Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 10.05.2026
Ich kann die Kritik von gre42 teilweise nachvollziehen, würde den Film aber nicht ganz so hart sehen. Für mich war „Desperation Road“ weniger ein Thriller als eher ein düsteres Drama über Schuld, Sühne und die Frage, ob man aus den Folgen früherer Entscheidungen überhaupt wieder herauskommt.
Gerade diese Ausweglosigkeit fand ich durchaus interessant: Menschen, die nicht einfach „böse“ oder „gut“ sind, sondern von ihren Fehlern, ihrer Herkunft und ihrer Umgebung eingeholt werden. Die deprimierende Kleinstadtkulisse passt dazu sehr gut — man hat das Gefühl, dass solche Schicksale dort nicht außergewöhnlich wirken, sondern fast zum Alltag gehören könnten.
Auch die Hauptdarsteller fand ich nicht so schwach. Mel Gibson sticht sicher heraus, aber auch Garrett Hedlund und Willa Fitzgerald tragen den Film für mich ordentlich. Was ich allerdings teile: Die Geschichte läuft am Ende etwas zu geradlinig. Schuld, Hilfe, Konfrontation, eine Art Freispruch — da hätte das Drehbuch mutiger, kantiger und weniger vorhersehbar sein dürfen.
Für mich schwankt der Film deshalb tatsächlich zwischen gut und mittelmäßig. Kein großer Wurf, aber auch kein uninteressanter Film. Eher ein stilles, schwermütiges Schuld-und-Sühne-Drama als der Thriller, als der er vielleicht vermarktet wurde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "CareyMahoney" am 10.05.2026
Ich fand den Vorgänger Film ja gar nicht schlecht. Dieser hier dreht mir zu sehr an der Gewaltschraube und ist mir zu konzeptlos. Rennende Zombies spielen auch so gut wie gar keine Rolle mehr.
Was mir aber sehr gut (extremely good!!!) gefallen hat, ist daß hier der IRON MAIDEN Song "The Number of the Beast" richtig ZELEBRIERT wird! (Im wahrsten Sinne des Wortes!!!)
Diese Szene ist total DRÜBER... also OVER THE TOP! Und die Maximalpunktzahl wert! Mindestens...
Definitives Must-See!!! (Musch gseah hau, Alter!!!)
Deshalb kommt der gesamte Film bei mir dann doch auf 3 Punkte! ;-)
Die ersten 5 Alben von MAIDEN sind absolute Klassiker, die ich LIEBE!
"Number of the Beast" dürfte auch der kommerziell erfolgreichste Höhepunkt gewesen sein (wobei das definitiv nicht mein Lieblingsalbum ist...).
MAIDEN waren GROSS (G.R.O.S.S.!!!) als METALLICA noch im tiefsten Underground in der Bay Area rumgedümpelt haben.
Sie besitzen heute auch noch eine gewisse Relevanz (für mich aber eher weniger), wobei die ewigen Konkurrenten JUDAS PRIEST ja wirklich besser schon vor langer Zeit in Rente gegangen wären...
Aber ich bin etwas abgeschweift... ha ha ha... Sorry! (NICHT!!)
Die komplette zweite Staffel - Jeder Weg hat seinen Preis.
Abenteuer, Serie, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 09.05.2026
Starke Episoden 1-3, aber danach lässt es stark nach. Dem Regisseur gehen scheinbar die Ideen aus. Und dann passiert das Schreckliche: Plötzlich geht es um die Werbung fürs Lesbentum mit ausführlichen Erklärungen, warum das notwendig wäre. Das passt mir gar nicht. Ich vermute eine ideologisch motivierte Agenda, die Sky dabei durchdrücken will.
Ich hoffe, dass der Regisseur wieder zur Vernunft zurückkehrt , zum Thema zurückfindet und notfalls außerhalb von Sky weitermacht. Die 1. Staffel soll die Orientierung sein, was sehenswert und spannend ist. Irgendwie verliert es sich und die Spannung bröckelt dahin. Wenn es so weiter geht, sehe ich schwarz. Wenn ab Episode 4 nur mehr zwei junge Damen unterwegs sind, die ans Vergnügen denken, dann sind sie definitiv im falschen Film. Denn es wimmelt doch überall vonZombies. Dazu gibt es verschiedene schwer bewaffnete Gruppen, die alle sehr gefährliche Gegner der "Guten" sind. Als Zuseher erwarte ich mir Spannung, Abenteuer und sinnvolle Inhalte. Ich will keine belanglosen Gespräche hören und keine unnatürliche körperlich orientierte Beziehung mitvverfolgen.
Fazi: Episoden 1-3 sind top 5 Sterne., 4-5 sind nur mehr Mittelmaß.
6 enthält zusätzliche Geschichten aus den Begegnungen von Joel und Ellie. Sie sind aufschlussreich.
Episode 7 enttäuscht.
Ohne Joel fehlt der Serie eindeutig der überzeugende Hauptdarsteller und Leitfigur. Wenn Staffel 3 nicht wieder besser wird, dann kann ich diese Serie nicht länger empfehlen.
