spaß!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Karlchen63" am 04.07.2026
Ein schöner Abschluss der "Downton Abbey"-Reihe. Es geht um Loslassen, Abschied und das Gehen in eine neue/andere Zukunft. Teilweise melancholisch, auch weil viel von Maggie Smith gesprochen wurde- sie fehlt eindeutig und hinterlässt ein wehmütiges Gefühl, was aber zu der ganzen Handlung passt. Die Darsteller sind einem ans Herz gewachsen und der Abschied fiel zumindest mir- nicht ganz so leicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "TorstenS" am 03.07.2026
Ich kann die ganzen 3 Sterne Rezessionen nicht ganz nach vollziehen. Auch die Kommentare zu der Darstellung von MMA Kämpfen. So sieht nun mal die Realität aus.
Ich finde Dwayne Johnson hat eine wirklich gute Charakter Darstellung abgeliefert. Mal was ganz anderes zu seinen sonstigen Filmen. Ich empfand die Darstellung der Beziehung zu seiner Frau, herausragende gespielt von Emily Blunt, auch alles andere als oberflächlich. Wenn man Zugang zum Film bekommt, finde ich, dass er sich sehr erfrischend von der sonstigen Masse abhebt. Uns hat er keine Sekunde gelangweilt. Solide 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 03.07.2026
Richtig gut ist der Film wirklich nicht, da muss ich mich den anderen Rezensionen hier absolut anschließen.
Auch wenn man hier Luc Besson und Christoph Waltz hat, wirkt der Film irgendwie "belanglos". So ein typisches "Streaming" Filmchen wo man nebenher noch vieles anderes machen kann.
Wie hier schon geschrieben, der Streifen schaut optisch gar nicht schlecht aus, aber man keine "Dracula-Magie", erst recht kein Horror eher so 08/15 Dramaturgie.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 03.07.2026
Schon bevor überhaupt an eine deutsche Version on HeavySaurus gedacht wurde, erschien 2015 in Finnland ein Film mit den rockenden Dinosauriern. In Deutschland erschien der Film erst vier Jähre später, also zu einer Zeit in der HeavySaurus auch hierzulande gegründet war und seitdem können Fans der Band und solche die es werden wollen auch ohne finnisch Kenntnisse den Film sichten. Grob geht es darum, dass die immer hungrigen Dinos ein neues zu Hause suchen und dabei unfreiwillig Hilfe von einigen Kindern bekommen. Natürlich gibt es auch einen schmierigen Gegenspieler, der die Dinos zu seinen Gunsten und vor allem zu Gunsten des eigenen Geldbeutels benutzen möchte. Insgesamt ist so ein Film entstanden, der in erster Linie bei den jungen HeavySaurus-Fans anklang findet und sich wenig für die Interessen der mitschauenden Eltern interessiert. Dementsprechend flach bleiben auch die Charaktere und die Story. Jegliche Überraschung bleibt aus und es ist durchweg klar, in welche Richtung sich der Film entwickelt. Etwas anstrengend sind zudem die animierten Augen der Dinos. Man suchte hier wohl nach einer Möglichkeit die Dinos in ihren typischen Bühnenoutfits zu zeigen, zeitgleich aber das Problem der starren Mimik die hierdurch entsteht zu umgehen. Dies ist leider misslungen, denn nun ist hier klar eine typische „uncanny valley“ Situation entstanden. Immerhin gibt es Kaugummi ist mega zu hören. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 03.07.2026
Ein ehemals erfolgreicher Boxer, fängt nach seiner Karriere eine Affäre mit einer jungen Boxerin an und setzt dabei seine Ehe und sein Familienleben auf Spiel. Immerhin lässt die Affäre in ihm den Wunsch nach einem Comeback aufkommen, was den Film allerdings nicht spannender Macht. Hernán Belón verpasst es seinen Figuren Tiefe zu verleihen und lässt die Hauptfigur sogar weitestgehend unsympathisch agieren. Eine vergebene Chance, hätte El Tigre doch die Chance gehabt ein etwas anderes Sportdrama zu werden, als man es normalerweise zu sehen bekommt, einfach weil hier keine Underdog-Story erzählt wird. So bleibt der Film als ein eher langweilig erzähltes Drama in Erinnerung. Schade. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 03.07.2026
