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Komm, süßer Tod

3,7
143 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
Komm, süßer Tod (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 104 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Absolut Medien
Bildformate:4:3 Vollbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:15.11.2004
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Weitere Teile der Filmreihe "Wolf Haas' Simon-Brenner-Zyklus"


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Handlung von Komm, süßer Tod

Auf den Straßen Wiens tobt ein erbitterter Kleinkrieg der Rettungsdienste um die Opfer. Kein Wunder, dass dabei mancher auf der Strecke bleibt. Und der Rettungsfahrer Brenner von seiner Vergangenheit als Detektiv eingeholt wird, obwohl er von der eigentlich gar nichts mehr wissen will. Jetzt ist nämlich schon wieder etwas passiert. Erst ein Doppelmord im Krankenhaus, und dann einer an einem Kreuzretter-Kollegen, aber der nur einfach. Die Polizei tappt im Dunkeln und verhaftet mit dem altgedienten Rettungsfahrer Lanz den Falschen. Dessen attraktiver Tochter Angelika zuliebe macht sich Brenner an die Ermittlungen und stößt dabei inmitten des erbitterten Konkurrenzkampfes zwischen Kreuzrettern und Rettungsbund auf ein schier unentwirrbares Netz aus Intrigen, verdächtigen Unfällen, Fuhrpark-Sponsoring, seltsamen Testamenten und überraschenden Querverbindungen. Und unverhofft begegnet Brenner seiner alten Jugendliebe Klara wieder. Gordischer Knoten, nichts dagegen.
'Komm, süßer Tod' ist eine rasante, rabenschwarz komische und restlos spannende Kriminalkomödie nach dem gleichnamigen unverfilmbaren Kriminal-Bestseller von Wolf Haas. Unter der Regie von Wolfgang Murnberger gibt Josef Hader, seit 'Indien' (1993) bekannt als begnadetster Gelegenheitsschauspieler des deutschsprachigen Films, den Brenner. Ihm zur Seite steht mit Bernd Michael Lade, Reinhard Nowak, Karl Markovics, Barbara Rudnik und den Shooting-Stars Simon Schwarz ('Die Siebtelbauern') und Nina Proll ('Nordrand') ein hochkarätiges und lustvoll agierendes Ensemble.

Film Details


Komm, süßer Tod - Bei Notruf Mord


Österreich 2000



Komödie, Krimi


Literaturverfilmungen, Wien




Wolf Haas' Simon-Brenner-Zyklus

Komm, süßer Tod
Silentium
Der Knochenmann
Das ewige Leben

Darsteller von Komm, süßer Tod

Trailer zu Komm, süßer Tod

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Bilder von Komm, süßer Tod © Absolut Medien

Szenenbilder

Cover

Film Kritiken zu Komm, süßer Tod

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am
Meinem Vorredner muss ich Recht geben. Die Verbindung zwischen schwarzem Humor und Spannung ist hier hervorragend. Ich habe mich prächitg amüsiert. Habe ich doch im Kino einst, vor diesem Film, "Silentium" gesehen, der auch fortgeschrittener wirkt und bei dem ich im Kino zum Widerwillen einiger des öfteren herzhaft lachen musste.
Brenner und sein Komagnion Berti sind für mich zu Kultfiguren geworden, die für mich alle deutschen TV-Kommissare in den Schatten stellen lassen. Hier bei "Komm, süßer Tod" stimmt auch die Filmmusik wie das Auftreten einiger deutschen Darsteller. Wie z. B. Karl Markovics, der demletzt in dem Film "Die Fälscher" überzeugte. Aber auch die Frauenrollen sind hervorragend besetzt.
Um so gespannter bin ich auf "Der Knochenmann" der in Kürze in den deutschen Kinos erscheint.

am
Dieser Film ist ein Meisterwerk des Österreichischen Films der durchaus auch mit internationalen Meisterwerken verglichen werden kann!

Kein anderer Film verbindet (schwarzen) Humor und Spannung so gut. Die klischeehafte Darstellung des Rettungswesens und des typischen "Wiener-Charms" runden den Film perfekt ab!

Eeiner der wenigen fFlme die man sich auch 10mal ansehen kann!

am
Sehr süss
Nicht ganz so gut wie »Silentium« aber wer Kottan mag und Hader kennt: unbedingt empfehlenswert.

am
Ich hab das Buch schon gelesen und fand dieses schon witzig. Beim Film musste ich wieder sehr viel lachen. Blöd war nur, dass man die Untertitel nicht ausblenden konnte , da dies für uns Bayern nicht nötig wäre. Für alle die östereichischen schwarzen Humor und Krimi mögen, sehr zu empfehlen. Nächster Film steht schon auf der Wunschliste.

am
Kampf verschiedener Rettungsdienste um das Arbeitsmaterial (z.B. Unfall-Opfer).
Es geht hart zur Sache und nicht nur laestige Hindernisse (Hund auf der Strasse) bleiben auf der Strecke.
Auch ein Arbeitskollege von Brenner (Josef Hader) gesellte sich zu den Radieschen. Als ehemaliger Bulle (gefeuert) soll er der Sache nachgehen.
Mit Energie einer Valium-Tablette stapft Brenner irgendwann mal los...