Schöne Bilder, interessante Unterhaltung. Aber keine Geschichtsstunde. Die im Film unterstellte langfristige Planung der Teilung zur Einflußbegrenzung der Sowjetunion ist frei erfunden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 09.05.2026
Naja Filme sind ja eigentlich dazu da den Zuschauer zu unterhalten, was man inhaltlich 2 Stunden mit diesem Film sagen will erschließt sich einem nicht, vielleicht noch ein Stück weit "das sieht man mal wie gut es einem selber geht" ich weiß es nicht, Jennifer Lawrence ist okey, aber die Story ist gähnend laaang und weilig und ich kann mir nicht erklären warum man sich das anschauen sollte...
Keine Götter. Kein Erbarmen. Packendes Fantasy-Abenteuer!
Abenteuer, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 09.05.2026
A Knight’s War – No gods. No mercy hat mich leider kaum erreicht. Obwohl ich düstere Fantasy grundsätzlich mag, wirkte der Film auf mich über weite Strecken uninspiriert und zäh erzählt. Die Grundidee hätte durchaus Potenzial gehabt, aber die Handlung blieb für mich zu blass, um wirklich Spannung oder Interesse zu erzeugen. Viele Szenen fühlten sich eher schwerfällig als atmosphärisch an, und emotional konnte ich kaum Zugang zu den Figuren oder ihrem Konflikt finden.
Positiv hervorheben kann man noch einige Kostüme, die stellenweise ordentlich aussehen und zumindest erkennen lassen, dass der Film eine eigene Fantasywelt erschaffen möchte. Die Fantasiewesen haben mich dagegen enttäuscht: Die Masken und Designs wirkten auf mich recht schlicht und wenig einfallsreich, eher zweckmäßig als wirklich bedrohlich oder faszinierend. Gerade in einem Film, der stark von seiner Welt und Atmosphäre leben müsste, war mir das zu wenig.
Insgesamt bleibt für mich ein Film, der zwar Ansätze zeigt, aber weder erzählerisch noch visuell genug bietet, um länger im Gedächtnis zu bleiben. Für eingefleischte Low-Budget-Dark-Fantasy-Fans vielleicht noch einen Blick wert, für mich aber leider eher langweilig und ohne echten Funken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 09.05.2026
„Louise und die Schule der Freiheit“ ist einer dieser Filme, die leise beginnen und einen dann doch erstaunlich lange begleiten. Éric Besnard erzählt von einer Pariser Lehrerin, die Ende des 19. Jahrhunderts in einem abgelegenen Dorf eine Schule eröffnen soll – und trifft damit ein Thema, das historisch wirkt und zugleich sehr gegenwärtig ist: Bildung als Versprechen von Freiheit, aber auch als Zumutung für Menschen, die ums tägliche Überleben kämpfen.
Besonders schön ist, dass der Film seine Botschaft nicht mit dem Holzhammer erzählt. Er hat Herz, aber keinen Kitsch; Humor, aber nie auf Kosten seiner Figuren. Alexandra Lamy spielt Louise mit einer wunderbaren Mischung aus Strenge, Verletzlichkeit und Wärme, Grégory Gadebois gibt dem Bürgermeister eine trockene, fast verschmitzte Menschlichkeit. Auch die Nebenfiguren bleiben nicht bloß Kulisse, sondern wachsen einem nach und nach ans Herz.
Großartig sind die Landschaften: rau, weit, manchmal tröstlich, manchmal abweisend. Genau darin liegt die Stärke des Films. Er zeigt, dass Fortschritt nicht abstrakt geschieht, sondern in Küchen, Ställen, Klassenzimmern und zwischen Menschen, die einander erst misstrauen müssen, bevor sie sich verstehen können.
Nicht alles ist vollkommen überraschend, manches folgt bekannten Bahnen. Aber der Film besitzt eine solche Wärme, Würde und feinsinnige Komik, dass man ihm das gern verzeiht. Ein charmantes, kluges und berührendes Drama über Bildung, Freiheit und Menschlichkeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dmcthomas" am 09.05.2026
Eine Neuverfilmung von Dracula, war das nötig? Erst mal das positive ich fand die Kostüme die Kulissen der Burg und die Kameraführung sehr gelungen aber das war es schon Negativ der Rest vom Hauptdarsteller bis zu Christop Waltz der eine sehr schwache Leistung abliefert. Die Ganzen Änderungen in der Story-unnötig und Schwachsinnig. Die Verlegeung der Geschichte nach Frankreich das neuerdings an Transilvanien grenzt!
Und der Tiefpunkt wohl aus der Verfilmung von das Parfüm gestohlen, die suche nach seiner Geliebten mithilfe eines Parfüms. Wer sich Dracula ansehen möchte der sollte auf Bram Stokers Dracula von 1992 zurückgreifen nach wie vor die beste Verfilmung der Geschichte und hier wandeln die Vampire auch nicht in der Sonne auf der ewigen Suche nach der verlorenen Liebe.