Mit 119 Minuten ist der Film vielleicht einen Tick zu lang, erzählt aber dennoch eine interessante Geschichte, über eine Frau, die sich traut ihr biederes Leben hinter sich zu lassen und ein neues Leben als Stripperin zu starten. Dabei entstehen neue Freundschaften, aber es gibt auch Rivalität. Und was sind die Grenzen zwischen einer Stripperin und einer Prostituierten. Auch dieser Frage muss sich die Hauptfigur stellen. Der Film bricht dabei mit der vierten Wand, zieht den Zuschauer so direkter ins Geschehen ein und schafft es den Job als Stripperin etwas normaler zu erscheinen. Dabei ist Befreite Lust kein Erotikfilm, sondern durch und durch ein Drama, was zufällig in einer Welt voller Erotik angesiedelt ist. Sehenswert! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 03.07.2026
Regisseur JT Mollner spielt in seinem nicht linear erzähltem Film Strange Darling geschickt mit den gängigen Erwartungen die die Zuschauer im Normal an einen Thriller wie diesen haben, in dem zwei Menschen Jagd aufeinander machen. Die nicht lineare Erzählung wird dabei natürlich bewusst gewählt um die Zuschauer möglichst lange im dunkeln darüber zu lassen wie sich die Story entwickelt und was sich wann abgespielt hat, wobei gesetzte Kapitelmarken dabei helfen das gezeigte zeitlich einzuordnen. So clever dieser Schachzug auch ist, so muss man auch eingestehen, dass JT Mollner nicht perfekt weiß mit diesem Stilmittel umzugehen und ein wenig habe ich mich gefragt, ob Mollner vielleicht einfach ein wenig zu viel Tarantino geschaut hat und ihm nun einfach nacheifern wollte. Doch selbst wenn dies der Fall wäre, bleibt Stange Darling eine solide Produktion, getragen von zwei starken Hauptdarstellerin in Person von Willa Fitzgerald und Kyle Gallner. [Sneakfilm.de]
Deftig. Süffig. Mörderisch. Niedertracht in Niederbayern.
Deutscher Film, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 03.07.2026
Weißbier im Blut hätte der böse Bruder eines Eberhofer-Krimis werden können und die unkonventionellen Ermittlungsmethoden von Kommissar Kreuzeder sorgen durchaus für Schmunzler. Leider verlässt sich der Film allerdings zu sehr auf seinen Hauptdarsteller Zimmerschied und vergisst, dass eine gute Kriminalkomödie auch einen interessanten Kriminalfall braucht um zu funktionieren und eben nicht nur einige witzige Szenen. Interessante Nebencharaktere wären im übrigen eine weitere Zutat gewesen, die dem Film gut getan hätten. So bleibt der Film am Ende als Kriminalklamauk in Erinnerung, der besser als Fernsehfilm gedreht worden wäre und nicht für die Größe Leinwand. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 03.07.2026
Drachenzähmen leicht gemacht 2 zeichnet nicht alleine schon dadurch aus, dass es einer der wenigen Animationsfilme ist, der seine Protagonisten altern lässt. Darüber hinaus erzählt de Film gekonnt die Geschichte um seine Hauptfigur Hiccup und seine Freunde weite und schafft es tatsächlich nicht nur mehr vom Gleichen zu zeigen, sonder tatsächlich den Figuren neue Facetten zu verleihen und die Figuren weiterzuentwickeln. Auch die neu eingeführten Figure wirken nicht nur wie einfache Figuren, die nur benötigt werden um eine Geschichte zu erzählen, sondern fügen sich gut in das Filmuniversum ein. Und dies auf beiden Seiten, der der Protagonisten und der Antagonisten. Mit Drachenzähmen leicht gemacht 2 ist somit ein Film entstanden, der sich sich nicht hinter seinem Vorgänger verstecken muss und zeigt, dass eine Fortsetzung nicht zwangsläufig schlechter sein muss, als das Original, wenn man sie denn mit viel Liebe produziert und sich Gedanken macht, wie eine Geschichte sinnvoll weitererzählt werden kann und man eben nicht nur auf den Profit schaut. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Marco_73" am 03.07.2026