Der Film ist eine Mischung aus TV und Kino.
Er lebt weniger vom Kinoflair, als von permanent schwarzhumorigen Feinheiten, die den an sich ruhigen Plot staendig in Bewegung halten.
Die Story selbst ist relativ komplex angelegt, fordert Aufmerksamkeit. Manches wirkt dabei etwas wirr / konstruiert, was aber den Filmcharakter durchaus unterstuetzt.
Man sollte allerdings der oesterreichischen Sprache einigermassen maechtig sein (Antiheld Brenner) - die eher gaghaften dt. Untertitel helfen da wenig *g.
Insgesamt ein Film mit gutem Unterhaltungspotential.

4,5P waeren drin gewesen, haette man diese DVD nicht so lieblos auf den Markt geworfen.
(Bild noch knapp ok, kein anamorpher Transfer, nur Kapitelauswahl)
- macht insgesamt 4P fuer guten schwarzen Humor aus Oesterreich
- Als naechstes schau ich mir unbedingt von Wolf Haas auch Teil 2 ("Silentium") an!

am
Gelungener Auftakt der Brenner-Reihe mit einem richtig jung wirkenden Josef Hader. Insgesamt sehr gute Besetzung, lediglich Barbara Rudnik als nahezu einzig perfekt hochdeutsch sprechende Rolle hat meiner Ansicht nach irgendwie nicht so richtig reingepasst. Als etwas langatmig habe ich die Verfolgungsjagd am Ende des Films empfunden. Sonst aber ein sehr kurzweiliger Austria-Krimi, der den Schwerpunkt im Vergleich zu den weiteren Folgen stärker auf Komödie denn Tragödie legt. Das aber immer in einer gelungenen Mischung, die nicht zu gewollt ist und auch nicht zu flach. Witzig fand ich die Untertitel Österreichisch-Deutsch, auf die man im jüngsten Brenner "Das ewige Leben" meiner Erinnerung nach verzichtet hat.

am
Netter Film mit einer Portion österreichischem-morbidem Humor. Allerdings machmal ein wenig lieblos verfilmt.

am
Brenner und Berti sind ein ideales Gespann, sie bringen den östereichischen Schmäh richtig rüber, brauchte doch ab und an die Untertitel. Empfehlenswert

am
Erster Teil einer Trilogie mit typisch österreichischem Charme. Witzig ist die Handlung, die Dialoge und die Untertitel (für mich als Oberbayer unnötig...), grottenschlecht ist die Bildqualität der DVD. Bin mal gespannt auf die anderen beiden Teile...

am
Selten so gelacht.
Ein Film für die Lachmuskeln. Abgefahrene Geschichte, die gespickt ist mit süffisanten Zoten. Darsteller die die Rolle vollends aushüllen und die witzig und sarkastisch zugleich sind. Genialer Film.

am
Schräg!
Wie von Hader gewohnt, ist es ein sehr schräges und vergnügliches Werk. Nervif nur: die deutschen Untertitel, die nicht abzustellen sind...

am
Als waschechte Bayern hätten wir die Untertitelung wienerischen Akzents nicht gebraucht. Doch schon allein dieser machte das Schauen zu einem ganz besonders köstlichen vergnügen. Als absolute Josef Hader - Fans können wir den Film nur allen ans Herzen legen, die mit dem schwarzen Humor des Künstlers etwas anfangen können. Hader ist und bleibt ein echtes österreichisches Unikat.

am
Auf Grund der überwiegend guten Kritiken im Internet habe ich mir den Film angesehen. Ich bin, so muss ich gestehen, mit falschen Vorstellungen herangegangen. Ich wollte einen österreichischen Krimi sehen. Der Film war jedoch eine Mischung aus Komödie, Groteske, Krimi und nennen wir es Beziehungsgeschichte. Alles sehr überzogen erzählt.
Tut mir leid – das ist nicht mein Geschmack.
Die Untertitel als "Übersetzung" für des Österreichischen nicht Mächtige fand ich gar nicht so schlecht und nicht unbedingt störend.
Wer sogenannten „schwarzen Humor“ mag, dem mag der Film gefallen.
Wer einen soliden Krimi sehen will, der liegt hier falsch.
P.S.: Wäre eigentlich auch schlimm, wenn wir alle den gleichen Geschmack hätten.
Komm, süßer Tod: 3,7 von 5 Sternen bei 143 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Komm, süßer Tod aus dem Jahr 2000 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Josef Hader von Wolfgang Murnberger. Film-Material © Absolut Medien.
Komm, süßer Tod; 16; 15.11.2004; 3,7; 143; 0 Minuten; Josef Hader, Bernd Michael Lade, Reinhard Nowak, Karl Markovics, Barbara Rudnik, Simon Schwarz; Komödie, Krimi;