Bewertung und Kritik von Filmfan "WolfWolfson" am 09.05.2026
Nach dem Trailer habe ich mir mehr erwartet. Wieder mal ein Reinfall. Die Beatlesgeschichte war nur ein Lockvogel, dafür Abba... Langatmig, langweilig, zerfasert. Einige gute Gewaltszenen, oft zusammenhanglos, nur wegen der Wirkung eingeblendet. Ein wenig Humor. Insgesamt ungenügend. Wer es mag...
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 08.05.2026
Ein passabler Horrorfilm, mit einigen blutigen Effekten und etwas mystischen Background. Spannung ist damit in SPELL enthalten, auch wenn der Mix aus MISERY, Voodoo und Hoodoo bisweilen leicht irritiert, so funktioniert der Streifen dennoch. Ein wenig stört die leichte Vorhersehbarkeit, aber vor allem das allzu positive Finale. 2,90 Absturz-Sterne in den Appalachen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 08.05.2026
Eine blutige Komödie aus dem Dracula-Universum. RENFIELD begeistert mit den beiden Top-Schauspieler Cage und Hoult und mit auch sonst ordentlicher Unterhaltung. Der grundsätzliche Handlungsverlauf ist zwar recht vorhersehbar, doch Details können immer mal wieder überraschen. Kann man sich auf jeden Fall mal anschauen, sofern man es blutig mag. 3,20 Insekten-Sterne in New Orleans.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Filmfred43" am 08.05.2026
Wann kann ich schon mal behaupten, dass ich prima und kurzweilig unterhalten worden bin?
Ja hier und damit - definitiv. Natürlich werden vergleiche mit dem ersten Teil gezogen. Deshalb mussten wir wohl auch leider so lange auf Teil 2 warten. Ja, dann vergleich mer halt:
Teil 1 hatte für viele ein Überraschungsmoment und bayrisch im Wilden Westen salonfähig gemacht, 5,49 Sterne.
Teil 2 hat fast alle liebgewonnen Figuren wieder mit in die Handlung eingebunden. Mystische Wiederauferstehungen, Gesichtsoperationen und ähnliches blieben uns dabei erspart! Bully Herbig hat einfach einen genialen Humor, der in Zusammenarbeit mit Christian Tramitz und Rick Kavavian besonders gut zur Geltung kommt. Warum dann einige Szenen manchmal schon fast ein wenig wehmühtig gespielt wirken und die krachenden Schenkelklopfer fehlen?
Das ist meines Erachtens den größtenteils selbsternannten Sitten- Moral- und Nationenwächtern geschuldet, die bei Anspielungen, die sie nicht komplett verstehen aus der Jauche- (Odl)grube entsteigen (deshalb heißt es auch Shitstorm) und die Handlung als abwertend verteufeln.
Bei mir wird nix verteufelt, der 2. Teil ist gelungen und bekommt 4,51 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gapracoach" am 07.05.2026
Wer sich gerne das verkorkste Leben einiger Vollpfosten anschaut, die allesamt komplett lebensunfähig sind und wirklich jedes dumme Klischee erfüllen während sie von einer Fehlentscheidung in die nächste stolpern, darf sich das antun. Dass der Oberdepp am Ende doch das ganze Geld hat, war klar. Das ist in hirnlosen Filmen so. Soll wohl witzig sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 07.05.2026
Wenn man nicht mitbekommen hätte, dass die Vorkommnise im Film so oder so ähnlich tatsächlich stattgefunden haben bzw. noch immer stattfinden, müsste man annehmen, "Eddington" wäre ein erschreckender, unheimlicher und unmöglicher Mix aus Science Fiction und Dystopie. Und zwar nicht nur in den USA, sondern direkt vor der eigenen Haustür, auf dem eigenen PC, am eigenen Arbeitsplatz.
Durch das gute Spiel sämtlicher Akteure, allen voran Joaquin Phoenix, fühlt man sich als Zuschauer quasi permanent um fünf bis zehn Jahre in der Zeit zurückversetzt. Und obwohl "Eddington" letztendlich doch nur gespielt ist, kommen selbst im Nachhinein viele Erinnerungen an die damalige Situation hoch, mit all ihren grenzenlosen Facetten von Ignoranz, Egoismus und Dummheit.
Was auffällig war ist, dass der Film sozusagen aus zwei Teilen besteht. Die erste Hälfte ist inhaltlich sehr geprägt von überaus lebensechten Abläufen und Handlungen, während es danach eher in Richtung Thriller und Actionfilm geht. Das war dann doch ziemlich überraschend, ebenso, wie die letzten 10 Minuten, die noch einmal in eine völlig andere Kerbe hauen.
Abschließend muss ich sagen, dass Ari Aster dem menschlichen Treiben der vergangenen Dekade, in der die gefährlichste Waffe das Smartphone ist, sehr gut den Spiegel vorgehalten hat, auch technisch. Mit einiger Symbolik und sehr vielen kleinen Details, z. B. das Schild auf dem Wagen des Sheriffs "Your Being Manipulated". Mich würde brennend interessieren, was Menschen in 50-100 Jahren wohl empfinden, wenn sie sich "Eddington" ansehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BingeWatcher" am 07.05.2026
Die 2 Punkte, die ein anderer Kommentator für die Drehorte und den Titelsong vergeben hat, übernehme ich.