Spoilergefahr! Der Film ist eher mau. Wieder der große Rächer - einer gegen alle. Keitel und Lundgren agieren sehr blass, Lang mittelmäßig. Eigentlich für die Rolle des unschlagbaren Einzelkämpfers viel zu alt. Daher auch die Zweikämpfe sehr unglaubwürdig. Erhält mit einer schweren Eisenstange zwei massive Schläge auf den Hinterkopf, um dann wenig später aufzustehen, als wäre nichts gewesen - ja nee is klar! Ansonsten auch alles sehr vorhersehbar. Eine laue Autoverfolgungsjagd, eine Schießerei, wobei der tolle Ex-Elitesoldat sehr oft danebenschießt oder nur ungezielt sinnlos herumballert. Den Einwohnern des Ortes hat er auch nicht wirklich geholfen, denn am Ende sind alle, bis auf eine, tot. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "runkel65" am 02.07.2026
Marco ist meiner Meinung nach ein absolut unterhaltsamer Actionfilm, mit einigen Szenen die bisher geltende Tabus brechen....warum nicht, ist eben ein absolut überdrehter Actionfilm und keine Realität.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.07.2026
Schaffte es Die Schule der magischen Tiere 2 besser zu sein als der erste Teil, ist Die Schule der magischen Tiere 3 der bisher schwächste Teil der Reihe. Dies liegt für mich auch daran, dass man den Darsteller mittlerweile klar ansieht, dass sie eigentlich viel zu alt für die Rollen sind, die sie im Film spielen, aber auch daran, dass die Geschichte einfach so viele fragwürdige Entscheidungen trifft, dass mich gefragt habe, ob die Kids wohl auch in den Büchern fröhlich Straftaten begehen ohne, dass diese geahndet oder hinterfragt werden. Highlight des Film sind sicher wieder die sprechenden Tiere und mit einer Katze und einem Alligator gibt es wieder Zuwachs bei diesen Tieren, wobei die beiden neuen Tiere nicht weniger charakterlich fragwürdig agieren, wie die Hauptfiguren, mit dem Unterschied, dass das Handeln der Tiere hinterfragt und erklärt wird. Ich frage mich wirklich, wie Die Schule der magischen Tiere demnächst ein viertes Mal funktionieren soll und ob Teil vier nicht einen kompletten Absturz der Filmreihe bedeuten wird. Wir werden sehen! [Sneakfilm.de]
Diesen beiden ist keiner gewachsen - nicht einmal sie selbst!
Krimi, Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 02.07.2026
Zwei Ganoven vermasseln einen Coup so sehr, das Bomber erblindet und Paganini auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Fortan sind beide notgedrungen voneinander abhängig und planen ein ganz großes Ding...
Das ist mal eine ganz ungewöhnliche Geschichte über zwei Gauner, die gehandicapt zusammenhalten müssen. Hier muss ich einmal das geniale Schauspiel der beiden Hauptdarsteller hervorheben: Mario Adorf als blinder herzensguter Naivling und Tilo Prückner als gelähmter hinterhältiger Strippenzieher, das war unterhaltsam anzusehen, Schauspielkunst auf hohem Niveau.
Allerdings möchte ich auch eine Sache kritisch sehen: Der Film hat keine wirkliche Richtung. Beide Protagonisten streifen durch die Gegend ohne erkennbares Ziel. Trotz vieler Situationskomik entwickelt sich der Film kaum, erst in den letzten zwanzig Minuten gibt es wieder eine klar erkennbare Handlung. Dadurch hat der Film leider zu viele Längen, die mit einer strafferen Erzählstruktur verhindert werden könnten.
