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Catacombs
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Catacombs

Unter der Erde lauert der Tod.

USA 2007


Tomm Coker, David Elliot


Pink, Shannyn Sossamon, Paige Gadimyan, mehr »


Horror, Thriller

2,4
124 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
Catacombs (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 88 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, B-Roll, Interviews
Erschienen am:26.03.2008
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Handlung von Catacombs

Carolyn (Sängerin Pink alias Alecia Moore) erlebt einen klaustrophischen Psychohorror in den Pariser Katakomben. Eine wilde ausgelassene Party im 300 km langen, verzweigten Tunnelsystem endet in einer alptraumhaften Verfolgung: Vor 200 Jahren war auf den Pariser Friedhöfen der Platz ausgegangen. Die Toten lagen in den Straßen und verwesten bis ein labyrinthisches Tunnelsystem Abhilfe schaffte. Die Stadt der Liebe beherbergt tief unter der Erde einen grauenvollen Friedhof und noch immer ranken sich Geschichten, um halbmenschliche Kreaturen, die zwischen Skeletten im Untergrund leben. Mittlerweile sind die Katacomben Anlaufstelle für unzählige Partygänger. So auch für Carolyn und ihre Freunde, die in Paris studieren und in den Katacomben schon unzählige wilde Partys gefeiert haben. Als Carolyns jüngere Schwester Victoria (Shannyn Sossamon), eine schüchterne, junge Amerikanerin, die zu Angstzuständen neigt ihre Schwester besucht hoffen beide auf eine gemeinsame schöne Zeit bei der alte Missverständnisse bereinigt werden können. Doch dann wird Victoria auf einer Party in dem verzweigten Tunnelsystem von der tanzenden Meute und der Clique getrennt. Suchend irrt sie durch das Labyrinth. Eine Party kann Leben verändern!

Film Details


Catacombs - Below the city of lights exists a world of darkness.


USA 2007


,


Horror, Thriller


Klaustrophobie, Paris, Friedhof



Darsteller von Catacombs

Trailer zu Catacombs

Bilder von Catacombs © Lionsgate

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Catacombs

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am
Der Film ist nicht schlecht gemacht. Den häufigen Kritikpunkt der Dunkelheit muss ich zurückweisen, da Katakomden in Wirklichkeit auch nicht hell ausgeleuchtet sind, von daher ist das ok. Ansonsten bietet der Film eine gute Story von einer Frau die auf Grund eines Streichs durch die Gewölbe von Paris jagd. Guter Film, der versucht beklemmend zu sein und mit einem überraschenden Ende aufwartet. Kein Muss, aber ein kann man mal gesehen haben.

am
Ein atmosphärisch dichter Film (spielt fasr ausschließlich in den Katakomben), der jedoch zum Teil deutliche Längen hat. Sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber spannend genug, um einen bis zum überraschenden Ende hin zu unterhalten.

am
Mittelmäßiger Horrorfilm, den man sich ansehen kann.
Auch wenn nicht gerade der absolute Shocker, ist er doch solide gemacht und spielt mit der Angst allein im Dunkeln zu sein und der enge der Katakomben.
Das Ende hat mich umgehauen, gut gemacht.
Es gibt zwar bessere Horror-Filme.
Wenn aber mal nichts gutes zur Hand ist - sehenswert.