Und packe noch 2 drauf:
- für die Jagd zwischen Porsche 911 und Ferrari 308 auf dem Sunset Boulevard
- für das üppige Bonusmaterial - es sind sogar 2 Kommentare zum Film
Der Film alleine bekommt also 3 Sterne und das Gesamtpaket 4.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 07.05.2026
Ach ja, ich bin ja mehr oder weniger selbst schuld, dass, ich solche Streifen auf die Leihliste setze.
Also quasi schlecht gemachte Horror-B-Movies, wo ich nach 30 Minuten schon so gelangweilt bin, dass ich eigentlich schon bereue jemals die Disc ins Laufwerk gelegt zu haben.
Derzeit sind ja Horror Filme recht "in"... und vor allem alles wird zu Horror, was eigentlich niedlich ist.
Bambi, Winnie Puh, Plüschtiere und jetzt "unser Charly".
Also man hat hier sehr sehr doofe Klischee-Teenies ohne Ansatz eines Charakters in einem Ferien-Haus, ein potthässliches Äffchen mit Tollwut und dann viel Gemetzel. Komplett langweilig und Sinn.
Dem Ding hier 5 Sterne zu geben, da kann ich echt nur sagen. HUT AB !
Bewertung und Kritik von Filmfan "elmar" am 07.05.2026
Ein Film, der berührt, der im Gedächtnis bleibt. Der deutsche Titel ist wunderbar passend. Es gibt leise Töne und manchmal auch laute, es gibt große Emotionen ohne jeden Kitsch, und es gibt viel gute Musik. Eine wunderbare Geschichte zwischen zwei sehr unterschiedlichen Brüdern - eine fast unglaubliche Geschichte, die doch wahr sein könnte. Wie diese beiden Brüder allmählich auf einander zugehen, trotz der völlig verschiedenen Bedingungen und Möglichkeiten, in denen sie aufgewachsen sind, was immer wieder zu Irritationen zwischen ihnen führt - das ist der Kern der Geschichte, und natürlich die Musik, die beide auf eine besondere Art verbindet. Die beiden Hauptdarsteller sind großartig, man nimmt ihnen jedes Wort, jede Geste ab.
Ein Ausnahmefilm, wirklich empfehlenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tosby" am 07.05.2026
Zwischen Verschwörungsglauben, Realitätsverlust und Geisteskrankheit liegt manchmal erschreckend wenig Abstand. Genau mit diesem unangenehmen Zwischenraum spielt „Bugonia“ und macht daraus ein wirklich schräges, teils bitterkomisches Filmerlebnis.
Das Thema ist auf den ersten Blick absurd, fast überzeichnet, doch gerade darin liegt seine Stärke. Wer halbwegs gesund und klar auf die Handlung blickt, begleitet den Film mit einer Menge unterschwelligem Humor. Nicht unbedingt, weil alles offen lustig inszeniert wäre, sondern weil die Absurdität der Figuren und ihrer Überzeugungen so grotesk ist, dass man stellenweise kaum anders kann, als darüber zu lachen.
Gleichzeitig bleibt dieses Lachen aber ein wenig im Hals stecken, denn ganz aus der Luft gegriffen wirkt das alles leider nicht. Es gibt tatsächlich Menschen, die so denken, die sich in solche Gedankengebäude verrennen und irgendwann kaum noch zwischen Einbildung, Misstrauen und Wirklichkeit unterscheiden können. Dadurch bekommt der Film trotz seines schrägen Tons eine unangenehme Nähe zur Realität.
„Bugonia“ ist deshalb kein glatter Film, sondern eher ein seltsames, irritierendes Stück Kino, das irgendwo zwischen schwarzer Komödie, Wahnsinn und Gesellschaftssatire liegt. Und dann ist da noch dieses Ende: wild, konsequent überdreht und auf jeden Fall eines, das hängen bleibt. Kein Film, den man einfach nur nebenbei schaut, sondern einer, bei dem man danach vermutlich erst einmal denkt: Was zur Hölle war das denn bitte?
Der Roman als Pornografie verboten. Der Film ein erotisches Kunstwerk.
Drama, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 06.05.2026
Wirkt wie eine Pseudo-Dokumentation, weil die deutsche Synchro wirklich nicht gelungen ist und sich wie simultan übersetzt anhört. Es passt aber zur Kamera, die auf mich den Eindruck macht, als hätte man mit Super-8 gefilmt. Die Älteren unter uns mögen sich erinnern. Es ist eine überbelichtete Shakycam, also eine dilletantische, wackelige Angelegenheit, wie heimlich gefilmt. Das dürfte wohl Absicht gewesen sein, aber daraus resultiert eine miserable Bildqualität, in der es sogar teilweise Treppchenbildung gibt. Kommen wir zum Inhalt. Ja, es geht schon heiß her. Da könnten Gerüchte aufkommen, die Darsteller hätten es wirklich getan. Als Zuschauer kommt man sich wie ein Voyeur vor, auch die Perspektive soll andeuten, dass man vom Türrahmen aus zusieht. Ein Akt jagt den nächsten und das weniger erotisch, als fast schon pornografisch. Dafür sorgt auch die derbe Wortwahl. Das Hauptthema, sexuelle Abhängigkeit und das Hineinrutschen in die Sado-Maso-Spirale, wird zunächst gut beschrieben, drischt sich dann aber im wahrsten Sinne ab. Ständiger Sex mit Popoklatsch ersetzt keine Story und das Ergebnis ist viel zu lang geraten. Fazit: Sehr freizügiger SM-Softporno der seinen intelektuellen Gehalt nur vortäuscht. Es geht nur um "das Eine" und man fühlt sich beim Zuschauen eher unwohl als angeregt.