Der Film punktet also durch seine ungewöhnlichen Hauptfiguren und seinen außergewöhnlichen Darstellern, verliert sich aber etwas in der zu dünnen Handlung. Für mich daher ein durchschnittlicher Film, aber mit Spitzenschauspielern!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.07.2026
Starker Nebel, eine Brücke, ein Massenkrach und jede Menge Hunde aus einem Gedankenkontrollexperiment! Was für eine Mischung, aus dem mit Talchul: Project Silence ein spannender und unterhaltsamer Film geworden ist, der geschickt mit der ungewöhnlichen Gefahr der Killerhunde spielt und dies mit „realen“Gefahren wie brennenden Autos, einem möglichen Brückeneinsturz und Giftgas kombiniert. Kim Tae-gon ist es gelungen, dass man im Wohnzimmer die Spannung fühlen kann, mit dem Figuren mitfiebert und auf ein gutes Ende hofft. Endlich mal wieder ein richtig guter moderner Katastrophenfilm! Definitiv einen Blick wert! [Sneakfilm.de]
Inspiriert von einer Legende. Verbunden durch einen Traum.
Musik
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 02.07.2026
Ich fand den Film wirklich gut! Die Schauspieler gehen in ihren jeweiligen Rollen richtig auf. Auch sämtliche Nebenfiguren sind perfekt besetzt. Das Drehbuch ist spitzenmäßig und die Story wirklich anrührend, witzig und haarsträubend zugleich. Ich habe mich lange nicht mehr bei einem Film so gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.07.2026
Itsy Bitsy ist ein Film, bei dem man aufpassen muss nicht mit den falschen Erwartungen den Film zu schauen. Denn obwohl der Film mit einer übergroßen Spinne klassische Horrorelemente bietet ist er in weiten Teilen ein Familiendrama. Die Geschichte ist dabei durchaus interessant, nur weiß Regisseur Micah Gallo nicht so recht wie genau er dieser schlussendlich erzählen will. Die Struktursprünge zwischen klassischem Drama und den Horrorelementen wirken teilweise recht willkürlich und die Kinderdarsteller über weite Strecken überfordert. So ist ein Film entstanden, der zwar wie erwähnt eine gute Geschichte erzählt, die Inszenierung dieser Geschichte allerdings viel Potenzial raubt. Itsy Bitsy ist kein Film, der zwingend auf eine Watchlist gehört, der aber auch nicht wehtut, wenn man mal drüber stolpert. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.07.2026
Gerade erst durfte ich mich Do Not Enter einen gelungenen Found Footage Film sichten, da lande auch schon der nächste Vertreter des Genres in meinem Player. Der südkoranische Film Gonjiam: Haunted Asylum entführt die Zuschauer dabei in eine verlassene Psychiatrie in dem eine Gruppe von Influenzern eine neue Folge über verlassene gruselige Gebäude drehen will. Schnell wird klar, dass dies in Teilen von ihnen gestellt wurde um die Erlebnisse gruseliger erscheinen zu lassen, doch abseits von den gestellten Ereignissen passieren plötzlich Dinge, die nicht von den Influenzern in die Wege geleitet wurden. Eine unangenehme Situation für die Protagonisten auf der Leinwand eine Glückssituation für die Zuschauer vor dem Fernseher, entsteht so dich im heimischen Wohnzimmer das wohlige Gefühl von Gänsehaut. Da verzeiht man auch gerne, dass der Film einige Minuten braucht um die Stimmung aufzubauen. So geht Found Footage! [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.07.2026
Fortsetzungen, die das Niveau des Originalfilms sind selten. Sonic the Hedgehog 2 darf sich zu dieser seltenen Gattung Film zählen. Mit Tails und Knuckles bekommen dabei beide Seiten, also Team Sonic und Team Robotnik, Verstärkung spendiert und insgesamt zieht das Tempo gegenüber dem ersten Film noch einmal kräftig an! Dies passt ganz wunderbar zur Handlung der Fortsetzung, die diesmal ein Rennen zwischen Robotnik und Sonic beinhaltet und ein Rennen auf Tempo-Sparflamme wäre ja eher langweilig. Sonic the Hedgehog 2 schließt somit perfekt an Sonic the Hedgehog an und dies sowohl von der Story als auch von der Qualität. Hoffentlich macht Teil 3 genau da weiter. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 02.07.2026