am
Vor 200 Jahren war auf den Pariser Friedhöfen der Platz ausgegangen. Die Toten lagen in den Strassen und verwesten bis ein labyrinthisches Tunnelsystem Abhilfe schaffte. Die Stadt der Liebe beherbergt tief unter der Erde einen grauenvollen Friedhof und noch immer ranken sich Geschichten, um halbmenschliche Kreaturen, die zwischen Skeletten im Untergrund leben. Mittlerweile sind die Katacomben Anlaufstelle für unzählige Partygänger. So auch für Carolyn (Alecia Moore) und ihre Freunde, die in Paris studieren und in den Katacomben schon unzählige wilde Partys gefeiert haben. Als Carolyns jüngere Schwester Victoria (Shannyn Sossamon), eine schüchterne, junge Amerikanerin, die zu Angstzuständen neigt ihre Schwester besucht hoffen beide auf eine gemeinsame schöne Zeit bei der alte Mißverständnisse bereinigt werden können. Doch dann wird Victoria auf einer Party in dem verzweigten Tunnelsystem von der tanzenden Meute und der Clique getrennt. Suchend irrt sie durch das Labyrinth...
Eigentlich könnt` man`s ja langsam wissen, welche Horrorthriller was taugen und welche nicht - nachdem man den Anfang gesehen hat.
Trotzdem ließ der Rezensent diesen Film laufen in der irrsinnigen Hoffnung, dass er doch noch den einen oder anderen unheimlichen Moment aufbauen könnte.
Jedoch verlässt man sich statt dessen zu eindimensional auf die (vermeintlich unheimliche) Location, die Schauspieler sind wenig überzeugend (zudem nervt der typische französische Dialekt in der deutschen Synchronisation sehr schnell!), das Drehbuch ist absolut öde, die Effekte (einige wenige!) billig und plump und (falls es eine "Regie" gegeben hat) wahrscheinlich stand man unter Zeitdruck und hat gleich den ersten Dreh verwertet.
Verglichen etwa mit genialen französischen Horrorthrillern ("Haute Tension") kann dieses Werk in keiner Kategorie punkten. Weil Amazon nicht weniger als ein Sternchen zulässt, sei dieses zähneknirschend für die eigentlich nicht schlechte Grundidee vergeben.
Es bleibt ein Feuerwerk der verpassten Chancen, Finger weg hiervon!

am
Der in Paris angesiedelte, allerdings in Rumänien gedrehte Horrorthriller hat keine wesentlichen Schwächen. Selbst Pink als Victorias Schwester Carolyn ist so unauffällig, daß ich sie im ersten Augenblick gar nicht erkannt habe. Die wackelige Kamera wirkt vor allem in den (wohl großteils auch eher in Bukarest) gedrehten Szenen im Tageslicht etwas anstrengend, in den Katakomben funktioniert das allerdings ziemlich gut. Auch Shannyn Sossamon Darstellung der labilen Victoria gewinnt im Dunkeln - zu Beginn wirken Maske und übertriebene Schreckhaftigkeit doch etwas aufgesetzt. Das Ende ist prinzipiell ganz originell, wirft aber schon ein paar Fragen auf.
Unter Strich schon sehenswert für Genrefreunde, so ein richtiger Knaller wie "The Descent" ist es halt aber nicht.

am
B-Qualitäten !

Hier wurde ich mal wieder richtig enttäuscht, obgleich ich durch die 2 sehenswerten hübschen Hautpdarstellerinnen einiges mehr erwartet habe.
Die sind auch der Grund warum es hier wenigstens noch 2 Sterne gibt.
Nur die deutsche Synchronisation ist auf Amateurniveau und wirkt total ausgesetzt. Das allein setzt dem Film den Todesstoß. So haben Effekte und Schauspieler gar keine Chance irgendetwas zu bewirken und Eindruck auf den Zuschauer zu machen, geschweige denn Horror zu verbreiten. Also im Original anschauen, sonst tut man dem Film zu früh unrecht, denn da hat er eine ganz andere Wirkung.

Deutsche Version nicht sehenswert und reine Zeitverschwendung !
_____________
Stickromantik

am
Tja das war wohl nichts, ziemlich schlechter Film! Schon alleine die Handlung ist ziemlich schwachsinnig. Und die Aufklärung am Ende einfach nur kindisch, schlecht, und zusätzlich total unglaubwürdig. Zwar ist die Atmosphäre ganz gut, die dunkelen Katakomben produzieren eine dichte, düstere und leicht beängstigende Atmosphäre, wird aber nie wirklich Klaustrophobisch und große Schreckmomente kommen leider auch nicht auf. Sängerin Pink hat quasi nur eine kleine unsymphatische Nebenrolle, und tritt nicht lange in Erscheinung!