Holt ihn euch - Millionen jagen. Einer rennt. Jeder sieht zu.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.05.2026
Deutlich besser als der Trailer zuvor befürchten ließ. Das Remake THE RUNNING MAN steht zumindest in der Tradition seines Arnold-Vorgängers, denn es ist mindestens ebenso spektakulär und vielleicht sogar noch ein wenig spannender. Allerdings wird dieses filmische Endprodukt der grandiose Roman-Vorlage von Richard Bachmann (Stephen King) wieder nicht gerecht. Erneut haben die Macher eine formidable Gelegenheit verpasst. Doch THE RUNNING MAN ist zumindest ein toller 2-Stunden-Unterhaltungsfilm geworden, mit gelegentlich funktionieren Kritikpunkten am aktuellen Reality-TV. 3,40 Deepfake-Sterne im MILLIONENSPIEL.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.05.2026
Eine eine interessante und vor allem mal eine ganz andere Geschichte aus dem Kriegs- und Nachkriegsdeutschland und dies auch noch präsentiert von richtig starken, überzeugenden DarstellerInnen. PLAN A - WAS WÜRDEST DU TUN? ist zudem leidlich spannend, allein schon vom Plot her. Bedauerlicherweise fällt die Regie deutlich ab, denn die Top-Vorgaben wurden absolut mies in Szene gesetzt. Das hätte man deutlich besser machen können, ja eigentlich müssen. 3,20 Racheplan-Sterne in Nürnberg.
Na ja. Also richtig gut war der Film nicht, schlecht aber auch nicht. Die Story fand ich gut, aber das Ende kam mir zu unlogisch. Ziemlich unrealistisch zum Schluss. Einmal ansehen und abhaken. Gibt deutlich bessere, oft ältere Agenten Filme.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 06.05.2026
Eine eher ungenießbare Mixtur aus der französischen Komödien-Industrie. Die Handlung ist sehr dünn, gute Gags sind selten. Um die eineinhalb Stunden irgendwie vollzukriegen, wird die Story und das Personal völlig sinnlos aufgebläht. Witzeleien über suzidgefährdete Personen empfinde ich eigentlich nur als widerwärtig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 06.05.2026
Eine Medien-Satire vom Feinsten. Wie einer - eher unbedarft als böswillig - in ein Räderwerk gelangt, das ihn völlig überfordert. Die Figurenzeichnung ist meisterhaft: Man fühlt mit den handelnden Personen, man leidet mit ihnen und man lacht mit ihnen, aber ganz wichtig: man lacht nicht über sie. Selbst ein hartgesottener Ex-Stasi-Offizier (grandios: Peter Kurth) gewinnt da zumindest noch ein gewisses Maß an Respekt. Auch in kleinsten Nebenrollen absolut hochkarätig besetzt. Ein gelungenes Meister- bzw. Alterswerk von Regisseur Wolfgang Becker, der die Fertigstellung dieses Films leider nicht mehr erleben durfte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 06.05.2026
Ein ziemlich wilder Streifen, den man wohl am ehesten mit "Scott Pilgrim" oder, um beim Asiakino zu bleiben, mit "Kamikaze Girls" vergleichen kann, wenn es um die Machart aus wilden Schnitten, Texteinblendungen und eingefügtem Zeichentrick geht. Das ganze ist experimentell, sureal, hat viele (zu viele) visuelle Einfälle und ich finde, man hat hier und da auch geklaut. So finden sich Figuren, die stark an "Southpark" erinnern oder eine Sequenz, die frappierende Ähnlichkeit mit dem Intro "Der phantastische Film" aus alten Fernsehtagen hat. Eigentlich ist das kein Film, sondern eine hektische Aneinanderreihung von videoclipartigen Szenen. Das hat tatsächlich seinen Reiz, steckt voller großer und kleiner Gags (z.B. die Frau, die nur von hinten zu sehen ist, auch auf ihrem Beerdigungsfoto), aber den roten Faden verliert man als Zuschauer schnell. Das liegt an der Masse an Effekten und am scheinbar zusammenhanglosem Inhalt. Und das macht das Durchhalten anstrengend. Auf seine Weise ist das sehenswert, andererseits wird der Normalseher verständlicherweise abschalten. Dieser übersprudelnde Film vergisst vor lauter Kreativität eine kurzweilige Handlung. Fazit: Mangaähnlicher, visuell überbordender Mix aus SciFy und Comedy, dessen Bilderrausch davon ablenkt, dass nicht viel Substanz dahintersteckt. Ganz knappe 3 Sterne, weil ich Asia-Fan bin und der Ideenreichtum einen Stern verdient.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 05.05.2026
Die knapp 30 Minuten Einleitung, die so gut wie nichts mit der Zombie-Thematik zu tun hat, ist ebenso wenig beeindruckend, oder gar spannend wie der Rest des Horrorfilms. Z ZONE ist überaus langweilig und weitgehend vorhersehbar. Die Darsteller mögen ja vielleicht nicht schlecht sein, doch mehr als ein ausdrucksloses Gesicht, müssen sie in diesem Streifen nicht aufbieten. Allein das Finale weiß ein ganz klein wenig zu gefallen. 2,10 gefangene Sterne in der Mongolei.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 05.05.2026
Ein hochsensibler und friedliebender Vater und sein ihn verachtender Sohn werden vom letzten Willen der verstorbenen Mutter auf Reisen von Alabam aus nach Irland geschickt.