Videospielverfilmungen gab es ja schon so einige, allerdings sind die Meisten dieser Verfilmungen, die ich gesehen habe, eher schlechte Filme. Schön, dass Sonic The Hedgehog es nun schafft zu beweisen, dass Videospielverfilmungen auch gut sein können, selbst dann, wenn sie in einer völlig anderen Umgebung spielen als das Videospiel, denn im Spiel Sonic The Hedgehog ist Green Hill ganz sicher keine fiktive amerikanische Kleinstadt. Dabei stand der Film zunächst unter keinem gutem Stern und erlebte einen regelrechten Shitstorm aus der Sonic-Fancommunity, da der blaue Igel zunächst nur wenig Ähnlichkeit mit dem Vorbild aus der Spielwelt hatte, doch die „Kritik“ kam an und man verpasste dem Igel noch einmal ein Makeover. So erlebt man nun einen Sonic, der sehr nah an der Vorlage ist in einem Film, der ordentlich Tempo hat, an mancher Stelle positiv überdreht ist und einen Jim Carey zeigt, der befreit wie schon lange nicht in seiner Rolle als Dr. Robotnik rumblödeln kann! Der Teaser auf einen zweiten Teil in den Credits war nach so einem gelungenen Auftritt da nur noch Formsache. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "CarlFredricksen" am 02.07.2026
Was für eine Qual. Ich hatte mich aufgrund einer Besprechung hier schon auf einen zähen Anfang eingestellt. Doch der Film blieb so. Nach 75 Minuten habe ich es dann nicht mehr ausgehalten und ausgemacht. Langweilig, anstrengend, nicht mitreißend, trotz der Schauspieler, die ich eigentlich sehr gerne sehe. Verschwendete Zeit. Wie bei den meisten neuen Filmen. Da schaue ich mir lieber Klassiker wieder an...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tosby" am 02.07.2026
The Change überzeugt vor allem durch seinen Spannungsaufbau. Die Atmosphäre wird zunehmend beklemmend, das Tempo bleibt konstant und die Konflikte entwickeln sich glaubwürdig. Besonders gelungen ist, wie der Film zeigt, dass politische Ideen nicht abstrakt bleiben, sondern Freundschaften, Familien und den Alltag verändern können.
Erst nach dem Abspann fällt jedoch auf, wie wenig man über den titelgebenden Wandel erfährt. Die antidemokratische Richtung ist klar, doch die konkrete neue Ordnung bleibt unbestimmt: Wer regiert künftig? Gibt es weiterhin einen Präsidenten, Wahlen und staatliche Institutionen? Liegt die Macht bei einer Partei, einer Organisation oder wirtschaftlichen Akteuren?
Der Film interessiert sich stärker für die gesellschaftlichen Folgen als für politische Strukturen. Dadurch funktioniert er deutlich besser als dystopisches Familiendrama denn als Politthriller. Schauspiel, Pacing und Atmosphäre überzeugen, während das politische Worldbuilding zu oberflächlich bleibt.
Trotzdem überwiegt der positive Eindruck: The Change ist spannend, gut gespielt und emotional wirkungsvoll – auch wenn die entscheidende Frage offenbleibt: Was genau kommt nach der Demokratie?
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 01.07.2026
Visuell mal wieder der knallbunte Kracher, also da gibt es volle Sternzahl. Die Story handelt immer noch von den beiden Erzrivalen Jake und Miles, so kommt da nicht viel Neues rüber. Auch das Thema Ausbeutung der Ressourcen von Pandora hat sich nicht geändert. Insgesamt ähnliche Handlung wie Teil 2. Das Feuervolk bringt etwas Schwung in die Handlung und so finde ich diesen Teil besser als den Vorherigen. Für mich aber ganz klar Teil 1 der Beste! Trotzdem ist ''Fire and Ash'' spannend und schon von der Optik her sehenswert. 4 Sterne für die Welt von Pandora!
