Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 01.10.2026
Hawkeye hat mir richtig viel Spaß gemacht. Clint Barton und Kate Bishop funktionieren als Team hervorragend. Dazu gibt es coole Action und einige überraschende Auftritte aus dem MCU. Unter anderem haben mir die kreativen Pfeile sehr gut gefallen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 30.09.2026
Harry Palmer, der olle Oberchecker.
Viele interessante Bildkompositionen und Eistellungen. Bevorzugt von unten…
Gefällt mir ganz gut als Bond-Alternative. Nicht ganz so aufgeblasen (Na war Dr. No ja auch noch nicht).
Die Folterei am Ende ist aber wirklich langweilig. Schade, da gehen Punkte verloren. Aber 3,3 Sterne bleiben übrig.
In den Höhlen von Mexiko... Der Tod begräbt die Lebenden.
18+ Spielfilm, Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 30.09.2026
Da haben die Asylumverbrecher diesmal El Intermedio ersponnen, der sich hier über 4 Laiendarsteller her macht. Regisseur, Kameramann und überhaupt das ganze Restliche Team sollte er am besten gleich mit niedermachen. Aber die werden über das Ende hinaus verschont. Das Zauberwort, das hier statt eines Sternescores steht, ist „Asylum“.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Ein junges Paar (Jesse Eisenberg/ Imogen Poots) wollen zusammen ein Haus kaufen. Im Zuge dessen treffen sie auf einen seltsamen Immobilienmakler der ihnen ein ganz besonderes Haus vorführen wird. Der Film ist auf jeden Fall mal etwas anderes würde ich sagen. Die Spannung würde über die gesamte Laufzeit aufrecht erhalten und der etwas schwarzhumorige Unterton hat mir richtig gut gefallen. Für das Ende hatte ich mir was anderes versprochen. Wem z. B. Bugonia gefallen hat wird wahrscheinlich auch mit Vivarium seine Freude haben.
Wenn deine Freundin an Gedächtnisverlust leidet, musst du sie immer wieder erobern... Jeden Tag.
Komödie, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 30.09.2026
Adam Sandler… Der trifft nur selten meinen Humor. Meistens tut das eher weh, oder ist peinlich.
Bei „Sieh sich einer die zwei Kacknasen an“ , musste ich aber tatsächlich kichern. Nur hatte ich schon nach dem ersten Date keine Lust mehr den beiden Kacknasen bei 49 weiteren zuzugucken.
Und warum muss da jeder Tag gleich verbracht werden? Blödsinn…
Es gab noch 2 andere Scherze, die bei mir funktioniert haben. Das waren welche von den politisch unkorrekten;)
Aber im Wesentlichen fand ich den Film ziemlich langweilig und blöd.
2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Eine mysteriöse Lebensform bedroht die Sonne und droht diese verdunkeln, was ein Leben auf der Erde unmöglich machen würde. Ein etwas unkonventioneller Lehrer/ Wissenschaftler (Ryan Gosling) kommt der Ursache auf die Spur und wird mehr oder weniger beauftragt die Menschheit zu retten. Eine solide Handlung und sehr schöne Bilder aus dem Weltall ergeben sehenswerte Science-Fiction.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 30.09.2026
Hier ist die hübsche Isabelle das Zugpferd. Pflichtprogramm damals für pubertierende männliche Teenager.
Und sie ist ne super Babysitterin…
Lino als ihr Herr Papá ist auch eine schöne Besetzung.
Sonst gehen mir solche belanglosen Stories ja eher am Arsch vorbei. Aber hier unterhält mich das aus unerfindlichen Gründen ganz gut. Da spielt sicher auch etwas Nostalgie eine Rolle, aber nicht nur. Das ist einfach gut inszeniert und gut gespielt, mit einen angenehmen, subtilen Humor gewürzt. 3,8 Sterne.