Keine Effekte, wenig Action, vielmehr ist es ein empfindsamer Film über das Einandernäherkommen. Männer verbinden sich nicht so sehr über Worte wie über Verhalten.
Eine Stimme für die Ewigkeit. Erst schrieb er Musikgeschichte, dann veränderte er die Welt.
Musik
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 05.05.2026
Doch ein eher schwaches BioPic, weil wenig erhellend und auch nicht immer glaubwürdig. Gerade die bisweilen jesus-artige Darstellung von Marley stößt beim Betrachten unangenehm auf. Auch kommt seine tolle Musik in diesem Werk nur selten so richtig adäquat beim Zuschauer an. Insgesamt ist BOB MARLEY - ONE LOVE schon informativ, aber ein wenig mehr als dies hätte es schon sein sollen, für einen richtig guten Spielfilm. 2,70 Rastafari-Sterne in Jamaika.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 05.05.2026
Viel Sinn in der Story ist nicht zu erkennen. Doch wer auf brutale und blutige Massaker steht kommt voll auf seine Kosten. Daher ist die Freigabe ab 18 völlig legitim. Von den Darstellern konnte mich bloß Ralph Fiennes in der Rolle des heilenden Arztes überzeugen, der Rest war nur Beiwerk. Bei guten 3 Sternen eher was für den harten Kern!
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 05.05.2026
Tom hat seit seiner Rückkehr vom Mond neue außerirdische Verbündete. Doch keiner weiß wer sie sind und was ihr Ziel ist. Nach dem Aufspüren einer Kommunikationsbasis ist das vermeintliche Ziel greifbar nah. Doch die Espheni finden immer neue Methoden den Widerstand zu unterwandern um ihre Königin zu beschützen. Ich fand das Finale zu schnell und zu lieblos umgesetzt. Schade, das trübt leider den Gesamteindruck. 3 Sterne plus für die letzte Schlacht!
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 05.05.2026
Der Kampf geht in die nächste Runde und verlangt von Tom seiner Gemeinschaft das Äußerste ab. Die Espheni scheinen mit immer neuen Waffen unbesiegbar. Im Ghetto regt sich Widerstand und keiner weiß, ob Tom seine Tochter auf der richtigen Seite steht. Mit dem Angriff auf die Energiebasis der Espheni auf dem Mond soll sich alles ändern. 3-4 Sterne für den Kampf der 2. Massachusetts!
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 04.05.2026
Einfache Story, mit maximaler Spannung umgesetzt. Die Prostituierte Kelly und die minderjährige Joanne sind auf der Flucht. Was geschah in der Nacht im Haus des reichen Duncan Allen? Das will dessen Sohn Stuart rausfinden und gibt dem Zuhälter Derek 24 Stunden Zeit, die beiden Frauen aufzuspüren.
In dem Film gibts keine Helden, jeder will möglichst heil aus der ganzen Angelegenheit rauskommen. Das ist echt gut und spannend umgesetzt. Besonders die Figur Derek ist gut gelungen, dessen Darsteller zwischen mitleiderregend und abstoßend eine tolle Schauspielleistung gibt.
Mit knapp über 80 Minuten erzählt der Film seine straffe Handlung, bei der jeder Moment Sinn macht. Richtig guter Film!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 04.05.2026
„Jane Austen und das Chaos in meinem Leben“ ist ein Film, dem man seine Liebe zur Literatur, zu schönen Dingen und zu romantischen Orten in fast jeder Einstellung ansieht. Die Schauplätze – von der Pariser Buchhandlung bis zum englischen Landsitz – schaffen eine Atmosphäre, in der man sich gern aufhält. Ausstattung, Kostüme und Austen-Anspielungen geben der Geschichte Charme.
Besonders reizvoll sind die Figuren rund um das Landhaus: Sie wirken herrlich skurril, manchmal fast überzeichnet, behalten aber menschliche Wärme. Diese Nebenfiguren geben dem Film Farbe. Sie sorgen für leise Komik, Irritationen und jene exzentrische Stimmung, die gut zu einer modernen Austen-Hommage passt.