Bewertung und Kritik von Filmfan "EspecesDeCretins" am 01.07.2026
Ich hatte lange vor den Oscars am Rande von dem Film gehört... hat mich echt überhaupt nicht interessiert.
Durch die Oscars war er mir dann gleich noch mehr suspekt.
Jetzt habe ich ihn mir tatsächlich vor einigen Tagen angeschaut... und was soll ich sagen? Ich fand ihn gut!!
What a surprise!
Kommt ziemlich slow daher. Ist aber tatsächlich erstklassig gefilmt. Irgendwann kippt die Chose und erinnert dann wirklich sehr an den Film von Robert Rodriguez zu dem der olle Tarantino das Drehbuch geschrieben hat und auch mitspielt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 01.07.2026
"Wieder alles wie immer" - leider eben nicht.
Der zweite Stromberg-Film macht vieles anders. Zunächst fällt die etwas sperrig und unruhig wirkende Story auf, die zwischen vielen Schauplätzen hin- und herspringt und mit zotigen Witzen, klassischem Slapstik bis hin zu moderner Gesellschaftskritik sowie etwas Lebensphilosophie und Road Movie-Melancholie einen bisweilen merkwürden Themen-Mix bietet. Darüber hinaus wirken div. Szenen, z. B. die Proteste oder die Jugendgruppe im Park, recht laienhaft dargestellt. Und bis auf Strombose selbst, treten die ursprünglichen Charaktere zu Gunsten einiger neuen - überwiegend unlustigen - Rollen zu stark in den Hintergrund, was sehr enttäuschend ist. Was bleibt, ist eine Art "Büro ist Krieg", jedoch fast ohne Büro. Und Krieg. Also quasi Stromberg Light. Positiv ist hingegen, dass nicht nur unverbesserliche Ignoranten wie unser aller Lurchi wieder mal ihr Fett wegbekommen, sondern auch Generation TikTok sowie Vertreter/inner der heutigen Cancel Culture samt ihrer heuchlerischen Doppemoral.
Fazit: es ist schön zu sehen, dass Stromboli und der Rest der Capitol, wenngleich längst nicht alle, weiterleben. Einige der typischen Gags sind zwar immer noch lustig, obwohl sie inzwischen zum x-ten Mal wiederholt werden, aber insgesamt fängt der Kult an, etwas zu verblassen. Der Spagat zwischen Old School und frischen Ideen gelingt hier nur bedingt. Beide Ansätze sind nicht sehr überzeugend, sodass Film Nummer 2 in keinerlei Hinsicht mit dem Vorgänger oder gar der Serie mithalten kann. Dementsprechend fällt meine Wertung aus:
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 01.07.2026
Ein paar gute Einfälle und Sprüche. Man erwischt sich immer wieder dabei, was man selbst mit dieser Art von Macht anstellen würde und wie. Allerdings ist der Film doch sehr konventionell gedreht und einfach nicht mitreißend. Und der Schluss gerät dann auch sehr poliert und politisch korrekt. Und MF in seiner 1000sten Rolle als distinguierter alter Herr, der das Meiste im Griff hat.
Kann man sich anschauen, ist aber kein großer Wurf.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.06.2026
Die Natur gefällt mir hier zumindest besser, als im ersten Teil. Aber der Zickenkrieg da im Regenwald wirkt doch sehr aufgesetzt. Das nimmt dem Ganzen doch ziemlich den Drive, weil es einfach zu oft erzwungen wirkt und nervt. Parallel muss Eric noch sein eigenes Regenwald-Trauma bewältigen. Dazu kommen noch ein paar unnötige Unstimmigkeiten und offene Fragen. Grundsätzlich ist die Story ok, nur bei der Ausführung hapert es eben. 2,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.06.2026
Die Bildsprache weckt gleich erstmal Interesse. Dafür nervt von Anfang an die Musik, die wieder entweder total unnötig, oder einfach schrecklich ist.