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
William Furlong (Clilian Murphy) liefert Kohle an ein katholisch geführtes Heim für Mädchen. Währenddessen wird er Zeuge mehrere Vorfälle, die ihn nicht mehr loslassen. Bewegendes, nachdenklich machendes Drama mit einem starken Hauptdarsteller der die innere Zerissenheit des Charakters mehr als glaubwürdig verkörpert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 30.09.2026
Der ist ganz schön gemacht, mit echten Schiffen, echten Modellen und so. Das ist ja heutzutage immer eine besondere Freude. Wie authentisch die sind, kann ich nicht beurteilen. Aber mein Unwissen führt in diesem Fall dazu, dass es für mich funktioniert hat.
Die Szenen auf den Brücken und unter Deck sind allerdings sehr offensichtlich in Kulissen gedreht. Die Treffer sorgen anscheinend auch nur für kleinere, oberflächliche Fleischwunden…
Im Hafen sind im Hintergrund doch deutlich zu moderne Häuser zu sehen.
Da wäre jetzt wieder eine Recherche angesagt, ob der Ablauf historisch korrekt ist. Aber trotzdem sind immer noch 3,1 Sterne drin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Der berühmte Detektiv Hercule Poirot ist wieder im Einsatz. Diesmal hat er den Mord an einer attraktiven Frau während ihrer Flitterwochen an Bord eines Schiffes auf dem Nil aufzuklären. Hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen. Solider, klassischer "Wer war der Mörder"-Krimi. Den Vergleich zur früheren Verfilmung kann ich nicht ziehen, da ich den bisher nicht gesehen habe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 30.09.2026
Hier wird erstmal ordentlich mit Kostümen, Perücken, Bildgestaltung, Kerzen und Obst geklotzt. Die Charaktere sind unangenehm affektiert und dekadent. Da mangelt es wieder an Identifikationsfiguren.
Das Geschehen ist teilweise sehr dialoglastig.
Sicher gibt es da viele Ebenen, in die man aber gewillt sein muss, einzutauchen. Dazu reicht nämlich die Sichtung des Films alleine nicht.
Ein Film sollte aber schon für sich selbst funktionieren, ohne dass man danach oder davor nach Erklärungen googeln zu muss.
Das ist dann mit dem zahlreichen kunstphilosophischen, kulturellen, erzählerischen, rätselhaften Schnickschnack wohl eher ein Egotrip für Greenaway, der aber für nicht Eingeweihte zumindest schön anzusehen ist. Das reicht dann noch für knappe 3 Sterne.
Sie suchen keinen Mann fürs Leben, sondern einen Mann für heute Nacht.
Komödie, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 30.09.2026
Die gehen mir da eigentlich alle auf den Geist. Und es wird wiedermal der Kleinemädchenmythos verbreitet, dass es „Den Einen“ gibt.
Wie John Wayne schon sagte: Warum Einen unglücklich machen, wenn man so viele glücklich machen kann?
Der Humor verortet sich vorwiegend unterhalb der Gürtellinie. Wie lange da zB auf dem Spermafleck rumgeritten wird, ist armselig. Und was soll die schreckliche Tanz/Gesangsnummer da beim Chinesen? Peiiiinlich…
Als die 2 dann kurz danach von der Klospülung geduscht werden, war ich raus. 1 Stern, kein Fitzelchen mehr.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Wir befinden uns im nicht mehr ganz so wilden Westen zu Beginn des 20. Jahrhundert. Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis) bekommt von einem jungen Bauernsohn (Paul Dano) einen lukrativen Tipp wo es große Erdölvorkommen zu erschließen gibt. Daraufhin setzt Plainview alles daran sich die Vorkommen unter den Nagel zu reißen. Der Streifen hat mich, entgegen der sehr guten Kritikerbewertungen, nicht vom Hocker gerissen. Über weite Strecken ist die Handlung sehr langatmig. Am Auftritt von Daniel Day-Lewis und Paul Dano ist nichts auszusetzen, im Gegenteil die beiden sind mit Abstand das beste an dem Streifen. Können die zähe Handlung aber nicht wett machen.
Die Schlacht zwischen Gut und Böse endet heute Nacht.