Gerade weil der Rahmen so liebevoll gestaltet ist, fällt auf, dass die Handlung eher dünn bleibt. Agathes Weg zwischen Schreibblockade, Selbstzweifeln und romantischer Verwirrung folgt vertrauten Bahnen. Vieles ist früh absehbar, echte Überraschungen oder größere Wendungen bleiben aus. Der Film wirkt dadurch weniger wie eine originelle Neudeutung von Austen, sondern eher wie eine hübsche Variation bekannter Romcom-Muster.
Trotzdem wäre es unfair, ihn nur an seiner Vorhersehbarkeit zu messen. Sein Reiz liegt weniger in der Frage, wie alles ausgeht, als in der Stimmung: in Blicken, Peinlichkeiten und der Sehnsucht nach einem Leben, das ein wenig literarischer sein dürfte. Wer eine vielschichtige Geschichte erwartet, könnte enttäuscht sein. Wer sich aber auf eine charmante, ästhetische Liebeskomödie einlässt, bekommt einen Film, der nicht lange nachhallt, aber verlässlich unterhält.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 04.05.2026
Hier hat man bedauerlicherweise einen Laien als Regisseur engagiert. Ein Profi, oder gar ein Visionär hätte aus dem schwachen, langweiligen Drehbuch vielleicht noch etwas rausholen können, doch der Laie hat nur alles noch viel schlimmer gemacht. Bei CODE NAME BANSHEE hat man bereits Mitleid mit den Schauspielern, die eigentlich gar nicht mal schlecht sind, aber halt in diesem miesen Umfeld einfach nicht glänzen können. 1,90 Auftragskiller-Sterne in Connecticut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 04.05.2026
Die Grundidee ist der Hammer, N. Cage in absoluter Bestform und trotzdem ist man am Ende nicht völlig zufrieden. Das liegt daran, dass der junge Regisseur mehr wert auf "seine Vision" denn auf das Publikum gelegt hat. Im Zweifelsfall entscheidet er sich für einen bizarren Move, anstatt das fraglos vorhandene Potenzial seiner Geschichte auszuschöpfen. Schade, denn es gibt ein paar Szenen, die selbst erfahrene Thriller/Horrorfans zusammenzucken lassen. Hier wäre mehr drin gewesen. 3,2 Dosen Sprite.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 04.05.2026
Viel zu lange mussten Fans auf dieses Ereignis warten. Der zweite Teil der Chaos-Combo aus UK, die vorgeblich Heavy Metal spielt (was sie nicht wirklich tut) und den Anforderungen des Rockstarsein nicht ansatzweise gewachsen ist. Eine schöne Fortsetzung mit zahlreichen (urkomischen) Gaststars von Elton John bis Lars Ulrich und dem typischen Tap-Vibes. Die Mutter aller Mockumentaries ist zurück. 3,8 Besuche im Leimmuseum.
Es wird dich niemals loslassen. Es ist das Letzte, was du siehst.
Horror, Thriller, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 04.05.2026
Solider Horrorfilm mit tollen DarstellerInnen und vor allem recht netten Schock-Effekten. Nur leider zeigt SMILE 2 dem Publikum inhaltlich absolut nichts neues und bisweilen ist der Verlauf der Handlung gar ein wenig vorhersehbar. Trotzdem wird für Anhänger dieses Gerne eine Top-Unterhaltung angeboten. 3,10 weiterhin grinsende Sterne im direkt angeschlossenem Sequel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 04.05.2026
Gott hilf uns.
Aster und Phoenix verstehen ihr gemeinsames schaffen wohl mittlerweile als Mission die ganze Welt in ein Art Kafkaeskes-Höllenfeuer zu stoßen. Anstatt Höllenfeuer, Ascheregen und Wahnsinn nutzen sie allerdings Destruktivität, Fanatismus und Spott, was in großen Teilen der Gesellschaft als völlig normal und Akzeptabel ankommt. So betrachtet sehen sich vielleicht viele Menschen (im geheimen, oder offen) auf die eine oder andere weise hier im Film bestätigt und richtig verstanden. Autsch!
Was ich schade finde am dem ganzen saftigen durcheinander ist was "gre42" völlig richtig schreibt:
Zitat: - Inhaltlich ist da vieles drin, von Corona, über Black Lives Matters, bis hin zu QAnon, MeToo und Antifa. Das alles weitgehend ohne, auch nur einen erhobenen Zeigefinger. - stimmt total. Und das stört mich gewaltig. Nicht weil ich der einen oder anderen "Partei" mehr zustimme oder widerspreche, sondern weil mir hier die Kritik und Dialog in jeder weise fehlt und eine ansatzweise "Aufschlüsselung" verweigert wird. Ist es nicht mittlerweile das Hauptmotiv vieler Interessengruppen sich in Widersprüchen und Falschaussagen geradezu zu suhlen? Hauptsache man bekommt recht und keine Widerrede! Gott bewahre uns alle vor jeglicher Selbstkritik. ich weiß nicht recht, und dann dieser Schluss, ist das Chaos gleich die Quintessenz des Filmes?