Hauptdarstellerin Shannyn Sossamon nervt mit ihrem idiotischen gekreische, geschreihe und gejammer nur herum. Nebenbei sind die Dialoge hier ziemlich flach und die deutsche Synchronisation unterirdisch. Der Film produziert einfach keine richtige Stimmung auf den Zuschauer, er wirkt langweilig. Ständiges gelaufe, Herumgeirre und auf der Suche nach einem Ausgang aus den unendlichen Gängen der Pariser Katakomben, macht für mich keinen guten Gruselfilm aus. Zwar versucht das dieser Film, aber es gelingt ihm einfach nicht richtig gruselig zu werden. Zwischendurch zieht er sich ziemlich in die Länge, und kommt nicht so richtig in Fahrt, fast schon einschläfernd. Die schwachen Darsteller und deren laienhafte Leistung runden den Unsinn ab. Kameraführung und Soundtrack waren auch nicht auf dem besten Niveau, Bildqualität auf B-Movie getrimmt. Man versuchte sich einiges von "The Descent" abzukupfern, was aber ziemlich in die Hose ging. Einfallslos, unkreativ, und unheimlich langweilig! Die Sache mit dem Ziegenkopf-Männlein ist hahnebüchen, und was machte der Typ da mit seiner Karte so plötzlich? Passte alles nicht so recht zusammen, wenn man dann die Auflösung so betrachtet kann man vor lauter sinnfreiheit nur mit dem Kopf schütteln.

Fazit : Unspannend und uninteressant! Das ewige geschreihe und gejammer nervt auf Dauer, Dialoge sind richtig flach und unsymphatische Darsteller drücken den Filmspaß. Die Kulisse ist zwar atmosphärisch, aber auch nicht unbedingt beängstigend in Szene gesetzt, trotz ständiger Dunkelheit kommt keine Angst auf. Dazu fehlen die klischeehaften Kreaturen oder Stimmungsmacher! Eine einzelnde Frau die nur ständig durch die Katakomben herum irrt und einen Ausgang sucht, sich nebenbei einbildet verfolgt zu werden, wird auf Dauer zu öde. Ziemlich einfallslos und lieblos inszeniert, ein Versuch an "The Descent" zu schnuppern ist reichlich gescheitert. Für Horrorfilm-Einsteiger gerade noch so empfehlenswert, für routinierte Horrorfreaks nicht zu empfehlen!

am
Ich persönlich fand den Film sehr schlecht. Bin nach ca. 40 Minuten eingeschlafen. Angefangen bei der Story bis zu den Schauspielern liegt dieser FIlm deutlich unter Mittelmaß. Wenn der Film anfängt, denkt ( und hofft ) man der FIlm ist schon fast zu Ende. Meine Frau fand ihn ganz ok. Deswegen 2 Sterne. Aber mehr geht echt gar nicht

am
Ich kann mich hier meinem Vorgänger nur anschliessen - nicht richtig spannend und zum Schluss ziemlich unklar. Streckenweise schaut man atemlos hin weil es spannend ist aber letztendlich hat der Film kein Ende oder ich habe ihn nicht bemerkt.

am
Hm. Der Film ist weder gut noch richtig schlecht. Es gibt ein paar Längen und die Schauspieler reißen nicht gerade Bäume aus, doch die Katakomben sind schon ein interessanter, atmosphärischer Schauplatz und es gibt zum Ende hin ein paar handfeste Überraschungen. Man sollte diesen Film also bei einem Popcorn-Event nicht gerade als Highlight des Abends ankündigen, aber als netter Horror für Zwischendurch taugt er allemal.

am
Der Film ist ei einziger Horror, aber leider nicht
inhaltsmäßig.
Nur gekreische, von der Ausleuchtung ganz zu schweigen.
(Vielleicht das einzige Gute an dem Film, man sieht nicht viel.)