18+ Spielfilm, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 30.09.2026
Na da sind wir uns ja mal fast alle einig. Wie die eine 2 Sterne Bewertung zustande kommt, ist mir allerdings ein Rätsel. Vampirfilmmüll aus der Asylschmiede.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 30.09.2026
Läuft erstmal wie ein gängiger Spätwestern. Wird dann aber bald langweilig, weil man schnell ahnt, worauf es hinausläuft.
Das Ambiente ist ok und es gibt auch ein paar gelungene Details. Aber am Ende bleibt irgendwie ein belangloser Gesamteindruck zurück. 2,4 Sterne.
Du kannst sie nicht übersehen. Du kannst sie nicht besiegen. Du kannst ihr nicht widerstehen.
Western
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
John Herod (Gene Hackman) herrscht rigoros über ein verschlafenes Nest irgendwo in den Weiten des Wilden Westens. Jedes Jahr aufs neue lädt er zu einem Schießwettwerb ein um seine Macht zu demonstrieren. Doch seine Vergangenheit soll ihn schon bald einholen. Sehenswerter, kurzweiliger Western mit Starbesetzung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 30.09.2026
Den bewerte ich nur in Verbindung mit seinen Partnerfilm „Flags of Our Fathers“.
Die Schlacht von Iwo Jima in 2 Filmen, sowohl von der amerikanischen, wie auch von der japanischen Seite darzustellen, ist ein ambitioniertes Projekt.
Den hier finde ich dann sogar noch ein Stückchen besser. Einerseits wegen der uns sonst nicht so oft vermittelten Perspektive des „Feindes“, andererseits weil „Flags“ durch seine zweigeteilte Story nicht ganz so einheitlich und flüssig daher kommt. 3,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Nach dem sein Lehensherr das zeitliche gesegnet hat nimmt sein junger Knappe (Heath Ledger) dessen Identität an um an Ritterturnieren teilzunehmen. Amüsanter Mix aus mittelalterlichem Drama und Kömodie. Hat mich gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Robert Haynes (Kevin Costner) und ein Mithäftling brechen zusammen aus dem Gefängnis aus. Auf ihrer Flucht nehmen sie einen kleinen Bub als Geisel. Ein Texas-Ranger (Clint Eastwood) ist ihnen auf der Spur. Sehenswerte Mischung aus Roadmovie und Thriller.
Sie wird gejagt von einer ganzen Armee. Denn sie allein hat den Schlüssel zum Sieg.
Thriller, Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Eine deutschstämmige amerikanische Sekretärin wird zur Spionin hinter feindlichen Linien. Der Film teilt sich quasi in zwei Hälften, die erste Hälfte ist eher von Witz geprägt und in der zweiten geht es dann Richtung Drama/ Thriller. Das Ende war für mich etwas überzogen. Ein solider Streifen mit bekannten Namen in den größeren Rollen (Michael Douglas, Melanie Griffith, Liam Neeson).
Wenn jemand stirbt, den du liebst... ist er dann für immer verloren?