Fazit: Je größer der Misthaufen ist und um so übler er stinkt um so lieber suhlt sich das Ferkel darin. Ist das die Aussage von "Eddington"? Sicher, rein als Satire betrachtet ist der Film mehr als gelungen, "WILL ER ABER SO GAR NICHT". Stellt er nur die Wahrheit dar ?! Jein ?! Hier sind dem Regisseur Ari Aster gleich mehrere Gäule davon galoppiert, nur 3 Sterne für ein übles durcheinander ohne roten Faden oder Esprit. Vielleicht annehmbar, aber nicht sehr unterhaltsam, leider.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 04.05.2026
Okay - optisch total in die Jahre gekommen, und in jeder technischen Hinsicht ganz schön alt. Aber: Interessante Story, sehr nette Hauptdarsteller - hat mir gut gefallen! Problemlos 8 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 04.05.2026
Für Wildwest-Actionfans mit Phantasie gut geeignet, wenn man die anspruchslose Dämlichkeit, die diesen Film komplett durchzieht, auch mag. War bei mir nicht der Fall - schon nach kurzer Zeit kam der So-ein-Quatsch-Effekt durch. Da ging auch jede Sympathie für die Hauptdarsteller flöten - vulgo: bei mir leider ein Reinfall, nur 2 von 10 Punkten.
Gelobt sei der Profit! Wenn der Fisch nicht angebissen hätte, wäre er nie gefangen worden.
Komödie, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 04.05.2026
Herrlich schräger Film mit sehr interessanten Szenen, glaubwürdigem, natürlich ironisch überhöhtem Drehbuch, führt hinein in eine uns ganz fremde Welt. Technisch passt auch alles. Bei mir gute 7 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 04.05.2026
Da denkt man, es gibt kaum noch neue Stoffe, aber... Nun ja, bei Männern, die ständig auf Montage fahren, bleiben Frau und Kinder gewöhnlich zu Hause. Aber was, wenn die Frau auch nicht da ist? Da muss das Kind halt mit...
Dieser Film besticht nicht nur durch eine ungewöhnliche Story mit viel Empathie, sondern auch durch zahlreiche Schnee- und Nachtszenen. Die Frau Trinidad ist in ihrer Verschrobenheit durchaus nervig, aber das ist ihre Aufgabe. Musik und Kameraführung sind wirklich gelungen. Empfehlung! Bei mir 8 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 04.05.2026
Erst mal zum Positiven: sehr sympathische Hauptdarsteller in ihrer jugendlichen Unvollkommenheit, herrlich schöne Landschaftsbilder - aber teils völlig absurde Hintergrundstory und sehr laute, überdrehte Szenen. Zwischen Faszination und Augenrollen ist alles dabei... bei mir 6 von 10 Punkten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 03.05.2026
Ist schon ein bisschen arg klischeehaft und auch peinlich albern aber wenigstens gibt es eine sympathische Hauptdarstellerin die einen durchhalten lässt einmal anschauen ab und an schmunzeln und dann is auch wieder vergessen….
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 03.05.2026
Einigermaßen gelungener Mix aus modernem Western und Krimi. Was passierte vor 15 Jahren auf der Briggs-Ranch mit dem jungen Mann, der spurlos verschwand? Der Fall wird neu aufgerollt, und Texas Rangers Detektivin Samantha entdeckt schnell, das nicht immer die Wahrheit gesagt wird.
Das hätte man besser und spannender inszenieren können. Der Film gleitet immer wieder ab in Nebenstorys, die kaum zum Film beitragen, wie dem Deputy, der in Drogengeschäften verwickelt ist oder die Story rund um Maria und ihre Familiengeschichte. Dadurch verliert der Film oft den Fokus auf die eigentliche Handlung, was sehr schade ist, weil der Film dadurch nicht über den Durchschnitt hinaus kommt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 03.05.2026
Inhaltlich ist da vieles drin, von Corona, über Black Lives Matters, bis hin zu QAnon, MeToo und Antifa. Das alles weitgehend ohne, auch nur einen erhobenen Zeigefinger. Ein derartiger Spielfilm wäre im aktuellen Deutschland unmöglich auf die Leinwand zu bringen. Auch wenn EDDINGTON letztendlich nur ein Thriller-Drama ist, mit höchst kuriosem Finale. Aber auch die durchweg tollen Schauspieler tragen den Inhalt und den Handlungsverlauf perfekt. 3,70 virusfreie Sterne in New Mexico.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 02.05.2026
Der Film hat eine gute Atmosphäre, sehr gute Ausstattung und kommt aufwendig rüber. Die Schauspieler agieren glaubwürdig und Corey Hawkins als Schiffsarzt hat mir besonders gut gefallen. Ärgerlich die Logiklöcher. Auch das Alien-Konzept der "Einer nach dem anderen ist dran" und dass man nie zuviel von Dracula sieht fällt sofort auf. Trotzdem erzeugt der Film die richtige Stimmung und überzeugt.