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Erschienen am:06.09.2007

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Handlung von Lieben und lassen

Um nach dem plötzlichen Tod ihres Verlobten Grady ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen, zieht Gray Wheeler (Jennifer Garner) zu seinen alten Freunden. Die schaffen es tatsächlich, Gray aufzumuntern und gemeinsam mit ihr eine unbeschwerte Zeit zu erleben. Allen voran der witzige, unbekümmerte Sam (Kevin Smith) und der gradlinige Dennis (Sam Jaeger). Doch als dann immer mehr verborgene Geheimnisse ihres scheinbar perfekten Verlobten ans Licht kommen, ist es gerade Gradys Freund aus Kindertagen, Fritz (Timothy Olyphant), ein notorischer Playboy und Frauenheld, der ihr zur Seite steht und Halt gibt. Und so fühlt sie sich immer mehr zu dem einzigen Mann hingezogen, in den sie sich nie verlieben wollte.

Film Details


Catch and Release - Life is messy... love is messier.


USA 2006



Lovestory


Romantik, Freundschaft, Trauer



26.04.2007


46 Tausend


Darsteller von Lieben und lassen

Trailer zu Lieben und lassen

Bilder von Lieben und lassen

Szenenbilder

Wallpaper

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Film Kritiken zu Lieben und lassen

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am
Ein schöner, an's herzgehender Film für einen kalten, dunkeln Sonntag Nachmittag. Überraschender Weise hat mir der Film gut gefallen.

am
Der Film schaffte es, eine gute Balance zwischen Drama und Komödie zu halten, wobei die Komödie weitgehend den größten Teil des Filmes einnahm. Es wird nicht nur belanglos die Story von Gray erzählt, sondern auch die ihrer Freunde und wie jeder mit dem Verlust von Grady umgeht. Jeder auf seine Weise. Dass da verrückte Momente vorprogrammiert sind, konnte man nur ahnen. Der Tod wurde ebenfalls nicht so thematisiert wie eigentlich gedacht, sondern Susannah Grant legte viel Wert auf die zwischenmenschlichen Beziehungen, auf Freundschaft, Familie, Geheimnisse, neue Bekanntschaften und einer Liebesromanze.
Vor allem Kevin Smith trägt den Film durch seine Sprüche, ja auch Weisheiten, manchmal einfach durch seine Anwesenheit. Er stellte sogar Hauptdarstellerin Jennifer Garner in den Schatten, die den Part der Gray oft sehr blass darstellte. Sie schaffte es dennoch in einzigartigen Momenten wieder aufzublühen. Eine Fehlbesetzung war sie trotzdem nicht für diesen Film. Komödien liegen ihr einfach, der beste Beweis ist "30 über Nacht]". Auch die anderen Cast-Mitglieder wie Timothy Olyphant, der Fritz spielte, und Sam Jaeger als Dennis waren eine Top-Besetzung, auch wenn mir diese beiden Schauspieler fremd waren. Susannah Grant hat sich mit dem Drehbuch sehr viel Mühe gegeben. Sie wollte jede Geschichte sehr detailliert erzählen, was allerdings dazu führte, dass der Film in die Länge gezogen wurde, was nicht unbedingt empfehlenswert ist. Da hätte man eine Alternativlösung finden können. 90 Minuten hätten für diesen Film völlig ausgereicht. Ein großes Lob bekommt der Soundtrack, der wirklich sehr geeignet war, da er Grays Stimmung wieder spiegelte - großartige Musik.
Warum dieser Film in den USA total floppte und ignoiert wurde, bleibt mir allerdings schleierhaft.

am
Ein super schöner Film, für einen verregneten Nachmittag oder einfach als Abschluss eines schönen Tages. Würden wir uns noch einmal anschauen.

am
überaschend gut
... mir hat der Film überaschender Weise sehr gut gefallen. Vor allem Jennifer Garner spielt sehr überzeugend. Der Freund in den sie sich verliebt, ist echt süß und auch sehr nett.

am
Jennifer Garner ist nicht ganz so mein Fall... - aber der Film hier ist wirklich wunderschön erzählt! Ich war endlich mal wieder so entzückt, dass ich ihn mir gleich nochmal angeschaut habe... :-)

Fazit: Gute Unterhaltung - für Herz & Verstand.