Ed Harris ist ganz lustig. Optisch zumindest… Trotz seines fortgeschrittenen Alters, kann er immer noch ordentlich Bedrohung ausstrahlen. Kristin funktioniert als White Trash Chick gut, und ihre „kleine Freundin“ kann‘s auch.
Irgendwie nehmen die Geschichten in diesem Milieu nie ein gutes Ende, oder? Aber immerhin gibt’s hier noch ein paar wilde Schlenker.
Ich fand’s unterhaltsam. 3,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.06.2026
Cooper (Clint Eastwood) wird von einer Gruppe Fremder des Viehdiebstahls und Mordes bezichtigt und an Ort und Stelle aufgehängt. Er überlebt und will Rache. Sehenswerter, klassischer Western mit Clint Eastwood in seiner Paraderolle des wortkargen Revolverhelden.
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.06.2026
Millie (Sidney Sweeney) kommt nach einer langjährigen Haftstrafe auf freien Fuß und ergattert sich eine Stelle als Haushälterin bei einer wohlhabenden Familie. Die Hausherrin (Amanda Seyfried) ist zunächst sehr zuvorkommend, doch das soll sich schnell ändern. Um den Film wurde ja ein riesiger Hype gemacht, den kann ich nur teilweise verstehen. Ein Meisterwerk ist dieser Thriller mMn nicht aber er hat mich doch gut unterhalten. Insbesondere in der zweiten Hälfte hat er nochmal richtig an Fahrt aufgenommen.
In der Liebe lag die Hoffnung, aber die Geschichte war ihr Schicksal.
Drama, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.06.2026
Ein junges Liebespaar (Nicole Kidman/ Jude Law) wird durch den Beginn des amerikanischen Bürgerkrieges getrennt. Nach mehreren Jahren Krieg desertiert der Mann und bahnt sich seinen Weg zurück zu seiner Geliebten. Gleichzeitig hat auch sie zu Hause mit den Auswirkungen des Krieges zu kämpfen. Gut inzensiertes Kriegs/ Westerndrama mit starker Besetzung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.06.2026
Der Revolverheld Hogan (Clint Eastwood) rettet eine Frau vor einer Bande von Ganoven. Dies wird nicht nur für sie zum Glücksfall, sondern auch für ihn. Denn die Dame hat wichtige Informationen für seinen nächsten Auftrag. Sehenswerter, kurzweiliger Western.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.06.2026
Der Pate ist einfach die Mutter aller Mafia-Filme. Marlon Brando als Vito Corleone ist schlicht und ergreifend genial und es stimmt nahezu alles an dem Streifen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.06.2026
Auch die zweite Staffel bietet große Spannung. Wir erfahren was es mit der mysteriösen Luke auf sich hat und "die Anderen" werden noch präsenter in der Handlung. Klasse 2. Staffel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.06.2026
Ein herrenloser Zug voll mit giftigen Chemikalien rast auf eine Stadt zu. Zwei Lokführer (gespielt von Denzel Washington und Chris Pine) versuchen dies mit einem waghalsigen Manöver zu verhindern. Spannender Action-Thriller auf der Schiene mit sehr starker Soundkulisse.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 30.06.2026
Der kleine Taschendieb der sich unsterblich in die unerreichbare Prinzessin verliebt. Diese Realverfilmung hat mir ziemlich gut gefallen. Bin sonst keiner der zwingend auf Musical-Filme steht aber die Gesangseinlagen der Darsteller waren auf jeden Fall sehens- und hörenswert. In diesem Fall sollte man wohl eher auf die Originalfassung zurückgreifen, insbesondere bei den Songs. Die deutsche Umsetzung ist zwar definitiv nicht schlecht aber im Original hört es sich mMn besser an.