Drama, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Nachdem seine Frau tödlich verunglückt nimmt der Ehemann (Kevin Costner) immer mehr seltsame/ übernatürliche Dinge war. Wird er wahnsinnig oder will ihm seine Frau aus dem Jenseits mit ihm kommunizieren? Der Streifen ist wahrscheinlich der schlechteste den ich bisher gesehen habe indem Kevin Costner mitgewirkt hat. Spannungsloser, fader Mystery-Thriller. Mit etwas gutem Willen gebe ich noch 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Im dritten Teil der Reihe leben die Sullys weiterhin beim Meeresvolk. Doch ihr altbekannter Feind, der Colonel, ist weiter auf der Jagd nach ihnen. Hinzu kommt noch ein Feind aus den eigenen Reihen. Audiovisuell hat er mich erneut überzeugt, die Handlung war dann doch etwas ideenlos (die Geschichte war im Prinzip dasselbe in blau im Vergleich zum zweiten Teil). Nichtsdestotrotz kam er über die drei Stunden Laufzeit sehr kurzweilig daher.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Nach mehr als zehn Jahren kehren wir nach Pandora zurück und der tot geglaubte Feind macht er erneut Jagd auf Jake Sully und seine Familie. Der Schauplatz wechselt diesmal vom Urwald auf den Ozean. Audiovisuell immer noch eine Pracht. Die Handlung hat mir im Großen und Ganzen auch gut gefallen, zumindest kamen mir die über drei Stunden Laufzeit sehr kurz vor. Mich hat die Welt von Pandora jedenfalls ein weiteres Mal in ihren Bann gezogen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Jake Sully (Sam Worthington) schlüpft in einen künstlich generierten Körper, welcher den Ur-Einwohnern auf dem weit entfernten Mond Pandora nachempfunden ist. Er soll sich in die Gemeinschaft der Einheimischen integrieren um deren Widerstand gegenüber den menschlichen Bergbauaktivitäten zu brechen. Sehenswertes Fantasy-Kino, dass insbesondere den Einsatz von 3D revolutioniert hat. Kann man sich aber auch sehr gut in der 2. Dimension anschauen, die Bilder sind auch da immer noch wunderschön.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Die Reiter kehren auf die Bühne zurück und bekommen Unterstützung von drei jungen Zauberkünstlern. Abgesehen haben sie es diesmal auf eine skrupellose Diamantenhändlerin. Meiner Ansicht nach mit Abstand der schwächste Teil der Reihe. Über lange Strecken ziemlich zäh und viel zu übertrieben. Jedes Mal versucht man nochmal einen draufzusetzen, was jedoch nicht aufgeht. Das Konzept ist ausgelutscht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Lisa (Rachel McAdams) begegnet am Flughafen einem charmanten fremden Mann (Clilian Murphy) der zu ihrer Überraschung im Flugzeug plötzlich neben ihr sitzt. Doch ganz so überraschend ist die Sache nicht. Kann man sich durchaus mal in knackigen 90 Minuten anschauen. Solider Thriller würde ich sagen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Die junge Furiosa (Anya Taylor-Joy) wird ihrer idyllischen Heimat entrissen und landet in den Fängen des Warlords Dementis (Chris Hemsworth). Der Streifen ist unterhaltsam, die Action sehenswert und die Handlung eher mittelprächtig. An Fury Road kommt das Prequel nicht heran.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Die Identität von Spider-Man ist enthüllt und für Peter und seine Freunde hat das negative Auswirkungen. Deswegen bittet Peter seinen Avengers-Kumpel Dr. Strange darum die Welt vergessen zu lassen, dass Peter Parker Spider-Man ist. Doch das klappt nicht so wie erhofft. Unterhaltsame, spaßige Superhelden-Action.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Mogadischu, 1993. Eine US-Spezialeinheit will mehrere hochrangige Offiziere des herrschenden Machthabers festsetzen. Doch schon direkt zu Anfang gerät die Truppe unter Beschuss und ein gnadenloser Kampf ums Überleben ist die Folge. Sehr gut inszenierter Action/ Kriegsfilm der einen vor den Bildschirm fesselt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Manny (Jon Voight) sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis in Alaska und gilt als notorischer Ausbrecher. Deswegen führt er auch eine persönliche Fehde mit dem Gefängnisdirektor. Bei der nächsten Gelegenheit geht er zusammen mit einem Mithäftling erneut stiften und diesmal versuchen sie ihr Glück mit der Eisenbahn. Unterhaltsamer, kurzweiliger Actionfilm.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Diesmal verkörpert Liam Neeson den speziellen Spezialpolizisten der Spezialabteilung der Spezialpolizei Frank Drebin Jr.. Muss leider sagen, dass es nicht wirklich mein Humor war. Bin jetzt auch kein riesiger Fan des Originals mit Leslie Nielsen. Im Original jedoch musste ich zumindest über die ganze Laufzeit hinweg schmunzeln, dass war bei der Neuauflage weniger der Fall.