am
lieben und lassen
für einen kuscheligen entspannten abend allein zuhause perfekt. mein mann fand den film grauenhaft....
aber ich mag sowas ab und zu

am
einfach schön zu zweit anschauen... sehr gemütlicher Film
ich fand den Film schön für einen Abend zu zweit. schöne Romanze, schnulzig aber nicht zu viel.
einfach ein netter Film

am
Ich bin sehr positiv überrascht von dem Film, den so gut hätte ich ihn nach dem Trailer nicht eingeschätzt. Nicht nur die beiden Hauptdarstellerinnen, sondern auch die männliche Crew war einfach Spitze. Das Thema zwar traurig anderseitig ebenfalls urkomisch. Glatte 4 Sterne!

am
Trotz des traurigen Grundthemas ist "Lieben und lassen" ein sehr schöner Film für einen romantischen Abend. Hier gilt: eine Flasche Rotwein aufmachen und schön aneinandergekuschelt in die Welt von Hauptdarstellerin Gray eintauchen. [Sneakfilm.de]

am
Der Film ist nicht schlecht, wobei ich mir im Vorfeld wesentlich mehr
davon versprochen habe. Inhaltich keine wirkliche Tragik obwohl die
Liebesgeschichte nach dem Tod eines anderen beginnt. Das Ende
geht klar für die Verliebten aus.....was am Ende des Tages ja auch
so sein soll. Einmal schauen ist okay.

am
Die Story ist nicht schlecht. Irgendwie habe ich schon solche Filme sehr oft gesehen. Ich wünsche mir, dass man solche Lovestories anders erzählt. Die Musik passt zu diesen Film. Der Film ist schauspielerisch leider nur mittelmäßig besetzt. Ich störe mich nur bei einigen Figuren und deren Synchronsprecher. Bei manchen Stimmen wünsche ich mir mehr Farbe und nicht die Eintönigkeit.

Man kann sich den Film anschauen und er ich nicht schlecht gemacht.

am
Mal wieder eine Drama/Komödie.....dachte ich mir.
Dann wurde ich aber doch positiv überrascht. Die Balance zwischen beiden ist ausgewogen, man wird nie zu melodramatisch aber man verfällt auch nicht zu sehr der Slapstick. Das gefällt mir gut.Auch wird die Story nicht seicht, o.k., den "roten Faden" verliert man schon ab und an aus dem Auge, aber da das Ende bei solchen Film ja vorhersehbar ist, wirkt sich das nicht schmälernd aufden Film aus.
Die Schauspieler Jennifer Garner und Timothy Olypant harmonieren sehr gut, und machen deshalb auch einen guten und soliden Job.Sie werden nicht langweilig, sondern sind ehr vielseitig gestrickt.
Fazit: Solide Arbit für einen Liebesfilm, kein 08/15 aber neu erfunden wurde das Genre auch nicht. Für einen netten Nachmittag, bei Regen, alleine, oder einen schönen Schmuseabend zu zweit ganz o.k.

am
Mich hat der Film positiv überrascht. Eine schöne Romanze mit einer guten Mischung Witz. Kann man auch als Mann anschauen :)

am
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere sind sehr einfühlsam gezeichnet, entwickeln sich an der Story und überraschen durch ihre Handlungen. Das ist nicht immer zu 100 % nachvollziehbar, aber es ist auch eine besondere Situation, in der sich die Protagonisten befinden und die Charaktere sind allesamt realistisch gezeichnet (die Pysiotherapeutin mag überzogen wirken, passt aber denke ich in das normale Verhaltensschema amerikanischer Lebensstile). Insgesamt eine gelungene Liebesgeschichte mit sehr gefälliger Musik.

am
schöööön!
ein unglaublich trauriger anfang, der aber bereits hier von komischen elementen durchzogen wird. der wortwitz der protagonistin ist kaum zu übersehen, und die beiden mitbewohner ihres freundes sind ebenfalls echte charaktere, die unglaublich witzig und liebenswürdig sind. und dann kommt der beste freund des freundes, und obwohl sie sich wehrt, verliebt sich die hauptperson (toll dargestellt von jennifer garner, zum verlieben) ganz fix in ihn, und auf dem weg der annäherung muss so manche hürde überstanden werden, nicht zuletzt die geliebte des geliebten, die samt kind des geliebten aufkreuzt und allen ein gesundes essen (algen?) kocht, damit sich das karma erholt... schräg, liebenswert, und gaaanz viel liebe.