Wer nicht nur hübsche Girls sehen will, sollte sich diesen
Film nicht antun.

am
Handgemachter "Scream-and-Run"-Horror über eine Frau die in den unterirdischen Katakomben von Paris durchdreht nachdem ihr Feunde einen Streich gespielt haben. Atmosphärisch kommt der Film gut rüber, verliert dann aber viel von seiner Wirkung indem große Teile nur daraus bestehen bei Taschenlampenlicht durch die dunklen Gänge zu rennen. Der große Fehler des Films ist es, daß er zu lang ist. Nachdem man schon etwas gelangweilt auf den Schluß wartet kommt dieser mit einer riesen Überraschung daher und haut den Film noch einmal aus dem tiefen Sumpf des Durchschnittshorrorfilms. Schauspielerisch ist mir Hauptdarstellerin Shannyn Sossamon nicht besonders sympathisch. In einer tragenden Nebenrolle ist auch Popsängerin Pink zu sehen, die ihre Sache hier gut macht.
Der Film lebt von seiner Kulisse, ist viel zu lang geraten und rettet alles mit seinem Endplot.

am
Mit Pink als Darstellerin...
...war der Film erträglich. Die Geschichte an sich ist extrem ungemütlich - allein in einem Labyrinth, oftmals ohne Licht und zusätzlich mit einem Ziegenkopf tragenden Irren im Nacken. Stellenweise recht billig umgesetzt, aber für einen langweiligen Freitagabend sicherlich ein Ausleihen wert.

am
oh graus
Was für ein Scheiß, kreisch, kreisch, dunkel, Lichtblitze, wieder kreisch. Ohne Sinn und Verstand, extrem billig. Ich kann nur empfehlen: Finger weg!

am
Bitte was??!
Also,man denkt ja,P!nk legt ne Glanzrolle hin... ABER:
Absolut dumme Story, n´ paar Minuten Film mit P!nk und lausige Kreatur,die eher zum lachen ist!

am
sehr guter Thriller
sehr guter, spannender Thriller mit Atmosphäre, guter Hauptdarstellerin u. überraschendem, bitteren Schluß. Absolut zu empfehlen.

am
lascher Film
Dünne Handlung- von horror kaum was gemerkt- der Film fängt viel versprechend an , entwickelt sich dan in lehre Versprechungen.

am
Dugglo
Der Film verspricht von der Beschreibung her als man bekommt.Ich fand den Film nicht gut.Nicht zu empfehlen

am
Geiler Horror-Streifen!
Für Horror-Fans ist dieser Film ein absolutes Muss! Ich fand den Film super. Nur 4 Sterne, da es noch bessere Horror-Streifen wie Storm Warning, Timber Falls, Saw und Hostel gibt.
Shannyn Sossamon und Alecia Moore (»Pink«) spielen großartig, obwohl beide nicht die typischen Horrorfilm-Darstellerinnen sind. :-)

Krasses und äußerst überraschendes Ende!

am
hintergrundlos,sinnlos,nerviges geschreie.
man hätte es auch als hörspiel senden können - war eh meist zu dunkel.
schade, man kann nicht 0 punkte geben

am
Catacombs
Da hätte ich mich auch verirrt....

am
Catacombs
Absoluter Blödsinn,sinnlose Story,unzumutbar
Catacombs: 2,4 von 5 Sternen bei 124 Bewertungen und 22 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Catacombs aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Pink von Tomm Coker. Film-Material © Lionsgate.
Catacombs; 16; 26.03.2008; 2,4; 124; 0 Minuten; Pink, Shannyn Sossamon, Paige Gadimyan, Anne Lee Greene, Holly Gardner, Maxine Franco; Horror, Thriller;