Vor langer Zeit schloss er einen Pakt, um jemanden zu retten, den er liebte.
Action, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Um seinen Vater zu retten geht ein Stuntman (Nicholas Cage) einen Pakt mit dem Teufel ein. Solide Action-Fantasy die durchaus unterhält aber das besondere etwas hat er nicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Ein junger Mann steht wegen Mordes an seinem Vater vor Gericht. Die Geschworenen müssen über die (Un-)Schuld des Angeklagten entscheiden. Die Beweislage erscheint erdrückend, doch ein Gechworener ist anderer Ansicht. Man bekommt hier ein 90-minütiges Kammerspiel präsentiert, welches ich als durchaus als kurzweilig beschreiben würde. Auch wenn alles in einem Raum stattfindet passiert erstaunlich viel und die Dialoge können einen durchaus an den Bildschirm fesseln. Das ganz große Meisterwerk, als das es von vielen angesehen wird, ist es aus meiner heutigen Sicht nicht aber gewiss ein guter/ sehenswerter Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Ein wortkarger Stuntman (Ryan Gosling) verdingt sich zusätzlich als Fluchtfahrer bei Raubüberfällen. Als seine Nachbarin und ihr kleiner Sohn ins Fadenkreuz von Kriminellen geraten bietet er seine Dienste an um sie aus der Schusslinie zu nehmen. Doch der Auftrag läuft nicht wie geplant. Der Mix aus Action und Drama hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen. Audiovisuell auch sehr gut gelungen.
Am Rande des Universums - Unendlicher Raum. Unendliche Angst.
Science-Fiction, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 30.09.2026
Es wird eine Rettungsmission für das verschollene Raumschiff "Event Horizon" ausgesandt, welches die Grenzen des Sonnensystems erforschen sollte. Als der Rettungstrupp das Schiff aufspürt wird ihnen schnell klar, dass das Schiff die Grenzen des Sonnensystems weit überschritten hat. Sehenswerter Sci-Fi-Horror der auf den Spuren von Alien wandelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 30.09.2026
Eine feinfühlige Geschichte, leider für mich stellenweise etwas zu ausufernd umgesetzt. Die Melancholie der Augenblicke ist präsent, ein wenig Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz - die Scham des Protagonistin, der als Musiker erfolgreich werden wollte, schlussendlich jedoch Verstorbenen das letzte Geleit erweist, wird authentisch und somit nachfühlbar transportiert. Szenen, die ans Herz gehen, gibt es durchaus, hätte dem Gesamtwerk jedoch eine etwas straffere Erzählweise gut getan.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 30.09.2026
The Falcon and The Winter Soldier bleibt für mich leider über weite Strecken ziemlich zäh. Es wird viel geredet, während die Handlung kaum vorankommt. Erst die letzten beiden Folgen bringen endlich ordentlich Spannung und Action rein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" aus Landsberg/OT Sietzsch am 29.09.2026
Allein schon der Gedanke, das einiges an Gezeigtem sich so abspielen könnte, lässt einen an der wahren Demokratrie zweifeln. Vielen der Abgeordneten geht es nur um sich selbst bzw. ihrer Position. Da werden Intrigen gesponnen und Ränkespiele veranstaltet, nur um den Gegner aus dem Rennen zu werfen. Das Volk spielt am Endeffekt nur eine untergeordnete Rolle als Mittel zum Zweck. Eine Paraderolle für die beiden Hauptdarsteller. Bei 4 Sternen mit eine der besten Politthriller Serien in letzter Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 29.09.2026
Der Klassiker, der inzwischen etwas aus der Zeit gefallen ist, was Schauspiel, Dialoge und Handlungsbogen bzw. Dramaturgie betrifft. Aus diesem Grund hat man wohl auch 2008 ein Remake abgedreht. Dies wäre in Anbetracht der grundsätzlichen Qualität von DIE BRÜCKE nämlich ansonsten gar nicht notwendig gewesen. 3,40 Klassenkameraden-Sterne in Bayern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 29.09.2026
Immer wenn ich bei uns auf dem Görli die Dealer sehe, frage ich mich oft, was die wohl für Geschichten und Scheiße erlebt haben.