am
na ja. da hätte man mehr draus machen können. sehr gewöhnungsbedürftig erscheint mir, dass die junge "Witwe" keinerlei Familie zu haben scheint, nur eine Schwiegermutter in spe und ansonsten mehrere Freunde, die auch noch rein zufällig im selben Haus mit ihr wohnen. irgendwie ziemlich konstruiert, das ganze. schade.

am
Ja...schon ein schöner Film. Irgendwie....also ich will nicht behaupten das er langweilig ist. Ich sag's mal so. Der Puls bleibt während des ganzen Films immer gleich ;))
Es ist einer dieser Filme, das man - wenn mal mal kurz auf Klo muß - nicht abschaltet, sondern laufen lässt..))
Aber insgesamt Super Schauspieler, das muss man sagen. Ein Film über eine anfangs unglückliche Liebesbeziehung, dann mit Happy End. Der Film plätschert nett dahin. Doch doch...

am
Schöön!
Mir hat der Film wirklich gut gefallen. Gar nicht so dramatisch wie ich befürchtet hatte. Eher witzig und romantisch, mit einigen Überraschungen. Auch wenn das Ende vorhersehbar war, fand ich den Film doch sehr gelungen.

am
Mittelmäßig aber sympathisch
Das Debüt der »Erin Brockovich« Autorin Susannah Grant wäre eigentliche nur eine weitere Hollywood- Schmonzette, aber Grants Film hat eine gut funktionierende Geheimwaffe an Bord: Charmante Charaktere die den Film auch mal über längere Durst- und Kitschstrecken bringen. Da wäre z.B. Kevin Smith (auch bekannt als Silent Bob) als liebenswerter Chaot, bei dem es einfach Spaß macht ihm und seinen wilden Thesen zu zuhören. Ein weiteres Highlight ist Juliette Lewis als gestresste Mutter mit Hang zu alternativen Ernährungsmethoden. Dass bei all den Figuren die eigentliche Story sowie die Hauptfigur etwas in den Hintergrund gerät macht aus dem Film nichts Halbes und nichts Ganzes, das ist bestimmt nicht im Sinne der Autorin und Regisseurin gewesen. »Lieben und lassen« ist eine Tragikkomödie voller Fehler, aber mit enormer Sympathie. Wer damit leben kann, kann einen Blick riskieren.

am
Der film fängt traurig an. Aber das wars dann irgendwie auch. Wäre ich an Ihrer Stelle gewesen. Wäre ich ziemlich sauer über das was ich erfahren würde. man kann sich den film anschauen ist aber nicht der knüller.

am
Schade, hätte nett werden können der Kinoabend....
Aber leider macht der Film aus der Geschichte nicht wirklich viel. Nicht das er schlecht gespielt wäre, aber wie soll man sich mit den Hautdarstellern(in) anfreunden wenn die Gute um nichts kämpft? Kaum macht die Geschichte ne neue Wendung, zack gehen alle kommentarlos mit...
Die Geschichte nimmt schon einige Wendungen, aber leider bleibt man außen vor.

am
Das Romantik-Drama von Susannah Grant ist eine typische Geschichte über Freundschaft und Liebe, wie sie nur amerikanische Filme erzählen können. Mit Jennifer Garner und Kevin Smith hochgradig besetzt, versucht die Story uns nahe zu bringen, dass das Leben nicht planbar ist und der erste Eindruck eines Menschen oftmals trügt. Das die Entwicklung der Story schnell vorherzusehen ist, lässt den Film, trotz bekannter Darsteller, recht schnell belanglos erscheinen.


Wem die Moral der Geschichte nicht zu einfach ist und wen es nicht stört, nach einer halben Stunde bereits den Ausgang des Films zu erahnen, der wird sich in diesem etwas langen Romantik-Drama gut aufgehoben fühlen.

am
Durchschnitt
Der Film war ganz ok, aber hab ihn mir besser vorgestellt

am
Watch It!
Watch It! You'll cry and you'll laugh.

am
Lieben und Lassen
Im Großen und Ganzen ein guter Film.Man ist hin und her gerissen ob man heulen oder lachen soll.

am
Leicht seichte Unterhaltungskost!
Bei schlechtem Wetter und einer Flasche Wein auf der Couch zu genießen, man hat aber auch nichts verpasst, wenn man sich statt dessen einen Film mit besserer Wertung ansieht.

am
Nett, aber nichts besonderes!!
Eine romantische Komödie um die Liebe. Witzig, aber manchmal auch etwas langweilig.

am
Mittelmässig
Schnulzig und die Dialoge sind als sehr witzig aber nichts besonderes. Ihre Rolle (Hauptdarstellerin) ist recht flach. Sie hätten den Film auch nur mit »Sam« drehen können.
Fazit: Nicht notwendig den Film zu sehen.

am
Dieser Film hat irgendwie eine äußerst seltsame Handlung und er war auch nicht grade spanned oder unterhaltsam, man könnte auch sagen, insgesamt viel zu langweilig und fad.