Hier ist mal eine davon, auch wenn die „Euro-Experience“ noch gar nicht dabei ist. Die kommt dann in „Ich Capitano - Jetzt erst recht“.
Aber im Wesentlichen läuft das hier schon so, wie man es sich vorstellt, oder wie man es hier und da schon gehört hat. Also neue Erkenntnisse waren für mich nicht zu holen.
Für Leute, die davon nichts wissen wollen, wäre das vielleicht noch ganz lehrreich, ein Mindestmaß an Empathie vorausgesetzt. Aber die werden den Film wohl kaum gucken…
So eine Flucht kann man natürlich in knappen 2 Stunden nur anreißen. Mehr Details wären vielleicht auch ermüdend. Mir reicht der kurze Einblick.
Sehenswert, gerade weil sich im dritten Akt der inhaltliche Schwerpunkt interessant verlagert . 3,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 29.09.2026
Auf der DVD fehlen anscheinend 4 Minuten. Ich bewerte die Version in Originallänge. Man weiß ja nie, ob da dann entscheidende Sternebringerszenen fehlen;)
Inhaltlich war hier eindeutig wieder mal Agatha Christie die Inspiration.
Selbst in neueren Filmen mit dieser Erzählweise wirkt das doch inzwischen ziemlich altbacken.
Immerhin bietet das immer Gelegenheit für einen bunten Cast.
Der ist hier allerdings nicht so spektakulär, da es sich nur um eine TV Produktion handelt.
Das Ganze krankt natürlich daran, dass die alle bei der offensichtlich gefaketen Probe dabei bleiben, auch wenn versucht wird, das etwas halbherzig zu erklären.
Ab da, wo er die Waffe zieht, wurde es für mich völlig unstimmig. Klar würde er da jemanden erschießen, wenn er geht. Blödsinn… Und da kommt noch mehr. Nene, da funktioniert einfach zu viel nicht. Auch nicht nach dem Twist… 2 knappe Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 29.09.2026
Da muss wohl mindestens ein Asylum-Bot unter der Kritikern hier sein. Oder war das so ein Versehen, wo gedacht wurde 1 Stern wäre die beste Bewertung? Der Text schließt diese Möglichkeit eigentlich aus…
Das hat eigentlich keine Kritik verdient. Wie bei fast allen Produkten dieser Müllfilmschmiede. Damit misst man denen mehr Bedeutung zu, als sie verdienen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 29.09.2026
Einige gängige Tropes und Klischees sind hier verbaut. Das ominöse Musikgebrumme muss natürlich auch sein. Was die kalte, graublaue Farbgebung im Wald immer soll? Der Kontrast zu den anderen Szenen ist krass auffällig. Da hatte ich erst den Verdacht, das wäre nötig, damit sich spätere schlechte Creature Effekte besser einfügen lassen. Aber das kann der Grund nicht sein.
Es dauert einfach viel zu lange, bis man den „Predator“ mal zu sehen bekommt. Grundsätzlich ist das Konzept ja ok und irgendwie klassisch, um so Spannung aufzubauen, aber hier fühlt man sich dann doch verarscht.
Am Ende hatten sie für das Monster so gut wie gar keine visuellen Effekte parat. Das läuft bis ganz zum Schluss nur über das generische Gegrunze und eine unscharfe und verwackelte Kamera. Und dann gibt es auch die befürchteten, miesen CGIs und das einfallslose Genre-Standardende. 1 knapper Stern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 29.09.2026
Jetzt habe ich mich mal ran gewagt an diesen RomCom Klassiker.
Ich weiß, ich bin ein kaltherziger Zyniker, aber man, war der langweilig:)
Für mich erstaunlich, warum der so erfolgreich war, kann eigentlich nur an den beiden damals hippen Hauptdarstellern liegen.