Nicht zu empfehlen.

am
Ein Punkt für die schönen Bilder (Blu-ray), ansonsten eine wirklich langweilige Seifenoper.

Jennifer Garner nervt mit irrsinnig bizarren Schlauchbootlippen (Botox), das hatte diese schöne Frau nun wirklich nicht nötig. Man weiß gar nicht, wo man hinsehen soll. Diese wabbeligen Dinger sieht man noch auf hundert Meter Entfernung. Aber ok, das hat mit dem Film nichts zu tun.

Letzterer hat leider gar keine Handlung, nur das übliche "wer knutscht gerade mit wem" aus den Nachmittagsprogrammen gestreckt auf Spielfilmlänge. Die Figuren machen keine Entwicklung durch. Am Ende ist alles wie schon am Anfang. Trotz tragischem Tod ihres Verlobten verfliegt der Kummer schnell, denn es gibt ja noch andere Jungs im Haus.

Mal abgesehen davon, dass sämtliche Personen offenbar zehn Stunden am Tag Freizeit haben und das schöne, inhaltsfreie Zusammenleben der Protagonisten in einem gemeinsamen Haus sehr unrealistisch ist (Studentenbude?), gibt es nicht mal ein wenig erotische Spannung zum Trost. Die einzige Knutschszene ist so prüde, da kann man getrost auch Joghurtwerbung draus machen (nein: Die ist aufregender).

Vielleicht für absolute Fans von Frau Garner etwas - für mich nicht.

am
Grundsätzlich ein schönes Thema, die Darsteller waren auch gut gewählt, aber die Handlung zog sich wie ein Kaugummi dahin. Da hätte man sich die Thematik mit dem möglichen Kind der "anderen" aufregender vorstellen können. Auch das Ende war wenig aufregend - eigentlich hat man nur darauf gewartet. Plätschert so dahin.

am
Romantik-Drama über eine Frau die nach dem Tod ihres zukünftigen Ehemannes zusammen mit dessen Freunden eine WG bilden. Das hier dann klischeehafte Charaktere aufeinander treffen war ja klar. Die Geschichte plätschert so vor sich hin - Jennifer Garner wirkt irgendwie unsympathisch und der Rest der Darsteller ist so was von "Kenn-ich-schon-aus-1000-anderen-Filmen" geschnitzt, daß man hier nicht die Stärke des Films findet. Was positiv ist, daß der Film das Leben bejaht und zeigen will, daß nach Tiefs auch mal wieder Hochs kommen. Dann kann man ja auch bei Regisseurin Susannah Grants nächsten Film auf einen Hit hoffen. Kleiner Film den man nicht unbedingt braucht, der aber auch keinem wehtut.

am
Ganz nette Story für einen verregneten Abend.Die Klischees über ( blonde) Frauen, die nicht in der Lage sind, Kinder zu erziehen sind allerdings nicht so nett.

am
laaaaaaaaaangweilig
habe nach 40 Minuten ausgeschaltet, zu langweilig, unglaublich, wie wenig man in 40 Minuten »packen« kann...

am
Wie überwinden wir den Tod eines geliebten Menschen? Was wissen wir wirklich über ihn? Wollen wir wirklich wissen, wie er wirklich war, dass er uns verletzt/ hintergangen hat? Oder wollen wir ihn lieber im Gedächtnis behalten, wie wir zusammen am glücklichsten waren. Sind wir dann aber fähig, uns für eine neue Liebe zu öffnen?
Interessantes Ausgangspotential! Leider berührt einen die Geschichte nicht, die drei Freunde (darunter die neue Liebe) sind gar unsympathisch.
Lieben und lassen: 3,0 von 5 Sternen bei 632 Bewertungen und 35 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Lieben und lassen aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Lovestory mit Jennifer Garner von Susannah Grant. Film-Material © Sony Pictures.
Lieben und lassen; 0; 06.09.2007; 3,0; 632; 0 Minuten; Jennifer Garner, Kevin Smith, Sam Jaeger, Timothy Olyphant, Sonja Bennett, Joyce Krenz; Lovestory;