Hier wird Stalken mal positiv dargestellt, und alle finden es toll.
Was allerdings positiv auffällt ist, dass uns hier der standardmäßige RomCom Verlauf erspart bleibt. Der käme dann eigentlich erst nach dem Ende des Films…
2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 29.09.2026
Kurzweilige „Killer-Komödie.“
Tim Browns -The Retirement Plan- ist, jedenfalls wenn sie mich fragen, besser als sein Ruf. Ich weiß nicht, was sich Filmfans unter einer slapstickreifen Komödie im Agentenmilieu vorstellen, aber ich glaube, dass Brown das Thema ziemlich gut „abgearbeitet“ hat. Dabei hat er die Komödie nicht neu erfunden, sondern voll und ganz auf althergebrachte Story Elemente gesetzt. Die funktionieren vor allem perfekt, weil ein Nicolas Cage (Matt) und ein brillanter Ron Perlman (Bobo) ihre Umsetzung geradezu zelebrieren.
Ashleys Mann Jimmy hat sich mit finsteren Gestalten eingelassen. Er stiehlt ihnen einen wichtigen USB-Stick und gibt ihn an Ashley weiter. Doch die Ganoven schnappen Jimmy und Ashley. Die konnte gerade noch ihre kleine Tochter Sarah in einen Flieger auf die Kayman Inseln setzen. Dort soll sie bei ihrem Großvater Matt unterkommen, den sie noch nie gesehen hat. Natürlich hat Sarah, ohne es zu wissen, den Stick bei sich. Matt, ein heruntergekommener alter Mann, ist von der Situation scheinbar überfordert. Bis ein Killerteam auf der Insel erscheint. Dann wird klar, dass man sich mit Matt, der früher als Profikiller für die C.I.A. unterwegs war, besser nicht anlegt.
Okay, alle Klischees erfüllt. Jede Menge Lacher, vor allem über die vielen bösen Jungs, die Matt und seiner Familie nach dem Leben trachten. Das Ganze kurzweilig und unterhaltsam. Und, wie gesagt, nicht nur Nicolas Cage in guter Form, sondern dazu ein Ron Perlman, der dem Film schon allein mit seiner tollpatschigen, bauernschlauen Art jede Menge Klasse verpasst.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 28.09.2026
Ein ziemlich langweiliger und vor allem sinnbefreiter Western. THE LAST SON kann lediglich ziemlich gute Schauspieler aufbieten. Ansonsten herrscht hier für mich völlige Ratlosigkeit, was Sinn und insbesondere den Inhalt dieses Spielfilms betrifft. Ein Mann der all seine Kinder umbringt bzw. umbringen will, um vielleicht, trotz fortgeschrittenen Alters, nicht sterben zu müssen bzw. zu wollen. Das soll angeblich ein harter Hund sein. Abstrus. 2,20 verfluchte Sterne in der Sierra Nevada.
Alles wird enthüllt. Wir verdienen, alles zu erfahren.
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 28.09.2026
Bei jedem anderen Regisseur hätten sich wahrscheinlich die meisten begeistert gezeigt: "Was für eine tolle Story, was für ein toller Film!".
Allerdings hat Steven Spielberg die Messlatte für sich selbst schon ziemlich hoch gelegt. Sein ganzes Leben lang hat er sehr oft herausragende Filme geschaffen, die sowohl bei den Kritikern wie auch an der Kinokasse großen Anklang gefunden haben. Das muss man ihm erst einmal nachmachen. Ein wirklich schlechter Film war nie darunter, hin und wieder kam er allerdings über ein "durchschnittlich" nicht hinaus.
Und genau so sehe ich auch diesen Film: Die Story nicht wirklich neu, die Schauspieler gut, das Filmisch-Handwerkliche (Drehbuch, Szenographie, Kameraführung, Schnitt etc.) auch gut. Aber von Spielberg erwartet man eigentlich immer etwas außergewöhnlich Gutes. Das bringt dieser Film nicht.